aliceOpen – Der Publikationsserver der Alice Salomon Hochschule Berlin
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    371 research outputs found

    Stellungnahme der Studiengänge „Erziehung und Bildung in der Kindheit“ und „Kindheitspädagogik – berufsintegriert“ der ASH Berlin zum Gutachten der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission der Kultusministerkonferenz 2022: Basale Kompetenzen vermitteln – Bildungschancen sichern, Perspektiven für die Grundschule

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    Einleitende Sätze: Hierbei handelt es sich um die Stellungnahme der Studiengänge „Erziehung und Bildung in der Kindheit“ und „Kindheitspädagogik – berufsintegriert“ der ASH Berlin zum Gutachten der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission der Kultusministerkonferenz 2022: Basale Kompetenzen vermitteln – Bildungschancen sichern, Perspektiven für die Grundschule. Sie hat viele Mitzeichnende aus dem Bereich der Frühkindlichen Bildung/Kindheitspädagogik weiterer Hochschulen und Universitäten gefunden

    Zur menschlichen Individualentwicklung als individueller Vergesellschaftung

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    Die hier in Teilen veröffentlichte, nicht zur Publikation gedachte Stellungnahme diente Klaus Holzkamp zur Vorbereitung für eine Arbeitsgruppe beim II. Internationalen Kongress Kritische Psychologie (1979) mit dem Titel: Die Konstituierung der Subjektivität in der Ontogenese. Diskutiert werden Fragen zur menschlichen Individualentwicklung, die als individuelle Vergesellschaftung verstanden wird.The statement published here in parts, not intended for publication, served Klaus Holzkamp at the II International Congress of Critical Psychology (1979) as preparation for a working group with the title: The Constitution of Subjectivity in Ontogenesis. Questions about human individual development, which is understood as individual socialization, are discussed

    Vorspann zu Christa Preissing, »Bildungsreform und Situationsansatz«

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    Deutschsprachige online-Ressourcen für partizipatives Forschen, Arbeiten und Lernen

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    Die Ressourcensammlung umfasst deutsch- und englischsprachige online-Ressourcen und -Materialien zu Partizipativen Forschungsansätzen. Ziel dieser open-access-Sammlung ist es, ein immer wieder fortzuschreibendes Dokument zur Unterstützung partizipativer Forschungsansätze im deutschsprachigen Raum zur Verfügung zu stellen. Daher wird die Sammlung regelmäßig aktualisiert, zuletzt im Herbst 2022

    Die Eingewöhnung in der Peer - Das Tübinger Modell

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    Eingewöhnungsprozesse in Krippe und Kita bzw. die Gestaltung dieser Übergänge stellen ein elementar bedeutsames und aus fachlicher und konzeptioneller Sicht entscheidendes Thema dar. Kindertageseinrichtungen orientieren sich an wenigen, bisher evaluierten und publizierten Modellen, wie z.B. dem Berliner (Laewen, Andres & Hédervári 2011) und dem Münchner Modell (Winner & Erndt-Doll 2009), die unterschiedlich tiefgehend empirisch belegt, aber dennoch für die Praxis richtungsweisend sind. Forschungen im frühkindlichen Bereich haben sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Vor allem der Blick auf Peer-Beziehung und Peer-Interaktionen und deren Bedeutung für frühkindliche Entwicklungs- und Bildungschancen (Schneider & Wüstenberg 2014, Wüstenberg & Schneider 2021, Sylva et al. 2011; Ahnert 2009 und 2010) machen einen ‚neuen‘ Blick auf die Phase der Eingewöhnung unabdingbar. Das Tübinger Modell berücksichtigt die Kompetenzen der Kinder, die Bewältigung des Übergangs von der Familie in die Krippe oder auch von der Krippe in die Kita aktiv mitzugestalten. Die Bedeutung der Peers wird in ihrer Relevanz für einen gelingenden Übergang vorrangig gesehen und durch die Begleitung der Pädagog*innen initiiert und unterstützt. Durch die Anwesenheit mehrerer neuer Kinder und von mindestens zwei Eingewöhnungsfachkräften, profitieren die Kinder von geteilten, gemeinsam konstruierten Bildungsprozessen mit ‚Gleichaltrigen‘ und sie können selbst entscheiden, zu wem sie eine Beziehung aufbauen möchten. Der nach wie vor entscheidende individuelle Blick der Fachkräfte auf jedes einzelne Kind gewährleistet die Partizipation und aktive ‚Mitentscheidung‘ bei wichtigen, den weiteren Verlauf der Eingewöhnung betreffenden Schritten. Das Modell der ‚Eingewöhnung in der Peer’ hat sich in der Praxis etabliert und wird in Kindertageseinrichtungen, die dieses Konzept praktizieren, unter selbigem Titel geführt

    Sexualität(en) in queeren_schwulen Lebensgeschichten. Eine biographische Studie

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    Online-Dating nimmt als ein Phänomen queerer_schwuler Sexualitäten einen zentralen Faktor in queeren_schwulen Lebensgeschichten ein. Die aktuelle Forschungslandschaft behandelt das Thema jedoch vordergründig unter einem problemfokussierten und quantitativen Blickwinkel. Verstehende Zugänge zum Phänomen, unter der Betrachtung von subjektiven Bedeutungs- und Handlungsmustern in Relation zu tatsächlich gelebten queeren Lebensgeschichten finden noch wenig Beachtung. Die vorliegende Masterarbeit schließt demnach an dieser Lücke an und erforscht das Phänomen des Online-Datings in queeren_schwulen Lebensgeschichten mittels biographisch-narrativen Interviews und der biographischen Fallrekonstruktion von zwei Lebensgeschichten nach Rosenthal (1995, 2015) tiefergreifend. Dadurch werden das Relevanzsystem der Befragten, deren Realitäten und tatsächlich gelebten Lebenswelten in ihrer Beschaffenheit fokussiert. Die Arbeit ergründet die Frage nach der Bedeutung von Online-Dating in queeren_schwulen Biographien unter der Rekonstruktion ihres lebensgeschichtlichen Ablaufs und den gegenwärtigen Sinnzusammenhängen der Biographen. Die Ergebnisse zeigen, dass Online-Dating und die Nutzung von Plattformen grundsätzlich einen wichtigen queeren Zufluchtsort in den heteronormativen Verhältnissen darstellen. Mit ihrem Begehren sind die Biographen in ihrer Adoleszenz weitestgehend auf sich allein gestellt und haben vielfältige Herausforderungen zu bewältigen. Die Nutzung bietet einen wichtigen (Schutz-) Raum für Austausch, Rückhalt, queere Selbstwirksamkeitserfahrungen, Sozialität sowie sexuelles und romantisches Handeln, die ohne digitale Zugänge nicht oder nur sehr erschwert möglich gewesen wären. Weiterhin lassen sich anhand der Selbstpräsentationen der Biographen Aussagen über das Erzählen von Sexualität als ein tabuisiertes Thema, (heteronormativ) anerkannte Erzählmuster von queeren Biographien sowie die Relevanz der Kollektivierung von Erfahrungsmustern für das Verstehen von eigenen Lebensgeschichten treffen

    Hilfe, ich muss in die Schule

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    Gespräch mit der Lehrerin oder dem Lehrer des eigenen Kindes sind nicht immer einfach. Viele Eltern fühlen sich in der Gegenwart von Lehrerinnen oder Lehrern unbehaglich oder unsicher – schließlich sind die Erinnerungen an die eigene Schulzeit manchmal nicht die besten. Gleichzeitig geht es darum, gemeinsam das Kind bei seiner Entwicklung zu unterstützen. Dieses Heft soll dabei helfen, ein offenes und angenehmes Gespräch zu führen

    Arbeitskämpfe im Krankenhaus

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    Bereits seit einigen Jahren organisieren sich Beschäftigte in Krankenhäusern für die Verbesserungen ihrer Arbeitsbedingungen und gegen Missstände, die nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie stärker sichtbar geworden sind. Mit welchen Handlungsgründen und -zielen die Beschäftigten sich an diesen Arbeitskämpfen beteiligen und wie sich diese im Verlauf einer tarifpolitischen Auseinandersetzung verändern, soll in diesem Beitrag dargestellt werden. Ausgehend von subjektwissenschaftlicher Methodologie (vgl. Markard, 2015) und den kritisch-psychologischen Kategorien zur Analyse von Handlungsproblematiken wurde sich diesem Thema insbesondere durch Interviews mit Akteur_innen der Arbeitskämpfe genähert. Neben der Einschränkung von eigenen Handlungsmöglichkeiten spielen für die befragten Aktivist_innen Aspekte wie die Vorstellung von kollektiver Handlungsfähigkeit, die Erfahrung von solidarischen Beziehungsformen und die Veränderung der politischen Weltsicht eine entscheidende Rolle. Deutlich wird in der vorliegenden Analyse, dass Arbeitskämpfe (kollektive) Möglichkeitsräume für die beteiligten Subjekte darstellen können, um (länger anhaltende) Veränderungen der subjektiven Handlungsgründe und -ziele anzustoßen und die gemeinsame Handlungsmacht zu vergrößern. In dem Beitrag sollen zudem Fragen für eine emanzipatorische gewerkschaftliche Praxis angesprochen werden.Industrial disputes in the hospital – what moves the activists? For several years now, hospital employees are organizing actions to improve their working conditions and to combat grievances that have become more visible, not least due to the corona pandemic. The purpose of this article is to reconstruct the reasons and goals for action of employees in their labor struggles and how these change in the course of a collective bargaining dispute. Based on subject-scientific methodology (cf. Markard, 2015) and the critical-psychological categories for the analysis of action problems, this topic was approached in particular through interviews with protagonists of the labor disputes. For the interviewed activists the restriction of their own possibilities for action play a decisive role. Further key topics for the activists are the idea of collective agency, the experience of solidaritybased relationships and the changes in their political worldview. In the present analysis it becomes clear that labor struggles can represent (collective) spaces of possibilities for the subjects involved in order to initiate (longer lasting) changes in the subjective reasons and goals for action and to increase the collective agency. Questions for emancipatory trade union practice are also addressed in this contribution

    Forum Kritische Psychologie – Neue Folge 4

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