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    Implementation of a multimodal home-based rehabilitation intervention after discharge from inpatient geriatric rehabilitation (GeRas): an early qualitative process evaluation

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    Background Geriatric rehabilitation aims at increasing physical and social activity and maintaining the functional reserve of older people. However, the continuity of geriatric rehabilitation in the outpatient setting is limited due to a lack of structured aftercare programs. In order to overcome this, a three-month multimodal home-based intervention program (GeRas) was implemented. The aim of this early qualitative process evaluation was to assess GeRas in terms of perceived reach, effectiveness/efficacy, adoption/uptake, implementation, and maintenance/sustainability (Domains within the RE-AIM Framework) from the perspective of patients who received the intervention and healthcare providers who were involved in the delivery of the intervention. Methods In a qualitative process evaluation, 13 healthcare providers and 10 patients were interviewed throughout the beginning of the implementation period of GeRas to capture early experiences using a semi-structured interview guide. The interview guide and qualitative content analysis was guided by the RE-AIM Framework. Results The GeRas program was perceived to be largely well implemented and beneficial by healthcare providers and patients. According to healthcare providers, GeRas showed more advantages compared to usual care. Additionally, outcome expectations were mainly met (Domain 1: Effectiveness). However, the implementation of the intervention delivered via the eHealth system was perceived as challenging (Domain 2: Adoption). Nevertheless, the outpatient physical exercise, the outpatient counselling, and the continuous care after discharge improved perceived well-being regardless of the intervention type (Domain 3: Implementation). To facilitate the continued use of GeRas, technical requirements should be created to increase user-friendliness and to motivate patients to continue the training in the long term (Domain 4: Maintenance)

    Psychosoziale Gesundheit von Sozialarbeitenden - eine quantitative Analyse des Belastungsempfindens und der Beanspruchung von Fachkräften im Tätigkeitsfeld der gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit

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    Die psychosoziale Gesundheit von Sozialarbeitenden hat in der heutigen Arbeitswelt zunehmend an Bedeutung gewonnen. Sozialarbeitende befinden sich besonders häufig in Berufssituationen, in denen sie mit emotional herausfordernden Situationen sowie stressigen Arbeitsbedingungen konfrontiert sind. Forschung, Medien und Gesundheitsreporte weisen auf eine erhöhte Rate an psychosozialen Beanspruchungsfolgen wie Erschöpfung und kognitiven Stresssymptomen bei den Beschäftigten in sozialen Interaktionsberufen hin. Thematisiert wird hier insbesondere die starke Zunahme von Diagnosen wie Depression oder psychosomatischen Störungsbildern (vgl. DAK - Gesundheit 2022). So zählen beispielsweise Sozialarbeitende zu den am häufigsten psychisch belasteten und gesundheitlich gefährdeten Berufsgruppen (vgl. Allroggen et al. 2017; Bauknecht und Wesselborg 2021; Matiaske et al. 2015; Poulsen 2012). Für das Tätigkeitsfeld der gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit gibt es derzeit kaum wissenschaftliche Erkenntnisse, aufgrund derer beispielsweise Träger oder Führungskräfte gezielte (präventive) Maßnahmen oder Interventionen zur Stärkung der psychischen Gesundheit für die Mitarbeitenden initiieren können. Bisher ist weitgehend ungeklärt, in welcher Weise sich die Beanspruchungssituation in diesem Tätigkeitsfeld verteilt und von beispielsweise anderen Erwerbsberufen unterscheidet. Die vorliegende Masterthesis beschreibt und vergleicht daher Merkmale und Ausprägungen der psychosozialen Gesundheit und Belastung bei Fachkräften in der gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit und stellt Zusammenhänge zu Belastungs- und Beanspruchungsfolgen dar. Hierzu wurde folgende Forschungsfrage gestellt: „Welches Belastungsempfinden und welche Beanspruchung haben Fachkräfte im Tätigkeitsfeld der gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit?“ Zur Beantwortung der Fragestellung wurde ein quantitativer Forschungsansatz gewählt. Die Stichprobe bildeten 314 Fachkräfte der gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit, die mittels Fragebogen online befragt wurden. Der Fragebogen beinhaltete die Kurzversion des Copenhagen Psychosocial Questionnaire (COPSOQ), ein Modul des Patient Health Questionnaire (PHQ-D) und einen Index für „Psychische Erschöpfung“ in Anlehnung an die International Classifiction of Diseases 11th Revision (ICD-11). Die Datensätze wurden mit Referenzwerten zu sonstigen Berufen aus der COPSOQ-Datenbank (vgl. Nübling et al. 2011; vgl. Nübling et al. 2005) verglichen. Deskriptive Ergebnisse weisen auf ein hohes subjektives Belastungsempfinden bei den Befragten hin. Diese sind mit hohen quantitativen und qualitativen Arbeitsanforderungen konfrontiert. In Bezug auf die gesundheitlichen Auswirkungen zeichnet sich ein alarmierendes Bild. Die Fachkräfte weisen sehr hohe Werte der Depressivität auf. Zudem besteht ein hohes Burnout-Risiko. Zwar sind die meisten Ressourcen der Fachkräfte im Vergleich zu anderen Berufsgruppen stärker ausgeprägt, trotzdem existieren hohe psychische Beanspruchungsfolgen. Die Zusammenhänge zwischen den Belastungs- und Beanspruchungsfolgen und den psychosozialen Belastungen werden anhand von Korrelationsanalysen beschrieben. Diese offenbaren, dass die quantitativen Anforderungen und das Belastungsempfinden stark miteinander zusammenhängen. Besonders stark sind die Effekte auch für den Work-Privacy Conflict in Zusammenhang mit Burnout, Depressivität und Belastungsempfinden. Zudem zeigt sich, dass geringe Einfluss- und Entwicklungsmöglichkeiten sowie niedrige Werte im Bereich soziale Beziehung und Führung mit erhöhter Belastung und erhöhten Beanspruchungsfolgen einhergehen. Zum Erhalt und zur Förderung der psychosozialen Gesundheit sollten die spezifischen multidimensionalen Bedingungen genau untersucht und damit gezielt entsprechende Impulse für Präventions- und Interventionsmaßnahmen angeboten werden

    Fascinating Sensor Behavior Models: Enabling the Disruption from ADAS to AD

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    Keynote at 2nd Summer School Hi-Driv

    From BMW Engineer to Creating the Next Generation of Engineers (PLUS advice for 20 year-old-self)

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    Interview with Stefan-Alexander Schneider, Professor for Advanced Driver Assistance Systems at University of Applied Sciences Kempten / Allgäu Topics: Career Journey Industry vs Academia Example of Gaussian Algorithm Dr. Schneider Research Domain: Simulation The BIGGEST Challenge in AD autonomous driving Solution to the Challenge: Standards How to Improve the technology of AD? Alpha Go is AMAZING Safety on Machine Learning and AI Advice to your 20 year-old-self

    Mittelschicht und Überschuldung

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    Überschuldung und Mittelschicht werden nur selten in Verbindung gebracht. Der Großteil überschuldeter Menschen ist armutsgefährdet. Der vorliegende Beitrag nimmt Menschen aus der Mittelschicht in Überschuldung beziehungsweise Privatinsolvenz in den Blick. Im Fokus stehen ihre Normalitätskonzepte als Mittelschichtsangehörige und die Identitätsarbeit, die sie leisten müssen, um die Überschuldungssituation zu bewältigen und dabei an ihrer Mittelschichtsidentität festzuhalten

    Hochschulausbildung für Consultants - im Würgegriff von Misfits und Performance-Verlusten

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    Der Beitrag befasst sich mit den Problemen und Herausforderungen für die Hochschulausbildung und ihren Verantwortlichen aus der Sicht der Consulting-Branche und angehender Consultants. Er behandelt die Spannungsverhältnisse von Hochschulen und ihren Verantwortlichen (1) zwischen marktlicher Verwertungslogik und gesellschaftlicher Legitimation, (2) zwischen Ausdifferenzierungen, Kernkompetenzen und stagnierenden bis rezessiven Studierendenzahlen, (3) zwischen Vergleichbarkeitsproblemen, Sortierverlusten und Leistungserosion, (4) zwischen wissenschaftsinstrumenteller, praktisch-normativer und bekennend-normativer Orientierung und (5) zwischen Methodenkompetenz und der Frage "Was gibt es und wie funktioniert es?

    Characterising Wide Bandgap Power Modules: Validating the M-Shunt Concept for High-Power Applications in the Kiloampere Range

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    In this paper, the viability of the M-Shunt concept [1; 3] for high power levels is presented. The M-Shunt concept is based on a temperature compensated resistive sheet of Manganin™ (MgCuNi), arranged in a multilayer planar setup for best electrical performance regarding current capability, bandwidth, and accuracy. Measurements demonstrate that the M-Shunt is ideally suited for the characterisation of fast current transients of modern power switches and to capture current pulses in the kiloampere range. The presented M-Shunts are directly screwed onto the contacts of the IGBT modules or soldered in the busbar connections, while the current transients are recorded during double-pulse tests. Preliminary tests with the M-Shunt concept performed in an electromagnetic forming machine have demonstrated, that the M-Shunt concept can measure even much higher current levels without destruction. The MShunt concept is confirmed as a priori choice when high bandwidth and high energy are required in conjunction

    A Journey for All Senses: Multisensory VR for Pre-travel Destination Experiences

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    The rapid advancement of Virtual Reality (VR) technologies, bolstered by cutting-edge hardware, has ushered in a new era that blurs the lines between the physical and virtual realms. As opportunities for immersive information absorption in virtual worlds grow, the tourism industry faces escalating pressure to stay competitive. Although traditional VR mainly engages audio-visual senses, this study examines whether multisensory VR in the pre-travel phase enhances users’ sense of presence and technology acceptance. Employing a mixed-methods, between-subjects design, we conducted an experiment with 103 participants divided into a multisensory VR group and an audio-visual VR group. Our aim was to investigate the impact on the sense of ’being there,’ technology acceptance, and the relationship between increased presence and acceptance. Results from tourism professionals reveal no significant variation in physical presence between the two groups; however, the multisensory VR group showed a notable difference in self-presence. Our findings suggest that the inclusion of multisensory stimuli makes VR more approachable and user-friendly, leading to greater self-presence and technology acceptance

    Die Community Health Nurse hebt (sich) ab und bleibt doch auf dem Boden: Eine Chance für beruflich Pflegende

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    Durch den demografischen Wandel und der damit einhergehenden absoluten und relativen Zunahme an älteren, häufig mehrfach erkrankten und unterstützungsbedürftigen Menschen ist das Versorgungssystem in Deutschland immer stärker werdenden Anforderungen ausgesetzt. Diese (häufig) geriatrische Langzeitversorgung kann sowohl vollstationär, teilstationär als auch ambulant erfolgen. Dabei ist die häusliche Versorgung für viele ältere Menschen das präferierte Versorgungssetting (Raiber et al. 2023). Ein qualitativ hochwertiges Versorgungsarrangement erfordert hierfür eine koordinierte Verknüpfung von ambulanten medizinischen, pflegerischen und sozialen Leistungen im Sinne interprofessioneller Zusammenarbeit. Bislang agieren vorhandene Versorgungs- und Unterstützungsangebote jedoch zumeist parallel und ohne Absprachen untereinander (Bleses et al. 2018

    Digital Public Health in Deutschland: Status quo, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven - Ein Positionspapier des Fachbereichs Digital Public Health der Deutschen Gesellschaft für Public Health e. V.

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    Dieses Positionspapier des Fachbereichs Digital Public Health der Deutschen Gesellschaft für Public Health e. V. definiert Digital Public Health (DiPH) und beschreibt deren Ziele sowie Potenziale. Ferner geht es auf die derzeitige Situation und Herausforderungen sowie Handlungsbedarfe in Deutschland ein. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Darstellung der flächendeckenden Förderung der (digitalen) Gesundheitskompetenz, der Anwendung von DiPH in der Prävention, Gesundheitsförderung und Versorgung, dem Einsatz innovativer, präventiver Strategien zur Vorbeugung nichtübertragbarer Krankheiten und der Lehre von DiPH innerhalb von Public-Health-Studiengängen. Zudem werden notwendige Maßnahmen und Forderungen zur Stärkung von DiPH in Deutschland resümiert

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