Publikationsserver der PHTG (Pädagog. Hochschule Thurgau)
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    Project digiSTAR – digital augmented Science Teaching and Research

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    This paper introduces the digiSTAR project, whose primary focus is on bridging the digital gap in undergraduate studies, which arises between the now digitalized schools and the technology-driven master`s programs at universities when undergraduate courses are taught in a more traditional and less digitalized way, by providing teaching-learning modules and digital resources. The second goal is to provide pre-service science teachers with authentic learning opportunities for designing and testing lessons and (peer) feedback on their own developments, in accordance with the DiKoLAN framework, which characterizes digital competencies for teaching in science education. Initial results of the first design based research cycle, based on a survey of first-year chemistry students, showed that chemistry students have difficulty understanding the physical fundamentals of quantum chemistry needed to understand topics such as molecular orbital theory. These challenges can potentially be eased through the implementation of innovative digital modules, which have been and will be created by teacher students enrolled in the Master of Education program. The project digiSTAR aims to establish a collection of digital modules designed for first-year science courses, with the long term vision of extending this endeavour to encompassing a broader range of academic disciplines to address and reduce the digital gap

    Inklusive und nachhaltige Maker Education an Schulen: Ein Scoping Review

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    Digitalisierung, Inklusion und Nachhaltigkeit stellen zentrale Perspektiven für die Weiterentwicklung von Schule dar, nicht zuletzt in Form von Bildungskonzepten wie Medienbildung, inklusive Bildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Der Fokus dieses Scoping Reviews liegt auf den Themen Making und Inklusion sowie Making und Nachhaltigkeit unter Einbezug entsprechender Bildungskonzepte. Entlang des Reviews soll ein Überblick über Literatur und Studien zu Verbindungen von Making, Inklusion und Nachhaltigkeit vorgestellt werden. Insgesamt wurden 126 Studien, die zwischen den Jahren 2012 und 2022 veröffentlicht wurden, in eine nähere Betrachtung einbezogen. Obwohl sich nicht wenige Studien mit inklusivem (n = 54) oder nachhaltigem Making (n = 23) befassen, wurden Verbindungen von Making, Inklusion und Nachhaltigkeit bisher selten gemeinsam praktiziert, diskutiert und erforscht (n = 7). Im Besonderen ermangelt es Überlegungen zu Verbindungen von Making mit Konzepten Inklusiver Bildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Vor diesem Hintergrund werden in der Diskussion erste Überlegungen zu einer inklusiven und nachhaltigen Maker Education herausgearbeitet

    Hang it all: Vom Chaos zur Ordnung

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    Mit didaktischer Bescheidenheit: Ein Makingorientierter Unterricht übt sich in didaktischer Zurückhaltung und will Lernen nicht überstrukturieren.

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    Ein Making-orientierter Unterricht setzt auf die Eigenständigkeit der Lernenden, übt sich in didaktischer Zurückhaltung und will Lernen nicht überstrukturieren. Der Fokus liegt auf der Gestaltung von Lernumgebungen, auf relevanten Problemstellungen und auf dem Erwerb überfachlicher Kompetenzen

    Einführung in das Themenheft

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    Impact and Classification of Augmented Reality in Science Experiments in Teaching - A Review

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    Augmented reality (AR) improves science education by facilitating teaching and experiments in schools and universities. Studies show positive effects, like increased motivation and improved concept connections, but there is a lack of consistency in the implementation and investigation of AR in science experiments. This review examines AR usage, criteria, design parameters for the development of AR applications and the validation methods, taking into account the PRISMA guidelines. A Web of Science database search using “Publish or Perish” software (version 23.4.0) identified 247 potentially relevant articles from 2000 to March 2024 in international, peer-reviewed journals. After removing duplicates, inaccessible abstracts, and applying inclusion and exclusion criteria, 40 studies were selected for in-depth analysis. Physics had the most AR applications, primarily for visualizing invisible properties. Most studies used quantitative or qualitative methods, only a few used both or did not conduct empirical research. Research questions varied, but common drawbacks included small sample sizes and low use of AR design parameters such as interactivity, adaptivity, realistic representation and use of game elements. This review identifies opportunities for improvement in the implementation and investigation of AR in science education experiments and emphasizes consistent and rigorous approaches to fully exploit the benefits of AR in science education

    Analyse der Interaktionsqualität einer Kindergartenlehrperson nach Weiterbildung in Sprachförderung

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    Im pädagogischen Forschungsfeld wird vielfach der Zusammenhang zwischen erwerbsunterstützendem Lehrpersonenhandeln und den sprachlichen Entwicklungsverlauf der Kinder untersucht. Das Projekt «Erwerbsunterstützung mündlicher Textfähigkeit im Kindergarten – EmTiK» untersucht die mündliche Textfähigkeit von Kindergartenkinder, die Weiterentwicklung des erwerbsunterstützendem Lehrpersonenhandeln und die Auswirkung eines optimierten erwerbsunterstützendem Lehrpersonenhandeln auf die mündliche Textfähigkeit der Kinder (Hefti, Isler & Sticca, 2023, S. 271f). Für eine professionelle Weiterentwicklung des Unterrichts ist die weiterführende Frage nach möglichen Veränderungen der Interaktionsqualität durch Weiterbildungen in der Sprachförderung interessant. Die vorliegende Arbeit ergänzt die Ergebnisse aus der EmTiK-Studie durch folgende Fragestellung: Inwiefern verändert sich mit grösserer Bewusstheit zur Sprachförderung die Interaktionsqualität der Kindergartenlehrperson? Zu zwei Erhebungszeitpunkten eines Falls wurde die Qualität der Lehrperson-Kind-Interaktion verglichen und ausgewertet. Es zeigte sich eine positive Veränderung der Interaktionsqualität im untersuchten Fall, unter anderem durch Körperhaltung und an das Individuum angepasster Erwerbsunterstützung

    Mentale Stärke & Belastungsempfinden im Lehrberuf

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    Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der mentalen Stärke und dem Belastungsempfinden von Lehrpersonen. Die leitende Fragestellung, an der sich diese Arbeit orientiert, lautet wie folgt: «Welchen Einfluss hat die mentale Stärke auf Lehrpersonen in Bezug auf das Belas-tungsempfinden?» Für die vorliegende quantitativ empirische Arbeit wurde eine Datenerhebung mittels einer Umfrage durchgeführt. Der Fragebogen wurde an verschiedene Schulleiter*innen gesendet, mit der Bitte, diesen an das Team weiterzuleiten. So konnten 215 Lehrer*innen aus dem ersten bis dritten Zyklus aus städtischen und ländlichen sowie aus Schulen mit kleinerem und grösserem Team gewonnen werden. Die Umfrage setzte sich aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil wurden demografische Informationen über die Person und den Beruf gesammelt. Im An-schliessenden zweiten Teil konnte die mentale Stärke, mittels eines Messinstrument von Clough, Earle und Sewell (Clough, Earle & Sewell, 2002, S. 44), welches auf Basis des 4-C Modells entwickelt wurde, erfasst werden. Im dritten und letzten Teil der Umfrage wurden die Teilnehmer*innen zur Belastung bzw. Belastungsintensität im Lehrberuf befragt. Dabei wurden teils Fragen aus dem Fragebogen von Anne Varenne (2021, 2022) genutzt, welche sie für eine Belastungsumfrage im Kanton Thurgau verwendete und für diese Arbeit zur Verfügung stellte. Die Daten wurden mittels Jamovi analysiert. Bei der Anwendung des Shapiro-Wilk-Tests wurde festgestellt, dass keine der untersuchten Datensätze einer Normalverteilung entspricht. Daher wurde für die Korrelationsanalyse der Spearman-Korrelationskoeffizient statt des Pearson-Korrelationskoeffizienten verwendet, um präzisere Ergebnisse zu erzielen. Es wurde eine Korrelation zwischen den Variablen «mentale Stärke» und "Belastungsempfinden" sowie zwischen den Variablen «mentale Stärke» und "Alter" festgestellt. Diese Korrelationen ergaben signifikante Ergebnisse (p > 0.05) gemäss dem Spearman's Rho-Test. Somit lässt sich feststellen, dass Teilnehmer*innen mit höherer mentaler Stärke eine geringere Belastung empfinden. Des Weiteren scheinen ältere Teilnehmer*innen im Vergleich zu jüngeren eine höhere mentale Stärke aufzuweisen. Ein Zusammenhang zwischen den Variablen «mentale Stärke» und "regelmässigem Sport" konnte nicht nachgewiesen werden. Daher kann nicht pauschal ausgesagt werden, dass Personen, die regelmässig Sport treiben, eine höhere mentale Stärke aufweisen. Trotz der erzielten Ergebnisse sind weitere Untersuchungen erforderlich, um genauere Schlussfolgerungen über den Einfluss der mentalen Stärke auf das Belastungsempfinden von Lehrpersonen zu ziehen. In einem nächsten Schritt der weiteren Untersuchungen müsste die Fragestellung angepasst werden, um genauer zu untersuchen, welche spezifischen Faktoren das Belastungsempfinden beeinflussen und inwieweit diese durch eine starke mentale Stärke beeinflussbar sind

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