merz Zeitschrift für Medienpädagogik
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Photographing to release creative forces
This article analyzes how the learning of photographic reading and practice may help high school students solve problems through creativity. To understand how to balance the educational system with the professional demands from the creative economy, we examined the reports of the two cycles of Ateliê Fotográfico (Photographic Studio), the fieldwork held for the research project: Ateliê Fotográfico: The effect of teaching and learning photography on the release of creative forces. Based on literature review and exploratory research, we intend to identify the link between creative economy, knowledge society, education, labor, imagination, expression and creativity
„Seltsam-Perverser“ Theoriecharme gut verdaulich aufbereitet: Laufenberg, Mike (2022). Queere Theorien zur Einführung. Hamburg: Junius. 300 S., 17,90 €.
Laufenberg, Mike (2022). Queere Theorien zur Einführung. Hamburg: Junius. 300 S., 17,90 €.
Theorieentwicklung entlang der Maxime, neue Perspektiven auf soziale und individuelle Sachverhalte zu gewinnen, orientiert sich mit Gewinn an einer Auffassung, die Theorien als Instrumente ansieht – Instrumente, die einen heuristischen Zweck erfüllen (vgl. Reckwitz 2021). Eine weitere Qualitätsdimension einer solchen pragmatisch gehandhabten Theorie ist für mich ihr inter- und transdisziplinäres Anschlusspotenzial. Und dies alles ist gegeben, so meine Lesart, wenn die Queertheorie verstärkt Eingang in den medienwissenschaftlichen Mainstream gewinnt.
Eine solide und kluge Grundlage hierfür hat Mike Laufenberg in der renommierten Lehrbuchreihe [XY] zur Einführung geschaffen. Nach einer knappen Einleitung, in der er das rebellische, selbstermächtigende und affektgeladene Gemisch der „seltsam-perversen“ Theorie aufbereitet, rekonstruiert der Autor die Geschichte und wichtigsten Wurzeln des Queer-Ansatzes. Ein wuchtiges Katapult zur Verbreitung der queeren Kernideen lieferten dabei, die in sich wiederum sehr heterogenen, feministischen Strömungen der 1970er- und 1980er-Jahre mit ihrer vehementen Kritik an der „Zwangsheterosexualität“ (S. 29) und Homophobie. Eine wichtige theoretische Figur bildete die „Normativität“ von Geschlechts- und Sexualitätscodierungen und -praktiken. Separatist*innen und Fusionist*innen standen sich gegenüber. Die Separatist*innen waren insofern orthodox, als sie sich gegen jegliche andere Interpretation von „Schuldigen“ und Opfern wandten, wohingegen die Fusionist*innen um Koalitionsbildungen im Diskurs und den Praktiken von Sexualität und Lebensweise bemüht waren. Ein weiteres theoretisches Geschoss mit großer Wirkung gab Foucault ab (S. 67). In seinen Schriften wird eine historische Erklärung für die spezifisch moderne Form von Sexualität als wesentliche Komponente einer neuen Phase subtiler Machtausübung gesehen, als Bindeglied zwischen Biopolitik und Individualpolitik. Ein ganzer Werkzeugkoffer von Kontrollmechanismen wurde demnach geöffnet, um das Dispositiv einer heteronormativen, männlichen Bedürfnissen entsprechenden Form von Sexualität in die Seelen und Körper der Menschen nachhaltig einzuzimmern.
Über Foucault hinaus spielt die queere Normativitätskritik eine tragende Rolle (S. 129). Und diese Normalität ist auf das Engste mit der gesamten rechtlichen, sozialen und ökonomischen Architektur moderner Gesellschaften regelrecht vernietet, sodass bestimmte Formen der Lebensführung gefördert und andere diskriminiert, wenn nicht sogar in ihrer Existenz bedroht werden. Die Kritik der Heteronormativität ist gewissermaßen das Flaggschiff der queeren Theoriearmada (S. 133 ff.). Heute sehen wir uns im Neoliberalismus mit Rück- und Fortschritten der queeren Agenda konfrontiert, worauf die Theorie wieder mit vielfältigen und sich heftig bekriegenden Versuchen antwortet, diese Widersprüche in den Griff zu bekommen (S. 141 ff.). Die Diskussion zwischen großer Kapitalismusanalyse und der Decodierung der Geschlechterverhältnisse wird dann großflächig in einem eigenen Kapitel vertieft. Besonders ergiebig und weiterdenkenswert sind die Auseinandersetzungen um den Stellenwert, den Familien im Reproduktionsregime des neoliberalen kapitalistischen Staates spielen oder besser, welcher ihnen zugedacht wird (S. 199). Es liegt auf der einen Seite auf der Hand, dass die Familie aus Sicht der queeren Theorie eine die aktuellen Machtverhältnisse zementierende Institution darstellt und man sie durchaus abschaffen möchte. Auf der anderen Seite wird weiterführend argumentiert, es gehe nicht um die Verbannung der Familie, sondern vielmehr um eine Aufhebung des Notwendigkeitscharakters der Familie, also um eine Erweiterung der Formen des sorgenden Miteinanderlebens. Die globalen Dimensionen der queeren Thematiken sind wiederum Gegenstand eines eigenen Kapitels (S. 209).
Den Knopf auf seine Darstellung macht der Autor durch Bemerkungen zur Queer Theory im Interregnum, also einer gesellschaftlichen Zwischenzeit. Unsicherheit, Prekarität und virtuelle Optionsvielfalt generieren einen neuen Rahmen für die zumindest partielle Durchsetzung der queeren Agenda. Aber die aktuellen gesellschaftlichen Verhältnisse provozieren eben auch neochauvinistische Ressentiments gegen Transmenschen und Co. In diesem Zusammenhang sind nun auch die Medienwissenschaften gut beraten, die Rolle von Kommunikation und Digitalisierung in diesem neu aufgespannten Zwischenraum zu untersuchen und sich dabei mit Gewinn an dieser seltsam-perversen Theorie zu bedienen. Mike Laufenbergs Publikation ist hierfür eine wertvolle Navigationshilfe in einem sehr zerklüfteten Wissenschaftsterrain
Stichwort: ChatGPT
Ein ironisches Gedicht über Verkehrsregeln, die Erklärung des Satz des Pythagoras in einfacher Sprache oder die Berichtigung eines Programmiercodes – der kostenfreie Chatbot ChatGPT hat für (fast) alle, auch komplexe Fragen oder Probleme eine Lösung. Das Sprachmodell GPT-3 von OpenAI ist die Grundlage des Multitalents, welches auf der Deep-Learning-Technologie basiert. Dabei werden Algorithmen aus mehrschichtigen Netzwerken mithilfe riesiger Datenmengen trainiert, im Fall von ChatGPT mit Textmassen aus dem Internet. Und so kann die KI, wie gewünscht, menschenähnliche Konversationen führen und eine breite Palette an Wissen und Fähigkeiten anbieten. Mit erstaunlichen, teils hochgradig kreativen Ergebnissen.1 Wohlgemerkt, mit Fehlern. Zum einen wurde der Chatbot bisher nur mit Informationen bis Ende 2021 gefüttert, dann endet sein Wissensstand. Zum anderen kann die KI beispielsweise nicht hinterfragen, kritisch denken oder auf unvorhergesehene Situationen reagieren. Antworten liefert ChatGPT dennoch immer stolz.
Als virtueller Assistent hat die KI ein hohes Potenzial, nicht nur für die Bildung. Unter anderem als kreativer Ideengeber, als Textgenerator, als echte Konkurrenz zu Suchmaschinen, für automatisierte Antworten oder Übersetzungen ... aber auch als Manipulator oder Verbreiter von Fake-News mit Datenschutzlücken und Big-Brother-Manier
Demokratiegefährdender Polarisierung entgegenwirken: Ansätze der politischen Bildung, Jugendarbeit und Mediation
Zunächst wird der Frage nachgegangen, welche Polarisierungen virulent sind und welche Rolle Medien bei der Ausbildung von polarisierten Haltungen spielen. Daraufhin werden aus politischer Bildung und Prävention drei Ansätze der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen vorgestellt, die Polarisierungen lindern und auflösen können. Abschließend wird auf Grundlage einer mediativen Grundhaltung für eine Veränderung der Kommunikationskultur plädiert, die die Empathie- und Kompromissfähigkeit zwischen unterschiedlichen Meinungsgruppen wiederherzustellen vermag
Steckbrief: KI and ME - über Künstliche Intelligenz, Big Data und die Auswirkungen auf unsere Gesellschaft | Nadine Wegmeyer und Viktoria Magnucki
Zielgruppe Schüler*innen im Alter von 14 bis 16 Jahren
Referent*innen Viktoria Magnucki und Nadine Wegmeyer
Finanziers und Partner Förderprogramm Politische Medienkompetenz der Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung
Laufzeit: September 2022 bis Dezember 2023
Diese Zielsetzung wird verfolgt
Das medienpädagogische Projekt KI and ME behandelt an drei Tagen die Themen Big Data und Künstliche Intelligenz und verknüpft diese mit der Lebenswelt der Teilnehmenden sowie sozialen und politischen Fragestellungen. Wir beleuchten mit den Jugendlichen im Alter von 14 bis 16 Jahren, wie aus den Daten, die wir im Internet teilen, eine unendliche Fülle an Informationen entsteht, deren Analyse längst außerhalb der menschlichen Kapazitäten liegt. Das Ziel von KI and ME ist es, die Auswirkungen auf das Leben eines*r jeden Einzelnen abzuschätzen und einen bewussten Umgang mit den Technologien anzuregen.
Dabei thematisieren wir auch politische Implikationen: Es werden nicht nur individuelle Perspektiven beleuchtet – Wie verhalte ich mich richtig? Wie schütze ich mich? – sondern politische und soziale Konsequenzen ausgearbeitet und diskutiert – Wie verändert sich die Gesellschaft durch Big Data und KI? Dabei stehen besonders reflexiv-kritische und künstlerische Prozesse im Vordergrund. Neben der Reflexion über digitale Infrastrukturen werden kreative Fähigkeiten im Bereich Filmsprache, Umgang mit Kamera- und Tontechnik und Filmschnitt gefördert. Es werden KI-Anwendungen ausprobiert, mit denen wir Bilder und Texte generieren sowie mehr oder weniger komplexe Gespräche führen. Die Erfahrungen und Erkenntnisse werden in Form eines Kurzfilms aufbereitet, der über und mit künstlichen Systemen darüber erzählt, wie sich Schüler*innen die Transformation der eigenen Lebenswelt vorstellen.
Deswegen ist das Vorhaben ein Vorbild für andere
Ob als Teil von Suchmaschinen und Sprachassistenten oder als Empfehlung für den nächsten Film – Jugendlichen begegnet KI bereits in vielen Lebensbereichen. Der Begriff ist weitläufig bekannt, doch die Abschätzung konkreter gesellschaftlicher Konsequenzen erscheint abstrakt und sollte in medienpädagogische Vorhaben integriert werden. Denn es herrscht eine von der Popkultur beeinflusste pessimistische Vorstellung davon, wie KI unsere Zukunft transformieren wird. Medienprojekte sollten hier eine realistische Technikfolgenabschätzung anregen, die sich zwischen völliger Faszination oder allgemeiner Ablehnung einpendelt.
Da durch den Einsatz von KI diskriminierende Strukturen nicht nur reproduziert und abgebildet, sondern potenziell ins Unendliche vervielfältigt und rekonstruiert werden können, sollte das Thema auch hinsichtlich gesellschaftlicher Spaltung und Desinformation beleuchtet werden. Gemeinsam mit den Jugendlichen werden diskriminierende Strukturen und der gesellschaftliche Bias intelligenter Systeme diskutiert.
So gestaltet sich der Workshop im Detail
Im ersten Schritt werden die Begriffe Big Data und KI erklärt und auf den Alltag der Teilnehmenden bezogen. Dabei wird spielerisch die eigene Position zu Innovationstechnologien anhand lebensnaher Szenarien hinterfragt. Wir bewegen uns durch ein an den Turing Test angelehntes Gedankenexperiment in die Zukunftsvision der Jugendlichen und rücken die Frage nach Risiken und Potenzialen in den Fokus. Anschließend können die Jugendlichen gemeinsam mit einer KI ein Skript schreiben, mit ihr kommunizieren und eigene Bilder generieren. Das Projekt wird abgeschlossen durch eine kreative Arbeitsphase, in der die Teilnehmenden in Kleingruppen unter Begleitung der Pädagoginnen einen Teilaspekt ihrer Zukunftsvision als Kurzfilm inszenieren.
Aus diesen Erfahrungen, Hürden, Fehlern können andere lernen
Eine Herausforderung des Projekts ist das Aufbereiten der komplexen Sachverhalte für die Zielgruppe. Deswegen werden die Inhalte konsequent auf die Lebenswelt der Jugendlichen bezogen und anhand von konkreten Beispielen und Modellen erklärt. Die inhaltliche Auseinandersetzung sollte immer als Reaktion auf ein praxisnahes Beispiel folgen oder auf eine aktive Arbeitsphase bezogen sein. Es ist genügend Zeit für die Positionierung der Teilnehmenden notwendig, damit Sorgen und Ängste, aber auch eine unreflektierte Faszination für die Technologie aufgefangen und in der Gesamtgruppe besprochen werden können.
Diese Methode empfehlen wir als Best-Practice-Beispiel selbst einmal auszuprobieren
Um die inhaltlichen Schwerpunkte mit der aktiven Medienarbeit zu verknüpfen, haben wir die KI-Anwendungen zur Ideenfindung sowie im Bereich Storyboard- und Drehbucherstellung eingebunden. Durch die Faszination, die von den Tools ausgeht, kommen die Schüler*innen nahtlos in ein eigenständiges Ausprobieren und Experimentieren. Ein Schlüsselfeld für den Einsatz von KI in der Schule ist die Textgenerierung. Das Tool Inferkit bietet einen niedrigschwelligen Zugang zur Texterstellung mittels KI. Das Prinzip ist einfach: Die Jugendlichen überlegen sich den Anfang der Geschichte, das KI-gestützte Tool beendet sie. So erhalten unsere Teilnehmenden kreative Inspirationen für ihre eigenen Drehbücher und können auch die Grenzen der Anwendung austesten. Mit der Anwendung Dall-E 2 werden aus einfachen Texteingaben Bilder generiert, die sich zur Erstellung des Storyboards eignen. Das Tool eignet sich hervorragend dafür, darüber ins Gespräch zu kommen, wie Personen vom System interpretiert werden und was diese Darstellung über unseren gesellschaftlichen Bias verrät.
Haben Sie Interesse am Projekt, Anregungen oder Ideen? Weitere Informationen finden Sie hier
#46 – Medien.Pädagogik und Rassismus.Kritik Teil 5: Diana-Sandrine Kunis, Leiterin des ,Social Justice Institut München\u27
Wir starten mit einer tollen Folge ins neue Jahr! Als Abschluss unserer Reihe ,Medien.Pädagogik und Rassismus.Kritik\u27 begrüßen wir Diana-Sandrine Kunis, die das ,Social Justice Institut\u27 in München gegründet hat. Sandrine spricht darüber, warum Diversity radikal gedacht und umgesetzt werden muss und warum sie immer im Zusammenhang mit Sozialer Gerechtigkeit steht.
Social Justice Institut München
68 Trainingskarten Social Justice und Diversity 
Jugendmedienschutzindex 2022
77 Prozent der Eltern sind über Risiken im Internet besorgt, wie der Jugendmedienschutzindex 2022 zeigt. Damit sind die Sorgen über Online-Risiken im Vergleich zu 2017 größer geworden. Am meisten sind Eltern hinsichtlich der Kon-taktrisiken im Internet sowie belastender Inhalte besorgt (je 33 % und 32 %, die mindestens eine Sorge nennen). Bei den befragten Kindern und Jugendlichen, die mindestens eine Sorge nennen, bezieht sich die größte Sorge auf das Verhalten anderer Heranwachsender; meist explizit mit dem Begriff „Mobbing“ benannt (34 %). Außerdem zeigen sich Unterschiede in den Sorgen der Eltern von Mädchen und Jungen: Die Sorge im Hinblick auf Kontakte mit Unbekannten im Internet ist bei Eltern von Mädchen deutlich höher (48 %) als bei denen von Jungen (11 %). Die zeitliche Onlinenutzung hingegen bereitet Eltern von Jungen mehr Sorgen als Eltern von Mädchen (je 28 % und 8 %). 45 Prozent der Heranwachsenden wurden selbst schon einmal online belästigt, doch nur 26 Prozent schätzen dies auch als Risiko bei Gleichaltrigen ein. Im Vergleich zu 2017 geben weniger Kinder und Jugendliche an, dass sie wissen, an wen sie sich bei negativen Erfahrungen im Internet wenden können. Der Wert ist von 79 auf 60 Prozent gesunken.
Für die Studie wurde die Befragung zum Jugendmedienschutzindex 2017 wiederholt. Die Studie lief im Auftrag der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM e. V.), durchgeführt vom JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis und dem Leibnitz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI). Im Frühjahr 2022 wurden 805 Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 16 Jahren und je ein Elternteil befragt, der sich für die Onlinenutzung des Kindes zuständig fühlt.
www.jugendmedienschutzindex.d
Messenger – das Beratungsformat der Zukunft? Besonderheiten und Herausforderungen
Durch die Digitalisierung haben sich die Kommunikationskanäle in den letzten Jahren zunehmend ausdifferenziert. Dabei hat sich die Nutzung von Messengerdiensten im Alltag zu einer der beliebtesten Kommunikationsformen entwickelt und damit auch ihren Einzug in die Beratung gefunden. Doch was macht den Messenger so besonders, für wen ist dieser geeignet und was sollten Beratungsfachkräfte beim Einsatz berücksichtigen
Videoberatung aus Klient*innen-Perspektive
Neben vielen Vorteilen der Videoberatung als Format der Onlineberatung gibt es kritische Aspekte, die in der Entscheidung für oder gegen diese Beratungsform sowie in der konkreten Ausgestaltung der Beratung Beachtung finden sollten. Der Artikel stellt Herausforderungen und Vorteile der Videoberatung aus der Sicht der Inanspruchnehmenden anhand qualitativer Interviews vor
#54 – (Kritische) Aktive Medienarbeit Teil 1: Fred Schell und Benedikt Aigner über Aktive Medienarbeit früher und heute
Mit diesem Doppelinterview starten wir unsere Reihe zur Aktiven Medienarbeit. Fred Schell (ehemaliger geschäftsführender Direktor des JFF - Institut für Medienpädagogik) berichtet, wie sein Arbeitsalltag in den 1980ern aussah, und Benedikt Aigner (medienpädagogischer Referent am JFF - Institut für Medienpädagogik) berichtet vom jetzigen Projektalltag. Gemeinsam reflektieren wir Besonderheiten, Gelingensfaktoren und Fallstricke.
Kino Asyl
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