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Einführung eines Warehouse Management Systems bei Spedition und Logistik GmbH Alfred Wedlich
Das Ziel dieser Master Thesis war die Auswahl und die Einführung eines geeigneten Warehouse Management Systems für die Spedition und die Logistik GmbH Alfred Wedlich. Anhand einer Prozessanalyse für die Auftragsabwicklung der Lagerhaltung wurde ein Anforderungskatalog erstellt, der als Basis für eine Ausschreibung diente. Die daraufhin abgegebenen Angebote verschiedener Softwareanbieter wurden auf Einhaltung der gestellten Anforderungen überprüft und eine Vorauswahl von drei Programmen getroffen, deren Leistungen nahezu vollständig mit den Anforderungen übereinstimmten. Mit Hilfe einer Nutzwertanalyse wurden diese drei Programme genauer untersucht und die Ergebnisse als Entscheidungshilfen für die Geschäftsleitung und die Fachabteilungen aufbereitet. In Zusammenarbeit mit dem Systemanbieter, des ausgewählten Warehouse Management Systems, wurden ein Pflichtenheft und ein Projektplan entwickelt, in welchem die Meilensteine zur Einführung festgehalten wurden. Auf Basis des Projektplans wurde das System innerhalb der nächsten 4 Monate eingeführt und die Prozesse in den Fachabteilungen angepasst.The goal of this Master Thesis was to assort and implement an adapted Warehouse Management System (WMS) for Conveyance and logistics corporation Alfred Wedlich. Considering as a process analysis for order processing and warehousing, a catalogue of specifications was created, what was the basis for an advertisement. The released offers from the different WMS-Providers were reviewed, if all specifications are fulfilled and a preselection of three of the best adapted systems was made. These three systems were reviewed exactly with a value benefit analysis and the results put into graphs as decision guidance for the company management and the operating departments. In collaboration with the WMS-Provider of the chosen system a target specification and a project schedule was created, which included the milestones for the implementation. Based on the project schedule, the WMS was implemented within the next four month and the processes in the operative departments rearranged
Akzeptanz neuer In-Getränke auf dem deutschen Markt - Marktforschung und Feldversuch anhand von Bubble Tea
Kennen Sie schon Bubble Tea? Wenn nicht, geht es Ihnen wie den meisten Ihrer Mitbürger. In Nordamerika schon Trend mit den Wurzeln in Asien, ist es nur eine Frage der Zeit bis es dieses Getränk auch bei uns gibt. Bubble Tea ist eine Kombination aus Tee und Saft, angereichert mit Tapioca Perlen, die als Kau-Einlage viel Spaß versprechen. Um die Markteinführung in Deutschland zu beschleunigen, habe ich mich im Rahmen meiner Diplomarbeit dieses Themas angenommen. Natürlich war es dazu nötig, generell herauszufinden, welches Potential neue In-Getränke auf dem deutschen Markt haben. Ausgehend von der allgemeinen Situation des Getränkemarktes in Deutschland wird in Kapitel drei speziell auf die Akzeptanz von In-Getränken eingegangen. Kapitel vier stellt allgemeine Methoden der Marktforschung dar und widmet sich der Problemformulierung und Wahl des Forschungsdesigns, sowie den Erhebungsmethoden. In Kapitel fünf finden Sie dann eine exakte Beschreibung des Produkts Bubble Tea, sowie Angaben zum Markt in Amerika und in Deutschland. Den zentralen Punkt dieser Arbeit bildet Kapitel sechs mit dem Feldversuch Bubble Tea. In diesem Rahmen werden die Zielsetzung, das methodische Vorgehen, die Ergebnisse und weitere Handlungsempfehlungen ausführlich erläutert. Abrundend bilden Kapitel sieben mit den Marktchancen in Deutschland und Kapitel acht mit einem Resümee den Schlusspunkt
Laufzeitmessung mit RFID-Komponenten - Konzept, Realisierung und Referenzsoftware
Laufzeitmessung kostet Geld, und das nicht wenig. Für kleinere Vereine ist es kaum möglich professionelle Zeitmessanlagen zu mieten, da die Preise sich in einem Rahmen von ca. 3000 EUR aufwärts bewegen. Prominentestes Beispiel eines professionellen Systems ist Mika-Timing [15], die mit ihrem ChampionChip-Konzept weltweit pro Jahr ca. 150 Sportveranstaltungen mit rund einer halben Millionen Sportlern betreuen. Die Motivation ist demnach klar definiert, Abschaffung der laufenden Kosten für die Zeitmessung je Veranstaltung durch den Erwerb eines eigenen Messsystems. Der Konzeption und Implementierung dieses Systems habe ich mich angenommen. Als Anhaltspunkt lagen keinerlei Erfahrungswerte zugrunde, weder auf Hardware- noch auf Softwaretechnischer Seite. Dies erforderte ein gewisses Mass an Risiko, was die Beschaffung der Materialien und die Programmierung der Software anging. Dennoch muss das System stabil und verlässlich sein. Ziel ist es, dem Verein IfL Hof ein kostengünstiges, innovatives und leicht zu bedienendes System zu konzipieren und entwickeln, mit dem sie die Laufzeitmessung und Teilnehmerverwaltung ihrer Triathlonveranstaltungen in Eigenregie vornehmen können
Erstellung eines visuellen Editors zur automatisierten Erzeugung von Skripten im SPLICE Projekt
Das Software-Projekt Lauts ist ein System zur generischen automatisierten Durchführung von Testabläufen. Diese können relativ statisch über eine graphische Benutzerschnittstelle konzipiert und erstellt werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, selbst geschriebene Skripte zu verwenden um komplexere Testabläufe zu realisieren. Da die Benutzer des Systems jedoch nicht zwangsläufig über die notwendigen Kenntnisse zur Erstellung solcher Skripte verfügen ist es notwendig, auch eine benutzerfreundliche Eingabemethode zur Verfügung zu stellen. Hier setzt die Diplomarbeit ”Erstellung eines visuellen Editors zur automatisierten Erzeugung von Skripten“ an. Das Hauptziel besteht darin, eben diese benutzerfreundliche Eingabemethode für Skripte zur Verfügung zu stellen. Sie werden aus einzelnen graphischen Komponenten zusammengestellt, die dann per Knopfdruck in ein ausführbares Skript umgewandelt werden. Neben der Unterstützung für allgemeine Konstrukte prozeduraler Skriptsprachen (Schleifen, Verzweigungen etc.) werden weiterhin besondere anwendungsspezifische funktionale Konstrukte unterstützt. Diese dienen unter anderem dazu, einzelne Funktionen der Lauts - Software (wie beispielsweise das Absetzen eines Befehls an das SUT) auszuführen. Außerdem muss es möglich sein, selbst funktionale Skriptbausteine definieren zu können um trotz der graphischen Darstellung eine Übersichtlichkeit des Skriptablaufs zu wahren. Die eigentliche Aufgabenstellung der Softwarekomponente ist zweigeteilt. Zum einen liegt das Augenmerk auf einer anwenderfreundlichen graphischen Darstellung und Bearbeitung der Skripte mit Hilfe des Editors, zum anderen jedoch auch auf der Erzeugung des eigentlichen ausführbaren Quelltexts des so erstellten Skriptes. Zusätzlich muss es möglich sein, die aufgebauten Graphen, welche die Semantik des Skriptes repräsentieren, sinnvoll (und damit auch reproduzierbar) in der Datenbank der Anwendung hinterlegen zu können. Zur Realisierung dieser Anforderungen wird bei der Implementierung Java (J2SE) verwendet. Hauptgrund hierfür ist die Integration in das Gesamtsystem, welches auch in Java entwickelt wurde. Weitere verwendete Bibliotheken sind an den entsprechenden Stellen der Diplomarbeit näher erläutert
Einsatz von Voice over IP im Small Business
Kleinunternehmen stehen stets unter dem besonderen Druck, aus ihren beschränkten Mitteln ein Maximum an Rendite und Mehrwerten zu erzielen. Folglich eignet sich dieses Umfeld hervorragend als Bewährungsprobe für die Voice over IP-Technologie. Neben den Grundlagen und der Quantifizierung von Small Business wird anhand eines fiktiven Unternehmens eine Implementierung mit einer Reihe von Sonderfällen konzeptioniert und in Projektphasen schematisch durchgespielt. Anschließend runden eine Analyse zu tangiblen und intangiblen Nutzen und eine Kosten-Analyse mit wirtschaftlichen Kenngrößen die Arbeit ab
Anbindung der orthopädischen Praxis Dr. Fischer an die Kliniken Hochfranken
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TYPO3 - Inline Relational Record Editing
TYPO3 was initially developed in 1997 by Dane Kasper Skårhøj. That initial version cannot be compared to nowadays state however. The obtainable TYPO3 distribution is the software core. It covers the basic concerns of the system regarding to content handling more than satisfactory. TYPO3 offers solutions for semi-complex data structures but with a negative impact concerning usability until version 4.1. Inline Relational Record Editing bridges the gap between the repetitive elements capabilities of FlexForms and the old field type of TCEforms implementing relations. This is generally achieved by saving information in nice separated database records with 1:n or m:n relationships what FlexForms stored in just one big XML string. Thus it improves usability, extensibility, performance and consistency of information. The functionality of Inline Relational Record Editing is shown in this diploma thesis using a case-study of a travel business which provides bookings for many hotels. A hotel consists of different offers, such as a "wellness special" or "relax weekend". Additionally every single one of these offers can vary in price depending on the season customers chooses to book. Finally this results in a structure spanning three levels, beginning with one hotel as parent, many offers as first generation and also many prices as second generation. Inline Relational Record Editing was integrated in the TYPO3 Core of version 4.1 and has been downloaded almost 15.000 times over a period of eleven weeks
Automatic Layout of Graphs for LOEWE Automated Testing System
More and more of today’s electronic equipment contains microprocessors. This starts at devices of daily use like toasters and ends up with highly automated factories. Somewhere in between these applications, the TV sets produced by LOEWE reside. Today’s TV sets have much more to do than simply converting an electric signal to a motion picture. In order to be able to show motion pictures running smoothly on huge displays, a lot of computation has to be done. High-Definition Television (HDTV) raises the amount of data to be handled in realtime dramatically. Furthermore a TV set is not only a device to watch motion pictures these days. It is used for showing pictures, play music and sometimes even for surfing the internet. All these reasons cause an increasing use of high-tech microprocessors and software in TV sets. With this growing amount of technology, the need for accurate testing tools increases. As the number of test cases to be executed after a change is made to the device is growing rapidly, the need to automate at least a part of the test process becomes obvious. The development of a software which is capable of fulfilling these requirements is performed in the SPLICE project initiated by the University of Applied Sciences Hof in cooperation with LOEWE. To enable people with only a little or even no programming experience to construct test cases, a graphical way of representing the test cases was chosen. The test cases are illustrated as graphs drawn in diagrams. A proper visualization of these graphs is very important to keep the overview even in huge test cases. Therefore, the layout of the graph representing the test case should be done automatically. The issue of how to draw such a graph is the topic of this thesis. The thesis is divided into three parts. The first part gives the basic knowledge which is important for understanding the rest of this document. The second part, begins by figuring out of which graph type the graph to be drawn is. Afterwards approaches to convert graphs from one type into another are discussed. That is followed by a discussion about four graph drawing algorithms and finally a rating is given about all the algorithms. The third part of the thesis is represented by the appendix. It contains a description of how the drawn diagram should look like. Additional information about the test objects and the detailed results produced by the graph drawing algorithms is given. The thesis concludes with definitions which are the mathematical basis for this work
Vergleich von Corporate Universities ausgewählter Dax- Unternehmen
In den letzten Jahren haben sich die Marktanforderungen für Unternehmen stetig gewandelt. Die zunehmende Globalisierung, verkürzte Produktlebenszyklen und neue Technologien stellen die Unternehmen immer wieder vor neue Herausforderungen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Halbwertszeit von Wissen in dieser schnelllebigen Zeit sinkt. Um den Anforderungen der neuen Marktbedingungen gerecht zu werden, hat sich die permanente Weiterbildung in den Unternehmen zu einem bedeuteten Erfolgsfaktor entwickelt. Denn aus Sicht des Managements ist die Ressource Mensch das wichtigste Kapital im Unternehmen, das fortwährend entwickelt werden muss, um persönlichen und unternehmerischen Erfolg erzielen zu können. Aus diesem Grund gründen viele Unternehmen Corporate Universities, auch bekannt als Firmenakademien oder School of Business. Dieses Konzept beinhaltet neue Lernformen, eine starke Strategieorientierung und ein Zusammenspiel zwischen Personal- und Organisationsentwicklung. Ziel ist es, Mitarbeiter kontinuierlich und unternehmensspezifisch zu qualifizieren. Viele Corporate Universities beziehen sich nicht mehr nur auf das eigene Unternehmen, sondern beziehen auch Partner der Wertschöpfungskette, wie beispielsweise Kunden und Lieferanten, mit ein. Doch was beinhaltet das Konzept „Corporate University“? Gibt es Unterschiede zwischen den Corporate Universities verschiedener Firmen? Was unterscheidet sie von den herkömmlichen Weiterbildungsmaßnahmen? Im Theorieteil werden über zehn Kapitel allgemeine Informationen zu Corporate Universities genannt. In Kapitel zwei wird das Konzept von Firmenuniversitäten näher beleuchtet. Dabei wird unter anderem den Fragen nachgegangen, welche Unterschiede zwischen Corporate Universities und realen Universitäten bestehen und warum Unternehmen für dieses Bildungskonzept den Begriff „Universität“ verwenden. In Kapitel drei werden die Unterschiede zwischen Corporate Universities und traditionellen Personalentwicklungsabteilungen aufgezeigt. Dazu werden beide Einrichtungen in einer Tabelle gegenübergestellt und anhand von Merkmalen, wie zum Beispiel Zielgruppe, Organisation und Ergebnis, miteinander verglichen. Kapitel vier befasst sich mit den Gründen für die wachsende Bedeutung von Corporate Universities. In Kapitel fünf werden inhaltliche Aufgaben und Funktionen von Firmenuniversitäten näher erläutert.Kapitel sechs befasst sich mit den drei Entwicklungsstufen von Firmenuniversitäten. Kapitel sieben beschäftigt sich mit der Klassifikation von Corporate Universities. Dabei werden mit Hilfe von zehn Klassifikationsmerkmalen, wie unter anderem Ziele, Lerninhalte, Lernformen und Kooperationen, die Fragen „warum“, „für wen“, „womit“, „was“, „wie“ und „wofür“ geklärt. In Kapitel acht werden die Modelle von Fresina, Aubrey und Stauss vorgestellt. Mit Hilfe der Modelle wird versucht, die unterschiedlichen Konzepte der Firmenuniversitäten zu klassifizieren. In Kapitel neun wird der Frage nachgegangen, was Corporate Universities eigentlich auszeichnen. Dazu wird ein 5-Faktoren-Modell vorgestellt, dass, in Anlehnung an die Benchmark-Analyse von Meister, kritische Erfolgsfaktoren für Firmenakademien enthält. In Kapitel zehn werden die Stärken und Schwächen des Konzeptes beleuchtet. Im Praxisteil, Kapitel elf, werden Corporate Universities ausgewählter Unternehmen – das Allianz Management Institute (AMI), die DaimlerChrysler Corporate University (DCU) und die Bertelsmann University (BU) - vorgestellt. Nach einer kurzen Einführung in die jeweiligen Unternehmen geht die Autorin speziell auf Ziele, Zielgruppe, Kooperationspartner, Lernmethoden und Programme der drei Corporate Universities ein. In Kapitel zwölf werden AMI, DCU und BU in einer Tabelle gegenübergestellt und anhand von Klassifikationsmerkmalen miteinander verglichen. Als Abschluss der Arbeit folgt in Kapitel 13 die Schlussbetrachtung