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Was kommt nach Corona? Oder: Ein Königreich für eine Strategie!
Die ‘Engpasskonzentrierte Verhaltens- und Führungsstrategie’ wurde von Wolfgang Mewes entwickelt, um Unternehmen bei ihrer strategischen Ausrichtung zu helfen. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer Lösung für das dringendste Problem einer bestimmten Zielgruppe; nicht die Gewinnmaximierung steht im Vordergrund, sondern die Nutzenmaximierung für alle Beteiligten. Gerade wegen der stetigen Veränderung und des eiligen Fortschritts unserer Welt hat sich die Mewes Strategie seit langem etabliert
Intelligent Packaging in the Food Sector: A Brief Overview
The trend towards sustainability, improved product safety, and high-quality standards are important in all areas of life sciences. In order to satisfy these requirements, intelligent packaging is used in the food sector. These systems can monitor permanently the quality status of a product and share the information with the customer. In this way, food waste can be reduced and customer satisfaction can be optimized. Depending on the product, different types of intelligent packaging technologies are used and discussed in this review. The three main groups are: data carriers, indicators, and sensors. At this time, they are not that widespread, but their potential is already known. In which areas intelligent packaging should be implemented, how the systems work, and which values they offer are dealt in this review
Early development of food preferences and healthy eating habits in infant and young children
Fake News im wissenschaftlichen Arbeiten
Das Projekt Fake News im wissenschaftlichen Arbeiten, greift die Thematik der Fake News im Rahmen der Vorlesung wissenschaftliches Arbeiten auf und lief unter der Leitung von Prof. Manuela Bräuning. Unter dem mit dem englischen Begriff „Fake News“ beschriebenen Phänomen werden Inhalte verstanden, die manipulative und inhaltlich in der Regel falsche oder mindestens um Halbwahrheiten ergänzte Informationen enthalten. Diese verbreiten sich auf Grund von modernen Informations‐ und Kommunikationstechnologien rasant und erlangen somit eine hohe Relevanz. Häufig werden diese Meldungen ungeprüft weitergegeben und so erreichen die Fake News eine hohe Reichweite. Die wenigsten Nutzer machen sich die Mühe und prüfen Hintergründe und Beweise auf ihre Stichhaltigkeit. (vgl. http://www.faz.net/aktuell/politik/thema/fake‐news; 10.01.2018)
Dies ist ein Phänomen, welches leider auch häufig bei Studierenden bei ihren ersten wissenschaftlichen Arbeiten zu beobachten ist. An dieser Stelle soll das Projekt ansetzen und die Veranstaltung „Wissenschaftliches Arbeiten“ entsprechend umgestalten.
Die Qualität wissenschaftlicher Arbeiten, z.B. von Abschlussarbeiten, könnte durch besseres wissenschaftliches Arbeiten optimiert werden. Gleichzeitig ist das Thema Fake News ein hochaktuelles Thema aus dem täglichen Leben. Die Umstrukturierung der Veranstaltung und die Integration neuer Lehrformen sollen die Motivation der Studierenden erhöhen und die Relevanz des Themenfeldes betonen. Durch die unterschiedlichen Themenfelder innerhalb der Veranstaltung werden auch unterschiedliche Lerntypen angesprochen und die Studierenden werden auf ihre zukünftigen Aufgaben in Wissenschaft und Industrie vorbereitet. Sie lernen effektiv, was es heißt, für eigene Arbeiten Verantwortung zu übernehmen und Ideen erfolgreich und überzeugend zu präsentieren
Smart Home, der Haushalt im Wandel
Smart Home, der Haushalt im Wandel – damit griff Professor Dr. Benjamin Eilts von der Hochschule Albstadt-Sigmaringen ein kontroverses Thema auf. Was wird sich künftig bei Haushaltsgeräten ändern und müssen wir da immer mitgehen? Diese zentrale Frage beantwortete Eilts auf mehreren Ebenen. Wenn Waschmaschinen bereits mit 20 Litern wüschen und Spülmaschinen mit 6,5 Litern Wasser auskämen, sei beim Wasserverbrauch kein Einsparpotenzial mehr. Geräte würden zukünftig selbst erkennen müssen, wann der Strom am billigsten sei. „ Wenn die Sonne scheint brauchen wir autarke Geräte, die selbst anfangen zu arbeiten“, so Eilts. „Inwieweit werden wir dann aber noch auf die Prozesse einwirken können?“ Smart Home sei momentan eine aufsteigende Welle, die vor allem auch Männer und junge Menschen begeistere. In den nächsten Jahren werde diese Technik für alle bezahlbar werden. Dass damit sehr viel hauswirtschaftliches Wissen verloren gehe, stehe derzeit nicht im Fokus. Eilts ist sich sicher, dass alle Geräte früher oder später nur noch durch Apps steuerbar sein würden. Wie schnell solche Geräte veralten und ob sie nach dem zweijährigen Turnuswechsel des Smartphones überhaupt noch steuerbar sind, scheinen nach seiner Aussage viel wichtigere Fragen
Role of DNA repair in Bacillus subtilis spore resistance to high energy and low energy electron beam treatments
Bacillus subtilis spore inactivation mechanisms under low energy electron beam (LEEB) and high energy electron beam (HEEB) treatment were investigated using seven mutants lacking specific DNA repair mechanisms. The results showed that most of the DNA repair-deficient mutants, including ΔrecA, ΔKu ΔligD, Δexo Δnfo, ΔuvrAB and ΔsbcDC, had reduced resistances towards electron beam (EB) treatments at all investigated energy levels (80 keV, 200 keV and 10 MeV) compared to their wild type. This result suggested DNA damage was induced
during EB treatments. The mutant lacking recA showed the lowest resistance, followed by the mutant lacking Ku and ligD. These findings indicated that recA, Ku and ligD and their associated DNA repair mechanisms, namely, homologous recombination and non-homologous end joining, play important roles in spore survival under EB treatment. Furthermore, exoA, nfo, uvrAB, splB, polY1 and polY2, which are involved in nucleotide damage repair/removal, showed different levels of effects on spore resistance under EB treatment. Finally, the results suggested that HEEB and LEEB inactivate B. subtilis spores through similar mechanisms. This research will provide a better understanding of how EB technologies inactivate B. subtilis spores and will contribute to the application of these technologies as a non-thermal, gentle spore control approach
Kapazitätsplanung
In der Kapazitätsplanung geht es um die Gegenüberstellung des aus der Durchlaufterminierung resultierenden Kapazitätsbedarfs mit dem tatsächlichen Kapazitätsangebot der einzelnen Arbeitssysteme im Zeitablauf in Form sog. Kapazitätsbedarfsprofile