Otago German Studies (E-Journal)
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Introduction
The introduction provides context for the correspondence of Marianne Angermann-Bielschowsky and the journal entries of her mother, Charlotte Angermann. These autobiographical texts deal with the experiences of Marianne Angermann-Bielschowsky and her husband, the German-Jewish physician Franz Bielschowsky, during the Spanish Civil War in Madrid, and those of her mother in Dresden, Germany in the 1930s and 1940s. Marianne travelled to Madrid in late 1935 to take up a position at the Institute of Medical Research, led by Professor Carlos Jiménez Díaz, at the University of Madrid. She had been preceded by her future husband, Franz, who began collaborating with Jiménez Díaz in late 1933 after he had been dismissed from his post at Freiburg University. When the Spanish Civil War broke out, Marianne and Franz worked at Military Hospital No. 6 at Chamartín de la Rosa in Madrid. At the end of the Spanish conflict they managed to get entry visas for the United Kingdom where they held research positions at Sheffield University under Professor H. Green. Marianne\u27s mother, Charlotte, a pensioner, spent the Second World War in Dresden with her husband, Konrad. Her journal entries record the everyday travails of life on the home front in Nazi Germany. She records what she hears from her friends and family in Germany who had been subjected to the Allies\u27 Area Bombing Campaign and she writes of her own experiences of the bombing of Dresden in February 1945. The Soviet occupation of Dresden in 1945 and early 1946 forms another strand in her entries
Briefe einer Antifaschistin: 1945
Diese Eintragungen zeichnen das tägliche Leben im Jahre 1945 auf, wie es Charlotte Angermann, Einwohnerin von Dresden, erlebte. Angermann beschreibt den Bombenangriff auf Dresden, den Mangel an Lebensnotwendigem, der von der allgemeinen Bevölkerung erlitten wurde, den Tod von Freunden und Familienmitgliedern und das unberechenbare Zusammenleben mit der sowjetischen Besatzungsmacht. Diese kurzen Texte erscheinen in Form einer direkten Anrede an ihre Tochter, Marianne Angermann-Bielschowsky, die zu der Zeit in Sheffield, Großbritannien, lebte, wo sie und ihr Ehemann, Franz Bielschowsky, im Forscherteam um Prof. H. N. Green an der University of Sheffield arbeiteten.Diese Eintragungen zeichnen das tägliche Leben im Jahre 1945 auf, wie es Charlotte Angermann, Einwohnerin von Dresden, erlebte. Angermann beschreibt den Bombenangriff auf Dresden, den Mangel an Lebensnotwendigem, der von der allgemeinen Bevölkerung erlitten wurde, den Tod von Freunden und Familienmitgliedern und das unberechenbare Zusammenleben mit der sowjetischen Besatzungsmacht. Diese kurzen Texte erscheinen in Form einer direkten Anrede an ihre Tochter, Marianne Angermann-Bielschowsky, die zu der Zeit in Sheffield, Großbritannien, lebte, wo sie und ihr Ehemann, Franz Bielschowsky, im Forscherteam um Prof. H. N. Green an der University of Sheffield arbeiteten.
The text records day to day life under National Socialism as it was experienced by Charlotte Angermann, a resident of Dresden at the end of the Second World War and in the first months after the German capitulation in May 1945. Angermann writes of the bombing of Dresden, the shortages faced by the general population, the deaths of friends and family members and the difficult co-existence with Soviet occupation forces. The diary entries are constructed as an address to her daughter, Marianne Angermann-Bielschowsky, who was at the time in Great Britain where she and her husband, Franz Bielschowsky, worked as researchers with Professor H.N. Green at the University of Sheffield
Letters of an antifascist: 1936
The text is comprised of letters written in 1936 by Marianne Angermann in Madrid to her mother, Charlotte, in Dresden. They record Marianne\u27s experiences in the opening months of the Spanish Civil War when she worked first at Madrid University (Institute of Medical Research) and, later, at Military Hospital No. 6, Madrid-Chamartín
Editors\u27 note
The notes sets out the approach to transcribing, translating and annotating the German language correspondence of Marianne Angermann-Bielschowsky and her the diaries of her mother, Charlotte Angermann, which are held by the Hocken Collections, Dunedin, New Zealand. These texts were written in Old German handwriting and deal with the experiences of Marianne Angermann-Bielschowsky in Madrid, Spain during the Spanish Civil War, as well as those of her mother in Dresden, Germany
Briefe einer Antifaschistin: 1940
Der Text zeichnet die Ansichten und Erfahrungen von Charlotte Angermann, Einwohnerin von Dresden im ersten Jahr des Zweiten Weltkriegs, auf. Da der Briefverkehr zwischen Deutschland und Großbritannien zu diesem Zeitpunkt abgebrochen war, begann Charlotte ihre Tochter und ihren Schwiegersohn, Marianne und Franz Bielschowsky, in ihrem Tagebuch anzuschreiben. Diese Eintragungen fassen die Hauptereignisse des Jahres 1940 aus der Perspektive einer unpolitischen Frau an der Heimatfront zusammen. Sie schreibt von der schlimmer werdenden Lebensmittelrationierung und den mangelnden Konsumgütern, von Bombenabwürfen auf deutsche Städte und von den ersten Gefallenen unter ihren Bekannten und Familienangehörigen.Der Text zeichnet die Ansichten und Erfahrungen von Charlotte Angermann, Einwohnerin von Dresden im ersten Jahr des Zweiten Weltkriegs, auf. Da der Briefverkehr zwischen Deutschland und Großbritannien zu diesem Zeitpunkt abgebrochen war, begann Charlotte ihre Tochter und ihren Schwiegersohn, Marianne und Franz Bielschowsky, in ihrem Tagebuch anzuschreiben. Diese Eintragungen fassen die Hauptereignisse des Jahres 1940 aus der Perspektive einer unpolitischen Frau an der Heimatfront zusammen. Sie schreibt von der schlimmer werdenden Lebensmittelrationierung und den mangelnden Konsumgütern, von Bombenabwürfen auf deutsche Städte und von den ersten Gefallenen unter ihren Bekannten und Familienangehörigen.
The text records the thoughts and experiences of Charlotte Angermann in Dresden in the first year of the Second World War. As there was no postal communication with Great Britain, Charlotte began to address Marianne and Franz Bielschowsky, her daughter and son-in-law, in the form of diary entries as a substitute for letter writing. Charlotte’s journal summarises the main events of 1940 from the point of view of a politically uncommitted woman on the Home Front. She writes of increased rationing, the first bombing raids and of the military deaths of acquaintances and family members
Briefe einer Antifaschistin: 1943
Diese Eintragungen zeichnen das tägliche Leben während der Zeit des Nationalsozialismus auf, wie es Charlotte Angermann, Einwohnerin von Dresden, während des Zweiten Weltkrieges erlebte. Angermann beschreibt Bombenangriffe auf andere deutsche Städte, den Mangel an Lebensnotwendigem, der von der allgemeinen Bevölkerung erlitten wurde und den Tod von Freunden und Familienmitgliedern. Diese kurzen Texte erscheinen in Form einer direkten Anrede an ihre Tochter, Marianne Angermann-Bielschowsky, die, zusammen mit ihrem Ehemann Franz Bielschowsky, während des Spanischen Bürgerkrieges in einem Militärlazarett in Madrid gearbeitet hatte. Als 1939 die republikanische Sache verloren war, floh sie mit ihrem deutschen Ehemann Dr. Franz Bielschowsky nach Großbritannien, wo beide an der Universität Sheffield im Labor von Prof. H. N. Green eine Anstellung als Forschungsassistenten fanden.Diese Eintragungen zeichnen das tägliche Leben während der Zeit des Nationalsozialismus auf, wie es Charlotte Angermann, Einwohnerin von Dresden, während des Zweiten Weltkrieges erlebte. Angermann beschreibt Bombenangriffe auf andere deutsche Städte, den Mangel an Lebensnotwendigem, der von der allgemeinen Bevölkerung erlitten wurde und den Tod von Freunden und Familienmitgliedern. Diese kurzen Texte erscheinen in Form einer direkten Anrede an ihre Tochter, Marianne Angermann-Bielschowsky, die, zusammen mit ihrem Ehemann Franz Bielschowsky, während des Spanischen Bürgerkrieges in einem Militärlazarett in Madrid gearbeitet hatte. Als 1939 die republikanische Sache verloren war, floh sie mit ihrem deutschen Ehemann Dr. Franz Bielschowsky nach Großbritannien, wo beide an der Universität Sheffield im Labor von Prof. H. N. Green eine Anstellung als Forschungsassistenten fanden.
The text records day to day life under National Socialism as it was experienced by Charlotte Angermann, a resident of Dresden during the Second World War. Angermann writes of bombing raids on other German cities, the shortages faced by the general population and the deaths of friends and family members. The diary entries are constructed as an address to her daughter, Marianne Angermann-Bielschowsky, who was at the time in Great Britain where worked as a research under Professor Green at the University of Sheffield
Briefe einer Antifaschistin: 1944
Diese Eintragungen zeichnen das tägliche Leben während der Zeit des Nationalsozialismus auf, wie es Charlotte Angermann, Einwohnerin von Dresden, während des Zweiten Weltkrieges erlebte. Angermann beschreibt Bombenangriffe auf andere deutsche Städte, den Mangel an Lebensnotwendigem, der von der allgemeinen Bevölkerung erlitten wurde und den Tod von Freunden und Familienmitgliedern. Diese kurzen Texte erscheinen in Form einer direkten Anrede an ihre Tochter, Marianne Angermann-Bielschowsky, die, zusammen mit ihrem Ehemann Franz Bielschowsky, während des Spanischen Bürgerkrieges in einem Militärlazarett in Madrid gearbeitet hatte. Als 1939 die republikanische Sache verloren war, floh sie mit ihrem deutschen Ehemann Dr. Franz Bielschowsky nach Großbritannien, wo beide an der Universität Sheffield im Labor von Prof. H. N. Green eine Anstellung als Forschungsassistenten fanden.Diese Eintragungen zeichnen das tägliche Leben während der Zeit des Nationalsozialismus auf, wie es Charlotte Angermann, Einwohnerin von Dresden, während des Zweiten Weltkrieges erlebte. Angermann beschreibt Bombenangriffe auf andere deutsche Städte, den Mangel an Lebensnotwendigem, der von der allgemeinen Bevölkerung erlitten wurde und den Tod von Freunden und Familienmitgliedern. Diese kurzen Texte erscheinen in Form einer direkten Anrede an ihre Tochter, Marianne Angermann-Bielschowsky, die, zusammen mit ihrem Ehemann Franz Bielschowsky, während des Spanischen Bürgerkrieges in einem Militärlazarett in Madrid gearbeitet hatte. Als 1939 die republikanische Sache verloren war, floh sie mit ihrem deutschen Ehemann Dr. Franz Bielschowsky nach Großbritannien, wo beide an der Universität Sheffield im Labor von Prof. H. N. Green eine Anstellung als Forschungsassistenten fanden.
The text records day to day life under National Socialism as it was experienced by Charlotte Angermann, a resident of Dresden during the Second World War. Angermann writes of bombing raids on other German cities, the shortages faced by the general population and the deaths of friends and family members. The diary entries are constructed as an address to her daughter, Marianne Angermann-Bielschowsky, who was at the time in Great Britain where worked as a research under Professor Green at the University of Sheffield
Letters of an antifascist: 1942
These texts record daily life under National Socialism during the Second World War as it was experienced by Charlotte Angermann in Dresden. Angermann describes bombing raids on other German cities, the rationing of food and shortages of consumer goods, and the deaths of friends and family members. These short journal entries are written in the form of a direct address to Charlotte’s daughter, Marianne Angermann-Bielschowsky, who lived with her husband, the German-Jewish physician Franz Bielschowsky, in Great Britain where they both worked as researchers at the University of Sheffield
Letters of an antifascist: 1939
This text describes the experiences of Marianne Angermann-Bielschowsky who during the Spanish Civil War lived in Madrid, where she worked together with her husband, the physician Franz Bielschowsky, in a military hospital. Shortly before the Nationalists marched into Madrid at the end of that conflict the couple fled via France and Belgium to Great Britain. The text consists mainly of journal entries by Marianne\u27s mother, Charlotte Angermann, who lived in Dresden. Charlotte records day to day life in Nazi Germany as the Second World War approached
Briefe einer Antifaschistin: 1939
Beschrieben werden die Erfahrungen von Marianne Angermann-Bielschowsky, die während des spanischen Bürgerkriegs in Madrid wohnte, wo sie zusammen mit ihrem Ehemann, dem Internisten Franz Bielschowsky, in einem Militärlazarett arbeitete. Kurz vor dem Einmarsch der Nationalisten in die spanische Hauptstadt am Ende des Krieges floh das Paar über Frankreich und Belgien nach Großbritannien. Der Text besteht zum großen Teil aus tagebuchähnlichen Eintragungen von Mariannes Mutter, Charlotte Angermann, eine Einwohnerin von Dresden. Charlotte zeichnet das Alltagsleben unter dem Nationalsozialismus kurz vor dem zweiten Weltkrieg.Beschrieben werden die Erfahrungen von Marianne Angermann-Bielschowsky, die während des spanischen Bürgerkriegs in Madrid wohnte, wo sie zusammen mit ihrem Ehemann, dem Internisten Franz Bielschowsky, in einem Militärlazarett arbeitete. Kurz vor dem Einmarsch der Nationalisten in die spanische Hauptstadt am Ende des Krieges floh das Paar über Frankreich und Belgien nach Großbritannien. Der Text besteht zum großen Teil aus tagebuchähnlichen Eintragungen von Mariannes Mutter, Charlotte Angermann, eine Einwohnerin von Dresden. Charlotte zeichnet das Alltagsleben unter dem Nationalsozialismus kurz vor dem zweiten Weltkrieg.
This text describes the experiences of Marianne Angermann-Bielschowsky who during the Spanish Civil War lived in Madrid, where she worked together with her husband, the physician Franz Bielschowsky, in a military hospital. Shortly before the Nationalists marched into Madrid at the end of that conflict the couple fled via France and Belgium to Great Britain. The text consists mainly of journal entries by Marianne\u27s mother, Charlotte Angermann, who lived in Dresden. Charlotte records day to day life in Nazi Germany as the Second World War approached