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    Sexuelle Selbstbestimmung von Menschen mit Beeinträchtigungen - Eine qualitative Analyse der Rolle von Fachkräften im Unterstützungsprozess

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    Diese Bachelorarbeit untersucht die institutionelle Dimension sexueller Selbstbestimmung im Kontext der Behindertenhilfe. Ausgangspunkt ist die Fragestellung, wie Fachkräfte Menschen mit Beeinträchtigungen in ihrer sexuellen Selbstbestimmung unterstützen können. Die theoretische Grundlage bilden sozialkonstruktivistische Ansätze der Disability Studies sowie juristische und entwicklungspsychologische Perspektiven. Im empirischen Teil der Arbeit wurden vier leitfadengestützte Interviews mit Fachkräften aus verschiedenen Bereichen der Behindertenhilfe durchgeführt und nach Philipp Mayrings zusammenfassender, qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass Unterstützungs- und Hemmungsfaktoren sowohl bei den Adressat:innen selbst, bei Fachkräften als auch in institutionellen und externen Rahmenbedingungen liegen. Auf der Ebene der Fachkräfte erwiesen sich insbesondere Offenheit, Akzeptanz und Sensibilität für Privatsphäre als zentrale Haltungselemente, während Bildung, Recherche und Selbstreflexion wichtige Handlungsebenen darstellen. Insgesamt wird deutlich, dass sexuelle Selbstbestimmung in der Behindertenhilfe durch ein komplexes Zusammenspiel institutioneller und individueller Faktoren geprägt ist und bis heute Tabuisierung unterliegt.This bachelor thesis examines the institutional dimension of sexual autonomy in the context of disability services. The starting point is the question of how professionals can support people with disabilities in their sexual autonomy. The theoretical basis is formed by social constructivist approaches to disability studies as well as legal and developmental psychological perspectives. In the empirical part of the thesis, four guided interviews were conducted with professionals from various areas of disability services and evaluated according to Philipp Mayring's summary qualitative content analysis. The results show that factors supporting and inhibiting sexual self-determination can be found among the recipients themselves, among professionals, and in institutional and external conditions. At the level of professionals, openness, acceptance, and sensitivity to privacy proved to be central elements of attitude, while education, research, and self-reflection represent important levels of action. Overall, sexual autonomy in disability services is characterized by a complex interplay of institutional and individual factors and remains a taboo subject to this day

    Auswirkungen von Mikroaggressionen im Lebensalltag migrantisch gelesener Mütter*

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Auswirkungen von Mikroaggressionen auf die Mutterschaft* migrantisch gelesener Mütter* aus intersektionaler Perspektive. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass migrantisch gelesene Mütter* an der Schnittstelle von Race und Gender spezifische Mikroaggressionen erfahren, die sich zu ihren maternalen Anforderungen addieren und einen erheblichen Belastungsrahmen erzeugen, der sich durch identifikativ erlebte Mikroaggressionen ihrer Kinder zusätzlich verstärkt. Einführend erfolgt eine theoretische Auseinandersetzung mit Mutterschaft* und Mikroaggressionen unter Einbezug kritischer migrationswissenschaftlicher Perspektiven. Anschließend wird das qualitativ-explorative Forschungsdesign vorgestellt, in dessen Rahmen vier narrative Interviews geführt und mittels inhaltlich strukturierender Inhaltsanalyse ausgewertet wurden. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Mikroaggressionen den Alltag der Befragten durchdringen, ihre gesellschaftliche Zugehörigkeit infrage stellen und in Verbindung mit Mutterschaft* ein erhöhtes Bedrohungs- und Belastungserleben konstituieren. Gleichzeitig zeigen sich vielfältige Strategien – etwa die Stärkung familiärer Bündnisse, pädagogische Ressourcen, CounterSpaces und Mikroaffirmationen – durch die Mütter* Widerstandskraft mobilisieren und Resilienz entwickeln. Vor diesem Hintergrund verdeutlicht die Arbeit die schwerwiegenden Konsequenzen einer mikroaggressiven Lebensrealität, die Widerstandskraft migrantisch gelesener Mütter* sowie den Handlungsbedarf der Sozialen Arbeit, sich dieser bewusst zu werden und sie zu unterstützen

    Technological Concept Development and Determination of Repair Strategies and Rules for C/SiC-Materials

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    The manufacturing process of ceramic matrix composites is an energy consuming and expensive procedure. Resources could be saved by repairing damaged components. Due to the high difficulty and the unpredictable extent of damage, the repair is usually not possible. In this work, repair concepts and rules are established and systematically tested on a C/SiC demonstrator. The results show that the repair method depends on the position and geometry of the damage. For example, an inlay should be created for a damaged rib, whereas an infill should be done for a surface damage. In extreme cases, the damage may extend across the entire component, resulting in complete structural failure. Repairing such damage is significantly more complex, as the reconstruction may require the assembly of numerous fragments while maintaining the original geometric and dimensional accuracy

    Identity politics and social work in a postmigrant society

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