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    Analysis of the initial measurement of a bank's loans and advances to IFRS 9

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    Die vorliegende Arbeit untersucht die Herausforderungen und Anpassungsnotwendigkeiten bei der Erstbewertung von Kundenforderungen österreichischer Kreditinstitute im Zuge eines Kapitalmarkteintrittes und der damit verbundenen Umstellung von nationaler auf internationale Rechnungslegung. Aufbauend auf einer ausführlichen Analyse der nationalen und internationalen Rechnungslegungsvorschriften werden die Klassifizie-rungs- und Bewertungsanforderungen für Kundenforderungen bei der Umstellung auf IFRS 9 systematisch erläutert. Ein entwickelter Entscheidungsbaum bietet eine praxisorientierte Unterstützung für die Erstbewertung bestehender Kreditportfolios in die drei IFRS Kategorien („amortised cost“, „fair value throught other comprehensive income“ sowie „fair value throught profit and loss“). Diese Arbeit identifiziert typische Stolperstei-ne, insbesondere bei der Festlegung des Geschäftsmodells wie auch bei der Prüfung des Zahlungsstromkriteriums. Die Untersuchungen zeigen, dass eine Umstellung sehr komplex und zeitintensiv ist. Insbesondere die Prüfung des „solely payments of principal and interest“ (SPPI) Kriteriums ist eine der aufwendigsten Tätigkeiten im Zuge der Erstanwendung von IFRS 9. Die Auswahl eines geeigneten Geschäftsmodells hingegen ist grundsätzlich einfach und schnell durchführbar. Etwaige Herausforderungen in Bezug auf die Geschäftsmodellauswahl wurden identifiziert, sind aber in ihrer Gesamtheit weniger ressourcenintensiv als die Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Zahlungsstromkriteriumsprüfung. Eine technische IT-Anpassung und qualitativ hochwertige Datenverarbeitung der bestehenden Kreditinformationen in den internen Bankprogram-men sind essenziell. Des Weiteren werden mögliche Ausnahmeregelungen, welche der IFRS 1 festlegt, erläutert; diese können mögliche Erleichterungen bei der Umstellung und der Erstellung der IFRS-Eröffnungsbilanz darstellen.This thesis examines the challenges and requirements for adaptations during the initial measurement of loans and advances to customers of Austrian credit institutions follow-ing an entry in the capital market and thus the obligation to oblige to the IFRS 9 in addition to national accounting regulations. Based on an extensive analysis of the national and international accounting regulations, a structured overview of the classification and measurement requirements of loans and advances to customers during the adaptation of IFRS 9 will be presented. A developed “decision tree” provides practical support for the initial measurement of existing loan portfolios by classifying them into the three IFRS categories(„amortised cost“, „fair value throught other comprehensive income“ as well as „fair value throught profit and loss“). This Thesis shows typical challenges, especially with the determination of the business model and with the SPPI-test. The results show that an adaption of IFRS 9 is a complex and time consuming matter. Primarily the SPPI-test has proven to be one of the most labour intensive tasks. In contrast, the classifying of the business model can be done quickly and more straightforward. Some challenges regarding the business model classification were identified, although they have shown to be less resource consuming than the SPPI-test. An adaptation of the IT-infrastructure as well as securing high quality data processing in the internal banking systems is es-sential. Additionally, relevant exceptions according to IFRS 1, have been taken into account. Possible simplifications for the calculation of the opening balance sheet may be applicable.eingereicht von: Melanie DebevecAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Modular steel bridge systems

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    In Österreich verursachen Naturereignisse wie Hochwasser, Muren oder Lawinen regelmäßig schwere Schäden an der Verkehrsinfrastruktur. Besonders Brücken sind davon häufig betroffen, da sie an topografisch sensiblen Stellen wie Flussläufen oder steilen Hängen verlaufen. Wenn diese Bauwerke zerstört oder unpassierbar werden, hat das unmittelbare Auswirkungen auf Rettungs-einsätze, Versorgungssicherheit und den Wirtschaftsverkehr. Temporäre Brückensysteme stellen in solchen Situationen eine rasche und wirkungsvolle Möglichkeit dar, Verkehrsverbindungen kurzfris-tig wiederherzustellen.Die Arbeit beginnt mit einer umfassenden Betrachtung der Ausgangslage. Dabei werden typische Gefahrenquellen, dokumentierte Schadensereignisse sowie deren räumliche Verteilung in Öster-reich analysiert. Ergänzend wird auf wirtschaftliche Auswirkungen von Infrastrukturausfällen ein-gegangen. Ebenso wird dargestellt, in welchen Situationen temporäre Brückenlösungen zum Ein-satz kommen, sei es nach Katastrophen oder im Zuge geplanter Sanierungsarbeiten.Im technischen Hauptteil der Arbeit werden modulare Brückensysteme als bewährte Übergangslö-sung untersucht. Ihre konstruktiven Grundlagen, statischen Systeme, normativen Rahmenbedin-gungen und Einsatzmöglichkeiten werden ausführlich beschrieben. Darüber hinaus wird auf orga-nisatorische und logistische Aspekte eingegangen, die für eine erfolgreiche Anwendung dieser Sys-teme entscheidend sind.Den Abschluss bilden zwei ausgewählte Fallbeispiele. Anhand der Bailey Brücke als klassisches Vor-bild aus dem militärischen Brückenbau und der Brücke 2000 als moderne Lösung des österreichi-schen Bundesheeres wird gezeigt, wie sich modulare Systeme in der Praxis bewährt haben. Damit leistet die Arbeit einen Beitrag zum besseren Verständnis der technischen, taktischen und infra-strukturellen Bedeutung temporärer Brückensysteme in Österreich.Austria's infrastructure is increasingly affected by natural hazards such as floods, landslides, and avalanches. In particular, bridges are at risk due to their exposed positions and structural sensitivi-ty. This thesis explores temporary bridge solutions as a key response in both emergency and planned construction scenarios.The first part presents an overview of natural hazards in Austria and their impacts on transport infrastructure. It also explains typical damage mechanisms and the economic consequences of in-terrupted traffic routes. The second part introduces the concept of modular bridge systems, focus-ing on their design, flexibility, and suitability for fast deployment.Special attention is given to two systems used by the Austrian Armed Forces: the Bailey bridge and the Bridge 2000. Their construction methods, components, and practical performance are analyzed in detail. These systems are evaluated with regard to setup time, transport logistics, and reliability in real-life situations.The results show that modular bridge systems are essential tools for disaster response and infra-structure resilience in Austria. Their rapid availability and proven durability make them an im-portant element of national preparedness strategies.vorgelegt von: Tobias KreuzerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Timber building methods in urban environments : innovative approaches and sustainable strategies

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    Diese Bachelorarbeit untersucht das Potenzial moderner Holzbauweisen im städtischen Kontext. Im Zentrum der Analyse stehen ökologische, wirtschaftliche und städtebauliche Aspekte, die durch aktuelle technologische Entwicklungen wie Brettsperrholz und modulare Bauweisen neue Relevanz erhalten. Neben einer fundierten theoretischen Auseinandersetzung bildet die Wohnanlage Mühlweg in Wien als Fallstudie den praktischen Schwerpunkt der Arbeit. Die Untersuchung zeigt, dass Holzbau zahlreiche Vorteile bietet, darunter eine positive Klimabilanz, kurze Bauzeiten durch Vorfertigung sowie eine hohe architektonische Qualität. Gleichzeitig werden Herausforderungen im Bereich des Brandschutzes, der bauphysikalischen Anforderungen und der rechtlichen Rahmenbedingungen deutlich. Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass Holzbau eine zukunftsfähige Lösung für die Verdichtung und nachhaltige Weiterentwicklung urbaner Räume darstellen kann, wenn technische, planerische und politische Voraussetzungen gezielt weiterentwickelt werden.This bachelor thesis examines the potential of modern timber construction in urban contexts. The analysis focuses on ecological, economic and architectural aspects that have gained new relevance through recent innovations such as cross-laminated timber and modular systems. In addition to a thorough theoretical framework, the residential project Mühlweg in Vienna serves as a central case study. The research demonstrates that timber construction offers numerous advantages, including a positive climate impact, reduced construction times through prefabrication, and high architectural quality. At the same time, challenges remain in terms of fire safety, building physics, and regulatory conditions. The study concludes that timber construction can be a viable and forward-looking solution for urban densification and sustainable development, provided that technical, planning and political frameworks are further developed in a targeted manner.Vorgelegt von: Vladana BoskovicAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Disassemblable connector systems in engineered skeleton construction

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    Der ingenieurmäßige Skelettbau basiert auf einem konstruktiven Prinzip, bei dem Lasten über ein tragendes Gefüge aus Stützen, Trägern und Decken abgeleitet werden. Diese Bauweise stellt besondere Anforderungen an die Verbindungselemente, vor allem dann, wenn ein späterer Rückbau oder die Wiederverwendung einzelner Bauteile möglich sein soll. Vor dem Hintergrund zunehmender gesetzlicher Vorgaben, insbesondere durch die Richtlinien des Österreichischen Instituts für Bautechnik, sowie steigender Erwartungen an Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung, richtet sich die Untersuchung auf die Frage, wie gut sich verschiedene Verbindungssysteme im ingenieurmäßigen Holzskelettbau wieder lösen lassen.Ziel dieser Arbeit ist es, den ingenieurmäßigen Holzskelettbau als tragendes Konstruktionsprinzip näher zu erläutern und die Lösbarkeit ausgewählter Systemverbinder zu untersuchen, um deren Eignung für eine kreislauforientierte Bauweise fundiert einschätzen zu können. Zur Untersuchung der Lösbarkeit wurden zunächst die Montageschritte anhand der technischen Angaben der Hersteller beschrieben. Ergänzend dazu erfolgte eine Analyse des jeweiligen Übertragungsmechanismus, also der Art und Weise, wie die Kräfte innerhalb der Verbindung weitergeleitet werden. Auf Grundlage der vom Hersteller bereitgestellten Informationen zur Wiederverwendung sowie der Analyse des Übertragungsmechanismus wurde eine Bewertung der Lösbarkeit der einzelnen Systemverbinder vorgenommen.The engineered skeleton structure is based on a construction principle in which loads are transferred through a supporting system of columns, beams, and slabs. This type of construction places special demands on the connectors, especially if the structure is meant to be disassembled or individual parts reused later. Due to increasing legal requirements, particularly from the guidelines of the Austrian Institute for Construction Engineering, and growing expectations for sustainability and resource conservation, this study focuses on how well different connector systems in engineered timber skeleton structures can be taken apart.The aim of this paper is to explain the engineered timber skeleton structure as a load-bearing construction method and to examine the removability of selected connector systems in order to assess their suitability for circular construction. To evaluate removability, the assembly steps were first described based on the technical information provided by the manufacturers. In addition, the transmission mechanism of each connector was analyzed, meaning the way forces are transferred within the connection. Based on the manufacturers information regarding reuse and the analysis of the transmission mecha-nisms, an assessment of the removability of the different connector systems was made.vorgelegt von: Lukas MattAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Implementation of a final inspection test protocol using a quality assurance matrix at Carl Walther

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    Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurde in Kooperation mit der Carl Walther GmbH eine umfassende Analyse und Optimierung qualitätsrelevanter Prozesse durchgeführt. Ausgangspunkt war das Ziel, bestehende Abläufe kritisch zu hinterfragen und durch gezielte Maßnahmen potenzielle Reklamationen zu reduzieren sowie die Gesamtqualität der betroffenen Produkte nachhaltig zu verbessern. Zu diesem Zweck erfolgte zunächst eine vollständige Dokumentation der Wertschöpfungskette der betroffenen Baugruppen. Darauf aufbauend wurde eine detaillierte, baugruppenbezogene Qualitäts-Absicherungs-Matrix entwickelt, die als Grundlage für neue qualitätssichernde Maßnahmen diente. Auf Basis aktueller Reklamationsanalysen konnten gezielt zusätzliche Prüfschritte identifiziert und in den Produktionsprozess integriert werden. Ein zentraler Bestandteil der Arbeit war die Überarbeitung sowie Neugestaltung der prozessbezogenen Arbeitsanweisungen (PAA), um die neuen und bestehenden Prüfschritte praxisgerecht abzubilden. Parallel dazu wurde der Bestand an Messmitteln im Unternehmen systematisch überprüft, um deren Vollständigkeit sowie deren Eignung für die geforderten Prüfungen sicherzustellen. Ein weiterer Fokus lag auf der abteilungsübergreifenden Entwicklung eines einheitlichen Endkontroll-Prüfprotokolls in Zusammenarbeit mit der Montage, dem Qualitätsmanagement und dem Versand. Abschließend wurde eine lückenlose Rückverfolgbarkeit der Qualitätsergebnisse bis zum Endprodukt gewährleistet. Die Ergebnisse dieser Arbeit liefern nicht nur konkrete Verbesserungen im operativen Tagesgeschäft, sondern schaffen zugleich die Grundlage für eine nachhaltige Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements im Unternehmen.This bachelor thesis was carried out in cooperation with Carl Walther GmbH and focused on the comprehensive analysis and optimization of quality-related processes. The objective was to critically examine existing workflows and implement targeted measures to reduce potential customer complaints and sustainably improve the overall quality of the affected products. To achieve this, the entire value chain of the relevant assemblies was first documented in detail. Based on this, a component-specific quality assurance matrix was developed, serving as a foundation for the implementation of new quality measures. Using current complaint data, additional inspection steps were identified and integrated into the production process. A central aspect of this thesis was the revision and redesign of process-related work instructions (PAAs) to clearly reflect both new and existing inspection procedures. In parallel, the company’s measuring equipment was systematically reviewed to ensure completeness and suitability for the required inspections. Another major focus was the cross-departmental development of a standardized final inspection protocol in collaboration with the assembly, quality management, and shipping departments. Finally, a serial number–based inspection process was designed and implemented to enable full traceability of quality data through to the final product. The results of this thesis not only led to tangible improvements in day-to-day operations but also laid the groundwork for the ongoing advancement of the company’s quality management system.Lucas SchoiswohlAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    The presence of family members during in-hospital resuscitations and its impact on professional nursing practice

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    Hintergrund: Die Anwesenheit von Familienmitgliedern während einer innerklinischen Reanimation (Family Presence During Resuscitation, FPDR) wird international seit Jahrzehnten diskutiert. Trotz zunehmender Akzeptanz und potenzieller Vorteile für Angehörige (Family Members, FM) und Patient:innen ist FPDR in der klinischen Praxis nicht flächendeckend etabliert. Aktuelle Zahlen zeigen, dass der Großteil der innerklinischen Wiederbelebungsmaßnahmen (Cardiopulmonary Resuscitation, CPR) durch Pflegekräfte noch vor dem Eintreffen des klinikinternen Notfallteams (Medical Emergency Team, MET) eingeleitet werden. Dies unterstreicht die zentrale Rolle und Handlungskompetenz der Pflege in diesen Notfallsituationen. Forschungsfrage: Welche Erfahrungen machen Pflegekräfte und Angehörige von Patient:innen mit der Anwesenheit von Familienmitgliedern während der innerklinischen Reanimation und wie wirkt sich diese Präsenz auf die professionelle Arbeit der Pflegekräfte aus? Methode: Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde eine strukturierte Literaturrecherche anhand klar definierter Ein- und Ausschlusskriterien in fachspezifischen Datenbanken durchgeführt. Die Qualität der identifizierten Studien wurde mittels Checklist des Critical Appraisal Skills Programme (CASP) bewertet. Final wurden zehn geeignete qualitative Studien in die Analyse dieser systematischen Übersichtsarbeit aufgenommen. Ergebnisse und Schlussfolgerung: Die Diskussion der ausgewählten Studien anhand vier thematischer Kategorien zeigt, dass die erfolgreiche Umsetzung von FPDR klare Strukturen, gezielte Schulungen und eine professionelle Zusammenarbeit im MET fordert, um den organisatorischen, emotionalen und kommunikativen Anforderungen von Pflegekräften und FM gerecht zu werden. Pflegekräfte übernehmen hier eine zentrale Rolle, nicht nur im Ablauf der CPR, sondern auch in der Begleitung und Unterstützung der FM.Background: Family Presence During Resuscitation (FPDR) has been a topic of international discussion for decades. Despite growing acceptance and potential benefits for Family Members (FM) and patients, FPDR is not yet widely implemented in clinical practice. Current data indicate that the majority of in-hospital cardiopulmonary resuscitations (CPR) are initiated by nursing staff prior to the arrival of the hospital's Medical Emergency Team (MET). This underscores the central role and responsibility of nursing staff in emergency situations. Research question: What are the experiences of nursing staff and family members regarding the presence of relatives during in-hospital resuscitation, and how does this presence influence the professional practice of nurses? Method: To answer the research question, a structured literature search was conducted based on clearly defined inclusion and exclusion criteria in subject-specific databases. The quality of the identified qualitative studies was assessed using the Critical Appraisal Skills Programme (CASP) checklist, and ten relevant qualitative studies were ultimately included in the analysis for this systematic review. Results and conclusion: The discussion of the selected studies, structured around four thematic categories, shows that the successful implementation of FPDR requires clear structures, targeted training, and professional cooperation within the MET to address the organizational, emotional, and communicative demands placed on nursing staff and FM. Nurses play a central role not only in the execution of CPR, but also in the emotional support and guidance of FM throughout the resuscitation process.Kathrin ThurnerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Coping with death and dying: Strategies of qualified nurses in an inpatient setting

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    Hintergrund: Pflegefachkräfte sind in ihrer täglichen Praxis regelmäßig mit dem Tod konfrontiert – besonders im stationären Bereich, wo laut Statistik Österreich rund die Hälfte aller Menschen versterben. Die End-of-Life-Care (EOLC) stellt dabei eine hohe psychische Belastung für diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen dar, die emotionale Herausforderungen wie Trauer, Hilflosigkeit oder Schuld mit sich bringen kann. Ziel dieser Bachelorarbeit war es, herauszufinden, welche Bewältigungsstrategien DGKP im Umgang mit den psychischen Belastungen bei der Pflege von Menschen in der End-of-Life-Phase anwenden. Forschungsfrage: „Welche Bewältigungsstrategien nutzen DGKP im Umgang mit den psychischen Belastungen bei der Pflege von Menschen in der End-of-Life-Phase?“Methodik: Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde eine systematische Literaturrecherche in den Datenbanken PubMed und CINAHL sowie über Google Scholar durch-geführt. Berücksichtigt wurden ausschließlich qualitative Studien ab dem Jahr 2017, die sich auf DGKP im stationären Setting konzentrieren. Insgesamt wurden nach dem Titel- und Abstractscreening vier relevante Studien aus unterschiedlichen Ländern (China, Indien, Indonesien, Saudi-Arabien) einbezogen und nach dem CASP-System bewertet. Ergebnisse: DGKP entwickeln vielfältige Bewältigungsstrategien, um mit den emotionalen Belastungen der Sterbebegleitung umzugehen. Zu den zentralen Bewältigungsformen zählen Teamunterstützung, religiöse und spirituelle Ressourcen, emotionale Abgrenzung zwischen Beruf und Privatleben, kulturelle Prägungen sowie das Erleben positiver Aspekte der Sterbebegleitung. Schlussfolgerung: Abschließend zeigt die Arbeit, dass ein bewusster Umgang mit psychischer Belastung in der EOLC nicht nur die Pflegequalität stärkt, sondern auch das langfristige Wohlbefinden von DGKP sichert. Jedoch besteht ein erhöhter Forschungsbedarf bezogen auf kulturelle Unterschiede, geschlechterspezifische Aspekte sowie die Wirksamkeit von diversen Unterstützungsangeboten.Background: Nurses are regularly confronted with death in their daily practice - especially in the inpatient sector, where, according to Statistics Austria, around half of all people die. End-of-life care represents a high psychological burden for qualified nurses, which can bring emotional challenges such as grief, helplessness or guilt. The aim of this bachelor's thesis was to find out which coping strategies nurses use to deal with the psychological stress of caring for people in the end-of-life phase. Research question: “What coping strategies do DGKP use to deal with the psychological stress of caring for people in the end-of-life phase?“ Method: To answer the research question, a systematic literature search was conducted in the PubMed and CINAHL databases and via Google Scholar. Only qualitative studies from the year 2017 onwards were considered, which focused on DGKP in the inpatient setting. A total of four relevant studies from different countries (China, India, Indonesia, Saudi Arabia) were included and analysed in terms of content. Results: DGKP develop a variety of coping strategies to deal with the emotional stress of end-of-life care. The central coping strategies include team support, religious and spiritual resources, emotional boundaries between work and private life, cultural influences and the experience of positive aspects of end-of-life care. Conclusion: In conclusion, the study shows that consciously dealing with psychological stress in EOLC not only improves the quality of care, but also ensures the longterm well-being of healthcare assistants. However, there is an increased need for research into cultural differences, gender-specific aspects and the effectiveness of various support services.Charlotte MünchAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Respectful communication in an intercultural context: An investigation of cultural influences on corporate values using the example of All For One CX

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    Diese Bachelorarbeit untersucht den Einfluss kultureller Unterschiede auf den Unternehmenswert der „Respectful Communication“ (respektvollen Kommunikation) innerhalb des multinationalen Unternehmens All for One CX, insbesondere im Vergleich zwischen den Tochtergesellschaften in Österreich und Ägypten. Basierend auf den Kulturmodellen von Hofstede, Trompenaars und dem GLOBE-Projekt wurde erforscht, wie Mitarbeitende unterschiedlicher kultureller Hintergründe respektvolle Kommunikation interpretieren und praktizieren sowie welche Herausforderungen und Chancen sich daraus ergeben. Die Studie folgt einem qualitativen Forschungsansatz und basiert auf zehn leitfadengestützten Interviews mit Mitarbeitenden beider Tochtergesellschaften, die anschließend mittels Mayrings Qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet wurden. Die Ergebnisse zeigen ein weitgehend einheitliches Verständnis von respektvoller Kommunikation, das durch offenen Dialog, Gleichbehandlung über Hierarchieebenen hinweg sowie eine aktive Feedbackkultur geprägt ist. Dennoch wurden kulturelle Unterschiede in Bereichen wie der Entscheidungsfindung im Team, der Kommunikation über Arbeitsbelastung und dem Umgang mit Konflikten deutlich, was auf eine differenzierte Wirkung nationaler Kultur trotz genereller Übereinstimmung hinweist. Praktische Empfehlungen zur Förderung der interkulturellen Zusammenarbeit umfassen gezielte Trainings in interkultureller Kompetenz sowie strukturierte Ansätze zum Konfliktmanagement. Diese Arbeit betont die Bedeutung, kulturelle Vielfalt aktiv in Unternehmenskommunikationsstrategien zu integrieren, um effektive und vereinte internationale Teams zu fördern.This Bachelor thesis investigates the influence of cultural differences on the corporate value of Respectful Communication within the multinational company All for One CX, particularly comparing its subsidiaries in Austria and Egypt. Using cultural dimension frameworks developed by Hofstede, Trompenaars and the GLOBE project, this research aimed to explore how employees from distinct cultural backgrounds interpret and practice Respectful Communication and to identify any associated challenges and opportunities. The study employed qualitative methods, conducting ten semi-structured interviews with employees from both subsidiaries, which were subsequently analyzed using Mayring’s Qualitative Content Analysis. Findings revealed a broadly shared understanding of respectful communication, characterized by open dialogue, equal treatment across hierarchical levels and active feedback practices. Nevertheless, cultural variations became evident in specific areas such as team decision-making, workload communication and approaches to conflict resolution, indicating nuanced influences of national culture despite overall alignment. Practical recommendations for enhancing intercultural collaboration include targeted training in cross-cultural competencies and structured conflict resolution practices. This research underscores the importance of acknowledging and integrating cultural diversity into corporate communication strategies to foster effective and cohesive international teams.submitted by: Jay van EmmerikBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Sustainable supply chain : strategies and methods for effective monitoring in companies

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    Diese Bachelorarbeit untersucht die Fragestellung „Welche Strategien und Methoden nutzen Unternehmen zur effektiven Überwachung nachhaltiger Lieferketten und welche Herausforderungen ergeben sich dabei?“ Im Mittelpunkt stehen Ansätze wie Audits und Zertifizierungen, der Einsatz digitaler Technologien sowie die Berücksichtigung regulatorischer Anforderungen. Der theoretische Rahmen kombiniert Konzepte des Sustainable Supply Chain Managements, die Triple-Bottom-Line-Logik sowie ESG-Kriterien. Empirisch basiert die Arbeit auf sechs halbstrukturierten Experteninterviews, die mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet wurden. Ergänzend wurde auf ein deduktiv-induktiv entwickeltes Kategoriensystem zurückgegriffen, um die Perspektiven der befragten Unternehmensvertreter:innen systematisch zu erfassen. Die Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen vor allem auf bewährte Methoden wie Audits, Zertifizierungen und die Einhaltung regulatorischer Anforderungen setzen, um Nachhaltigkeit in ihren Lieferketten zu gewährleisten. Innovative Technologien wie Blockchain oder Künstliche Intelligenz werden in der Praxis derzeit kaum genutzt; ihre Anwendung bleibt bislang eher ein Zukunftsthema. Größere Unternehmen verfügen häufiger über strukturierte Ansätze und Ressourcen zur Überwachung, während kleinere Betriebe mit fehlenden Kapazitäten und erhöhter Komplexität zu kämpfen haben. Regulatorische Anforderungen wie die Corporate Sustainability Reporting Directive oder das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz stellen zusätzliche Herausforderungen dar, werden jedoch zunehmend als Chance für eine strategische Weiterentwicklung verstanden.This bachelor thesis examines the question: “What strategies and methods do companies use to effectively monitor sustainable supply chains, and what challenges arise in the process?” The focus is on approaches such as audits and certifications, the use of digital technologies, and the consideration of regulatory requirements. The theoretical framework combines concepts from sustainable supply chain management, triple bottom line logic and ESG criteria. The empirical basis of the thesis consists of six semi-structured expert interviews, which were evaluated using qualitative con-tent analysis according to Mayring. In addition, a deductively-inductively developed category system was used to systematically capture the perspectives of the company representatives interviewed. The results show that companies primarily rely on proven methods such as audits, certifications and compliance with regulatory requirements to ensure sustainability in their supply chains. Innovative technologies such as blockchain or artificial intelligence are currently hardly used in practice; their application remains more of a topic for the future. Larger companies are more likely to have structured approaches and resources for monitoring, while smaller companies struggle with a lack of capacity and increased complexity. Regulatory requirements such as the Corporate Sustainability Reporting Directive and the Supply Chain Due Diligence Act pose additional challenges, but are increasingly seen as an opportunity for strategic development.vorgelegt von Marius HollingerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Topical application of calendula officinalis for promoting primary wound healing in the postpartum period – experience and/or evidence?"

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    Hintergrund und Problembeschreibung: Im Wochenbett finden essenzielle Heilungsprozesse bei Mutter und Kind statt. Eine effektive Wundheilung ist entscheidend für das psychische und physische Wohlbefinden. Calendula wird traditionell zur Förderung der Wundheilung eingesetzt und findet in der hebammenzentrierten Betreuung Anwendung. Trotz potenzieller individueller, gesellschaftlicher und ökonomischer Vorteile ist die Wirksamkeit von Calendula im puerperalen Kontext bislang nur unzureichend evidenzbasiert untersucht und in der klinischen Praxis nicht etabliert. Zielsetzung: Primäres Ziel dieser Arbeit ist die systematische Recherche, kritische Analyse und evidenzbasierte Zusammenfassung der topischen Anwendung von Calendula bei der Wundheilung per primam nach Sectio caesarea, Episiotomie, perinealen Geburtsverletzungen, wunden Mamillen und Analfissuren bei Müttern sowie bei Nabelwunden und Windeldermatitis bei Neugeborenen. Ergänzend erfolgt eine Gegenüberstellung hebammenrelevanten Erfahrungswissens mit der aktuellen Evidenz. Aus beiden Perspektiven werden Implikationen für Forschung und Praxis abgeleitet. Methodik: Mittels systematischer Literaturrecherche in PubMed, MIDIRS, LIVIVO und der Cochrane Library sowie ergänzender Suchstrategien (Schneeballverfahren, Connected Papers, Bibliotheksrecherche) wurden drei relevante Studien identifiziert, durch Publikations- und Qualitätschecklisten kritisch analysiert und zusammengefasst. Zusätzlich erfolgte eine gezielte Recherche hebammenrelevanter Empfehlungen und deren Gegenüberstellung zur aktuellen Evidenz. Ergebnisse: Die topische Anwendung von Calendula zeigt evidenzbasierte Wirksamkeit in der Wundheilung per primam nach Sectio caesarea und Episiotomie sowie bei der Schmerzlinderung nach Episiotomie. Für weitere puerperale Indikationen fehlen belastbare Studien; Empfehlungen stützen sich überwiegend auf Erfahrungswissen. Conclusio: Zur evidenzbasierten Anwendung von Calendula sind standardisierte Empfehlungen und weiterführende Forschung erforderlich. Erfahrungsbasierte Empfehlungen deuten auf eine positive puerperale Wundheilungswirkung hin, müssen jedoch in evidenzbasierte Leitlinien integriert werden.Background: Essential healing processes take place during the postpartum period for both mother and child. Effective wound healing is crucial for both physical and psychological well-being. Calendula has traditionally been used to promote wound healing and is applied in midwife-centered care. Despite its potential individual, societal, and economic benefits, the effectiveness of Calendula in the puerperal context has been only minimally explored through evidence and has not yet been established in clinical practice. Objective: The primary aim of this paper is to systematically research, critically analyze, and provide an evidence-based summary of the topical application of Calendula in wound healing per primam after cesarean section, episiotomy, perineal birth injuries, cracked nipples, and anal fissures in mothers, as well as in umbilical wounds and diaper dermatitis in newborns. Secondarily, midwifery-related experiential knowledge is compared with the current evidence. Implications for research and practice are derived from both perspectives. Methodology: A systematic literature search in PubMed, MIDIRS, LIVIVO, and the Cochrane Library, along with supplementary search strategies (snowballing, Connected Papers, library search), identified three relevant studies, which were critically analyzed and summarized using publication and quality checklists. Additionally, a targeted search of midwifery-relevant recommendations was conducted and compared with the current evidence. Results: The topical application of Calendula shows evidence-based effectiveness in wound healing per primam after cesarean section and episiotomy, as well as in pain relief following episiotomy. For other puerperal indications, reliable studies are lacking; recommendations are largely based on experiential knowledge. Conclusion: Standardized recommendations and further research are needed for the evidence-based application of Calendula. While experiential recommendations suggest a positive effect on puerperal wound healing, these must be integrated into evidence-based guidelines.Verfasserin: Domenica FučikAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

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