aliceOpen – Der Publikationsserver der Alice Salomon Hochschule Berlin
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    371 research outputs found

    Theater ist meine Heimat (Untertitel türkisch)

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    Die Bunten Zellen, eine deutsch-türkische Altenschauspielgruppe des Theaters der Erfahrungen, werden von Studierenden der Alice Salomon Hochschule auf ihrer Reise von Berlin nach Bedemler begleitet. Das kleine Dorf in der Nähe von Izmir empfängt die deutsch-türkische Laienspielgruppe mit einer großen Bühne, denn hier hat die Theaterbegeisterung eine lange Tradition. Hier leben Menschen, die nicht nur für ihr Leben gern Theater spielen, sondern auch teilweise jahrzehntelang in Deutschland gelebt und gearbeitet haben. Beides haben sie mit einigen türkischsprachigen Spieler_innen der Bunten Zellen gemeinsam. Mit dem Stück 'Allet janz anders, aber so verschieden nu ooch wieder nicht' verarbeiten die Bunten Zellen ihre deutsch-deutschen und deutsch-türkischen Migrationserfahrungen und initiieren einen regen Ausstausch.Theater der Erfahrungen’in Alman-Türk yaşlılar tiyatro grubu, „Renkli Hücreler“, Berlin’den Bademler’e seyahat eden Alice Salomon Hochschule’nin öğrencilerine refakat ediyorlar. Tiyatro sevdasının çok eski bir gelenek olduğu, İzmir yakınlarındaki bu küçük köy Alman-Türk amatör tiyatro grubunu büyük bir sahnede karşılıyor. Burada yaşayan köy sakinleri sadece severek tiyatro oynamıyorlar, ayrıca bir çoğu uzun yıllar Almanya’da yaşamış ve çalışmışlar. Renkli Hücreler tiyatro grubunun bazı üyeleri bu iki özelliğe de sahip. „Renkli Hücreler“ tiyatro grubu „Her şey farklı, ama o kadar da farklı değil“ oyununda, Alman-Alman ve Alman-Türk göçmen deneyimini işliyor ve karşılıklı canlı bir tartışma başlatıyorlar

    Demokratienähe und -distanz

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    Das von der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin geförderte Projekt „Demokratieferne Einstellungen in einer Kommune. Das Beispiel Marzahn-Hellersdorf“ untersucht, wie es zur Entstehung demokratiedistanzierter Einstellungen bis hin zu menschenfeindlichen Handlungen kommen kann. In dem hiermit vorgelegten Zwischenbericht stehen folgende Fragestellungen im Mittelpunkt, deren Beantwortung Handlungsmöglichkeiten für Vertreter_innen demokratischer Organisationen und Parteien eröffnen: Welche Bürger_innen entwickeln demokratieferne Auffassungen und wie sollten demokratische Institutionen und ihre Repräsentant_innen mit ihnen umgehen

    Literatur- und Datenbankrecherche zu Gesundheitsförderungs- und Präventionsansätzen bei Alleinerziehenden und Auswertung der vorliegenden Evidenz

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    § 20 Abs. 1 SGB V verpflichtet zu Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten mit dem Ziel der Verminderung sozial bedingter sowie geschlechtsbezogener Ungleichheit von Gesundheitschancen. Dies trifft auf viele Alleinerziehende, insbesondere allein erziehende Mütter, in beiderlei Hinsicht zu. Insofern gelten Alleinerziehende als vulnerable Gruppe, die im Rahmen von Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten nach § 20a SGB V adressiert werden sollte. Welche nationalen und internationalen Forschungsergebnisse liegen vor zu Gesundheitsförderungs- und Präventionsansätzen bei Alleinerziehenden? Wie ist die Evidenz der Studienlage und die Wirksamkeit bestehender sowie zukünftig zu entwickelnder Ansätze einzuschätzen

    Theater ist meine Heimat (Untertitel deutsch)

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    Die Bunten Zellen, eine deutsch-türkische Altenschauspielgruppe des Theaters der Erfahrungen, werden von Studierenden der Alice Salomon Hochschule auf ihrer Reise von Berlin nach Bedemler begleitet. Das kleine Dorf in der Nähe von Izmir empfängt die deutsch-türkische Laienspielgruppe mit einer großen Bühne, denn hier hat die Theaterbegeisterung eine lange Tradition. Hier leben Menschen, die nicht nur für ihr Leben gern Theater spielen, sondern auch teilweise jahrzehntelang in Deutschland gelebt und gearbeitet haben. Beides haben sie mit einigen türkischsprachigen Spieler_innen der Bunten Zellen gemeinsam. Mit dem Stück 'Allet janz anders, aber so verschieden nu ooch wieder nicht' verarbeiten die Bunten Zellen ihre deutsch-deutschen und deutsch-türkischen Migrationserfahrungen und initiieren einen regen Ausstausch

    Stressoren und Stress-Coping-Strategien in unterschiedlichen Lebensabschnitten

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    Stress ist Teil unseres Lebens und kann weitreichende Konsequenzen für uns haben. Neben der Möglichkeit, anregend auf uns zu wirken, sind negative Auswirkungen auf Morbidität und Mortalität gut belegt. Im Rahmen dieser Studie wird untersucht, inwieweit sich vorliegende Stressoren und verwendete Stress-Coping-Strategien in verschiedenen Lebensabschnitten unterscheiden. Mit einer Fragebogenerhebung soll geklärt werden, inwieweit sich Studierende (n=61), berufstätige Studierende (n=16), Arbeitnehmer (n=51) und Rentner (n=50) in den vorliegenden Stressoren und Stress-Coping-Strategien unterscheiden. Die Signifikanzprüfungen erfolgen varianzanalytisch, Gruppenunterschiede werden mit Scheffé-Tests getestet. In den Ergebnissen zeigen sich Unterschiede in den berichteten Stressoren bei den Angehörigen der verschiedenen Lebensabschnitte. Insbesondere bei den Rentnern zeigt sich eine Konstellation der Stressoren, die deutlich von denen der anderen Gruppen abweicht. Auch bezüglich der Stress-Coping-Strategien zeigen sich teilweise deutliche Unterschiede zwischen den Gruppen. Den größten Unterschied gibt es bei der Coping-Strategie „Soziale Unterstützung“, diese wird von den Studierenden am stärksten verwendet und von den Rentnern am wenigsten. Die Ergebnisse sind für Befunderhebung und Therapieplanung relevant. Stressoren und Stress-Coping-Strategien unterscheiden sich in den verschiedenen Lebensabschnitten und sollten Berücksichtigung finden, auch wenn sie nicht unmittelbar die Ursache für die Therapie sind.Stress is part of our daily life and can affect us expansively. While causing stimulating effects on the one hand side, effects on morbidity and mortality are also well proven. This study analyses to what extent stressors and coping strategies vary in different stages of life. By means of a questionnaire it will be examined, to what extent students (n=61), students working part-time (n=16), employed persons (n=51) and retired persons (n=50) differ in stressors and coping strategies. Differences are tested with analyses of variance and Scheffé post hoc tests. The results show differences in the stressors reported in different stages of life. Especially the retired persons have a unique constellation of stressors. The coping strategies also deviate between the groups analysed. The largest difference can be found regarding the coping strategy „social support“, being used by the students to the largest extent and fewest by the retired persons. The results are of importance for diagnosis and therapy planning. Stressors and coping strategies are associated with the different stages of life and should be taken into account, even if they are not directly responsible for seeking therapeutic help

    Gesundheitsförderung und Frühe Hilfen

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    Gesundheitsförderung und Frühe Hilfen sind zwei Modernisierungskonzepte, die sich gegenseitig ergänzen und befruchten können

    Systematisierung konzeptioneller Ansätze zur Prävention von Kinderübergewicht in Lebenswelten (SkAP)

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    Mit dem Projekt „Systematisierung konzeptioneller Ansätze zur Prävention von Kinderübergewicht in Lebenswelten (SkAP)“ wurde erstmals eine Zusammenstellung vorgelegt, um die in drei verschiedenen Lebenswelten (KiTa, Schule, Kommune) sowie für den Bereich familiärer Gesundheitsförderung durchgeführten Interventionen hinsichtlich ihrer konzeptionellen Ansätze zu systematisieren. Hierdurch werden die eingesetzten Interventionsansätze transparent und in ihrer Nutzung für einzelne bzw. verschiedene Lebenswelten erkennbar. Durch die gemeinsame Betrachtung verschiedener Lebenswelten von Kindern (rsp. Jugendlichen) wird erstmalig für Deutschland eine lebensweltspezifische und übergreifende Übersicht zu den in der Prävention des Kinderübergewichts genutzten konzeptionellen Ansätzen vorgelegt. Auf dieser Grundlage werden systematisch – lebensweltübergreifende und lebensweltspezifische – Lücken und Verbesserungspotentiale identifiziert und Handlungsempfehlungen formuliert. Das Projekt wurde durch das Bundesministerium für Gesundheit im Rahmen des Förderschwerpunkts „Prävention von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen“ initiiert und gefördert sowie von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) koordiniert

    Interfix Boulevard Kastanienallee

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    Ausgangslage des Interfix-Projekts am Boulevard Kastanienallee, das im April 2015, als kooperatives Lehre-Forschung-Praxis Projekt der Alice Salomon Hochschule Berlin und der Hochschule Anhalt begann, waren die in direkter Nachbarschaft zur ASH gelegene Flüchtlingsunterkunft sowie eine zum Teil leer stehende Ladenzeile entlang des Boulevards. Im Projekt sollten die Potenziale von Sozialer Arbeit und Architektur zusammengebracht werden, um gemeinsam mit weiteren Kooperationspartner_innen auf lokaler Ebene einen Transformationsprozess zur Belebung des Boulevards Kastanienallee zu initiieren. Während bisher nur vereinzelt und eher bilaterale Berührungspunkte oder Begegnungen zwischen Hochschulangehörigen, Bewohner_innen der Flüchtlingsunterkunft und Anwohner_innen des Boulevards existierten, gelang es mit dem Interfix-Projekt, die Beteiligten für gemeinsame Aktivitäten zur Gestaltung eines lebenswerten Wohn- und Handlungsumfeldes zusammen zu bringen. In dieser Dokumentation sind Erfahrungen, Eindrücke, Einsichten, Erkenntnisse und Perspektiven zusammengefasst, die von Student_innen der Sozialen Arbeit in zwei Seminaren von April 2015 bis Oktober 2016 am Boulevard Kastanienallee gesammelt, entwickelt, analysiert und reflektiert wurden. Lassen Sie sich von den Potenzialen der Kooperation zwischen Hochschule und Gesellschaft, dem Zusammenwirken verschiedener Disziplinen und Akteur_innen inspirieren und bleiben Sie mit uns gemeinsam am Boulevard Kastanienallee und an anderen Orten am Ball und in Bewegung

    Anforderungen an die Präventionsberichterstattung

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    Um wesentliche Anforderungen an den erstmals 2019 vorzulegenden Präventionsbericht herausstellen, erfolgt ein Abgleich mit vergleichbaren Bundestagsberichten sowie bereits vorliegenden Expertisen. Im Ergebnis wird vorgeschlagen, den Bericht als Interventionsberichterstattung in Verantwortung einer unabhängigen wissenschaftlichen Kommission mit Unterstützung einer Geschäftsstelle formativ auszurichten mit dem Ziel der Politikberatung. Durch Bündelung des präventionsbezogenen Fachwissens kann Evidenzorientierung und Indikatorenbildung gefördert werden. Der Präventionsbericht sollte zu Datenharmonisierung und Strukturbildung für ein langfristiges Monitoring beitragen. Absprachen mit und Verankerung in Bundes-, Länder- und Kommunalstrukturen sind anzustreben

    Physiotherapie in der Intensivmedizin

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    Die Bedeutung der Physiotherapie in Deutschland, speziell für die Versorgung intensivpflichtiger Patient_innen, wird künftig weiter wachsen. Der Inhalt des Buchkapitels zeigt die Potenziale der Physiotherapie in diesem Bereich auf und informiert auch zu den Besonderheiten in diesem Setting - Teamarbeit, Angehörigeneinbindung, Technik und Hygiene. Wesentliche Parameter im Zusammenhang mit dem Monitoring werden erklärt

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