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    AI-driven risk estimation: a GPT-based approach to news monitoring for manufacturing resilience

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    In today’s rapidly evolving commercial landscape, manufacturing enterprises face significant challenges in maintaining resilience amid disruptions such as pandemics, natural disasters, and geopolitical conflicts. To address these challenges, we introduce a novel GPT-based early detection tool designed for real-time supply chain risk assessment. This system integrates proprietary company data, including supply chain portfolios, with publicly available information, such as news articles, to estimate risk scores for respective supply chains, thereby enhancing decision-making processes. Leveraging advanced machine learning techniques–Generative Pretrained Transformers (GPT), zero-shot learning, and structured outputs–the tool operates locally to ensure data privacy and minimize information leakage. Utilizing the "news-please" crawler and the "Llama 3.1" GPT model, the system continuously monitors selected media sources, providing timely risk assessments. Our research demonstrates the tool’s potential to enhance proactive risk management in supply chains, validated through testing on both real and augmented datasets. By evaluating four exemplary supply chains, we characterize the tool’s capability to support decision-making in unpredictable global environments. The results indicate that, while the system occasionally exhibits oversensitivity, it consistently aids in identifying critical events that may impact supply chain operations. Future developments will focus on refining the tool’s accuracy and expanding its applications, particularly in monitoring regulatory changes

    Einsatz von Photogrammetrie mit mobilen LiDAR-Scannern zur Erhebung von 3D-Straßenabschnittsmodellen

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    Three-dimensional documentation of vehicles, traffic areas, and accident scenes is an essential task in accident reconstruction. In addition to terrestrial laser scanners, mobile consumer devices with integrated LiDAR sensors are increasingly considered as a flexible and cost-efficient alternative. This diploma thesis investigates the practical applicability of mobile LiDAR systems for capturing vehicles, traffic surfaces, and combined scenarios. An iPad Pro with an integrated LiDAR sensor is used as a test device. Different scanning strategies and motion patterns are experimentally evaluated using a custom-designed test matrix. The assessment is primarily qualitative, focusing on model stability, completeness, artifact formation, and texture quality. The results indicate that the scanning strategy has a dominant influence on the resulting model quality, whereas surface material properties are of secondary importance. Based on the findings, a practical guideline for selecting suitable scanning strategies is derived.Die dreidimensionale Erfassung von Fahrzeugen, Verkehrsflächen und Unfallstellen ist ein zentrales Element der modernen Unfallrekonstruktion. Neben etablierten terrestrischen Laserscannern werden zunehmend mobile Endgeräte mit integrierten LiDAR-Sensoren als potenziell flexible und kostengünstige Alternative betrachtet. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die praktische Eignung solcher Consumer-LiDAR-Systeme zur Erfassung von Fahrzeugen, Verkehrsflächen und kombinierten Szenarien systematisch zu untersuchen. Als Untersuchungsgerät wird ein iPad Pro mit integriertem LiDAR-Sensor verwendet. Unterschiedliche Scanstrategien und Bewegungsmuster werden anhand einer eigens entwickelten Versuchsmatrix praktisch erprobt und qualitativ bewertet. Die Beurteilung erfolgt anhand visueller Kriterien wie Modellstabilität, Vollständigkeit, Artefaktbildung und Texturqualität. Die Ergebnisse zeigen, dass die gewählte Scanstrategie einen dominanten Einfluss auf die Modellqualität besitzt, während Oberflächenmaterialien eine untergeordnete Rolle spielen. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse wird ein praxisorientierter Leitfaden zur Auswahl geeigneter Scanstrategien abgeleitet

    Bedarfsgerechte Schmierung im Automatikgetriebe zur Steigerung der Energieeffizienz

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    Ziel dieser Arbeit ist die experimentelle Untersuchung des Effizienzpotenzials einer bedarfsgerechten Schmierung in einem Automatikgetriebe, wobei die Nullschmierung als Grenzfall einer vollständig reduzierten Ölversorgung betrachtet wird. Die Untersuchungen erfolgen auf einem Funktionsprüfstand unter lastfreien Bedingungen. Neben einem Referenzaufbau werden Varianten mit externer elektrischer Ölpumpe sowohl im konventionell geschmierten Betrieb als auch unter Nullschmierungsbedingungen analysiert. Der Fokus liegt auf der Bewertung der Schleppmomente und der energetischen Gesamtwirkung unterschiedlicher Schmier- und Pumpenkonzepte. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Abhängigkeit der Schleppmomente von Gangstufe, Antriebsdrehzahl und Öltemperatur. Durch Nullschmierung lassen sich die Schleppmomente gegenüber dem Referenzzustand um bis zu rund 38% reduzieren. Gleichzeitig geht die Ansteuerung der internen und externen elektrischen Pumpen mit einem zusätzlichen Leistungsbedarf einher. Die energetische Gesamtbewertung zeigt somit eine Gegenläufigkeit zwischen reduzierten mechanischen Verlusten und einem erhöhten elektrischen Energieeinsatz für die Ölversorgung. Die Ergebnisse ermöglichen eine differenzierte Einordnung der Effizienzgewinne unterschiedlicher Schmier- und Pumpenkonzepte im Gesamtsystem

    Erweiterte Verkehrszählung durch Achsbasierte Fahrzeugklassifikation mithilfe von Instance Segmentation

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    In dieser Arbeit wird ein bildbasiertes Verfahren zur erweiterten Verkehrszählung vorgestellt, das über die reine Erfassung von Fahrzeugen hinaus eine achsbasierte Fahrzeugklassifikation ermöglicht. Ziel ist es, Fahrzeuge nicht nur zu detektieren und zu verfolgen, sondern deren Achskonfiguration zuverlässig aus Bilddaten abzuleiten. Hierzu wird eine modulare Verarbeitungspipeline entwickelt, die lernbasierte Detektion, Multi-Object-Tracking und feinaufgelöste Segmentierung kombiniert. Fahrzeuge werden zunächst detektiert und über mehrere Frames verfolgt. Ergänzend werden Reifen mittels textbasierter Detektion und Segmentierung erkannt und in eine eigens entwickelte Logik zur Zuordnung von Rädern zu einzelnen Fahrzeugen integriert. Auf Basis der räumlichen Anordnung der detektierten Räder erfolgt eine achsbasierte Klassifikation. Hierfür wird eine normierte Distanzmetrik definiert, die eine robuste und auflösungsunabhängige Bewertung der Achsabstände ermöglicht. Die Ergebnisse zeigen, dass der entwickelte Ansatz grundsätzlich geeignet ist, eine feinere, strukturbasierte Fahrzeugklassifikation auf Grundlage bildbasierter Daten zu realisieren und klassische Verkehrszählsysteme um zusätzliche Fahrzeugmerkmale zu erweitern

    Optimierung des Problemmanagementprozesses in der Produktion

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    Risikoanalyse des Problemmanagementprozesses und Ausarbeitung von Risiken und Optimierungsvorschlägen hinsichtlich Überschreitung der Durchlaufzeit der Bearbeitung von Qualitätsproblemen

    Konzeption und prototypischer Aufbau einer Messeinrichtung zur Bestimmung der Deichselkraft bei Anhängern

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    Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Konzeption und dem prototypischen Aufbau eines Messsystems zur Erfassung der Deichselkraft bei auflaufgebremsten Anhängern der Klassen O1 und O2. Hintergrund ist die eingeschränkte Möglichkeit, die Bremswirkung dieser Anhänger im Rahmen der Hauptuntersuchung objektiv und reproduzierbar zu bewerten. Nach einer einleitenden Betrachtung werden die technischen Grundlagen von Auflaufbremsanlagen sowie die relevanten rechtlichen und normativen Anforderungen dargestellt. Darauf aufbauend erfolgt eine Analyse bestehender Prüfverfahren und Messsysteme zur Bremsenprüfung auflaufgebremster Anhänger. Im weiteren Verlauf werden die Anforderungen an ein geeignetes Messsystem abgeleitet und verschiedene Lösungsansätze konzeptionell untersucht. Aufbauend darauf wird ein Messkonzept ausgewählt und prototypisch umgesetzt. Abschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse zusammengefasst und in Form eines Fazits mit Ausblick auf weiterführende Untersuchungen eingeordnet

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