Publikationsserver der Technischen Hochschule Augsburg
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    Surfing in the Streets: How Problematic Smartphone Use, Fear of Missing Out, and Antisocial Personality Traits are Linked to Driving Behavior

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    Smartphone use while driving (SUWD) is a major cause of accidents and fatal crashes. This serious problem is still too little understood to be solved. Therefore, the current research aimed to contribute to a better understanding of SUWD by examining factors that have received little or no attention in this context: problematic smartphone use (PSU), fear of missing out (FOMO), and Dark Triad. In the first step, we conducted a systematic literature review to map the current state of research on these factors. In the second step, we conducted a cross-sectional study and collected data from 989 German car drivers. A clear majority (61%) admitted to using the smartphone while driving at least occasionally. Further, the results showed that FOMO is positively linked to PSU and that both are positively associated with SUWD. Additionally, we found that Dark Triad traits are relevant predictors of SUWD and other problematic driving behaviors--in particular, psychopathy is associated with committed traffic offenses. Thus, results indicate that PSU, FOMO, and Dark Triad are relevant factors to explain SUWD. We hope to contribute to a more comprehensive understanding of this dangerous phenomenon with these findings

    Die City-in-Use - Eine grenzenlose Unternehmung!?

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    Der City-in-Use mangelt es nicht an Visionen, wohl aber an umsetzbaren Maßnahmen und zugleich an soliden und konsistenten theoretischen Grundlagen. Dieser Beitrag widmet sich der Theoriearbeit und beschreibt mit der Grenzenlosen Unternehmung einen Ansatz, der sowohl die existierende Organisation der Innenstädte begründen kann, als auch Schlüsse für ihre digitale Zukunft aufzeigt. Die „Grenzenlose Unternehmung“ (GU) von Picot et al. (1996; 2020) stellt zentrale Grundlagen für das Verständnis von Entgrenzungsprozessen im digitalen Wandel vor. Obwohl Innenstädte nicht zu klassischen Unternehmen zählen, sind auch sie als zentrale Organisationsformen des wirtschaftlichen, kulturellen, sozialen und politischen Lebens massiv vom digitalen Wandel betroffen. Vielerorts führt insbesondere die Digitalisierung des Einzelhandels dazu, dass Flächenbedarf sinkt, Innenstädte sterben und zugleich intensiv an der Frage gearbeitet wird, wie in Zukunft lebendige Innenstädte als eine „City-in-Use“ (wieder) gelingen können. Dieser Beitrag untersucht, wie die GU wertvolle Impulse für die Entwicklung von lebendigen Innenstädten liefern kann und wie die Erfahrungen der „City-in-Use“ die Weiterentwicklung der GU inspirieren und unterstützen können. Forschungsbedarfe werden in den Bereichen Pfadabhängigkeit virtueller Organisationen, Dualismus zwischen Struktur und Prozess und die Institutionalisierung der Innnovationsfunktion identifiziert

    Bottom Turn

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    Bottom Turn is a short surf film shot on location in Bali and Lombok, Indonesia between August and September 2022. Jake illiterates how his life has looked with, and without, a strong relationship with his passion

    Alpine Architektur in Südtirol

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    Forderungen nach Mindeststandards der Unterbringung geflüchteter Menschen im Landkreis Augsburg

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    Asylsuchende sind nach ihrer Ankunft in Deutschland zunächst dazu verpflichtet, in einer Aufnahmeeinrichtung zu leben. Danach werden die sie ggf. in die Anschlussunterbringung, in Gemeinschaftsunterkünfte und die dezentrale Unterbringung verteilt. Diese Form der Unterbringung birgt verschiedene Herausforderungen, weshalb die Soziale Arbeit unter anderem Mindeststandards bezüglich der Unterbringung von Geflüchteten fordert. Die geforderten Mindeststandards entspringen einer fachlichen Perspektive, die nicht zwingend die Sicht der Personen, die selbst in den Unterkünften leben, widerspiegelt und ebenso wenig mit der Betrachtungsweise der Unterbringungssituation der zuständigen Behörden übereinstimmen muss. Doch gerade diese Perspektiven sind von großer Bedeutung, wenn sich die Frage nach der konkreten Umsetzung der Mindeststandards stellt. Da die Arbeit einen Beitrag zum Integrationsplan, der aktuell im Landkreis Augsburg erarbeitet wird, leisten soll, nimmt sie diesen Raum in den Blick. Somit beschäftigt sich die Bachelorarbeit mit der folgenden Fragestellung: Welche Perspektiven haben Bewohner*innen von dezentralen Unterkünften und Gemeinschaftsunterkünften und Verantwortliche im Landkreis Augsburg auf die von der Sozialen Arbeit formulierten Mindeststandards für die Unterbringung von Geflüchteten? Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurden mit fünf Geflüchteten qualitative, leitfadengestützte und problemzentrierte Interviews geführt. Zusätzlich wurden von zwei stellvertretenden Verantwortlichen für die Unterkünfte mündliche Stellungnahmen zu den Forderungen der Sozialen Arbeit nach Mindeststandards eingeholt. Die Interviews und Stellungnahmen wurden anhand der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Die vorliegende Arbeit zeigt, dass sowohl die Bewohner*innen der Unterkünfte als auch die stellvertretend befragten Verantwortlichen die von der Sozialen Arbeit geforderten Mindeststandards grundsätzlich befürworten. Besonders wichtig scheinen den Bewohner*innen die Forderungen der Sozialen Arbeit nach einer persönlichen Mindestwohnfläche und zum Schutz der Privatsphäre zu sein. Die größten Herausforderungen für die Umsetzung der von der Sozialen Arbeit geforderten Mindeststandards liegen in der Organisation der Bereitstellung der Unterkünfte unter Zusammenarbeit vieler verschiedener Beteiligter und Zeitdruck, in einem Mangel an Platzkapazitäten, der Notwendigkeit teilweise aufwändiger Umbaumaßnahmen an den Gebäuden und besonders in finanziellen Obergrenzen. Politische Interessen nehmen dabei Einfluss auf all die genannten Herausforderungen. Die Forschungsarbeit zeigt darüber hinaus aber auch auf, dass die Unterbringung von Geflüchteten in Sammelunterkünften kritisch betrachtet und langfristig nach alternativen Lösungsmöglichkeiten gesucht werden sollte

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