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    Photography in zines

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    Die Fotografie existiert seit fast 200 Jahren, und ihre Präsenz sowie ihre Bedeutung im Grafikdesign bleiben unbestritten. Die meisten Fotografien liegen heute in digitaler Form vor; dennoch ist das Bedürfnis nach physischer und haptischer Fotografie nicht verschwunden. Die Masterarbeit “Photography in Zines” basiert auf umfassender theoretischer Forschung über Fotografie, Grafikdesign und Zines. Durch die visuelle Analyse von einhundert Zines wurde gezeigt, dass Zines einen Raum zur Erkundung vielfältiger fotografischer Einsatzmöglichkeiten bieten. Die Forschung identifizierte drei Ebenen der fotografischen Integration in Zines: keine/minimale grafische Intervention, deutliche grafische Intervention und grafische Transformation. Diese Ebenen deuten darauf hin, dass die Kategorisierung des fotografischen Einsatzes in Zines fließend und aufgrund komplexer Ansätze und subjektiver Interpretation nicht leicht zu definieren ist. Den Ergebnissen zufolge trägt die Integration von Fotografie in Zines zum Grafikdesign bei, indem sie experimentelles Denken fördert, das Verständnis von Fotografie als Designelement erweitert, den Wert eines intuitiven und experimentellen Ansatzes verdeutlicht und die Notwendigkeit weiterer Forschung zu diesem Thema hervorhebt. Am wichtigsten ist, dass die Studie darauf hinweist, dass Zines eine Plattform zur Erkundung des Potenzials der Fotografie als Medium für visuelle Experimente im Grafikdesign bieten.Photography has existed for almost 200 years, and its presence, as well as its importance in graphic design, remains unquestionable. Most photographs today are in digital form; however, the need for physical and tactile photography has not ceased to exist. The thesis "Photography in Zines" is based on extensive theoretical research on photography, graphic design, and zines. Through the visual analysis of one hundred zines, it was demonstrated that zines provide a space for exploring diverse uses of photography. The research identified three levels of photographic integration into zines: no/minimal graphic intervention, noticeable graphic intervention, and graphic transformation. These levels suggest that the categorization of photographic use in zines is fluid and not easily defined due to complex approaches and subjective interpretation. According to the findings, the integration of photography into zines contributes to graphic design by encouraging experimental thinking, expanding the understanding of photography as a design element, demonstrating the value of an intuitive and experimental approach, and highlighting the need for further research on the subject. Most importantly, the study indicates that zines provide a platform for exploring the potential of photography as a medium for visual experimentation within graphic design.written by Tea MaukoMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    Implementation of the ISO 9001:2015 certification at Stirtec GmbH

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    Diese Masterarbeit behandelt das Thema: Einführung der ISO 9001:2015 in ein KMU. Zuvor wird die Geschichte des Qualitätsmanagements behandelt. Der Zeitliche Verlauf beginnend von Henry Ford, dem Revolutionierer der Automobilbranche, mit der Erfindung der Fließbandfertigung über den Einfluss von Winslow Taylor auf Henry Ford und die Wirtschaft. Weiter Pioniere wie William Deming, Ishikawa, Gauss, Shewhart und Juran mit ihren Beiträgen zum damaligen wie heutigen Qualitätsdenken und deren Entwicklungen. Nachfolgend wird der Zeitliche Verlauf der Qualitätsgeschichte durchleuchtet. Beginnend 1950 bis heute, werden die Qualitätsrelevanten Methoden, Normen, Entwicklungen, den einzelnen Epochen zugeordnet. Anschließend wird ein Vergleich dieser Epochen über die Länder Japan, Amerika und Europa aufgestellt. Wo wurden welche Themen Erfunden oder auch erst wirklich realisiert, zum Beispiel Personen wie, Demin und Shewhart. Anschließend werden die Qualitätsmethoden grundlegend erklärt. Von wem stammen diese, welche Ziele wurden damit verfolgt und wie ist das Vorgehen bei der Umsetzung von diesen Methoden. Dabei wurde das Hauptaugenmerk auf die bekanntesten Methoden wie Total Quality Management, Six Sigma und dem Toyota Production System gelegt. Als Abschluss des Geschichtlichen Verlaufes und der Methoden, wird das Thema ISO mit Hauptaugenmerk auf die ISO 9001 erklärt. Dazu werden die Versionierungen seit der Einführung der ISO behandelt und was sich in den jeweiligen Versionen geändert hat. Durch die starke Verbundenheit der ISO 14001 und der ISO 45001, wurden noch diese beiden Normen mit deren Verlauf erläutert, sowie die Möglichkeit zur Integration dieser beiden Normen zur ISO 9001. Als letztes Kapitel geht es um die Einführung der ISO 9001 in das Unternehmen. Dabei wird auf das Vorgehen, den Projektplan, sowie auf den zeitlichen Verlauf und die durch den Beauftragten erstellten Dokumente eingegangen. Auf was ist bei der Erstellung der Dokumente zu achten, welche Personen sollten mit in dem Zirkel sein und den Hierarchische Aufbau und Ablauf um eine erfolgreiche Zertifizierung des Unternehmens zu erreichen.This master's thesis deals with the topic: Introduction of ISO 9001:2015 in an SME. The history of quality management is discussed first. The chronology begins with Henry Ford, the revolutionizer of the automotive industry, with the invention of assembly line production, and continues with the influence of Winslow Taylor on Henry Ford and the economy. Further pioneers such as William Deming, Ishikawa, Gauss, Shewhart and Juran with their contributions to quality thinking then and now and their developments. The following section examines the chronology of quality history. Starting in 1950 until today, the quality-relevant methods, standards and developments are assigned to the individual eras. A comparison of these epochs is then drawn between Japan, America and Europe. Where were which topics invented or first really realized, for example people like Demin and Shewhart. The quality methods are then explained in detail. Who originated them, what goals were pursued with them and what is the procedure for implementing these methods. The main focus is on the best-known methods such as Total Quality Management, Six Sigma and the Toyota Production System. To conclude the history and methods, the topic of ISO is explained with a focus on ISO 9001. In addition, the versions since the introduction of ISO and what has changed in the respective versions are discussed. Due to the strong connection between ISO 14001 and ISO 45001, these two standards and their history are also explained, as well as the possibility of integrating these two standards into ISO 9001. The final chapter deals with the introduction of ISO 9001 into the company. It deals with the procedure, the project plan, the timeline and the documents created by the authorized representative. What needs to be taken into account when creating the documents, which people should be in the circle and the hierarchical structure and process in order to achieve successful certification of the company.Masterarbeit FH JOANNEUM 202

    Preventive measures to reduce hamstring injuries in amateur football

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    Hintergrund: Hamstringverletzungen zählen im Amateurfußball zu den häu-figsten muskulären Verletzungen und sind durch hohe Inzidenz-, Ausfall- und Wiederverletzungsraten gekennzeichnet. Trotz bestehender Präventionspro-gramme bleibt die Häufigkeit dieser Verletzungen auf einem konstant hohen Niveau.Fragestellung: Ziel dieser Arbeit ist es, die Effektivität verschiedener präventi-ver Maßnahmen zur Reduktion von Hamstringverletzungen im Amateurfußball zu evaluieren und deren Evidenzlage systematisch zu analysieren.Ergebnisse: Exzentrisches Training, insbesondere mittels der Nordic Hamstring Exercise, stellt die wirksamste präventive Maßnahme dar. Studien belegen ei-ne signifikante Reduktion der Verletzungsrate um bis zu 70 %. Auch das multi-modale FIFA 11+ Programm zeigt eine signifikante Wirkung auf die Verlet-zungsprävention, insbesondere bei hoher Anwendungsfrequenz. Im Gegensatz dazu konnten weder plyometrisches Training noch Bounding Exercises eine statistisch signifikante Reduktion der Hamstringverletzungsraten nachweisen.Conclusio: Die Implementierung exzentrischer Trainingsmaßnahmen, insbe-sondere der Nordic Hamstring Exercise, sollte ein zentraler Bestandteil der Trainingsplanung im Amateurfußball sein. Zur praktischen Umsetzung emp-fiehlt sich das FIFA 11+ Programm als strukturierter Bestandteil des Aufwär-mens, da es sowohl exzentrische Inhalte als auch koordinative und stabilisie-rende Komponenten beinhaltet. Plyometrisches Training und Bounding Exerci-ses können als ergänzende Elemente sinnvoll sein, sollten jedoch nicht isoliert zur Verletzungsprävention eingesetzt werden. Für eine nachhaltige Effektivität ist eine hohe Compliance der Spieler:innen unerlässlich. Zukünftig sind gezielte geschlechterspezifische Studien notwendig, um auch evidenzbasierte Empfeh-lungen für den Frauenfußball ableiten zu können.Background: Hamstring injuries are among the most common muscular inju-ries in amateur football and are characterized by high incidence, time-loss and reinjury rates. Despite existing prevention programs, the frequency of these injuries remains at a consistently high level.Objectives: The aim of this study is to evaluate the effectiveness of various preventive strategies to reduce hamstring injuries in amateur football and to systematically analyze the current evidence base.Results: Eccentric training, in particular trough the Nordic Hamstring Exercise, represents the most effective preventive measure. Studies have demonstrated a significant reduction in injury rates of up to 70%. The multimodal FIFA 11+ program also shows a significant effect on injury prevention, especially with high compliance. In contrast, neither plyometric training nor bounding exercis-es have demonstrated a statistically significant reduction in hamstring injury rates, although they may positively influence neuromuscular performance.Conclusion: The implementation of eccentric training measures, especially the Nordic Hamstring Exercise, should be a central component of training planning in amateur football. For practical implementation, the FIFA 11+ program is recommended as a structured part of the warm-up, as it includes eccentric components as well as coordinative and stabilization exercises. Plyometric training and bounding exercises can be useful as complementary elements but should not be used in isolation for injury prevention. Sustained effectiveness requires a high level of compliance among players. In the future, targeted sex-specific studies will be needed to derive evidence-based recommendations for female football players.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Exercise-based and educational approaches to prevent low back pain in children and adolescents

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    AbstraktHintergrund: Low Back Pain (LBP) tritt bereits häufig im Kindes- und Jugendalter auf und stellt einen bedeutenden Risikofaktor für chronische Rückenbeschwerden im Erwachsenenalter dar. Bewegungsmangel, ungünstige Haltungsmuster im Schulalltag sowie psychosoziale Belastungen zählen zu den zentralen Einflussfaktoren. Trotz wachsender Prävalenz von LBP werden präventive Maßnahmen im Kindesalter bislang nur unzureichend umgesetzt, wobei insbesondere Schulen als wichtiges Setting in den Fokus rücken.Fragestellung:Ziel dieser Arbeit ist es zu untersuchen, in welchem Ausmaß edukative und trainings-therapeutische Maßnahmen dazu beitragen können, das Risiko für LBP bei Kindern und Jugendlichen zu senken. Dabei wird analysiert, welche spezifischen Interventionen sich in der wissenschaftlichen Literatur als besonders wirksam und nachhaltig er-weisen und welche Empfehlungen sich daraus für die physiotherapeutische Prävention ableiten lassen.Ergebnisse: Die Literaturanalyse umfasst acht Studien. Daraus resultiert, dass edukative Maßnahmen in den meisten Studien zu einem signifikanten Wissenszuwachs und verbesserten Haltungskompetenzen führen, jedoch zeigte sich nur selten ein nachhaltiger Effekt auf Schmerzprävalenz oder funktionelle Parameter. Kombinierte Programme, die sowohl theoretische Inhalte als auch gezielte Bewegungsinterventionen integriert hatten, erzielten hingegen deutlich messbarere Effekte, insbesondere auf Schmerzintensität, Muskelkraft, Beweglichkeit und Selbstwirksamkeit. Trainingstherapeutische Maß-nahmen erwiesen sich als besonders wirksam, wenn sie regelmäßig durchgeführt, in-dividuell angepasst und in den Alltag der Kinder integriert worden waren. Insbesondere bei Interventionen mit Kräftigungs- und Mobilisationsübungen konnten signifikante Verbesserungen bei Schmerzreduktion und funktionellen Parametern erzielt werden.Conclusio: Physiotherapeutisch begleitete Präventionsprogramme mit edukativen und trainings-therapeutischen Inhalten können das Risiko für LBP im Kindes- und Jugendalter signifikant senken. Für eine nachhaltige Wirkung müssen Interventionen altersadäquat, praxisnah und langfristig angelegt sein. In Zukunft sollte die Forschung verstärkt den Einfluss psychosozialer Faktoren, die Rolle digitaler Unterstützungstools sowie Möglichkeiten der interprofessionellen Zusammenarbeit im schulischen Setting berück-sichtigen. Zudem sollte geprüft werden, wie Präventionsmaßnahmen alters- und entwicklungsspezifisch angepasst werden können, um unterschiedliche Zielgruppen noch gezielter zu erreichen. Langfristige Erfolge erfordern eine strukturelle Verankerung solcher Programme im Schulcurriculum und kontinuierliche fachliche Begleitung.Abstract Background:Low Back Pain (LBP) is already common among children and adolescents and repre-sents a significant risk factor for developing chronic back pain in adulthood. Lack of physical activity, poor posture in everyday school life, and psychosocial stress are among the main contributing factors. Despite its increasing prevalence, preventive strategies in childhood remain insufficiently implemented, with schools emerging as a key setting for intervention.Objective:This thesis aims to examine the extent to which educational and exercise-based inter-ventions can reduce the risk of LBP in children and adolescents. It explores which spe-cific interventions have proven most effective and sustainable in the scientific litera-ture and what recommendations can be derived for physiotherapeutic prevention.Results:The literature analysis included eight studies. The findings suggest that educational programs generally lead to a significant increase in knowledge and improved posture-related competencies. However, their impact on pain prevalence and functional pa-rameters appears limited. In contrast, combined programs that integrate theoretical content with targeted physical training showed more substantial effects, particularly regarding pain intensity, muscular strength, mobility, and self-efficacy. Exercise-based interventions proved especially effective when conducted regularly, tailored to indi-vidual needs, and integrated into the daily routine of children. Interventions focusing on core stability and functional mobility achieved the most significant improvements in pain reduction and physical performance.Conclusion:Physiotherapist guided prevention programs that include both educational and exer-cise-based components can significantly reduce the risk of LBP in children and adoles-cents. For sustainable effects, such interventions should be age appropriate, practical, and long-term. Moreover, it is essential to investigate how such measures can be adapted to different developmental stages to better reach specific target groups. Long-term success also requires structural integration into school curricula and ongo-ing professional support. Future research should increasingly consider the influence of psychosocial factors, the role of digital tools, and opportunities for interdisciplinary collaboration in school-based settings.Verfasserin: Katharina LippAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Aquatic therapy: an alternative approach in the treatment of Parkinson’s disease

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    Hintergrund: Durch den demografischen Wandel wird ein deutlicher Anstieg der Altersgruppe 65+ in Österreich erwartet, was mit einer Zunahme altersbedingter Erkrankungen wie Morbus Parkinson (MP) einhergeht. MP zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen im Alter und stellt das Gesundheitssystem vor neue Herausforderungen. Eine Therapie im Wasser bietet eine sichere Bewegungsumgebung mit reduziertem Sturzrisiko und ermöglicht Gruppentherapien, die motivierend wirken können. Be-sonders in Reha-Einrichtungen mit vorhandener Infrastruktur stellt sie eine kosten-effiziente Option dar und bietet einen möglichen Therapieansatz für die physiothe-rapeutische Praxis in der Behandlung von MP.Fragestellung: Ziel dieser Arbeit ist es, die Auswirkung der Wassertherapie auf motorische Symptome, Funktionen sowie auf die Lebensqualität von Patient:innen mit MP darzustellen. Ergebnisse: Die Forschungsfrage wurde anhand von insgesamt 8 Studien beantwortet, die Wassertherapie entweder als eigenständige oder ergänzende Maßnahme einsetzten. Berücksichtigt wurden dabei sowohl allgemeine Bewegungsformen im Wasser als auch spezifische Methoden wie Ai-Chi, Wasser-Shiatsu und die Halliwick-Methode. Die Ergebnisse zeigten, dass Wassertherapie im Vergleich zum Ausgangszustand vor der Therapie einen positiven Einfluss auf Motorik und Lebensqualität haben kann.Motorische Symptome und Funktionen verbesserten sich messbar anhand von Assessments wie der Unified Parkinson’s Disease Rating Scale III, dem Timed Up and Go, Parametern der posturalen Kontrolle sowie der Berg Balance Scale.Allerdings zeigten weder der Tinetti-Test noch alltagsnahe Aktivitäten wie das Gehen, gemessen anhand von Parameter wie der Gangvariabilität und Freezing of Gait, statistisch signifikante Effekte gegenüber der Kontrollgruppe. Darüber hinaus wurden Einflussfaktoren auf die Lebensqualität wie Schmerz, Schlaf sowie emotionales, körperliches und soziales Wohlbefinden durch Parkinson-spezifische Fragebögen und allgemeine Assessments erfasst. In diesen Bereichen konnte Wassertherapie als effektive Methode überzeugen.Conclusio: Die Literaturrecherche zeigt, dass verschiedene Formen der Wassertherapie bei Patient:innen mit MP im Hoehn-und-Yahr-Stadium I–III signifikant positive Effekte auf motorische Symptome, Funktionen und Lebensqualität erzielen. Damit erweist sie sich als sinnvolle ergänzende Maßnahme zur konventionellen Therapie an Land. Für eine bessere Übertragbarkeit in den Rehabilitationsalltag sollten zukünftige Stu-dien größere Stichproben einbeziehen und die Interventionsdauer an die der neuro-logischen Rehabilitation anpassen. Auch kombinierte Gruppen aus Wasser- und Landtherapie wären sinnvoll, um zusätzliche Effekte gezielter zu untersuchen.Background: Demographic change is expected to lead to a significant increase in the 65+ age group in Austria, which will be accompanied by an increase in age-related diseases such as Parkinson's disease (PD). PD is one of the most common neurological diseas-es in old age and presents new challenges for the healthcare system. Aquatic thera-py offers a safe exercise environment with a reduced risk of falling and enables a motivating group therapy. Especially in rehabilitation facilities with existing infrastructure, it is a cost-effective option and offers a possible therapeutic approach in physiotherapeutic treatment of PD.Objectives: This study aims to demonstrate the effects of aquatic therapy on motor symptoms, functions and quality of life (QOL) of patients with PD.Results: The research question was answered based on a total of 8 studies that used aquatic therapy either as an independent or supplementary intervention. Included were general forms of water-based exercise and specific techniques such as Ai-Chi, water Shiatsu, and Halliwick-based methods. The results indicated that aquatic therapy can have a positive impact on motor symptoms, functions and QOL when compared to the baseline before the intervention. Motor symptoms and functional abilities showed measurable improvements through assessments such as the Unified Parkin-son’s Disease Rating Scale-III, the Timed Up and Go, postural control parameters, and the Berg Balance Scale. However, neither the Tinetti Test nor functional activities such as walking, reflected in parameters like gait variability and freezing of gait, showed statistically significant effects when compared to the control group. Additionally, factors influencing QOL such as pain, sleep, emotional, physical and social well-being were recorded using Parkinson's-specific questionnaires and general as-sessments. Aquatic therapy proved effective in these areas.  Conclusion: The literature review indicates that various forms of aquatic therapy can have a significantly positive effect on motor symptoms, functions, and QOL in patients with PD, particularly those in Hoehn and Yahr stages I-III. This makes aquatic therapy a meaningful complementary approach to conventional land-based therapy.For better transferability to everyday rehabilitation, future studies should include larger samples and adapt the intervention duration to match the duration of neurological rehabilitation.Verfasser:in: Elena-Maria EisnerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    AI-supported risk assessment in nursing care: Data flow analysis, care classification and legal frameworks in long-term care

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    Die zunehmende Komplexität der Langzeitpflege, bedingt durch demografischen Wandel und steigenden Pflegebedarf, erfordert effizientere, standardisierte und evidenzbasierte Ansätze für Risikobewertungen und Pflegeplanung. Diese Bachelorarbeit untersucht, wie digitale Unterstützungssysteme, insbesondere unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI), die Entscheidungsfindung in der Langzeitpflege verbessern können, indem sie Risikobewertungen optimieren und den Prozess der Pflegegeldeinstufung effizienter gestalten. Im Rahmen des Projekts N!CA verfolgt die Arbeit das Ziel, die Dokumentationslast für Pflegekräfte zu verringern und evidenzbasierte Entscheidungen am Ort der Pflege durch intelligente Datenintegration zu fördern. Durch die Analyse strukturierter Datenmodule, rechtlicher Rahmenbedingungen und realer Datenquellen werden technische und organisatorische Anforderungen identifiziert. Die Arbeit leistet einen Beitrag zur Entwicklung KI-gestützter Werkzeuge, die qualitativ hochwertige Pflege unterstützen, die Arbeitszufriedenheit von Pflegekräften steigern und die Systemeffizienz verbessern.The increasing complexity of long-term care, driven by demographic change and rising care needs, calls for more efficient, standardized and evidence-based approaches to risk assessment and care planning. This thesis explores how digital support systems, especially those incorporating artificial intelligence (AI), can enhance decision-making in long-term care by optimizing risk assessment and streamlining the care allowance classification process.Building on the goals of the N!CA project, the work aims to reduce the administrative burden on nursing staff and promote evidence-based decisions at the point of care through intelligent data integration. By analyzing structured data modules, legal frameworks and real-world data sources, the study identifies technical and organizational requirements for such systems. The thesis contributes to the development of AI-enabled tools that support high-quality care, increase nurse satisfaction and improve overall system efficiency.Bachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Effects of leadership styles on employee motivation using Ddgital communication tools

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    Die digitale Transformation verändert zunehmend die Art und Weise, wie Führung in Unter-nehmen praktiziert wird – insbesondere im Hinblick auf digitale Kommunikation und deren Einfluss auf die Motivation von Mitarbeitenden. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie sich die Führungsstile transformational, transaktional und laissez-faire unter Einsatz digitaler Kommunikationsmittel auf die Mitarbeitermotivation auswirken. Zur Beantwortung dieser Frage wurden qualitative Experteninterviews mit fünf Führungskräften und fünf Mitarbeitenden aus unterschiedlichen Branchen durchgeführt. Der Fokus lag dabei auf deren Erfahrungen mit digitaler Kommunikation im Vergleich zur Face-to-Face-Kommunikation sowie auf den wahrgenommenen Auswirkungen dieser Kommunikationsformen auf ihre Motivation. Die Auswertung erfolgte mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring. Der Interviewleitfaden und die thematische Einordnung der Ergebnisse orientierten sich an Konzepten des Full Range Leadership Model und der Selbstbestimmungstheorie. Die Ergebnisse zeigen, dass digitale Kommunikation von den Befragten insgesamt als demotivierend wahrgenommen wird. Transformationale Führung, die im persönlichen Kontakt als motivierend erlebt wurde, verliert unter digitalen Bedingungen deutlich an Wirkung. Gründe dafür sind insbesondere der fehlende persönliche Austausch, das Fehlen nonverbaler Signale sowie eine höhere Anfälligkeit für Missverständnisse. Führungskräfte mit transformationalem Stil sollten daher je nach Situation gezielt das passende Kommunikationsmittel – Face-to-Face oder digital – wählen. Zum transaktionalen und zum Laissez-faire-Führungsstil konnten aufgrund unzureichender empirischer Daten keine belastbaren Aussagen getroffen werden. Weiterführende Forschung könnte sich auf die gezielte Untersuchung transaktionaler und laissez-fairer Führungsstile sowie auf die Ergänzung durch quantitative Studien konzentrieren.The ongoing digital transformation is fundamentally altering how leadership is practiced within organizations – particularly regarding digital communication and its influence on employee motivation. This thesis explores how transformational, transactional, and laissez-faire leadership styles affect employee motivation when digital communication tools are employed. To investigate this, qualitative expert interviews were conducted with five managers and five employees from various industries. The focus was placed on their experiences with digital communication in comparison to face-to-face interaction, as well as on the perceived effects of these communication forms on their motivation. Data were analyzed using qualitative content analysis based on Mayring’s methodology. The interview guide and thematic framework were informed by the Full Range Leadership Model and Self-Determination Theory. The findings suggest that digital communication is generally perceived as demotivating by the participants. Transformational leadership, which was considered motivating in personal, face-to-face interactions, was found to lose much of its effectiveness in digital settings. This decline is primarily attributed to the lack of personal exchange, the absence of non-verbal cues, and a higher risk of misunderstandings. It is therefore recommended that leaders who adopt a transformational style select communication channels – face-to-face or digital – based on the specific context of the situation. Due to limited empirical data, no robust conclusions could be drawn regarding transactional and laissez-faire leadership styles. Future research could focus on a more in-depth investigation of transactional and laissez-faire leadership approaches and could benefit from incorporating quantitative research designs.Verfasser: Bastian ReichtAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Sensory effects of an increased glutamic acid content on wheat beer

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die sensorischen Auswirkungen eines erhöhten Glutaminsäuregehalts auf Weizenbier. Glutaminsäure, insbesondere in Form ihres Natriumsalzes Mononatriumglutamat, ist als Träger des Umami-Geschmacks bekannt und findet in der Lebensmitteltechnologie breite Anwendung. Ziel dieser Arbeit war es zu analysieren, ob durch die Zugabe von Mononatriumglutamat geschmackliche Veränderungen im Weizenbier entstehen und wie diese von Konsument:innen wahrgenommen werden. Zu diesem Zweck wurden vier Proben eines handelsüblichen Weizenbieres mit unterschiedlichen Konzentrationen an Mononatriumglutamat hergestellt. Die sensorische Bewertung erfolgte durch ein geschultes Panel mittels Schwellenprüfung, Rangordnungsprüfung und CATA-Test (Check-All-That-Apply). Ergänzend wurde eine Umfrage durchgeführt, um Präferenzen, Konsumverhalten und mögliche Bedenken gegenüber erhöhtem Glutaminsäuregehalt im Bier zu erfassen. Die Ergebnisse zeigen, dass bereits bei geringen Mengen Mononatriumglutamat ein sensorisch wahrnehmbarer Unterschied zum unbehandelten Bier festzustellen ist. Mit zunehmender Konzentration verschob sich das sensorische Profil deutlich: Die Kontrollprobe wurde als fruchtig, frisch und herb charakterisiert, während höhere Mononatriumglutamatgehalte mit umami, bitter und vollmundig assoziiert wurden. Trotz sensorisch intensiverer Wahrnehmung wurde die höchste Konzentration am wenigsten bevorzugt. Die Arbeit legt nahe, dass moderate Mononatriumglutamat-Zusätze geschmackliche Modulationen ermöglichen, ohne die Akzeptanz zu gefährden.This bachelor's thesis investigates the sensory effects of increased glutamic acid content in wheat beer. Glutamic acid, particularly in the form of its sodium salt monosodium glutamate, is known as a carrier of the umami taste and is widely used in food technology. The aim of this study was to analyse whether the addition of monosodium glutamate leads to perceptible flavour changes in wheat beer and how these changes are perceived by consumers. To this end, four samples of a commercially available wheat beer were prepared with varying concentrations of monosodium glutamate. Sensory evaluation was conducted by a trained panel using threshold testing, ranking tests, and a Check-All-That-Apply (CATA) test. Additionally, a survey was carried out to assess preferences, consumption habits, and potential concerns regarding elevated glutamic acid levels in beer. The results show that even small amounts of monosodium glutamate led to noticeable sensory differences compared to the untreated beer. As the concentration increased, the sensory profile shifted significantly: the control sample was described as fruity, fresh, and hoppy, whereas higher monosodium glutamate concentrations were associated with umami, bitterness, and a fuller body. Despite the more intense sensory impressions, the highest concentration was least preferred. The study suggests that moderate additions of monosodium glutamate can enable flavour modulation without compromising consumer acceptance.von Florian Thomas BaumgartnerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Perceiving infantile cerebral palsy – somatosensory training in affected children and its effects on gait

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    Hintergrund: Das Krankheitsbild der infantilen Zerebralparese stellt eine Zusammenfassung mehrerer Symptome dar, die vor allem Störungen der Bewegung, Haltung und des Gleichgewichts beschreiben. Es handelt sich dabei um eine nicht progrediente Schädigung des sich entwickelnden Gehirns, die prä-, peri- oder postnatal auftreten kann. Durch die primäre Schädigung des zentralen Nervensystems bleiben physiologische motorische Entwicklungsprozesse aus, wodurch unreife Bewegungsmuster entstehen und veränderte Gangbilder, wie etwa der Zehenspitzengang, persistieren. Es wird davon ausgegangen, dass die motorische Einschränkung in engem Zusammenhang mit dem somatosensorischen System steht, insbesondere mit der Submodalität der Propriozeption. Da die Propriozeption durch den Lage-, Bewegungs- und Kraftsinn essenziell für die Stütz- und Zielmotorik ist, wird vermutet, dass ein gezieltes propriozeptives Training die Gangparameter Schrittlänge, Kadenz und Gehgeschwindigkeit verbessern kann.Fragestellung: Ziel dieser Arbeit ist es, mittels vorhandener Literatur herauszufinden, welche Auswirkungen propriozeptives Training auf die Gangparameter Schrittlänge, Kadenz und Gehgeschwindigkeit bei Kindern mit infantiler Zerebralparese hat.Ergebnisse: Es konnten 7 Studien für die Beantwortung der Forschungsfrage herangezogen werden. Der Vergleich dieser Studien zeigt, dass die Trainingsformen Whole-Body-Vibration, sensorische Integration, Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation sowie einpropriozeptiv-visuelles Feedbacktraining in Kombination mit konventioneller Physiotherapie positive Ergebnisse für die Gangparameter Schrittlänge, Kadenz und Gehgeschwindigkeit liefern. Jedoch lässt sich durch die aktuelle Studienlage keine klare Aussage darüber treffen, welche der 4 Methoden den größten Nutzen bietet. Lediglich bei der Trainingsform der Whole-Body-Vibration wurden die Langzeiteffekte bis zu 12 Wochen nach der Intervention durch eine Follow-up Messung untersucht und bestätigt. Zusätzlich zeigten einzelne Studien noch Verbesserungen in der Gross Motor Function Measure-88 in der Dimension E, im Gangzyklus, bei der Gehstrecke im 6-Minute Walk Test sowie eine Reduktion der Spastik in der oberen und unteren Extremität.Conclusio: Somatosensorisches Training mit dem Fokus auf die Submodalität der Propriozeption zeigt einen positiven Einfluss auf die Gangparameter Schrittlänge, Kadenz und Gehgeschwindigkeit. Somit kann propriozeptives Training unterstützend zur konventionellen Physiotherapie eingesetzt werden, jedoch können auf Basis der aktuellen Studienlage noch keine eindeutigen Behandlungsrichtlinien definiert werden. Dazu sind in Zukunft weitere Studien mit größeren und homogeneren Proband:innengruppen notwendig.Background: Infantile cerebral palsy is characterized by a collection of symptoms primarily involving disorders of movement, posture, and balance. It is a non-progressive disorder of the developing brain that can occur pre-, peri-, or postnatally. Due to the primary damage to the central nervous system, physiological motor development fails to occur, resulting in immature movement patterns and altered gait, such as toe walking. The motor impairment is thought to be closely related to the somatosensory system, particularly the submodality of proprioception. As proprioception is essential for supporting and targeting motor skills through the sense of position, movement, and force, it is hypothesized that targeted proprioceptive training can improve gait parameters such as stride length, cadence, and gait velocity.Objectives: The aim of this bachelor thesis is to review existing literature to investigate the effects of proprioceptive training on the gait parameters stride length, cadence, and gait velocity in children with infantile cerebral palsy.Results: Seven studies were used to answer the research question. Comparing these studies shows that the training methods whole-body-vibration, sensory integration, proprioceptive neuromuscular facilitation and proprioceptive-visual feedback training in combination with conventional physiotherapy produce positive results for stride length, cadence, and gait velocity. However, the current study situation does not allow a clear statement as to which of the 4 methods provides the greatest benefit. Only the whole-body-vibration training method has been evaluated for long-term effects and confirmed the positive intervention outcome with follow-up measurements up to 12 weeks later. Additionally, individual studies showed improvements in the Gross Motor Function Measure-88 (dimension E), in the gait cycle, in walking distance in the 6-Minute Walk Test, and a reduction in spasticity in the upper and lower extremities.Conclusion: Somatosensory training focusing on the submodality of proprioception shows a positive influence on gait parameters such as stride length, cadence, and gait velocity. Proprioceptive training can therefore support conventional physiotherapy, but no clear treatment guidelines can be defined based on the current study situation. Further studies with larger and more homogeneous subject groups are necessary in the future.Verfasser: Daniel RohrmüllerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Textilkollektiv : development of a website prototype to promote sustainable material choices for hobby knitters, with a special focus on textile labels as a guide

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    Die Masterarbeit „Textilkollektiv. Entwicklung eines Website-Prototyps zur Förderung nachhaltiger Materialentscheidungen für Hobbystricker:innen unter besonderer Berücksichtigung von Textilsiegeln als Orientierungshilfe“ beschäftigt sich mit der Frage, wie nachhaltige Materialentscheidungen bei textilen Handarbeiten im Hobbybereich, insbesondere mit Fokus auf Stricker:innen, durch einen gestalteten Leitfaden unterstützt werden können und welches Medium sich dafür eignet. Um die Forschungsfragen zu beantworten, wurde eine qualitative empirische Untersuchung in Kombination mit Inhaltsanalysen durchgeführt. Dabei wurde erarbeitet, welche Bedeutung Textilsiegel im Hobbytextilbereich haben, wie ein Leitfaden zur Entscheidungsfindung gestaltet sein sollte und welche Inhalte dafür notwendig sind. Die theoretischen Teilbereiche zu Textilwissen und Zertifizierungen bilden die Grundlage für die Informationsstruktur des Werkstücks. Dieses wurde in Form eines digitalen Prototyps unter dem Titel Textilkollektiv umgesetzt. Die Website fasst zentrale Inhalte zur Faserwahl, Siegelkunde und nachhaltigen Orientierung zusammen und bereitet diese mithilfe gestalterischer Prinzipien, visueller Tools und interaktiver Elemente zielgruppengerecht auf. Die Ergebnisse zeigen, dass ein solches Medium die Zugänglichkeit und Verständlichkeit komplexer Inhalte erhöhen kann. Der Prototyp dient somit als Ausgangspunkt für eine skalierbare Plattform, die langfristig auf alle textilen Techniken erweitert werden kann und fundierte Materialentscheidungen unterstützt.This master‘s thesis “Textilkollektiv. Development of a website prototype to promote sustainable material choices for hobby knitters, with a special focus on textile labels as a guide” deals with the question of how sustainable decisions for materials in the hobby sector of fiber arts with a focus on knitters can be supported by a designed guide and which medium is suitable for this. In order to answer the research questions, a qualitative empirical study was conducted in combination with content analyses. This involved working out the importance of textile labels in the hobby textile sector, how a guide to decision-making should be designed and what content is necessary for this. The theoretical sections on textile knowledge and certifications form the basis for the information structure of the workpiece. This was implemented in the form of a digital prototype entitled Textilkollektiv. The website summarizes central content on fiber selection, seal science and sustainable orientation and prepares it for the target group with the help of design principles, visual tools and interactive elements. The results show that such a medium can increase the accessibility and comprehensibility of complex content. The prototype thus serves as a starting point for a scalable platform that can be extended to all textile technologies in the long term and supports well-founded material decisions.Lisa-Marie KönigAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

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