aliceOpen – Der Publikationsserver der Alice Salomon Hochschule Berlin
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    371 research outputs found

    Transitionen

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    Die Ottawa-Charta hat mit ihrem Aufruf zu „gesunden Lebenswelten“ (Settings) deutlich gemacht, dass Gesundheit vor allem von gesunden Verhältnissen abhängt. In gesundheitsförderlichen Settings sollte gesundes Verhalten – gemäß dem WHO-Motto „Make the healthier way the easier choice“ – die leichtere Wahl sein. Insbesondere beim Eintritt in eine Lebenswelt wird Verhalten eingeübt. Dies zeigt sich gleichermaßen bei Aufnahme einer neuen beruflichen Tätigkeit oder Wechsel zu einem neuen Arbeitgeber, noch deutlicher sogar bei Eintritt in Kita oder Schule oder gar bei Gründung einer Familie – hier gilt es, jegliches Verhalten auf den Prüfstand zu stellen. Der fundamentalen Bedeutung dieser Übergänge ist bislang in Psychologie und Gesundheitswissenschaften nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt worden. Daher wird im Beitrag der Transitionsansatz als Herausforderung für die Gesundheitsförderung beschrieben. Nachfolgend wird zunächst dargestellt, in welcher Form und mit welchem Handlungs- und Erkenntnisinteresse der Transitionsansatz in unterschiedlichen Fachdiskursen entwickelt ist

    Schlüssel für gelingende Partnerschaften zwischen dem Gemeinwesen Marzahn-Hellersdorf und der Alice Salomon Hochschule Berlin

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    Das Projekt „P.F.o.r.t.E. – Partnerschaftliche Förderung organisationaler, regionaler und transparenter Entwicklungszusammenarbeit“ wurde von Februar 2015 bis Juli 2017 durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft im Rahmen des Programms „Campus und Gemeinwesen“ sowie ergänzend durch den Genossenschaftsfonds Marzahn-Hellersdorf gefördert. In die Entwicklung der vorliegenden Handlungsempfehlungen und Schlüssel für gelingende Partnerschaften zwischen dem Gemeinwesen Marzahn-Hellersdorf und der Alice Salomon Hochschule Berlin sind einige der gemeinsam geführten Diskussionen aus dem Programm „Campus & Gemeinwesen“ und den kollegialen Foren ebenso eingegangen wie Erkenntnisse aus den gemeinsamen dialogischen Prozessen im Rahmen der beiden P.F.o.r.t.E.-Werkstatt-Tage, die regelmäßigen Sitzungen von Lenkungsgruppe und Beirat, dem Forum GuLe², den beiden Hochschultagen und der Fokuswoche alice solidarisch

    Wege zu einer nachhaltigen Kita

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    Diese Broschüre ist das Ergebnis einer Lernwerkstatt zum Thema „Klimaneutrale Kita“ an der Alice Salomon Hochschule Berlin unter der Leitung von Pia Paust-Lassen und Heinz Stapf-Finé. Sie entstand im Rahmen des Masterstudienganges „Netzwerkmanagement Bildung für nachhaltige Entwicklung - Schwerpunkt Kindheitspädagogik“, um Kindertageseinrichtungen einen Wegweiser im Themenfeld Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zu bieten. Diese Broschüre beschreibt Bausteine einer an Nachhaltigkeit orientierten Kita und gibt konkrete Orientierungshilfen anhand von Praxisbeispielen, Literaturempfehlungen sowie Weiterbildungsangeboten. Sie macht deutlich, wie nachhaltige Entwicklung in der pädagogischen Arbeit und in der Institution berücksichtigt und aufgegriffen werden kann

    Ein Film von Eltern für Eltern. Beziehungen in Respekt und Vertrauen leben

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    In der ersten Förderphase des partizipativen Forschungsprojektes „ElfE – Eltern fragen Eltern" wurde gemeinsam mit Eltern mit Kindern im Kita-Alter ein umfassender Forschungsprozess durchgeführt. Im Zentrum stand die Frage, wie die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kita-Fachkräften gestärkt werden kann. Mit Hilfe des Films werden wichtige Aussagen aus den durchgeführten Interviews und den Forschungswerkstätten an andere Eltern weitergegeben. Der Schwerpunkt des Films liegt darauf, was Eltern tun können, um den Beziehungsalltag mit Kita-Fachkräften in gegenseitigem Respekt und Vertrauen zu leben. Dies stärkt die Chancengleichheit. Der ElfE-Film ist gedacht, beispielsweise auf Elternabenden oder in Elterngruppen ein Gespräch zwischen Eltern oder auch mit Fachkräften darüber anzuregen, wie eine gute Zusammenarbeit gelingen kann. Das Spektrum der im Film angesprochenen Themen ist sehr weit, daher wurde ein ergänzender Leitfaden entwickelt, der dabei helfen soll, die Diskussion in der Gruppe auf zwei bis drei konkrete Themen zu begrenzen. Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Erprobung und gute Gespräche

    Photovoice

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    Diese Ausarbeitung stellt die Forschungsmethode „Photovoice“ anhand einer Bildergeschichte vor. In dieser werden Photovoice sowie die für die Geschichte relevanten Themen „Sozialraum“ und „Partizipation“ zunächst definiert. Danach werden einzelne Handlungsschritte erklärt sowie Vorteile und auch kritische Aspekte der Methode beleuchtet. Das reale Photovoice-Projektbeispiel „AfroLeben- Voice“ gibt weitere praxisnahe Einblicke in diese Forschungsmethode. Abschließend werden weiterführende inhaltliche Fragen zu Photovoice diskutiert.Im Dokument befindet sich ein Link zu einer Website, die Erläuterungen zur partizipativen Qualitätsentwicklung enthält. Dieser Link ist veraltet. Die aktuelle URL lautet: https://www.pq-hiv.de

    sagenhaft forschen

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    Mit dem vorliegenden Forschungsbericht können Sie einen umfassenden Einblick in die Forschungsaktivitäten der ASH Berlin gewinnen. Diese konnten im Berichtszeitraum zwischen 2013 bis 2016 weiter ausgebaut werden. So stieg das Drittmittelvolumen der Hochschule in den vergangenen vier Jahren von 1.691.000 € auf 2.108.150 €, und nahezu wöchentlich wird ein Forschungsantrag gestellt. An der ASH Berlin forschen Professor_innen, wissenschaftliche Mitarbeiter_innen und Studierende aller Studiengänge und Fachgebiete zu grundlagen- und anwendungsbezogenen Fragen. Dabei entstehen Publikationen und zahlreiche Fachtagungen beleben die Hochschule. Ihre Mitglieder gehen vielfältige forschungsbezogene Kooperationen ein und pflegen einen regen Austausch mit Kolleg_innen und Partner_innen aus Wissenschaft, beruflicher Praxis sowie dem sozialpolitischen und soziokulturellen Raum. Diese Aktivitäten dokumentiert der Forschungsbericht 2013-2016

    Bestandsaufnahme von Interventionen (Modelle guter Praxis) zur Gesundheitsförderung und Prävention bei Alleinerziehenden

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    § 20 Abs. 1 SGB V verpflichtet die Krankenkassen zu Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten mit dem Ziel einer Verminderung sozial bedingter sowie geschlechtsbezogener Ungleichheit von Gesundheitschancen. Alleinerziehende gelten als eine der vulnerablen Gruppen, die im Rahmen der Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten nach § 20a SGB V adressiert werden sollen. Welche praktischen Erkenntnisse liegen vor zu Gesundheitsförderungs- und Präventionsansätzen bei Alleinerziehenden? Wie wird im Handlungsfeld gearbeitet? Welche Projekte oder Projektansätze gelten als vielversprechend und empfehlen sich zur Ausweitung

    Prävention von Kinderübergewicht in Lebenswelten (SkAP)

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    Mit dem Projekt „Systematisierung konzeptioneller Ansätze zur Prävention von Kinderübergewicht in Lebenswelten (SkAP)“ wurde erstmals eine Zusammenstellung vorgelegt, um die in drei verschiedenen Lebenswelten (KiTa, Schule, Kommune) sowie für den Bereich familiärer Gesundheitsförderung durchgeführten Interventionen hinsichtlich ihrer konzeptionellen Ansätze zu systematisieren. Hierdurch werden die eingesetzten Interventionsansätze transparent und in ihrer Nutzung für einzelne bzw. verschiedene Lebenswelten erkennbar. Durch die gemeinsame Betrachtung verschiedener Lebenswelten von Kindern (rsp. Jugendlichen) wird erstmalig für Deutschland eine lebensweltspezifische und übergreifende Übersicht zu den in der Prävention des Kinderübergewichts genutzten konzeptionellen Ansätzen vorgelegt. Auf dieser Grundlage werden systematisch – lebensweltübergreifende und lebensweltspezifische – Lücken und Verbesserungspotentiale identifiziert und Handlungsempfehlungen formuliert. Das Projekt wurde durch das Bundesministerium für Gesundheit im Rahmen des Förderschwerpunkts „Prävention von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen“ initiiert und gefördert sowie von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) koordiniert

    Theater ist meine Heimat (Untertitel englisch)

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    Die Bunten Zellen, eine deutsch-türkische Altenschauspielgruppe des Theaters der Erfahrungen, werden von Studierenden der Alice Salomon Hochschule auf ihrer Reise von Berlin nach Bedemler begleitet. Das kleine Dorf in der Nähe von Izmir empfängt die deutsch-türkische Laienspielgruppe mit einer großen Bühne, denn hier hat die Theaterbegeisterung eine lange Tradition. Hier leben Menschen, die nicht nur für ihr Leben gern Theater spielen, sondern auch teilweise jahrzehntelang in Deutschland gelebt und gearbeitet haben. Beides haben sie mit einigen türkischsprachigen Spieler_innen der Bunten Zellen gemeinsam. Mit dem Stück 'Allet janz anders, aber so verschieden nu ooch wieder nicht' verarbeiten die Bunten Zellen ihre deutsch-deutschen und deutsch-türkischen Migrationserfahrungen und initiieren einen regen Ausstausch

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