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    Improving Global Health: Strategies And Tools To Combat Communicable And Non-Communicable Diseases : G20 Science Academies' Statement 2017

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    This statement was prepared by the National Academies of Sciences of the G20 states under the leadership of German National Academy of Sciences Leopoldina to provide scientific advice to the G20 Summit of Heads of State and Governments in Germany in 2017. Communicable (infectious) and non-communicable (non-infectious) diseases seriously endanger individual wellbeing and global health, and threaten the global economy. Strong short- and long-term evidence-based strategies are needed. The G20 Academies of Sciences call for (1) the strengthening of healthcare and public health systems, (2) applying existing and emerging knowledge, (3) addressing the broader social and environmental determinants of health, (4) reducing serious risk factors for disease through education and promotion of healthy life styles, (5) ensuring access to health resources globally, and (6) enhancing and extending robust strategies for surveillance and information-sharing. Furthering research is a prerequisite for providing knowledge and new tools to meet these challenges.Diese Stellungnahme wurde von den Nationalen Akademien der Wissenschaften der G7-Staaten unter Federführung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina zur Beratung des Gipfeltreffens der Staats- und Regierungschefinnen und -chefs der G7- Staaten in Deutschland im Jahr 2015 erarbeitet. Übertragbare (infektiöse) und nicht übertragbare (nicht infektiöse) Krankheiten stellen weltweit eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit und für das Wohlbefinden jedes Einzelnen dar und bedrohen die Weltwirtschaft. Starke, kurz- und langfristige evidenzbasierte Strategien sind erforderlich. Die G20-Wissenschaftsakademien fordern (1) die Stärkung der Gesundheitsversorgung und der Public-Health-Systeme, (2) vorhandenes sowie neu entstehendes Wissen anzuwenden, (3) eine Beschäftigung mit den breiteren sozialen und umweltbedingten Determinanten von Gesundheit, (4) schwerwiegende Risikofaktoren für Krankheiten durch Ausbildung zu reduzieren und gesunde Lebensweisen zu fördern, (5) den globalen Zugang zu Gesundheitsressourcen sicherzustellen, und (6) robuste Strategien für Überwachung und Informationsaustausch zu verbessern und zu erweitern. Das Vorantreiben von Forschung ist eine Voraussetzung für die Bereitstellung des Wissens und neuer Instrumente, die für die Bewältigung dieser Herausforderungen erforderlich sind

    Additive Manufacturing: Statement

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    The term “Additive Manufacturing” refers to the production of parts by building up successive layers of a formless material such as metal powder. This makes it possible to “print” objects with a wide variety of different shapes. While the manufacture and utilisation of the relevant equipment and materials remains a young industry, it is already experiencing high growth rates even though the technologies are still developing. The expectations – particularly for industrial applications of Additive Manufacturing – are correspondingly high, in some cases perhaps even excessively so. The German National Academy of Sciences Leopoldina, acatech – National Academy of Science and Engineering and the Union of the German Academies of Sciences and Humanities have established two working groups in order to gain an overview of the extremely wide and diverse field of Additive Manufacturing research with a view to formulating recommendations for its ongoing development. Under the overarching theme of “Additive Manufacturing”, the two groups are investigating the opportunities and challenges of this new technology from a variety of different perspectives. For this initial statement entitled “Additive Manufacturing”, which focuses on industrial production, value networks and business models acatech acted as the lead institution. It addresses both the status quo and anticipated future developments: what role will Additive Manufacturing techniques play in the digital, connected industrial production of the future? Will this technology revolutionise industrial manufacturing? What impact will Additive Manufacturing have on value creation? And what recommendations can be formulated for government, industry and academia

    Technologien des Glaubens: Schubkräfte zwischen technologischen Entwicklungen und religiösen Diskursen : Tagung veranstaltet vom Landesforschungsschwerpunkt „Aufklärung – Religion – Wissen“ der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Kooperation mit den Franckeschen Stiftungen und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften 24. – 26. September 2015 in Halle (Saale)

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    Religion und rational verstandene Wissenschaft und Technik scheinen streng getrennte Bereiche. Die Wissenschafts- und Technikgeschichte zeigt bei gründlicher Analyse aber, dass Gläubige und Glaubensgemeinschaften in verschiedenen Zeiten immer wieder bestrebt waren, rationales Wissen und daraus entwickelte Technologie und Techniken in ihr Weltbild zu integrieren bzw. innerhalb ihrer Weltsicht zu interpretieren und es dann sogar für ihre Zwecke in den Dienst zu nehmen. In den archaischen Religionen galten Technologien als göttlichen Ursprungs, und bis in die Moderne hinein finden sich bemerkenswerte Fälle einer positiven Aneignung neuer Technologien durch religiöse Gemeinschaften. Der vorliegende Band versammelt Beiträge zu diesen positiven Kontinuitäten zwischen Religionen und Technologien seit der Frühen Neuzeit. Sie verweisen auf die sich seitdem verdichtenden religiösen Diskurse und deren Akteure, die sich um eine Integration der technischen Innovationen in den metaphysischen Rahmen des Glaubens bemühen. Die Beispiele widerlegen eine ausschließlich fortschreitende Verdrängung der Religion durch Wissenschaft, sondern zeichnen ein wesentlich differenzierteres Bild, indem die Warner- und Begrenzerattitüde, die oft als gängiges Klischee für das Verhältnis von Religion zur Technik gebraucht wird, durch mannigfaltigere Perspektiven zu ersetzen ist

    Genome editing: scientific opportunities, public interests and policy options in the European Union

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    Genome editing refers to the intentional modification of a targeted DNA sequence in a cell which, by greatly improving our understanding of biological functions, is beginning to revolutionise research. This powerful new tool has significant potential for application in a wide range of sectors in pursuit of various societal priorities in human and animal health, food and agriculture, the modification of populations in the wild (in particular insect disease vectors) and microbial biotechnology and the bioeconomy. However, alongside the prospective benefits of the technology, safety, ethical and other issues have been raised that need to be explored, and regulatory questions posed that need to be addressed

    Modernes und wissenschaftsfreundliches Urheberrecht für Deutschland unverzichtbar: Stellungnahme

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    Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrüßt die vom Bundesjustizministerium aktuell initiierten Veränderungen des geltenden Urheberrechts nachdrücklich. Die Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind davon überzeugt, dass die fraglose Anerkennung und Vergütung der Nutzung geistiger Werke heute eingebettet sein muss in ein Urheberrecht, das einer internationalen, offenen und digitalisierten Lehr- und Forschungskultur an Hochschulen und For-schungseinrichtungen weltweit entspricht

    "Sektorkopplung": Untersuchungen und Überlegungen zur Entwicklung eines integrierten Energiesystems

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    Obwohl Windkraft und Photovoltaik in den vergangenen Jahren stark ausgebaut wurden, basiert die Energieversorgung in Deutschland noch zu etwa 80 Prozent auf fossilen Energieträgern. Wie das bisherige Energiesystem funktioniert, hat die Arbeitsgruppe „Sektorkopplung“ zunächst in dieser Analyse betrachtet. Darauf aufbauend zeigt sie auf, wie das Energiesystem der Zukunft gestaltet werden sollte, damit es die Klimaschutzziele erreicht und gleichzeitig versorgungssicher bleibt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bewerten die technischen Optionen und deren Entwicklungspotenziale in allen Anwendungsbereichen. Darüber hinaus haben sie ausgewählte Energieszenarien verglichen und untersucht, welche Bedeutung diese der Sektorkopplung beimessen. Herzstück der ESYS-Analyse sind die Berechnungen, die mit dem Optimierungsmodell REMod-D des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE durchgeführt wurden. In diesen Modellrechnungen haben die ESYS-Fachleute Zusammenhänge und Abhängigkeiten analysiert, die sich aus der zeitgerechten Erreichung der Klimaschutzziele ergeben. Die Ergebnisse wurden dahingehend ausgewertet, welche Auswirkungen einzelne Parameter und unterschiedliche technologische Strategien auf die Entwicklung des gesamten Energiesystems haben. Außerdem haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ökonomische und gesellschaftliche Aspekte sowie rechtliche Rahmenbedingungen der Sektorkopplung in der Analyse ausgewertet und Vorschläge für politische Steuerungselemente entwickelt

    Structure and members 2017

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    Gesamtverzeichnis der Struktur und der Mitglieder der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschafte

    Nachhaltige Zeitenwende?: Die Agenda 2030 als Herausforderung für Wissenschaft und Politik : Dokumentation des Leopoldina-Symposiums vom 18. Oktober 2016 in Berlin

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    Das Konzept der „Nachhaltigkeit“ hat in den letzten Jahren kontinuierlich an Popularität gewonnen und ist heute Leitprinzip der internationalen Staatengemeinschaft. Bisheriger Höhepunkt dieser Entwicklung ist die im September 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedete „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“. Sie soll dazu beitragen, die globale Entwicklung sozial, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltig zu gestalten und so auch kommenden Generationen die Chance auf ein erfülltes Leben zu sichern. Zugleich wird Nachhaltigkeit auch auf nationaler Ebene immer stärker zum zentralen Bezugspunkt für Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Mit der Bedeutung der Agenda 2030 für Wissenschaft und Politik auf nationaler und internationaler Ebene setzte sich ein Leopoldina-Symposium am 18. Oktober 2016 auseinander. Die Teilnehmer diskutierten die besondere Rolle der Wissenschaft im globalen Zusammenwirken für eine nachhaltige Entwicklung und ihren spezifischen Beitrag bei der Umsetzung der Agenda 2030. Auch die Herausforderungen und Perspektiven für eine nachhaltige Wissenschaftspolitik und Wissenschaftsförderung waren Gegenstand der Diskussion. Die Publikation dokumentiert Vorträge und Podiumsdiskussionen der Veranstaltung. Mit dem Symposium „Nachhaltige Zeitenwende?“ knüpfte die Leopoldina an die Tätigkeit von Leopoldina-Präsident Jörg Hacker im Wissenschaftlichen Beirat des Generalsekretärs der Vereinten Nationen an. Der Dialog zwischen Politik und Wissenschaft zu zentralen Nachhaltigkeitsfragen wurde bereits im November 2012 mit dem Workshop „Nachhaltigkeit in der Wissenschaft“ begonnen

    Statement by three national academies (Académie des Sciences, Leopoldina and Royal Society) on good practice in the evaluation of researchers and research programmes

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    The large increase in the size of the international scientific community, coupled with the desire to ensure the appropriate and efficient use of the substantial funding devoted to supporting scientific research, have understandably led to an increased emphasis on accountability and on the evaluation of both researchers, research activities and research projects (including recruitment, as well as the evaluation of grants and prizes). Given that there is a large diversity of procedures currently used in evaluations which have accumulated over time, it is now necessary to provide some guidelines for best practice in the evaluation of scientific research. Peer review, adhering to strict standards, is widely accepted as by far the best method for research evaluation. In this context, the present statement focuses on the evaluation of individual researchers

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