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    Die Entwicklung einer Forschungsdatenstrategie für eine kleine Hochschule im Verbund FDM-BB am Beispiel der HNEE

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    Teil der Institutionalisierung des Forschungsdatenmanagements (FDM) an einer Hochschule ist das Planen eines strategischen Vorgehens entlang der eigenen Ziele, Visionen und Möglichkeiten. Letztere können abhängig von der Größe einer Einrichtung variieren. Als kleine Hochschule mit weniger als 3.000 Studierenden und Mitarbeitenden begegnet die Hochschule für nachhaltige Entwicklung der Herausforderung FDM im Verbund der Landesinitiative FDM-BB und baut mit einem Data Steward an der Einrichtung ein institutionalisiertes FDM auf. Dabei wurde durch den Data Steward eine befristete Forschungsdatenstrategie [1] entlang des RISE-DE Referenzmodells erarbeitet. Der Strategieprozess nahm seinen Anfang mit der Festlegung eines Arbeitsablaufs mit Meilensteinen und Arbeitsschritten. Nach RISE-DE umfasst der Strategieprozess als wichtiges Element Absprachen mit für das FDM relevanten Stakeholdern. Für diese Absprachen ist unter der Leitung des Data Stewards eine Arbeitsgruppe Forschungsdatenmanagement (AG-FDM) an der HNEE gegründet worden. In der AG erfolgten HNEE-interne Absprachen und Festlegungen entlang des RISE-DE Modells. Aufgrund der Landesinitiative profitiert die HNEE neben ihrem Data Steward auch von Verbundleistungen, die sich in anderen Formen des Data Stewardships zeigen und mit denen ebenfalls Absprachen zur HNEE-Strategie getätigt wurden. Letztendlich ergibt sich unter der Hinzugabe der Kategorien Data Governance, Data Strategy und Data Stewardship für verschiedene Themenfelder von RISE-DE ein klares Bild. Eine kleine Hochschule kann durch einen eigenen Data Steward sowie die gezielte Zusammenarbeit hinsichtlich einzelner technischer Diensten im Verbund potenziell qualitativ hochwertige FDM-Dienstleistungen anbieten und je nach Ausrichtung des Verbunds alle Themenfelder von RISE-DE abdecken. [1] Wolff, I. (2023). Hochschule für nachhaltige Entwicklung. Forschungsdatenstrategie 2023-2025. https://doi.org/10.57741/opus4-67

    Veränderungen von Konsumpraktiken in der Corona-Pandemie: Ergebnisse aus dem "Logbuch der Veränderungen"

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    Die Corona-Pandemie und die Maßnahmen zu ihrer Eindämmung hatten vielfache wirtschaftliche und gesellschaftliche Auswirkungen und führten dabei zu tiefgreifenden Veränderungen in den Alltagsroutinen vieler Menschen. Davon blieben auch die Alltagsbereiche Konsum und Versorgung nicht verschont. In diesem Diskussionspapier wird untersucht, inwieweit sich Alltagspraktiken im Hinblick auf das Einkaufs- und Versorgungsverhalten durch die Corona-bedingten Beschränkungen verändert haben und welche Auswirkungen diese Verhaltensänderungen auf eine nachhaltige Entwicklung haben können. Grundlage dafür ist die Tagebuchstudie „Logbuch der Veränderung“ des Forschungszentrums [Nachhaltigkeit – Transformation – Transfer]. Im untersuchten Handlungsfeld „Einkauf und Versorgung“ wurden insgesamt 757 Logbucheinträge, welche von 545 Logbuchschreiber*innen verfasst wurden, ausgewertet. Das Datenmaterial umfasst die Einträge der ersten drei Erhebungsphasen (von März bis September 2020) des Logbuchprojektes. Den theoretischen Rahmen für das untersuchte Handlungsfeld bildet die Praxistheorie und wird methodisch durch eine qualitative Inhaltsanalyse strukturiert. Nach Auswertung des qualitativen Datenmaterials konnten fünf Praktiken identifizierten werden: (1) Kauf von Verbrauchsgütern, (2) Verwendung der Lebensmittel, (3) Planung des Einkaufs, (4) Fortbewegung zum Einkaufen und (5) Kauf von Gebrauchsgütern. Die Analyse der Praktiken mit Fokus auf die drei praxistheoretischen Elemente (Kompetenz, Sinn, Materialität) zeigte folgende Ergebnisse: Verhaltensänderungen treten in allen fünf Praktiken auf, wobei sich die größten Veränderungen in den zwei Praktiken (1) Kauf von Verbrauchsgütern und (2) Verwendung von Lebensmitteln zeigen. Die Logbuchschreiber*innen verwenden in der ersten Phase der Pandemie mehr Zeit für die Einkaufsplanung und bereiten deutlich häufiger als früher Mahlzeiten selbst Zuhause zu. Die Häufigkeit der Einkaufsgänge hat abgenommen, während die Menge der pro Einkauf gekauften Verbrauchsgüter zugenommen hat. Das Bedürfnis Gebrauchsgüter zu konsumieren ist entweder zurückgegangen oder es wurde auf Onlineangebote zurückgegriffen. Viele der Verhaltensänderungen lassen sich nachhaltigen Konsummerkmalen zuordnen

    Biodiversitätsfördernde Maßnahmen und Bewirtschaftungstechnik für eine standortgerechte Niedermoornutzung

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    Standortgerechte Nutzung von Niedermooren bedeutet, sie so zu bewirtschaften, dass sie langfristig ohne weitere Qualitätseinbußen eine an den Lebensraum angepasste Pflanzendecke tragen, die eine stabile Biomasseproduktion liefert. Für Moorstandorte ist eine standortgerechte Nutzung nur unter nassen Verhältnissen gegeben. Jedoch greift jede Form der Bewirtschaftung in den Lebensraum von Tier- und Pflanzenarten ein. Um möglichen negativen Wirkungen vorzubeugen, sollten deshalb nasse und sehr feuchte Bewirtschaftungsverfahren von Beginn an naturschutzfachlich flankiert, kontrolliert und gegebenenfalls angepasst werden. Im Teil 1 dieser Broschüre wird ein Katalog mit naturschutzfachlichen Maßnahmen für Bewirtschaftungsverfahren auf Niedermoor unterschiedlicher Feuchtestufen vorgestellt. Die landwirtschaftliche Nutzung nasser und sehr feuchter Moorflächen ist nur mit daran angepasster Landtechnik oder Spezialmaschinen möglich. Im Teil 2 der Broschüre werden daher Empfehlungen zum Technikeinsatz in der moorschonenden Grünlandbewirtschaftung gegeben

    Analysis of irradiated, untreated wood surfaces using UV-microspectrophotometry (UMSP)

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    Das DFG-Forschungsprojekt „Vorhersagbarkeit der Farbänderungen von Holz im Innenbereich - Die Auswertung in Abhängigkeit von der Strahlungsdosis als neuer Ansatz“ beschäftigt sich mit den Farbveränderungen der Oberflächen von in Mitteleuropa wachsenden Holzarten. Die optischen Eigenschaften des Holzes sind sehr unterschiedlich und im Wesentlichen abhängig von den im Holz vorhandenen chromophoren funktionellen Gruppen (z.B. phenolische Hydroxylgruppen, Doppelbindungen, Carbonylgruppen) und chromophoren Systemen (Chinone, Chinomethide, Biphenyle) (Hon 2001; Rowell et al. 2012). Sowohl zwischen verschiedenen Arten als auch innerhalb einer Holzart gibt es zum Teil erhebliche Farbschwankungen. Eine veränderte Lichtbrechung durch Strukturmerkmale wie Dreh- und Wechseldrehwuchs hat auch Einfluss auf das optische Erscheinungsbild. Farbänderungen treten bereits beim Trocknen oder Dämpfen der Hölzer auf (Aydin und Colakoglu 2005). Zudem verändert sich die Farbe der Oberfläche sowohl beim Auftragen von transparenten Oberflächenbeschichtungen („Anfeuerung des Holzes“) und durch Kombination von beidem. Licht ist der sichtbare (englisch: visible (Vis)) Teil des elektromagnetischen Spektrums, neben weiteren Spektralbereichen wie ultravioletter (UV) und infraroter (IR) Strahlung. UV-, VIS- und IR-Strahlung haben als Teile des Sonnenstrahlungsspektrums eine energetische Wirkung auf Holzoberflächen. Die Farbänderungen bei natürlicher Alterung werden durch Strahlung von UV-, VIS- und IR-Licht und der dadurch induzierten Photooxidation hervorgerufen (Hon und Chang 1982; Feist und Hon 1984; Hon und Minemura 2001). Zur optischen und chemischen Erfassung der Veränderungen der Holzoberflächen wurden in dem Projekt u.a. Farbmessungen im CIE L*a*b*-Farbraum (DIN EN ISO/CIE 11664-4:2020-03), abgeschwächte Totalreflexions-Fourier-Transformations-Infrarot-Spektroskopie (ATR-FTIR) und Spektroskopie im ultraviolett-visuellen Bereich (UV-Vis)sowie regelmäßige Farbscans der Probenoberflächen durchgeführt. Zudem wurden die Methoden der Gaschromatographie mit Massenspektrometrie-Kopplung (GC- MS) und die zelluläre UV-Mikrospektralphotometrie (UMSP) angewandt. Letzte wird im Folgenden näher erläutert. Koch 2004 führte umfangreiche, topochemische Untersuchungen über Inhaltsstoffe im Holzgewebe und deren Bedeutung für die Holzverfärbung durch. Die grundlegenden Untersuchungen zur fakultativen (an Fagus sylvatica L.) und obligatorischen (an Prunus serotina Borkh.)Farbkernbildung beinhaltete die UMSP-Methode. Damit können aromatische Verbindungen in einzelnen Zelltypen und Zellwandschichten hochauflösend, topochemisch detektiert werden. Zudem ist eine qualitative Charakterisierung bzw. Reaktionen von Inhaltsstoffen über UV-Spektren vor und nach einer Sonnenlicht-Simulation möglich. Mit Hilfe der zellulären UV-Mikrospektralphotometrie können aromatische Verbindungen (Lignin, phenolische Extraktstoffe) in einzelnen Zellwandschichten bei einer Auflösung von 0,25 μm x 0,25 μm lokalisiert werden. Die qualitative Charakterisierung von Inhaltsstoffen erfolgt über die Aufnahme von UV/Vis- Spektren im Wellenlängenbereich von 240 bis 700 nm (Messbereich für das UMSP 80, siehe Kapitel 2). Durch das spektroskopische Flächen-Scanning können die Verteilung und semi-quantitative Konzentration von Lignin und phenolischen Extraktstoffen graphisch dargestellt werden (Koch et al. 2003, Koch und Kleist 2001). Vor allem die genaue Visualisierung der farbgebenden Komponenten in den unterschiedlichen Zelltypen und Zellwandschichten sowie deren Änderung durch die Sonnenlicht-Exposition liefert weitere grundlegende Erkenntnisse über die photochemischen Reaktionen im Holzgewebe. Für die chemische Charakterisierung der Stoffe können zudem Punktmessungen mit einer Auflösung von 1 μm² durchgeführt werden. Diese UV/Vis-Extinktionsspektren werden in einem Wellenlängenbereich von 240 bis 580 nm aufgenommen. Ein Absorptionsmaximum im Wellenlängenbereich von 276 bis 280 nm ist z.B. typisch für aromatische und konjugierte Verbindungen. Nach Koch 2004 entstehen mit zunehmender Trocknungstemperatur höherkondensierte Verbindungen, die durch eine starke Verschiebung der Absorptionsmaxima in den längerwelligen Spektralbereich und insgesamt höheren Absorptionswerten charakterisiert werden. Diese Reaktionsmechanismen erklären auch das Farbverhalten des Holzes bei längerer Lichteinstrahlung, durch die ein intensives Nachdunkeln (Lichtalterung) einsetzt. Aufgrund der erheblichen Datensätze von bis zu 60.000 Messpunkten für jedes Scanning-Feld (Größe ca. 50 μm x 50 μm) wird die Auswertung der topochemischen Analysen im Gesamtvorhaben exemplarisch auf drei Holzarten und zwei Schnitttiefen mit vier Messzeitpunkten pro Setup und Behandlung (unbehandelt/extrahiert) reduziert. Die UMSP-Methode findet seither in vielen Bereichen der Holzanalytik Anwendung, z.B. in der Holzbiologie und in der Holzchemie (Andersons et al. 2016, Biziks et al. 2020, Ehmcke et al. 2020, Lewandrowski et al. 2022, Rüggeberg et al. 2008, Schmitt et al., 2015, etc.

    Transformative Potenziale des Commoning in der wildnispädagogischen Praxis - Eine Untersuchung an der Wildnisschule Hoher Fläming anhand der Muster des Commoning

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    Die sozial-ökologische Transformation ist in aller Munde. Doch was sind Wege diese zu leben und zu praktizieren? In dieser Arbeit beschäftige ich mich mit zwei Ansätzen, die in dieses weite Spektrum der alternativen Lebensweisen innerhalb dem Gedanken der „großen Transformation“ einzuordnen sind: Die Commons und die Wildnispädagogik. Commons zeigen, wie Menschen jenseits von Markt und Staat gemeinschaftlich handeln können, während Wildnispädagogik Naturverbundenheit und Gemeinschaftsbildung fördert. Die Arbeit fragt, wie diese Ansätze zusammengedacht werden können, um sich gegenseitig zu bereichern. Zunächst wird auf Grundlage einer Literaturrecherche (Kapitel 2) die Wildnispädagogik in das Verständnis der Commons-Forschung eingeordnet. Zu einem gemeinsa-men Grundverständnis gehört unter anderem die Anerkennung von lebendigen Beziehungen als Grundlage für gemeinsames Tun und Sein, die Bedeutung von Selbstentfaltung innerhalb der Gemein-schaft und ein nachhaltiges Weltbild durch eine respektvolle Verbindung zur Mitwelt auf Augenhöhe und in Kooperation. Im Gegensatz zur akademisierten Commons-Forschung fällt es der Wildnispädagogik als praktischer Ansatz jedoch schwer, an einen gesellschaftlichen Diskurs anzuknüpfen. Daher konnte folgende For-schungsfrage formuliert werden: Inwiefern können die Muster des Commoning die transformativen Potenziale der wildnispädagogischen Praxis in der Wildnisschule Hoher Fläming unterstützen? Um diese Forschungsfrage zu beantworten ist es hilfreich, diese in drei Unterforschungsfragen aufzuteilen: 1. Inwiefern sind die Muster des Commoning in der Wildnispädagogik der Wildnisschule Hoher Flä-ming aufzufinden? 2. Gibt es weitere Anknüpfungspunkte für die Muster des Commoning in der wildnispädagogischen Praxis der Wildnisschule Hoher Fläming? 3. Welche Hinweise gibt es, die auf die transformative Kraft von Commonsmustern in der wildnispä-dagogischen Praxis der Wildnisschule Hoher Fläming hindeuten? Auf Grundlage der Literaturrecherche wurden anhand des Praxisbeispiels der Wildnisschule Hoher Fläming teilnehmende Beobachtungen, ein Interview mit dem Leiter der Wildnisschule, sowie Inter-views mit zwei ehemaligen Teilnehmerinnen der wildnispädagogischen Weiterbildung durchgeführt. Die 32 Muster des Commoning wurden dabei als Analysewerkezug für Commoning verwendet. Au-ßerdem wurde in der Auswertung eine weitere noch nicht vollends ausgearbeitete Mustersprache für „mehr-als-menschliches“ Commoning nach Ködding-Zurbuchen herangezogen, da diese die Bezie-hung zwischen Menschen und der „mehr-als-menschlichen“ Welt besser darstellen kann. Die Ergebnisse identifizieren elf zentrale Muster des Commoning, welche in erster Linie dem sozialen und teilweise auch dem institutionellen Bereich des Commoning zuzuordnen sind (Kapitel 4.1). Es konnten außerdem weitere Anknüpfungspunkte für eine stärkere Ausrichtung der Wildnisschule an Commoning-Prinzipien identifiziert werden, welche vor allem auf Muster aus dem wirtschaftlichen und institutionellen Bereich der Muster des Commoning hinweisen (Kapitel 4.2). Daher lässt sich schlussfolgern, dass durch viele inhaltliche Überschneidungen beider Philosophien, die Wildnisschule Hoher Fläming zumindest Aspekte der Grundhaltung des Commoning vermitteln kann. Diese Inhalte strahlen zum Teil auch über die Grenzen der Wildnisschule hinaus in den Alltag der Teilnehmenden und üben dort einen transformativen Effekt aus (Kapitel 4.3). Dennoch ist die Wildnisschule selbst auf institutioneller und wirtschaftlicher Ebene nicht als Commons organisiert. Eine verstärkte Ausrichtung entlang der Ideale des Commoning, könnte für die Wildnisschule beträchtliches Potential bereit halten, als eine Keimform für eine alternative, bedürfnis- und nicht-profitorientierte Gesellschaft zu wirken

    Unverpackt 2.0 Standards zur professionellen Warenversorgung im Unverpackt-Handel

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    Dieses Whitepaper präsentiert, ausgehend von den Handelsbeziehungen von Unverpackt-Läden, Umsetzungsempfehlungen für die Prozesse der Warenversorgung des Unverpackt-Handels, um sie effizienter zu gestalten und eine nachhaltige Entwicklung des Unverpackt-Handels zu ermöglichen. Ausgangspunkt sind die Ergebnisse des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projekts „Unverpackt 2.0“, (AZ-35648/01) dessen Ziel es war, die Warenversorgung des Unverpackt-Handels mit Standards zu professionalisieren. Der Unverpackt-Handel ist in Deutschland eine noch junge Branche. Als Pioniere des Precyclings und „Change Agents“ gehen Unverpackt-Einzelhändler mit dem Verzicht auf Verpackungen bewusst neue Wege, die sich jedoch negativ auf die Kostenstrukturen auswirken und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen belasten. Im Lebensmittelhandel werden die Handels- und Geschäftsprozesse seit Jahrzehnten mit Hilfe von Digitalisierung unterstützt und teils vollständig automatisiert eine Anwendung der dort verwendeten Standards eignet sich auch für den Unverpackt-Handel. Diese Standards gilt es, auf die Warenversorgung des Unverpackt-Handels zu übertragen. Eine effiziente Warenversorgung des Unverpackt-Handels spart Ressourcen und steigert die Wettbewerbsfähigkeit. Perspektivisch weitet sich das Konzept und sein innovativer Charakter aus, so dass Verpackungen in höherem Umfang vermieden werden

    Applying taper function models for black locust plantations in Greek post-mining areas

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    Abstract A key process in forest management planning is the estimation of tree volume and, more specifically, merchantable volume. The ability to predict the cumulative stem volume relative to any upper stem diameter on standing trees or stands is essential for forest inventories and the management of forest resources. In the 1980s, the Hellenic Public Power Corporation (HPPC) started the rehabilitation of lignite post-mining areas in Greece by planting mainly black locust ( Robinia pseudoacacia, L.). Today, these plantations occupy an area of approximately 2570 ha, but the stem volume has not yet been estimated. Therefore, we aimed to estimate the over- and under-bark stem volume using taper function models for 30 destructively sampled trees. Of the nineteen calibrated fixed-effects models, Kozak’s (2004) equation performed best for both the over-bark and under-bark datasets, followed by Lee’s (2003) and Muhairwe’s (1999) equations. Two fixed effect models were compared with fitted coefficients from Poland and the United States confirming that the local model fits were better suited, as the foreign model coefficients caused an increase in root mean square error (RMSE) for stem diameter predictions of 13% and 218%, respectively. The addition of random effects on a single-stem basis for two coefficients of Kozak’s (2004) equation improved the model fit significantly at 86% of the over-bark fixed effect RMSE and 69% for the under-bark model. Integrated taper functions were found to slightly outperform three volume equations for predictions of single stem volume over and under bark. Ultimately it was shown that these models can be used to precisely predict stem diameters and total stem volume for the population average as well as for specific trees of the black locust plantations in the study area

    Effects of Past Sulfur Deposition on the Soil Microbial Biomass at Spruce Forest Sites

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    During the last decades, forest soils in Central Europe recovered from former sulfur and acid deposition. As external S input into forests has strongly decreased and legacy S pools in the soils are diminishing, internal S cycling through mineralization will increasingly become important for ecosystem nutrition. However, it is not known how microbial biomass is affected by the S pool change in the formerly S surplus soils. Here, we present data on the status quo of C, N, and S in microbial biomass in relation to contents in mineral soil and organic layer. The results of forest soil in Eastern Germany (low and high liming), which is slowly recovering from former pollution, are compared to those of a site remote from air pollution in the Swiss Alps. The contents of C, N, and S in soil as well as in microbial biomass were clearly higher in the organic layer than in mineral topsoil at all sites. Despite the generally low content in the mineral A-horizon, the clean-air site showed indications of a more active S-turnover as compared to the high-pollution site. Liming at the high-pollution site improved the conditions for microbial growth (pH increase) in the organic layer resulting in more mobile S.</p

    Effect of training sample size, sampling design and prediction model on soil mapping with proximal sensing data for precision liming

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    Abstract Site-specific estimation of lime requirement requires high-resolution maps of soil organic carbon (SOC), clay and pH. These maps can be generated with digital soil mapping models fitted on covariates observed by proximal soil sensors. However, the quality of the derived maps depends on the applied methodology. We assessed the effects of (i) training sample size (5–100); (ii) sampling design (simple random sampling (SRS), conditioned Latin hypercube sampling (cLHS) and k-means sampling (KM)); and (iii) prediction model (multiple linear regression (MLR) and random forest (RF)) on the prediction performance for the above mentioned three soil properties. The case study is based on conditional geostatistical simulations using 250 soil samples from a 51 ha field in Eastern Germany. Lin’s concordance correlation coefficient (CCC) and root-mean-square error (RMSE) were used to evaluate model performances. Results show that with increasing training sample sizes, relative improvements of RMSE and CCC decreased exponentially. We found the lowest median RMSE values with 100 training observations i.e., 1.73%, 0.21% and 0.3 for clay, SOC and pH, respectively. However, already with a sample size of 10, models of moderate quality (CCC > 0.65) were obtained for all three soil properties. cLHS and KM performed significantly better than SRS. MLR showed lower median RMSE values than RF for SOC and pH for smaller sample sizes, but RF outperformed MLR if at least 25–30 or 75–100 soil samples were used for SOC or pH, respectively. For clay, the median RMSE was lower with RF, regardless of sample size

    UAV-based Analysis of Canopy Structures in Rainforest Areas in Ecuador and Brazil

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    With the development of new imaging and near field remote sensing UAV technologies, the field of forest canopy and tree crown investigations in the context of rainforest ecology gained new perspectives in recent years. This study demonstrates the feasibility of structural analysis of canopy for the assessment of succession states of tropical lowland rainforests using a consumer UAV and open access ground reference data. Therefore, the canopy of 22 small-scale forest plots in the Ecuadorian Andes and the Mata Atlântica were captured with an UAV between October 2017 and February 2018. The fully remote image acquisition used automated flight plans consisting of crossed flights with different incident camera angles and did not require ground control points (GCP) as further ground reference. Photogrammetric Point Clouds (PPC), image meshes and crown height models (CHM) were created with Structure from Motion (SfM), combined with a Digital Terrain Model from the Shuttle Radar Topography Mission (SRTM), in order to analyze structural parameters of the canopy. The standard deviation of the height values of the PPC and the CHM differs statistically significant between succession stages. Investigation plots in climax or late succession show a mean PPCSD of 6.7 m with a standard error of 0,3 m. Plots in early succession show a PPCSD of 4.8 m with a standard error of 0.3 m and degraded plots show 2.8m with a standard error of 0.2m. This result proves the applicability of the proposed workflow under typical NGO conditions and other applied science research with limitations in budget and access to sophisticated survey equipment

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