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    Virtual Commissioning of Linked Cells Using Digital Models in an Industrial Metaverse

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    Various software environments have been developed in the past to create digital twins of single cells or a digital twin of a factory. Each environment has its own strengths and weaknesses and has been designed with a specific focus. The environments that are able to holistically simulate complete factories are limited in terms of the modelling details required for the analysis of single manufacturing cells (e.g., manufacturer-independence of the individual digital twins) and their ability for virtual commissioning. This paper presents three options for realising a virtual commissioning of linked cells using a 3D integration platform with NVIDIA Omniverse, consisting of two different digital models fused into a combined model, also representing material flow. First, with a source/sink solution and unidirectional connector controlled by OPC UA; secondly, with a bidirectional connector, developed in the course of this elaboration, and an extension of the 3D integration platform controlled by Apache Kafka; thirdly, with a bidirectional connector and using only an extension of the 3D integration platform. The research demonstrates that virtually commissioning multiple linked digital twins from different manufacturers in a 3D platform with material flow makes a significant contribution to the industrial metaverse

    Advantages and limits of spectrometer free areal chromatic confocal metrology

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    The spectrometer free areal chromatic confocal metrology (ChromaCAM) is an optical 3D surface measurement technology, which allows a simultaneous measurement of a large array of measuring points within a single exposure. In this work, we investigate the accuracy of a first prototype sensor system utilizing this new singleshot 3D measurement technique. It is found that surface height measurement errors smaller 1μm within a total measurement range of about 1000 μm are achievable. Furthermore, several influential factors are investigated showing the advantages and limits of the presented system. Investigating different surface materials it is found that frame rates up to approximately 800 fps for highly reflecting surfaces and up to 30 fps for ceramics, aluminum, and plastics are achievable

    Ambivalenzbewusste Selbstlernkompetenz: Ein Weg der Geragogik zur Entwicklung von Selbst- und Technikwirksamkeit

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    Geragogische Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Kontext lebensbegleitenden Lernens streben zunehmend nach einer Strategie-, Modell- und Strukturbildung, um technologiegetriebenen Herausforderungen der Praxis effizient und effektiv begegnen zu können. Dabei auch die Aufmerksamkeit auf biografisch angeeignete Ambivalenzen seitens Pflegender und Pflegebedürftiger in Bezug auf den Einsatz von digitaler Technik zu richten, kann einen Prozess des Lernens anregen, der durch Selbstlernkompetenz zu erhöhter Selbstwirksamkeit sowie Identitätsbildung einerseits und Technikwirksamkeit andererseits führt. Sensibilität für Ambivalenzen zu entwickeln, stellt neben anderen Fähigkeiten und Fertigkeiten eine wichtige Kompetenz für alle Beteiligten eines Pflegesettings im häuslichen Umfeld dar. Dies gilt sowohl für wissenschaftlich arbeitendes als auch für pflegerisch tätiges Klientel. Die individuellen Lernaufgaben (selbst-)reflexiv wahrzunehmen und souveräne Selbstbestimmung zu leben, begünstigen das erstrebenswerte Ziel einer Gesundheits- und Alter(n)skompetenz. Ein mögliches Gedeihen-Modell wird hier vorgestellt

    Die Zukunft von Pflege und Versorgung im Sozialraum: Digitale Kompetenzen als Wegbegleitung

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    Kommunen stehen vor enormen Herausforderungen die Vielzahl an Aufgaben im Rahmen der Daseinsvorsorge (neu) zu gestalten und sektorenübergreifend Prozesse zu steuern. Die in alle Bereiche hineinwirkende digitale Transformation ist dabei auch für Handlungsfelder im Bereich von Altern und Pflege relevant. Um Potenziale der Digitalisierung für eine verbesserte Information, Koordination und Kollaboration nicht nur innerhalb, sondern auch über alterns- und pflegebezogene kommunale Versorgungsstrukturen hinaus, erkennen und nutzen zu können, bedarf es neben Innovations- und Kooperationsbereitschaft auch digitaler Kompetenzen. Kommunen haben hierbei eine wichtige Verantwortung, um digitale Kompetenzen bei den beteiligten Akteuren zu fördern und somit einen Beitrag zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen im Bereich von Altern und Pflege zu leisten

    Fachkräftemangel in der Produktion

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    Die Veröffentlichung beleuchtet die Herausforderungen und Lösungsansätze zur Bekämpfung des Fachkräftemangels innerhalb der produzierenden Industrie am Standort Deutschland. Der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften führt zu erheblichen Kosten und reduziert das Produktionspotenzial. Hauptursachen sind der demographische Wandel und veränderte Wertvorstellungen der Beschäftigten. Es gilt, das Arbeitsumfeld Produktion attraktiver zu gestalten, indem individuelle Beiträge sichtbarer gemacht und das Gemeinschaftsgefühl gestärkt werden. Zudem soll die wahrgenommene Komplexität reduziert und die Autonomie des Fertigungspersonals erhöht werden. Beispiele wie ein digitales Ampelsystem und die Visualisierung individueller Beiträge verdeutlichen diese Ansätze. Die Zukunft der Produktion wird durch sieben Thesen skizziert, die die Bedeutung einer partizipativen Planung, die Veränderung der Anforderungen und die Notwendigkeit eines Kommunikationsraums betonen. Die Präsentation endet mit der Vision einer modernen, vollvernetzten und arbeitnehmerfreundlichen Produktionsstätte

    Wie Deutschland essen geht – Eine Studie zum Konsumverhalten der deutschen Bevölkerung im Gastgewerbe; Studie des Bayerischen Zentrums für Tourismus e.V.

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    Wie häufig geht Deutschland außer Haus essen? Welche Faktoren werden beim Besuch von gastronomischen Betrieben berücksichtigt? Und wie verändert sich das Konsumverhalten aufgrund der Preissteigerungen? Antworten zu diesen Fragen liefert die Umfrage „Wie Deutschland essen geht“, die von GfK im Auftrag des Bayerischen Zentrums für Tourismus (BZT) im Januar 2024 deutschlandweit unter mehr als 2.000 Personen der deutschsprachigen Bevölkerung im Alter von 18 bis 74 Jahren durchgeführt wurde

    Anomalieerkennung in hoch-dimensionalen Sensordaten

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    Anomalie-Detektion im Kontext der Industrie 4.0 hat gerade seit der wachsenden Popularität von maschinellen Lernverfahren und aufkommenden großen Datenmengen an Relevanz gewonnen. So kann in Herstellungsprozessen über die Zeit unerwartetes Verhalten auftreten, das für den Ausschuss von Teilen verantwortlich ist. Es besteht ein Interesse an den Ursachen dieses Verhaltens, sodass ggf. einem nochmaligen Auftreten proaktiv entgegengewirkt werden kann. Aus den aufgenommenen Daten der Sensoren für den Prozess lassen sich Ursachen für dieses Verhalten ableiten. Es besteht bereits Forschung für die Detektion von Anomalien in Sensordaten, jedoch meist im univariaten Fall, d.h unter Beobachtung einer Zielgröße. Zudem besteht ein Forschungsbedarf bei der Erkennung von Anomalien, die sich nicht punktweise manifestiert, sondern über einer Menge von beobachteten Daten. Dafür verfügbare sind allerdings ebenfalls nur spärlich vorhanden und verfügen über keine Nähe zu aus Sensoren gewonnen Daten. Diese Arbeit widmet sich diesen Herausforderungen, indem sie die Problemstellung ausformuliert, den aktuellen Forschungsstand wiedergibt und mit einem praktischen Teil Lösungsansätze zur Verfügung stellt. So wird eine Komponente zur Generierung von synthetischen hoch-dimensionalen Daten entwickelt, die Prozesskurven nachempfunden sind, und damit über eine Ähnlichkeit zu Sensordaten verfügen. Zudem enthalten die erzeugten Daten Informationen über eingepflegte Anomalien, was eine Evaluation von Algorithmen und Modellen ermöglicht. Es werden Verfahren basierend auf dem Stand der Forschung entwickelt und auf synthetischen Daten aus dieser Datengenerierungskomponente evaluiert. Abschließend wird ein Fazit über die Ergebnisse dieses Benchmarks getroffen und ein Ausblick auf die weitere Forschung in diesem Themenfeld gegeben

    Effiziente Kühlung und Schmierung für Fräsprozesse unter besonderer Berücksichtigung verschiedener Werkstoffe: Werkzeugverschleiß und Hochdruckschmierung

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    Bisher existiert noch kein System, das die optimale bzw. minimale Kühlschmierstoffmenge bei jeweils gegebenen Bearbeitungssituationen unter besonderer Berücksichtigung der zu verarbeitenden Werkstoffe und deren signifikantem Verschleißverhalten beschreibt. Die Entwicklung eines seriennahen unabhängigen Systems zur optimierten Bereitstellung von Kühlschmierstoffen mit angepassten Drücken für die jeweilige Werkstoffapplikationen wird gezeigt

    Effiziente Kühlung und Schmierung für Fräsprozesse: Frästechnologie und Hochdruckkühlschmierstoff

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    Insbesondere bei der 5-achsigen Fräsbearbeitung existiert noch kein System, das die optimale bzw. minimale Hochdruckkühlschmierstoffmenge bei jeweils gegebenen Bearbeitungszuständen beschreibt. Die Entwicklung, Umsetzung und Potentiale eines seriennah einsetzbaren, externen und vom Werkzeugmaschinenhersteller unabhängigen Systems zur optimierten Bereitstellung von Hochdruckkühlschmierstoff werden gezeigt

    The role of patient-related factors in the implementation of a multimodal home-based rehabilitation intervention after discharge from inpatient geriatric rehabilitation (GeRas): a qualitative process evaluation

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    Background: Structured aftercare programs are implemented to facilitate the transition from rehabilitation centers to patients’ home environments. Taking the program GeRas as an example, this paper aims to evaluate the influence of patient-related factors on the implementation of the geriatric aftercare program GeRas from patients' and providers' perspectives. Methods: To capture patients’ and providers’ perspectives, qualitative interviews were conducted using a semi-structured interview guide. The analysis was inductive–deductive and based on the thematic analysis by Braun and Clarke and guided by Domain IV of the CFIR. Results: 16 participants (10 patients, 4 providers, 2 family members) were interviewed from May 2023 to November 2023. Patient-related factors were perceived as an important aspect during the implementation of the GeRas program. The results were allocated to the four Constructs of Domain IV of the CFIR (Motivation, Opportunity, Capability, Needs). Especially patients’ intrinsic motivation, social environment, and physical capabilities seemed to be crucial for successful implementation. While extrinsic motivation can mitigate missing personal capabilities, it cannot replace the presence of intrinsic motivation and capabilities. The results showed that patient-related factors are interlinked. Discussion/conclusion: The relevance of patient-related factors during the implementation of the GeRas program shows that such programs must consider these factors during intervention planning

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