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    Geotechnical comparison of reinforcement measures for small-scale landslides in the vicinity of transport routes taking economic efficiency into account

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    In dieser Arbeit soll ein objektiver Vergleich ausgewählter Sanierungskonzepte für kleinräumige Rutschungen dargestellt werden. Dafür werden zunächst bodenmechanische Grundlagen und die unterschiedlichen Erddruckansätze erläutert. Dadurch sollen die notwendigen erdstatischen Nachweise, die für die Berechnung der unterschiedlichen Sanierungskonzepte notwendig sind, besser verstanden werden. Eine Rutschung ist eine sich hangabwärts bewegende Erdmasse, die erhebliche Schäden anrichten kann. Grundsätzlich sind die Ursache und der Auslöser einer Rutschung zu unterscheiden. Die Ursache für eine Rutschung ist beispielsweise eine schlechte Geologie, aber ohne einen Auslöser bleibt der Hang vorerst stabil. Ein Auslöser ist beispielsweise der Zutritt von Wasser in den Untergrund oder das Anschneiden des Hanges. Wenn zum Beispiel die Ursache einer Rutschung in Form von schlechter Geologie vorhanden ist und starke Niederschläge zu erhöhten Wasservorkommen im Hang führen, bilden die starken Niederschläge den Auslöser und es kommt zu einer Rutschung. Durch das vermehrte Vorkommen von Starkregenereignissen ist mit einem Anstieg an Rutschungen zu rechnen. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten eine Rutschung zu sanieren. Für den Vergleich werden fünf ausgewählte Sanierungskonzepte detailliert beschrieben. Anhand einer beispielhaften Rutschung werden die fünf Sanierungskonzepte unter gleichen Bedingungen berechnet. Dadurch lassen sich die Sanierungskonzepte einerseits in ihrer Wirkungsweise und andererseits auch in den einhergehenden Dimensionen bzw. benötigten Mengen vergleichen. Durch die Ermittlung der nötigen Mengen für das jeweilige Sanierungskonzept kann eine Kostenschätzung für die Errichtungskosten durchgeführt werden. Für die Kostenschätzung werden Preise aus vergangenen Projekten herangezogen um realitätsnahe Kostenschätzungen wiederzugeben. Für eine bessere Vergleichbarkeit werden die Preise in Form von Minimal- und Maximalpreisen angegeben und bilden somit eine Preisspanne, in der sich die Einheitspreise für die angegebenen Positionen befinden sollten. Das Ziel dieser Arbeit ist es einen objektiven Vergleich der ausgewählten Sanierungskonzepte zu schaffen und diese insbesondere hinsichtlich ihrer Errichtungskosten miteinander vergleichbar zu machen, um das wirtschaftlichste Sanierungskonzept für kleinräumige Rutschungen zu ermitteln.The aim of this thesis is to provide an objective comparison of selected remediation concepts for small-scale landslides. To this end, soil mechanical principles and the different earth pressure approaches are first explained. This is intended to provide a better understanding of the necessary earth static verifications required for the calculation of the different remediation concepts. A landslide is a mass of earth that moves down a slope and can cause considerable damage. A basic distinction must be made between the cause and the trigger of a landslide. The cause of a landslide is, for example, poor geological conditions, but without a trigger the slope remains stable for the time being. A trigger is, for example, the ingress of water into the subsoil or the cutting of the slope. If, for example, the cause of a landslide is present in form of poor geology and heavy precipitation leads to increased water occurrence in the slope, the heavy precipitation forms the trigger and a landslide occurs. Due to the increased occurrence of heavy rainfall events, an increase in landslides is to be expected. There are different ways to rehabilitate a landslide. Five selected remediation concepts are described in detail for comparison. The five remediation concepts are calculated under the same conditions using an example landslide. This allows the remediation concepts to be compared in terms of their mode of action on the one hand and the associated dimensions and quantities required on the other. By determining the necessary quantities for the respective remediation concept, a cost estimate for the construction costs can be carried out. Prices from past projects are used for the cost estimate in order to reflect realistic cost estimates. For better comparability, the prices are given in the form of minimum and maximum prices and thus from a price range in which the unit prices for the specified positions should be located. The aim of this work is to create an objective comparison of the selected remediation concepts and to make them comparable with each other, particularly with regard to their construction costs, in order to determine the most economical remediation concept for small-scale landslides.vorgelegt von: Jemima JuritzAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    Austrian dietitians' attitudes and experiences regarding the use of meal replacement products in the treatment of overweight and obesity

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    Abstract DeutschHintergrund: Mahlzeitenersatzprodukte (Meal Replacement Products, MRPs) werden in der Ernährungstherapie als potenzielle Maßnahme zur Gewichtsreduktion bei Übergewicht und Adipositas eingesetzt. Ihr Nutzen wird jedoch unter Diätolog:innen kontrovers diskutiert, insbesondere im Hinblick auf Nachhaltigkeit und die Förderung eines gesunden Essverhaltens. Methode: Zur Beantwortung der Forschungsfragen wurde eine kombinierte quantitative und qualitative Online-Umfrage unter österreichischen Diätolog:innen durchgeführt (N=136). Die Ergebnisse wurden mithilfe der Software SPSS® mittels deskriptiver und inferenzstatistischer Verfahren sowie durch qualitative Inhaltsanalyse ausgewertet. Ergänzend wurde eine strukturierte Literaturrecherche zur Thematik in den Datenbanken PubMed, ScienceDirect und Cochrane Library durchgeführt.Ergebnisse: 54 der befragten Diätolog:innen (39,7 %) setzen Mahlzeitenersatzprodukte in der diätologischen Praxis ein. Hauptgründe sind die strukturgebende Funktion, einfache Handhabung und rasche Gewichtsreduktion. Kritik betrifft vor allem ethische Bedenken hinsichtlich einer langfristigen Anwendung von MRPs statt nachhaltiger Lebensstiländerung sowie die mangelnde Nachhaltigkeit bei einer Gewichtsreduktion. MRPs wurden vor allem bei Übergewicht und Adipositas (55,1 %) und bei Personen mit Typ-2-Diabetes mellitus (T2DM) mit Adipositas (47,8 %) positiv eingeschätzt. Zurückhaltender fiel die Einschätzung bei sarkopenischer Adipositas (37,5 %) und der Kombination von MRPs mit Adipositasmedikation (27,9 %) aus.Conclusio: Die Anwendung von Mahlzeitenersatzprodukten wird in der diätologischen Praxis unterschiedlich bewertet. Während einige Diätolog:innen MRPs unter bestimmten Voraussetzungen als sinnvolle Ergänzung im Rahmen eines multimodalen Therapiekonzepts einschätzen, betonen andere die Notwendigkeit einer nachhaltigen Ernährungsumstellung ohne den Einsatz von Ersatzprodukten.Abstract EnglishBackground: Meal replacement products (MRPs) are used in nutrition therapy as a potential measure for weight reduction in individuals with overweight and obesity. However, their benefits are controversially discussed among dieticians, especially regarding sustainability and the promotion of healthy eating behavior. Methods: To answer the research questions, a combined quantitative and qualitative online survey was conducted among Austrian dietitians (N=136). The results were analyzed with the help of SPSS® software using descriptive and inferential statistical methods as well as qualitative content analysis. In addition, a structured literature search on the topic was carried out in the PubMed, ScienceDirect and Cochrane Library databases.Results: 54 of the dietitians surveyed (39.7%) use meal replacement products in their dietetic practice. The main reasons are the structuring function, ease of use and rapid weight reduction. Criticism mainly relates to ethical concerns about the long-term use of MRPs instead of sustainable lifestyle changes and the lack of sustainability in weight loss. MRPs were rated positively primarily in cases of overweight and obesity (55.1%) and in individuals with type 2 diabetes mellitus (T2DM) and obesity (47.8%). The assessment was more cautious in cases of sarcopenic obesity (37.5%) and the combination of MRPs with obesity medication (27.9%).Conclusion: The use of meal replacement products is assessed differently in dietetic practice. While some dietitians consider MRPs to be a useful addition to a multimodal therapy concept under certain conditions, others emphasize the need for a sustainable change in diet without the use of substitute products.Verfasserin: Alina KaziankaAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Development of a web-based school portal with role-based access control (RBAC)

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    In dieser Arbeit wird die Entwicklung eines innovativen Schulsystems präsentiert, das darauf abzielt, die bestehende Lücke in der Art des Lernens und Arbeitens in Bildungseinrichtungen auf dem Balkan zu schließen. Die entwickelte Plattform basiert auf einer dreischichtigen Architektur, die die folgenden Komponenten umfasst: eine Datenbank als zentralen Ort für die Speicherung aller Informationen, eine Serverlogik, die Benutzeranfragen verarbeitet und den Zugriff auf Daten ermöglicht, und eine Benutzeroberfläche, die eine einfache und intuitive Interaktion mit der Plattform ermöglicht. Der Zugriff auf die Funktionen wird durch ein rollenbasiertes Zugangskontrollsystem (RBAC) gesteuert. Die Spezifikation der Funktionalitäten des Systems erfolgt durch User Stories, die die tatsächlichen Bedürfnisse der Endnutzer – Schüler und Lehrer – widerspiegeln. Das neue System wurde mit der bestehenden Arbeitsweise verglichen, wobei die Studierenden in zwei Gruppen aufgeteilt wurden, um eine objektive Bewertung zu ermöglichen. Darüber hinaus wurde die Plattform von einem technischen Experten getestet, der bestätigte, dass das System alle technischen Anforderungen erfüllt. Schließlich wurde eine Umfrage zur Zufriedenheit der Benutzer durchgeführt, die positive Ergebnisse zeigte und die Berechtigung und Nützlichkeit der entwickelten Lösung bestätigte.This paper presents the development of an innovative school system, which aims to fill the existing gap in the way of learning and working in educational institutions in the Balkans. The developed platform is based on a three-layer architecture, which includes: a database as a central place for storing all information, a server logic that processes user requests and enables access to data, and a user interface that enables simple and intuitive interaction with the platform. Access to functionality is controlled using a user role-based access control (RBAC) system. The system functionalities are defined through User Stories, which reflect the real needs of the end users - students and teachers. The new system was compared with the existing way of working, whereby the students were divided into two groups in order to enable an objective evaluation of both approaches. In addition, the platform was tested by a technical expert, who confirmed that the system meets all technical requirements. Finally, a user satisfaction survey was conducted, which showed positive results and confirmed the justification and usefulness of the developed solution.eingereicht von: Helena ZečevićAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Edge device TLS certificate update roll-out

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    Diese Arbeit befasst sich mit den Herausforderungen und Lösungen für die Aktualisierung von TLS Zertifikaten auf Offline Edge Devices, insbesondere solchen, die in Lagern aufbewahrt werden und nicht mit einem Netzwerk verbunden sind. Die Aktualisierung dieser Geräte stellt erhebliche logistische und technische Herausforderungen dar, darunter die sichere Zertifikatsverwaltung, Infrastrukturanforderungen und Firmware-Updates. Abgelaufene Zertifikate bergen erhebliche Sicherheitsrisiken, die dazu führen können, dass Geräte unbrauchbar werden oder Cyberbedrohungen ausgesetzt sind. Um dieses Problem zu lösen, widmet sich die Studie den theoretischen Grundlagen in der IoT Sicherheit, kryptografischen Protokollen und Management von Edge Devices. Ein Vergleich zweier innovativer Lösungen hebt die wesentlichen Kompromisse in Bezug auf Sicherheit, Effizienz und logistische Machbarkeit hervor. Ein Prototyp wurde entwickelt, um die gewählte Lösung zu testen und ihre Funktionsfähigkeit nachzuweisen. Dabei soll sichergestellt werden, dass TLS Zertifikate und Firmware sicher aktualisiert werden können, ohne eine umfangreiche Infrastruktur oder eine aufwendige Koordination zwischen mehreren Teams zu benötigen. Die Ergebnisse erweitern das Verständnis für das Management von IoT Geräten und betonen die Relevanz innovativer Ansätze, um die Sicherheit zu erhöhen und gleichzeitig betriebliche Ineffizienzen zu minimieren. Sie zeigen das Potenzial für kosteneffizientere und umweltfreundlichere Methoden zur Verwaltung von Edge Device Updates auf, ohne dass ein umfassender Infrastrukturaufbau notwendig ist. Die vorgeschlagene Lösung bietet einen praktischen Ansatz, um die Sicherheit und Lebensdauer von Edge Devices zu gewährleisten, ohne dass ein betrieblicher Mehraufwand entsteht.This study addresses the challenges and solutions for updating TLS certificates on offline Edge Devices, particularly those stored in warehouses and not connected to a network. Updating these devices presents significant logistical and technical challenges, including secure certificate management, infrastructure requirements, and firmware updates. Outdated certificates present significant security risks, potentially leaving devices inoperable or exposed to cyber threats. To address this, the study establishes theoretical foundations in IoT security, cryptographic protocols, and Edge Device management to further contextualize the problem. A comparison of two innovative solutions highlights key trade-offs in terms of security, efficiency, and logistical feasibility. A prototype was developed to test the chosen solution, demonstrating its ability to securely update TLS certificates and firmware without requiring extensive infrastructure or coordination between multiple teams. The findings enhance our understanding of Edge Device management and highlight the importance of innovative solutions to enhance security while reducing operational inefficiencies. The results highlight the potential for more cost-effective and environmentally sustainable methods of managing Edge Device updates, without the need for extensive infrastructure setup. The proposed solution provides a practical approach for maintaining the security and lifespan of Edge Devices without creating operational overhead.submitted by: Shqipron PopajBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Ernährung in der Langzeitphase nach Nierentransplantation : Literaturrecherche zu aktuellen Empfehlungen und Entwicklung praxisorientierter Beratungsunterlagen

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    Abstract (Deutsch)Hintergrund: Die lebenslange Immunsuppressiva-Einnahme nach einer NTX kann durch häufige Nebenwirkungen zu besonderen Ernährungsbedürfnissen führen. In der Literatur fehlen einheitlichen Leitlinien und Beratungsunterlagen für die Ernährung in der Post-Transplantations-Langzeitphase. Darum war das Ziel dieser Arbeit Ernährungsempfehlungen zu identifizieren und daraus praxisorientierte Beratungsunterlagen zu entwickeln. Methodik: Es wurde eine strukturierte Literaturrecherche in wissenschaftlichen Datenbanken wie PubMed, ScienceDirect und Cochrane Library, in Leitlinien wie KDIGO, KDOQI, NKF, CARI, ESPEN, DGEM und LEKUP und Fachwebsites wie der NKF, DGfN, DaVita, VAMED, AGES und FDA durchgeführt, um die aktuell gültigen Empfehlungen zu erheben. Zusätzlich zur Literaturrecherche wurde zur Entwicklung der Beratungsunterlage mittels Online-Umfrage die Expertise von 10 Diätolog:innen miteinbezogen. Die erstellten Beratungsunterlagen wurden von vier Teilnehmenden evaluiert und anschließend finalisiert.Ergebnisse: Patient:innen mit NTX sollen auf Lebensmittelhygiene zur Infektionsprävention achten. Wechselwirkungen bestehen v. a. mit Johanniskraut, Grapefruit, weiteren Zitrusfrüchten und Pflanzenstoffen. Empfohlen werden 25–35 kcal/kg/Tag, 0,6–1,0 g Protein/kg/Tag, 45–50 % Kohlenhydrate, bevorzugt komplexe Kohlenhydrate, 25-30 g Ballaststoffe, <30 % Fett mit günstiger Fettsäuren Verteilung, 1,5–2,5 l Flüssigkeit/Tag, 2-2,3 g Salz, individuell angepasste Kalziumzufuhr, reduzieren von Purinen und Alkohol und die mediterrane Diät. Mikronährstoffmängel und Elektrolytstörungen sollen individuell behandelt werden. Zwei kombinierbare Beratungsunterlagen und ein Modul zu phosphorreicher Ernährung wurden auf Basis der Literaturrecherche, der Umfrage und der Kriterien der ÖPGK erstellt. Conclusio: Derzeit existieren zwar keine einheitlichen Leitlinien zur Langzeiternährung nach NTX, jedoch konnten viele praxisrelevante Empfehlungen aus der aktuellen wissenschaftlichen Literatur abgeleitet werden. Eine individuelle Abstimmung des Nährstoffbedarfs mit einer gesunden Ernährung als Basis stellt die Grundlage der Ernährungstherapie dar.Abstract (Englisch)Background: Lifelong immunosuppressive therapy after NTX can cause side effects that lead to specific nutritional needs. However, standardized guidelines for nutrition in the long-term post-transplant phase are lacking. This study aimed to identify evidence-based nutritional recommendations and use them to develop a practical advisory document.Methods: A structured literature review was conducted using databases such as PubMed, ScienceDirect, and the Cochrane Library, as well as guidelines from KDIGO, KDOQI, NKF, CARI, ESPEN, DGEM, and LEKUP. Additional sources included professional websites like NKF, DGfN, DaVita, VAMED, AGES and FDA. An online survey was used to incorporate the expertise of 10 dietitians into the document’s development. The resulting advisory materials were evaluated by four participants before finalization.Results: NTX patients should prioritize food hygiene to reduce infection risk. Key medication interactions involve grapefruit, St. John's wort, certain citrus fruits, and herbal substances. Recommended intakes include 25–35 kcal/kg/day of energy, 0.6–1.0 g/kg/day of protein, 45–50% carbohydrates, preferably complex, 25–30 g fiber, and <30% fat with attention to fatty acid quality. Fluid intake should be 1.5–2.5 L/day, salt 2–2.3 g/day, with individualized calcium, reduced purines and alcohol, and a Mediterranean-style diet. Micronutrient deficiencies and electrolyte imbalances require individual management. Two advisory documents and a phosphorus-focused module were developed based on findings and ÖPGK criteria.Conclusion: Despite the absence of unified guidelines for long-term NTX nutrition, numerous practical recommendations can be drawn from current literature. A tailored approach based on healthy dietary principles is key to effective nutritional therapy.Verfasserin: Carina FolkBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    The impact of self-directed training on nurses' knowledge regarding febrile neutropenia

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    Hintergrund: Laut der World Health Organization (WHO) erkrankten im Jahr 2022 weltweilt über 20 Millionen Menschen an Krebs. Zu den essenziellen Methoden in der Krebsbehandlung zählt die Chemotherapie, welche zu zahlreichen Nebenwirkungen führt. Eine der häufigsten und ernstzunehmenden Komplikationen ist die sogenannte febrile Neutropenie, welche in Kombination mit Infektionen tödlich enden kann. Studien zeigen, dass das Wissen von Pflegepersonen rund um eine Neutropenie und die Infektionsprävention zu gering ist. Personalschulungen sollen dabei helfen, das Wissen zu erhöhen und in weiterer Folge eine sichere Pflege zu gewährleisten. Während jedoch traditionelle Schulungsmethoden einige Barrieren aufweisen, stellen selbstgesteuerte Schulungsmethoden eine angemessene Alternative dar, Wissen bei Pflegekräften zu generieren. Daraus ergibt sich folgende klinische Fragestellung: „Welchen Einfluss haben selbstgesteuerte Schulungen, verglichen mit traditionellen Schulungen, auf das Wissen von onkologischen Pflegekräften zur febrilen Neutropenie?“ Methode: Die Literaturrecherche erfolgte nach dem 10-Schritte-Prinzip von Nordhausen & Hirt in den drei Datenbanken PubMed, CINAHL und Cochrane sowie per Handsuche. Die Suche wurde im Zeitraum von Oktober 2024 – März 2025 durchgeführt. Insgesamt konnten drei Ergebnisse ausfindig gemacht werden. Ergebnisse: Das National Institute for Health and Care Excellence [NICE] spricht Empfehlungen für die Durchführung von Personalschulungen aus, kann jedoch keine klaren Aussagen darüber treffen, welche Art von Schulung effektiv ist. Selbstgesteuerte, web- sowie modulbasierte Schulungen führten zu einer signifikanten Wissenssteigerung bei Pflegepersonen. Doch auch traditionelle Schulungsmethoden zeigten in einer Studie eine signifikante Steigerung des Wissens von Pflegepersonen. Schlussfolgerung: Eine Neutropenie stellt eine komplexe und anspruchsvolle Komplikation dar, die von Pflegepersonen frühzeitig erkannt werden muss. Personalschulungen können dabei helfen, wobei hier sowohl selbstgesteuerte als auch traditionelle Methoden effektiv sein können.Background: According to the World Health Organization (WHO) more than 20 million people were diagnosed with cancer in 2022. Chemotherapy is considered as an essential method in cancer treatment but is associated with numerous side effects. One of the most common and serious complications is febrile neutropenia, which, when combined with infections, can lead to death. Studies indicate that nurse’s knowledge about neutropenia and infection prevention is insufficient. Staff training programs aim to increase this knowledge and ensure safe patient care. However, while traditional methods often present certain barriers, self-directed training methods represent a suitable alternative for improving nurse’s knowledge. This leads to the following clinical question: “What is the impact of self-directed training, compared to traditional training, on the knowledge of oncology nurses regarding febrile neutropenia?” Method: The literature search was conducted following the 10-step-method of Nordhausen & Hirt in three databases: PubMed, CINAHL and Cochrane, as well as through manual searching. The search was carried out between October 2024 and March 2025. A total of three relevant results were identified. Results: The National Institute for Health and Care Excellence [NICE] provides recommendations for implementing staff training but does not specify which type of training is most effective. Self-directed, web-based and module-based training methods lead to a significant increase in nurse’s knowledge. One study also demonstrates a significant increase in nurse’s knowledge while participating in a traditional training method. Conclusion: Neutropenia is a complex and demanding complication that nurses must be able to recognize at an early stage. Staff education can support this goal, with both self-directed and traditional training methods proving to be effective.Katharina MessnerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    When OCD rules everyday life - how obsessive-compulsive disorder is experienced by relatives of affected people

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    Hintergrund: Unter einer Zwangsstörung wird eine psychische Erkrankung verstanden, die mehr als zwei Prozent der Gesamtbevölkerung betrifft. Sie besteht meist aus einem Zusammenspiel von Zwangsgedanken und Zwangshandlungen, die für Außenstehende aufgrund ihrer Irrationalität und Unverhältnismäßigkeit kaum nachvollziehbar sind. Zwangsstörungen haben nicht nur einen großen Einfluss auf die erkrankte Person, sondern wirken sich auch stark auf das Leben von Angehörigen aus. Forschungsfrage: „Wie erleben Angehörige von Menschen mit Zwangsstörungen deren Erkrankung?“ Methodik: Von Oktober 2024 bis März 2025 wurde eine strukturierte Literaturrecherche in Google Scholar sowie den Fachdatenbanken PubMed, PubPsych und CINAHL durchgeführt. Mithilfe des Spider-Schemas und der Definition von Ein- und Ausschlusskriterien konnten während der Recherche acht passende Studien identifiziert werden, die mit dem Bewertungsbogen des Critical Appraisal Skills Programme (2024) kritisch beurteilt wurden. Ergebnisse: Angehörige erleben die Erkrankung als komplex sowie schwer zu verstehen und haben Probleme damit, normales von krankhaftem Verhalten zu unterscheiden. Zusätzlich werden sie oft in das zwanghafte Verhalten involviert und sehen sich gedrängt, dieses zu unterstützen. Es geht hervor, dass Angehörige die Erkrankung als stark kontrollierend wahrnehmen und sich diese Kontrolle auf die gesamte Familie sowie den gemeinsamen Alltag auswirkt. Außerdem sehen sie sich mit Stigmatisierung konfrontiert und erleben häufig Unverständnis von Außenstehenden. Des Weiteren werden die Suche nach einer Therapie für die betroffene Person sowie die unzureichende Information der Angehörigen als Schwierigkeiten erlebt. Schlussfolgerung: Es zeigt sich, dass Zwangsstörungen das gesamte Familienleben und den Alltag der Familienmitglieder stark beeinflussen und zu großen Belastungen führen. Angehörige wünschen sich mehr Informationen zur Erkrankung, Unterstützung im Umgang damit und Austausch mit anderen Angehörigen.Background: Obsessive-compulsive disorder is a mental illness that affects more than two per cent of the total population. It usually consists of a combination of obsessive thoughts and compulsive behaviours that are almost incomprehensible to others due to their irrationality and disproportionality. Obsessive-compulsive disorder not only has a major impact on the person suffering from it, but also has a strong effect on the lives of their relatives. Research question: ‘How do relatives of people with OCD experience their illness?’ Methods: From October 2024 to March 2025, a structured literature search was conducted in Google Scholar and the databases PubMed, PubPsych and CINAHL. Using the spider – tool and the definition of inclusion and exclusion criteria, eight suitable studies were identified during the search, which were critically appraised using the Critical Appraisal Skills Programme (2024) evaluation form. Results: Relatives experience the disease as complex and difficult to understand and have problems distinguishing normal from pathological behaviour. In addition, they are often involved in the compulsive behaviour and feel pressured to support it. It is clear that relatives perceive the illness as highly controlling and that this control has an impact on the entire family and everyday life together. They are also confronted with stigmatisation and often experience a lack of understanding from other people. Furthermore, the search for therapy for the affected person and the lack of information for relatives are experienced as difficulties. Conclusion: It shows that OCD has a significant impact on family life and daily routines, placing a burden on family members. Relatives would like more information about the illness, support in dealing with it and dialogue with other relatives.Ann-Sophie KernbichlerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Increasing learning motivation through virtual reality in anatomical training: An empirical study

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    Die Anatomie ist ein wichtiger Bestandteil in der Ausbildung von Radiologietechnolog:innen. Dennoch wird das Lernen von anatomischen Strukturen von vielen Studierenden, als monoton und schwierig wahrgenommen, was die Motivation und den Lernerfolg negativ beeinflussen kann. Mit Hilfe neuer Technologien wie Virtual Reality (VR) könnte eine interaktive Lernmöglichkeit geschaffen werden, die das Lernen ansprechender machen könnte. An der FH Joanneum Graz sind bereits VR-Brillen vorhanden, die für diesen Zweck verwendet werden könnten. Daher stellt sich die Frage, ob der Einsatz von VR unter Verwendung der Software „Human Anatomy VR-Essential“ dazu beitragen kann, die Lernmotivation der Studierenden im Vergleich zur jetzigen Methode zu steigern. Kann der Einsatz von Virtual Reality unter Verwendung der Software „Human Anatomy VR-Essential“ die Motivation von Studierenden beim Lernen der Anatomie im Vergleich zur jetzigen Methode steigern?Der Einsatz von Virtual Reality in der anatomischen Ausbildung steigert die Motivation der Studierenden und wird im Vergleich zu jetzigen Methoden als interessanter wahrgenommen.Bei dieser Arbeit wurde eine systemische Literaturrecherche in den wissenschaftlichen Datenbanken „PUBMED“, „SCIENCEDIRECT“ und in „GOOGLE SCHOLAR“ durchgeführt. Zur Recherche wurden Schlagwörter wie „Virtual Reality“, „Education“, „Anatomy“ und „Motivation“ verwendet, um aktuelle und relevante Studien ausfindig zu machen. Zusätzlich dazu wurde eine Pilotstudie durchgeführt, die das Ziel hatte, eine mögliche Steigerung von Motivation und Interesse durch den Einsatz von Virtual Reality in der anatomischen Ausbildung festzustellen. Zur Erhebung der Daten wurde ein strukturierter Fragebogen entwickelt. Die Erhobenen Daten wurden im Anschluss mittels statistischer Verfahren ausgewertet. Die VR-Anwendung wurde von den meisten Studierenden als technisch zuverlässig, intuitiv bedienbar und visuell ansprechend wahrgenommen. Nur eine geringe Anzahl der Teilnehmenden berichtete von leichten körperlichen Symptomen während der Nutzung. Den Angaben von über 90 % der Befragten zufolge hat die Verwendung der VR-Anwendung dazu beigetragen, die Freude am Lernen und das Interesse an anatomischen Themen zu erhöhen. Die Mehrheit war der Meinung, dass die VR-Brille eine nützliche Ergänzung zur bisherigen Lernmethode darstellt.Der Untersuchung zu folge wird Virtual Reality mit einer hohen Akzeptanz und als bereichernde Ergänzung von den Studierenden wahrgenommen. Die Steigerung der Lernmotivation und das erhöhte Interesse an anatomischen Inhalten sprechen für einen didaktischen Mehrwert von VR-Technologie. Einige Studierende bevorzugen weiterhin klassische Methoden, was auf individuelle Präferenzen zurückzuführen ist. Insgesamt bestätigen die Ergebnisse die Hypothese: Der Einsatz von Virtual Reality steigert die Motivation der Studierenden und wird als interessante Ergänzung zur herkömmlichen Lernmethode wahrgenommen. Das gezielte Einbringen von VR in die anatomische Ausbildung stellt daher eine sinnvolle Ergänzung für zukünftige Curricula im Bereich der Radiologietechnologie dar.Anatomy is an important part of the training of radiology technologists. Nevertheless, learning anatomical structures is perceived by many students as monotonous and difficult, which can have a negative impact on motivation and learning success. With the help of new technologies such as virtual reality (VR), an interactive learning opportunity could be created that could make learning more engaging. VR glasses are already available at FH Joanneum Graz that could be used for this purpose. The question therefore arises as to whether the employment of VR using the “Human Anatomy VR-Essential” software can help to increase students' motivation to learn compared to the current method.Can the employment of virtual reality using the “Human Anatomy VR-Essential” software increase the motivation of students when learning anatomy compared to the current method?The use of virtual reality in anatomical training increases student motivation and is perceived as more interesting than current methods.For this bachlor´s thesis, a systematic literature search was carried out in the scientific databases “PUBMED”, ‘ScienceDirect’ and “Google Scholar”. Keywords such as “virtual reality”, “education”, ‘anatomy’ and “motivation” were used in the search to identify current and relevant studies. In addition, a pilot study was conducted. A structured questionnaire was developed to collect data. The data collected was then analyzed using statistical methods.The VR application was perceived by most students as technically reliable, intuitive to use and visually appealing. Only a small number of participants reported mild physical symptoms during use. According to over 90% of respondents, the use of the VR application helped to increase enjoyment of learning and interest in anatomical topics. The majority felt that the VR goggles were a useful addition to the previous learning method.According to the study, virtual reality is highly accepted by students and perceived as an enriching addition. The increase in learning motivation and the increased interest in anatomical content speak for the added didactic value of VR technology. Some students still prefer traditional methods, which can be attributed to individual preferences.Overall, the results confirm the hypothesis that the use of virtual reality increases student motivation and is perceived as an interesting addition to conventional learning methods. The targeted introduction of VR into anatomical training therefore represents a useful addition to future curricula in the field of radiology technology.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Safe and Sound - Music and its Influence on Anxiety during Bone Marrow Punctures

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    Hintergrund: Die Knochenmarkpunktion ist ein zentrales Mittel zur Diagnose, Ursachensuche und Nachsorge von hämatologischen Erkrankungen. Dabei empfinden Erkrankte neben Schmerzen und Unwohlsein häufig große Angst, welche physiologische wie psychologische Veränderungen bewirken, aber auch den Eingriff beeinflussen kann. Eine nicht pharmakologische Maßnahme zur Reduktion dieser ist die Musik. Forschungsfrage: „Welchen Einfluss hat das Hören von Musik auf den Angstzustand von Patient:innen während einer Knochenmarkpunktion im klinischen Setting?“ Methode: Es erfolgte eine strukturierte Literaturrecherche in den Datenbanken PubMed, CINAHL und Cochrane Library sowie eine Handsuche in Google Scholar. Dabei wurden vier Studien isoliert, welche für die Beantwortung der Forschungsfrage in der vorliegenden Bachelorarbeit herangezogen wurden. Um die Qualität und Aussagekraft der inkludierten Studien zu gewährleisten, wurden diese mit dem Critical Appraisal Skills Programme bewertet. Ergebnis: Zwei der vier Studien kommen zum Schluss, dass Musik zu einer signifikanten Angstreduktion während Knochenmarkpunktionen im klinischen Setting beitragen kann. Eine Studie stellt keine relevanten Veränderungen durch die Musik fest. Eine weitere beschreibt einen signifikanten Anstieg der erlebten Angst. Schlussfolgerung: Trotz konträrer Ergebnisse zeigt sich eine Tendenz, die für den Einsatz von Musik zur Reduktion der Angst während Knochenmarkpunktionen spricht. Zusätzlich dazu besitzt Musik die Fähigkeit neben Angst auch Schmerzen reduzieren zu können und beruhigend zu wirken. In jedem Fall ist jedoch weitere Forschung nötig, um eine klare Empfehlung für die Praxis abgeben zu können.Background: Bone marrow puncture provides a key tool for diagnosing haematological diseases and determining their causes and forms of aftercare. During the procedure, pain, discomfort and especially anxiety are commonly experienced. This can result in physiological and psychological disadvantages and negative effects in connection to the procedure. In order to reduce side effects music can be used as a non-pharmacological intervention. Research question: “What influence does music have on the anxiety of patients while undergoing a bone marrow puncture in a clinical setting?” Method: A structured literature research was administered using the databases PubMed, CINAHL and Cochrane Library, as well as a manual search in Google Scholar. Four studies met the criteria and were then used to answer the research question of this bachelor thesis. In order to assess the quality and validity of the included studies, the Critical Appraisal Skills Program was applied. Results: Two of the four studies concluded that music had a significant effect on reducing anxiety during bone marrow punctures in a clinical setting. Another trial could not determine any relevant changes when using this intervention. On the contrary, the final study found a significant increase of the experienced anxiety while listening to music. Conclusion: Although results aren’t completely homogenous, music shows a tendency of reducing anxiety during bone marrow punctures. Additionally, it can support the reduction of pain and exhibits a potentially calming effect. Still, further research is needed in order to state a clear recommendation for practice.Lukas Julian ZölßAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Application Effect of Evidence-based Nursing on Nursing Satisfaction in Patients with Acute Coronary Syndrome

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    Hintergrund: Das Akute Koronarsyndrom ist eine Form von Herz-Kreislauf-Erkrankung, die in Österreich immer häufiger auftritt. Allein im Jahr 2019 gab es zwischen 11.000 und 19.000neue Fälle. Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören zu den häufigsten nicht übertragbaren Krankheiten und verursachten 2023 etwa 60 % aller Todesfälle in Österreich. Das Akutekoronar-Syndrom macht dabei rund 4,5 % dieser Fälle aus. Auch weltweit führen Herz-Kreislauf-Erkrankungen laut WHO die Statistik der häufigsten Todesursachen an – noch vor Krebserkrankungen. Zeitgleich beträgt die Zufriedenheit mit dem Gesundheitssystem lediglich 65%. Es stellt sich die Frage, ob durch die Anwendung von Evidence-based nursing die Zufriedenheit dieser Patient:innengruppe mit den Pflegemaßnahmen verbessert werden kann. Forschungsfrage: „Wie beeinflusst die Anwendung von Evidence-based Nursing die Pflegezufriedenheit von Personen mit Akutem Koronarsyndrom?“ Methode: Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde eine strukturierte Literaturrecherche im Zeitraum Oktober 2024 bis März 2025 in den Datenbanken PubMed, CINAHL und Cochrane Library sowie eine Handsuche in Google Scholar und per KI Consensus.App durchgeführt. Studien, welche die Einschlusskriterien erfüllten wurden einbezogen und anschließend auf Qualität mittels Bewertungsbogen überprüft. Ergebnis: Von insgesamt zehn Ergebnissen wurden nach Entfernung der Duplikate, Screening und Einbeziehung der ersten 100 Treffer von Google Scholar und Consensus.App fünf Studien eingeschlossen. Es konnte festgestellt werden, dass in allen verwendeten Studienmit der Anwendung von Evidence-based Nursing als Intervention eine Steigerung der Patient:innenzufriedenheit erreicht werden konnte. Schlussfolgerung: Das Forschungsfeld bedarf einer klareren Definition der Intervention und eines standardisierten und einfach zu interpretierenden Messinstruments. Es wird weitere Forschung in Bezug auf Zufriedenheit in Europa empfohlen, um definiertere Handlungsempfehlungen ableiten zu können.Background: Acute Coronary Syndrome is a form of cardiovascular disease that is becoming increasingly common in Austria. In 2019 alone, between 11,000 and 19,000 new cases were reported. Cardiovascular diseases are among the most common non-communicable diseases and accounted for around 60% of all deaths in Austria in 2023. Acute Coronary Syndrome accounts for approximately 4.5% of these cases. Worldwide, cardiovascular diseases are the leading causes of death, according to the WHO – ahead of cancer. However, the satisfaction with the healthcare system is only at 65 percent. This leads to the question whether the implementation of Evidence-based Nursing can help to increase patient satisfaction with the nursing care they receive. Research question: “How does the application of Evidence-based Nursing influence the nursing satisfaction of people with Acute Coronary Syndrome?” Method: To answer the research question, a structured literature search was conducted between October 2024 and March 2025 in the databases PubMed, CINAHL, and Cochrane Library, as well as a manual search in Google Scholar and via the AI tool Consensus.App. Studies that met the inclusion criteria were included and then assessed for quality using a standardized evaluation form. Results: Out of a total of ten results, five studies were included after removing duplicates, screening, and reviewing the first 100 results from Google Scholar and Consensus.App. It was found that in all included studies, the use of EBN as an intervention led to increased inpatient satisfaction. Conclusion: The research field requires a clearer definition of the intervention and a standardized, easy-to-interpret measurement tool. Further research on satisfaction in Europe is recommended to derive clearer practical guidelines.Jakob PecklAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

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