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Agricultural Industry Initiatives on Autonomy: How collaborative initiatives of VDMA and AEF can facilitate complexity in domain crossing harmonization needs.
The agricultural industry is undergoing a significant transformation with the increasing adoption of autonomous technologies. Addressing complex challenges related to safety and security, components and validation procedures, and liability distribution is essential to facilitate the adoption of autonomous technologies. This paper explores the collaborative groups and initiatives undertaken to address these challenges. These groups investigate inter alia three focal topics: 1) describe the functional architecture of the operational range, 2) define the work context, i.e., the realistic scenarios that emerge in various agricultural applications, and 3) the static and dynamic detection cases that need to be detected by sensor sets. Linked by the Agricultural Operational Design Domain (Agri-ODD), use case descriptions, risk analysis, and questions of liability can be handled. By providing an overview of these collaborative initiatives, this paper aims to highlight the joint development of autonomous agricultural systems that enhance the overall efficiency of farming operations
Bedeutung und Maßnahmen von Besuchermanagement/-lenkung in bayerischen Kommunen – ein Update: Eine Studie des Bayerischen Zentrums für Tourismus e.V.
Das BZT hat im Jahr 2021 eine Befragung von bayerischen Kommunen zur „Bedeutung und Maßnahmen von Besucherlenkung“ durchgeführt. Diese Kommunen ergänzt um weitere bayerische Kommunen wurden nun nochmals angeschrieben, um ein Update zum Thema „Besuchermaßnahmen/ -lenkung“ zu erhalten.
Der Versand des Umfragelinks erfolgte an 1.465 bayerische Kommunen, von denen 128 Kommunen an der Befragung teilgenommen haben. Die Studie erhebt keinen Anspruch auf eine repräsentative Stichprobe für Besuchermanagement/-lenkung in bayerischen Kommunen. Die Umfrageergebnisse bieten einen exemplarischen Einblick zur Bedeutung und zu den Maßnahmen von Besuchermanagement/-lenkung in bayerischen Kommunen
Microstructural and Mechanical Characterisation of Cantor High Entropy Alloy Produced by Wire Arc Additive Manufacturing
This study investigates the microstructural and mechanical properties of a Cantor high entropy alloy (CoCrFeMnNi) produced via wire arc additive manufacturing (WAAM). Utilizing metal powder cored wire (MPCW), this research aims to address the challenges of producing high entropy alloys (HEAs) using cost-effective and scalable manufacturing methods. The CoCrFeMnNi alloy was deposited on a stainless steel substrate, forming a thin-walled structure. Comprehensive microstructural analysis, including optical microscopy, scanning electron microscopy (SEM), and transmission electron microscopy (TEM), revealed a homogeneous distribution of elements with minor Mn segregation and identified non-metallic inclusions such as MnS and oxides. The alloy exhibited elongated columnar grains with dendritic structures due to the high thermal gradients during deposition. Mechanical testing showed yield strengths ranging from 200 to 300 MPa and ultimate tensile strengths between 450 and 500 MPa, with elongation to fracture varying from 25 % to 58 %, depending on the position within the built structure. The hardness ranged from 110 to 176 HV10, with increased values at the edges and bottom due to faster cooling rates and the presence of Cr-rich precipitates. This study demonstrates that WAAM is a viable method for producing high-quality HEAs with competitive mechanical properties, promoting its potential for industrial applications
Towards Real-time Tool Wear Detection on Edge Devices: A Lightweight Dimensionality Reduction Approach for Spindle Integrated Cutting Force Sensor Data
We present an efficient algorithm for monitoring milling tool wear using data from a spindle integrated Cutting Force Sensor. In a near-real-world milling experiment, we collected quality data of the manufactured part, tool wear, and cutting forces. A preprocessing pipeline transforms the data from time-do-main to angle-domain and ensures its integrity. Using Singular Value Decomposition (SVD) for dimensionality reduction, we achieve a compact encoding of key sensor data and avoid manual intervention in the feature engineering. Notably, the SVD reconstruction error proves to be a reliable indicator for tool wear
Technologiegestützte Ansätze in der Community-basierten Prävention und Gesundheitsförderung
In einer Epoche, in der die Digitalisierung fast alle Lebensbereiche durchdringt, entstehen auch im Kontext der technologiegestützten Prävention und Gesundheitsförderung neue Chancen und Herausforderungen. Aktuell dominieren verhaltensorientierte Maßnahmen, während die Integration von Technologien in soziale Kontexte (Communities) zwar vielversprechend ist, aber noch unzureichend genutzt wird.
Dieses Buch schlägt eine Brücke zwischen sozio-technischen Innovationen und praktischer Anwendung innerhalb der Gesellschaft. Es zeigt Anforderungen für Fachpersonen, Personen mit Entscheidungsbefugnissen und Interessierte auf und lädt dazu ein, sich intensiv mit den Potenzialen und Herausforderungen digital-unterstützter Prävention und Gesundheitsförderung auseinanderzusetzen. Es wird betont, dass technologische Ansätze nicht isoliert von der jeweiligen Community und den in ihr lebenden Individuen betrachtet werden können. Sie sind eingebettet in soziokulturelle Dynamiken und Normen, die ihr Potenzial sowohl erweitern als auch begrenzen können. Themen wie Zugang zur digitalen Gesundheitsvorsorge, Validität und Sicherheit von Gesundheitsdaten sowie die Anpassungsfähigkeit von Technologien an soziale und kulturelle Kontexte werden interdisziplinär anhand konkreter Beispiele aus verschiedenen Lebensphasen und -umwelten beleuchtet.
Der Sammelband richtet sich an jene, die an der Schnittstelle von Technologie, Gesundheit und Sozialem tätig sind
Are single-lead consumer ECG devices enough for accurate QTc monitoring? A calibrated uncertainty AI approach
Background: While single lead ECGs offer accessibility, their performance and reliability for QTc assessment remains uncertain. Current State-of-the-art AI systems, though promising, often lack transparency, raising concerns about clinical trustworthiness. Methods: We developed an uncertainty-aware AI model to measure RR/QT intervals from single lead ECGs. Training used retrospective datasets (~400,000 ECGs) from clinical 12 lead systems, with testing on 2050 manually annotated AliveCor KardiaMobile single lead (lead-I) ECGs. QTc Fridericia values were calculated using a first-order approximation and delta method for uncertainty propagation. Performance was evaluated using (1) Bland-Altman analysis and uncertainty calibration (ENCE), (2) Classification performance for QTc prolongation at 450/470/500 ms thresholds using probabilistic outputs and area under the receiver operator curve (AUROC) and (3) QT nomograms for risk visualization
Chapter 6: Strategische Herausforderungen für Campingplätze – Eine Studie unter bayerischen Campingplätzen zu Wahrnehmung, Bewertung und Umgang
Camping liegt im Trend. Das enorme Wachstum der Branche stellt auch Campingplätze vor zahlreiche zukünftige Herausforderungen. Im Rahmen einer Studie unter bayerischen Campingplatzmanagern wurde deren Wahrnehmung und Bewertung zu diesen Herausforderungen untersucht. Im Ergebnis werden wichtige Herausforderungen durchaus wahrgenommen. Eine Beschäftigung mit Strategie sowie Erfahrungen im Strategiefindungsprozess sind hingegen nur teilweise vorhanden. Es werden auch Zweifel geäußert, inwieweit das bisherige Vorgehen in Zukunft erfolgsversprechend sein wird
Das klimapositive MHKW – eine Vision für 2045?
Der Vortrag thematisiert das Thema "klimapositives" Müllheizkraftwerk, d.h. die Erzeugung negativer CO2 Emissionen durch die CO2-Abtrennung an Müllheizkraftwerken oder Biomasseheizkraftwerken mit hohem biogenem Brennstoffanteil. Er präsentiert den aktuellen Stans sowie mögliche Synergien mit dem klassischen Emissionsmanagement bzw. bei Modernisierungen oder Ertüchtigungen
Bedeutung von Führungskräften in der Organisationsentwicklung: Vermittlung und Entwicklung von Digitalkompetenz in Einsatzfeldern der ambulanten pflegerischen Versorgung
Führungskräfte in Organisationen der ambulanten pflegerischen Versorgung sind als Lehr- und Lernpersonen weitreichend in die Vermittlung von Digitalkompetenz an Mitarbeitende eingebunden. Dabei erleben sie in Bezug auf ihre eigenen Kompetenzen Unsicherheiten und fehlende Struktur und streben in der Folge möglichst geradlinige und konfliktfreie Wissensvermittlungsprozesse an. Kenntnisse der Organisations- und Medienpädagogik weisen jedoch auf die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit betroffenen Akteur:innen, den Rahmenbedingungen und den Beziehungsgeflechten darin hin. Die jeweils genutzte digitale Pflegetechnologie spielt dagegen eine nachrangige Rolle. Daher stellt sich die Frage, wie die Vermittlung von Digitalkompetenz durch und an Führungskräfte (in) einer lernenden, innovativen Organisation mittels themenzentrierter Interaktion (TZI) gelingen kann. Denn ein Vorgehen anhand der TZI stellt hierbei eine mögliche Handreichung für die Strukturierung eines hybriden Wissensvermittlungsprozesses und zur Förderung von Führungskräften und Mitarbeitenden als Vehikel in einem Organisationsentwicklungsprozess dar. Dieser ganzheitliche Ansatz berücksichtigt Führungskräfte, Mitarbeitende, die Organisation und die Beziehungen zwischen allen Beteiligten als gleichwertige Faktoren. Eine Vernetzung mit Bildungseinrichtungen wird als förderlich für die Verbesserung der Digitalkompetenz angesehen. Zudem sollte der Lernprozess der Führungskräfte dem der Mitarbeitenden vorangehen, um eine umfassende Organisationstransformation zu ermöglichen
Einführung: Digital unterstützte Communities als Grundlage der Prävention und Gesundheitsförderung
Gemeinschaft und soziale Einbettung sind zentrale Faktoren für die erfolgreiche Förderung und Aufrechterhaltung gesundheitsförderlicher Verhaltensweisen. Communities bieten ihren Mitgliedern nicht nur emotionalen Rückhalt und praktische Unterstützung, sondern fungieren auch als wichtige Multiplikatoren für gesundheitsbezogenes Wissen und Verhalten. Der Beitrag skizziert die Grundlagen zur Community-Basierung in der Prävention und Gesundheitsförderung und der damit verbundenen Bedeutung der Digitalisierung. Er bietet eine Übersicht über die spezifischen Beiträge innerhalb des Buches