merz Zeitschrift für Medienpädagogik
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Kritik am (Un-)Sichtbaren? Medienpädagogische Überlegungen zur alltäglichen Erfahrung als Ausgangspunkt der kritischen Auseinandersetzung mit Algorithmen
Der Beitrag beleuchtet die Frage, was die Opazität von Algorithmen – deren gleichzeitige Sichtbarkeit wie Unsichtbarkeit – für die aus medienpädagogischer Perspektive erstrebenswerte Kritik jener bedeutet. Ausgehend von sozialphänomenologischen Annahmen wird für einen Modus der Auseinandersetzung mit Algorithmen argumentiert, der die alltägliche Erfahrung mit diesen zum Ausgang nimmt und Kritik lebensweltlich rückbindet.In this article the question is examined what the opacity of algorithms – their simultaneous visibility and invisibility – means for a critique of them that is worth striving for from a media education perspective. Based on socio-phenomenological assumptions, it argues for a mode of engagement with algorithms that takes everyday experience of them as its starting point and ties critique back to the life-world
#45 – Medien.Pädagogik und Rassismus.Kritik Teil 4: Danielle Jerry, Projektleitung Antisemitismuskritische Bildungsarbeit auf TikTok der Bildungsstätte Anne Frank
In dieser Folge in unserer Reihe ‚Medien.Pädagogik und Rassismus.Kritik‘ begrüßen wir Danielle Jerry, Projektleiterin des Projekts antisemitismuskritischer Bildungsarbeit auf TikTok der Bildungsstätte Anne Frank. Im Projekt ist unter anderem die TikTok-Kampagne #GemeinsamgegenAntisemitismus entstanden, bei der gemeinsam mit TikTok-Creator*innen mit Videos auf TikTok die Sensibilität für das Thema Antisemitismus geschärft und dadurch auf der Plattform klare Kante gegen Antisemitismus gezeigt werden soll. Sie erzählt, wie und warum Antidiskriminierungsarbeit gerade auf TikTok so wichtig ist und wie das funktionieren kann.
Antisemitismuskritische Bildungsinitiative auf TikTok
Bildungsstätte Anne Frank auf TikTo
Lebendige Filmkultur durch Partizipation von Kindern
Ob und wie Kinder bereits an der Filmkultur partizipieren, ist Thema des jüngst veröffentlichten Forschungsberichts der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF und des Fördervereins Deutscher Kinderfilm e.V.
Das Projektteam ermittelte den aktuellen Forschungsstand hinsichtlich des Rezeptionsverhaltens von Kindern zwischen sechs und dreizehn Jahren. Das Ergebnis: Die öffentlich vorliegenden Daten geben lediglich einen oberflächlichen Einblick in die Film- und Kinonutzung, da beispielsweise Kinder unter zehn Jahren in der Erforschung der Kinonutzung nicht berücksichtigt werden. Außerdem fehlten Studien, die sich dem Umfang und der Bedeutung von Filmrezeption und Kinobesuch von Kindern widmen.
Anhand ausgewählter internationaler Best Practice-Beispiele aus verschiedenen Kulturbereichen werden zudem in Anlehnung an Roger Harts achtstufiger ‚Leiter der Partizipation‘ Partizipationsmodelle und -grade beleuchtet und darauf basierend Handlungsempfehlungen entwickelt: So müssten Projekte etwa von qualifiziertem Personal begleitet und deren langfristige Finanzierung gesichert sein. Auch eine kontinuierliche wissenschaftliche Begleitung ist aus Sicht der Studienmacher*innen notwendig, um Methoden der Partizipation für künftige Konzepte nutzbar zu machen.
Der Forschungsbericht in voller Länge sowie eine Kurzversion stehen online zur Verfügung.
https://foerderverein-kinderfilm.d
weitklick. Das Netzwerk für digitale Medien- und Meinungsbildung
Seit Beginn der Pandemie hat die Verbreitung von Verschwörungsmythen, Halbwahrheiten und Falschmeldungen mit und durch die Sozialen Medien zugenommen. Insbesondere junge Menschen informieren sich jedoch häufig nur über den Newsfeed von Facebook, Instagram, Twitter und Co und nutzen vergleichsweise wenig unterschiedliche Nachrichten- und Wissensquellen. Dabei sind gerade sie in besonderem Maße darauf angewiesen, seriöse von unseriösen Quellen zu unterscheiden, um das gesellschaftliche und politische Geschehen richtig einordnen und sich auf dieser Basis eine fundierte Meinung bilden zu können. Bisher erhalten Heranwachsende jedoch nicht ausreichend Unterstützung dabei.
An dieser Stelle soll das Projekt weitklick Abhilfe schaffen, welches sich als ‚Netzwerk für digitale Medien und Weiterbildung‘ versteht, und Lehrende dabei unterstützen, das Thema Desinformation nachhaltig in Unterrichtskontexte zu integrieren. Mithilfe eines umfassenden Blended Learning-Angebots aus Onlinekursen, Unterrichtsmaterialien, Webinaren und Vor-Ort-Veranstaltungen richtet sich das bundesweite Bildungsprogramm vor allem an Lehrkräfte aus weiterführenden allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen.
Ziel des Projekts ist es, die Urteilsfähigkeit und Meinungsbildung von Heranwachsenden zu fördern. Um dies zu erreichen, können sich Nutzer*innen mithilfe des Angebots individuell fortbilden und sich so grundlegendes Wissen über die Mechanismen und Funktionsweisen digitaler Medien, Meinungsbildungsprozessen im Internet und die unterschiedlichen Formen und Wirkungsweisen von Desinformation aneignen.
Das Netzwerkprojekt wurde von der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM e. V.) ins Leben gerufen. Gefördert wird weitklick im Rahmen eines Förderprogramms von Google.org. Zur Qualitätssicherung wird das Projekt von einem Beirat mit Vertreter*innen aus Wissenschaft, Journalismus, Politik und Bildungspraxis begleitet.
Das Angebotsspektrum von weitklick ist riesig. Mithilfe von Online-Kursen zum individuellen Selbststudium werden Lehrkräften zahlreiche Impulse an die Hand gegeben, um über Falschnachrichten, Verschwörungsmythen und propagandistische Inhalte im digitalen Raum mit Schüler*innen ins Gespräch zu kommen. Gerade angesichts der hohen Verbreitung von Desinformation im Zuge der Pandemie ist es besonders wichtig, dass Schüler*innen dazu angeregt werden, ihr Mediennutzungsverhalten zu reflektieren, Wirkungsweisen von Desinformation zu hinterfragen und Strategien zum kritischen Umgang mit digitalen Quellen zu entwickeln. Mithilfe der Kurse werden Lehrkräfte nicht nur über Recherchemethoden, Bewertungsraster für Informationen oder die Anwendung von so genannten Fact-Checking-Tools aufgeklärt, sondern sie erhalten auch einen Überblick über journalistische Qualitätskriterien und Darstellungsformen, um ein Verständnis für Medienbildung im Allgemeinen und die mit Desinformation zusammenhängenden Hintergründe im Besonderen entwickeln zu können.
Ein weiterer wichtiger Baustein des Projekts sind informative Erklärvideos, Aufzeichnungen und Webinare zu den Themen Desinformation und Meinungsbildung im digitalen Raum, die sich an den Bedürfnissen und Bedarfen von Lehrkräften orientieren. Insbesondere die Webinare überzeugen dabei mit informativen, aber auch kritischen Beiträgen von unterschiedlichen Expert*innen. So klärt Mirko Drotschmann alias ‚MrWissen2go‘ darüber auf, mit welchen Methoden Journalist*innen arbeiten, wie Fakten-Checks funktionieren und wie sich prüfen lässt, welche Informationen und Quellen vertrauenswürdig sind. Wirtschafts- und Politikwissenschaftlerin Katharina Nocun widmet sich dagegen dem Thema Verschwörungsmythen und beleuchtet gängige Verbreitungswege sowie Strategien für den Umgang damit.
Um das hier erworbene Wissen auch praktisch anwenden zu können, finden Lehrkräfte auf der Website von weitklick eine große Auswahl an kostenlosen Download-Materialien, darunter Arbeitsblätter, Übungen, Spiele und Projektideen, die sie zur Unterrichtsvorbereitung und -gestaltung heranziehen können. Durch die Filtermöglichkeit nach Themenfeld, Fächergruppen und Schulform werden Unterstützungsangebote vieler engagierter Institutionen und Akteur*innen gebündelt präsentiert und die Suche nach geeigneten Methoden und Materialien erleichtert.
Um Medienbildung stärker in Unterrichtskontexten zu verankern, organisiert weitklick zudem kostenlose Fortbildungen, die auf die Wünsche und Bedarfe von Lehrkräften zugeschnitten sind. Das Spektrum an Formaten, aus denen Lehrende wählen können, ist groß: digital und anlog, vom halbstündigen Expert*innen-Input innerhalb einer regulären Fortbildung über mehrstündige Workshops bis hin zur Organisation von schulinternen Fortbildungstagen. Darüber hinaus setzt das Netzwerk auch auf journalistische Expertise. So haben Medienschaffende die Möglichkeit, eigene Vorschläge für Projekte oder Veranstaltungen einzubringen, um mit ihrem Fachwissen und ihren Erfahrungen den Lernraum Schule zu bereichern. Von weitklick erhalten sie dabei Unterstützung und Beratung rund um Planung, Konzeption und Umsetzung ihrer Ideen und Vorhaben.
Insgesamt liefert weitklick Lehrkräften ein umfassendes Angebot an vielseitigen Unterrichtsanregungen und mediendidaktischen Werkzeugen, mit denen sie Schüler*innen an mögliche Erscheinungsformen, Charakteristika, Motive und Verbreitungswege von Desinformation heranführen können. Aber auch für pädagogische Fachkräfte aus anderen Handlungsfeldern und Medienschaffende kann das Netzwerk ein Wegbereiter sein, um junge Menschen dazu anzuregen, ihre eigene Verantwortung für den Umgang mit Desinformation im Netz zu reflektieren und sie für Gefahrenaspekte zu sensibilisieren.
Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) (2020). weitklick – das Netzwerk für digitale Medien- und Meinungsbildung. Website. www.weitklick.de. Kostenlos verfügbar
Bostelmann, Antje (2021). Einfach machen! Den digitalen Wandel im Kindergarten gestalten. Berlin: Bananenblau. 96 S., 19,80 €.
Smartphones, Computer und Internet gehören zur aktuellen Lebens- und Erfahrungswelt von Kindern. Dennoch wird zum Teil kontrovers diskutiert, ob und wie digitale Medien sinnvoll im Bildungsalltag von Kitas integriert werden sollen. Antje Bostelmann geht dieser Fragestellung nach. In ihrem Buch ‚Einfach machen! Den digitalen Wandel im Kindergarten gestalten‘ lädt sie dazu ein, sich der Herausforderung zu stellen und erklärt, welche Schritte notwendig sind, um Veränderungsprozesse erfolgreich zu gestalten.
Mit der Anschaffung digitaler Geräte ist es nicht getan. Lernen ist für Bostelmann „ein diskursiver Prozess, der im Austausch mit anderen stattfindet“ (S. 41). Dies bringt nicht nur eine veränderte pädagogische Rolle mit sich, sondern auch die Notwendigkeit, pädagogische Settings weiterzuentwickeln. Sogenannte ‚Makerspaces‘ könnten klassische Raumkonzepte ablösen und Kindergärten den Charakter von Lernlaboren verleihen, in denen Kinder eigene Projektideen, Hypothesen und Fragestellungen entwickeln und Ergebnisse reflektieren.
Lesenswert ist das Buch nicht zuletzt wegen seiner zahlreichen didaktischen und methodischen Vorschläge. Bostelmann versäumt zudem nicht, explizit auf Sorgen von Eltern und Pädagog*innen einzugehen und Möglichkeiten aufzuzeigen, diesen zu begegnen. Damit macht sie allen im Berufsfeld Tätigen Mut, die Veränderungen, die sich durch die Digitalisierung für die pädagogische Arbeit ergeben, anzunehmen und diesen Weg selbstbewusst zu gehen
Kanter, Heike/Brandmayr, Michael/Köffler, Nadja (Hrsg.) (2021). Bilder, Soziale Medien und das Politische. Transdisziplinäre Perspektiven auf visuelle Diskursprozesse. Bielefeld: transcript. 304 S., 30,00 €.
Sehr oft werden Veränderungen des Politischen durch die Einflüsse Sozialer Medien erklärt: Ursächlich dafür seien Algorithmen, Fake News und eine durch die Jagd auf Likes veränderte Debattenkultur. Tatsächlich zeigen sich in Sozialen Medien Phänomene der sozialen Schließung oder des vermehrten politischen Extremismus‘. Wie sie entstehen, wird jedoch kaum gefragt. Genau das tut das 2021 erschienene Sammelwerk.
Es sind unter anderem Historiker*innen, Medienwissenschaftler*innen, Künstler*innen, Politik-, Literatur- und Kulturwissenschaftler*innen, Geograph*innen, Soziolog*innen und Sozialpädagog*innen, die mit Rückgriff auf empirisches Material ihre jeweils spezifische Perspektive auf das Forschungsfeld darstellen. So finden sich spannende Beiträge, die beispielsweise ‚Geschlechterstereotype in der propagandistischen Kommunikation‘ in den Fokus nehmen, den Zusammenhang zwischen ‚Kapitalismus, Körperdarstellung und sozialen Medien‘ untersuchen, oder die ‚Bedeutung des Bildhaften im strategischen Framing lokalen Protests am Beispiel einer Kleingartenkolonie‘ diskutieren.
Die Herausgeber*innen wollten mit diesem Band etwas schaffen, das nach eigener Aussage „in dieser Form Neuigkeitswert hat“ (S.8). Sie zielen auf eine methodologische Debatte ab, wie sie die Komplexität des Themas erfordert. Denn nicht Generalisierungen sind die Lösung. Sondern eine ‚Polyphonie‘ unterschiedlicher Forschungszugänge. Dieses Vorhaben ist gelungen
#25 – Gesundheit und Medien Teil 2: Prof. Dr. rer. nat. Grit Hein zur Studie ‚Avatar gegen Angst‘ und Jessica Kathmann zu ‚Behind the Screens – Games und Psychologie‘
In dieser Podcast-Folge vereinen wir zwei sehr unterschiedliche Themen, die aber dennoch einen gemeinsamen Kern haben: mental health. Um psychische Gesundheit geht es sowohl im Interview mit der Professorin für Translationale Soziale Neurowissenschaften, Prof. Dr. rer. nat. Grit Hein, als auch mit der Psychologin und Podcasterin Jessica Kathmann (19:25). Und dennoch können die Ansätze nicht unterschiedlicher sein: Grit Hein betreute eine Studie, in der untersucht wurde, ob auch virtuelle Begleiter*innen in furchteinflößenden Situationen die Angst mildern können. Und Jessica Kathmann liefert bei ‚Behind the Screens‘ regelmäßig (psychologische) Analysen, Diskussionen und Gedanken zum Thema Games.
Zusammenfassung der Studie ‚Ein Avatar gegen Angst‘
Zu Behind the Screen
Stichwort: Sensitivity Reading
Sensitivity Reading ist ein ergänzender Vorgang zum Lektorat eines literarischen Werkes bzw. eines Werkes der akademischen Forschungsliteratur. Ziel ist es, einen sensiblen, diskriminierungs- und klischeefreien Umgang in der Darstellung marginalisierter Personen(gruppen) zu gewährleisten. Das können zum Beispiel BIPOC, queere Menschen oder Menschen mit körperlichen oder psychischen Krankheiten sein. Beim Sensitivity Reading gilt es, die Reproduktion von -ismen, Stereotypen, Vorurteilen und Stigmatisierungen aus den Texten zu entfernen bzw. diese dahingehend umzuschreiben. Das Produkt sollte die betroffenen Personengruppen sensibel repräsentieren und damit zum Abbau von Diskriminierung und Klischees beitragen.
Sensitivity Reader sind nahezu immer selbst Teil einer marginalisierten Personengruppe und kennen sich auch sehr gut mit aktuellen (medialen) Diskursen zum Thema aus. Da Teil der Qualifikation somit die eigene Lebenswelt ist, wird oft auch mit verschiedenen Sensitivity Readern zusammen gearbeitet. Dadurch sollen unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven eingebracht werden.
Von der Beratung vor dem Schreiben, über den punktuellen Blick bei einzelnen Textpassagen bis hin zum kompletten Sensitivity Reading eines fertigen Werkes gibt es unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten von Sensitivity Readern.
Die Idee kommt aus den USA und wird in Deutschland kontrovers diskutiert. Kritiker*innen sehen die Gefahr von Zensur und Einschränkungen der Freiheit der Literatur. Befürworter*innen sehen Sensitivity Reading als einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem diskriminierungsfreien und sensiblen Sprachgebrauch
Counter Speech als sprachlich-kommunikative Praktik in digitalen, invektiven Konstellationen: Ein Thema für Linguistik, Medienpädagogik und Politische Bildung
In diesem Beitrag geht es um die linguistischen Grundlagen des Konzepts Gegenrede bzw. Counter Speech. Ausgehend von gesellschaftlichen Vorstellungen, Erwartungen und Einstellungen wird Gegenrede als komplexe sprachlich-kommunikative Praktik charakterisiert. Vor dem Hintergrund dynamischer, invektiver Konstellationen wird eine Heuristik präsentiert, mit der Counter Speech in Interaktionen beschreibbar wird. Abschließend werden im Beitrag Wege der Vermittlung von Gegenrede in pädagogisch-didaktischen Settings mit Jugendlichen gezeigt
Antinomien in digitalisierten Lernarrangements: Lehren und Lernen mit (und in) Widersprüchlichkeiten
Der Online-Unterricht hat alte Fragen nach gutem Unterricht und professioneller Lehrer*innen-Rolle wieder auf den Plan gerufen. Neben technischen und mediendidaktischen Aspekten sind – für herkömmliche Lehrende – neuartige Spannungen und Widersprüchlichkeiten in Online- und hybriden Formaten eine grundlegende Herausforderung. Allerdings ist diese nicht neu, sondern wird in der Schulpädagogik seit Jahren unter dem Begriff der ‚Antinomien‘ beschrieben. Der vorliegende Beitrag macht deutlich, weshalb es aktuell und zukünftig wichtig ist, auf diese Grundlagen aus ‚vor-Corona-Zeiten‘ zurückzugreifen und diese für die Lehr- und Lernprozesse in online Kontexten fortzuschreiben