Publication Server of Albstadt-Sigmaringen University
Not a member yet
662 research outputs found
Sort by
Voice User Interfaces and Introduction of Laboratory Automation in Research and Education
Although laboratory automation has been used successfully in some areas for decades, the general knowledge about laboratory automation and its user-friendliness still leaves a lot to be desired in some areas of application. In my presentation, I would like to introduce our open-source and easily adaptable voice-user-interface system “Rainbow“ for laboratory environments. “Rainbow“ achieves a speech recognition accuracy of at least 98.6%. On the other hand, I would like to present our decision-making aid on how interested laboratories can introduce laboratory automation systems and thereby are able to avoid common mistakes.Finally, I would like to talk about how we are training the next generations of laboratory automation specialists at our university
Patient informed consent, ethical and legal considerations in the context of digital vulnerability with smart, cardiac implantable electronic devices
Advancements in digitalisation with cardiac implantable electronic devices (CIEDs) allow patients opportunities for improved autonomy, quality of life, and a potential increase in life expectancy. However, with the digital and functional practicalities of CIEDs, there exists also cyber safety issues with transferring wireless information. If a digital network were to be hacked, a CIED patient could experience both the loss of sensitive data and the loss of functional control of the CIED due to an unwelcome party. Moreover, if a CIED patient were to become victim of a cyber attack, which resulted in a serious or lethal event, and if this information were to become public, the trust in healthcare would be impacted and legal consequences could result. A cyber attack therefore poses not only a direct threat to the patient’s health but also the confidentiality, integrity, and availability of the CIED, and these cyber threats could be considered “patient-targeted threats.” Informed consent is a key component of ethical care, legally concordant practice, and promoting patient-as-partner therapeutic relationships [1]. To date, there are no standardised guidelines for listing cybersecurity risks within the informed consent or for discussing them during the consent process. Providers are responsible for adhering to the ethical principles of autonomy, beneficence, non-maleficence, and justice, both in medical practice generally and the informed consent process specifically. At present, the decision to include cybersecurity risks is mainly left to the provider’s discretion, who may also have limited cyber risk information. Without effective and in-depth communication about all possible cybersecurity risks during the consent process, CIED patients can be left unaware of the privacy and physical risks they possess by carrying such a device. Therefore, cyber risk factors should be covered within the patients’ informed consent and reviewed on an ongoing basis as new risk information becomes available. By including cyber risk information in the informed consent process, patients are given the autonomy to make the best-informed decision
Environmental sustainability of two solvents for the purification of PHB -a life cycle assessment (LCA)
Neuer, projektorientierter Studiengang adressiert Herausforderungen von Unternehmen zur Nachhaltigkeit
Bewusstsein für Nachhaltigkeitsthemen ist in der Breite der Gesellschaft sowie der Wirtschaft angekommen. Der Bedarf an Nachhaltigkeitskompetenzen in Unternehmen ist groß und wächst weiter, und gerade viele junge Menschen wünschen sich, in ihrem beruflichen Umfeld auch nachhaltig tätig zu sein. Bei gleichzeitigem Fachkräftemangel sind Bildungsangebote vonnöten, die passgenaue und flexible Inhalte anbieten und eine hohe Qualität gewährleisten
Utilization of Olive Leaves - a By-Product of the Olive Oil Production - in Active Antimicrobial and Antioxidant Packaging Films
Fetteinsatz und Fettauswahl in der Kitaverpflegung und Analyse von Optionen der Fettreduktion und -optimierung
Der wissenschaftliche Bericht zum Fetteinsatz und der Fettauswahl in der Kitaverpflegung fasst, basierend auf einer kompakten Zusammenstellung zu Herkunft, Zusammensetzung und Relevanz von Fetten, Empfehlungen zum Fetteinsatz und Optionen einer Fettreduktion auf Speisenebene zusammen,
die ermöglichen, bei allen Mahlzeiten bzw. Komponenten eine (möglichst) optimale Nährwertzusammensetzung zu erreichen. Im Bereich hochverarbeiteter Produkte (HVP) wird aufgezeigt, welche Speisenkomponenten mit besonderem Fokus auf die Fettqualität eher zu meiden oder zu substituieren sind
Damit öko auch logisch wird - Fortbildungskonzept für eine kreislauforientierte Bioökonomie in der Verpackungsindustrie
Kaufabsicht für regionale und ökologische Lebensmittel: Welche Rolle spielen Ethnozentrismus und Umweltbewusstsein?
1. Hintergrund
Der Ausbau regionaler und ökologischer Wertschöpfungsketten nimmt eine zentrale Rolle in der zukünftigen Ernährungsstrategie Deutschlands ein. Es gibt bisher jedoch keine Untersuchung, die Ethnozentrismus (EZ) und Umweltbewusstsein (UB) mit der Kaufabsicht für regionale und ökologische Lebensmittel in Zusammenhang bringt, obwohl psychografische Faktoren oftmals mehr Varianz erklären können als soziodemografische. Die hier vorgestellte Studie schließt diese Forschungslücke. Die Ergebnisse können die Ansprache der Konsument*innen und damit die Umsetzung der Ernährungsstrategie verbessern.
2. Methodische Vorgehensweise
Im Herbst 2022 wurde eine deutschlandweite Onlinebefragung mit knapp 2000 Konsument*innen durchgeführt. EZ und UB wurden in der Befragung durch validierte Skalen erfasst. Die Ermittlung der Kaufabsicht für regionale und ökologische Lebensmittel erfolgte über Indices mit je drei Variablen. Mittels Regressionsanalysen wurden die Zusammenhänge zwischen den psychografischen Faktoren und der Kaufabsicht untersucht.
3. Ergebnisse
Sowohl für EZ als auch für UB konnten signifikante und positive Zusammenhänge gezeigt werden. Der Zusammenhang ist zwischen EZ und regionalen Lebensmitteln allerdings stärker als zwischen EZ und ökologischen Lebensmitteln. Bei UB ist es umgekehrt. UB wurde zusätzlich in die drei Dimensionen kognitiv, affektiv und konativ unterteilt. Insgesamt erfährt die kognitive Dimension die größte Zustimmung. In den Regressionsanalysen ist es jedoch die konative Dimension, die am besten die Kaufabsicht erklären kann.
4. Schlussfolgerungen
Der stärkere Zusammenhang zwischen der konativen Dimension und der Kaufabsicht macht deutlich, dass hauptsächlich die Konsument*innen, die generell eine Tendenz zum „aktiv werden“ haben, auch eine größere Kaufabsicht zeigen, während für die anderen beiden Dimensionen keine klare Handlungsbereitschaft erkennbar ist. Insgesamt ist es vielversprechend UB (insbesondere konativ) und EZ in der Ansprache zu nutzen; EZ aber vor allem bei regionalen Lebensmitteln