merz Zeitschrift für Medienpädagogik
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    Befreit die Bildung von der Effizienz!

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    Kennen Sie Bernd Schorbs Monografie Einführung in die Medienpädagogik, die er im Jahr 2011 bei Springer veröffentlicht hat? Nein? Ich auch nicht. Ich fürchte, dass selbst Bernd Schorb dieses Standardwerk nicht kennt. Denn es existiert nicht. Dennoch reichte ein Student vor einigen Wochen eine Hausarbeit bei mir ein, in der er sich auf dieses Standardwerk bezog. Dort schrieb er: „Schorb (2011) definiert in seinem Grundlagenwerk drei Dimensionen der Medienkompetenz: Mediennutzung, Medienwissen und Mediengestaltung“. Eingefleischte Schorbianer*innen wissen natürlich: Inhaltlich liegt der Student daneben. Immerhin: Die Quelle war wissenschaftlich korrekt angegeben. Der Verdacht: Der Student nutzte in der Hausarbeit offenbar KI-generierte Texte, in denen die Form des medienpädagogischen Diskurses zwar repliziert, aber der Inhalt verzerrt wird. Zweifelsfrei beweisen lässt sich dieser Verdacht jedoch nicht. Vielmehr verteidigte sich der Student: Auf die Einführung in die Medienpädagogik sei er über eine Sekundärquelle gekommen, deren Herkunft er nicht überprüft hatte. Bevor wir nun aber einstimmen in den Abgesang an die Hausarbeit als Prüfungsform und den Verlust von Wahrheit in Zeiten von generativer KI beklagen, sollten wir vielleicht eine andere Frage wagen: Ist hier womöglich die Bildungsbiografie das eigentlich zu beklagende Opfer? Bildung ist längst einem Effizienzparadigma unterworfen. In ein Uni-Seminar, das mit drei Creditpoints angerechnet wird, sollen Studierende in der Woche vier Stunden und 30 Minuten ihrer Zeit investieren, inklusive der Besuche der Seminarsitzungen, deren Vor- und Nachbereitung und der Rezeption von Texten. Wenn ich Studierende in meinen Seminaren mit dieser Erwartung konfrontiere, ernte ich Schweigen. Für viele ist es schambehaftet, dass sie einen großen Teil ihrer Zeit für daseinserhaltende Arbeit aufbringen, um ihr Studium zu finanzieren. Am Ende bleiben nur wenige Ressourcen zum Studieren übrig. Die Entdeckung generativer KI fällt in eine Zeit multipler Krisen (Klima, Krieg, Demografie), in denen die gesamtgesellschaftlichen Ressourcen knapp erscheinen. KI-Technologien versprechen, die Produktionsverhältnisse effizienter zu machen und den Wohlstand zu sichern. Dieses Versprechen trägt nun seltsam ambivalente Blüten im Bildungsbereich: Studierende erleben einen Vertrauensverlust, weil sie in Verdacht geraten, ihre Hausarbeiten mit ChatGPT zu schreiben. Gleichzeitig werden KI-Technologien erprobt, mit denen die Bewertung jener Hausarbeiten automatisiert wird und KI-Plagiate identifiziert werden. Bei allem Vertrauensverlust sehe ich eine Chance, die Bildungsbiografien junger Menschen wiederzubeleben: Bildung – die Transformation von Welt- und Selbstverhältnissen – sollte in erster Linie ein Selbstzweck sein. So wie die Malerei durch die Fotografie von ihrer Gegenständlichkeit befreit wurde, könnten KI-Technologien die Bildung von der Effizienz befreien

    #69 – Medienpädagogik und KI Teil 2: Dr. Alev Coban über KI und Medienprojekte, Demokratie und Teilhabe

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    Dr. Alev Coban ist Humangeographin und politische Bildnerin und arbeitet bei Mediale Pfade unter anderem im Projekt Jugend hackt.  Wie sie die Entwicklungen zu KI beobachtet und wie sich das auf ihre Arbeit auswirkt, erfahrt ihr in unserer neuen Podcast Folge. Hier geht es zu Mediale Pfade. Hier geht es zu Alevs Buch

    #67 - Medienpädagogik und Queerness Folge 3: Pavlo Stroblja von Queermentor über die Bedeutung von Netzwerken

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    In dieser Folge sprechen wir mit Pavlo Stroblja, Gründer von Queermentor, dem Netzwerk für queere Menschen und Allies. Wir sprechen über die Entstehung und Bedeutung von Queermentor, über Diversity am Arbeitsplatz, Netzwerke als Grundlage für Resilienz und die aktuellen gesellschaftspolitischen Herausforderungen. Zu Queermentor Zu unserem aktuellen Heft Queerness und Medienpädagogi

    EduFunk: Ein Podcast über digitalen Unterricht

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    Weghuber, Anna & Löhlein, Christian (2024). EduFunk. Podcast, kostenlos, verfügbar auf diversen Podcast-Plattformen. Nach einem prägnanten Einleitungszitat ist bei EduFunk ein kurzes Musikriff im Funk-Stil zu hören und los geht der Einblick in die Praxis der digitalgestützten Pädagogik. Ziel von EduFunk ist es, Lehrkräfte zu inspirieren und ihnen Mut zu machen, mit Neugier die Möglichkeiten digitaler Medien im Unterricht zu entdecken. Die beiden Lehrkräfte Anna Weghuber und Christian Löhlein sind bereits seit fünf Staffeln die Hosts des Podcasts. Anna Weghuber unterrichtet in Linz und gibt dort auch Seminare an der Pädagogischen Hochschule. Christian Löhlein unterrichtet am Internat Villa Wewersbusch – der ersten Apple Distinguished School in Deutschland. Gemeinsam interviewen sie Menschen, die digitale Medien praktisch und ambitioniert zu Lernzwecken einsetzen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf digitalen Anwendungen und es geht manchmal sehr kleinteilig, aber dadurch sehr praxisnah darum, wie man beispielsweise Schriftarten am iPad geschickt installieren kann oder auch um bestimmte Apps wie Goodnotes, Numbers oder GarageBand. Zuweilen sind auch bekannte Gesichter aus der digitalen Bildungsszene zu Gast, wie etwa Mirko Drotschmann, der den YouTube-Kanal Mr. Wissen2Go gegründet hat oder der bekannte Mathematikdidaktiker Prof. Dr. Christian Spannagel. Darüber hinaus gibt es auch Folgen zur inhaltlichen Ausgestaltung von Unterricht, zum Beispiel in Form von Barcamps oder mit Hilfe der Methoden des Digital Storytellings. Insgesamt ist es in den jeweils circa 30-minütigen Folgen angenehm, dass das Moderator*innenteam seinen Gästen viel Raum bietet, ihre Methoden, Produkte und Sichtweisen darzustellen. Allerdings wären manchmal mehr kritische Distanz bzw. kritisches Nachfragen zu den vorgestellten Produkten wünschenswert. Kritik an und Distanz zu einem Produkt würden dieses nicht gleich in Frage stellen, sondern für ein tieferes Verstehen seiner Charakteristiken, Vor- Und Nachteile sorgen. Wenn man als Zuhörende*r diese kritische Distanz selbst herstellt, kann man viel Wissenswertes und auch Inspiration aus den Folgen ziehen. Marcus Müller ist studentische Hilfskraft bei merz | medien + erziehung. Er studiert Medien­wissenschaften und Philosophie an der Universität Paderborn. Mehr zu ‚Digitale Medien in der Bildung’ in unserem­ Podcast ‚mehr merz‘, Folgen 3 und Folge 4 EduFunk, ein Podcast für alle an Bildung Interessierten

    Selbstbestimmte Teilhabe und Schutz vor Verstörung

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    Kinder als vulnerable und damit schützenswerte Zielgruppe verdienen als Social-Media-User ein besonderes Augenmerk. Das Geschäftsmodell und die Art, wie auf digitalen Kommunikationsplattformen insbesondere schwer erträgliche Inhalte sowie brutale Bilder beispielsweise aus dem Krieg in der Ukraine auch Kindern angezeigt werden, fordert regulativ und medienethisch heraus. Was sich konkret tun lässt, beantworteten uns Expert*innen unter anderem aus Pädagogik, Wissenschaft und Plattformunternehmen. Sie beschreiben, wem sie wofür Verantwortung zuweisen und welchen Kriterien eine Regulierung folgen muss, die Schutzbedürfnissen ebenso wie Freiheits- und Teilhabeansprüchen von Kindern Rechnung trägt

    Safenet - Bekämpfung von Online-Hassrede

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    Von Februar bis März 2023 meldete jugendschutz.net im Rahmen des Projekts SafeNet 49 Fälle von Hassrede (Instagram: 11, Facebook: 3, TikTok: 11, Twitter: 23 und YouTube: 1). Dabei handelte es sich meistens um Glorifizierungen des Nationalsozialismus (47 %), Hassrede gegen nicht-religiöse Menschen (18 %) und gegen Geflüchtete (14 %). SafeNet: Monitoring and Reporting for Safer Online Environments ist ein von der EU gefördertes Projekt mit dem Ziel der Bekämpfung von Online-Hassrede. Das Projekt wird von jugendschutz.net gemeinsam mit anderen europäischen Partnerorganisationen durchgeführt, die unter anderem Trusted Flaggers sind, das heißt, institutionalisierte Melder. Im Rahmen des Monitorings in Deutschland wurden 55 Prozent der gemeldeten Fälle innerhalb von 24 Stunden von den Plattformen geprüft. Inhalte, die eine Woche nach der Erstmeldung nicht gelöscht wurden, wurden erneut über die Trusted Flagger-Wege gemeldet. Diesmal lag die Prüfquote bei 94 Prozent. Insgesamt wurden 92 Prozent der gemeldeten Inhalte gelöscht, nur auf Twitter und Instagram blieben vereinzelte Meldungen ohne Feedback. Da Heranwachsende viel Zeit in und mit Online Medien verbringen, ist es auch sehr wahrscheinlich, dass sie Formen von Hassrede begegnen. Studien zeigen, dass Online-Hassrede negative psychologische Auswirkungen wie Angstzustände, Depressionen und ein geringes Selbstwertgefühl bei den Betroffenen verursachen kann. Menschen können sich aus Angst vor Cybermobbing und digitaler Ausgrenzung zurückziehen und weniger am öffentlichen Diskurs teilnehmen, was wiederum zu einer Einschränkung der Meinungsfreiheit sowie zu einer Verzerrung der öffentlichen Meinungsbildung beitragen kann. Auf gesellschaftlicher Ebene kann Online-Hassrede zu einer Verstärkung von Vorurteilen und Diskriminierung gegenüber bestimmten Gruppen sowie zur Polarisierung der Gesellschaft führen. Daher ist der Einsatz koordinierter Projekte zur Überwachung Sozialer Medien wie SafeNet enorm wichtig, um sichere digitale Räume zu schaffen. Denn freie Meinungsäußerung beinhaltet nicht das Recht, Hassrede, Beleidigungen oder andere Formen rechtswidriger Äußerungen zu verbreiten. https://jugendschutz.ne

    Relationale Agency zwischen Jugendlichen, Plattformen und Algorithmen: Einblicke in den Alltag 14- bis 19-Jähriger

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    Menschen und Medien sind in einer tiefgreifend mediatisierten Welt umfassend miteinander verwoben. Medien nehmen dabei zunehmend nicht mehr nur die Rolle der Mittler von Kommunikation ein. Vor diesem Hintergrund wird die Frage bearbeitet, wie eine solche gewandelte Rolle von Medien auf den Alltag Jugend­licher Einfluss nehmen kann. Dabei stehen Fragen von Agency, welche hier ­relational gefasst wird, im Zentrum. Berichtet werden die Ergebnisse einer explora­tiven empirischen Untersuchung mit Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren. Diese wurden in ihrem Alltag begleitet, beobachtet und ergänzend interviewt. Der Beitrag arbeitet heraus, wie Jugendliche Agency konstruieren und wem oder was sie in spezifischen Situationen Agent*innenschaft zuweisen.The comprehensive interdependence of people and media is a characteristic of a deeply mediatized world. The role of the media is diversifying and they are no longer just mediators of communication. Against this background, the article deals with the question how this changed role of media can influence the everyday life of young people. The focus is on questions of agency, which is understood as relational. The results of an explorative empirical study with adolescents aged 14 to 19 years are reported. They were accompanied, observed and interviewed in their everyday lives. The article examines how young people construct agency and to whom or what they assign agency in specific situations

    Kinder und Jugendliche als Opfer von Cybergrooming

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    Bei der Nutzung von Sozialen Medien lauert nach wie vor die Gefahr des Cybergroomings, das zeigt eine Befragung der Landesanstalt für Medien NRW. Im Auftrag dieser hat KB&B Family Marketing Experts 2024 vom 24. Januar bis zum 06. Februar die vierte Befragungswelle einer empirischen Längsschnittstudie durchgeführt, die insgesamt vier Jahre dauerte. Neben der Prävalenz von Cybergrooming wurden das Mediennutzungsverhalten sowie Wünsche hinsichtlich Hilfsangeboten durch einen Online-Fragebogen abgefragt. 2.077 in Deutschland lebende Heranwachsende zwischen 8 und 17 Jahren nahmen an der Studie teil. Unter Cybergrooming versteht man die gezielte Anbahnung sexueller Kontakte mit Minderjährigen über das Internet, hier definiert durch: Verabredung über das Internet, Versprechen von Belohnungen für Zusendung von Fotos/ Videos, Aufforderung zum Senden freizügiger Bilder, Verabredung zum Offline-Fotoshooting, Empfangen von Nacktbildern sowie Drohungen im Internet. Die Ergebnisse zeigen, dass 2024 ein Viertel aller Kinder und Jugendlichen mindestens einmal von einer Art des Cybergroomings betroffen gewesen ist, vier Prozent mehr als im Vorjahr. Mit 28 Prozent traf es vorwiegend 16- bis 17-Jährige, überwiegend durch Verabredungen über das Internet (14 %). Mithilfe Sozialer Netzwerke nehmen Täter*innen Kontakt mit den Heranwachsenden auf, am häufigsten über Instagram (13 %). Das Wissen um die Bedeutung von Cybergrooming stieg auf 43 Prozent an. Rund ein Drittel (36 %) der Teilnehmenden gibt an zu wissen, was bei Cybergrooming zu tun ist. Die Mehrheit (61 %) blockiert Täter*innen. Es herrscht nach wie vor Aufklärungsbedarf: 62 Prozent der Heranwachsenden wünschen sich, dass das Thema stärker in der Schule behandelt wird und 42 Prozent hätten gerne mehr Informationen durch das Elternhaus. Darüber hinaus stehen auch Hilfs- und Beratungsstellen zur Verfügung. Der Vergleich der letzten vier Jahre zeigt, dass die meisten Angebote an Bekanntheit dazugewonnen haben, zum Beispiel die Nummer gegen Kummer. https://medienanstaltnrw.d

    Dialogorientierung und Machtsensibilität in der Friedenspädagogik: Anregungen für Lernräume im Kontext gesellschaftspolitischer Kontroversen

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    Globale Konflikte wie die Kriege in der Ukraine sowie in Israel und Palästina beeinflussen auch die deutsche Gesellschaft, was durch die mediale Berichterstattung verstärkt wird. Eine dialogorientierte und machtsensible Friedenspädagogik wird umso wichtiger. Eine friedenspädagogische Praxis fördert sichere Lernräume zur Auseinandersetzung mit Gewaltdynamiken und Frieden. Ein relationales Bewusstsein und die Reflexion der eigenen Positionen sind zentral, um gesellschaftliche Spannungen und eigene Verwobenheiten konstruktiv zu bearbeite

    Hass im Netz und die Folgen für die Demokratie

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    Der Anstieg von Hass im Netz und die daraus resultierenden Folgen für die Demokratie sind alarmierend, so das Ergebnis einer repräsentativen Befragung, durchgeführt durch das NETTZ, der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), HateAid sowie dem Netzwerk Neue deutsche Medienmacher*innen im Kontext des Kompetenznetzwerks gegen Hass im Netz. Die Studie ,Lauter Hass – leiser Rückzug. Wie Hass im Netz den demokratischen Diskurs bedroht’ ist die bisher umfassendste Untersuchung in Deutschland zu diesem Thema. Für die Studie wurden im Zeitraum vom 23. Oktober bis zum 03. November 2023 deutschlandweit über 3.000 Personen ab 16 Jahren befragt. 49 Prozent berichteten von Erfahrungen mit Beleidigungen sowie mit körperlicher (25 %) oder sexualisierter (13 %) Gewalt im Internet. Besonders betroffen sind Frauen (42 %), Personen mit sichtbarem Migrationshintergrund (30 %) sowie Menschen mit homosexueller (28 %) oder bisexueller (36 %) Orientierung. Die politische Einstellung beeinflusst zudem die Wahrnehmung von Hass im Netz, wobei sich Personen, die sich selbst als links einordnen, vermehrt damit konfrontiert sehen. Auf beliebten Social-Media-Plattformen wie X, TikTok, Instagram und Facebook ist Hass im Netz für die Nutzer*innen besonders präsent. Die Konsequenzen reichen von sozialem Rückzug bis hin zu psychischen Beschwerden. 82 Prozent befürchten eine Einschränkung der Meinungsvielfalt durch Hass im Netz und geben an, sich aufgrund von Angst vor Hasskommentaren bei ihrer politischen Meinungsäußerung zurückzuhalten (57 %), weniger an Diskussionen teilzunehmen (55 %) und Beiträge bewusst vorsichtiger zu formulieren (53 %). Zudem besteht bei vielen Befragten (76 %) die Sorge, dass der zunehmende Hass im Netz zu einer Zunahme von Gewalt im realen Leben führen könnte. Um diesen bedenklichen Folgen entgegenzuwirken, wird von den Studienteilnehmer*innen gefordert, dass Maßnahmen bezüglich Kontrolle, Eindämmung und Vorsorge gegen Hass im Netz getroffen werden. Darüber hinaus wird gefordert, dass die betreffenden Plattformen (finanzielle) Verantwortung übernehmen. https:// kompetenznetzwerk-hass-im-netz.de/lauter-hass-leiser-rueckzug

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