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    Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse Prozessflussdiagramm Fertigungsprüfplan computergestützte Qualitätssicherungssysteme

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    Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der digitalen Integration von Qualitätsmanagementmethoden in computergestützte Qualitätssicherungssysteme (CAQ), speziell im Kontext der Automobilindustrie. Ziel ist es zu zeigen, wie etablierte Werkzeuge wie FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse), Prozessflussdiagramme, Produktionslenkungspläne und statistische Prozessregelung sinnvoll miteinander verknüpft werden können, um Prozesse sicherer, effizienter und fehlerärmer zu gestalten. Im theoretischen Teil werden die Grundlagen des Qualitätsmanagements sowie wichtige Normen wie ISO 9001 und IATF 16949 dargestellt. Darauf aufbauend wird beschrieben, wie sich die genannten Methoden in einem CAQ-System verbinden lassen und welche Vorteile daraus entstehen, unter anderem eine bessere Nachvollziehbarkeit, ein geringerer Prüfaufwand und eine höhere Prozessstabilität. Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis wird gezeigt, welche Erfolgsfaktoren und typischen Herausforderungen bei der Einführung solcher Systeme auftreten. Dazu zählen unter anderem eine schrittweise Umsetzung, die Einbindung verschiedener Abteilungen und der richtige Umgang mit neuen digitalen Arbeitsweisen. Im letzten Teil der Arbeit wird ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen gegeben. Dabei geht es vor allem um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen in der Qualitätssicherung. Diese Technologien könnten dazu beitragen, Fehler frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen automatisch abzuleiten. Insgesamt zeigt die Arbeit, dass die Verbindung klassischer Qualitätsmethoden mit digitalen Lösungen ein wichtiger Schritt in Richtung einer vorausschauenden und ganzheitlichen Qualitätsstrategie ist.This bachelor thesis investigates the digital integration of quality management methods into computer-aided quality (CAQ) systems, with a specific focus on applications within the automotive industry. The work explores how traditional quality tools including Failure Mode and Effects Analysis (FMEA), Process Flow Diagrams (PFD), Control Plans (PLP), and Statistical Process Control (SPC) can be systematically linked within a digital environment to ensure consistent process monitoring, reduce defect rates, and increase operational efficiency. The theoretical framework of the thesis begins with an overview of the evolution of quality management and its regulatory foundations, particularly the relevance of international standards such as ISO 9001 and IATF 16949. It then analyzes the function and interaction of key quality tools and illustrates how their integration into CAQ systems creates a structured, interconnected approach to preventive quality assurance. In addition to the theoretical analysis, the thesis evaluates real-world case studies of companies that have successfully implemented CAQ systems. These practical insights reveal critical success factors, such as phased implementation strategies, interdepartmental collaboration, and data standardization. At the same time, common challenges are addressed, including employee acceptance, system complexity, and the need for continuous training and support. Finally, the thesis explores future developments in the field, particularly the growing role of artificial intelligence (AI) and machine learning (ML) in predictive quality assurance. These technologies enable CAQ systems to detect patterns, anticipate process deviations, and autonomously suggest corrective actions based on historical data. The work concludes that while traditional quality methods remain essential, their combination with intelligent, data driven systems significantly increases the strategic value of quality management and contributes to the longterm competitiveness of manufacturing organizations.Theo LegendreBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Social media as an opportunity for local journalism: conceptualizing a social media strategy for ORF Styria

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    Die Digitalisierung verschiebt die Nachrichtenrezeption junger Zielgruppen zunehmend in soziale Medien und stellt den Lokaljournalismus vor strukturelle, organisatorische und normative Herausforderungen. Aufbauend auf theoretischen Ansätzen zu Funktionen des Lokaljournalismus sowie zu den Transformationsprozessen durch digitale Plattformen untersucht die Arbeit am Beispiel des ORF Steiermark, wie der öffentlich-rechtliche Auftrag in diesen Umgebungen eingelöst werden kann und welche Chancen und Risiken damit verbunden sind. Methodisch kombiniert die Untersuchung eine systematische Literaturrecherche, die historische Entwicklungen, Funktionen und Qualitätsmaßstäbe des Lokaljournalismus mit aktuellen Forschungsergebnissen zur Rolle sozialer Medien verknüpft, mit Expertinneninterviews in der Programm- und Chefredaktion sowie praxisbasierten Beobachtungen in der Social-Media-Redaktion. Auf Grundlage der Content-Strategie wird Instagram als eigenständige publizistische Säule neben Radio, Fernsehen und Online profiliert; definiert werden Qualitätskriterien, Workflows und plattformspezifische Formate zur zielgruppengerechten Ansprache. Das Werkstück umfasst die Entwicklung eines Social-Media-Konzepts für den InstagramKanal des ORF Steiermark, das theoretische Erkenntnisse in praxisnahe Maßnahmen überführt. Erste Evaluationen zeigen signifikante Zuwächse bei Reichweite, Interaktionen und Followerinnenzahlen und deuten auf eine wachsende Wahrnehmung des Kanals als journalistisches Medium hin. Damit leistet die Arbeit einen praxisnahen und zugleich theoretisch fundierten Beitrag zur Frage, unter welchen Bedingungen der ORF Steiermark die Chancen sozialer Medien für Reichweite, Crossmedialisierung und Partizipation nutzen und gleichzeitig die Risiken algorithmischer Abhängigkeiten, Qualitätsverluste und erhöhter Produktionsanforderungen begrenzen kann.Digitalization is increasingly shifting the news reception of younger audiences toward social media and poses structural, organizational, and normative challenges for local journalism. Building on theoretical approaches to the functions of local journalism and the transformation processes triggered by digital platforms, this thesis examines, using the example of ORF Styria, how the public service mandate can be fulfilled in these environments and which opportunities and risks are associated with it. Methodologically, the study combines a systematic literature review—linking historical developments, functions, and quality standards of local journalism with current research on the role of social media with expert interviews conducted with the program director and editor-inchief, as well as practice-based observations in the social media editorial team. Based on content strategy principles, Instagram is profiled as an independent journalistic pillar alongside radio, television, and online; quality criteria, workflows, and platform-specific formats for target group-oriented communication are defined. The practical component of the thesis consists of developing a social media concept for the Instagram channel of ORF Styria, which translates theoretical insights into applicable measures. Initial evaluations show significant increases in reach, interactions, and follower numbers, indicating a growing perception of the channel as a journalistic medium. The thesis thus provides a practice-oriented and theoretically grounded contribution to the question of under which conditions ORF Styria can leverage the opportunities of social media for reach, crossmediality, and participation while simultaneously mitigating the risks of algorithmic dependencies, quality losses, and increased production demands.Theresa KahrAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Illuminating the unsaid : the narrative potential of light in exhibition design

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    Diese Masterarbeit versucht, die Frage zu beantworten: Wie kann Licht das Erzählen von Geschichten in Ausstellungsräumen unterstützen und Besuchern helfen, abstrakte oder komplexe Erzählungen zu verstehen? Sie untersucht, ob Licht die Hauptrolle beim Erzählen von Geschichten spielen kann, anstatt nur andere Elemente zu unterstützen. Die Forschung kombiniert Theorie, Fallstudien und ein Lichtexperiment mit dreizehn Teilnehmern, um zu untersuchen, wie Rhythmus, Richtung, Kontrast und Farbe Bewegung, Aufmerksamkeit und emotionale Reaktionen beeinflussen. Die Ergebnisse zeigen, dass Licht allein nicht immer eine feste Geschichte erzählt, aber mit einem starken kontextuellen Rahmen kann es die Hauptrolle übernehmen und Bedingungen schaffen, unter denen Bedeutung durch Wahrnehmung und Interaktion entsteht. Das endgültige Design, „The Elephant in the Dark“, ist von einem Gedicht von Rumi über fragmentierte Wahrnehmung inspiriert. Es gibt keinen buchstäblichen Elefanten; es ist meine Sicht auf die menschliche Welt, in der die Erfahrung jedes Menschen einzigartig ist. Einige Elemente im Raum bleiben konstant, während andere sich verändern. Während die Besucher den Raum erkunden, begegnen sie verschiedenen Materialoberflächen, die unterschiedlich auf Licht reagieren. Bewegungssensoren lösen Veränderungen in der Beleuchtung aus, während die Besucher sich fortbewegen, und eine Langzeitbelichtung hält diese Wege fest und erzeugt ein gemeinsames Bild, das durch die individuellen Wege geprägt ist. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Licht in einem geeigneten Kontext mehr als nur eine visuelle Hilfe sein kann. Licht kann sich zu einem anpassungsfähigen, interaktiven Erzählmittel entwickeln, das Bewegungen lenkt, Details offenbart und Geschichten ohne Worte oder Objekte erzählt.This thesis tries to answer the question: How can light support storytelling in exhibition spaces and help visitors understand abstract or complex narratives? It explores whether light can play the main role in storytelling instead of only supporting other elements. The research combines theory, case studies, and a light experiment with thirteen participants to study how rhythm, direction, contrast, and colour influence movement, attention, and emotional response. The results show that light alone may not always tell a fixed story, but with a strong contextual framework it can take the main role, creating conditions where meaning develops through perception and interaction. The final design, The Elephant in the Dark, is inspired by a poem from Rumi about fragmented perception. There is no literal elephant; it is my take on the human world, where each person’s experience is unique. Some elements in the space remain constant while others change. As visitors explore, they come across various material surfaces that respond differently to light. Movement sensors trigger changes in illumination as visitors navigate, and a long-exposure photograph records these journeys, producing a shared image shaped by individual paths. The study concludes that, when accompanied by an appropriate context, light can serve as more than just a visual aid. Light can develop into an adaptable, interactive storytelling tool that directs movement, reveals details, and tells stories without words or objects.Taranom SedghiMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    Where are we from? : the individual search for a sense of home among bicultural individuals and/or people with a migration background

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    Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem individuellen Heimatgefühl von bikulturellen und/oder Menschen mit Migrationshintergrund. Im Fokus stehen die Fragen, wie diese komplexen Empfindungen künstlerisch-provokativ und grafisch umgesetzt werden können. Ziel ist es, neue visuelle Wege der Darstellung zu erproben, die sowohl emotionale als auch ästhetische Ebenen ansprechen und gesellschaftlich relevante Perspektiven sichtbar machen. Methodisch basiert die Arbeit auf einer fundierten Literaturrecherche, der Analyse künstlerischer Fallstudien sowie qualitativen Leitfadeninterviews mit betroffenen Personen. Als zentrales Ergebnis entstanden sechs künstlerische Zines, die individuelle Heimatgefühle grafisch interpretieren. Die Arbeit zeigt, dass Design als Mittel der Reflexion und Sichtbarmachung persönlicher Identitätsprozesse fungieren kann und dabei neue Diskurse im Umgang mit Zugehörigkeit und Diversität eröffnet.This bachelor thesis explores the individual sense of home experienced by bicultural individuals and/or people with a migration background. The central questions address how these complex emotions can be translated into artistic and provocative visual forms. The goal is to highlight the diversity and complexity of feelings of belonging and to explore new visual approaches that evoke emotional and aesthetic responses while raising awareness of socially relevant issues. The methodology combines thorough literature research, case studies of artistic-provocative practices, and qualitative guideline-based interviews with affected individuals. As the main outcome, six artistic zines were created, each graphically interpreting a personal sense of home. The work demonstrates how design can serve as a medium for reflection and visualization of individual identity processes and contribute to new discourses on belonging and diversity.Verfasserin: Jana KlammerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Weinraum erleben : the spatial translation of wine-cultural experiences using the example of the Thermenregion in Lower Austria

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    Die Marktgemeinde Gumpoldskirchen, gelegen in der niederösterreichischen Thermenregion, ist bekannt für ihre traditionelle Weinkultur, ihren historischen Ortskern und ihre Lage zwischen den Weinbergen. Um nicht nur die besonderen Qualitäten des Ortes, sondern auch der Region touristisch aufzuwerten und kulturell besser erlebbar zu machen, wurde im Rahmen dieser Masterarbeit ein architektonisches Konzept für eine Weinerlebniswelt entwickelt. Der Entwurf basiert auf einer Erweiterung eines bestehenden Gebäudes im Ortszentrum von Gumpoldskirchen und sieht eine barrierefreie Besucherführung über ein Rampensystem vor, dass durch drei thematisch gestaltete Ausstellungsbereiche führt. Diese widmen sich den Themen der Geschichte der Region, des Weinbaus und der Rebsorten der Region. Außerdem erzählen immer wieder „digitale“ Winzer:innen Alltagsgeschichten aus ihrem Leben. Ein weiteres Highlight neben der Ausstellung ist eine öffentlich zugängliche Weinbar mit Blick auf die umliegenden Weingärten. Ergänzt wird das Gesamtkonzept durch einen „Sinnes“-Innenhof und einen Schaugarten, der als Übergang zwischen dem Museum und der Umgebung dienen soll. Durch die sorgfältige Auswahl an Materialien und der gezielten Lichtführung, sowie der Verbindung zwischen Altbestand und Neubau, entsteht ein räumliches Erlebnis, das gleichermaßen Information, Atmosphäre und Aufenthaltsqualität vermittelt. Mit Hilfe des WEINRAUMs leistet das Projekt einen Beitrag zur kulturellen Belebung von Gumpoldskirchen und der Thermenregion.The market town of Gumpoldskirchen, located in the Lower Austrian thermal region, is known for its traditional wine culture, its historic town centre and its location among vineyards. In order to enhance not only the special qualities of the town, but also the region in terms of tourism and to make it more accessible culturally, an architectural concept for a wine experience world was developed as part of this master`s thesis. The design is based on an extension to an existing building in the centre of Gumpoldskirchen and provides for barrier-free visitor guidance via a ramp system that leads through three thematically designed exhibition areas. These are dedicated to the history of the region, viticulture and the grape varieties of the region. In addition, “digital” winemakers repeatedly recount everyday stories from their lives. Another highlight alongside the exhibition is a publicly accessible wine bar with a view of the surrounding vineyards. The overall concept is complemented by a “sensory” courtyard and a show garden, which serves as a transition between the museum and its surroundings. The careful selection of materials and targeted lighting, as well as the connection between the old and new building, create a spatial experience that conveys information, atmosphere and quality of stay in equal measure. With the help of the wine experience world, the project contributes to the cultural revitalization of Gumpoldskirchen and the thermal region.vorgelegt von Matthias LaimerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    Handwerk 4.0 : Personal Branding in der DIY-Kultur des digitalen Zeitalters

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    Die Arbeit untersucht die Entwicklung der DIY-Kultur im Spannungsfeld von traditionellem Handwerk, Personal Branding und Digitalisierung. Ausgangspunkt ist die historische Betrachtung der Ursprünge in der Arts-and-Crafts-Bewegung sowie in der DIY-Bewegung, die im digitalen Zeitalter neue Formen der Sichtbarkeit und Selbstinszenierung hervorbringt. Ziel ist es, die Rolle von Personal Branding für Handwerkende im digitalen Raum zu analysieren und die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen kritisch zu reflektieren. Zur empirischen Ergänzung der theoretischen Auseinandersetzung wurden strukturierte Experteninterviews mit DIY-Künstler:innen aus Österreich und weiteren Ländern durchgeführt. Im Zentrum stand dabei die Frage, wie Personal Branding im digitalen Raum in der Praxis gestaltet wird. Die Befragten gaben Einblicke in ihre individuellen Strategien sowie in die Herausforderungen, die mit der kontinuierlichen Selbstdarstellung und Markenführung im digitalen Umfeld verbunden sind. Die Ergebnisse zeigen, dass Personal Branding für Handwerkende im digitalen Raum zu einem zentralen Instrument geworden ist, um Sichtbarkeit zu erlangen und die eigene kreative Arbeit klar zu positionieren. Digitale Plattformen eröffnen vielfältige Möglichkeiten der Reichweitensteigerung und Vernetzung, sind jedoch zugleich mit hohem Zeitaufwand und psychischem Druck verbunden. Im praktischen Teil wird dieses Spannungsfeld auf die eigene künstlerische Tätigkeit angewendet. Durch die Entwicklung eines Personal-Branding-Konzepts für die Schmuckmarke der Autorin wird aufgezeigt, wie sich handwerkliche Identität im digitalen Raum positionieren und zugleich strategisch weiterentwickeln lässt. Damit leistet die Arbeit sowohl einen theoretischen Beitrag zum Verständnis von Handwerk und DIY im digitalen Zeitalter als auch praxisnahe Impulse für Kreative, die Personal Branding als Instrument der Selbstverwirklichung und Professionalisierung einsetzen.This thesis examines the development of DIY culture at the intersection of traditional craftsmanship, personal branding, and digitalization. It begins with a historical analysis of the origins of the Arts and Crafts movement and the DIY movement, which in the digital age give rise to new forms of visibility and self-presentation. The aim is to analyze the role of personal branding for makers in the digital space and to critically reflect on the opportunities and challenges it entails. To complement the theoretical discussion, structured expert interviews were conducted with DIY artists from Austria and other countries. The focus was on how personal branding is implemented in practice within the digital space. The participants provided insights into their individual strategies and the challenges associated with continuous self-presentation and brand management online. The results show that personal branding has become a central tool for makers to gain visibility and position their creative work effectively. Digital platforms offer diverse opportunities for expanding reach and networking, yet they also involve significant time investment and psychological pressure. In the practical part, this context is applied to the author’s own artistic work. By developing a personal branding concept for the author’s jewelry brand, the study demonstrates how craft identity can be strategically positioned and further developed in the digital space. The thesis thus makes a theoretical contribution to the understanding of craftsmanship and DIY in the digital age, as well as providing practical inspiration for creative professionals who use personal branding as a tool for self-realization and professionalization.Verfasserin: Laura SillerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    Conceptualization and establishment of a systematic knowledge management system to improve the exchange of information within the professional associations of Austrian industry

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Konzeption und Etablierung eines systematischen Wissensmanagements (WM) zur Verbesserung des Informationsaustausches und zur Sicherung von Wissen innerhalb der heterogenen Landschaft österreichischer Fach-verbände. Die Basis für diese Arbeit bilden eine umfassende Literaturanalyse der Disziplinen im WM. Konkret wurden unterschiedliche Modelle des WMs beleuchtet. Unter Einbeziehung von Elementen aus bewährten Modellen von North und IBM, und Einbeziehung der Charakteristika österreichischer Fachverbände unter Bezugnahme auf aktuelle Trends wie beispielsweise Künstliche Intelligenz wurde ein originäres Fachverbandsmodell (FM) entworfen. Die Basis dieses Modells bildet die 5-Phasenstruktur und einzelne Elemente der Wissenssicherung des Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport. Die Phasen des kombinierten Modells sind aufbauend und lauten wie folgt: Initialisierung (1), Sammlung & Netzwerkbildung (2), Sicherung und Infrastruktur (3), Transfer sowie Nutzung (4) und kontinuierlicher Verbesserung (5). Diese Phasen wurden durch das BARC-Modell, dem Element der kontinuierlichen Verbesserung sowie einem eigenen Element – Wissen sichern – entlang dieses Prozesses ergänzt. Das daraus resultierende ganzheitliche Konzept der Etablierung und Implementierung einer WM-Lösung, wird ergänzt durch einen zugehörigen Leitfaden. Dieser fungiert als Schritt für Schritt Anleitung für Fachverbände bei der Implementierung einer ganzheitlichen WM-Lösung. Barrieren und Erfolgsfaktoren wurden reflektiert und Maßnahmen zur Überwindung direkt in den Leitfaden eingearbeitet. Das Modulkonzept des Phasenmodells bietet die Möglichkeit der flexiblen Anpassbarkeit an spezifische Anforderungen eines Fachverbands.This thesis deals with the conception and establishment of systematic knowledge management to improve the exchange of information and to secure knowledge within the heterogeneous landscape of Austrian professional associations. The basis for this work is a comprehensive literature analysis of the disciplines in knowledge management. Specifically, different models of knowledge management were examined. By incorporating elements from proven models from North and IBM and considering the characteristics of Austrian professional associations with reference to current trends such as artificial intelligence, an original professional association model (FM) was designed. This model is based on the 5-phase structure and individual elements of knowledge assurance of the Federal Ministry of Arts, Culture, Civil Service and Sport. The phases of the combined model are based on each other and are as follows: Initialization (1), Collection & Networking (2), Safeguarding and Infrastructure (3), Transfer as well as Utilization (4) and Continuous Improvement (5). These phases were supplemented by the BARC model, the element of continuous improvement and a separate element - securing knowledge - along this process. The resulting holistic concept of establishing and implementing a knowledge management solution is supplemented by an associated guideline. This acts as a step-by-step guide for professional associations when implementing a holistic knowledge management solutionVerfasserin: Carina PelkaAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Color psychology in web design : how colors and their saturation affect trust in a website and its perceived professionalism

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    Innerhalb weniger Sekunden entscheiden Nutzer:innen, ob eine Webseite vertrauenswürdig erscheint - noch bevor ein einziges Wort gelesen wurde. Farben spielen dabei eine zentrale Rolle. Ihre Auswahl und Kombination gestaltet sich jedoch weitaus komplexer, als es zunächst den Anschein hat. Farbkombinationen allein sind bereits vielschichtig, doch häufig werden nicht alle Dimensionen einer Farbe ausreichend berücksichtigt. Die vorliegende Studie zeigt, dass nicht nur der gewählte Farbton entscheidend ist, sondern auch dessen Sättigung eine wichtige Rolle spielt, insbesondere in Bezug auf geschlechtsspezifische Wahrnehmungsunterschiede. Vier Varianten eines Prototyps einer fiktiven Arztpraxis wurden dafür getestet: Rot (warm) und Grün (kalt) in jeweils hoher und niedriger Sättigung. 51 Personen bewerteten Design, Professionalität und Vertrauenswürdigkeit. Bei Frauen erzielte ein sanftes, wenig gesättigtes Grün die höchsten Werte für Vertrauen und Professionalität, während Männer dieselbe Farbe lieber in kräftigerer Ausführung sahen. Das warme Rot spaltete die Meinungen: In hoher Sättigung wurde es von einigen als kompetent empfunden, bei anderen – vor allem Männern – löste es Misstrauen aus. Insgesamt erwiesen sich niedrig gesättigte Farbschemata als verlässlichste Option, um Skepsis zu vermeiden und durchgehend hohe Glaubwürdigkeit zu erzeugen. Die Untersuchung zeigt damit zweierlei. Einerseits beeinflusst die Sättigung das Urteil stärker als der reine Farbton, andererseits hängt dieser Effekt deutlich vom Geschlecht ab und stellt pauschale Design- bzw. Farbempfehlungen infrage. Wer medizinische oder allgemein vertrauenssensitive Webseiten plant, sollte Farbton, Sättigung und Zielgruppe bewusst aufeinander abstimmen.Within seconds, users decide whether a website appears trustworthy — even before a single word is read. Colors play a central role in this process. However, selecting and combining them is far more complex than it may initially seem. Color combinations are inherently layered, and often, not all dimensions of a color are fully considered. This study demonstrates that it is not only the chosen hue that matters, but also its saturation, especially with regard to gender-specific differences in perception. Four versions of a prototype for a fictitious medical practice were for this purpose tested: red (warm) and green (cool), each in high and low saturation. Fifty‑one participants rated design, professionalism, and trustworthiness. Among women, a subtle, low‑saturation green achieved the highest scores for trust and professionalism, while men preferred the same hue in a more saturated form. Warm red divided opinions: at high saturation some perceived it as competent, whereas others, especially men, associated it with distrust. Overall, low‑saturation color schemes proved the most reliable option for avoiding skepticism and consistently conveying credibility. The study demonstrates two key findings. First, saturation influences judgments more strongly than hue alone. Second, this effect clearly depends on gender, challenging universal design or color guidelines. Designers of medical or generally trust‑sensitive websites should deliberately align hue, saturation, and target audience.eingereicht von: Barbara TrummerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Implementation of artificial intelligence in legal management

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    Das Ziel der anstehenden Arbeit besteht darin, einen empirisch basierten sowie umfangreich hinterlegten Überblick über den Einsatz von KI im Legal Management österreichischer Organisationen sowie die damit verbundenen Chancen und Risiken zu schaffen. Insbesondere in Hinblick auf Effizienzsteigerungen sowie auf die Entlastung bei wiederholenden, textlastigen Arbeiten werden KI-Systeme grundsätzlich positiv bewertet. Als Hauptvorteile werden die beschleunigte Durchsuchung großer Dokumentenbestände, stabilere Erstentwürfe sowie die Verringerung der externen Auftragsvergabe gesehen. Demgegenüber wird aber auch auf die existente Risikokonstellation, insbesondere hinsichtlich der Datenqualität, Transparenz sowie Compliance verwiesen. Der Einsatz von KI rechnet sich nach Meinung der befragten Expertinnen und Experten nur dann wirtschaftlich, wenn klare Governance-Strukturen vorhanden sind und rechtliche Rahmenbedingungen konsequent eingehalten werden, wie dies etwa von der DSGVO vorgegeben ist. Von Bedeutung ist ferner das Risikoszenario des De-Skillings: Mit dem Wegfall einfacher Routinetätigkeiten entfiele wichtige Stufen der Kompetenzbildung bei Nachwuchsjuristinnen und -juristen. Im Blick auf das notwendige Kompetenzprofil von Legal Engineer bzw. Legal Operations Manager herrscht weitgehend Einigkeit. Auch wenn die Skepsis bei komplexeren Anwendungen, wie etwa für Risikobewertungen oder Compliance-Analysen, höher ausfällt, doch herrscht weitgehend Einigkeit darüber, dass KI künftig eine Zentralrolle im Rechtswesen einnehmen wird. Ist konnte schließlich festgehalten werden, dass die Zukunft im Legal Management aus der Sicht der befragten Interviewpartnerinnen und -partner an der synergetischen Verbindung zwischen Mensch und Maschine liegen wird: KI bringt Geschwindigkeit und Breite im Informationsüberfluß ein, Menschen allerlei Kontext und Entscheidungsverantwortung sowie die rechtliche Legitimation. Bei der sprachlichen Formulierung wurde ChatGPT als Hilfsmittel eingesetzt.The aim of the pending work consists in creating an empirically based as well as extensively documented overview of the use of AI in the legal management of Austrian organizations as well as the opportunities and risks connected with it. In particular with regard to efficiency increases as well as the relief in repetitive, text-heavy tasks, AI systems are fundamentally evaluated positively. The main advantages are seen in the accelerated searching of large document collections, more stable first drafts as well as the reduction of external assignments. In contrast, however, reference is also made to the existing constellation of risks, in particular regarding data quality, transparency as well as compliance. The use of AI, in the opinion of the surveyed experts, only pays off economically if clear governance structures are present and legal frameworks are consistently adhered to, as prescribed for example by the GDPR. Furthermore, of significance is the risk scenario of de-skilling: with the elimination of simple routine activities, important stages of competence building for junior lawyers would be omitted. With regard to the necessary competence profile of Legal Engineer or Legal Operations Manager there is broad consensus. Even if skepticism is higher in more complex applications, such as for risk assessments or compliance analyses, there is nevertheless broad consensus that AI will in future assume a central role in the legal field. It could finally be recorded that the future in legal management, from the point of view of the interviewed partners, will lie in the synergistic connection between human and machine: AI brings speed and breadth into the overflow of information, humans all kinds of context and decision responsibility as well as legal legitimation. For the linguistic formulation, ChatGPT was used as an aid.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    Effects of movement limitations in patients following total hip:arthroplasty in relation to rehabilitation

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    Hintergrund: Um eine Luxation zu vermeiden, werden Patient:innen nach einer Hüfttotalendoprothese häufig für 6 Wochen Bewegungslimitationen verordnet. Diese Beschränkungen beziehen sich typischerweise auf eine Hüftflexion über 90°, die Innenrotation sowie die Adduktion über die Körpermitte hinaus. Die Evidenzlage zur Wirksamkeit dieser Maßnahme ist jedoch dürftig und wird daher zunehmend in Frage gestellt. Diese Unklarheit führt dazu, dass die Anwendung von postoperativen Beschränkungen uneinheitlich ist und von behandelnden Ärzt:innen oder auch Kliniken unterschiedlich gehandhabt wird. Dies stellt Physiotherapeut:innen durch das Erschweren von klinischen Abläufen vor Herausforderungen. Fragestellung: Ziel dieser Arbeit ist es, den Einfluss von postoperativen Bewegungslimitationen auf die Rehabilitation nach einer Hüfttotalendoprothese zu untersuchen. Im Fokus stehen dabei Parameter wie Luxationsrate, Schmerz, Funktionalität und Lebensqualität. Dadurch soll ermittelt werden, inwiefern sich die Limitationen auf den Rehabilitationsprozess von Patient:innen auswirken.Ergebnisse: Im Rahmen einer Literaturrecherche wurden 7 Studien ausgewertet, davon waren 5 randomisiert-kontrollierte Studien, eine nicht-randomisierte sowie eine Kohortenstudie. Die Vergleichsgruppen bestanden jeweils aus Patient:innen mit und ohne Bewegungslimitationen nach einer operativen Versorgung mit einer Hüftprothese. In keiner der eingeschlossenen Studien wurde ein signifikanter Unterschied in der Luxationsrate festgestellt. Somit konnte den Limitationen auch keine Wirkung hinsichtlich der Senkung der Luxationsrate nachgewiesen werden. Auch bei den anderen Outcomes Schmerz, Funktionalität und Lebensqualität zeigten sich überwiegend keine relevanten Unterschiede. Nur vereinzelt war ein Vorteil für die Gruppe ohne Bewegungseinschränkungen zu erkennen. Insgesamt bleibt jedoch festzuhalten, dass der Genesungsprozess der beiden Vergleichsgruppen größtenteils ident verlief. Conclusio: Die Wahrscheinlichkeit der Luxation einer Hüfttotalendoprothese lässt sich durch postoperative Bewegungslimitationen nicht verringern. Gleichzeitig ergaben sich jedoch auch keine Hinweise auf eine relevanten Beeinträchtigung des Rehabilitationsprozesses. Die Studienlage stützt somit ein Vorgehen, das eine möglichst frühzeitige Rückkehr zu alltäglichen Bewegungen erlaubt. Unter Einhaltung der ärztlichen Vorgaben wird daher eine differenzierte Umsetzung empfohlen. Dies würde bei uneinheitlichen Verordnungen, standardisierte Limitationen in Gruppentherapien und individualisierte Therapien in den Einzelsettings bedeuten. Weitere Forschung sollte sich auf Risikogruppen sowie Kontextfaktoren von Luxationen konzentrieren, um gezieltere Empfehlungen für die Praxis zu ermöglichen.Background: To prevent dislocation, patients undergoing total hip arthroplasty are often prescribed movement restrictions for 6 weeks. These restrictions typically involve avoiding hip flexion beyond 90°, internal rotation, and adduction beyond the midline of the body. However, the evidence supporting the effectiveness of these measures is weak and increasingly being questioned. This lack of clarity results in inconsistent application of postoperative restrictions, with variations depending on the treating physicians or clinics. This inconsistency poses challenges for physiotherapists by complicating clinical procedures.Objectives: The aim of this bachelor thesis is to investigate the impact of postoperative movement limitations on rehabilitation after total hip arthroplasty. The focus is on parameters such as dislocation rate, pain, functionality, and quality of life. The aim is to determine how these limitations affect the rehabilitation process of the patients.Results: As part of a literature review, 7 studies were analyzed: 5 randomized con-trolled trials, one non-randomized study, and one cohort study. The control groups consisted of patients with and without movement limitations following hip replacement surgery. None of the included studies found a significant difference in dislocation rates. Therefore, no effect of the limitations on reducing the dislocation rate could be demonstrated. Similarly, for other outcomes such as pain, functionality, and quality of life, no relevant differences could be identified. Only in isolated cases the groups without movement restrictions yielded a slight benefit. Overall, the recovery process in both groups was mainly identical.Conclusion: The risk of dislocation after total hip arthroplasty cannot be reduced by postoperative movement limitations. At the same time, no relevant impairments in the rehabilitation process were identified. Reviewing the studies therefore supports a procedure that allows the earliest possible return to everyday movements. Differentiated implementation is recommended in compliance with medical specification. In cases of inconsistent prescriptions, this would mean standardized limitations in group therapy and individualized treatment in one-on-one sessions. Further research should focus on risk groups and contextual factors of dislocations to enable more targeted recommendations for clinical practice.Verfasserin: Hanna Antonia SchantlAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

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