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    Character strengths and life satisfaction in later life: an analysis of different living conditions

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    The aim of this study was to explore the role of character strengths and their associations to life satisfaction in older people. We were interested in studying several transitions that are specific for older people: aging, retirement, living alone, and being widowed. We examined the relationships of these demographic characteristics and living conditions with character strengths and studied their effects on the association of character strengths with life satisfaction. In a cross-sectional analysis, 15,598 older adults (aged 46–93 years) who had completed measures on character strengths, life satisfaction, and demographic characteristics and living conditions were selected from an existing database. Overall, analyses revealed positive associations of most character strengths with age, and higher scores in most character strengths for the employed (vs. the retired) and those living with a partner (vs. those living alone), while only few relationships with being widowed (vs. being married) were observed. Further, the contribution of character strengths to life satisfaction generally decreased slightly with age, but increased for certain character strengths, such as modesty or prudence. Also, stronger relationships between several character strengths and life satisfaction were found for retired people and those living alone, while being widowed did not affect these relationships. The results demonstrate how character strengths might contribute to the life satisfaction of older adults in various living conditions and thereby offer a starting point for strengths-based programs in later life

    Ich mit dir und ihr mit uns: Beziehungen erleben und ausdrücken

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    Work- and school-related profiles of apprentices’ learning resources

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    Resources play a crucial role in learning in vocational education and training (VET). Drawing vrom the Job Demands-Resoures (JD-R) model and using a person-oriented approach we explore learning resources of 1185 apprentices' work and school environments in Switzerland. Results from latent profile analysis suggested four profiles that are characterised by different patterns and levels of resources, including instruction quality, organisational/school climate, learning opportunities, autonomy, and demands. The groups differed regarding overall levels of resources (low - high) and specific resource levels in the workplace and at school (e.g. low at the workplace and high at school). Our study provides an integrated view about variations in learning environments of apprentices in the workplace and at school

    Ethisches Lernen im Sachunterricht reflektieren

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    Der Artikel bietet Einblicke in das Forschungsprojekt 'Philosophieren mit Kindern', das in Anlehnung an die praxisorientierte Forschungsmethode Action Research durchgeführt wurde. Ziel war es, Studierende in der Ausbildung zur Primarlehrperson zu befähigen, Lernende der Primarschule beim Aufbau philosophischer und ethischer Kompetenzen (Lehrplan 21) wirksam zu unterstützen. Über drei Zyklen wurde untersucht, wie die zugehörigen professionellen Kompetenzen angehender Lehrkräfte gefördert werden können. Dabei wurden die Vorkenntnisse und Vorstellungen der Studierenden zu philosophischen und ethischen Themen systematisch erhoben und deren Weiterentwicklung durch gezielte Interventionen empirisch untersucht. Evidenzbasiert konnte gezeigt werden, wie die Fähigkeiten der Studierenden zu philosophischen Fragen und ethischem Urteilen systematisch gefördert und weiterentwickelt werden können

    Krankheitserleben, Partnerschaft und Sexualität bei Patienten mit COPD

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    Fragestellung: Die Erfassung von Auswirkungen der Grunderkrankung auf Partnerschaft und Sexualität von COPD-Patienten. Methode: In einer multizentrischen Studie wurden 105, davon 52 weibliche, nicht selektionierte, verheiratete oder in fester Partnerschaft lebende COPD-Patienten zu ihrer Partnerschaft und Sexualität befragt. Die Daten wurden mit dem Pictorial Representation of Illness and Self Measure-Test (PRISM-Test), dem Sexualmedizinischen Fragebogen bei chronischen Erkrankungen (SFCE) und einem dichotomen Item zur Erfassung der Abhängigkeit in der Partnerschaft erhoben. Ergebnisse: Das Durchschnittsalter der Teilnehmer lag bei 64.1 ± 9.2 Jahren. Patienten mit einer stärker ausgeprägten COPD haben eine niedrigere Self-Illness-Separation (SIS), das heißt sie erleben die Krankheit näher am „Selbst“. Die Lebenszufriedenheit und die Zufriedenheit mit Partnerschaft, Sexualität und Geschlechtsverkehr nimmt seit der Diagnosestellung ab (p < 0.05). Das Verlangen und die Häufigkeit, sexuell aktiv zu sein, nahmen ebenfalls ab (p < 0.001). 61 % der Befragten fühlten sich verstärkt abhängig von ihrem Partner. Diskussion: Die Resultate untermauern, dass die Partnerschaft sich in Richtung Abhängigkeit entwickelt und die Sexualität sich mit zunehmendem Schweregrad der COPD verschlechtert. Der PRISM-Test erwies sich als gute Möglichkeit, diese Entwicklung abzubilden und mit den Patienten hierzu ins Gespräch zu kommen. Patientinnen und Patienten mit COPD und ihre Partner sollten auf die teils geschlechtsspezifischen potenziellen Auswirkungen der Krankheit in Partnerschaft und Sexualität angesprochen und gegebenenfalls in ihren Problemlösungen unterstützt werden

    Mixed Methods in erziehungswissenschaftlichen Studiengängen

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    Die Umsetzung von methodenpluralen Forschungsprojekten setzt Kompetenzen in qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden voraus. Ihre zunehmende Bedeutung in der erziehungswissenschaftlichen Forschung wirft die Frage auf, wie sich diese Entwicklung in der Methodenausbildung entsprechender Studiengänge spiegelt. Im Rahmen dieses Beitrags werden Resultate aus zwei Experteninterviews mit Dozierenden an je einer deutschen und schweizerischen Universität präsentiert, welche im Rahmen ihrer Lehrtätigkeit Mixed Methods auf der Bachelorstufe unterrichten. Mit Hilfe der Akteur-Netzwerk-Theorie (ANT) wird die Implementierung der entsprechenden Lehrveranstaltungen als Prozess der Netzwerkgenese verstanden und es wird aufgezeigt, welche Akteure in den damit verbundenen Übersetzungsprozessen auftreten. Im einen Fall lässt sich ein bottom-up Prozess nachzeichnen, welcher stark an die Person des Dozierenden gebunden ist, während im anderen Fall ein top-down Vorgehen identifiziert wird, das mit entsprechenden Entscheidungen der Institutsleitung verbunden ist

    Fit für den Lehrplan 21 – Wie Klassenlehrpersonen auf den Informatikunterricht vorbereitet werden (können)

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    Informatik ist in der Schweizer Primarschule angekommen! Studierende werden an Pädagogischen Hochschulen darauf vorbereitet, Informatik zu unterrichten und in die Fächer zu integrieren. Keine leichte Aufgabe, denn häufig haben sie selbst keinen Informatikunterricht erlebt, was bedeutet, dass die Vorerfahrungen in dem Bereich sehr heterogen sind. Eine etablierte Fachdidaktik für das neue Modul Medien und Informatik gibt es darüber hinaus noch nicht. Um diese Herausforderungen zu meistern, werden Räume für individuelles Lernen und Vertiefen geschaffen. Anhand von kompetenzorientierten Aufgabensets lernen die Studierenden selbstgesteuert, aber begleitet und dialogisch, das, was sie an fachlichem und fachdidaktischem Handwerkszeug für den Medien-und-Informatik-Unterricht brauchen. Durch die individualisierbaren Aufgabensets, welche sich auf das Konzept des Dialogischen Lernens abstützen, wird das selbstbestimmte, freie Lernen im Präsenzunterricht an der Hochschule unterstützt. Kooperatives und selbstreflexives Lernen an schulpraxisorientierten Aufgaben ermöglicht es den Studierenden zum einen, fachwissenschaftliche Konzepte aufzubauen und zum anderen, fachdidaktische Erfahrungen für das Lehren im Fach Medien und Informatik zu nutzen (didaktischer Doppeldecker)

    Kriteriengeleites Arbeiten - ein Aufgabenformat zur Förderung von selbstreguliertem Lernen im Mathematikunterricht

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    Es gilt als gesichert, dass Metakognition ein wichtiger Erfolgsfaktor beim Mathematiklernen ist. Insbesondere ist die Selbstregulation von Denkprozessen bedeutsam. Eine gezielte Förderung der Selbstregulation ist ein Qualitätsmerkmal von gutem Mathematikunterricht. Mit dem Aufgabenformat ‚kriteriengeleitetes Arbeiten‘ liegt ein Vorschlag vor, wie Selbstregulation im Unterricht angeleitet werden kann: Die Lernenden bearbeiten eine offene Aufgabe und wählen dabei aus einer vorgegebenen Liste Kriterien aus, die sie bewertet haben wollen. Die Aufgabenstellung und die Kriterienliste stützen sich auf erste Fragen und Ideen der Lernenden. Die Unterrichtsmoderation lehnt sich stark an das Format des dialogischen Lernens an, indem wiederholte Austausch- und Reflexionsprozesse angeregt werden. Auf diese Weise wird systematisch eine Selbstregulation im Lernprozess angelegt

    Who stays – who moves? How core self-evaluations are linked to changing resources in the workplace and school

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    Who stays – who moves? How core self-evaluations are linked to changing resources in the workplace and schoo

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