aliceOpen – Der Publikationsserver der Alice Salomon Hochschule Berlin
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    371 research outputs found

    Pseudoempirie und Individualisierung: Zur Theorie des geplanten Verhaltens und ihrer Anwendung in der Umweltpsychologie

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    Die Theorie des geplanten Verhaltens (TPB) wird in Forschungsarbeiten der Umweltpsychologie häufig genutzt. Allerdings zeigt die vorliegende Analyse, dass die vermeintlich empirisch belegbaren Zusammenhangsannahmen tatsächlich pseudoempirisch sind und Begründungsmuster im Sinne der Kritischen Psychologie darstellen. Künftige Forschungsdesigns sollten entsprechend angepasst werden, um Pseudoempirie zu vermeiden. Kritisiert wird außerdem der zu enge Fokus der TPB auf individuelles Handeln, durch den die Betrachtung notwendiger kollektiver Veränderung von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen vernachlässigt wird.Pseudo-empiricism and Individualization: On the Theory of Planned Behavior and its application in environmental psychology The Theory of Planned Behavior (TPB) is frequently applied in research in environmental psychology. However, the present analysis reveals that the correlation assumptions TPB claims to empirically prove are in fact pseudo-empirical and share the characteristics of the Berlin school of critical psychology’s definition of justification patterns. Future research designs should be adapted accordingly to avoid pseudo-empiricism. The article also criticizes TPB’s narrow focus on individual action, which neglects the consideration of necessary collective transformation of social conditions

    Open-Access-Policy der Alice Salomon Hochschule Berlin

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    Die Open-Access-Policy der Alice Salomon Hochschule Berlin spiegelt das charakteristische Forschungsprofil der ASH Berlin wider und macht deutlich, wie freie Wissenschaft an der Hochschule verstanden wird. Sie bildet das Fundament für den Auf- und Ausbau konkreter Open-Access-Strukturen an der Einrichtung. Supplementary Material: Glossar zur Open-Access-Polic

    Social policy and labor supply: the impact of activating labor market institutions on reservation wages

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    Activation is an efficacious policy paradigm in modern welfare states. Taking the case of Germany, we study the relationship between the embeddedness of benefit recipients in activating labor market institutions and individual labor supply. Using panel data, we estimate the effects of transitions between key institutional states with different degrees of activation on reservation wages (RWs). We show that RWs react to activation: the transition from gainful employment to unemployment benefit receipt leads to an average decrease of 3.1% in RWs. The transition from gainful employment to welfare benefit receipt—an institutional state with far more rigorous activation—leads to a stronger decrease of 4.9%. Mediation analyses show that the income associated with different institutional states is the predominant mechanism that drives the effect on RWs. However, subjective social status also partly mediates the effect. Implications of these findings for active labor market policies are discussed

    Führt ein interprofessionelles Studium zur Umsetzung interprofessioneller Zusammenarbeit?

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    Theoretischer Hintergrund: Das Gesundheitswesen befindet sich durch die demografische Entwicklung (und die damit einhergehende vermehrte Multimorbidität bei gleichzeitigem Fachkräftemangel), sowie durch fortschreitende Digitalisierung, in einer Transformation. Um die Gesundheitsversorgung in dieser Situation patient*innengerecht und kompetent zu gestalten, ist ein Ausbau der interprofessionellen Zusammenarbeit (IPZ) aller Gesundheitsakteur*innen – und die generelle Stärkung interprofessioneller Sichtweisen – fundamental wichtig. Um interprofessionelles Handeln voranzutreiben, ist es notwendig Fähigkeiten und Wissen in diesem Bereich durch interprofessionelle Aus- und Weiterbildung und durch entsprechende Inhalte in der Lehre zu vermitteln. Eine Vorreiterrolle nimmt hier der Studiengang „Interprofessionelle Gesundheitsversorgung - online“ (IGo) an der Alice Salomon Hochschule ein. In der Konzeption des Studiengangs wurde auf die Veränderungen im Gesundheitswesen reagiert und der Studiengang entsprechend ausgerichtet. Ein Kernziel des Studiengangs ist die Verbesserung der IPZ im Gesundheitswesen. Methodik und Fragestellung: Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wird mittels eines Fragebogens evaluiert, inwieweit die IPZ im beruflichen Kontext basierend auf dem interprofessionellen Pilotstudiengang IGo verbessert werden konnte. Insbesondere wird die Entwicklung der interprofessionellen Kompetenzen (IPK) und der Einfluss der verschiedenen Lehr- und Lernformate auf diese untersucht. Ergebnisse: Die berufliche IPZ der befragten Studierenden ist im sechsten Semester im Vergleich zum Studienbeginn nur in geringem Maße (3,2 %) häufiger geworden. Die Zufriedenheit mit der beruflichen IPZ verblieb gleichbleibend im Mittelfeld. Es gab demnach keine signifikante Verbesserung der Zusammenarbeit trotz eines signifikanten Zuwachses bei interprofessionellen Kompetenzen (x̄ 23,3 %) und einem eher positiv bewerteten Theorie-Praxis-Transfer (im positiven Mittelfeld). Die vorliegende exemplarische Studie deutet zum Zeitpunkt ihrer Durchführung tendenziell darauf hin, dass ein interprofessionelles Studium auch bei einem Zuwachs interprofessionellen Kompetenzen nicht direkt mit einer Verbesserung der IPZ gleichzusetzten ist. Zu beachten sind hierbei jedoch Einschränkungen in Bezug auf die Datenlage. Des Weiteren wird die Hypothese gestützt, dass interaktive interprofessionelle Studienformate in besonderem Maße den Zuwachs interprofessioneller Kompetenzen fördern. Fast allen Studierenden (92,3 %) begegnen Erschwernisse bei der Implementierung der IPZ im beruflichen Alltag. Diese Erschwernisse stellen einen Erklärungsansatz für die Diskrepanz zwischen positivem Kompetenzzuwachs und nur geringen Verbesserung der IPZ im beruflichen Kontext dar. Schlussfolgerung: Diese Studie betrachtet exemplarisch den Einfluss interprofessioneller Studiengänge mit Erwerb interprofessioneller Kompetenzen auf die Implementierung von IPZ im beruflichen Kontext. Erste Tendenzen zeigen sich dahingehend, dass bei Abschluss eines interprofessionellen Studiengangs noch keine deutliche Wirkung des Studiums bei gleichzeitigem Erwerb von IPK auf die Implementierung festzustellen ist. Um eine generalisierbare Evidenz für diese Tendenzen zu erreichen, sind weitere Studien notwendig

    Heimerziehung aus Kindersicht: Perspektiven von Kindern, die in stationären Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe leben, auf ihre Lebenswelten.

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    Über die Perspektiven von im Heim lebenden Kindern, auf ihre Lebenswelt, ist nach wie vor wenig bekannt, es wird häufig über sie statt mit ihnen gesprochen. Sie erleben Erwachsene, die Entscheidungen über ihr zukünftiges Leben treffen und die beurteilen, wie sie leben wollen und sollen. Auch in Forschungsvorhaben zur stationären Kinder- und Jugendhilfe wurden meist die Perspektiven ehemaliger Adressat*innen herangezogen, um die Frage zu beantworten, was die Qualität von Heimerziehung ausmacht. Aber sollte nicht die Perspektive der Kinder, die im Heim leben ausschlaggebend dafür sein, wie der Ort, an dem sie leben und ihr Alltag gestaltet wird? In der vorliegenden Forschung wurden daher die Perspektiven von vier Kindern anhand biographisch-narrativer Interviews erhoben und anschließend ein Fall mithilfe der Fallrekonstruktion nach Gabriele Rosenthal (1995/ 2015) rekonstruiert, um der Frage nachzugehen, wie Kinder, die in der stationären Kinder- und Jugendhilfe leben, ihr Leben in einer Wohngruppe wahrnehmen und wie sich ihre Biographie auf ihre Perspektive auswirkt. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass Kinder, auch entgegen der gängigen wissenschaftlichen Meinung, ihre Lebensgeschichte in biographisch narrativen Interviews erzählen können und dass sie differenzierte und von ihrer Biographie beeinflusste Perspektiven auf die Heimerziehung, und ihr Leben im Allgemeinen, haben. Ihre biographischen Erfahrungen – und im speziellen ihre Beziehungs- und Bindungserfahrungen – beeinflussen dabei maßgeblich, welchen Ort zum Leben und welche Art der Beziehungsgestaltung die Kinder brauchen. Es konnte rekonstruiert werden, dass Heimkinder sich und ihren Lebensort in Abhängigkeit zu normierten Familienbildern wahrnehmen, was die eigenen erlebten Zugehörigkeits- und Sorgepraktiken – im Sinne des 'doing family' – innerhalb der Wohngruppen defizitär erscheinen lässt und speziell bei Kindern, die keine Anbindung an ihre Herkunftsfamilie haben, zu dem Gefühl der Familienlosigkeit führt, obwohl sie sich familiär an ihre Wohngruppe gebunden fühlen. Außerdem konnte die enorme Anpassungsleistung rekonstruiert werden, die durch das Aufwachsen in einer Institution von den Kindern erbracht werden muss. Die Forschungsergebnisse implementieren biographisch narrative Gesprächsführungen und Biographiearbeit im Alltag der Wohngruppen, um die Kinder bei der Bewältigung ihrer biographischen Erfahrungen zu unterstützen und ihre Perspektiven für die Alltags-, Konzept- und Qualitätsentwicklung sichtbar zu machen. Außerdem sollten normierte Familienbilder hinterfragt, reflektiert und aufgebrochen werden um ein 'displaying family' und Zugehörigkeitsgefühle zu ermöglichen und einer Stigmatisierung entgegenzuwirken

    Grenzgängerin zwischen den Disziplinen

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    Zwischen Ethnologie und Sozialer Arbeit finden sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts viele Gemeinsamkeiten. In beiden Disziplinen wird von grundlegenden Differenzen zwischen Forscher*innen und Beforschten ausgegangen, die häufig unter dem Begriff der Kultur gefasst werden. Mit den Schriften der ursprünglich als Sozialarbeiterin ausgebildeten Ethnologin Hilde Thurnwald (1890–1979) lassen sich Gemeinsamkeiten wie diese etwas besser verstehen. Ihre Texte machen greifbar, dass vielfältige Übergänge zwischen beiden Disziplinen bestanden haben, an denen die Autorin aktiv mitgewirkt hat. Insbesondere das Konzept des „Kulturwandels“ fungiert bei Hilde Thurnwald als ein Grenzobjekt, mit dem sie solche Übergänge – nicht nur zwischen diesen beiden Fächern, sondern auch zwischen politischen und sozialen Handlungssphären – gestaltet hat. Der Beitrag untersucht die Konstruktion und Verwendung des Begriffs „Kulturwandel“ in den Schriften Thurnwalds im größeren Zusammenhang kolonialer Wissensproduktion und fragt, wie dieser Begriff im Kontext von Ethnologie und Sozialer Arbeit konstruiert und verwendet wird, wie er für beide Welten und darüber hinaus anschlussfähig gemacht wird und welche Effekte dies für die gegenseitige Durchdringung zum Beispiel für den Blick auf die beforschten und behandelten Menschen hat.In the first half of the twentieth century, we find many similarities between ethnology and social work. In both disciplines, fundamental differences between the researchers and the researched are assumed that are often subsumed under the concept of culture. The writings of the ethnologist Hilde Thurnwald (1890–1979), who originally trained as a social worker, provide a better understanding of such commonalities. Her texts make tangible the manifold transitions between the two disciplines, in which the author actively participated. In Hilde Thurnwald’s work, the concept of “cultural change” in particular functions as a boundary object with which she has shaped such transitions—not only between these two subjects but also between political and social spheres of action. This article examines the construction and use of the term “cultural change” in Thurnwald’s writings in the larger context of colonial knowledge production and asks how this concept is constructed and used in the context of anthropology and social work, how it is made connectable to both worlds and beyond, and what effects this has on interpenetration, for example, for the view of the people who are researched and treated

    Elternbegleiter*innen als niedrigschwellige Unterstützungsstruktur für Familien in Marzahn-Hellersdorf

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    Elternbegleitungen sind weiterqualifizierte Fachkräfte aus dem Tätigkeitsfeld der Familienbildung, die Eltern bei Fragen zur Bildung ihrer Kinder begleiten. Die Qualifikation zur Elternbegleitung wurde seit einigen Jahren auch von Fachkräften in Marzahn-Hellersdorf genutzt. Im ElfE-Projekt waren sie als positive Unterstützungsstruktur aufgefallen. Daran anschließend wurde im Rahmen einer Masterarbeit der Frage nachgegangen, wo im Bezirk diese weitergebildeten Fachkräfte tätig sind und welche Erfahrungen diese Elternbegleiter:innen in der Praxis machen

    Healthcare Provider Perspectives on Digital and Interprofessional Medication Management in Chronically Ill Older Adults of Turkish Descent in Germany: A Qualitative Structuring Content Analysis

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    Medication management for chronically ill older adults with a history of migration can be associated with specific challenges, for instance language barriers. This study examined healthcare provider perspectives on interprofessional cooperation and digital medication management tools as approaches for increasing medication safety for chronically ill older adults of Turkish descent in Germany. Semi-structured interviews were conducted with 11 healthcare providers, including general practitioners, pharmacists, a geriatric consultant, a hospital social worker, and an expert on digitalization in nursing care. The interviews were analyzed by means of qualitative structuring content analysis. This article presents selected results of the analysis relating to medication management, barriers to optimal medication management, interprofessional cooperation, and digital tools. Compliance was perceived to be high among chronically ill older adults of Turkish descent and the involvement of family members in medication management was rated positively by respondents. Barriers to medication management were identified in relation to health literacy and language barriers, systemic problems such as short appointments and generic substitution, and racism on behalf of healthcare providers. Additionally, the respondents highlighted structural barriers to interprofessional communication in the German healthcare system. Furthermore, two technology acceptance models presented in this article to illustrate the respondents' perspectives on a) a digital application for medication management to be used by chronically ill older adults of Turkish descent and b) a digital tool for interprofessional communication. The discussion highlights the implications of the results for medication management within the German healthcare system

    17 Thesen zur Präsenzlehre

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    Im Zuge der Corona-Pandemie hat die hochschuldidaktisch zentrale Frage nach der "guten Lehre" aufgrund der notwendigen Umstellung auf digitale Lehr- und Lernformate neu an Dringlichkeit gewonnen. Vielerorts muss nun entschieden werden, wieviel "Präsenz" notwendig ist und welche jener Online-Formate Bestand haben sollen. Oft wird jedoch übersehen, dass die Präsenzlehre auch vorher schon unter Druck geraten war: durch Modularisierung, stetig wachsende Seminargruppen, zunehmende Unverbindlichkeit studentischer Teilnahme, mangelnde Vereinbarkeit von Studium und Job sowie aufgrund einer die Aufmerksamkeit oft absorbierenden Ablenkung durch Handys und Soziale Netzwerke. Angesichts dieser krisenhaften Gesamtsituation erinnern die präsentierten 17 Thesen an die spezifischen, von der digitalen Lehre nicht zu kompensierenden Vorzüge hochschulischer Präsenzlehre

    Umgang mit krisenhaften Ereignissen. Was wir aus der Corona-Zeit lernen können.

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    Nicht erst seit dem Aufkommen der Corona-Krise gibt es kritische Ereignisse unterschiedlichen Ausmaßes im (Berufs-)Leben, die es zu meistern gilt (z.B. Übergang von der Ausbildung in den ersten Job, Kritikgespräch mit Vorgesetzten, Kündigung). Doch die derzeitige Pandemie forderte jeden Einzelnen in vielfältiger Weise heraus, führte zu Existenzängsten sowie gesundheitlichen Sorgen und machte zugleich wie unter einem „Brennglas“ die bereits tradierten Problemlagen im frühkindlichen Bildungssystem sichtbar. Verstärkt wurde dies durch die zusätzlichen Schwierigkeiten in Bezug auf die Umsetzung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens in der Kita-Praxis. Auf einmal mussten bspw. Außenbereiche abgetrennt, Spielsachen (nach jeder Benutzung) desinfiziert, Mund-Nasen-Masken getragen, in Einrichtungen mit einem offenen Konzept wieder feste Kindergruppen eingerichtet sowie die Elternarbeit in den digitalen Raum verlegt werden – vorausgesetzt die technische Ausstattung vor Ort ließ dies zu. Die routinierte, ritualisierte pädagogische Praxis im Ausnahmezustand erhielt den Anstrich einer „neuen Normalität“. Das Erleben und die Bewältigung der Krise ist eng mit persönlichen Ressourcen und Stressbewältigungsstrategien von Menschen verknüpft, die vor dem Hintergrund der entsprechenden Bedrohungsbewertung der Situation ihre Wirksamkeit entfalten. Von besonderer Bedeutung ist die Resilienz, aber auch das sog. Toleranzfenster emotionaler Erregung, innerhalb dessen Stress gut und ohne größere Probleme reguliert und die Handlungsfähigkeit aufrecht erhalten werden kann. Um die Handlungsfähigkeit bei der pädagogischen Arbeit in der Kita beizubehalten, eignen sich verschiedene Möglichkeiten zum professionellen Umgang mit Krisen. Diese beziehen sich auf Fach- und Leitungskräfte selbst oder setzen an ihrem Umgang mit den Kindern bzw. Mitarbeiter*innen im Team an. Im nachfolgenden Text wird dargestellt, welche Faktoren im Pandemie-Alltag einer Kita als besonders herausfordernd erlebt werden und wie pädagogische Fachkräfte diesen professionell begegnen können

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