Publikationsserver der PHTG (Pädagog. Hochschule Thurgau)
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    3757 research outputs found

    Ikigai – der Weg zur Berufsfindung?

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    Report on the Scoping Workshop on AI in Science Education Research 2025

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    This report summarizes the outcomes of a two-day international scoping workshop on the role of artificial intelligence (AI) in science education research. As AI rapidly reshapes scientific practice, classroom learning, and research methods, the field faces both new opportunities and significant challenges. The report clarifies key AI concepts to reduce ambiguity and reviews evidence of how AI influences scientific work, teaching practices, and disciplinary learning. It identifies how AI intersects with major areas of science education research, including curriculum development, assessment, epistemic cognition, inclusion, and teacher professional development, highlighting cases where AI can support human reasoning and cases where it may introduce risks to equity or validity. The report also examines how AI is transforming methodological approaches across quantitative, qualitative, ethnographic, and design-based traditions, giving rise to hybrid forms of analysis that combine human and computational strengths. To guide responsible integration, a systems-thinking heuristic is introduced that helps researchers consider stakeholder needs, potential risks, and ethical constraints. The report concludes with actionable recommendations for training, infrastructure, and standards, along with guidance for funders, policymakers, professional organizations, and academic departments. The goal is to support principled and methodologically sound use of AI in science education research

    Krisen in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung am Beispiel der COVID–Pandemie

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    Die COVID-19-Pandemie war beispielhaft für mögliche Krisen, die die Lehrerinnen- und Lehrerbildung ereilen. An ihrem Beispiel werden Auswirkungen auf die Lehrerinnen- und Lehrerbildung bilanzierend angesprochen sowie ausgewählte Erkenntnisse genannt, was aus dieser Krise möglicherweise gelernt werden kann. Die exemplarische Darstellung wird durch eine allgemeinere Betrachtung von Krisen, Turbulenzen und Disruptionen in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung kontextualisiert, um mögliche Implikationen für zukünftig zu erwartende Krisen deutlich zu machen

    Disziplinarische Massnahmen in der Sekundarstufe I

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    Diese Masterarbeit beschäftigt sich mit der Frage worin sich die Regelwerke der Sekundarstufe 1 denen Lernende unterworfen sind mit deren möglichen Sanktionen von fünf ausgewählten Sekundarschulen im Kanton Thurgau unterscheiden Dabei wird untersucht welche Regeln in den Schulordnungen festgehalten sind welche Disziplinarmassnahmen von den Schulen vorgesehen sind und wie detailliert diese sind Die Arbeit ist eine Literaturarbeit Zuerst wurden die gesetzlichen Grundlagen der Disziplinarmassnahmen erarbeitet Dafür wurden die Rechtsgrundlagen des Kantons Thurgau mit den Regelungen der Kantone Schaffhausen St Gallen und Zürich verglichen um Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu erkennen Die gesetzlichen Grundlagen in Bezug auf die Disziplinarmassnahmen im Kanton Thurgau fallen im Vergleich zu den anderen Kantonen eher spärlich aus Der Vergleich der Regelwerke der Sekundarstufe 1 zeigt dass die Schulen durch die gemeinsame gesetzliche Grundlage bei Disziplinarmassnahmen ähnlich vorgehen Die Strukturierung der Stufen der Disziplinarmassnahmen sind bei den Regelwerken fast identisch Auffällig ist zudem dass viele Regelwerke Raum für individuelle Massnahmen lassen was einerseits pädagogische Flexibilität andererseits aber auch Unsicherheiten mit sich bringen kann Zusammenfassen lässt sich festhalten dass rechtlich fundierte und klar formulierte Regelwerke ein wichtiges Instrument im Schulalltag sind Wie diese Regelwerke praktisch umgesetzt werden und welche Wirkungen die einzelnen Massnahmen haben bleibt offen Eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Perspektive der betroffenen Lehrpersonen und Schülerinnen und Schülern könnte weitere interessante Erkenntnisse liefern

    Fleischkonsum - eine Gewissensfrage?

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    Diese Arbeit fokussiert sich auf folgende Forschungsfrage: Wie unterscheiden sich die mittelteuren und teuren Fleischlabels von Coop, Migros, Aldi und Lidl hinsichtlich Fleischherkunft, Produktionsbedingungen, Verkauf und Labelvorgaben? Um die Fragestellung adäquat beantworten zu können, wurden die theoretischen Anforderungen der jeweiligen Labels (Naturabeef, Bio Suisse, Bioweiderind, IP-Suisse und Qualitätsmanagement) erarbeitet und anschliessend mit Betriebsbesuchen eines jeweiligen Produzenten und mittels Interviews qualitativ verglichen. Das Ganze wird unterstützt durch zwei Experteninterviews mit dem Schweizer Bauernverband und Mutterkuh Schweiz, welche eine weitere Sicht auf die Rindfleischproduktion in der Schweiz gaben. Zusätzlich wurde ein Metzger hinzugezogen, der seit Jahren selbst schlachtet und seine Meinung und Ansichten zu Labels und der Rindfleischproduktion kundtat. Es ergab sich, dass sich die gestellten Anforderungen von den jeweiligen Labels stark unterscheiden. Dennoch bauen alle auf dem Schweizer Tierschutzgesetz und dem Qualitätsmanagement (QM) auf. Es zeigt sich, dass die Schweizer Tierhaltung dadurch bereits einen gewissen Standard voraussetzt. Zusätzlich gibt es zwei Tierwohlprogramme des Bundes Besonders tierfreundliche Stallhaltung (BTS) und Regelmässiger Auslauf ins Freie (RAUS), die je nach Zugehörigkeit eines Programmes verpflichtend oder freiwillig sind. Die Anforderungen der Programme oder Labels wurden von den ausgewählten Produzierenden vorbildlich umgesetzt. Dennoch ist auCällig, dass die Wahrnehmung von uns Konsumierenden manchmal nicht mit der Realität übereinstimmt. IP-Suisse beispielsweise setzt als einziges Label in der höherklassigen Preiskategorie keinen Weidegang voraus. Zusätzlich spannend ist die Tierhaltung im QM-Bereich, welche trotz tieferen Anforderungen als grundsätzlich tierfreundlich erachtet werden konnte. Limitiert wurde die Arbeit unteranderem dadurch, dass der IP-Suisse Hof nicht besichtigt werden konnte und das Gespräch per Teams stattgefunden hat. Weiterführend wäre ein landesübergreifender Vergleich sehr spannend, um aufzuzeigen, wie gut die Mindeststandards der Fleischproduktion in der Schweiz im Vergleich zum Ausland sind

    Motivationsförderung auf der Primarstufe: Selbstberichtete Praxen von Lehrpersonen zur Förderung der Selbstwirksamkeit im alltäglichen Primarschulunterricht

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    Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Motivationsförderung auf der Primarstufe. Ziel der Arbeit ist, Strategien zur Förderung der Selbstwirksamkeitserwartung darzustellen und Handlungsabläufe aus dem Unterricht zu evaluieren. Zu diesem Zweck wurden im Rahmen einer Inhaltsanalyse auf Grundlage eines primär deduktiv entwickelten Kategoriensystems die schriftlichen Aussagen von 65 Lehrpersonen des Zyklus II im Kanton Thurgau ausgewertet. Aus den Ergebnissen der Daten konnten verschiedene Strategien zur Förderung der Selbstwirksamkeitserwartung von Schülerinnen und Schülern herausgefiltert werden. Diese können mehrheitlich auf das Modell von Bandura (1977) zurückgeführt werden. Trotz den erzielten Ergebnissen soll diese Bachelorarbeit nur in Zusammenhang mit den drei weiteren Arbeiten der Themenclustergruppe begutachtet werden, um ein vollumfängliches Bild zu erhalten, was Lehrpersonen des Zyklus II im Kanton Thurgau tun, um die Motivation ihrer Schülerinnen und Schüler zu fördern

    Künstliche Intelligenz im Schulalltag – Ein bewusster Einsatz von KI von Primarlehrpersonen: Warum Primarlehrpersonen im Zyklus 2 Künstliche Intelligenz im Schulalltag bisher einsetzen

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    Diese qualitative Arbeit untersucht, warum Lehrpersonen im Zyklus 2 der Primarschule Künstliche Intelligenz (KI) im Schulalltag bisher einsetzen. Die zentrale Forschungsfrage wird durch drei Subfragestellungen systematisch und differenziert untersucht: Welche Absichten haben Lehrkräfte in der Primarschule im Zyklus 2 mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Unterricht mit den Kindern? Welche Kompetenzen sollten aus Sicht einer Lehrkraft der Primarschule im Zyklus 2 essenziell im Bereich Künstlicher Intelligenz mit den Kindern erworben werden? Welche Regeln gibt die Lehrkraft den Schülerinnen und Schülern beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Unterricht vor? Im Rahmen dieser Arbeit werden sieben Lehrkräfte im Zyklus 2 mit mindestens drei Jahren Berufserfahrung, die KI bereits im Unterricht eingesetzt haben, interviewt. Die Interviews wurden mithilfe eines halbstrukturierten Leitfadens geführt, transkribiert und mittels einer strukturierten Inhaltsanalyse sowohl deduktiv als auch induktiv codiert. Die Ergebnisse zeigen, dass die Lehrkräfte KI bisher vor allem zur Vermittlung von Medienkompetenz einsetzen, um die Kinder zu einem kritischen, reflektierten Umgang mit dieser Technologie zu sensibilisieren. Der Fokus im Einsatz von KI im Unterricht liegt auf einem grundlegenden Verständnis der Funktionsweise von KI, ihren Chancen und Risiken, sowie dem Datenschutz. Die praktische Nutzung von KI im Unterricht wird derzeit noch zurückhaltend gehandhabt. Die praktische Auseinandersetzung erfolgt vorwiegend durch spielerischen Zugang. Das wesentliche Ziel in der Primarstufe ist es, aus Sicht der befragten Lehrpersonen, ein grundlegendes Verständnis für KI zu schaffen, um eine vertiefte Auseinandersetzung und einen reflektierten Umgang mit der Technologie in höheren Schulstufen oder im späteren Berufsleben zu ermöglichen

    KI im Schulkontext: In welchem Teilbereich des Schulalltags sollte aus Sicht einer Primarlehrperson des Zyklus 2 bewusst auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz verzichtet werden?

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht, in welchen Teilbereichen des Schulalltags aus Sicht von Primarlehrpersonen des Zyklus 2 bewusst auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz verzichtet werden sollte. Ausgangspunkt bildet die zunehmende gesellschaftliche und bildungspolitische Relevanz von KI, insbesondere seit der Veröffentlichung von ChatGPT, sowie der damit einhergehende Bedarf nach pädagogischer Orientierung. Während KI im schulischen Kontext Chancen wie individualisierte Lernprozesse eröffnet, werfen ihr Einsatz auch ethische, rechtliche und didaktische Fragestellungen auf. Im Rahmen einer qualitativen Erhebung wurden sieben Lehrpersonen mittels halbstrukturierter Leitfadeninterviews befragt. Die Auswertung erfolgte mittels qualitativer Inhaltsanalyse. Das Ziel war, zentrale Wahrnehmungen und Einschätzungen der Lehrpersonen zu erfassen und diese in thematische Kategorien einzuordnen. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass Lehrpersonen insbesondere, im Bereich der Grundkompetenzvermittlung (Lesen, Schreiben, Rechnen), sowie bei Aufgaben, welche eigenständiges Denken oder soziale Interaktion erfordern, einen bewussten Verzicht auf KI befürworten. Insbesondere die Beziehungsgestaltung zwischen Lehrperson und Schüler*in, wird als nicht ersetzbar angesehen. Gleichzeitig zeigen sich die befragten Lehrpersonen offen gegenüber KI in unterstützenden Funktionen in anderen Teilbereichen des Schulalltags. Die Arbeit liefert damit praxisnahe Einblicke in den pädagogisch reflektierten Umgang mit KI im Primarschulbereich und betont die Notwendigkeit klarer Rahmenbedingungen, gezielter Fortbildungsangebote und einer Beschäftigung mit der Rolle von KI im Bildungswesen

    Autismus-Spektrum-Störung im Sportunterricht

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    Ziel dieser Bachelorarbeit war es, herauszufinden, unter welchen Bedingungen die Integration von Kindern mit einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS) im regulären Sportunterricht gelingen kann. Um diese Fragestellung zu beantworten, wurde eine qualitative Literaturrecherche durchgeführt. Dabei wurden wissenschaftliche Studien und praxisorientierte Fachbeiträge aus den letzten zehn Jahren analysiert. Ein besonderes Augenmerk lag auf Arbeiten, die sich explizit mit der Inklusion im Schulsport sowie mit den spezifischen Bedürfnissen von Kindern mit ASS befassten. Die Analyse ergab, dass die erfolgreiche Integration von Kindern mit ASS im Sportunterricht stark von mehreren Bedingungen abhängt. Dazu zählen insbesondere das Fachwissen im Umgang mit ASS und die Bereitschaft zur individuellen Anpassung von Unterrichtseinheiten sowie ein unterstützendes Klassenklima. Gleichzeitig wurden auch Barrieren deutlich. Strukturelle Einschränkungen wie begrenzte zeitliche und personelle Ressourcen sowie die fehlende spezifische Ausbildung der Lehrperson können eine erfolgreiche Inklusion von Kindern im Sportunterricht erschweren. Einige Aspekte der Forschungsfrage konnten mit der Arbeit beantwortet werden. Zum Beispiel welche konkreten Anpassungen die erfolgreiche Inklusion im Sportunterricht fördern oder behindern. Offen bleiben hingegen Fragen nach der langfristigen Wirksamkeit inklusiver Anpassungskonzepte sowie den geeigneten systemischen Lösungen, um die Inklusion von Kindern mit ASS im Sportunterricht nachhaltig zu festigen. Insgesamt leistet die Arbeit einen praxisrelevanten Beitrag zum aktuellen Diskurs über Inklusion im Schulkontext und zeigt zugleich, an welchen Stellen weiterführende Forschung und strukturelle Veränderungen notwendig sind, um inklusive Bildung im Sportunterricht langfristig zu ermöglichen

    Making im Schulalltag: Ein Ländervergleich mit Blick auf die Schweiz und Dänemark

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht, welche Herausforderungen und Synergien sich bei der Implementierung von MakerSpaces im Schweizer Schulsystem ergeben und inwiefern sich dieser Prozess im Vergleich zur Implementierung in Dänemark unterscheidet. Die Arbeit folgt dem qualitativen Forschungsdesign der Grounded Theory und stützt sich auf sechs leitfadengestützte Interviews mit schulischen Akteur*innen aus der Schweiz sowie einem Interview mit einem Experten aus Dänemark. Die erhobenen Daten wurden inhaltsanalytisch ausgewertet und in Beziehung zu theoretischen Grundlagen und empirischen Studien gesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Implementierung von MakerSpaces aufgrund unterschiedlicher bildungspolitischer Verankerungen, curricularer Vorgaben, kulturellen Wertevorstellungen und anderen Einflüssen in der Schweiz und in Dänemark unterscheiden. Trotz verschiedener Rahmenbedingungen haben die beiden Länder oftmals dieselben Herausforderungen zu bewältigen. Demnach spiegeln sich auch einige Synergien in beiden Ländern wider, wie die Implementierung durch Bottom-up-Prozesse

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