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    69 research outputs found

    “Colonised by Wankers”: Postcolonialism and Contemporary Scottish Fiction

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    Has Scotland suffered from colonial oppression by England for the last 300 years? While historiography may give an answer in the negative, this study reveals that the contemporary Scottish novel is haunted by strong feelings, marked by perceptions of abjection and inferiorisation in response to constructing the English as dominating.Drawing from an unprecedented corpus of contemporary Scottish novels, this study explores the postcolonial in Scottish fiction in order to investigate the underlying discursive power relations that shape the Scottish literary imagination. The study consequently demonstrates that the analysis of Scottish national identity profits from this new angle of interpretation of the Scottish novel as postcolonial. The analysis of discourses such as those of gender, class, space and place, and race reveals how the construction of the Scottish as marginalised permeates the width of the contemporary Scottish novel, by referring to diverse examples, such as James Kelman’s How late it was, how late or genre fiction such as Ian Rankin’s Set in Darkness. Thus, this study provides an insightful reading in the wake of current political developments such as the Scottish independence referendum. English Summary: http://bit.ly/2osWNe

    Einblicke in die chemiedidaktische Forschung zu den Schwerpunkten individuelle Förderung und naturwissenschaftliches Arbeiten: Festschrift für Prof. Dr. Ch. S. Reiners

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    Die vorliegende Festschrift spiegelt das Forschungs- und Lehrgebiet von Christiane Reiners wider und gibt Einblicke in grundlegende chemie- bzw. naturwissenschaftsdidaktische Forschungsfelder zum Lernen und Lehren von Chemie bzw. von Naturwissenschaften, die sich schwerpunktmäßig mit den beiden Themen „Aspekte der naturwissenschaftlichen Erkenntnis für Schüler*innen, Studierende und Lehrer*innen“ und „Möglichkeiten der individuellen Förderung im (inklusiven) Chemieunterricht“ auseinandersetzen.Die vorliegende Festschrift spiegelt das Forschungs- und Lehrgebiet von Christiane Reiners wider und gibt Einblicke in grundlegende chemie- bzw. naturwissenschaftsdidaktische Forschungsfelder zum Lernen und Lehren von Chemie bzw. von Naturwissenschaften, die sich schwerpunktmäßig mit den beiden Themen „Aspekte der naturwissenschaftlichen Erkenntnis für Schüler*innen, Studierende und Lehrer*innen“ und „Möglichkeiten der individuellen Förderung im (inklusiven) Chemieunterricht“ auseinandersetzen

    Das Physikalische Kabinett – Von der jesuitischen Lehrsammlung zum kulturellen Erbe

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    Der Kölner Jesuitenorden leitete bis 1773 das Gymnasium Tricoronatum, das zur Philosophischen Fakultät der Alten Kölner Universität gehörte. Das Physikalische Kabinett mit seinen naturwissenschaftlichen Instrumenten war Teil der umfangreichen Lehrsammlungen, die im Unterricht als Lehr- und Anschauungsmaterialien benutzt worden sind. Diese Publikation präsentiert die Ergebnisse von 15 Monaten intensiver Sammlungsforschung: So vermitteln die sieben digitalisierten Inventare wichtige Einblicke in die unterschiedlichen Phasen der Sammlungsentwicklung und zwölf thematische Beiträge bilden den inhaltlichen Rahmen, gegliedert in die drei zeitlichen Kategorien Genese, Blütezeit und Musealisierung, jeweils ergänzt mit passenden Objekten. Hinweis: Sämtliche in der Publikation enthaltenen Links wurden 2025 ein letztes Mal geprüft, im Rahmen des Hostings über usb.monographs werden die Links nicht weiter aktualisiert

    “The Truth about the Desert”: Exile, Memory, and the Making of Communities among Malian Tuareg Refugees in Niger

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    The Truth about the Desert explores the living conditions under which Tuareg refugees from northern Mali rebuild their lives in the Nigerien diaspora and how these conditions affect their self-understandings and cultural practices, established status hierarchies, and religious identity formation. The book counterbalances an earlier scholarly preoccupation with Tuareg nobility by zoning in on two inferior social status groups, the Bellah-Iklan and free-born vassals, which have been neglected in conventional accounts of Tuareg society. By offering a multi-layered analysis of social status and identity formation in the diaspora, it pleads for a more dynamic understanding of Tuareg socio-political hierarchies. Analyzing in detail how both status groups rely on moralizing labels and racial stereotyping to reformulate their own social and ethnic identity, the study highlights refugees’ aspirations and capacities to remake their imaginary and material worlds in the face of adverse and often deeply humiliating living conditions. The book provides vital insights for refugee studies and for scholarly debates on ethnicity, social identity formation, and memory politics. English Summary: http://bit.ly/2GreuT

    Buddha in Beton: Eine buddhologische Kritik der neuen Wege des japanischen Tempelbaus

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    Viele buddhistische Tempelbauten in Japan sind heute aus Beton. Sie haben Glasfenster, Teppichböden und elektrisches Licht. Manche sehen aus wie gewöhnliche Wohnhäuser, andere imitieren das Erscheinungsbild traditioneller Bauweisen, wieder andere sind von Star-Architekten geplant. Alle diese Bauten zeigen, dass die alte und einst durch die buddhistische Religion formulierte Aufgabe, einen Tempel zu bauen, in den letzten 150 Jahren in unterschiedlicher Weise neu interpretiert wurde. Gründe dafür sind die japanische Auseinandersetzung mit westlichen Ideen von Kunst, Architektur, Religion und Ästhetik ab dem späten 19. Jahrhundert, die darauf rückführbare Annahme, Tempelbau sei eine Aufgabe für kunstschaffende Architekten, sowie das Bedürfnis, den Ansprüchen der Gegenwart neu zu begegnen. All das führte dazu, dass Jahrhunderte alte liturgische Ideen des Tempelbaus, die in buddhistischen Traditionstexten mit ritueller Wichtigkeit festgehalten sind, ihre Bedeutung zugunsten eines neuen ästhetischen Kunstdenkens eingebüßt haben. Ordnungen und Darstellungen zum Beispiel von maṇḍalas oder Buddhaländern, die für den Tempelbau formgebend und sinnstiftend sind, werden in einem künstlerischen Denken von Raumerlebnis und Baustil zu blassen ästhetischen Gestaltungselementen. Diese Studie zeigt zum einen anhand vieler Beispiele die angesprochene jüngere bauliche Entwicklung im Tempelbau auf und legt dabei einen Schwerpunkt auf die Frage nach dem spezifisch Religiösen der neuen Baugestalt. Zum anderen geht sie gleichzeitig der Frage nach, was seitens der buddhistischen Religion als Aufgabe für den Tempel überhaupt formuliert ist, was dies für den Tempelbau bedeutet und wo neben der veränderten neuen Baugestalt deswegen das eigentlich Neue in den jüngeren Entwicklungen des Tempelbaus liegt. Lesen Sie hier die detaillierte English Summary: http://bit.ly/2CYGIT

    Rodin-Lektüren: Deutungen und Debatten von der Moderne zur Postmoderne

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    Die Modernität der Bildhauerkunst Auguste Rodins wurde immer wieder als Zusammentreffen von Gegensätzen beschrieben: Die neuartige Darstellung des menschlichen Körpers als lebendiger Organismus begegnet dem kalkulierten Einsatz des Fragments; der gesteigerte Kult um die bildhauerische Originalität steht im Kontrast zur Reproduktibilität zahlreicher Plastiken. Doch wie sind diese Schauplätze der Debatte um Rodins Modernität entstanden? Wie wurde das Werk des französischen Bildhauers zur ikonischen ›Verkörperung‹ der Moderne? Diese Studie verfolgt am Beispiel einiger exemplarischer Schlüsselmomente die Herausbildung eines vielstimmigen Diskurses, an dem Kunstkritiker wie Gustave Geffroy, Schriftsteller wie Rainer Maria Rilke, Philosophen wie Georg Simmel und Günther Anders sowie Kunsthistoriker wie Leo Steinberg und Rosalind Krauss mitgeschrieben haben. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen dabei die Argumentationsweisen, die theoretischen Einsätze und die methodischen Vorgehensweisen der Autoren: Deren höchst divergente Zugänge zu dem Bildhauer und seinem Werk erstrecken sich von der Kunstkritik des Naturalismus und des Symbolismus über die Lebensphilosophie, die Soziologie um 1900, die philosophische Kulturkritik und die konservative Nachkriegskunstgeschichte bis zur amerikanischen Moderne- und Postmodernedebatte. In den Diskussionen um Rodin, in denen jede neue Lektüre frühere Deutungen aufgreift, neu perspektiviert und dadurch umschreibt, begegnet der Leser einem dichten Netzwerk an Entwürfen einer Moderne auf der Suche nach sich selbst. Dabei zeigt sich, dass die polaren Gegensätze seines Schaffens – Lebendigkeit und Materialität, Original und Kopie, Präsenz und Repräsentation – seit den Anfängen der Diskussionen in den 1870er-Jahren eng verflochten waren, als Momente einer immer schon ambivalenten Moderne. Lesen Sie hier die detaillierte English Summary: http://bit.ly/2xZHwp

    Rodin-Lektüren: Deutungen und Debatten von der Moderne zur Postmoderne

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    Die Modernität der Bildhauerkunst Auguste Rodins wurde immer wieder als Zusammentreffen von Gegensätzen beschrieben: Die neuartige Darstellung des menschlichen Körpers als lebendiger Organismus begegnet dem kalkulierten Einsatz des Fragments; der gesteigerte Kult um die bildhauerische Originalität steht im Kontrast zur Reproduktibilität zahlreicher Plastiken. Doch wie sind diese Schauplätze der Debatte um Rodins Modernität entstanden? Wie wurde das Werk des französischen Bildhauers zur ikonischen ›Verkörperung‹ der Moderne? Diese Studie verfolgt am Beispiel einiger exemplarischer Schlüsselmomente die Herausbildung eines vielstimmigen Diskurses, an dem Kunstkritiker wie Gustave Geffroy, Schriftsteller wie Rainer Maria Rilke, Philosophen wie Georg Simmel und Günther Anders sowie Kunsthistoriker wie Leo Steinberg und Rosalind Krauss mitgeschrieben haben. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen dabei die Argumentationsweisen, die theoretischen Einsätze und die methodischen Vorgehensweisen der Autoren: Deren höchst divergente Zugänge zu dem Bildhauer und seinem Werk erstrecken sich von der Kunstkritik des Naturalismus und des Symbolismus über die Lebensphilosophie, die Soziologie um 1900, die philosophische Kulturkritik und die konservative Nachkriegskunstgeschichte bis zur amerikanischen Moderne- und Postmodernedebatte. In den Diskussionen um Rodin, in denen jede neue Lektüre frühere Deutungen aufgreift, neu perspektiviert und dadurch umschreibt, begegnet der Leser einem dichten Netzwerk an Entwürfen einer Moderne auf der Suche nach sich selbst. Dabei zeigt sich, dass die polaren Gegensätze seines Schaffens – Lebendigkeit und Materialität, Original und Kopie, Präsenz und Repräsentation – seit den Anfängen der Diskussionen in den 1870er-Jahren eng verflochten waren, als Momente einer immer schon ambivalenten Moderne. Lesen Sie hier die detaillierte English Summary: http://bit.ly/2xZHwp

    Buddha in Beton: Eine buddhologische Kritik der neuen Wege des japanischen Tempelbaus

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    Viele buddhistische Tempelbauten in Japan sind heute aus Beton. Sie haben Glasfenster, Teppichböden und elektrisches Licht. Manche sehen aus wie gewöhnliche Wohnhäuser, andere imitieren das Erscheinungsbild traditioneller Bauweisen, wieder andere sind von Star-Architekten geplant. Alle diese Bauten zeigen, dass die alte und einst durch die buddhistische Religion formulierte Aufgabe, einen Tempel zu bauen, in den letzten 150 Jahren in unterschiedlicher Weise neu interpretiert wurde. Gründe dafür sind die japanische Auseinandersetzung mit westlichen Ideen von Kunst, Architektur, Religion und Ästhetik ab dem späten 19. Jahrhundert, die darauf rückführbare Annahme, Tempelbau sei eine Aufgabe für kunstschaffende Architekten, sowie das Bedürfnis, den Ansprüchen der Gegenwart neu zu begegnen. All das führte dazu, dass Jahrhunderte alte liturgische Ideen des Tempelbaus, die in buddhistischen Traditionstexten mit ritueller Wichtigkeit festgehalten sind, ihre Bedeutung zugunsten eines neuen ästhetischen Kunstdenkens eingebüßt haben. Ordnungen und Darstellungen zum Beispiel von maṇḍalas oder Buddhaländern, die für den Tempelbau formgebend und sinnstiftend sind, werden in einem künstlerischen Denken von Raumerlebnis und Baustil zu blassen ästhetischen Gestaltungselementen. Diese Studie zeigt zum einen anhand vieler Beispiele die angesprochene jüngere bauliche Entwicklung im Tempelbau auf und legt dabei einen Schwerpunkt auf die Frage nach dem spezifisch Religiösen der neuen Baugestalt. Zum anderen geht sie gleichzeitig der Frage nach, was seitens der buddhistischen Religion als Aufgabe für den Tempel überhaupt formuliert ist, was dies für den Tempelbau bedeutet und wo neben der veränderten neuen Baugestalt deswegen das eigentlich Neue in den jüngeren Entwicklungen des Tempelbaus liegt. Lesen Sie hier die detaillierte English Summary: http://bit.ly/2CYGIT

    Der „Dialog über die Vögel“ von G. LONGOLIUS (Köln 1544): Lateinischer Originaltext, deutsche Übersetzung, Kommentierung

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    GISBERT LONGOLIUS (*1507 - †1543) lebte zeitweilig und verstarb in Köln, studierte an der Alten Universität Köln und war hier auch später (mit gerade 30 Jahren) Professor (s.u.). Sein in Latein verfasstes Werk „Dialogus de avibus …“ erschien 1544 ebenfalls in Köln, weshalb das Kölner Autorenteam aufmerksam wurde. Die nachfolgende erstmalige Übersetzung ins Deutsche basiert auf dem Band in der Privatbibliothek des Kölner Zoologen Prof. Dr. Dr. HANS ENGLÄNDER († 2011). Das Original befindet sich nunmehr in der Universitätsbibliothek in Köln. Die Übersetzung übernahm dankenswerter Weise der mit dem Erstautor befreundete Drittautor A. PEUSTER († 2013) mit sehr großer Sorgfalt und viel Einfühlsamkeit.GISBERT LONGOLIUS (*1507 - †1543) lebte zeitweilig und verstarb in Köln, studierte an der Alten Universität Köln und war hier auch später (mit gerade 30 Jahren) Professor (s.u.). Sein in Latein verfasstes Werk „Dialogus de avibus …“ erschien 1544 ebenfalls in Köln, weshalb das Kölner Autorenteam aufmerksam wurde. Die nachfolgende erstmalige Übersetzung ins Deutsche basiert auf dem Band in der Privatbibliothek des Kölner Zoologen Prof. Dr. Dr. HANS ENGLÄNDER († 2011). Das Original befindet sich nunmehr in der Universitätsbibliothek in Köln. Die Übersetzung übernahm dankenswerter Weise der mit dem Erstautor befreundete Drittautor A. PEUSTER († 2013) mit sehr großer Sorgfalt und viel Einfühlsamkeit

    Hunger and Modern Writing: Melville, Kafka, Hamsun, and Wright

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    Hunger is a contentious theme in modernist literature, and this study addresses its relevance in the works of four major American and European writers. Taking an in-depth look at works by Melville, Kafka, Hamsun, and Wright, it argues that hunger is deeply involved with concepts of modernity and modern literature. Exploring how it is bound up with the writer’s role in modern society this study draws on two conflicting and complex views of hunger: the first is material, relating to the body as a physical entity that has a material existence in reality. Hunger, in this sense, is a physiological process that affects the body as a result of the need for food, the lack of which can lead to discomfort, listlessness, and eventually death. The second view is that of hunger as an appetite of the mind, the kind of hunger for immaterial things that is associated with an individual’s desire for a new form of knowledge, sentiment, or a different way of perceiving the reality of the world. By discussing the selected authors’ conceptualization of hunger as both desire and absence of desire, or as both a creative and a destructive force, it examines how it has influenced literary representations of modern life. This study then offers a focused approach to a broad field of inquiry and presents analyses that address a variety of critical perspectives on hunger and modern literature. English Summary: http://bit.ly/2ibDNw

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