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Attractive compensation management for Generation Z : the modern combination of remuneration types for young talents
Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Bedeutung und Wirkung von Compensation Management auf die Generation Z sowie die Gestaltung zeitgemäßer Vergütungssysteme für junge Talente. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Präferenzen und Erwartungen der Generation Z in Bezug auf monetäre und nicht-monetäre Vergütungselemente sowie Zusatzleistungen zu erforschen und somit ein modernes Compensation Management für Unternehmen abzuleiten. Um diese Erkenntnisse zu erhalten, wird folgende Forschungsfrage in dieser Arbeit gestellt: „Welche Vergütungsarten im Compensation Management bilden eine attraktive Kombination für die Generation Z?“ Die Beantwortung dieser erfolgt durch eine fundierte Literaturrecherche sowie eine empirische Forschung. Mittels eines Online-Fragebogens wurde die Einstellung von 135 Studierenden der Generation Z zu Compensation Management abgefragt sowie die Wichtigkeit der einzelnen Vergütungselemente bewertet. Im Anschluss daran wurde ein einseitig gepaarter t-Test durchgeführt, wodurch die Relevanz monetärer und nicht-monetärer Anreize sowie von Zusatzleistungen ermittelt wurde. Die Ergebnisse der Forschung zeigen, dass die Generation Z ein ausgewogenes sowie transparentes Vergütungssystem bevorzugt, das sowohl monetäre und nicht-monetäre Anreize als auch Zusatzleistungen enthält. Aus den Ergebnissen lässt sich ableiten, dass nicht-monetäre Vergütung besonders entscheidend bei der Arbeitgeberwahl ist, und intrinsische Faktoren wie Organisationskultur, Karriereperspektiven und Flexibilität essenziell für die langfristige Motivation sowie für die Bindung der Mitarbeitenden sind. Jene Arbeit leistet folglich einen wichtigen praxisorientierten Beitrag zur strategischen Neuausrichtung von Vergütungssystemen innerhalb von Unternehmen in Bezug auf die Erwartungen der Generation Z.This bachelor thesis examines the importance and impact of compensation management on Generation Z, as well as the design of contemporary reward systems for young talents. The aim of this thesis is to explore the preferences and expectations of Generation Z regarding monetary and non-monetary compensation elements and benefits, in order to derive a modern compensation management approach for companies. To gain these insights, the following research question is addressed: "Which types of remuneration form an attractive combination for Generation Z within compensation management?" This question is answered through an in-depth literature review and empirical research. Using an online questionnaire, the attitudes of 135 Generation Z students towards compensation management were collected and the importance of individual compensation elements was evaluated. Subsequently, a one-sample paired t-test was conducted to determine the relevance of monetary and non-monetary incentives and benefits.The results of the study show that Generation Z prefers a balanced and transparent compensation system that includes monetary and non-monetary incentives as well as additional benefits. The findings reveal that non-monetary compensation is particularly important when it comes to an employer choice, and that intrinsic factors such as organizational culture, career development and flexibility are essential for long-term motivation and employee retention. This thesis thus provides a valuable practical contribution to the strategic realignment of compensation systems with the expectations of Generation Z.vorgelegt von: Susanne WagnerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202
Women-centered midwifery care : towards a conceptual definition and an overview of existing instruments for operationalization
Einleitung: Angesichts hoher Kaiserschnittraten und des Ziels, interventionsarme, physiologische Geburten zu fördern, rückt das Konzept der frauenzentrierten Betreuung (women-centered care, WCC) zunehmend in den Fokus. Da bislang keine wissenschaftlich fundierte Definition von WCC vorliegt, verfolgt diese Arbeit das Ziel, einen begrifflichen Definitionsversuch zu erarbeiten und verfügbare Messinstrumente zur praktischen Erfassung von WCC darzustellen. Methodik: Zur Erarbeitung des Themas wurde eine umfassende Literaturrecherche durchgeführt. Zunächst wurden verschiedene Definitionen frauenzentrierter Hebammenbetreuung aus Fachliteratur, Leitlinien sowie aus Veröffentlichungen relevanter Organisationen und Datenbanken zusammengetragen. Anschließend erfolgte eine systematische Suche in den Datenbanken PubMed, CINAHL, MIDIRS und Cochrane Library, um bestehende Instrumente zur Messung frauenzentrierter Geburtshilfe zu identifizieren. Vier geeignete Studien wurden kritisch analysiert, um die ermittelten Messinstrumente hinsichtlich ihrer Qualität und Anwendbarkeit im Kontext WCC zu bewerten. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass WCC eine kontinuierliche, individuelle und interdisziplinäre Betreuung umfasst, bei der vor allem das Wohlbefinden, die Entscheidungsfreiheit und die Bedürfnisse der Frau im Mittelpunkt stehen. Zur Erfassung von WCC wurden mehrere validierte Instrumente identifiziert, die einen ganzheitlichen Zugang zum Konzept ermöglichen: Zwei Skalen beziehen sich auf die Wahrnehmung betreuter Frauen, eine auf die Perspektive von Hebammen und eine weitere bewertet die interprofessionelle Zusammenarbeit. Conclusio: WCC beschreibt eine Betreuung, die auf Vertrauen, Autonomie, informierten Wahlmöglichkeiten, Entscheidungsfreiheit, selbstbestimmtem Handeln und kontinuierlicher Betreuung basiert. Sie richtet sich auf die ganzheitlichen Bedürfnisse der Frau aus, integriert evidenzbasierte Praxis und interprofessionelle Zusammenarbeit. Zur umfassenden Erfassung von WCC in der österreichischen Praxis eignen sich die Messinstrumente PCMC-Scale, PCMC-U.S.-Scale, WCCS-MSR und ICS.Introduction: In light of high cesarean section rates and the goal of promoting low-intervention, physiological births, the concept of women-centered care (WCC) is gaining increasing attention. Since no scientifically grounded definition of WCC currently exists, this thesis aims to develop a conceptual definition and present available instruments for the practical assessment of WCC. Methodology: A comprehensive literature review was conducted. Initially, various definitions of women-centered midwifery care were compiled from academic literature, clinical guidelines and publications from relevant organizations and databases. This was followed by a systematic search in the databases PubMed, CINAHL, MIDIRS and Cochrane Library to identify existing instruments for measuring women-centered birth care. Four suitable studies were critically analyzed to evaluate the identified instruments in terms of their quality and applicability within the WCC framework. Results: The findings indicate that WCC involves continuous, individualized and interdisciplinary care that primarily centers on the woman’s well-being, autonomy in decision-making and her specific needs. Several validated instruments were identified that allow a comprehensive approach to the WCC concept: two scales assess the perspective of the women receiving care, one focuses on the perspective of midwives and another evaluates interprofessional collaboration. Conclusion: WCC refers to care based on trust, autonomy, informed choice, decision-making freedom, self-determined action and continuous support. It focuses on the holistic needs of the woman, integrating evidence-based practice and interprofessional collaboration. For a comprehensive assessment of WCC in Austrian practice, the instruments PCMC-Scale, PCMC-U.S.-Scale, WCCS-MSR and ICS are suitable.Verfasserin: Eva TändlAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202
The continuum of labor arrest : the differentiation between constructive and destructive labor arrest
Hintergrund: Die Rate an Interventionen während der Geburt, insbesondere bei low-risk Frauen, steigt. Eine der Hauptursachen dafür ist der Geburtsstillstand. Aktuelle Forschungsergebnisse liefern Grund zur Annahme, dass neben den pathologisch einzuordnenden Stillständen auch physiologische Plateaus unter der Geburt existieren. Zielsetzung: Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über das bestehende Kontinuum an Definitionen von Geburtsstillständen zu schaffen und die Abgrenzung zwischen konstruktiven und destruktiven Geburtsstillständen darzustellen. Methodik: Es wurde eine systematische Literaturrecherche in den Datenbanken PubMed, CINAHL und MIDIRS nach Studien in Zusammenhang mit Geburtsstillständen durchgeführt. Zusätzlich wurde eine Hand- und Schneeballsuche vollzogen, woraus sich elf relevante Treffer ergaben. Die ausgewählten Publikationen, welche ein Lexikon, Leitlinien, Fachliteratur, Artikel und Studien beinhalten, wurden kritisch analysiert, zusammengefasst und diskutiert, um die zugrundeliegenden Forschungsfragen zu beantworten. Ergebnisse: Die Definitionen des Geburtsstillstands divergieren, abhängig von den zugrunde liegenden Kriterien, die den fehlenden Fortschritt anzeigen. Die unterschiedlichen Definitionen berücksichtigen unter anderem den Muttermundbefund, die Wehentätigkeit, den Zustand der Fruchtblase, den Zeitpunkt, die fetale Position, räumliche Anpassungsversuche des Fetus, die Parität, Perzentilen, den Einsatz von Wehenmittel, Analgesie, mütterliches Verhalten, geburtshilfliche Philosophien und die maternalen und fetalen Konditionen. Einzelne Publikationen statuieren die Existenz von konstruktiven Stillständen. In Absenz eines gefahrdrohenden Zustands und in Abhängigkeit der zugrundeliegenden Ursache, scheinen diese als eine Art funktioneller Selbstregulierungsmechanismus vom Mutter-Kind-Gespann zu funktionieren. Conclusio: Um einen Geburtsstillstand feststellen zu können, bedarf es einer multifaktoriellen und individuellen Betrachtung des Verlaufs. Zur Differenzierung zwischen konstruktiv und destruktiv ist weitere quantitative Forschung notwendig, um die Aussagekraft der qualitativen Studien hinsichtlich konstruktiver Stillstände zu untermauern. Dies kann die Anpassung der vorherrschenden Definitionen unterstützen und in einer eindeutigeren Abgrenzung resultieren.Background: The overall rate of interventions during childbirth, especially during labor of low-risk women, is increasing. One of the leading causes is a stall during labor. Recent studies suggest that physiological plateaus exist alongside dystocia during childbirth. Aims: The aim of this thesis is to provide an overview of the current continuum of definitions of stalls during childbirth and distinguish between constructive and destructive labor arrest. Methods: Systematic literature research was conducted using the databases PubMed, CINAHL and MIDIRS to identify studies related to labor arrest. Additionally, snowball sampling and manual searching were performed, resulting in eleven relevant sources. Selected publications, including encyclopaedia, guidelines, specialised literature, articles and studies, were critically analysed, summarized and discussed to address the underlying research questions. Results: Definitions of arrested labor vary depending on the clinical findings considered for diagnosis. Different definitions are based on cervical dilation rate, effacement, contractions, rupture of membranes, point of time, fetal state, fetal positioning attempts, parity, percentiles, augmentation or induction, analgesia, maternal behaviour, childbirth philosophies and maternal or fetal conditions. Some publications highlight the existence of constructive stalls during labor. In the absence of hazardous conditions and depending on the underlying cause, these stalls appear to function as a sort of self-regulation of the mother-child-dyad. Conclusion: Determining labor arrest requires a multifactorial and individual observation of the labor process. To differentiate between constructive and destructive labor arrest there is a need for quantitative research on constructive labor arrest to enhance the findings of current qualitative studies. This could support the adaptation of definitions and result in clearer distinction between the two.Verfasserin: Valentina SuppanAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202
Experiences of visually impaired women during pregnancy, birth and post partum
Hintergrund: Weltweit leben laut der „World Health Organization“ (WHO) 2,2 Milliarden Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung (WHO, 2019). Das Thema Inklusion gewinnt in unserer Gesellschaft zunehmend an Bedeutung. Das gesellschaftliche Leben aller muss so angepasst werden, dass es alle Menschen inkludiert und alle dieselben Betreuungsstandards erhalten. Ziel: In dieser Bachelorarbeit wurde untersucht, ob dies auch schon in der Geburtshilfe der Fall ist. Es wurde betrachtet welche Erfahrungen sehbeeinträchtigte Frauen während der Schwangerschaft, der Geburt und dem Wochenbett machen, was für Wünsche sie haben und wie diese in die Arbeit der Hebammen implementiert werden können. Methodik: Als Forschungsmethode wurde eine systematische Literaturrecherche mittels Stichwortsuche durchgeführt. Dabei wurden drei hebammenrelevante Datenbanken durchsucht und es konnten drei relevante Studien aus Europa identifiziert werden. Diese wurden mittels geeigneter Checklisten kritisch analysiert, zusammengefasst und die Ergebnisse diskutiert. Ergebnisse: In der Schwangerschaft treten einige Barrieren auf, wie zum Beispiel nicht gut zugängliche Geburtsvorbereitungskurse und Schwangerschaftstests. Unter der Geburt fühlen sich die Frauen teilweise unsicher, da sie nicht mit den Räumlichkeiten des Kreißsaals und/oder der Station bekannt gemacht werden. Im Wochenbett fällt einigen Frauen die Pflege des Neugeborenen schwer und nicht von allen Hebammen wurde ihnen die gewünschte Hilfe zu Verfügung gestellt. Weiters wurde in allen drei untersuchten Studien eine große Wissenslücke beim Gesundheitspersonal festgestellt. Conclusio: Sehbeeinträchtigte Frauen wünschen sich vor allem einen öfter frequentierten und offeneren Kontakt mit dem Gesundheitspersonal sowie eine personen-zentrierte Betreuung. Weiters sollte an zwei Punkten angesetzt werden, um eine Verbesserung hervorzubringen:1. Die Wissenslücke beim Personal sollte mittels Fortbildungen geschlossen werden. 2. Bauliche sowie strukturelle Barrieren im Krankenhaus und Gesundheitswesen beseitigt sollten werden.Background: According to the World Health Organization (WHO), approximately 2,2 billion people worldwide live with a visual impairment (WHO, 2019). Inclusion is an important topic in our social life. The social life of all must be adapted in order to include everyone and give everyone the same standard of care. Objectives: This bachelor’s thesis investigated if this is already the case in obstetric care. It examined what experiences visually impaired women had during pregnancy, birth and the postpartum period, what their wishes were and how these could be implemented in the work of midwives. Methodology: A literature analysis using a keyword search was chosen as a research method. Three relevant databases for midwives were used in the search and three relevant studies from Europe were identified. These were critically analyzed with appropriate checklists, summarized and the results were discussed. Results: During pregnancy, challenges include inaccessible antenatal classes and pregnancy tests. During childbirth, women might feel insecure as they are not familiarized with the delivery room and/or ward. Postpartum, some women had difficulties in newborn care and experienced insufficient support from some midwives. Furthermore, in all three studies, a substantial knowledge gap among healthcare professionals was identified. Conclusion: Visually impaired women had a desire for more frequent and more open contact with the healthcare staff as well as person-centered care. To achieve improvement, two critical areas should be addressed:1. The knowledge gap among staff should be closed. 2. Architectural and structural barriers within hospitals and the healthcare system should be eliminated.Verfasserin: Laura GößlerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202
Sports film reports in transition – conception and production of two film reports for Sky Sport Germany using the example of the 2nd Bundesliga season 2025/26
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit dem Wandel sportjournalistischer Filmbeiträge am Beispiel der 2. Bundesliga bei Sky Sport Deutschland. Im Fokus steht die Frage, wie sich digitale Seh- und Nutzungsmuster, dramaturgische Mittel und Produktionsweisen auf die Gestaltung von MAZen auswirken. Ausgehend von theoretischen Überlegungen zu Aufmerksamkeitsökonomie, Mediennutzung und Formatentwicklung wird untersucht, wie sich Länge, Erzählweise und Gestaltung klassischer MAZen verändern. Ergänzend dazu liefern Experteninterviews mit Redakteuren von Sky und der ARD Einblicke in aktuelle Arbeitsweisen und redaktionelle Haltungen. Während sich in der Theorie eine klare Verschiebung durchfragmentierte Aufmerksamkeit und parallele Nutzung zeigt, fällt der Einfluss in der Praxisdeutlich geringer aus. Zentrale dramaturgische Prinzipien wie roter Faden, präziser Text und das Zusammenspiel von Bild, Ton und Musik bleiben bestimmend, auch wenn Tempo, Länge und Produktionsroutinen Anpassungen erfahren haben. Gleichzeitig wird deutlich, dass die Möglichkeiten zur Gestaltung heute durch veränderte Sehgewohnheiten, digitale Plattformen und neue Produktionsweisen nahezu grenzenlos erscheinen und Redakteur:innen mehrkreativen Spielraum eröffnen als je zuvor. Deutlich werden Unterschiede zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern vor allem in der redaktionellen Haltung: Sky setzt stärker auf Emotionalisierung, die ARD auf Sachlichkeit und Präzision. Im praktischen Teil entwickelt und erprobt die Arbeit zwei Modellbeiträge, die zeigen, wie Interaktivität und Anschlusskommunikation zusätzliche Wege für die Sportberichterstattung eröffnen können. Damit leistet die Arbeit sowohl theoretische als auch praxisnahe Beiträge zur Weiterentwicklung von Filmbeiträgen im Sportfernsehen.This bachelor thesis examines the transformation of sports television features using the 2ndBundesliga coverage on Sky Sport Germany as an example. The central question is how digital viewing habits, dramaturgical tools, and production routines affect the design of features (MAZen). Building on theoretical approaches to attention economy, media use, and format development, the study investigates how length, narration, and design have changed. In addition, expert interviews with editors from Sky and ARD provide insights into current workflows and editorial perspectives. While theory suggests a clear shift driven by fragmented attention and parallel media use, the practical impact is considerably smaller. Core dramaturgical principles such as a clear narrative thread, precise commentary, and the interplay of visuals, sound, and music remain decisive, even if tempo, length, and routines have been adjusted. At the same time, the findings highlight that the possibilities for creative design today– supported by changing viewing habits, digital platforms, and new production methods – are virtually unlimited and offer editors more scope for creativity than ever before. Differences between public broadcasters and private pay TV appear mainly in editorial orientation: Sky emphasizes emotion and dynamism, while ARD focuses more on accuracy and restraint. In the practical part, two model features are developed and tested, showing how interactivity and follow-up communication can open up new opportunities for sports coverage. The thesis thus provides both theoretical and practical contributions to the further development of sports features in television journalism.Tom RosenbergerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202
A flying camper for the Urban Escape as an evolution of the Volkswagen California brand
Mit der technologischen Entwicklung und der fortschreitenden Urbanisierung wächst das Bedürfnis in der Bevölkerung, dem Lärm und der Überlastung durch das Stadtleben und die Medien zu entkommen. In meiner Masterarbeit untersuche ich aktuelle Trends wie den „Urban Escape“ und die „3D-Mobilität“ und entwerfe darauf basierend eine Vision zur Weiterentwicklung der Marke Volkswagen California – in Form eines fliegenden Campers.With technological development and increasing urbanization, the population‘s need to escape the noise and overload of city life and the media is growing. In my master‘s thesis, I examine current trends such as “urban escape” and “3D mobility” and, based on this, develop a vision for the evolution of the Volkswagen California brand - in the form of a flying camper.Norman SchäferAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202
Road surface defects detection using YOLO v11
Straßenschäden wie Ermüdungsrisse, Längs- und Querrisse sowie Schlaglöcher stellen erhebliche Herausforderungen für die Verkehrsinfrastruktur dar, da sie die Sicherheit beeinträchtigen, die Betriebseffizienz verringern und die Instandhaltungskosten erhöhen. Herkömmliche Methoden zur Schadensdetektion beruhen häufig auf manuellen Inspektionen oder veralteten Technologien, die arbeitsintensiv, zeitaufwendig und anfällig für menschliche Fehler sind. Diese Arbeit untersucht den Einsatz des YOLO v11-Algorithmus, eines fortschrittlichen Deep-Learning-basierten Objekterkennungsmodells, zur automatisierten und Echtzeit-Erkennung von Straßenschäden. Hierfür wurde ein öffentlich verfügbares Datenset von Roboflow mit über 6.000 annotierten Bildern verschiedener Schadensarten verwendet. Das YOLO v11-Modell wurde darauf trainiert, diese Schäden präzise zu identifizieren und zu klassifizieren. Die Bewertung erfolgte anhand gängiger Leistungskennzahlen wie Erkennungsgenauigkeit, Präzision, Trefferquote (Recall) und Recheneffizienz. Die experimentellen Ergebnisse zeigen, dass das Modell eine Gesamterkennungsgenauigkeit von etwa 75 % erreichte, wobei die Präzision bei der Erkennung von Schlaglöchern und Alligatorrissen über 90 % lag. Diese Ergebnisse unterstreichen das Potenzial von YOLO v11 als kosteneffiziente und skalierbare Lösung zur Überwachung von Straßenoberflächen. Sie bieten wertvolle Ansätze zur Verbesserung der Instandhaltung von Infrastrukturen und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Die vorliegende Forschung leistet einen Beitrag zur Weiterentwicklung automatisierter Inspektionstechnologien und ebnet den Weg für effizientere und zuverlässigere Systeme im Infrastrukturmanagement.Road surface defects, such as fatigue, longitudinal, and transverse cracks, as well as potholes pose considerable challenges to transportation infrastructure by compromising safety, reducing operational efficiency, and increasing maintenance costs. Conventional approaches to defect detection often depend on manual inspections or outdated technologies, which are labor-intensive, time-consuming, and susceptible to human error. This thesis explores the use of the YOLO v11 algorithm, an advanced deep-learning–based object detection model, to enable automated and real-time detection of road surface defects. The study employed a publicly available Roboflow dataset containing over 6,000 annotated images of various defects. The YOLO v11 model was trained to accurately identify and classify these defects and was evaluated using standard performance metrics, including detection accuracy, precision, recall, and computational efficiency. The experimental findings reveal that the model achieved an overall detection accuracy of approximately 75%, with precision exceeding 90% in identifying potholes and alligator cracks. These findings highlight the potential of YOLO v11 as a cost-effective and scalable solution for road surface monitoring, offering valuable implications for improving infrastructure maintenance and enhancing transportation safety. This research contributes to the advancement of automated inspection technologies, paving the way for more efficient and reliable infrastructure management systems.submitted by: Amirhossein AbdshantiaeiMasterarbeit FH JOANNEUM 202
Social media as a communication tool in the city administration : an analysis of the City of Graz's social media strategies for effective citizen communication
Die zunehmende Digitalisierung stellt neue Anforderungen an die Bürger:innenkommunikation von Städten. Diese Arbeit untersucht, wie die Stadt Graz Social Media als effektives Kommunikationsinstrument nutzt, um eine vielfältige Bevölkerung, insbesondere unter Berücksichtigung unterschiedlicher Altersgruppen und technischer Affinitäten, zu erreichen. Ziel war es, die bestehenden Social Media-Strategien der Stadt Graz zu analysieren und Handlungsempfehlungen abzuleiten, um die Ansprache sowie die Partizipation der Bürger:innen zu optimieren. Aufbauend auf einem theoretischen Rahmen zu Social Media in der Verwaltung, Bürger:innenbeteiligung und algorithmischen Logiken wurde eine quantitative Online-Umfrage unter Bürger:innen mit Bezug zur Stadt Graz, entweder durch einen Wohn-, Studien oder Arbeitsort durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass verschiedene Plattformen unterschiedlich effektiv in der Zielgruppenansprache sind und insbesondere visuelle Formate sowie dialogorientierte Kommunikationsstrategien das Engagement steigern können. Gleichzeitig bestehen Herausforderungen im Umgang mit Fehlinformationen und der Sicherstellung von Inklusion aller Bevölkerungsgruppen. Die Arbeit schließt mit praxisnahen Empfehlungen für eine inklusive und vertrauenswürdige Social Media-Kommunikation der Stadt Graz.The increasing digitalization imposes new demands on citizen communication within cities. This thesis examines how the City of Graz utilizes social media as an effective communication tool to reach a diverse population, particularly considering different age groups and levels of technical affinity. The aim was to analyse the existing social media strategies of the City of Graz and to derive practical recommendations to optimize citizen engagement and communication. Building on a theoretical framework addressing social media in public administration, citizen participation, and algorithmic logics, a quantitative online survey was conducted among citizens associated with Graz, either through residence, study, or employment. The results show that different platforms vary in their effectiveness in reaching target groups, with visual formats and dialog-oriented communication strategies proving particularly effective in enhancing engagement. At the same time, challenges remain in managing misinformation and ensuring the inclusion of all population groups. The thesis concludes with practical recommendations for fostering inclusive and trustworthy social media communication for the City of Graz.vorgelegt von Nikolas ZwitterAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202
Campus on the move : sustainable mobility solutions for FH JOANNEUM Kapfenberg
In der vorliegenden Masterarbeit wird das Thema der nachhaltigen Mobilität am FH JOAN-NE-UM Standort Kapfenberg eingehend behandelt. Nachhaltige Mobilität konstituiert einen zentralen Aspekt der Bestrebungen, Klimaneutralität zu erreichen, wie sie sowohl von der Europäischen Union als auch von Österreich angestrebt wird. Der österreichische Verkehrs-sektor nimmt dabei eine besondere Stellung ein, da er für rund 28 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen verantwortlich ist. Gemäß den vorliegenden Daten nimmt er somit nach der Industrie den zweiten Rang unter den Emittenten ein. In Anbetracht dessen ergibt sich die Frage, auf welche Weise Hochschulen als zentrale Bildungs- und Forschungsinstitutionen, die für junge Menschen eine prägende Rolle spielen, mit diesem Thema umgehen können und müssen. Der Standort Kapfenberg ist für diese Fragestellung von besonderem Interesse. Einerseits ist er der zweitgrößte Standort der FH JOANNEUM und ist zudem in stärkerem Maße von der regionalen Industrie geprägt. Ein weiterer Aspekt ist die Lage am Rande der Stadt in einem Industriegebiet, was besondere Herausforderungen in Bezug auf die Erreichbarkeit mit nachhaltigen Verkehrsmitteln mit sich bringt. Obwohl eine Bahnanbindung besteht, nutzt mehr als die Hälfte der Studierenden und Angestellte das Auto, um zum Campus zu gelangen. Diese Erkenntnisse unterstreichen die Notwendigkeit, neben infrastrukturellen Angeboten, weitere Maßnahmen zu ergreifen, um ein nachhaltiges Mobilitätsverhalten zu fördern .Ziel dieser Arbeit ist es daher, das Mobilitätsverhalten der unterschiedlichen Zielgruppen am Standort Kapfenberg detailliert zu erfassen, deren Beweggründe für die Wahl des jeweiligen Verkehrsmittels zu analysieren und darauf aufbauend Lösungsvorschläge zu entwickeln, wie eine nachhaltigere Mobilität gefördert werden könnte. Die Bedeutsamkeit dieser Arbeit zeigt sich in der Zusammensetzung aus allgemeinen Überlegungen zur nachhaltigen Mobilität und konkreten Handlungsempfehlungen für die FH JOANNEUM. Der vorliegende Beitrag zielt da-rauf ab, einen Beitrag zu leisten, der sich durch Praxisnähe auszeichnet und Hochschulen dabei unterstützt, ihrer Verantwortung für Klimaschutz und Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Die Umfrageergebnisse legen nahe, dass das Auto nach wie vor das vorherrschende Verkehrsmittel ist, wobei gleichzeitig ein Bewusstsein für die Notwendigkeit nachhaltigerer Alter-nativen besteht. Eine signifikante Anzahl von Studierenden und Angestellten bekundete ihre Bereitschaft, auf öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad oder Carsharing umzusteigen, sofern die Rahmenbedingungen dies zulassen. Eine wesentliche Herausforderung besteht in der Optimierung der Anbindungen, die Schaffung sicherer Infrastrukturen für aktive Mobilität sowie der Reduktion der Abhängigkeit vom Auto durch multimodale Konzepte. Die vorliegende Kurzfassung kommt zu dem Schluss, dass nachhaltige Mobilität an Hoch-schulen nicht nur ein ökologisches, sondern auch ein soziales und ökonomisches Thema ist. Die Erreichung der Klimaziele sowie die Sicherstellung der Akzeptanz bei den Betroffenen sind nur durch ein Zusammenspiel von politischen Vorgaben, infrastrukturellen Maßnahmen und institutioneller Verantwortung zu gewährleisten. Die FH JOANNEUM hat das Potential, eine Vorreiterrolle einzunehmen und zu demonstrieren, wie eine Hochschule einen Beitrag zur Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft leisten kann.This master's thesis deals in detail with the topic of sustainable mobility at the FH JO-ANNEUM campus in Kapfenberg. Sustainable mobility is a central aspect of efforts to achieve climate neutrality, as pursued by both the European Union and Austria. The Austrian transport sector plays a special role in this regard, as it is responsible for around 28 percent of total greenhouse gas emissions. According to the available data, it ranks second among emitters after industry. In view of this, the question arises as to how universities, as central educational and research institutions that play a formative role for young people, can and must deal with this issue. The Kapfenberg location is of particular interest in this regard. On the one hand, it is the second-largest location of FH JOANNEUM and is also more strongly influenced by regional industry. Another aspect is its location on the outskirts of the city in an industrial area, which poses challenges in terms of accessibility by sustainable means of transport. Although there is a rail connection, more than half of the students and employees use their cars to get to campus. These findings underscore the need to take further measures, in addition to infrastructure offerings, to promote sustainable mobility behavior. The aim of this thesis is therefore to record the mobility behavior of the different target groups at the Kapfenberg location in detail, analyze their motives for choosing the respective means of transport, and, based on this, develop proposals for solutions on how more sustainable mobility could be promoted. The significance of this work is evident in its combination of general considerations on sustainable mobility and concrete recommendations for action for FH JO-ANNEUM. The present contribution aims to make a practical contribution that supports universities in fulfilling their responsibility for climate protection and sustainability. The survey results suggest that the car remains the predominant means of transport, although there is also an awareness of the need for more sustainable alternatives. A significant number of students and employees expressed their willingness to switch to public transport, bicycles, or car sharing, provided that the framework conditions allow this. A key challenge is to optimize connections, create safe infrastructure for active mobility, and reduce dependence on cars through multimodal concepts. This summary concludes that sustainable mobility at universities is not only an ecological is-sue, but also a social and economic one. Achieving climate targets and ensuring acceptance among those affected can only be guaranteed through a combination of political guidelines, infrastructural measures, and institutional responsibility. FH JOANNEUM has the potential to take on a pioneering role and demonstrate how a university can contribute to the transformation toward a sustainable society.vorgelegt von: Leopold IlićAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202
The influence of geopolitical events and crises on European logistics and supply chain management
Die zunehmende Häufigkeit geopolitischer Krisen in den letzten Jahrzehnten hat den globalen Handel grundlegend verändert und strukturelle Schwächen in europäischen Lieferketten offengelegt. Ereignisse wie der Brexit, die Covid19-Pandemie, die Blockade des Suezkanals, der Krieg in der Ukraine, die Houthi-Angriffe im Roten Meer sowie politische Veränderungen in den Vereinigten Staaten haben nicht nur materielle Flüsse unterbrochen, sondern auch bestehende Modelle des Supply Chain Managements in Frage gestellt. Diese Krisen zeigen auf, wie externe Schocks Beschaffung, Produktion und Distribution beeinträchtigen und langfristige Unsicherheiten für Unternehmen in Europa schaffen. Ziel dieser Masterarbeit ist es, den Einfluss geopolitischer Ereignisse auf die Resilienz europäischer Lieferketten zu analysieren und Strategien zu identifizieren, die deren Anpassungsfähigkeit und Stabilität fördern. Dazu wurde ein qualitatives Forschungsdesign gewählt, das auf Interviews mit europäischen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen basiert, darunter Automobilindustrie, Energiewirtschaft, Logistik und produzierendes Gewerbe. Die Auswertung der Interviews erfolgte mittels thematischer Inhaltsanalyse, die entlang zentraler Resilienzdimensionen wie Flexibilität, Redundanz, Transparenz, Koordination und Anpassungsfähigkeit strukturiert wurde. Die Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen je nach Größe, Branche und Internationalisierung unterschiedlich auf Krisen reagierten. Während manche auf kurzfristige Gegenmaßnahmen wie alternative Beschaffungsquellen oder Lageranpassungen setzten, verfolgten andere langfristige Resilienzstrategien wie Lieferanten-Diversifikation, Regionalisierung und Investitionen in digitale Technologien. Die Analyse verdeutlicht, dass Resilienz sich von einem theoretischen Konzept zu einem zentralen Bestandteil unternehmerischer Strategien entwickelt hat. Zudem zeigen die Resultate, dass sich durch das Überlappen mehrerer Krisen strukturelle Veränderungen im Lieferkettenmanagement beschleunigt haben, insbesondere im Hinblick auf Risikomanagement, Transparenz und Zusammenarbeit mit Stakeholdern. Diese Arbeit leistet einen Beitrag zur wissenschaftlichen und praktischen Diskussion, indem sie theoretische Resilienzansätze mit realen Unternehmensreaktionen verknüpft. Sie zeigt auf, wie Unternehmen unter Krisendruck agieren und welche bewährten Praktiken für das zukünftige Lieferkettenmanagement in Europa abgeleitet werden können. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Resilienz kein statisches Merkmal ist, sondern ein kontinuierlicher Anpassungsprozess an geopolitische Realitäten.The increasing frequency of geopolitical crises in recent decades has fundamentally reshaped global trade and exposed structural vulnerabilities in European supply chains. Events such as Brexit, the Covid-19 pandemic, the Suez Canal blockage, the war in Ukraine, the Houthi attacks in the Red Sea, and political shifts in the United States have not only disrupted material flows but also challenged existing models of supply chain management. These crises illustrate how external shocks affect procurement, production, and distribution processes, thereby creating long term uncertainties for companies across Europe. The central objective of this thesis is to analyse the influence of geopolitical events on Europe-an supply chain resilience and to identify strategies that enhance adaptability and stability. To achieve this, the study applies a qualitative research design based primarily on interviews with European companies from different industries, including automotive, energy, logistics, and manufacturing. The interview data were analysed through a thematic content analysis frame-work, structured around core resilience dimensions such as flexibility, redundancy, visibility, coordination, and adaptability. The findings demonstrate that companies have responded to crises in varying ways depending on their size, sector, and international exposure. While some relied on short term counter-measures such as sourcing alternatives or inventory adjustments, others pursued long term resilience strategies like supplier diversification, regionalization, and investments in digital technologies. The analysis reveals that resilience has shifted from being a theoretical concept to a central element of corporate strategy. Moreover, the results show that overlapping crises have accelerated structural changes in supply chain design, leading to a stronger focus on risk management, transparency, and cooperation with stakeholders. This thesis contributes to both academic and practical debates by bridging the gap between theoretical resilience models and real-world corporate responses. It highlights how companies adapt under crisis pressure and identifies best practices for future supply chain management in Europe. The results underline that resilience is not a static capability but a continuous process of adjustment to geopolitical realities.submitted by: Daniel SpatzierMasterarbeit FH JOANNEUM 202