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    The influence of moral distress on job satisfaction and length of stay of nursing staff in intensive care units

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    Hintergrund: Pflegepersonen auf Intensivstationen stehen täglich vor herausfordernden Situationen, welche ihre psychosoziale Gesundheit beeinträchtigen können. Diese Belastungen können moralischen Distress verursachen. In weiterer Folge kann dieser zu einer emotionalen Erschöpfung, bis hin zum Burnout führen und bringt meist auch eine geringere berufliche Zufriedenheit mit sich. Diese Bedingungen führen zu zunehmender Fluktuation und einer sinkenden Verweildauer der Pflegekräfte. Forschungsfrage: Wie wirkt sich moralischer Distress auf die Verweildauer von Pflegekräften auf Intensivstationen aus? Methode: Von September 2024 bis März 2025 wurde eine systematische Literaturrecherche in den Fachdatenbanken PubMed, CINAHL und BASE durchgeführt. Anschließend wurde eine Handsuche auf Google Scholar getätigt. Die Literaturrecherche erfolgte mithilfe des PI(C)O-Schemas. Nach Entfernung der Duplikate, erfolgte ein Titel-, Abstract- und Volltextscreening mittels der zuvor festgelegten Ein- und Ausschlusskriterien. Die ausgewählten Studien wurden mithilfe der CASP-Checkliste für Querschnittstudien kritisch bewertet und als aussagekräftig festgelegt. Ergebnis: Die Studien zeigen eine signifikante Korrelation zwischen moralischem Distress und der Absicht, den Arbeitsplatz zu verlassen. Ebenso wird die Notwendigkeit aufgezeigt, Strategien zu entwickeln, um den moralischen Stress von Pflegepersonen auf Intensivstationen zu reduzieren. Schlussfolgerung: Moralischer Distress stellt eine ernsthafte Belastung für Pflegekräfte auf Intensivstationen dar und trägt zur Personalfluktuation bei. Es sind gezielte Maßnahmen erforderlich, um ethische Herausforderungen zu minimieren und unterstützende Strukturen zu schaffen.Background: Intensive care nurses face challenging situations on a daily basis that can affect their psychosocial health. These stresses can cause moral distress. Subsequently, this can lead to emotional exhaustion and even burnout and usually results in lower job satisfaction. These conditions lead to increasing staff turnover and a decreasing intention to stay among care staff. Research question: How does moral distress affect the length of stay of nursing staff in intensive care units? Methods: From September 2024 to March 2025, a systematic literature search was carried out in the specialist databases PubMed, CINAHL and BASE. A manual search was then carried out on Google Scholar. The literature search was carried out using the PI(C)O scheme. After removing the duplicates, a title, abstract and full-text screening was carried out using the previously defined inclusion and exclusion criteria. The selected studies were critically evaluated using the CASP checklist for cross-sectional studies and determined to be meaningful. Result: The studies show a significant correlation between moral distress and the intention to leave the workplace. It also highlights the need to develop strategies to reduce the moral distress of ICU nurses. Conclusion: Moral distress is a serious burden for ICU nurses and contributes to staff turnover. Targeted measures are needed to minimise ethical challenges and create supportive structures.Laura SchoberAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Experiences and perceptions of nurses in intensive care units regarding their mental health during the COVID-19 pandemic

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    Hintergrund: Die COVID-19-Pandemie stellte weltweit eine Belastung für das Gesundheitssystem dar und hatte weitreichende Auswirkungen auf die Pflegekräfte, insbesondere auf Intensivstationen. Die Versorgung schwer erkrankter Patient:innen erforderte eine intensivmedizinische Betreuung, was zu einer Zunahme der Arbeitsbelastung führte und Auswirkungen auf das psychische Wohlbefinden der Pflegekräfte hatte. Forschungsfrage: Welche Erfahrungen und Wahrnehmungen haben Pflegekräfte auf Intensivstationen in Bezug auf ihre psychische Gesundheit während der COVID-19-Pandemie erlebt? Methode: Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde im Zeitraum von Oktober 2024 bis März 2025 eine strukturierte Literaturrecherche in den Datenbanken PubMed, CINAHL und PubPsych durchgeführt. Zusätzlich erfolgte eine Handsuche auf Google Scholar. Die Qualität der inkludierten Studien wurde anhand eines standardisierten Bewertungsbogens geprüft. Ergebnis: Aus den insgesamt 295 Treffern der strukturierten Literaturrecherche erfüllten fünf qualitative Studien die definierten Ein- und Ausschlusskriterien. Die Auswertung der Studienergebnisse führte zur Identifikation vier zentraler Themenbereiche, welche in direktem Zusammenhang der Forschungsfrage stehen: Angst vor SARS-CoV-2, Gefühle in Bezug auf den veränderten Pflegealltag, positive Erfahrungen in der Zeit von COVID-19 und negative Erfahrungen in der Zeit von COVID-19. Schlussfolgerung: Die COVID-19-Pandemie zeigte strukturelle Schwächen im Gesundheitssystem und stellte die Pflegekräfte vor enorme physische und psychische Herausforderungen. Gleichzeitig wurde der Teamzusammenhalt als wichtige Ressource erlebt. Die Erfahrungen und Wahrnehmungen der Pflegekräfte lieferten wertvolle Erkenntnisse für die Entwicklung zukünftiger Maßnahmen zur Krisenbewältigung und Gesundheitsförderung im Pflegealltag.Background: The COVID-19 pandemic has placed a strain on healthcare systems worldwide and has had a far-reaching impact on nursing staff, particularly in intensive care units. The care of critically ill patients required intensive medical care, which led to an increase in workload and had an impact on the mental well-being of nurses. Research question: What experiences and perceptions did nurses in intensive care units have with regard to their mental health during the COVID-19 pandemic? Methods: To answer the research question, a structured literature search was conducted in the PubMed, CINAHL and PubPsych databases between October 2024 and March 2025. In addition, a separate hand search was conducted on Google Scholar and in the reference lists of included studies to identify further suitable studies. The quality of the included studies was assessed using a standardized evaluation form. Result: Of the total of 295 hits from the structured literature search, five qualitative studies met the defined inclusion and exclusion criteria. The evaluation of the study results led to the identification of four central topics that are directly related to the research question: Fear of SARS-CoV-2, feelings in relation to the changed everyday care routine, positive experiences in the time of COVID-19 and negative experiences in the time of COVID-19. Conclusion: The COVID-19 pandemic revealed structural weaknesses in the healthcare system and presented nursing staff with enormous physical and psychological challenges. At the same time, team cohesion was experienced as an important resource. The experiences and perceptions of the nursing staff provided valuable insights for the development of future measures for crisis management and health promotion in everyday nursing care.Verena Maria FelberAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Nurses' barriers to communicating about sexual health with patients with gynecologic cancers

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    Aufgrund verbesserter Überlebensraten leben viele Frauen nach der Behandlung von gynäkologischen Krebserkrankungen mit Langzeitfolgen. Dazu zählen unter anderem vorzeitige Menopause, Fertilitätsverlust sowie psychosexuelle Belastungen. Diese können sich in Form von Schmerzempfindung beim Geschlechtsverkehr, vaginaler Trockenheit, verändertem Körperbild oder einem Verlust des Selbstwertgefühls äußern. Internationale Empfehlungen betonen die Bedeutung einer ganzheitlichen Betreuung, die auch sexuelle Gesundheit berücksichtigt. Dennoch zeigen Studien, dass aufklärende Gespräche zwischen Pflegekräften und Patient:innen über deren Sexualitätsgesundheit oft ausbleiben. (World Health Organization, n.d.; Fennell & Grant, 2019)Due to improved survival rates, many women live with long-term consequences after treatment for gynecological cancer. These include premature menopause, loss of fertility and psychosexual stress. These can manifest themselves in the form of pain during sexual intercourse, vaginal dryness, altered body image or a loss of self-esteem. International recommendations emphasize the importance of holistic care that also takes sexual health into account. Nevertheless, studies show that informative conversations between caregivers and patients about their sexual health are often lacking. (World Health Organization, n.d.; Fennell & Grant, 2019)Lara JägerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Providing care until the end: How oncological nurses perceive caring for patients in the terminal phase

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    Hintergrund: Die Pflege von krebskranken Patient:innen in der terminalen Phase stellt eine besonders fordernde Aufgabe dar. Diese Phase ist durch körperlichen Verfall, komplexe pflegerische Anforderungen und vor allem emotionale Belastung geprägt. Pflegepersonen nehmen dabei eine zentrale Rolle ein, sie begleiten die Patient:innen nicht nur medizinisch, sondern auch psychosozial und spirituell. Gleichzeitig ist die Forschung in Hinblick zur Perspektive von Pflegekräften in dieser Phase begrenzt. Angesichts der komplexen Aufgaben und fehlenden Untersuchungen wird deutlich, wie wichtig es ist, die Erfahrungen und Bedürfnisse der Pflegenden selbst stärker in den Fokus zu stellen, um die Qualität der Versorgung am Lebensende nachhaltig zu sichern. Forschungsfrage: „Wie erleben Pflegepersonen im onkologischen Setting die Betreuung von Patient:innen in der terminalen Phase?“ Methodik: Eine strukturierte Literaturrecherche im Zeitraum von Februar bis Mai 2025 wurde zur Beantwortung der Forschungsfrage durchgeführt. Die Recherche basierte auf dem SPIDER-Schema. Daraus wurde ein spezifischer Suchstrang entwickelt unter Verwendung der Booleschen Operatoren „AND“, „OR“ und „NOT“. Gesucht wurde auf den Datenbanken PubMed, CINAHL und Google Scholar. Nach Anwendung definierter Ein- und Ausschlusskriterien und einem mehrstufigen Screening wurden vier qualitative Studien eingeschlossen. Anhand des Bewertungsbogens für qualitative Forschung (Behrens & Langer, 2010) wurden die vier Studien kritisch beurteilt. Ergebnisse: Anhand der Ergebnisse der vier Studien konnten vier zentrale Kategorien gebildet werden: Emotionale Belastung, Kommunikation und zwischenmenschliche Beziehungen, Kulturelle und spirituelle Aspekte, Strukturelle Herausforderungen. Schlussfolgerung: Pflegepersonen im onkologischen Bereich erleben die Pflege von Patient:innen in der terminalen Phase als emotional intensiv, persönlich bereichernd, aber auch herausfordernd. Eine ganzheitliche und würdevolle Pflege kann nur dann gelingen, wenn emotionale, kommunikative und spirituelle Bedürfnisse der Patient:innen berücksichtigt wer-den und dies durch angemessene strukturelle Rahmenbedingungen unterstützt wird. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit institutioneller Reformen, gezielter Aus- und Weiterbildung sowie gesellschaftlicher Aufklärung über den Tod.Background: Caring for patients with cancer in the terminal phase is a challenging task. This phase is characterised by physical deterioration, complex nursing tasks and, above all, emotional stress. Nurses play a key role in this process, supporting patients not only medically but also psychosocially and spiritually. At the same time, research into the perspective of nurses in this situation is limited. In consideration of the complex tasks and lack of research it is clear how important it is to focus more on the experiences and needs of nurses themselves in order to sustainably ensure the quality of care at the end of life. Research question: ‘How do nurses in an oncological setting experience the care of patients in the terminal phase? Methodology: A structured literature research in the period from February to May 2025 was conducted to answer the research question. The search was based on the SPIDER scheme and a specific search string was developed using the Boolean operators ‘AND’, ‘OR’ and ‘NOT’. The search was performed on the PubMed, CINAHL and Google Scholar databases. After applying defined inclusion and exclusion criteria and a multi-stage screening, four qualitative studies were included. The four studies were critically assessed using the evaluation tool for qualitative research (Behrens & Langer, 2010). Results: Based on the results of the four studies, four central categories were formed: Emotional strain, Communication and interpersonal relationships, Cultural and spiritual aspects, Structural challenges. Conclusion: Nurses in the oncological field experience the care of patients in the terminal phase as emotionally intense, personally enriching, but also challenging. Holistic and compassionate care can only succeed if the emotional, communicative and spiritual needs of patients are taken into account and this needs to be supported by an appropriate structural framework. The results emphasize the need for institutional reforms, targeted training and further education as well as social education about death.Katharina SuppanAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    The Experience of Adolescents with Type 1 Diabetes in the Transition to Independent Self-Management

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    Hintergrund: Jugendliche mit Typ-1-Diabetes stehen im Übergang zum eigenverantwortlichen Selbstmanagement vor vielfältigen Herausforderungen. Neben medizinischen Aspekten spielen emotionale, soziale und unterstützende Faktoren spielen eine entscheidende Rolle. Diese Aspekte sind besonders relevant für die Pflege, um eine ganzheitliche Versorgung und gezielte Unterstützung zu gewährleisten. Forschungsfrage: „Wie erleben Jugendliche mit Typ-1-Diabetes den Übergang in ein eigenverantwortliches Selbstmanagement, und welche Faktoren beeinflussen diesen Prozess aus ihrer Perspektive?“ Methode: Im Rahmen einer qualitativen Literaturarbeit wurden fünf Studien systematisch ausgewählt, kritisch bewertet und thematisch analysiert. Die Analyse orientierte sich an den Kategorien der Erfahrungen, Einflussfaktoren und Unterstützungsbedarfe im Kontext des Selbstmanagements. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass Jugendliche den Übergang zur Selbstverantwortung als ambivalent erleben – zwischen dem Wunsch nach Unabhängigkeit und dem Bedürfnis nach Unterstützung. Emotionale Belastungen, das soziale Umfeld (Peers, Schule) sowie das Vorhandensein individualisierter Schulungsangebote beeinflussen das Selbstmanagement wesentlich. Der Umgang mit der Erkrankung ist eng mit psychosozialen Aspekten verknüpft. Schlussfolgerung: Die Schlussfolgerungen dieser Arbeit betonen die Bedeutung einer ganzheitlichen pflegerischen Begleitung. Pflegepersonen sollten Jugendliche nicht nur in medizinischen Belangen schulen, sondern auch ihre psychosozialen Bedürfnisse wahrnehmen und in der Alltagsbewältigung stärken. Schulungs- und Beratungsangebote müssen individuell an die Lebenswelt Jugendlicher angepasst und partizipativ gestaltet werden. Zudem besteht weiterer Forschungsbedarf, insbesondere durch partizipative Ansätze, die die Perspektive der Jugendlichen stärker in die pflegerische Praxis integrieren.Background: Adolescents with type 1 diabetes face multiple challenges in transitioning to independent self-management. In addition to medical aspects, emotional, social, and supportive factors play a crucial role. These aspects are particularly important in nursing to ensure holistic care and targeted support for adolescents. Research question: “How do adolescents with type 1 diabetes experience the transition to independent self-management, and which factors influence this process from their perspective?“ Method: This Dissertation is based on a qualitative literature review. Figh studies were systematically selected, critically appraised, and thematically analyzed. The analysis focused on experiences, influencing factors, and support needs in the context of self-management. Results: Findings reveal that adolescents perceive the transition to autonomy as ambivalent – between the desire for independence and the need for support. Emotional stress, peer and school environments, and the availability of individualized education programs significantly affect self-management. The handling of the disease is closely linked to psychosocial aspects. Conclusion: This thesis concludes that nursing professionals should not only provide medical guidance but also address the psychosocial needs of adolescents and support them holistically in everyday life. Educational and counseling interventions should be tailored to the realities of adolescent life and developed in a participatory manner. Further participatory research is needed to integrate the adolescent perspective more strongly into nursing practice.Denise RomanAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Implementation of LEAN-management : steps,mMethods and measurable impact on processes, employees and corporate performance

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    Die vorliegende Diplomarbeit behandelt die Implementierung von LEAN-Management in einem industriellen Produktionsunternehmen. Ziel ist es, ein strukturiertes Vorgehensmodell zu entwickeln, das konkrete Schritte, Methoden und Voraussetzungen für die erfolgreiche Einführung von LEAN-Ansätzen aufzeigt. Dazu werden zunächst die theoretischen Grundlagen des LEAN-Managements dargelegt, einschließlich seiner historischen Entwicklung, zentraler Prinzipien sowie typischer Methoden wie 5S, Kaizen, Gemba Walk, Wertstromanalyse und Shopfloor Management. Darauf aufbauend wird ein mehrstufiges Phasenmodell zur LEAN-Implementierung erarbeitet, das sowohl kulturelle als auch organisatorische Aspekte berücksichtigt. Ergänzend erfolgt eine methodische Einbindung des Change-Management-Ansatzes nach Kotter, um den Wandel nachhaltig zu gestalten. Das Modell umfasst alle relevanten Umsetzungsphasen – von der Management-Commitment-Phase über Pilotierung bis zur langfristigen Verankerung kontinuierlicher Verbesserungsprozesse im Unternehmen. Zur praxisnahen Validierung des Modells wird ein Anwendungsfall im Unternehmen Austria Technologie & Systemtechnik AG (AT&S) am Standort Fehring herangezogen. Im betrieblichen Umfeld erfolgt die stufenweise Umsetzung der definierten LEAN-Methoden in mehreren Bereichen, begleitet von Schulungen und digitalen Unterstützungsinstrumenten. Die Umsetzungsschritte, eingesetzten Methoden und strukturellen Maßnahmen werden dokumentiert, beschrieben und entlang der Phasenstruktur eingeordnet. Im abschließenden Kapitel erfolgt eine strukturierte Zusammenfassung der erarbeiteten Vorgehensweise sowie eine Einordnung der zentralen inhaltlichen Schwerpunkte im Hinblick auf deren betriebliche Relevanz.This thesis addresses the implementation of LEAN management in an industrial manufacturing company. The objective is to develop a structured implementation model that outlines specific steps, methods, and prerequisites for the successful introduction of LEAN approaches. To this end, the theoretical foundations of LEAN management are presented, including its historical development, core principles, and key methods such as 5S, Kaizen, Gemba Walk, value stream mapping, and shopfloor management. Based on these foundations, a multi-phase implementation model is developed, taking into account both cultural and organizational factors. Additionally, the change management approach according to Kotter is integrated to support sustainable transformation. The model covers all relevant phases of implementation – from management commitment and pilot projects to the long-term integration of continuous improvement processes within the company. For practical validation, the model is applied to a case study at Austria Technologie & Systemtechnik AG (AT&S), at the Fehring site. Within the operational environment, the defined LEAN methods are gradually implemented in selected areas and supported by targeted training initiatives and digital tools. The implementation steps, applied methods, and organizational measures are documented, described, and aligned with the developed phase model. The concluding chapter provides a structured summary of the developed approach and reflects on the key thematic aspects in terms of their relevance for industrial practice.Verfasser: Philobatir YannyAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    Changes in voice and social experience through singing in a group with people living in an institution (intervention study)

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    Hintergrund: Weltweit wird die Bevölkerung immer älter. Dies bringt mit sich, dass der Pflegebedarf zunimmt. Dieser Pflegebedarf kann oft nicht mehr im familiären Bereich gedeckt werden und wird deshalb ausgelagert. Für viele Personen bedeutet das den Umzug in eine Pflegeinstitution. Der Umzug bringt einen großen Wandel für die Identität und das soziale Umfeld der Person, in dem erst neue Kontakte geknüpft werden müssen. Der Versuch neue Personen kennen zu lernen kann durch Kommunikationsbeeinträchtigungen erschwert sein. Zu diesen Einschränkungen zählen Probleme der auditiven Wahrnehmung aufgrund einer Presbyakusis sowie Probleme in der klaren Produktion aufgrund einer im Alter veränderten Stimme. Die Altersstimme zeigt häufig eine verringerte Lautstärke sowie einen raueren, behauchteren Stimmklang. Die Stimme kann mittels Gesang verbessert werden und besonders durch das Singen im Chor wird sowohl die Stimme als auch das soziale Miteinander gefördert. Methodik: In dieser Studie wurde erhoben welche Veränderungen der Stimme und des sozialen Erlebens mit einer Gruppen-Gesangs-Intervention bei institutionalisiert-lebenden Personen bewirkt werden können. Hierfür wurden in einer Intensivtherapie mit fünf Personen zwölf Gesangseinheiten durchgeführt. Davor sowie danach wurden stimmliche und soziale Parameter erhoben. Auch im Verlauf erfolgten Einschätzungen des sozialen Befindens. Ergebnisse: In den Ergebnissen dieser Erhebungen konnten hohe Variationen in den Stimmen der Teilnehmerinnen festgestellt werden. Kein stimmlicher Parameter zeigte einheitliche Veränderungen. Wohingegen für die sozialen Aspekte im Verlauf der Intervention ein Anstieg des sozialen Empfindens zu vermerken war. Conclusio: Für die Interpretation ist zunächst anzumerken, dass es keine Normwerte im Bezug auf die im Alter veränderte Stimme gibt. Somit können nur Tendenzen in Annäherung an die Physiologie der Erwachsenenstimme erhoben werden. Diese positiven Tendenzen zeigen sich im Bereich der Tonhaltedauer, des Tonumfangs und der maximalen Sprechlautstärke. Für die sozialen Aspekte dieser Erhebung zeigte sich eine positive Entwicklung im Verlauf und eine differenziertere subjektive Selbsteinschätzung. Insgesamt wurde die Intervention von allen Beteiligten als sehr positiv, gemeinschaftsfördernd und kommunikationsfördernd wahrgenommen.Introduction: The global population is getting older. This leads to an increase in the need for care. Often the care at home is not sufficient for the person’s need, so they will have to move into an nursing od retirement home. This move is accompanied by a change in identity and in the social surroundings. Many people have difficulties adjusting to these new social settings and bonding with other people. Getting to know new people might be difficult, because of communicative impairments. These impairments include auditory and vocal components, hearing loss and vocal impairments. The changing voice when aging shows through weakening of the voice and roughness. These changes can be influenced by singing, especially singing in a choir, which adds to the benefit of social interaction. Method: This study investigated the changes in voice and social experience achieved through singing in a group setting with institutionalized people. There were twelve sessions with five people conducted. Before and after the intervention social and vocal parameters were assessed. After every session followed an assessment of personal well-being. Results: The results of these assessments show there were high variations in the vocal parameters. No vocal parameter showed consistent changes. However, an increase in overall social well-being was noted. Conclusions: Since there do not exist any standard values, the interpretation of results for vocal parameters can only be described in positive tendencies for duration of phonation, increase in volume and in variation of pitch. Regarding the social parameters, a positive increase in social well-being and a more differentiated subjective self-assessment were reported. Overall, the intervention was perceived as very positive, community-building and was seen as an opportunity to connect by all participants.Clara LanzAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Change management using the example of a gymnastics club : influencing factors on change processes in traditional and volunteer-driven organizations

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    Der organisierte Sport in Österreich wird überwiegend von ehrenamtlich geführten Nonprofit-Organisationen getragen. Insbesondere Turnvereine zählen zu den ältesten zivilgesellschaftlichen Institutionen und sind tief in der österreichischen Gesellschaft verwurzelt. Diese traditionsreichen Strukturen können geplante organisatorische Veränderungen erschweren – insbesondere im Spannungsfeld zwischen dem Wunsch nach Stabilität und dem Bedarf an zielgerichteter Weiterentwicklung. Somit ergibt sich folgende Forschungsfrage: Welche besonderen Anforderungen an einen Veränderungsprozess gibt es in tradierten und ehrenamtlich dominierten Organisationen?Diese Arbeit untersuchte am Beispiel des Allgemeinen Turnvereins Graz (ATG), welche besonderen Anforderungen Veränderungsprozesse in tradierten, ehrenamtlich dominierten Organisationen mit sich bringen. Methodisch wurde ein Mixed-Methods-Ansatz gewählt, der eine strukturierte Literaturrecherche mit qualitativen und quantitativen Fragebogenerhebungen kombiniert. Der Vergleich eines idealtypischen Change-Modells anhand etablierter Modelle (u. a. Kotter, Höfler et al.) mit dem realen Veränderungsprozess im ATG zeigt, dass intrinsisches Engagement, partizipative Kommunikation und günstige externe Bedingungen zentrale Erfolgsfaktoren waren.Im Rahmen eines Mixed-Methods-Designs wurden qualitative und quantitative Daten zur strukturellen Veränderung im Verein analysiert. Die qualitative Inhaltsanalyse zeigte eine überwiegend positive Wahrnehmung der neuen Struktur sowie verbesserte Einbindung der Trainer*innen, bei punktueller Kritik an Kommunikationswegen. Die quantitative Auswertung ergab keine signifikanten Unterschiede in der Zufriedenheit, wies jedoch moderate Effektstärken auf, die auf eine erlebte Verbesserung hindeuten. Insgesamt bestätigen beide Datenquellen eine tendenziell erfolgreiche Integration der Veränderung.Insgesamt belegt die Studie, dass nachhaltige Veränderung auch in nicht-professionellen Kontexten möglich ist, sofern kulturelle Besonderheiten beachtet und informelle Dynamiken aktiv einbezogen werden.Organized sports in Austria are predominantly supported by volunteer-led nonprofit organizations. Gymnastics clubs, in particular, are among the country’s oldest civil society institutions and are deeply rooted in Austrian culture. These traditional structures can hinder planned organizational change – especially in the tension between the desire for stability and the need for purposeful development. This gives rise to the central research question: What specific requirements exist for change processes in traditional and volunteer-dominated organizations?This study examines these requirements using the example of the Allgemeiner Turnverein Graz (ATG). A mixed-methods approach was employed, combining a structured literature review with qualitative and quantitative survey data. By comparing an ideal-type change model (e.g., Kotter, Höfler et al.) with the actual change process at ATG, the study identifies intrinsic motivation, participatory communication, and favourable external conditions as key success factors.Within the mixed-methods design, both qualitative and quantitative data on the structural change within the club were analysed. The qualitative content analysis revealed a predominantly positive perception of the new structure and improved involvement of the trainers, despite some criticism of communication practices. The quantitative analysis showed no statistically significant differences in satisfaction but indicated moderate effect sizes suggesting a perceived improvement.Overall, the study demonstrates that sustainable change is achievable even in non-professional contexts – provided cultural particularities are respected and informal dynamics are actively considered.Organized sports in Austria are predominantly supported by volunteer-led nonprofit organizations. Gymnastics clubs, in particular, are among the country’s oldest civil society institutions and are deeply rooted in Austrian culture. These traditional structures can hinder planned organizational change – especially in the tension between the desire for stability and the need for purposeful development. This gives rise to the central research question: What specific requirements exist for change processes in traditional and volunteer-dominated organizations?This study examines these requirements using the example of the Allgemeiner Turnverein Graz (ATG). A mixed-methods approach was employed, combining a structured literature review with qualitative and quantitative survey data. By comparing an ideal-type change model (e.g., Kotter, Höfler et al.) with the actual change process at ATG, the study identifies intrinsic motivation, participatory communication, and favourable external conditions as key success factors.Within the mixed-methods design, both qualitative and quantitative data on the structural change within the club were analysed. The qualitative content analysis revealed a predominantly positive perception of the new structure and improved involvement of the trainers, despite some criticism of communication practices. The quantitative analysis showed no statistically significant differences in satisfaction but indicated moderate effect sizes suggesting a perceived improvement.Overall, the study demonstrates that sustainable change is achievable even in non-professional contexts – provided cultural particularities are respected and informal dynamics are actively considered.eingereicht von: Jörg ChristandlAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    Hybrid customer advisory services in universal banks : optimization potentials from the perspective of generation Z

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    Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der hybriden Kundenberatung in Universalbanken und untersucht, welche Optimierungspotenziale sich aus Sicht der Generation Z ergeben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass diese Kundengruppe digitale Bankdienstleistungen zwar regelmäßig nutzt, gleichzeitig aber weiterhin einen hohen Stellenwert auf persönliche Beratung und Sicherheit legt.Auf Basis einschlägiger Fachliteratur wurde eine idealtypische Customer Journey eines Kunden der Generation Z entwickelt und grafisch dargestellt. Im Anschluss wurde mit einer Fokusgruppe, bestehend aus sechs Vertretern der Zielgruppe, eine qualitative Erhebung durchgeführt, bei der die einzelnen Phasen der Journey diskutiert, bewertet und ergänzt wurden. Die Diskussion wurde vollständig transkribiert und im Rahmen eines Design-Thinking-Prozesses analysiert.Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere in den frühen Phasen der Customer Journey (Interesse, Recherche, Produkteröffnung) die richtige Balance zwischen digitalen und persönlichen Touchpoints entscheidend ist. Digitale Kanäle werden akzeptiert, wenn sie übersichtlich, sicher und benutzerfreundlich gestaltet sind. Persönliche Beratung wird insbesondere bei komplexeren Finanzprodukten sowie zur Vertrauensbildung bevorzugt. Gleichzeitig wurden zahlreiche Kritikpunkte an bestehenden digitalen Prozessen geäußert, wie etwa mangelnde Transparenz.Auf Grundlage der Analyse wurden die Inhalte der Customer Journey angepasst und konkrete Handlungsempfehlungen für Universalbanken abgeleitet. Die Arbeit leistet damit einen Beitrag zur praxisnahen Weiterentwicklung hybrider Beratungskonzepte unter besonderer Berücksichtigung der Bedürfnisse einer jungen Kundengruppe.This bachelor thesis focuses on hybrid customer advisory services in universal banks and explores which optimization potentials can be identified from the perspective of Generation Z. The starting point is the observation that this customer group regularly uses digital banking services, while still placing a high value on personal consultation and security.Based on relevant academic literature, an ideal-typical customer journey for a Generation Z client was developed and visualized. Subsequently, a focus group consisting of six representatives of the target group was conducted. Each phase of the customer journey was discussed, evaluated, and supplemented by the participants. The entire discussion was transcribed and analyzed using a design thinking approach.The results show that, particularly in the early phases of the customer journey (interest, research, product opening), the right balance between digital and personal touchpoints is essential. Digital channels are accepted if they are clearly structured, secure, and user-friendly. Personal consultation is preferred, especially for complex financial products and when building trust. At the same time, several critical points were raised regarding existing digital processes, including a lack of transparency.Based on these findings, the contents of the customer journey were adapted, and practical recommendations for universal banks were developed. The thesis contributes to the ongoing development of hybrid advisory models, specifically tailored to the expectations and needs of a younger customer segment.eingereicht von: Jonas RantasaAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Between law and responsibility : the role of CSR in the labor market integration of migrants in Germany and Austria

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    Die Arbeit untersucht die Rolle von Corporate Social Responsibility (CSR) bei der Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen und Migranten in Deutschland und Österreich. Der Fokus liegt dabei auf den rechtlichen Rahmenbedingungen, unternehmerischen Initiativen und praktischen Herausforderungen. Es wird analysiert, wie höchstrichterliche Urteile den Zugang zum Arbeitsmarkt beeinflussen und welche CSR-Strategien zur Förderung der Integration eingesetzt werden. Die empirische Untersuchung zeigt, dass CSR-Programme als entscheidend für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Zuwanderern wahrgenommen werden. Unternehmen setzen vor allem auf Sprachförderung, Mentoring und Qualifizierungsmaßnahmen. Trotz bestehender bürokratischer Hürden und Schwierigkeiten bei der Anerkennung ausländischer Qualifikationen engagieren sich Unternehmen in beiden Ländern aktiv für die Integration und erkennen den langfristigen wirtschaftlichen Nutzen einer vielfältigen Belegschaft. Die historische und strukturelle Ähnlichkeit der Migrationspolitik in Deutschland und Österreich legt nahe, dass CSR als wirksames Instrument zur Förderung nachhaltiger Beschäftigungschancen dienen kann. Die Ergebnisse unterstreichen, dass CSR, wenn es strategisch eingesetzt wird, nicht nur gesellschaftliche Verantwortung demonstriert, sondern auch die Innovationskraft von Unternehmen und die wirtschaftliche Stabilität stärkt. Die Ergebnisse unterstreichen, dass CSR, strategisch eingesetzt, nicht nur soziale Verantwortung demonstriert, sondern auch Innovationskraft und wirtschaftliche Stabilität fördert.This thesis examines the role of corporate social responsibility (CSR) in the labor market integration of migrants in Germany and Austria, focusing on legal influences, corporate initiatives, and practical challenges. The study analyzes how court rulings impact migrants' access to employment and how CSR strategies are implemented to facilitate integration. Through empirical research, the findings reveal that CSR programs are perceived as crucial for successful labor market entry of foreigners. Companies apply language training, mentoring, and qualification programs. Despite bureaucratic obstacles and challenges in recognizing foreign qualifications, companies in both Germany and Austria actively engage in integration efforts and recognize the economic and social benefits of a diverse workforce. The historical and structural similarities in migration policies of both countries suggest that CSR-driven approaches can serve as effective tools for fostering sustainable employment opportunities. The study highlights that CSR, when used strategically, can address skill shortages, foster innovation, and enhance social cohesion.vorgelegt von Mariam FayzAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

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