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Relevanz & Risiken von virtuellen Währungen am Beispiel von Bitcoin
Mit den anfangs überwiegenden Schlagzeilen als digitale Währung des illegalen OnlineSchwarzmarktes
muss Bitcoin mit dem dadurch entstandenen negativen Image bis heute um
seine Anerkennung im Finanzmarkt kämpfen. Dennoch, Über 7 Jahre nach der Implementierung von Bitcoin im Jahre 2008 hat sich die Technologie einen beständigen Namen gemacht und zählt zu den bekanntesten digitalen Währungen. Diese Arbeit befasst sich insbesondere mit den Risiken, die innerhalb des Bitcoin-Netzwerkes existieren bzw. mit der Frage, mit welchen neuen Eigenschaften der digitalen Währung und eben auch Risiken potenzielle Nutzer konfrontiert sind.
Daraus entsteht die Kernfrage, welchen Risiken ein potenzieller Nutzer gegenübersteht und welche Barrieren die Technologie überwinden muss, um eine systemverträgliche Vergrößerung des Nutzerkreises umsetzen zu können.
Mit der theoretischen Grundlage wird detailliert auf die technische Funktionsweise von Bitcoin
eingegangen; es werden markante Eigenschaften aufgeführt und Risiken, die der BitcoinTechnologie
entgegenstehen, erklärt. Mittels Sekundärforschung wird der Entwicklungsstand
von Bitcoin analysiert, z. B. hinsichtlich technologischer Hintergründe wie Daten zur Blockchain
und Bitcoin-Transaktionen, Nutzungsmotive, Bitcoin-Nutzer und Bitcoin-Service-Dienste.
Ebenso erfolgt eine kurze Übersicht zu rechtlichen Aspekten. Mittels teilstandardisierten,
leitfadengestützten Experteninterviews werden empirische Daten erhoben. Zur Themeneingrenzung
in den Interviews werden 5 abzufragende Themengebiete eingeteilt und es findet
eine entsprechende, jeweilige Hypothesenbildung statt.
Die Interviews sollen einen noch detaillierteren Einblick in den gegenwärtigen Entwicklungsstand
von Bitcoin als Alternative zu konventionellen Währungen geben. Auch werden
Expertenmeinungen hinsichtlich der Möglichkeit zur Markterweiterung abgefragt und bestehende sowie eventuell dadurch aufkommende Risiken ergründet. Es soll mittels des gesammelten Datenbestands analysiert werden können, ob und ggf. wie weit eine baldige
Integration von Bitcoin bei der breiten Masse realistisch ist.
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die weitere Entwicklung und auch Ausbreitung von digitalen Währungen zu diesem Zeitpunkt weder von befragten Experten in dieser Arbeit noch von internationalen Banken und Regierungen infrage gestellt wird, es ist eher eine Frage der Zeit, bis wann digitale Währungen großflächig verwendet werden.With the predominant headlines of Bitcoin as digital currency of illegal online black markets, it
still has a thereby resulting negative image and is fighting for its recognition in the financial
market. Nevertheless, more than 7 years after the implementation of Bitcoin in 2008, this technology has made a persistent name and is one of the most famous digital currencies.
This paper is examining features of digital currencies, in this case especially the ones of Bitcoin and indeed the risks, which potential users and the network itself is facing.
The essential core question is: Which risks and barriers has the technology to overcome in order to implement itself as a reliable alternative to conventional currencies for large consumer groups.
The theoretical basis describes the technical functioning of Bitcoin in detail. Also, distinctive
properties and risks will be listed and explained.
Using secondary research technical specifics, the development of Bitcoin and its market are analyzed in detail, e.g. data on blockchain and Bitcoin transactions, use cases, Bitcoin users and Bitcoin services. Also, there will be given a brief overview of the legal aspects in different
countries. Using partially-standardized, semi-structured interviews with 8 experts, will support
collecting empirical data. For structuring the interviews the research will be divided in 5 topics
and corresponding, respective hypotheses are built on.
The interviews are intended to provide an even more detailed insight into the current development of Bitcoin, its potential, risks and use cases, plus the examination of the possibility of Bitcoin as an alternative to conventional currencies. With the collected dataset, both, from
secondary and primary research, it will be concluded whether and how far a speedy integration
of Bitcoin to bigger masses is realistic. In summary it can be said that the further development and spread of digital currencies at this time is not questioned neither from the experts provided input nor from international banks and governments, it is rather a matter of time until digital
currencies and in this case Bitcoins integration in global financial structures will increase extensively
Online goes Offline im modernen Einzelhandel. Eine Untersuchung zur konsumentenseitigen Akzeptanz des Einsatzes verschiedener Funktechnologien im stationären Einzelhandel und die damit verbundene Bedeutung von Kundendaten.
Durch die Verbreitung von mobilen Endgeräten, allen voran des Smartphones, und die Ubiquität des mobilen Internets verschmilzt die ehemals getrennte Offline-Welt zunehmend mit der Online-Welt. Die weltweit fortschreitende Technologisierung verändert auch den Einzelhandel. Neue Technologie-Generationen bieten den Kunden Preistransparenz, Produktinformationen, Kundenrezensionen und Online-Rabatte direkt am stationären Point-of-Sale und in Echt-Zeit – Vorteile, die bis dato Alleinstellungsmerkmal des Online-Handels waren. Die digitale Konkurrenz hat dem stationären Handel in den vergangenen Jahren stark zugesetzt, nun könnte ihm dies eine erfolgreiche Zukunft weisen. Eine neue Dynamik kommt in den Einzelhandel und neue Technologien, wie NFC und iBeacons, bieten die Möglichkeit, den Kunden bisher unbekannte Einkaufserlebnisse zu eröffnen.
Kundendaten spielen bei dieser Entwicklung eine Schlüsselrolle. Diese ermöglichen überhaupt die Verschmelzung von offline und online und werden bei der Nutzung der Technologien massenweise von Unternehmen erfasst, gespeichert und verarbeitet. Die Generierung von Daten ermöglicht die Kunden trotz stetigem Wechsel zwischen den Kanälen „im Auge zu behalten“ und das Kundenbild dabei immer detaillierter zu charakterisieren. Doch erzeugt dies bei den Kunden aufgrund der Angst vor Datenmissbrauch und ungewollter Eingriffe in die Privatsphäre auch ein unbehagliches Gefühl bei der Nutzung dieser Technologien.
Diese Arbeit untersucht die Frage, ob Kunden trotz der Freigabe persönlicher Daten und der damit aufkommenden Datenschutzbedenken bereit sind, verschiedene Funk-technologien am stationären Point-of-Sale zu nutzen. Es soll erforscht werden, welche der Technologien auf welche Weise erfolgreich implementiert werden kann, welchen Einfluss Datenschutzbedenken tatsächlich auf die konsumentenseitige Akzeptanz der Technologien haben und welche anderen Einflussfaktoren eine Rolle spielen.
Zunächst soll eine Wissensbasis zum neuen Kundenverhalten und der tatsächlichen wirtschaftlichen Bedeutung von Kundendaten geschaffen werden. Dabei wird auch auf Hindernisse beim Sammeln von Daten eingegangen und die Rolle des Datenschutzes in Deutschland analysiert. Desweiteren werden verschiedene Funktechnologien zum Einsatz im stationären Einzelhandel vorgestellt. Anhand einer Online-Befragung wurden emprische Daten erhoben, um die konsumentenseitige Akzeptanz der verschiedenen Technologien zu messen. So sollen verschiedene Einflussfaktoren aufgedeckt und analysiert werden.
Das Ziel dieser Forschungsarbeit ist es, konkrete Handlungsempfehlungen auf Basis theoretischer und empririscher Erkenntnisse für das Marketing von Unternehmen zu formulieren. Die Empfehlungen beziehen sich darauf, welche Technologien auf welche Weise im Einzelhandel implementiert werden können. Desweiteren werden Strategien mit den größten Erfolgspotentialen in Preis-, Produkt-, Distributions- und Kommunika-tionspolitik herausgestellt und Empfehlungen hinsichtlich der Datenpolitik erarbeitetThe formerly separated offline and online worlds are merging due to the dispersion of mobile devices, above all the dispersion of Smartphone, and due to the ubiquity of the mobile web. The progress of technology in all areas of life changes the retail industry as well. New generations of technologies offer the customer transparency of prices, extended information about products, customer ratings and sales discounts at the stationary point of sales in real time – these are benefits that have been reserved for the online shopping until now. The stationary retail has been strangled because of the online competitors over the past years, but the mobile web and new wireless technologies could prepare the way to a successful future. Technologies like NFC and iBeacons bring a new sort of dynamic in the retail industries by offering new opportunities to create innovative shopping experiences.
The customers’ data plays a key role in this process. The merge of online and offline is even enabled by customers’ data. Vast amounts of data are collected, saved and processed while using the wireless technologies. Therefore data companies are able to “keep an eye” on their customer while switching between different channels. However the processing of data leaves customers with an uncomfortable feeling. They are afraid of data abuse and undesired attacks on their privacy.
This thesis tries to find an answer to the question, if customers are open to using these kind of wireless technologies at the stationary point of sale, although they know that private data is been collected. It shall be analyzed which of the technologies could be implemented successfully in retail and in which way, which impact privacy concerns actually have on the technology acceptance of the customers and which further factors of influence exist.
Initially the thesis build a knowledge base about the new customer behavior in terms of the technologisation of the retail industry and the economic relevance of data in this process. In addition to that there will be information about resistance of data collecting processes and the role of governmental privacy protection in Germany. Different wireless technologies will be introduced to investigate the possible application in the stationary retail market. With an online survey empiric data has been collected and analyzed to measure the customers’ acceptance of those different technologies and to point out further factors of influence.
The aim of this research study is to express practical guidance for the marketing of companies in the retail industry based on theoretic and empiric findings. These recommendations refer to the implementation of the discussed technologies, decisions in price, product, place and promotion policy and to the configuration of data policy to benefit of the potentials of success for a high customer acceptance
Proximity Mobile Payment. Die Rolle mobiler Bezahlverfahren im stationären deutschen Einzelhandel sowie deren Erfolgsfaktoren und Potenziale aus Kunden- und Händlersicht
Der Beitrag soll in umfassender Art und Weise klären, welche Faktoren den Erfolg mobiler Bezahlverfahren im stationären deutschen Einzelhandel beeinflussen, und zwar sowohl aus der Perspektive der Nutzer als auch der Händler. Auf dieser Grundlage wurden jeweils verschiedene zielführende Handlungsempfehlungen formuliert, die eine schnellere Implementierung mobiler Bezahlverfahren in die deutsche Einzelhandelslandschaft unterstützen sollen. Neben der Betrachtung der Erfolgsfaktoren aus Händler- und Kundensicht stehen auch der Status Quo der Akzeptanz und Nutzung sowie eine Potenzialbetrachtung im Fokus. Zudem wird ein Modell vorgestellt, welches die verschiedenen organisatorischen Grundlagen aktueller Mobile Payment-Verfahren übersichtlich vermittelt.
Grundlage für die Ableitung der Handlungsempfehlungen war die Auswertung von Experteninterviews. Diese qualitative Datenerhebung wurde mittels eines strukturierten Interviewleitfadens telefonisch durchgeführt und im Anschluss transkribiert.
Vor der Auswertung der erhobenen qualitativen Daten erfolgte eine genaue Betrachtung des relevanten Untersuchungsgegenstandes sowie der Entwicklung des Mobilfunkmarktes und der besonderen momentanen Situation des Einzelhandels. Ferner wurden die Besonderheiten des noch jungen Marktes und die zum Einsatz kommenden Basistechnologien untersucht.
Eine der wichtigsten Erkenntnisse bei der Auswertung der Interviews war die Tatsache, dass Mobile Payment per se nicht als isolierte Funktion angeboten werden sollte, sondern im Normalfall nur funktioniert, wenn die mobile Bezahlfunktion in mehrwertstiftendende Zusatzdienste intelligent und nachhaltig integriert wird. Als weiterer wesentlicher Faktor stellten sich eine leichte Bedienbarkeit (Usability) und eine Konsolidierung des Marktes heraus. Auch die Faktoren Kosten, Bekanntheit, Datenschutz und Effizienz konnten als Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Implementierung mobiler Bezahlsysteme in den deutschen Einzelhandel identifiziert werden.
Für die Zukunftsentwicklung lässt sich grundsätzlich ein positives Bild zeichnen. Es wird von einem weiteren starken Wachstum über die nächsten drei bis fünf Jahre ausgegangen. Jedoch muss auch aufgrund der momentan noch vorherrschenden massiven Probleme vor zu viel Euphorie gewarnt werden.
Als Fazit kann gezogen werden, dass der Handel aufgrund der zunehmenden Konkurrenz aus dem Internet einem gewissen Handlungsdruck unterliegt, seine festgefahren Strukturen aufzubrechen und sich neu zu erfinden. Ein umfassendes mobiles Konzept, welches unter anderem mobile Bezahlweisen mit einschließt, kann einen wesentlichen Beitrag dazu leisten.The following contribution clarifies the success factors of an effective implementation of mobile payment processes, focused on the German retailing industry. The analysis takes both, the consumer as well as the retailer perspective into account. Based on that, various guidances get developed, to support the efficiency of the implementation process of mobile payment in Germany. The status quo of acceptance as well as the general potentials of proximity payment represent a significant supplementary issue. Furthermore, a coherent model is developed which shows the different organizational basics of current mobile payment processes.
The guidances are based on the analysis based on previously conducted expert interviews. This qualitative data ascertainment was conducted by using a structured interview guide and subsequently transliteration.
Before analyzing the data, the author examines the relevant object of investigation, the development of the mobile market as well as the particular current situation of the German retail industry. In addition the specific characteristics of this young market as well as the basic technology that is currently applied will be explored.
One of the most significant outcomes is the fact that mobile payment should not be offered as an isolated function. The mobile payment function will only be established when it gets sustainably integrated into value adding services. Another major factor is represented by a comfortable usability and a consolidation of the market. Furthermore, factors like costs, awareness, data protection and efficiency have been identified as key factors for a successful implementation of mobile payment systems in the German retailing industry.
In general, the future of proximity payment appears bright. A further vigorous growth in the next three to five years is expected. However, due to massive actual problems, the experts caution against too much euphoria.
To conclude, the pressure on the German retail industry, induced by the digital competitors, will increase. Therefore, measures to reinvent itself and to tear down old structures have to be taken. A comprehensive mobile concept, which includes mobile payment, could be an essential contribution to this cause
Proceedings of the 1st International Research Colloquium
Der Band umfasst die Beiträge zum ersten internationalen Forschungskolloquium der Hochschule Hof.The volume comprises the contributions to the first international research colloquium Hof University
Flash Mob Marketing in an International Context
In recent years, companies discovered flash mobs as a unique way to promote their brand, a new product or service by combining virtual and live marketing communication strategies. In today’s world, where customers are targeted by several hundred advertising messages per day and where rejectionist attitudes and advertisement blindness is constantly increasing, flash mob marketing represents a promising direct interface between the customer and the business. Since flash mob marketing focuses on linking positive emotions and experiences to the organisers’ business, sophisticated flash mob marketing can become one of the most effective marketing strategies. It not only creates brand awareness, but also increases brand differentiation, brand loyalty and purchasing intentions. Furthermore, costs of the campaign remain relatively low if it is successful. Moreover, flash mob marketing can be adapted to different needs and is therefore suitable for any kind of business. Consequently, flash mob marketing represents a huge opportunity for businesses – regardless of a company’s available budget or its size.
However, if not well thought out, flash mob marketing bears also crucial risks: if the event fails to raise positive emotions within the target group, organisers will not only lose money but also risk creating long-term rejectionist feelings and attitudes, thus threatening their own brand or product. To avoid such an outcome, it is pivotal for the organising business to understand the environment of its target group – especially if the target group has another national and cultural background than the business itself. Therefore, this paper will deal with the question how culture- and country-specific differences impact the success of flash mob marketing campaigns, and highlights aspects which need to be considered in this context in the planning and execution of the event. The study is based on the examination of these exemplarily chosen countries: Germany, Indonesia and Mexico.Konsumenten werden in der heutigen Zeit mit mehreren hundert Werbebotschaften pro Tag konfrontiert, und nehmen nur noch in Ausnahmefällen die Werbung aktiv wahr. Flashmob Marketing kann die Wahrnehmung der Konsumenten zugunsten der Unternehmen beeinflussen. Durch Flashmob Marketing Kampagnen werden emotionale Verbindungen zwischen Konsumenten und Unternehmen geschaffen, was die Markenwahrnehmung des Konsumenten direkt beeinflusst, Markenloyalität und Kaufbereitschaft verstärkt, und zur Markendifferenzierung beiträgt. Ein weiterer entscheidender Vorteil von Flashmob Marketing gegenüber anderen Marketing Strategien besteht in den vergleichsweise geringen Kosten und darin, dass Flashmob Marketing individuell an die Bedürfnisse verschiedenster Unternehmen angepasst werden kann.
Allerding beinhaltet Flashmob Marketing auch nicht zu vernachlässigende Risiken: Wenn die während des Events hervorgerufenen Emotionen nicht positiv, sondern negativ sind, wirkt sich das ebenso direkt auf die Marken- oder Produktwahrnehmung aus, wie positive Emotionen. Im schlechtesten Fall hat das Unternehmen nicht nur in eine unwirksame Kampagne investiert, sondern auch noch dem Image seines Produkt bzw. seiner Marke oder der angebotenen Serviceleistung geschadet. Um solch ein Szenario zu vermeiden, ist es wichtig, dass Unternehmen die Eigenschaften der Zielgruppe im Vorfeld genauestens analysieren – insbesonders, wenn die Zielgruppe einen anderen kulturellen Hintergrund hat als die Organisatoren selbst. Daher betrachtet die Arbeit länder- und kulturspezifische Unterschiede und wie sich diese auf den Erfolg von Flashmob Marketing Kampagnen auswirken. Zudem wird erläutert, welche Aspekte in diesem Zusammenhang bei der Planung und Umsetzung von Flashmob Marketing Events zu beachten ist. Die Arbeit basiert auf einer Analyse von drei exemplarisch ausgewählten Ländern: Deutschland, Indonesien und Mexico
Sieben Blickrichtungen der Logistik
Es werden in diesem Arbeitspapier der Schriftenreihe „Einkauf & Logistik“ der HAW Hof anhand von sieben verschiedenen Perspektiven/ Blickrichtungen sieben grundlegende Aufgaben des Logistikmanagements erläutert. Diese Blickrichtungen sind: „Lieferkette“, „Auftragszyklus“, „Lieferkettenstruktur“, „Entsorgung & Recycling“, „Supply Chain“, „Rechtliche Grenze des Übergangs zwischen Unternehmen“ und „Hierarchische Integration“. Diese einzelnen Aufgaben des Logistikmanagements werden anschließend anhand eines Planungsablaufes aufbauend in einen Zusammenhang gestellt.
Dieses Arbeitspapier leistet damit einen Beitrag zur Grundlegung der Aufgaben des Logistikmanagements, und wird für die einführenden Vorlesungen „Logistikmanagement“ empfohlen
Konzeptionelles Marketing : Modern, Tradition, Verkaufen
Der Inhalt meiner Diplomarbeit „Konzeptionelles Marketing - Modern, Tradition, Verkaufen“ geht es um den Aufbau einer Web-to-Print Plattform für Handwerker, um hier ihre Werbemittel bestellen zu können. Diese Werbemittel werden einmalig für alle Partner vorgestaltet und können dann mittels der Plattform für jedes Unternehmen individualisiert werden. Da es sich bei den Kunden um Handwerker handelt, muss der Bestellvorgang so einfach und straff vorgegeben wie nötig gehalten werden. Teil der Arbeit ist es auch die Möglichkeiten und auch die Notwendigkeit einer solchen Plattform für die Partner aber vor allem für die Firma coratex GmbH zu suchen und herauszustellen. Hierfür habe ich eine Umfrage unter den Partnern sowie eine SWOT-Analyse über die coratex durchgeführt. Den Inhalt und die gefolgerten Ergebnisse für und aus dieser Analyse habe ich durch Beobachtung bei der Arbeit in der coratex und mit den Partnern gewonnen. Ebenso habe ich durch gezielte Befragungen bei den Mitarbeitern der coratex einige Punkte die mir so noch nicht bekannt waren dargelegt bekommen. Die Partnerbefragung wurde auf zwei verschiedene Arten durchgeführt. Zum ersten wurde ein PDF-Fragebogen an alle Partnerbetriebe der coratex ausgesendet und hier bis zu einem bestimmten Zeitpunkt auf Antwort und Reaktionen gewartet. Anschließend wurden von mir ausgesuchte Kunden am Telefon, mit Hilfe des Fragebogens, interviewt. Bei der Auswertung habe ich darauf geachtet, dass die ausführlicheren und erfahrungsgemäß durchdachteren Antworten der Telefonbefragung eine höhere Wertigkeit als die „normalen“ Fragebögen erhalten haben. Hierdurch sollte bei den Partnern die allgemeine Stimmung, aber auch die Bereitschaft festgestellt werden, ein Web-to-Print Portal zu nutzen. Des Weiteren habe ich neben der Leitung des Aufbaus des Portals auch neue Werbemittel gestaltet, die neben einem moderneren Designs auch eine bessere Usabilty für das Portal bieten. Diese Neugestaltung wurde anhand der momentan angebotenen Werbemittel gemacht. Die umgestalteten Werbemittel werden bei der Einführung und Vorstellung des Portals auf der Messe „Heimtex“ im Januar 2009 als eingestellte Werbemittel zu bestellen sein. Um für den Aufbau des Portals einen besseren Überblick über die verschiedenen Navigationsseiten des Moderators bzw. Administrators und der „normalen“ Benutzer des Portals zu bekommen, habe ich eine Übersicht über die gesamte Navigationsstruktur des Portals gemacht und in meine Arbeit mit eingefügt. Hier ist der gesamte Umfang der Möglichkeiten auf die einzelnen Überpunkte bezogen dargestellt. Zu Beginn der Arbeit habe ich anhand der Partnerimagebroschüre einen alten Bestellvorgang dargestellt wie er bisher ohne das Portal ablief. Am Ende meiner Arbeit habe ich exemplarisch einen neuen Bestellvorgang einer Visitenkarte hergenommen, um zu zeigen wie einfach und zeitsparend der neue Bestellvorgang für die Firma coratex aber auch für die Partnerbetriebe ist. Das Portal wird in den nächsten Wochen und Monaten noch weiter mit Werbemitteln gefüllt werden, um beim Start im Januar den Partnern eine breite Angebotspalette bieten zu können. Auch werden in Tests mit unterschiedlich Computer -firmen Benutzern die Übersichtlichkeit und Benutzbarkeit weiter getestet werden
Umsetzung eines Internetauftritts unter Nutzung des Content-Management-Systems "TYPOlight"
Analysis of Web 2.0 Technologies for Medical applications: Turning I-CAN into a collaborative tool
1.1 Motivation I-CAN do it! That is the motto of the Centre for Disability Studies (CDS) and their instrument for the classification and assessment of support needs I-CAN. Since 2001, the CDS and partners are developing a tool to help support services to determine the current and future support needs of persons with disabilities. The current version 4.2 is the first web based tool and was introduced recently in 2008. However, the CDS is already looking ahead and is thinking about improvements for the following versions of their tool. With the huge success of Web 2.0 applications for the general use, also the health informatics sector got conscious of this technology and developed their own Web 2.0 tools. These applications, called Medicine 2.0 applications, are buzzwords in the health informatics community that appear in the press more and more often. In September 2008, the first Medicine 2.0 congress took place in Toronto, Canada and introduced the interesting concepts of Medicine 2.0 applications. The CDS is also interested in this development and is intererested in exploring how I-CAN can benefit from these new concepts. Their main concern is to empower persons with disabilities to get actively involved in their health care, according to the motto: I-CAN do it