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    Erfahrungen und Perspektiven von Kindern mit Migrationshintergrund in Wintersportlagern

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    Diese Bachelorarbeit behandelt die Frage, wie Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund Wintersportlager in der Schweiz erleben und welche Faktoren ihre soziale Integration dabei vereinfachen oder erschweren. Wintersportlager gelten als bedeutende Bildungs- und Gemeinschaftserfahrungen, werden jedoch nicht von allen Kindern positiv erlebt, insbesondere dann, wenn soziale oder kulturelle Unterschiede bestehen. Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurden drei Interviews mit ehemaligen Lagerteilnehmenden geführt. Die Auswertung erfolgte mithilfe des Programms MAXQDA anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (vgl. Pfeiffer, 2018). Die Ergebnisse zeigen ein vielschichtiges Bild. Wintersportlager bieten Möglichkeiten für die Bildung neuer Freundschaften und die persönliche Weiterentwicklung. Dies geschieht vor allem durch gemeinschaftliche Erlebnisse und Lernerfolge. Andererseits treten immer wieder Hürden auf. Beispiele dafür sind fehlende Ausrüstung, mangelnde Vorerfahrung, Überforderung oder kulturelle Differenzerfahrungen. Diese können den Zugang und die Teilnahme erschweren. Gerade Kinder mit Migrationshintergrund berichten häufiger von Unsicherheiten oder Ausschlusserfahrungen, wenn eine gezielte pädagogische Unterstützung fehlt. Aufgrund der Theorie und der Auswertung der Interviews werden Vorschläge gemacht, um Lager für alle Kinder ansprechend zu gestalten. Beispiele dafür sind differenzierte Gruppenangebote, freiwillige Gestaltungselemente und konkrete Unterstützung durch Lehrpersonen. Dabei wird deutlich, wie wichtig Vertrauen, Kommunikation und Zugänglichkeit für positive Lagererfahrungen sind. Die Ergebnisse bieten auch Grundlage für eine Diskussion über Chancengleichheit im Schulkontext

    Safe Place: Das Klassenzimmer: Das Klassenzimmer als sicherer Ort für Kinder mit traumatischen Erfahrungen

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    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie Lehrpersonen dazu beitragen können, dass Kinder mit traumatischen Erfahrungen das Klassenzimmer als sicheren Ort wahrnehmen. Hintergrund ist die Erkenntnis, dass traumatische Erlebnisse das Verhalten, die emotionale Stabilität sowie die Lernfähigkeit von Schülerinnen und Schülern erheblich beeinflussen können. Im ersten Teil der Arbeit wird anhand von Literatur zunächst definiert, was unter einem Trauma zu verstehen ist, welche körperlichen und psychischen Prozesse dabei ablaufen und wie sich Traumafolgen im schulischen Kontext auswirken können. Anschliessend wird das traumapädagogische Konzept des sicheren Ortes erläutert, welches die äussere und innere Sicherheit als zentrale Voraussetzungen für Stabilität und Heilung traumatisierter Kinder beschreibt. Darauf aufbauend werden spezifische Methoden vorgestellt, die Lehrpersonen anwenden können, um das Klassenzimmer bewusst als sicheren Ort zu gestalten. Dazu gehören beispielsweise klare Strukturen, Rituale, verlässliche Lehrer-Schüler-Beziehungen, eine unterstützende räumliche Umgebung sowie ein sensibler Umgang mit emotionalen Ausbrüchen und Flashbacks. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Selbstfürsorge der Lehrpersonen, da diese eine wesentliche Voraussetzung dafür ist, stabil und belastbar im Umgang mit herausfordernden Situationen zu bleiben. Die Diskussion zeigt, dass viele der vorgestellten Methoden nicht nur für traumatisierte Kinder, sondern für alle Schülerinnen und Schüler förderlich sind und somit eine allgemein positive Lernatmosphäre schaffen. Gleichzeitig werden Grenzen des pädagogischen Handelns deutlich, etwa durch strukturelle Einschränkungen oder dadurch, dass Lehrpersonen keine therapeutischen Aufgaben übernehmen sollten. Im Fazit wird zusammengefasst, dass Lehrpersonen einen bedeutenden Einfluss auf die Wahrnehmung des Klassenzimmers als sicheren Ort haben, dass es jedoch einer reflektierten und individuellen Herangehensweise bedarf. Abschliessend werden offene Fragen und Möglichkeiten für weiterführende Forschungsansätze formuliert, etwa in Bezug auf die Rolle der Resilienzförderung im schulischen Alltag

    Religionsbezogener Unterricht an der Primarschule: ein Vergleich zwischen Spanien und der Schweiz

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    Diese Bachelorarbeit untersucht vergleichend, wie Schülerinnen und Schüler in der Primarschule in Spanien und der Schweiz an das Thema Religionen herangeführt werden. Im Zentrum steht die Frage, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede sich in den religionsbezogenen Bildungsansätzen beider Länder zeigen. Die Analyse basiert auf einer Literaturarbeit und stützt sich auf gesetzliche Grundlagen, Lehrpläne, Lehrmittel, auf eine quantitative Studie, sowie auf explorative Interviews mit Fachpersonen aus Barcelona. Das Erkenntnisinteresse liegt in der Gegenüberstellung zweier unterschiedlich strukturierter Bildungssysteme. Während die Primarschule in der Schweiz mit dem Fachbereich «Ethik, Religionen, Gemeinschaft» (ERG) im Lehrplan 21 einen bekenntnisunabhängigen, kompetenzorientierten Zugang verfolgt, ist der religionsbezogene Unterricht in den Primarschulen Spaniens konfessionell geprägt, insbesondere durch das Konkordat mit dem Vatikan. Zwar bietet das neu entwickelte Pflichtfach «Educación en Valores Cívicos y Éticos» (EVCE) ethische Orientierung, ersetzt jedoch keinen religionskundlichen Unterricht im engeren Sinne. Obwohl die LOMLOE durch eine Kann-Bestimmung die Möglichkeit eröffnet, einen bekenntnisunabhängigen, religionskundlichen Unterricht zur Kultur der Religionen einzuführen, wird diese Option bislang kaum genutzt. Ein solcher Unterricht ist im spanischen Primarschulbereich derzeit nicht systematisch vorgesehen und bleibt abhängig von der Initiative der Schulen und Lehrpersonen. Damit zeigt sich eine klare Antwort auf die Forschungsfrage: Die beiden Länder verfolgen unterschiedliche Ansätze zum religionsbezogenen Unterricht im Primarschulsystem. Während die Schweiz religionskundliche Bildung verbindlich in ihr Schulsystem integriert hat, bestehen in Spanien zwar rechtliche Möglichkeiten, deren Umsetzung jedoch bisher ausbleibt. Die Arbeit diskutiert zudem Zukunftsperspektiven für den religionsbezogenen Unterricht in Spanien anhand von drei Modellen des Rechtswissenschaftlers Galguera (2018, S. 112–113). Besonders das dritte Modell, welches sich am religionskundlichen Ansatz der Schweiz orientiert, erscheint als zukunftsweisende Alternative, um auf gesellschaftliche Entwicklungen, wie Säkularisierung und religiöse Pluralität, angemessen zu reagieren. Ein methodischer Hinweis betrifft die Gültigkeit der Erkenntnisse. Zwar gelten rechtliche Grundlagen, wie die spanische Verfassung und das LOMLOE-Gesetz landesweit, doch verfügen die autonomen Regionen, wie Katalonien, über eigene Lehrpläne. Diese Arbeit berücksichtigt sowohl nationale Quellen als auch empirisches Material aus Katalonien (Interviews, regionale Studie). Zentrale strukturelle Befunde lassen sich verallgemeinern, während Aussagen zur Umsetzung regional differenziert betrachtet werden müssen

    Emotionale Intelligenz

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    Diese Bachelorarbeit untersucht die Entstehung und die Entwicklung der emotionalen Intelligenz bei Kindern. In einer Zeit, in der emotionale Kompetenzen immer mehr an Bedeutung gewinnen, zielt die Arbeit darauf ab, zu klären, wo die Wurzeln liegen und inwieweit emotionale Intelligenz als Kompetenz gefördert werden kann, um Schülerinnen und Schüler auf ihren Bildungsweg vorzubereiten. Die Arbeit kombiniert theoretische Auseinandersetzungen mit psychologischen Theorien zur emotionalen Intelligenz und untersucht, wie diese Konzepte im schulischen Alltag angewendet werden können. Die Arbeit zeigt, dass zum Thema der emotionalen Intelligenz bereits viel geforscht wurde, jedoch noch viele Unklarheiten vorliegen. Abschliessend wird diskutiert, wie die Integration dieser Konzepte in den Schulalltag langfristig zu einem besseren Lernklima und einer inklusiven Unterrichtsgestaltung führen können. Diese Arbeit wurde von KI formal überarbeitet

    Ein Musical Projekt in der Primarschule: Wieso?

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    In der vorliegenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, inwiefern die Durchführung eines Musicalprojekts im zweiten Zyklus der Primarschule legitim ist – insbesondere unter der Voraussetzung, dass der reguläre Stundenplan dabei zeitweise unterbrochen wird. Das Musical dient als Beispiel, um die Relevanz von Interdisziplinarität und Projektarbeit im schulischen Kontext aufzuzeigen. Ein zentrales Augenmerk liegt auf dem Begriff der Motivation, der sich im Verlauf der Literaturrecherche als bedeutsamer Faktor herauskristallisierte und im Zusammenhang mit projektorientiertem Lernen vertieft betrachtet wird. Die Analyse des Lehrplans eröffnet zudem Einblicke in die fachlichen sowie überfachlichen Kompetenzen, die durch Musicalarbeit gefördert werden können – insbesondere im Hinblick auf persönliche, soziale und methodische Fähigkeiten. Die abschliessende Diskussion greift die gewonnenen Erkenntnisse auf und beantwortet auf dieser Grundlage die eingangs formulierte Fragestellung. Bewusst wurde auf bestimmte Themenbereiche – wie Heterogenität oder Bildung für nachhaltige Entwicklung – nicht näher eingegangen, obwohl diese in einer weiterführenden Arbeit wertvolle Ergänzungen darstellen könnten. Methode: Die vorliegende Arbeit ist als reine Literaturarbeit erstellt und basiert vollständig auf der Auswertung verschiedener Fachquellen. Erste inhaltliche Impulse ergaben sich im Rahmen eines offenen Interviews mit einer Lehrperson, die bereits mehrere Musicals in Primarschulen durchgeführt hat. Dieses Interview diente schlussendlich jedoch nur als Impuls und wurde nicht aktiv in die Arbeit einbezogen. Die verwendete Literatur stammt grösstenteils aus der Campusbibliothek sowie aus Fernleihen anderer Bibliotheken. Ergänzend wurden mir einige Fachbücher, Zeitschriftenartikel und Beiträge aus Tageszeitungen von Dozierenden empfohlen, weitere Quellen recherchierte ich eigenständig im Internet. Besonders bei der Sichtung und Bewertung digitaler Artikel unterstützte mich ChatGPT, indem es half, relevante Inhalte zu identifizieren. Auch bei der stilistischen Überarbeitung einzelner Textpassagen sowie der Rechtschreibprüfung leistete das Tool wertvolle Hilfe. Abschliessend wurde die Arbeit von meiner Cousine Korrektur gelesen, um mögliche Rechtschreib- und Grammatikfehler zu vermeiden. Für die Literaturverwaltung und korrekte Quellenerfassung nutzte ich das Programm Zotero, das mir eine strukturierte Organisation und einheitliche Zitierweise ermöglichte. Für jegliche Unterstützung bin ich sehr dankbar

    Kooperation als Lehrperson mit Eltern mit Migrationsgeschichte und/oder anderer Religionszugehörigkeit

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    Die Zusammenarbeit als Schule respektive als Lehrperson mit den Eltern ist zentral für eine gelingende Schullaufbahn der Kinder. Es stellt sich heraus, dass insbesondere in der Arbeit mit Eltern, welche einen Migrationshintergrund und/oder eine andere Religionszugehörigkeit haben, gewisse Herausforderungen auftreten können. Zentrale Aspekte sind hier die Sprachbarriere, die unterschiedlichen Werte und Normen, sozioökonomische Einflussfaktoren, die eigenen biografischen Erfahrungen der Eltern bezüglich Schule und Bildung, sowie die Haltung der Lehrperson und der Schule gegenüber diesen Eltern. Viele dieser Faktoren können nicht direkt durch die Lehrperson beeinflusst werden, doch eine offene und unterstützende Haltung ist sehr gewinnbringend. Es ist essenziell, dass die Lehrperson Empathie zeigt und sich in die Lage der Eltern versetzt. So stellt die Migration in ein anderes Land eine lebensverändernde Erfahrung dar. Die Eltern werden mit vielen Veränderungen konfrontiert, welche auch den Familienalltag nachhaltig beeinflussen. Daher ist eine Affinität für diese Eltern sehr wichtig. Die Lehrperson soll sich offen zeigen und aufrichtiges Interesse an der Lebensweise der Eltern zeigen. Dazu gehört seitens Lehrperson eine Reflexion der ihr zugrundeliegenden Vorurteile gegenüber dieser anderen Kultur sowie eine daraus resultierende Handlungsanpassung, um zu einer willkommen heissenden Haltung zu gelangen. Die Haltung der Lehrperson beeinflusst auch ihre Kommunikation. Das Kommunikationsverhalten ist zentral für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Daher reflektiert eine kompetente Lehrperson regelmässig ihr Kommunikationsverhalten, um dieses allenfalls zu optimieren

    Ich bin auch dabei!: Bewegungsanlässe in der Schulzeit aus der Perspektive von Personen im Rollstuhl. Eine Untersuchung zur Inklusion im schulischen Alltag

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    In dieser Arbeit wurde die folgende Fragestellung thematisiert: «Was erzählen Personen im Rollstuhl über Bewegungsanlässe, welche sie in ihrer eigenen Schulzeit erlebt haben?» Dazu wurde zuerst der theoretische Hintergrund dargelegt. Es wurde thematisiert was Bewegungsanlässe sind und was der Sinn hinter Bewegung im Schulalltag ist. Anschliessend wurde das Prinzip der inklusiven Schule vorgestellt. Dies beinhaltet auch die Behindertenrechtskonvention der UNO sowie deren Auswirkungen auf die Schule. Es wurden Herausforderungen und Grenzen der Inklusion in der Schule besprochen sowie aktuelle politische Diskussionen zum Thema. Im Theorieteil werden ebenfalls Projekte und Modelle zur Inklusion vorgestellt. Die Daten wurden anhand von drei narrativen Interviews mit Personen, die bereits zur Schulzeit im Rollstuhl waren, erhoben. Die anschliessende Analyse ergab vielfältige Einblicke in das Erleben von Inklusion im schulischen Alltag. So konnte anhand dieser Untersuchung festgestellt werden, dass es in der Schweiz ein eher integratives Schulsystem gibt und noch kein inklusives. Weiter wurde festgestellt, dass Kinder weniger Berührungsängste und Vorurteile gegenüber Menschen mit Behinderungen haben, wenn sie von klein auf damit in Kontakt sind. Bei dieser Untersuchung konnte ermittelt werden, dass entgegen der Theorie, die Bewegungsanlässe oft gemeinsam stattfinden. Bestätigt werden konnte allerdings, dass die Lehrpersonen oft zu wenig Fachwissen haben für eine gelingende Inklusion und dass es deshalb sehr viel Unterstützung und Beratung braucht. Bei der Analyse der Daten resultierte, dass die Haltung der Lehrperson sehr wichtig ist und eine Andersbehandlung nicht gerne angenommen wird. Eine offene Kommunikation, viel Unterstützung und auch eine gewisse Eigeninitiative scheinen unverzichtbar zu sein. Zu einer gelungenen Inklusion gehört auch, dass das Kind mit einer Behinderung Freunde in der Klasse hat. Dies erscheint als sehr wichtiger sozialer Faktor

    Die Bewegung in der Lernlandschaft: Empirische Masterarbeit

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    Im Rahmen dieser Arbeit wurde das Bewegungsverhalten von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I in einer Lernlandschaft untersucht. Ziel der Studie ist es, die Bewegungsintensität und -muster der Lernenden zu analysieren sowie geschlechtsspezifische und verbale Aktivitätsunterschiede zu beleuchten. Mithilfe einer Videoanalyse wurden die Bewegungsdaten von 26 Schülerinnen und Schülern erhoben, aufgezeichnet und mittels Mann-Whitney-U-Test ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass sich alle Lernenden während der Unterrichtseinheit mindestens einmal bewegten. Es wurden keine signifikanten Geschlechterunterschiede festgestellt, jedoch zeigte sich eine leichte Tendenz zu höherer Bewegungsintensität bei Knaben. Verbal aktive Lernende waren signifikant häufiger in Bewegung als weniger verbal aktive. Die Untersuchung verdeutlicht, dass flexible Lernräume die körperliche Aktivität der Jugendlichen fördert und somit zur Verbesserung kognitiver und sozialer Lernprozesse beitragen kann. Die gewonnenen Erkenntnisse liefern wertvolle Impulse für die Gestaltung bewegungsfreundlicher Schulumgebungen

    ADHS verstehen und handeln: Unterstützungsmöglichkeiten für Lehrpersonen

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    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie Lehrpersonen im schulischen Alltag Kinder mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) gezielt unterstützen können, ohne dabei ihre eigene psychische Gesundheit zu gefährden. Auf Basis aktueller Fachliteratur werden zunächst die Symptome und schulischen Herausforderungen von ADHS erläutert. Anschliessend werden bewährte pädagogische Strategien wie differenzierter Unterricht, positive Verhaltensunterstützung und bewegungsfördernde Ansätze vorgestellt. Besonderer Fokus liegt auf der Perspektive der Lehrperson. Drei typische Belastungssituationen werden herausgearbeitet und mit konkreten Präventionsplänen zur eigenen psychischen Gesundheit verknüpft. Die Arbeit zeigt, dass eine Kombination aus klarer Struktur des Unterrichts, wertschätzender Beziehungsarbeit und Selbstreflexion sowohl den betroffenen Kindern als auch den Lehrpersonen zugutekommt

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