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    Gesundheitsmanagement und Change-Prozesse im Produktionsumfeld: Einbindung operativer Mitarbeitender am Beispiel von Beiersdorf Manufacturing Leipzig GmbH

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    In modernen Produktionsumgebungen verlaufen Veränderungsprozesse immer schneller, während operative Mitarbeitende aufgrund von Schichtarbeit, eng getakteten Abläufen und eingeschränkten Kommunikationswegen oft nur begrenzt eingebunden werden können. Gleichzeitig steigt die Bedeutung von Gesundheit als Voraussetzung für Leistungsfähigkeit und Veränderungsbereitschaft. Die Arbeit untersucht daher, wie operative Mitarbeitende im Werk Beiersdorf Manufacturing Leipzig GmbH (BML) in Gesundheits- und Veränderungsprozesse einbezogen werden können und welche Rahmenbedingungen ihre Beteiligung fördern oder erschweren. Zur Beantwortung dieser Fragestellung wurde ein qualitatives Forschungsdesign umgesetzt. Dafür wurden sieben leitfadengestützte Interviews mit operativen Mitarbeitenden erhoben und nach Kuckartz (2024) inhaltlich ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass Gesundheitsangebote grundsätzlich auf Interesse stoßen, ihre Nutzung jedoch häufig durch den Arbeitsaufwand im Schichtbetrieb begrenzt wird. Informationen erreichen die Beschäftigten unterschiedlich gut. Meist sind digitale Kanäle im laufenden Betrieb nur eingeschränkt nutzbar, während die persönliche Weitergabe stark von Bereich und Teamleitung abhängig ist. Deutlich wird, dass Beteiligung vor allem dort gelingt, wo Informationen frühzeitig, klar und alltagsnah vermittelt werden und wo Rückmeldungen der Mitarbeitenden sichtbar berücksichtigt werden. Die Untersuchung zeigt deutlich, dass Gesundheit, Kommunikation und Beteiligung im Produktionsumfeld eng miteinander verbunden sind. Die Ergebnisse unterstreichen den Bedarf, Kommunikationswege verlässlicher zu gestalten, niedrigschwellige Gesundheitsangebote stärker an den Arbeitsalltag anzubinden und operative Mitarbeitende konsequenter in die Weiterentwicklung einzubeziehen, um künftige Veränderungsprozesse wirkungsvoll zu unterstützen

    Buck, Isabella: Wissenschaftliches Schreiben mit KI

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    Rezension zu: Buck, Isabella: Wissenschaftliches Schreiben mit KI. Tübingen: Narr Francke Attempto Verlag, 2025, 242 Seiten. ISBN: 978-3-8385-6365-7

    Grundzüge der Bilanzierung

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    Röpke, Wilhelm

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    Fachkonzept für ein rechnerunterstütztes OP-Modul als Teil eines Krankenhausinformationssystems

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    Diese Masterarbeit befasst sich mit der Analyse und Konzeption eines OP-Moduls für die medizinische Standardsoftware GS-Hmed im Kontext einer vollständigen und rechtskonformen OP-Dokumentation. Hintergrund ist die Abkündigung von SAP IS-H, die für KIS-Anbieter neue Herausforderungen hinsichtlich Patientenmanagement, Abrechnung und Dokumentation mit sich bringt. Ziel der Arbeit war es, die inhaltlichen Anforderungen einer OP-Dokumentation systematisch zu ermitteln, ein Fachkonzept zur technischen Umsetzung in GS-Hmed zu entwickeln und rollenspezifische Dokumentationsverantwortlichkeiten zu definieren. Zur Erreichung dieser Ziele wurde zunächst eine umfassende Literaturrecherche durchgeführt, ergänzt durch Fachartikel, Leitlinien und Veröffentlichungen relevanter Institutionen. Darauf aufbauend erfolgten eine Marktanalyse (inklusive Besuch der DMEA 2025), die Analyse der bestehenden Systemumgebung bei der GITG AG sowie die Berücksichtigung externer Systeme wie NextOR. Die Ergebnisse wurden in Form eines Fachkonzepts konkretisiert und mithilfe von Mock-ups modellhaft dargestellt. Die Arbeit zeigt, dass hybride Betriebsmodelle und modulare Architekturen derzeit den Standard im KIS-Markt darstellen. GS-Hmed bietet mit etablierten Schnittstellenstandards (HL7, FHIR) eine solide technische Basis. Durch die Ableitung funktionaler und nicht-funktionaler Anforderungen konnte ein Fachkonzept entwickelt werden, das sowohl rechtliche Vorgaben als auch praktische Abläufe berücksichtigt. Zusammenfassend konnte eine fundierte Grundlage für die Weiterentwicklung von GS-Hmed im Bereich der OP-Dokumentation geschaffen werden. Die vorgeschlagenen Lösungen tragen dazu bei, Rechtskonformität, Standardisierung und Patientensicherheit zu sichern, erfordern in der praktischen Umsetzung jedoch weitere technische Validierung, Anpassungen an bestehende IT-Landschaften sowie eine enge Abstimmung mit den klinischen Anwendern

    LuF-Versuchsstand "3-Achs-Emulator"

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    Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Realisieren einer dreidimensionalen Achsteuerung und Positionsregelung von Schrittmotoren mithilfe einer vorhandenen SPS der Firma "B&R Industrie Elektronik GmbH" und dem Erzeugen einer angemessenen Benutzerschnittstelle für den Versuchsstand

    Strategische Planung der Neuausstattung von Defibrillatoren und AEDs unter Beachtung der typischen Laufwege in einem sächsischen Krankenhaus der Regelversorgung

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    Defibrillatoren und AEDs spielen besonders in der Notfallmedizin bei der Behandlung von Herzrhythmusstörungen eine wichtige Rolle. Während die manuellen Defibrillatoren von Fachpersonal genutzt wird, dienen AEDs dazu, ebenfalls von Laien angewendet zu werden. In dieser Arbeit wird die Konzeptplanung für die Neuanschaffung manueller Defibrillatoren und AEDs unter Beachtung von gerätetechnischen und wirtschaftlichen Faktoren durchgeführt. Für zukünftige Planung in verschiedenen Krankenhauskomplexen sind Hinweise und Fragestellungen zur Unterstützung angefügt. Die Analyse und die abschließenden Ergebnisse zeigen, dass eine Neuausstattung eines Krankenhauses mit Defibrillatoren einer strategischen und komplexen Planung zu Grunde liegt. Mit optimierten Prozessen können die Überlebenschancen der Patienten und die Effektivität der Notfallversorgung erhöht werden.Defibrillators and AEDs play an important role in emergency medicine in the treatment of cardiac arrhytmias. While manual defibrillators are used by professionals, AEDs are also used by lay people. In this work, the concept planning for the new acquisition of manual defibrillators and AEDs is carried out with consideration of device engineering and economic factors. For future planning in various hospital complexes, notes and questions for support are attached. The analysis and final results show that re-equipping a hospital with defibrillators is a strategic and complex planning. Optimizing processes can increase patients‘ chances of survival and the effectiveness of emergency care

    Inwieweit ist ein KI-Assistenzsystem mit Retrieval-Augmented Generation und einer Multi-LLM-Architektur für die E-Mail-Beratung auf definierter lokaler Serverhardware praktikabel und wie wirkt es sich auf die Effizienz und Qualität der Beratungsprozesse aus?

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    Die vorliegende Bachelorarbeit adressiert die zeitintensive E-Mail-Bearbeitung in der Elterngeldberatung. Ziel ist die Konzeption und prototypische Implementierung eines KI-gestützten Assistenzsystems zur Effizienz- und Qualitätssteigerung, unter besonderer Berücksichtigung der Praktikabilität auf definierter lokaler Serverhardware. Das System nutzt eine Multi-LLM-Architektur mit Retrieval-Augmented Generation zur Anreicherung mit Fakten aus dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz und integriert Kundendaten aus einem CRM-System. Die methodische Vorgehensweise umfasste die Anforderungsanalyse, Systemkonzeption, Technologiewahl (Python, FastAPI, Ollama, Faiss) und die prototypische Implementierung. Die Evaluation beinhaltete einen RAG-Benchmark, eine qualitative Expertenbewertung der generierten Antwortentwürfe und eine Performanzanalyse. Als zentrales Ergebnis zeigt sich, dass das System mit dem LLM Gemma3:27b prinzipiell eine hohe Antwortqualität und Effizienz erzielen kann. Die Praktikabilität auf der Zielhardware wird jedoch signifikant durch VRAM-Limitierungen eingeschränkt, welche den optimalen Einsatz der RAG-Komponente verhindern. Die Arbeit demonstriert das Potenzial KI-basierter Unterstützung, verdeutlicht aber auch die Herausforderungen beim Betrieb auf ressourcenlimitierter lokaler Hardware. Zukünftige Arbeiten sollten Lösungsansätze für solche Hardware-Beschränkungen adressieren

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