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    S.C.A.N. : "what can photogrammetry achieve when combined with low-cost hardware and software?"

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    Die Masterarbeit widmet sich der Erforschung kostengünstiger und benutzerfreundlicher Methoden zur Erstellung und Verarbeitung von 3D-Scandaten. Sie reagiert auf die zunehmende Bedeutung von 3D-Technologien in Bereichen wie Archäologie und Produktdarstellung. Diese Bereiche weisen zwar einen hohen Bedarf an qualitativ hochwertigen 3D-Daten auf, können diesen jedoch aufgrund finanzieller Einschränkungen oder technischer Hürden häufig nicht decken. Das Ziel der Arbeit ist es, praxisorientierte Ansätze für den Einsatz von Consumer-Hardware und Open-Source-Software zu evaluieren, die eine kosteneffiziente Erstellung und Verarbeitung von 3D-Scandaten ermöglichen. Es sollen praktische Anleitungen entwickelt werden, die den Einsatz dieser Technologien für verschiedene Anwendungsfälle erleichtern. Im Mittelpunkt stehen zwei wesentliche Bereiche: • Museale und archäologische Erfassung bzw. Archivierung • Nutzung und Verarbeitung in der Produktpräsentation. In der musealen und archäologischen Erfassung sowie Archivierung ermöglichen 3D-Scans die digitale Erfassung von Kunstwerken und Artefakten. Diese dienen sowohl der Dokumentation und Reproduktion als auch der virtuellen Bearbeitung, Erforschung und Nutzung für immersive Ausstellungen. Auch in der Produktpräsentation werden Objekte digital und ansprechend dargestellt, sei es in Form von Stills oder Bewegtbildern. Die Arbeit umfasst eine systematische Analyse und praxisnahe Tests von erschwinglichen 3D-Scan-Technologien sowie Open-Source-Softwares. Der gesamte Prozess – von der Datenerstellung über die Verarbeitung bis zur Interpretation – wird dokumentiert und in Fallstudien auf seine Anwendbarkeit geprüft. Diese Fallstudien zeigen reale Einsatzmöglichkeiten in den genannten Anwendungsfeldern und bewerten die Praxistauglichkeit der Lösungen. Langfristig soll die Masterarbeit dazu beitragen, 3D-Technologien für Institutionen und Unternehmen zugänglicher zu machen, indem eine kostengünstige und praktikable Alternative zu komplexen, teuren Systemen aufgezeigt wird. Dies könnte die Art und Weise, wie Objekte archiviert, präsentiert und vermittelt werden, nachhaltig verändern und neue Möglichkeiten für Digitalisierung und Interaktivität eröffnen.The master’s thesis focuses on exploring cost-effective and user-friendly methods for creating and processing 3D scan data. It responds to the increasing importance of 3D technologies in fields such as archaeology and product presentation, which often require high-quality 3D data but face financial or technical barriers. The goal of the thesis is to evaluate practical approaches for using consumer hardware and open-source software to enable the cost-efficient creation and processing of 3D scan data. Practical guides will be developed to simplify the application of these technologies for various use cases. The thesis centers on two key areas: • Museological and Archaeological Recording/Archiving • Use and Processing in Product Presentation. In museological and archaeological recording/archiving, 3D scans allow for the digital capture of artworks and artifacts, facilitating documentation, reproduction, virtual editing, research, and their use in immersive exhibitions. Similarly, in product presentation, objects can be digitally showcased in appealing ways, either as still images or animations. The thesis includes a systematic analysis and hands-on testing of affordable 3D scanning technologies and open-source software. The entire process—from data creation to processing and interpretation—is documented and assessed through case studies to evaluate its applicability. These case studies demonstrate real-world applications in the identified fields and assess the practicality of the proposed solutions. In the long term, the master’s thesis aims to make 3D technologies more accessible to institutions and businesses by offering a cost-effective and practical alternative to complex, expensive systems. This could transform how objects are archived, presented, and communicated while unlocking new opportunities for digitization and interactivity.von Marco RussoAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    Contribution to the practical application of the design of liquid-tight concrete

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    Die stets strenger werdenden Umweltbestimmungen und Schutzziele machen auch bzw. gerade vor der Baubranche nicht halt. Eines dieser hohen Schutzgüter ist unser Wasser, welches vor negativen Einflüssen aus der anthropogenen Umwelt durch bauliche Maßnahmen geschützt werden muss. Eben dieses Ziel verfolgt die DAfStb-Richtlinie „Betonbau beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen". Das Regelwerk befasst sich mit Dichtbauwerken, welche nur aus Beton, sogenanntem FD-Beton, bestehen und ohne weitere Abdichtungsmaßnahmen den Gewässerschutz z.B. bei der chemischen Industrie sicherstellen können. In der Richtlinie werden die Hintergründe der anzusetzenden Eindringtiefen verschiedener wassergefährdender Stoffe in Abhängigkeit von der Beaufschlagungsdauer erklärt. Die theoretischen Erkenntnisse werden in Form von Dichtheitsnachweisen in Anwendungsfälle über-tragen. Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, die theoretischen Hintergründe näher zu betrachten und zusammenzufassen. Weiters wird die Nachweisführung der Dichtheit anhand eines selbstgewählten Referenzbeispiels erklärt. Dabei handelt es sich um eine Tanktasse, die für die Betankung von LKW geeignet ist. Ebenfalls werden alternative Abdichtungsvarianten mit Fokus auf Sanierung mittels Injektionen vorgestellt. Zum Abschluss werden die bestehenden Problematiken der Richtlinie aufgegriffen und diskutiert sowie Verbesserungsvorschläge vorgestellt.Im Anhang befinden sich ein Fließschema zur Nachweisführung, das berechnete Referenzbeispiel und eine Anleitung zu einem entsprechenden Excel-Tool, welches über den QR-Code erhältlich ist. Weiters sind relevante Ausdrucke aus „RFEM“ und „Frilo“ für das Referenzbeispiel beigelegt.Increasingly strict regulations concerning environmental protection and protection goals do also affect building industry. Water as a natural source is one of the priority goals when it comes to protection. Thus preventing water pollution by constructive measurements is crucial. Especially the German DAf-Stb-Richtlinie “Betonbau beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen” aims to provide necessary information and static proofs for constructive engineers. This guideline regulates constructions only consisting out of concrete, called “FD-Beton”, which means waterproof concrete, while waiving addi-tional waterproofing layers. This construction method can be advantageous e.g. in chemical industry. Moreover the guideline explains the penetration depth of different water endangering chemicals de-pending on their duration of impact. The guideline transfers the theoretical findings into static proofs to be used within practical examples. This bachelor thesis intends to explain and summarise the theoretical situation. How to statically proof the impermeability of a concrete structure is shown using the baseplate of a petrol station for trucks as a case example. Alternatives of constructing waterproof layers are introduced focussing on repairing “FD-Beton” with injections. Nonetheless there are problems with the guideline when it comes to the static proofs of impermeability. This thesis concludes with discussing the consisting prob-lems alongside with solution proposals. Attached is a scheme of how to prove the impermeability of a structure, the case example and an instruction for a relevant excel-tool, available scanning the QR code. All relevant reports created with “RFEM” and “Frilo” that concern the practical example are attached as well.vorgelegt von: Fabian FritzenwallnerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Lung Transplantation in Cystic Fibrosis : Experiences, Challenges, and the Role of Nursing in the Transplantation Process

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    Hintergrund: Mukoviszidose (Cystic Fibrosis, CF) ist die häufigste angeborene Stoffwechselerkrankung in Europa und führt im Verlauf bei vielen Betroffenen zu einer irreversiblen Einschränkung der Lungenfunktion. Für Patient:innen im Endstadium stellt die Lungentransplantation die letzte therapeutische Option dar. Dadurch kann die Überlebenszeit und die Lebensqualität verbessert werden. Der gesamte Transplantationsprozess ist jedoch mit erheblichen physischen, psychischen und pflegerischen Herausforderungen verbunden, die bislang in der Forschung nur unzureichend aus der Sicht der Betroffenen beleuchtet wurde. Forschungsfrage: „Wie erleben Menschen mit Mukoviszidose den Prozess der Lungentransplantation?“ Methode: Für diese Literaturarbeit wurde eine systematische Recherche in den Datenbanken PubMed, CINAHL, Cochrane Library und Google Scholar durchgeführt. Eingeschlossen wurden ausschließlich qualitative Studien aus den Jahren 2015 bis 2025, welche sich mit den Erfahrungen von Jugendlichen und Erwachsenen mit CF im Kontext der Lungentransplantation befassen. Die Studienauswahl erfolgte anhand festgelegter Ein- und Ausschlusskriterien. Die methodische Qualität der inkludierten Studien wurde mithilfe der CASP-Checkliste bewertet. Ergebnis: Fünf qualitative Studien wurden in die Auswertung aufgenommen. Die Ergebnisse zeigen, dass Betroffene im Verlauf des Transplantationsprozesses mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert sind. Neben körperlichen Belastungen stehen vor allem emotionale und psychische Aspekte im Vordergrund. Eine frühzeitige, offene und kontinuierliche Kommunikation zwischen Patient:innen und medizinischem Personal wurde als sehr essenziell dargelegt. Auch soziale Isolation, familiäre Konflikte und die Entwicklung einer neuen Identität nach der Transplantation sind zentrale Themen. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit einer offenen Kommunikation sowie einer interdisziplinären, psychosozialen Begleitung im gesamten Prozess. Zukünftige Forschung sollte gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der Kommunikation und psychosozialen Unterstützung entwickeln und evaluieren, um die Lebensqualität und das Bewältigungspotenzial von Betroffenen nachhaltig stärken.Background: Cystic fibrosis (CF) is the most common congenital metabolic disease in Europe and leads to irreversible impairment of lung function in many patients. For end-stage patients, lung transplantation is the least therapeutic option. This can improve survival time and quality of life. However, the entire transplantation process is associated with considerable physical, psychological and nursing challenges, which have so far been insufficiently examined in research from the perspective of those affected. Research question: „How do people with cystic fibrosis experience the process of lung transplantation?“ Methods: For this literature review, a systematic search was conducted in the PubMed, CINAHL, Cochrane Library and Google Scholar databases. Only qualitative studies from the years 2015 to 2025 that dealt with the experiences of adolescents and adults with CF in the context of lung transplantation were included. Studies were selected on the basis of defined inclusion and exclusion criteria. The methodological quality of the included studies was assessed using the CASP checklist. Result: Five qualitative studies were included in the evaluation. The results show that patients are confronted with a variety of challenges during the transplantation process. In addition to physical stress, emotional and psychological aspects are particularly important. Early, open and continuous communication between patients and medical staff was shown to be very essential. Social isolation, family conflicts and the development of a new identity after transplantation are also key issues. Conclusion: The results underline the need for open communication and interdisciplinary, psychosocial support throughout the entire process. Future research should develop and evaluate targeted measures to improve communication and psychosocial support in order to sustainably strengthen the quality of life and coping potential of those affected.Hannah GreisbergerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Use of AI to improve DevOps processes in software development

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    Diese Bachelorarbeit untersucht die Rolle von Künstlicher Intelligenz (KI) bei der Optimierung von DevOps-Prozessen. Anhand theoretischer Grundlagen und einer systematischen Literaturrecherche wird der aktuelle Stand der Forschung betrachtet und das zukünftige Potenzial von KI im DevOps-Kontext bewertet. Zu Beginn werden grundlegende Konzepte der KI definiert, darunter Maschinelles Lernen, Künstliche Neuronale Netzwerke und Deep Learning. Zusätzlich werden zentrale Herausforderungen wie Anwendbarkeit, Transparenz und die Risiken einer übermäßigen Abhängigkeit diskutiert. Anschließend wird das Konzept von DevOps mit seinen Prinzipien und gängigen Praktiken wie Continuous Integration/Continuous Delivery sowie Infrastructure as Code erläutert. In der anschließenden Literaturrecherche wird beschrieben, wie KI die Zusammenarbeit zwischen Entwicklungs- und Betriebsteams erleichtert, Softwaretests optimiert und die Verwaltung cloudbasierter Infrastrukturen effizienter gestaltet. Insbesondere durch den Einsatz von prädiktiver Analyse, Anomalie-Erkennung und Automatisierung können Prozesse effizienter und ausfallsicherer gestaltet werden. Trotz dieser Vorteile können durch den Einsatz von KI neue Herausforderungen entstehen, darunter fehlerhafte oder nicht nachvollziehbare Ergebnisse, potenzielle Sicherheitsrisiken sowie der erhöhte Bedarf an Expertenwissen und Weiterbildungen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass KI erhebliche Vorteile für DevOps-Teams bieten kann und ihre Bedeutung in den kommenden Jahren weiterwachsen dürfte. Um langfristige Vorteile zu realisieren, ist jedoch ein durchdachter und verantwortungsvoller Umgang erforderlich, der sowohl Chancen als auch Risiken berücksichtigt.This paper examines the role of artificial intelligence (AI) in optimizing DevOps processes. By combining theoretical research with a systematic literature review, it assesses the current state of AI in DevOps and its potential for the future. The theoretical research establishes a clear understanding of AI by exploring key concepts and related fields, including machine learning, neural networks, and deep learning. Additionally, it highlights challenges relevant to DevOps environments, such as applicability, transparency, and the risks of over-reliance. Similarly, the concept of DevOps is explored, covering its definition, historical development, and common practices such as continuous integration, continuous delivery, and infrastructure as code. The literature review evaluates existing research on AI-driven DevOps, discussing how AI enhances collaboration between development and operations teams, optimizes software testing, and improves cloud-based infrastructure management. By leveraging predictive analytics, anomaly detection, and intelligent automation, AI can significantly enhance DevOps processes. Furthermore, AI-powered tools enable proactive issue resolution, efficient resource allocation, and comprehensive risk assessments, contributing to a more stable and efficient software development lifecycle. Despite these advantages, the use of AI also introduces new challenges, including inaccurate or non-transparent results, potential security risks, and an increased demand for expert knowledge and workforce training. In summary, AI offers significant benefits for DevOps teams, and its importance is expected to grow in the coming years. However, to achieve long-term advantages, AI implementation must be carefully planned, with both benefits and challenges considered.Simon Zeidle

    Comparative analysis of SIEM, SOAR, and CTEM

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    Diese Bachelorarbeit bietet einen umfassenden Überblick über die Technologien SIEM (Security Information and Event Management), SOAR (Security Orchestration, Automation and Response) und CTEM (Continuous Threat Exposure Management) im Kontext der modernen Cyberabwehr. Sie zeigt die Bedeutung dieser Systeme für die effektive Erkennung und Abwehr von Bedrohungen in Unternehmen auf. SIEM-Systeme sind unerlässlich für die Sammlung und Analyse von Sicherheitsdaten und ermöglichen die Anomalieerkennung sowie die Unterstützung bei Compliance-Anforderungen. SOAR-Lösungen erweitern diese Funktionalitäten durch die Automatisierung und Orchestrierung von Sicherheitsabläufen, was die Reaktionsgeschwindigkeit auf Vorfälle deutlich erhöht. CTEM verfolgt einen proaktiven Ansatz und fokussiert sich auf die kontinuierliche Identifizierung und Bewertung von Schwachstellen, um Risiken frühzeitig zu minimieren. Im Vergleich von Open-Source- und kommerziellen Tools zeigt die Arbeit, dass Open-Source-Lösungen wie Suricata und Wazuh kostengünstig und flexibel sind, während kommerzielle Lösungen wie Splunk und Palo Alto Networks umfassendere Funktionalitäten und professionellen Support bieten. Eine hybride Strategie, die beide Ansätze kombiniert, hat sich als besonders effektiv erwiesen. Zukünftige Entwicklungen wie die Integration von Künstlicher Intelligenz und Automatisierung bieten vielversprechende Möglichkeiten, um die Bedrohungserkennung weiter zu verbessern und prädiktive Sicherheitsanalysen zu ermöglichen. Die Kombination von Automatisierung und menschlicher Kontrolle wird dabei entscheidend sein, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Effizienz und Sicherheit zu wahren. Die Arbeit schließt mit der Feststellung, dass die Integration von SIEM, SOAR und CTEM, unterstützt durch fortschrittliche Technologien, einen zukunftsweisenden Ansatz für eine robuste und dynamische Cyberabwehr darstellt.This bachelor thesis provides a comprehensive overview of the technologies SIEM (Security Information and Event Management), SOAR (Security Orchestration, Automation and Response), and CTEM (Continuous Threat Exposure Management) in the context of modern cyber defense. It highlights the importance of these systems for effective threat detection and defense in organizations. SIEM systems are essential for the collection and analysis of security data, enabling anomaly detection and supporting compliance requirements. SOAR solutions extend these functionalities through the automation and orchestration of security processes, significantly increasing the response speed to incidents. CTEM takes a proactive approach, focusing on the continuous identification and evaluation of vulnerabilities to minimize risks at an early stage. In the comparison of open-source and commercial tools, the thesis shows that open-source solutions like Suricata and Wazuh are cost-effective and flexible, while commercial solutions like Splunk and Palo Alto Networks offer more comprehensive functionalities and professional support. A hybrid strategy combining both approaches has proven to be particularly effective. Future developments, such as the integration of artificial intelligence and automation, offer promising opportunities to further improve threat detection and enable predictive security analyses. The combination of automation and human control will be crucial to maintaining a balance between efficiency and security. The thesis concludes by stating that the integration of SIEM, SOAR, and CTEM, supported by advanced technologies, represents a forward-looking approach to a robust and dynamic cyber defense.Verfasserin: Pia PurgarAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Development of a guideline for the selection of storage systems to increase efficiency in companies

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    Unternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung, ihre Lagersysteme an steigende Anforderungen anzupassen. Der anhaltende Fachkräftemangel, sowie die steigende Nachfrage durch E-Commerce, erfordert Maßnahmen wie die Einführung von Automatisierungslösungen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Des Weiteren steigen Personal- und Energiekosten, die weitere Treiber für die Optimierung von Lagersystemen sind. Da jedes Unternehmen spezifische Anforderungen und Rahmenbedingungen mit sich bringen, ist eine pausschale Lösung zur Optimierung nicht zielführend. Daher ist es wichtig, nach einer strukturierten Herangehensweise vorzugehen, um Potenziale zur Steigerung der Effizienz gezielt zu identifizieren. Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, einen Leitfaden zur Auswahl von Lagersystemen zur Steigerung der Effizienz im Unternehmen zu erstellen, da viele Unternehmen vor der Herausforderung stehen, ineffiziente Lagersysteme und deren Prozesse zu optimieren. In dieser Bachelorarbeit wird sich daher mit der Fragestellung auseinandergesetzt, wie Lagersysteme gestaltet werden können, um sowohl die Effizienz als auch logistische Prozesse zu verbessern. Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde eine qualitative Literaturrecherche sowie eine Expertenbefragung durchgeführt, um die Sichtweise zu aktuellen Herausforderungen und zur Vorgehensweise für die Optimierung von Lagersystemen zu erheben. Die Auswertung der qualitativen Literaturrecherche und der Expertenbefragung zeigt deutlich, dass eine strukturierte Vorgehensweise und genau Definition der Anforderungen an das Lagersystem essenziell für eine erfolgreiche Optimierung und Effizienzsteigerung sind. Durch gezielte Automatisierung des Lagersystems und Anpassungen der Prozesse sowie des Lagerlayouts lässt sich die Effizienz erheblich steigern. Mithilfe des Leitfadens wird der gesamte Optimierungsprozess strukturiert und unterstützt Unternehmen, systematisch und zielgerichtet vorzugehen.Companies are faced with the increasing challenge of adapting their warehouse systems to meet growing demands. The ongoing lack of skilled employees and rising demand, particularly from e-commerce, requires measures such as the introduction of automation solutions to meet these requirements. In addition, personnel and energy costs are rising, which are further drivers for the optimisation of storage systems. Every company has its own specific requirements and framework conditions, so a one-size-fits-all solution for optimisation is not expedient. It is therefore important to adopt a structured approach to specifically identify potential for increasing efficiency. The aim of this bachelor thesis is to create a guideline for the selection of storage systems to increase efficiency in the company, as many companies are faced with the challenge of optimising inefficient storage systems and their processes. This bachelor thesis therefore deals with the question of how storage systems can be designed to improve the efficiency and the logistical processes. To answer this question, a qualitative literature review and an expert survey were carried out to identify the views on current challenges and approaches for optimising storage systems. Based on theses theoretical and practical perspectives, the findings for the creation of the guidelines were developed. The evaluation of the qualitative literature research and the expert survey clearly shows that a structured approach precise definition of the requirements for the storage system are essential for the successful optimisation and increased efficiency. Efficiency can be significantly increased through targeted automation of the storage system and adjustments to the processes and warehouse layout. The guidelines help to structure the entire optimisation process and support companies in implementing a systematic and target-oriented approach.Verfasserin: Sabrina WielandAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Between trust and resilience: communication as the foundation of effective leadership in the BANI world

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    Die vorliegende Masterarbeit untersucht, wie Führungskräfte die Kommunikation innerhalb eines Unternehmens gestalten können, um zwischenmenschliches Vertrauen zu stärken und dadurch die Resilienz gegenüber den Auswirkungen einer zunehmend von Brüchigkeit, Angst, Nichtlinearität und Unverständlichkeit (BANI) geprägten Welt zu fördern. Aufbauend auf einer theoretischen Analyse relevanter Modelle und Konzepte – insbesondere des BANI-Modells und der ISO-Norm 22316 zur organisationalen Resilienz – wird herausgearbeitet, welche Rolle interne Kommunikation und strategische HR-Instrumente in diesem Kontext spielen.Im Zentrum der Untersuchung steht die Frage, welche kommunikativen Maßnahmen Vertrauen aufbauen und Orientierung schaffen können, um Mitarbeitende zu befähigen, mit Unsicherheit konstruktiv umzugehen. Dabei wird deutlich, dass insbesondere transparente, konsistente und dialogorientierte Kommunikationspraktiken sowie ein gezieltes Resilienzverständnis im HR-Management entscheidend zur Stabilisierung in komplexen organisationalen Kontexten beitragen können.Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass Kommunikation in Verbindung mit vertrauensfördernden Führungsansätzen und einer strukturell verankerten Resilienzstrategie als zentrale Stellschraube für die Widerstandsfähigkeit von Organisationen in der BANI-Welt verstanden werden muss.This master's thesis examines how managers can shape communication within an organisation in order to strengthen interpersonal trust and thereby promote resilience to the effects of a world increasingly characterised by fragility, fear, non-linearity and incomprehensibility (BANI). Based on a theoretical analysis of relevant models and concepts - in particular the BANI model and the ISO 22316 standard on organisational resilience - the role of internal communication and strategic HR tools in this context is elaborated.At the centre of the study is the question of which communicative measures can build trust and create orientation in order to enable employees to deal constructively with uncertainty. It becomes clear that transparent, consistent and dialogue-oriented communication practices in particular, as well as a targeted understanding of resilience in HR management, can make a decisive contribution to stabilisation in complex organisational contexts.The study concludes that communication in conjunction with trust-promoting management approaches and a structurally anchored resilience strategy must be understood as the central adjusting screw for the resilience of organisations in the BANI world.eingereicht von: Anton LusterAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    The role of artificial intelligence in the management of large-scale sports events : a qualitativ interview study on the Paris 2024 Olympic Games

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    Hintergrund:Künstliche Intelligenz (KI) ist zu einem zentralen Bestandteil der modernen Gesellschaft geworden und ist heute fest in alltäglichen Technologien wie Smartphones und automatisierten Diensten verankert. Bei Sportgroßveranstaltungen, in denen organisatorische Komplexität, Sicherheitsanforderungen und Nachhaltig- keitserwartungen zunehmend steigen, bietet KI erhebliches Potenzial zur Verbesserung der Planung und Effizienz. Trotz ihrer wachsenden Relevanz ist die Integration von KI in diesem Bereich bislang nur unzureichend in der wissenschaftlichen Literatur untersucht worden.Methodik: Diese Studie untersucht den Einsatz von KI am Beispiel der Olympischen Spiele Paris 2024. Um einen umfassenden Überblick über den aktuellen Forschungsstand zu erhalten, wurde zunächst ein Scoping-Literaturreview durchgeführt, basierend auf Datenbanken wie ScienceDirect und ProQuest sowie ergänzender Branchenberichte und grauer Literatur. Darauf aufbauend wurden halbstrukturierte Experteninterviews mit Fachpersonen geführt, die direkt an Paris 2024 beteiligt waren. Die Auswertung erfolgte mittels strukturierter qualitativer Inhaltsanalyse nach Kuckartz.Ergebnisse: Die 26 ausgewählten Publikationen des Literaturreviews und die acht durchgeführten Experteninterviews zeigten, dass KI in drei zentralen Bereichen des Eventmanagements zur Anwendung kam: Sicherheit, operative Effizienz und Nachhaltigkeit. Zu den wichtigsten Technologien zählten KI-gestützte Videoüberwa- chung, digitale Twin für Veranstaltungsstätten und Energiemonitoringsysteme. Während die Literatur einen allgemeinen Überblick bot, zeigten die Experteninterviews, dass KI fundiertere Entscheidungsfindung, präzisere Planung und eine höhere Anpassungsfähigkeit in dynamischen Umfeldern ermöglichte. Gleichzeitig wurden Herausforderungen wie regulatorische Einschränkungen, komplexe Implementierungsprozesse sowie die Notwendigkeit eines verantwortungsvollen und kontextsensiblen Einsatzes deutlich hervorgehoben.Limitationen: Die Studie macht auf bestehende Herausforderungen aufmerksam, darunter ethische Unsicherheiten, fehlende Langzeitdaten und Schwierigkeiten bei der Skalierung von KI-Lösungen. Die Ergebnisse unterstreichen den Bedarf an weiterer Forschung zu Governance-Strukturen, organisatorischer Umsetzungsfähigkeit und den langfristigen Auswirkungen des KI-Einsatzes im Sporteventmanagement.Background: Artificial Intelligence (AI) has become a central component of modern society, integrated into routine technologies such as smartphones and automated services. In large-scale sports events, where organisational complexity, security demands and sustainability expectations are rising, AI offers significant potential to enhance planning and efficiency. Despite its growing relevance, the integration of AI in this domain remains underexplored in academic literature.Methods: This study explores the use of AI through the case study of the Paris 2024 Olympic Games. To map the available findings on the topic, a scoping literature review was first conducted using databases such as ScienceDirect and ProQuest, along with industry reports and grey literature sources. This was followed by semi-structured interviews with experts involved in Paris 2024, providing deeper insights into practical applications and challenges. The interview data were analyzed using structured qualitative content analysis according to Kuckartz.Results: The 26 selected publications from the scoping review and the eight expert interviews revealed that AI was applied in three core event management domains: security, operational efficiency and sustainability. Key implementations included AI-based video surveillance, digital twins for venue operations and energy monitoring systems. While the literature offered a broad overview, expert insights showed that AI enabled more informed decision-making, improved planning precision, and enhanced adaptability in dynamic environments. However, challenges such as regulatory restrictions, complex implementation processes and the necessity of responsible and context-sensitive use were consistently emphasized.Limitations: The study highlights ongoing challenges, including ethical uncertainties, limited longitudinal data and difficulties in scaling AI solutions. These findings underscore the need for further research into governance frameworks, organizational preparedness and the long-term implications of AI in sports event management.submitted by: Marina Tosca SchmiedMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    Network and Security Management

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    Die fortschreitende Digitalisierung und die zunehmende Vernetzung von IT-Systemen stellen Unternehmen vor immer komplexere Herausforderungen in der Netzwerksicherheit. Dabei gewinnen sowohl anpassbare Open-Source- als auch vollintegrierte kommerzielle Sicherheitslösungen zunehmend an Bedeutung. Ziel dieser Arbeit war es, eine fundierte Grundlage für die Auswahl geeigneter Tools bereitzustellen – durch systematische Tests, analytische Vergleiche und eine praxisorientierte Bewertung beider Ansätze. Im Rahmen praktischer Tests wurden die Open-Source-Tools Wazuh und Suricata in eigenen virtuellen Umgebungen implementiert und auf Kriterien wie Installationsaufwand, Konfigurationsflexibilität, Ressourcenverbrauch, Benutzerfreundlichkeit und Bedrohungserkennung untersucht. Dabei zeigte sich beispielsweise, dass Wazuh als SIEM-Lösung durch seine Modularität überzeugt, jedoch hohe Einarbeitung erfordert. Suricata zeichnete sich durch hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit aus, stellte jedoch größere Anforderungen an die Systemressourcen. Die Ergebnisse wurden strukturiert dokumentiert und erlauben eine praxisnahe Einschätzung des jeweiligen Aufwands und Nutzens. Die praktischen Analysen verdeutlichen, dass Open-Source-Tools bei geringeren Budgets und hoher technischer Kompetenz eine flexible und leistungsfähige Alternative darstellen, während kommerzielle Plattformen besonders bei großen Netzwerken und begrenztem internem Know-how durch Skalierbarkeit und Benutzerfreundlichkeit überzeugen. Zudem wurde aufgezeigt, dass insbesondere bei der Cloud-Integration und Automatisierung noch erhebliche Unterschiede bestehen, wobei kommerzielle Lösungen derzeit technisch führend sind. Die kommerziellen Tools wie Splunk Enterprise Security und Sumo Logic konnten aufgrund fehlender Testlizenzen nicht praktisch evaluiert werden. Ihre Bewertung erfolgte daher auf Basis aktueller Fachliteratur, technischer Produktdokumentationen und Fallstudien. Diese zeigen, dass kommerzielle Lösungen in den Bereichen Automatisierung, KI-gestützte Anomalieerkennung, Cloud-Integration und Compliance (z. B. DSGVO, NIS-2) derzeit führend sind. Die einfache Inbetriebnahme, hohe Skalierbarkeit und der herstellerseitige Support machen sie attraktiv für große Organisationen – allerdings bei deutlich höheren Kosten und reduzierter Anpassbarkeit. Die Arbeit liefert abschließend klare Handlungsempfehlungen zur Tool-Auswahl in Abhängigkeit von Infrastrukturgröße, verfügbarer Fachkompetenz und Budget. Während Open-Source-Lösungen vor allem für kleine bis mittelgroße Unternehmen mit technischem Know-how sinnvoll sind, bieten kommerzielle Produkte Vorteile bei komplexen, dynamischen Netzwerken mit hohem Automatisierungsgrad. Durch die Kombination aus praktischer Analyse, Literaturauswertung und strukturierter Bewertung stellt diese Arbeit eine praxisnahe Entscheidungsgrundlage für die Entwicklung zukunftssicherer Sicherheitsstrategien bereit.The ongoing digitalization and increasing interconnection of IT systems present companies with ever more complex challenges in network security. Both customizable open-source and fully integrated commercial security solutions are gaining increasing importance. The aim of this work was to provide a solid foundation for selecting suitable tools - through systematic testing, analytical comparisons, and a practice-oriented evaluation of both approaches. In practical tests, the open-source tools Wazuh and Suricata were implemented in dedicated virtual environments and examined based on criteria such as installation effort, configuration flexibility, resource consumption, user-friendliness, and threat detection. For example, it was found that Wazuh impresses as a SIEM solution due to its modularity but requires significant familiarization. Suricata stood out for its high processing speed but demanded greater system resources. The results were documented in a structured manner, allowing a practical assessment of the respective effort and benefits. The practical analyses illustrate that open-source tools represent a flexible and powerful alternative for smaller budgets and high technical expertise, whereas commercial platforms are particularly convincing in large networks with limited internal know-how due to their scalability and user-friendliness. Furthermore, it was shown that significant differences still exist, especially in cloud integration and automation, where commercial solutions are currently technically leading. Commercial tools like Splunk Enterprise Security and Sumo Logic could not be practically evaluated due to a lack of test licenses. Their assessment was therefore based on current professional literature, technical product documentation, and case studies. These indicate that commercial solutions are currently leading in areas such as automation, AI-supported anomaly detection, cloud integration, and compliance (e.g., GDPR, NIS-2). Their easy deployment, high scalability, and vendor support make them attractive for large organizations - albeit with significantly higher costs and reduced customizability. In conclusion, the work provides clear recommendations for tool selection depending on infrastructure size, available expertise, and budget. While open-source solutions are particularly suitable for small to medium-sized companies with technical know-how, commercial products offer advantages for complex, dynamic networks with a high degree of automation. Through the combination of practical analysis, literature review, and structured evaluation, this work provides a practical decision-making basis for developing future-proof security strategies.Verfasser: Michael HörmannAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    Images of masculinity from the perspective of a woman affected by violence : a biographical case study

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    In den letzten Jahren werden Männlichkeitsbilder immer häufiger zum Thema gesellschaftlicher Diskussionen, da diese oft im Zusammenhang mit Gewalt stehen. Aus diesem Grund zielt die gegenständliche biografische Fallstudie darauf ab, die Frage, wie sich das Männlichkeitsbild einer von Gewalt betroffenen Frau im Laufe ihres Lebens verändert, zu beantworten. Dazu wurde ein qualitatives Leitfadeninterview mit Frau A. geführt und die Ergebnisse mit ausgewählter Literatur verknüpft. Anschließend wurden konkrete sozialarbeiterische Handlungsempfehlungen daraus abgeleitet. Die Ergebnisse zeigen, dass Frau A. bereits in ihrer Kindheit Ansätze eines hegemonialen Männlichkeitsbildes entwickelte, welches während ihrer Gewaltbeziehung nochmals verstärkt wurde. Durch die Fallstudie wird deutlich, dass toxische, hegemoniale Männlichkeitsbilder die Entstehung und fortlaufende Ausübung von häuslicher Gewalt fördern. Frau A. konnte durch die Trennung von ihrem Mann, professionelle Unterstützung sowie neue soziale Erfahrungen ihr hegemoniales Männlichkeitsbild ablegen und ein weitaus diverseres und offeneres Bild entwickeln. Die Soziale Arbeit muss sowohl präventiv als auch nachwirkend dazu beitragen, toxische Männlichkeitsbilder geschlechtsunabhängig zu überwinden und neue, gewaltfreie Vorstellungen von Männlichkeit zu verbreiten, um Gewalt gegen Frauen* zu verhindern.In recent years, images of masculinity have increasingly become the subject of social debate, as they are often associated with violence. For this reason, this biographical case study aims to answer the question of how the image of masculinity from the perspective of a woman affected by violence changes over the course of her life. Therefore, a qualitative guided interview was conducted with Mrs. A. and the results were linked to selected literature. Specific intervention suggestions for social work practice were then derived from this. The results show that Mrs. A. already developed signs of a hegemonic image of masculinity in her childhood, which was further strengthened during her violent relationship.The case study makes it clear that toxic, hegemonic images of masculinity contribute to the development and continuous use of domestic violence. Mrs. A. was able to get rid of her hegemonic image of masculinity and develop a far more diverse and open image through separation from her husband, professional support and new social experiences. Social work must contribute both preventively and retrospectively to overcoming toxic images of masculinity regardless of gender and to spreading new, non-violent ideas of masculinity in order to prevent violence against women*.Katharina BergerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

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