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    Künstliche Intelligenz am globalen Arbeitsmarkt: Eine explorative Studie zur sektoralen Arbeitsmarktdynamik, Kompetenzprofilen und sozialethischen Implikationen

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    Die Integration Künstlicher Intelligenz (KI) in die globale Wirtschaft löst eine tiefgreifende Transformation von Beschäftigungsverhältnissen aus. Die vorliegende explorative Studie untersucht diese Dynamik, ausgehend von einer technologischen Einordnung kognitiver Systeme, und analysiert sektorale Unterschiede in der KI-Adaption – mit Fokus auf das Gesundheitswesen, das Finanzwesen und das verarbeitende Gewerbe. Ein Kernstück der Untersuchung bildet die Bewertung künftiger Kompetenzprofile: Während hochspezialisierte technische Fähigkeiten und ausgeprägte Sozialkompetenzen an Bedeutung gewinnen, unterliegen repetitive Tätigkeiten einem hohen Substitutionsrisiko. Zur Visualisierung dieser disruptiven Kräfte wird das „Hufeisenmodell der KI-bedingten Arbeitsmarktdisruption“ entwickelt. Es zeigt auf, dass insbesondere die breite Mittelschicht der Gefahr einer Verdrängung ausgesetzt ist, während Tätigkeiten im Niedriglohnsektor und im Bereich der Hochspezialisierung bestehen bleiben. Die Arbeit schließt mit einer Debatte über die drohende soziale Einkommenskluft und liefert damit eine fundierte Basis für strategische Entscheidungen und weiterführende Forschungsfragen

    „Der Einfluss psychischer Belastungen auf die Ausbildungsleistung in sozialen Berufen“ Eine vergleichende Analyse von Auszubildenden der Krankenpflegehilfe und Erzieherausbildung an einem privaten Bildungszentrum

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    Einleitung: Psychische Belastungen gelten als relevante Einflussfaktoren für Motivation, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit im Ausbildungs- und Berufsalltag sozialer Berufe. Insbesondere Auszubildende stehen in einer sensiblen Entwicklungsphase, in der schulische Anforderungen, Prüfungsdruck sowie emotionale Beanspruchung zusammenwirken können. Zielstellung: Ziel dieser Bachelorarbeit war es, den Zusammenhang zwischen subjektiv wahrgenommener psychischer Belastung/Erschöpfung und der selbsteingeschätzten Ausbildungsleistung bei Auszubildenden in sozialen Berufen zu untersuchen. Darüber hinaus wurde geprüft, ob Unterschiede zwischen den Ausbildungsrichtungen Krankenpflegehilfe und Erzieherausbildung sowie zwischen dem ersten und zweiten Ausbildungsjahr bestehen. Methodik: Die Untersuchung wurde als quantitative, empirische Querschnittsstudie durchgeführt. Die Datenerhebung erfolgte mithilfe eines standardisierten Fragebogens an einem privaten Bildungszentrum. Insgesamt nahmen N = 64 Auszubildende teil. Analysiert wurden Zusammenhänge zwischen Belastungsintensität, Erschöpfungshäufigkeit, Motivation, Stressbewältigung und Ausbildungsleistung sowie Gruppenunterschiede nachAusbildungsrichtung und Ausbildungsjahr. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass eine höhere psychische Belastung signifikant mit geringerer Motivation (r = −0,47; p < .001) sowie mit einer niedrigeren selbsteingeschätzten Ausbildungsleistung (r = −0,30; p = .015) zusammenhängt. Stressbewältigung erwies sich als protektiver Faktor und stand signifikant negativ mit Erschöpfungshäufigkeit (r = −0,36; p = .003) sowie signifikant positiv mit der Ausbildungsleistung in Zusammenhang (r = 0,38; p = .002); Unterschiede zeigten sich insbesondere zwischen den Ausbildungsrichtungen hinsichtlich der Belastungsintensität, während zwischen den Ausbildungsjahren kein signifikanter Unterschied festgestellt wurde. Diskussion: Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass psychische Belastungen im Ausbildungskontext mit motivationalen Einschränkungen und teilweise auch mit einer verminderten Ausbildungsleistung verbunden sind. Gleichzeitig kann Stressbewältigung als schützender Faktor wirken. Daraus ergibt sich die praktische Relevanz, frühzeitig Unterstützungsangebote und Maßnahmen zur Förderung von Stressmanagement in der Ausbildung zu etablieren.Introduction: Psychological strain is considered a relevant factor influencing motivation, well-being, and performance in the training and professional context of social occupations. Apprentices and trainees, in particular, are in a sensitive developmental phase in which academic demands, examination pressure, and emotional strain may interact. Aim: The aim of this bachelor’s thesis was to examine the relationship between subjectively perceived psychological strain/exhaustion and self-rated training performance among trainees in social professions. In addition, potential differences between nursing assistant trainees and early childhood education trainees, as well as between first- and second-year trainees, were investigated. Methodology: This study was conducted as a quantitative, empirical cross-sectional survey. Data were collected using a standardized questionnaire at a private educational institution. In total, N = 64 trainees participated. Bivariate correlations between strain intensity, frequency of exhaustion, motivation, stress coping, and training performance were analyzed, along with group differences by training program and year of training. Results: The results indicate that higher psychological strain is significantly associated with lower motivation (r = −0.47, p < .001) and with lower self-rated training performance (r = −0.30, p = .015). Stress coping emerged as a protective factor, showing a significant negative correlation with exhaustion frequency (r = −0.36, p = .003) and a significant positive correlation with training performance (r = 0.38, p = .002); differences were found primarily between the training programs with regard to strain intensity, whereas no significant differences were observed between the year of training. Discussion: Overall, the findings suggest that psychological strain in the training context is linked to reduced motivation and, partly, to lower training performance. At the same time, stress coping may function as a protective factor. These results highlight the practical need to implement early, low-threshold support structures and stress-management interventions within vocational training settings

    Analyse und Optimierung der Betriebssicherheit eines medizintechnischen Displaysystems - Untersuchung von Ausfallursachen und Entwicklung von Lösungsansätzen am Beispiel des Mobilizer® Medior

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    Die vorliegende Arbeit widmet sich der Analyse und Optimierung der Betriebssicherheit eines medizintechnischen Displaysystems am Beispiel des Mobilizer® Medior. Wiederkehrende Ausfälle treten insbesondere während des Einschaltvorgangs sowie des Batteriewechsels auf und lassen auf das Vorliegen transienter Überspannungen sowie erhöhter Einschaltströme schließen. Im Rahmen der Untersuchung erfolgt eine systematische Analyse der Ursachen dieser Effekte sowie eine Betrachtung verschiedener Schutzstrategien. Im Fokus stehen dabei sowohl passive als auch aktive Maßnahmen, deren Ziel die Reduzierung von Spannungsspitzen sowie die Steigerung der Zuverlässigkeit des Systems sind. Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht in der Entwicklung eines Schutzkonzeptes, das sich durch eine hohe Praxisnähe auszeichnet. Das entwickelte Schutzkonzept dient der nachhaltigen Verbesserung der Betriebssicherheit des Mobilizer® Medior und schafft zugleich eine Grundlage für zukünftige Optimierungen im Bereich des Überspannungsschutzes medizintechnischer Geräte

    Traffic Flow Quality Evaluation of a Signalized Roundabout: A Case Study of B80 Road in Halle (Saale)

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    The Bundesstraße B80 in Halle (Saale) includes an elevated roadway between the Saale River crossing and the Waisenhautapotheke intersection, which the city plans to replace with a groundlevel configuration. This master’s thesis evaluated the traffic performance of alternative groundlevel design concepts in order to identify an optimal solution. Two design alternatives, a large roundabout encompassing the study area and an at-grade variant of a Diverging Diamond Interchange (DDI), were developed and analyzed using LISA+ and PTV VISSIM traffic simulation software. Both design variants accommodated the projected traffic demand without significant congestion. The roundabout achieved a Level of Service (LOS) of E or better for vehicles and pedestrians, while the at-grade DDI achieved an LOS of D or better. Simulation results demonstrated the operational feasibility of both alternatives. However, a comparative performance assessment in terms of journey time, number of stops and vehicle delay indicated that the at-grade DDI overall outperformed the large roundabout in terms of overall traffic efficiency

    Wenn KI auf Fach und Sprache trifft

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    Was passiert, wenn Künstliche Intelligenz (KI) auf die Herausforderungen der Fachkommunikation trifft? Wie tragfähig sind die aktuellen Modelle und Konzepte für die Arbeit mit KI im fachlichen und fachsprachlichen Kontext? Expertinnen und Experten für Fachkommunikationsforschung aus neun Ländern stellen in diesem Band ihre aktuellen KI-Projekte in Forschung und Lehre vor. Im Mittelpunkt stehen dabei Modellbildung, KI-Kompetenz, Terminologie, Fachübersetzen und Dolmetschen sowie die Vermittlung von Fachsprache im Hochschulkontext. Mit Blick auf die Qualität fachkommunikativer Forschung und Lehre der Zukunft thematisieren sie Potenziale und Risiken der Nutzung von KI. (Abstract des Verlages.

    Understanding acceptance of digital smoking cessation interventions: user behavior, key influencing factors, and the role of reimbursement

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    Smoking remains a prominent preventable health risk in Germany, creating a need for effective cessation interventions. Digital smoking cessation interventions (DSCIs) present promising support for individuals aiming to quit, yet their utilization and acceptance are not thoroughly understood. This study analyzes usage patterns and acceptance levels of DSCIs among smokers, occasional smokers, and former smokers in Germany, focusing on user behavior, acceptance determinants, and the influence of prescription and reimbursement status. An online questionnaire based on the Unified Theory of Acceptance and Use of Technology 2 (UTAUT2) model was administered to participants. Data were collected through recruitment via social media, email lists, counseling groups, and public postings. The responses were analyzed using SPSS. The study included 173 participants (61.85% female, 37.57% male, 0.58% diverse) with an average age of 35.28 years. They reported smoking for an average of 18.21 years and attempting cessation 3.42 times. Among respondents, 41.62% had used DSCIs, predominantly former smokers (54.17%) and women (79.17%), with the “Smoke Free” app being the most utilized intervention. Although 73.05% expressed willingness to (re)use DSCIs, actual usage showed moderate acceptance levels. Significant predictors of acceptance included willingness to pay (p  = 0.013), self-efficacy (p = 0.018), and physician prescription with clinical evidence (p = 0.019). The results highlight a rising demand for digital solutions focused on long-term smoking cessation, particularly among middle-aged women, emphasizing the need for a deeper understanding of acceptance drivers and model expansions to address healthcare dynamics

    Konzeption und Evaluierung eines optimierten Befestigungssystems für Achskomponenten eines Kraftfahrzeugs im Transportbehälter

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    Fortschritte in der Fahrzeugtechnik, damit einhergehende Modellpflegen und -wechsel bedingen Anpassungen und Umbaumaßnahmen in den Fahrzeugwerken. Im Leipziger Fahrzeugwerk des Automobilherstellers BMW soll ein Umbau des Achsportals erfolgen. Hier werden vormontierte Achsen aus den Transportbehältern auf die Montageträger umgesetzt. Aufgrund vergangener Probleme mit verkippten Achskomponenten in den Ladungsträgern soll ein Befestigungssystem für die vormontierten Fahrzeugachsen im Transportbehälter konzipiert werden. Auf Grundlage des technischen Produktentwicklungsprozesses nach Pahl und Beitz und einer aus einem weiteren Fahrzeugwerk der BMW Group bestehenden Lösungsidee, soll ein für Leipzig angepasstes Konzept erarbeitet werden. Die Entwicklung des zukünftig automatisiert betätigten Befestigungssystems erstreckt sich über Voranalysen, eine Planungsphase, eine Konzeptionsphase, in welcher erste handskizzierte Entwürfe erstellt wurden, eine Entwurfsphase mit ersten CAD-Modellen und einem abschließenden Variantenvergleich. Die daraus hervorgehende Vorzugsvariante, ein Schwenkarm mit einer Endlagenverriegelung per Sperrriegel, wurde in der Ausarbeitungsphase optimiert. Dazu wurden ein CAD-Modell und Zeichnungen erstellt, um einen ersten Versuchsaufbau des Konzepts zu ermöglichen

    Konzeptentwicklung einer Aufschneidhilfe für Gipsmaßnahmen in der Orthopädietechnik

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    Der erste Schritt bei der Erstellung einer Orthese, ist die Bereitstellung einer Vorlage des Körperteils an dem die Orthese getragen wird. Dabei erfolgt die Abformung derzeit mittels Gipsbinden, die das Körperteil des Patienten umhüllen. Diese härten aus und es entsteht ein Gipsnegativ. Das Negativ wird entlang einer zuvor platzierten Schiene aus Hartplastik aufgeschnitten und kann danach weiterverarbeitet werden. Als Schnittschutz haben sich diese Schienen etabliert, allerdings sind sie schwer zu handhaben und die Herstellung ist aufwendig. Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit der Sammlung bestehender sowie neuer Konzepte für die Ablösung des bisherigen Schnittschutzes. Diese werden Anhand von Kriterien, wie zum Beispiel Sicherheit für den Patienten, Wiederverwendbarkeit und Handhabung, bewertet. Dabei steht besonders die Entwicklung eigener Konzepte im Zentrum der Arbeit.The first step in creating an orthosis is to provide a template of the body part on which the orthosis will be worn. Currently, this is done by wrapping plaster bandages around the patient's body part. These harden to form a plaster negative. The negative is cut along a previously placed hard plastic rail and can then be further processed. These rails have proven to be effective as cut protection, but they are difficult to handle and costly to manufacture. The following work deals with the collection of existing and new concepts for replacing the previous cut protection. These are evaluated on the basis of criteria such as patient safety, reusability, and handling. The focus of the work is particularly on the development of own concepts

    Influence of hydrothermal treatment on the expansion behaviour of PLGA-Mineral filler mixtures foamed with supercritical CO2

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    The growing demand for sustainable and biodegradable materials for biomedical and environmental applications have driven significant research into polymer foams. This study investigates the impact of hydrothermal pretreatment on the expansion behaviour of poly(D,L-lactide-co-glycolide) (PLGA, 75:25) composites foamed using supercritical carbon dioxide (scCO2) with the addition of three mineral fillers Wollastonite, Rice husk ash and Bentonite at concentrations of 25 and 33.3 wt.%. PLGA composites underwent two processing routes: direct foaming and hydrothermal pretreatment followed by foaming. The expansion efficiency, pore morphology, and structural stability were systematically evaluated through volumetric analysis and scanning electron microscopy. Results indicated a notable improvement in foam expansion and pore uniformity for composites subjected to hydrothermal treatment + foaming, particularly with wollastonite and bentonite as additives. Hydrothermal pretreatment facilitated CO2 diffusion and enhanced nucleation, generating more uniform and interconnected porous structures. However, samples containing rice husk ash exhibited variable responses, achieving the highest overall expansion factor without HT pretreatment, suggesting complex filler-polymer interactions. This study demonstrates that hydrothermal pretreatment, combined with carefully selected mineral additives, significantly influences the structural and expansion characteristics of PLGA foams. These findings advance the design and fabrication of biodegradable porous materials with tailored properties for targeted biomedical and environmental applications

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