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    Systematisierung von Methoden partizipativer Forschung

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    In der Forschung gewinnen partizipative Ansätze an Bedeutung. Der Einsatz partizipativer Methoden erfolgt meist ohne eine methodologische Auseinandersetzung oder den Bezug auf eine gemeinsame Systematik. Auf der Grundlage eines Scoping-Reviews wird eine Systematisierung partizipativer Methoden vorgeschlagen. Damit wird ein Beitrag zum Diskurs über partizipative Methoden geleistet, die gesundheitliche Chancengleichheit fördern

    Forum Kritische Psychologie – Neue Folge Spezial

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    Conceptual approaches in the prevention of child overweight in Germany

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    Background: Childhood overweight is a serious public health challenge. There is a complex landscape of interventions with multiple subjects, target groups, and approaches for different settings in Germany. Aims: There is a need to get an overview and to analyze the conceptual approaches of interventions on overweight and obesity prevention in childhood and adolescence. Subjects and Methods: In order to provide a systematic overview, SCAP developed as a first step a catalogue of descriptive indicators to analyze the conceptual approaches of interventions. The indicators can be assigned to five global dimensions: (1) setting, (2) conceptual approach, (3) target group, (4) quality requirements for the conception of universal prevention (in generic and setting-specific), and (5) determinants. These dimensions were used in the second project step to analyze overweight prevention programs in four settings in order to systemize the applied conceptual approaches. The third step entailed identifying gaps, improvement potential, and recommendations for action. Results: This project contributes to the improvement of childhood overweight and obesity prevention measures by focusing on setting-specific approaches. It provides a systematic overview of the approaches, which allows an in-depth overview at both a generic and setting-specific level. Recommendations focused on gaps in evidence concerning implementation and a need of transparency. There are further requirements for coordination, checklists, and an intervention database. Conclusion: The results of the SCAP project can be used in the quality-oriented development of intervention measures, which could make it valuable for the implementation of the new German Preventive Health Care Act

    Forschungsinstrumente und ausgewählte Ergebnisse der ersten Förderphase im Projekt Health Care Professionals (HCP)

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    BMBF gefördertes Projekt HCP mit dem Ziel der Entwicklung eines Bachelorstudiengangs im Blended Learning Format für berufserfahrene Gesundheitsfachpersonen. In der ersten Förderphase wurde dazu Basisforschung betrieben zu marktwirtschaftlichen Bedarfen und Inhalten. Die qualitativen und quantitativen Forschungsergebnisse mit den jeweiligen Forschungsinstrumenten sind hier zusammengefasst

    Partizipativ, kompakt, innovativ arbeiten

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    Partizipativ, kompakt, innovativ arbeiten - Partizipative Gesundheitsforschung umsetzen.Unter dem Motto: PARTIZIPATIV, KOMPAKT, INNOVATIV ARBEITEN ist ein umfangreicher und praxisnaher Handlungsleitfaden entstanden. Zu Grunde liegen die Erfahrungen des partizipativen Forschungsprojektes „ElfE²: Vom Modellprojekt zum Transfer in die Fläche“. Er ist Open Access, umfasst einen Basisteil mit acht Unterkapiteln und 25 ergänzende Infoblätter. Adressiert ist das Kompendium an alle, die sich für gesundheitliche Chancengleichheit einsetzen, u.a. an Fachkräfte der Gesundheitsförderung und Prävention, an Fachkräfte der Sozialen Arbeit, an Mitarbeitende und Entscheidungsträger in Kommunen bzw. Bezirken, die partizipative Ansätze in die Weiterentwicklung ihrer Arbeit integrieren möchten. Partizipation ist „angesagt“ und gilt als wichtiges Gütekriterium zur Stärkung gesundheitlicher Chancengleichheit. Die partizipative Gesundheitsforschung versucht dies mit dem Ziel gesundheitlicher Chancengleichheit umfassend zu gewährleisten. Die Latte liegt hoch, wenn Partizipation im Sinne einer maximalen Mitgestaltung der Menschen, deren Lebensbereiche erforscht werden, umgesetzt werden soll. Doch wie kann das bei zugleich begrenzten zeitlichen, finanziellen und personellen Ressourcen funktionieren? Wie kann es gut gelingen, Partizipation nicht nur als ’Label‘ zu verwenden, den hohen Ansprüchen an Beteiligung Rechnung zu tragen und doch den Aufwand richtig einzuschätzen? Der Handlungsleitfaden möchte ermutigen, mehr Partizipation zu wagen

    Die Rolle der Kontrolle in Organisationen: Konzeptionen und Nutzenaspekte eines facettenreichen Begriffs

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    Dieser Beitrag in der Zeitschrift Gruppe. Interaktion. Organisation (GIO) untersucht die funktionale Bedeutung von Kontrolle in Organisationen und arbeitet Nutzenaspekte für die Organisations- und Unternehmenspraxis heraus. Kontrolle als Begriff ist facettenreich. Er steht in enger Beziehung zu Macht und Handlung. Dazu gehören feststellende, reaktive und evaluative Tätigkeiten, die verallgemeinernd das Ziel verfolgen, ein Betriebs- und Organisationsgeschehen zu stabilisieren und zu optimieren. Konzipiert als technische Funktion dient Kontrolle der Erfüllung von Sachaufgaben; als Managementfunktion der Beherrschung von Unternehmensvorgängen.In einem konstruktivistischen Sinne erfüllt sie eine soziale Funktion des Gestaltens von Gemeinschaft. Kontrolle ist aber nicht nur sachbezogen zur Durchsetzung betrieblicher Interessen begründbar. Sie erfüllt darüber hinaus auch subjektive Nutzenfunktionen, die im wissenschaftlichen Diskurs und in der Organisationspraxis stärker betont werden sollten

    Empowerment zur demokratischen Teilhabe sowie Konfliktbearbeitung

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    Evaluation des Projektes "Empowerment zur demokratischen Teilhabe sowie Konfliktbearbeitung", welches im Rahmen des Programms "Demokratie leben" vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in den Jahren 2017 bis 2019 gefördert worden ist

    Fokusgruppen in der partizipativen Forschung

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    In diesem Beitrag wird die Erhebungsmethode Fokusgruppe in der partizipativen Forschung vorgestellt. Bereits der Blick in die sozialwissenschaftliche Literatur zeigt die Vielfältigkeit der Methode. Kennzeichnend für Fokusgruppen in partizipativen Prozessen sind ihre kreative Anpassung und der facettenreiche Einsatz. Dabei sind Berichte über die Anwendung der Methode bislang unzureichend. Zwei Beispiele verdeutlichen die Nutzung und den Stellenwert von Fokusgruppen in der partizipativen Forschung, bevor Anregungen für eine zukünftige Verwendung und Dokumentation präsentiert werden

    »… und raus bist du!«

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    Im nachfolgenden Artikel soll aus einer gesellschaftstheoretischen Perspektive analysiert werden, inwiefern die akzeptierende Drogenhilfe die soziale Ausschließung ihrer Adressat_innen reproduziert und die Akzeptanz ordnungspolitisch instrumentalisiert wird. Zentrale Faktoren der sozialen Ausschließung sind dabei die Stigmatisierung der Adressat_innen und ihre Angst, verschieden zu sein, worauf auch der empirische Teil dieser Arbeit hinweist. Wenn diese Erfahrung vom betroffenen Subjekt in einer resignativen Form verarbeitet wird, kann dies als gesellschaftlich bedingte Einschränkung von subjektiven Handlungsmöglichkeiten erlebt werden. Demgegenüber gestellt soll abschließend diskutiert werden, wie der Begriff der Spontaneität bei Adorno im Verhältnis zu dem der Handlungsfähigkeit bei Holzkamp steht und inwiefern diese beiden analytischen Konzepte für eine emanzipatorische Praxis der Sozialen Arbeit und Psychologie gewinnbringend erschlossen werden könnten.The following article analyses from a sociological perspective how acceptance oriented drug help reproduces the social exclusion of its addressees and how the acceptance is instrumentalised in state regulatory policy. The empirical part of this paper points out the stigmatization of the addressees and their fear of being different as central factors of social exclusion. If this experience is processed in a resignative way, it can be perceived as a social restriction of subjective opportunities for action. To contrast this, we will discuss how the concept of spontaneity in Adorno is related to that of agency in Holzkamp and to what extent developing these two analytical concepts could be helpful for an emancipatory praxis of social work and psychology

    Wer motiviert wen, wozu und warum?

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    Die Absicht der Recherchearbeit, die der vorliegende Text dokumentiert, war es zum einen, die gesellschaftliche Bedeutung aktueller Motivationsforschung besser zu verstehen. Dafür wurde zunächst versucht, historisch zu rekonstruieren, wie Motivation als Gegenstand empirischer Untersuchungen überhaupt entstanden ist. Daran anschließend werden Gamification, Nudging und die Selbstbestimmungstheorie (Self-Determination-Theory; SDT) in ihren Anwendungsformen als Beispiele für aktuelle empirische Forschung in der Psychologie diskutiert. Zum anderen stellte sich die Frage, inwieweit die SDT und die theoretischen Aspekte in Gamification und Nudging zu einer Klärung der motivationalen Aspekte menschlichen Handelns beitragen, bzw. wie sie subjektwissenschaftlich reinterpretiert werden können. Für den Versuch einer Reinterpretation theoretischer Annahmen über (un)motiviertes Handeln im Begründungsdiskurs wurde auf Holzkamps Vorschlag zurückgegriffen, den er in der Auseinandersetzung mit psychologischen Lerntheorien (1993) erprobt hatte.The intention of the present research was on the one hand to understand the meaning, implications and problems of the current motivation research in relation to the current society. For this purpose, it was first necessary to reconstruct the historical development of motivation as a research object. On the backdrop of this applications of Gamification, Nudging and the Self-Determination-Theory (SDT) are discussed as examples for current empirical research in psychology. Secondly, the question arises whether the SDT and the theoretical aspects of Gamification and Nudging could contribute to a better insight into the motivation aspects of human activity; or in other words: how these could be reinterpreted on the background of a subject-scientific discourse of reasoned instead of exclusively conditioned acting. For this attempt I relied on the method proposed and used by Holzkamp in the analysis of psychological learning theories (1993)

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