Publikationsserver (OPUS) der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF
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    360 research outputs found

    OMNI Inclusion Data: Report zur Begleitstudie der Pilotphase

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    Die vorliegende Begleitstudie wurde im Rahmen der Pilotphase der OMNI Inclusion Data-Initiative durchgeführt, um das Umfrage-Tool hinsichtlich seiner Effektivität bei der Erfassung von Diversitätsdaten in der deutschen Film- und Medienbranche zu bewerten. OMNI zielt darauf ab, einen strukturierten und umfassenden Ansatz zur Erfassung von Daten zu Diversität, Gleichstellung und Inklusion (Diversity, Equity and Inclusion = DEI) bereitzustellen, um langfristig eine fundierte Grundlage für eine inklusivere Branchenlandschaft zu schaffen. Aufgrund der Struktur der Pilotstudie und der im Rahmen der Pilotphase zwangsläufig geringen Teilnahmezahlen können hier keine belastbaren Erkenntnisse zur Diversität in der deutschen Film-branche berichtet werden. Dies war jedoch weder Ziel noch mit den verfügbaren Daten realisierbar. Der Fokus der Begleitstudie lag stattdessen auf der Bewertung des Tools, seiner Handhabung innerhalb der Produktionsabläufe sowie auf der Einschätzung von Akzeptanz und Teilnahmequoten, um mögliche Optimierungen vorzunehmen

    Queerness in animierten Welten : unabhängige kurzen Animationsfilmen als Fallbeispiel

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    Diese Arbeit untersucht die Möglichkeiten von Animation als Medium für die Konstruktion von Welten und den Aufbau von Erzählungen zur Darstellung des Phänomens ‚Queerness‘. In den Mainstream-Medien ist das Thema Queerness Regulierungsmechanismen unterworfen, welche gleichzeitig positive Darstellungen behindert und Geschichten einschränkt, die sich um Queeroder LGBTQIA+ Figuren drehen oder in deren Mittelpunkt stehen. Anhand der Analyse kurzer unabhängiger Animationsfilme und ihrer künstlerischen Freiheit zeigt diese Studie unterschiedliche Erzählmöglichkeiten und verschiedene visuelle Sprachen auf, die angewendet werden, um authentische Geschichten über verschiedene queere Lebenserfahrungen zu erzählen. Durch die Betrachtung dieser Geschichten aus dem Blickwinkel der Queer-Theorie zeigt dieser Text, wie die Filme die in unserer Realität existierenden Systeme der Unterdrückung von queeren Menschen aufdecken und dagegen argumentieren. Abschließend wird die Bedeutung und Relevanz dieser imaginierten Welten im Verhältnis zu unserer eigenen herausgearbeitet

    Wände weg! Eine Untersuchung der dramaturgischen Funktionen von direkter Ansprache ans Filmpublikum

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Brechen der Vierten Wand in Film und Serie in Form von direkten Ansprachen ans Publikum oder Kamerablicken. Das Ziel ist, die verschiedenen dramaturgischen Funktionen und Wirkmechanismen dieses filmischen Mittels zu erörtern. Hierzu erfolgt eine Einteilung in die Bereiche Verfremdung, Verstörung, Komplizenschaft, Subjektivität & Unzuverlässiges Erzählen und Komik. Zu jeder dieser Schlüsselfunktionen werden möglichst verschiedene Film-/ oder Serienbeispiele aus unterschiedlichen Epochen der Filmgeschichte zur Analyse herangezogen. Anschließend werden die beiden aktuellen Beispiele „Enola Holmes“ und „Fleabag“ untersucht, die sich nur unzureichend in eine der genannten Kategorien einteilen lassen. Im Sinne einer zielführenden Untersuchung des Themas werden die Beispiele nicht gesamtdramaturgisch und filmästhetisch, sondern mit starkem Fokus auf den Einsatz des Brechens der Vierten Wand analysiert. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengetragen, um sich der Frage anzunähern, unter welchem Umständen dieses Mittel besonders starke Wirkung entfalten kann, und schließlich wird ein Ausblick darauf gegeben, welches eventuell noch nicht ausgeschöpfte dramaturgische Potential darin liegen könnte

    Latinxs in Film : Latinxs characters in film and television.

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    Cinema and Latin American media have undergone a transformation in recent decades. Thanks to the deepening of feminist ideas in society, a rethinking of the representation of women, LGBTQ+ individuals, and Latinxs in general has begun to take place in television, media, and cinema

    Re-Framing the Picture: An International Comparative Assessment of Gender Equity Policies in the Film Sector

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    Re-Framing the Picture presents research from the “Gender Equity Policy (GEP) Analysis” project. Building on a substantial corpus of studies and data evidencing the long history of gender inequity in the international film sector, the international team of researchers located in Germany, the UK and Canada has designed an innovative, interdisciplinary approach with the aim to “assess, understand, and model the impact of gender equity policies (GEP) in the film industry”. To re-frame the picture of gender equity in film industries, they studied the policies, practices and norms that constrain equitable industry structures. The report presents in-depth insights from three different perspectives: The Policies, the Number, and the Networks. The researchers combine an in-depth analysis of existing gender equity policies, using a specifically designed policy analysis framework and interviews with industry experts, with a quantitative analysis that looks more closely at industry data and the structures it reveals. Finally, a social network approach helps understand how different interventions might reduce the dominance of men in the three case film industries (Germany, the UK and Canada) by modelling the impact of hypothetical policies. They find that 1) fighting gender inequity remains a long-haul endeavour, 2) no one-size-fits-all solution exists, 3) policies need to be intentional and structural, 4) and we should expand the reach of policies that make access to, for instance, funding or awards nominations dependent on progress towards gender equity

    Stop Motion Games Wie handgemachte Puppen und Sets in Computerspielen eingesetzt werden können

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    Viele Computerspiele nutzen in der Gestaltung entweder 2D-Grafiken oder 3Dgerenderte Umgebungen und Figuren. Es gibt jedoch einige wenige Spiele, die das Aussehen eines Stop-Motion-Films haben. Die Arbeit mit dieser Technik unterscheidet sich von der Arbeit mit digitaler 2D- und 3D-Animation dadurch, dass physische Materialien verwendet werden und echte Puppen, Sets und Licht eingesetzt werden. Welche Arbeitsschritte sind für die Umsetzung eines Stop-Motion-Spiels nötig? Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein Spielprototyp erstellt, um diese Frage zu beantworten. Zwei verschiedene Arten, die Figur zu animieren, wurden praktisch umgesetzt. Der erste Ansatz nutzt echte Stop-Motion-Animation. Der zweite Ansatz basiert auf 3D-Scans von Stop-Motion-Figuren. Außerdem spielen die Herangehensweise für die Erstellung von 3D-Hintergründen sowie die Einbettung der Stop-Motion-Animationen in ein 3DSpiel in dieser Arbeit eine Rolle

    Situating Open Government Data Within a Physical Space Through Data Visualization

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    More and more governments open their data to the general public in data portals. Visualizations are embedded in the portals to support utilization for different levels of skill sets of the users. However, much effort is needed for citizens to access and use the portal and the visualization. In light of issues like the climate crisis, such data portals are hardly a sufficient way to communicate the relevant issues hidden in the open government data (OGD). Situated data physicalizations are a promising way to represent data locally and to make invisible issues graspable. This design study investigates how to situate OGD within the physical space through data visualization and physicalization. To develop design goal, a user study evaluating an existing OGD visualization and a co-design study with domain and visualization experts creating ideas and representations of the data are conducted. The design goals show the need to communicate in a situated data physicalization reasons for and measures against the problem and why one should care about it. Moreover, it should use visualizations, language, and physicalizations with the aim of creating an understanding of the issue. The second step is to support the audience in relating to the data, for which localization, interactions, participation, physicalizations, and an event-based character are recommended. The design goals are embodied in a design, which is an installation about the sinking groundwater levels in Berlin. The thesis shows how investigating an existing OGD visualization leads to essential design considerations for communicating the underlying data to citizens through situated data physicalizations.Immer mehr Regierungen veröffentlichen Daten in „Offenen Daten“ Portalen. Dabei werden Visualisierungen verwendet, um Nutzenden mit unterschiedlichen Fähigkeiten Verwendungsmöglichkeiten zu bieten. Dennoch benötigt es viel Aufwand für Bürger:innen, das Portal und die Visualisierung zu nutzen. Im Angesicht von Problemen wie der Klimakrise können solche Datenportale daher nur schwer als ein ausreichender Weg betrachtet werden, um die in den Daten versteckten relevanten Probleme zu kommunizieren. Situierte Datenphysikalisierungen sind ein vielversprechender Weg, um Daten lokal zu repräsentieren und unsichtbare Probleme greifbar zu machen. Diese Designstudie erforscht, wie offenen Regierungsdaten in einem physischem Raum mittels Datenvisualisierung und – physikalisierung situiert werden können. Um Designziele zu entwickeln, wurde die existierende Visualisierung in einer Nutzendenstudie evaluiert und ein Co-Design Workshop durchgeführt, in dem Fach – und Visualisierungsexpert:innen Ideen und Repräsentationen der Daten kreierten. Die Designziele zeigen die Notwendigkeit, Gründe für und Maßnahmen gegen die Problematik zu kommunizieren, und zu kommunizieren, warum man sich darum sorgen sollte. Außerdem sollten Visualisierungen, Sprache und Physikalisierungen mit dem Ziel verwendet werden, ein Verständnis für die Thematik zu schaffen. Der zweite Schritt ist, das Publikum dabei zu unterstützen, sich in Beziehung zur Thematik zu setzen, wofür Lokalisierung, Physikalisierung, Interaktion, Partizipation und ein Event-Charakter empfohlen wird. Die Designziele sind im Design einer Installation verkörpert, die die Problematik der sinkenden Grundwasserstände von Berlin darstellt. Diese Masterarbeit zeigt, wie die Analyse einer existierenden Visualisierung auf einem staatlichen Offenen Datenportal zu wesentlichen Designüberlegungen für eine situierten Datenphysikalisierung führt, die die zugrundeliegenden Daten an die Bevölkerung kommuniziert

    The Networks: Technical Report for the GEP Analysis Project

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    This report offers a comprehensive overview of the technical and methodological aspects of the network analysis segment within the GEP Analysis project. It describes in detail the process of preparing and examining collaboration networks within the three case study countries: Germany, the UK, and Canada. The report addresses key methodological considerations for employing both "What is?" and "What if?" analyses to simulate the effects of various hypothetical equity interventions on the networks. We report on the three steps involved in preparing this analysis: adapting the annotated Lumiere dataset (see Prommer, Radziwill, and Ehrich 2024) into structured tables for films, people, and their respective roles, followed by disaggregating these datasets for each country and then constructing collaboration networks using affiliation and adjacency matrices. The report then elaborates on the diverse analytical approaches applied to these networks, including assessments of gendered homophily, recurring cohesion, and key dyads. It concludes by presenting how we undertook an evidence-based evaluation of the intervention impacts on the networks through centrality analysis, focusing particularly on measures such as degree, eigenvector, betweenness, and closeness

    The Dutch Paper Industry from 1580 to the Present

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    This open access book is the first to provide an analysis of the Dutch paper industry over a period encompassing six centuries. Responding to a trend of renewed scholarly interest in paper industries and production, the book seeks to illuminate the factors behind this relatively small national industry’s centuries-long survival. Previous historical research has shown that sets of colonial, trade, merchant and family networks, tightly interwoven through a dense web of capital, were crucial for paper production and trade in early modern Europe. This book situates the Dutch paper industry within these overlapping contexts and their shifting dynamics over time, and historicizes the challenges and obstacles it had to overcome through four phases of capitalism: the rise of Dutch capitalism (1580–1815), Dutch monarchic liberalism (1815–1914), Fordism (1914–1980), and post-Fordism (1980 until now). Each chapter covers not only technological advancements in the industry, but its development alongside further determining dimensions, such as state-industry relations (industry policies), labour-capital relations (unions) and competition and cooperation, overall painting a picture of how the industry adapted to and endured changes in national and global networks surrounding the industry. This book will be of broad interest to scholars of economic and business history, as well as industrial history, political economy, and management studies

    Montage und Poesie

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    Ich möchte meine Bachelorarbeit der Beziehung von Schrift und Film widmen, denn es ist ein Thema, das mich schon immer sehr interessiert hat. Und damit meine ich nicht das Schreiben über Filme a posteriori, sei es in Form von Filmkritik oder Filmtheorie, und auch nicht das Schreiben von Drehbüchern, also dem schriftlichen Embryo eines Films. Mir geht es vielmehr um das Verhältnis zwischen jeweils der Schrift und dem Film als eigenen Kunstformen. Grob gesagt:Um das Verhältnis zwischen Literatur und Kino

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