aliceOpen – Der Publikationsserver der Alice Salomon Hochschule Berlin
Not a member yet
    371 research outputs found

    Ist das Kunst oder kann das weg? Vom Kopf auf die Füße!

    No full text
    Der Text entwickelt aus einer ästhetischen Perspektive ein Verständnis von Bildung, die in der frühen Kindheit immer auch kulturelle Bildung ist, insbesondere wenn gewisse Aspekte dabei berücksichtigt werden. Es wird ausgeführt, warum eine in diesem Sinne verstandene frühe Bildung als kulturelle Bildung existenzielle Relevanz für die Selbst- und Welterfahrung und das Weltund Selbstverständnis von Kindern hat. Die Aspekte, die dafür berücksichtigt werden müssen, werden anschließend konkret im Sinne einer Kunst der kulturellen Bildung beschrieben. Der pädagogische Alltag und die Bildungspraxis, die dadurch entstehen, sind sowohl eine Antwort auf unsere gegenwärtigen vielfältigen Krisen, als auch die strukturellen Herausforderungen, durch die das System Kita in Deutschland geprägt ist

    Die Kompetenzentwicklung der Fachkräfte im Hinblick auf das Wahrnehmen des kindlichen Wohlbefindens

    No full text
    Vorliegende Studie wurde im Rahmen einer Masterarbeit vorgenommen und stellt eine Teilevaluation einer Weiterbildungsmaßnahme dar, die im Rahmen des StimtS Transfer Projekts in vier Berliner Einrichtungen durchgeführt wurde. Eine zweite Teilevaluation wird ebenso in Rahmen einer Masterarbeit angefertigt. Untersucht wurde die Kompetenzentwicklung der teilnehmenden Fachkräfte in Bezug auf ihre Wahrnehmung des kindlichen Wohlbefindens in der Krippe. Da Krippenkinder besonders vulnerabel sind, spielt die Kompetenz der Fachkräfte zur Wahrnehmung des kindlichen Wohlbefindens eine besondere Rolle. Das StimtS Transfer Projekt entwickelte dialogisch mit Fachkräften im Rahmen eines Pre-Tests ein Beobachtungsinstrument für die Praxis. Die vorliegende Teilevaluation zeigte, dass relevante personale wie fachliche Kompetenzen teilweise bereits vorhanden waren und teilweise im Rahmen der Maßnahme (weiter-) entwickelt werden konnten. Für eine umfassende Kompetenzentwicklung stand den Fachkräften nicht ausreichend mittelbare Zeit zur Verfügung. Ein Wissenszuwachs war auszumachen, u.a. aufgrund der Arbeit mit dem Beobachtungsbogen des Projekts. Erschwerend für einen Lerneffekt war der massive Druck, der auf den Fachkräften aufgrund des andauernden Personalmangels lastet. Für die Konzipierung der künftigen Implementierung des Beobachtungsinstruments muss beachtet werden, dass Kompetenzen im Bereich „Beobachtung und Dokumentation“ nicht als vorhanden vorausgesetzt werden können. Weitere Teilevaluationen werden folgen

    Schnittstellenmanagement in der manuellen Medizin

    No full text
    Im Rahmen der manuellen Medizin bestehen sowohl innerhalb einer Einrichtung wie Arztpraxis als auch nach außen wie Klinik oder Praxis für Physiotherapie Schnittstellen. Die Patientenversorgung erfolgt häufig als Zusammenarbeit von Facharzt und Physiotherapeut. Dabei kann die Arbeitsteilung in der manuellen Diagnostik und Verordnung durch den Facharzt sowie in der manuellen Therapie durch den Physiotherapeuten bestehen. Immer dann, wenn unterschiedliche Einrichtungen und/oder Sektoren und/oder Personen im Versorgungsprozess beteiligt sind, kommt es an den Grenzen zu Brüchen. Diese Grenzen respektive Schnittstellen gilt es mit Blick auf die optimale, qualitätsgesicherte Patientenversorgung so zu gestalten, dass die Prozesse der Übergänge möglichst reibungslos verlaufen. Aus betriebswirtschaftlicher Perspektive bezieht sich dies auf die drei Faktoren Qualität, Zeit und Kosten. Schnittstellenmanagement zählt zum Qualitätsmanagement. Ziel des Beitrags ist es, praxisrelevante Punkte zum Management vorhandener Schnittstellen zur optimalen Versorgung von Patienten im Rahmen der manuellen Medizin und Therapie herauszuarbeiten. Dabei werden die Fragen, weshalb ein Schnittstellenmanagement erforderlich ist und welche Aspekte für die Praxis relevant sind, sekundärdatenanalytisch untersucht. Wesentliches Ergebnis ist, dass es Best Practice, insbesondere im Kontext des Projektmanagements, gibt. Allerdings sind für jede Einrichtung im Rahmen der Qualitätssicherung die Schnittstellen und deren optimales Management festzulegen. Voraussetzungen sind das Organigramm mit der Definition von Verantwortungsbereichen sowie nachfolgend die Prozessbeschreibungen inklusive Erstellen von Dokumenten. Das Vorgehen nach dem Prinzip „Das haben wir schon immer so gemacht“ weicht vom vorstehenden Vorgehen insofern ab, als dass hier die Struktur den bestehenden Abläufen angepasst wird. Im Rahmen des Qualitätsmanagements, insbesondere im Zuge von Zertifizierungen, kann sich das Hinterfragen und Neuausrichten von Strukturen und Prozessen anbieten

    Zum Kapitel 5.5 aus Ute H.-Osterkamps Motivation II

    No full text
    In zwei Bänden 1975 und 1976 publiziert, gehören Ute Osterkamps Studien Grundlagen zur Motivationsforschung zu den grundlegenden Arbeiten der entstehenden Kritischen Psychologie. Kinder, das Thema des vorliegenden Heftes, gab Anlass, speziell Kap. 5.5 aus Bd. 2 zu lesen, wo Osterkamp die »kindliche Vergesellschaftung als Verarbeitungs- und als Abwehrprozess« analysiert. Aus der ursprünglichen Idee einer Rezension wurde – nach erstaunt freudiger bis begeisterter Wiederlektüre – eine Einladung, dieses Kapitel und überhaupt diese beiden Bände (wieder) zu lesen. Leserinnen und Leser können darin u.a. beobachten, wie der wichtigste Begriff der Kritische Psychologie, Handlungsfähigkeit, entsteht und zum ersten Mal zum Einsatz kommt. Kind-Sein und kindliche Entwicklung werden nicht abstrakt postuliert, sondern in der gesellschaftlichen Welt als Entwicklung von Handlungsfähigkeit begriffen. In dieser Änderung bzw. Erweiterung des Blickwinkels auf das ›Kind‹ sind bereits analytische Differenzierungen erkennbar, die erst später (v.a. in Klaus Holzkamps Grundlegung der Psychologie) begrifflich ausgearbeitet werden. Kategorien der Kritischen Psychologie, die wir anhand späterer Werke kennengelernt haben, werden hier quasi in ihrer Entstehung nachvollziehbar.Published in two volumes in 1975 and 1976, Ute Osterkamp’s studies Grundlagen zur Motivationsforschung are among the foundational works of the emerging Critical Psychology. Children, the topic of the present issue, gave reason to read especially ch. 5.5 from vol. 2, where Osterkamp analyzes »childlike socialization as a processing and as a defense process.« The original idea of a review became – after astonished joyful to enthusiastic re-reading – an invitation to (re-)read this chapter and these two volumes in general. Readers can observe in it, among other things, how the most important concept of critical psychology, agency (Handlungsfähigkeit), emerges and comes into use for the first time. Being a child and child development are not postulated abstractly, but are understood in the social world as the development of agency. In this change or broadening of the perspective on the ›child‹, analytical differentiations are already recognizable, which will only be conceptually elaborated later (especially in Klaus Holzkamp’s Grundlegung der Psychologie). Categories of critical psychology, which we have become acquainted with on the basis of later works, become traceable here, so to speak, in their emergence

    Klaus Holzkamp. Entwurf für den Wikipedia-Artikel auf Spanisch

    No full text

    Impact of digital health interventions for adolescents with type 1 diabetes mellitus on health literacy: a systematic review

    No full text
    Background Evidence shows that living with diabetes mellitus type 1 (T1DM) in adolescent age is particularly challenging and difficult to manage. A high level of health literacy is important to prevent and avoid debilitating complications. Despite the increasing prevalence and incidence of T1DM by adolescent and the large use of digital health interventions, little is known about the association between this use and health literacy. This systematic review provides an overview on the impact of digital health interventions for adolescents with type 1 diabetes on health literacy and derive recommendations for further research. Methods Electronic searches were performed in five databases in Medline (Medline, PubMed + via PubMed), The Cochrane Library, EMBASE (via Ovid), Web of Science and PsycINFO from 2011 to 2021. In addition, grey literature searches were conducted in Google Scholar, OAlster and Trip. Relevant studies that have been missed by electronic and hand-searching strategies were searched in the reference lists of all included studies. The review followed PRISMA guidelines. Two researchers independently screened abstracts for initial eligibility and applied the inclusion and exclusion criteria to the relevant full-text articles. Quality was assessed using the tools RoB2 Cochrane, ROBINS I, NOS (Newcastle–Ottawa Scale), CASP (Critical Appraisal Skills Programme) for primary studies and Amstar-2 for secondary studies. Results Out of 981 studies, 22 were included in the final review. Most primary studies included in this review were judged as moderate overall risk of bias or with some concerns and most of the secondary studies as critically low quality reviews. Our findings suggest that the interplay of health care providers (HCP) and patients through social media helps the management of the disease. This corroborates Bröder et al.’ (2017) dimension of ‘communication and interactions’ in their concept of health literacy. Conclusions For adolescents with T1DM, social media may be a specific and beneficial intervention for an improved communication and interaction with their HCP. Further research should investigate what specific form of social media suits best for which adolescents. Trial registration The study protocol was registered on the 15th of November 2021 on Prospero (reg. NR: CRD42021282199)

    TraM – Traumatisierte minderjährige Geflüchtete verstehen und unterstützen

    No full text
    Das hier beschriebene Projekt startete vor dem Hintergrund der steigenden Zahlen von Menschen auf der Flucht und in Kenntnis der Bedingungen für Menschen, die sich auf der Flucht nach Deutschland befinden. Hierbei wird das Augenmerk besonders auf minderjährige begleite und unbegleitete Geflüchtete und deren traumatische Erfahrungen gerichtet. Ziel des Projekts ist es, einen niedrigschwelligen Zugang zum deutschen Hilfesystem zu ermöglichen und so die Unterstützung dieser vulnerablen Gruppe zu verbessern. Im hier vorliegenden abschließenden Projektbericht werden die einzelnen Projektteile, ihre Zusammenführung sowie die Hürden, die beispielsweise auch im Zusammenhang mit der Corona Pandemie im Laufe des Projekts auftraten, beschrieben

    „Es kommt auf das Verstehen an!“ Beteiligung und Kommunikation von und mit Kindern in der ambulanten sozialpädagogischen Familienhilfe

    No full text
    Im folgenden Beitrag wird es um die Beteiligung von und die Kommunikation mit Kindern in den ambulanten sozialpädagogischen Familienhilfen gehen. Ich werde das Thema anhand von sieben Punkten bearbeiten. 1. Es kommt auf das Verstehen an! 2. Kinder in ambulanten sozialpädagogischen Familienhilfen. 3. Ergebnisse und Entwicklungen aus dem Projekt „Hört mir denn keine*r zu“? Mit Kindern reden! 4. Was wir über die Beteiligung von Kindern in den Hilfen zur Erziehung wissen. 5. Kindgerechte Kommunikation. Mit Kindern reden setzt anders an. 6. Deuten, aber nicht Hineindeuten. 7. Wie Kontakt mit Kindern herstellen und wie Kinder beteiligen

    Gisela Ulmann als Lehrerin

    No full text

    0

    full texts

    371

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    aliceOpen – Der Publikationsserver der Alice Salomon Hochschule Berlin
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇