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    Dynamic Characterization of a Turbulence Probe

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    Diese Arbeit untersucht die Dynamik aerodynamischer Sonden und analysiert dabei insbesondere zwei bestehende Turbulenzsonden, die von der Turbulence Solutions GmbH hergestellt werden. Die theoretische Grundlage wird durch die Ableitung der Druckverteilung um eine Kugel aus grundlegenden Prinzipien der Strömungsmechanik, einschließlich der Navier-Stokes-Gleichungen, geschaffen, um deren Funktionsweise zu erläutern. Auf dieser Grundlage wird ein aerodynamisches Modell entwickelt, um Ausdrücke für Differenzdrücke zu formulieren. Darüber hinaus wurde der theoretische Rahmen für die Systemidentifikation unter Verwendung realer Messdaten untersucht, um eine analytische Grundlage für die nachfolgende Analyse zu schaffen. Zur experimentellen Validierung wurde ein spezieller Prüfstand konstruiert, um die Sonden periodischen vertikalen Windböen auszusetzen. Um die Funktionalität dieses Prüfstands zu validieren, wurden numerische Simulationen durchgeführt, die einem tatsächlichen Testlauf ähneln. Während des Versuchs wurden Eingangsdaten, bestehend aus dem Geschwindigkeitsfeld, und die Ausgangsdaten in Form von Differenzdrücken systematisch aufgezeichnet. Dieser Datensatz wurde anschließend in MATLAB analysiert. Das primäre Ziel besteht darin, diese Charakterisierung zu nutzen, um konkrete Bereiche für Leistungsverbesserungen und Designoptimierungen zu identifizieren und vorzuschlagen.This study investigates the dynamics of aerodynamic probes, specifically analyzing two existing turbulence probes manufactured by Turbulence Solutions GmbH. The theoretical foundation is established by deriving the pressure distribution around a sphere from fundamental fluid mechanics principles, including the Navier-Stokes equations, to elucidate the operational principle of the instruments. Building upon this, an aerodynamic model is developed to formulate expressions for differential pressures. Furthermore, the theoretical framework for system characterization using real-life measurement data has been investigated to establish a robust analytical basis for the subsequent analysis. For experimental validation, a specialized test rig was constructed to subject the probes to periodic vertical gusts. To validate the functionality of this test rig, numerical simulations that resemble an actual test run were conducted, ensuring the reliability of the experimental approach. During physical tests, input data, comprising the velocity field, and output data, in the form of differential pressures, were systematically recorded. This dataset was subsequently analyzed in MATLAB to fully characterize the dynamic system behavior. The primary objective is to leverage this characterization to identify and suggest concrete areas for performance enhancement and design optimization.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    MUKI – and then what? : a profession-oriented case study on the empowerment of women in mother-child facilities (MUKI) and in aftercare

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    Diese Bachelorarbeit untersucht aus professionsorientierter Perspektive, welche sozialarbeiterischen Unterstützungsmaßnahmen Frauen in Mutter-Kind-Einrichtungen (MUKI) und in der Nachbetreuung für ein selbständiges Leben benötigen. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass wohnungslose Mütter, insbesondere Migrantinnen, von multiplen Problemen betroffen sind, die Empowermentprozesse erschweren. Ziel der Arbeit ist die Analyse sozialarbeiterischer Interventionen in Mutter-Kind-Einrichtungen und deren Bedeutung für die Selbständigkeit der Klientinnen. Der theoretische Rahmen umfasst das Konzept des Empowerments, erlernte Hilflosigkeit, Ressourcenaktivierung sowie Analysen der sozialen Probleme weiblicher Wohnungslosigkeit und geschlechtsspezifischer Gewalt. Die empirische Erhebung erfolgte mittels leitfadengestützter Expertinneninterviews mit zwei Sozialarbeiterinnen - aus einer Mutter-Kind-Einrichtung sowie einer Beratungseinrichtung für Frauen. Die Auswertung erfolgte anhand der qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz. Die Ergebnisse zeigen, dass Empowerment durch individuelle Beratung, Gruppenangebote, Vernetzung mit anderen Einrichtungen und Freiwilligenarbeit gefördert wird. Strukturelle Barrieren wie rechtliche Restriktionen, Sprachbarrieren, prekäre Wohn- und Arbeitsverhältnisse und digitale Exklusion hemmen jedoch die Selbständigkeit der Klientinnen. Besonders Migrantinnen benötigen langfristige Unterstützung über den Aufenthalt in der Mutter-Kind-Einrichtung hinaus.This bachelor thesis examines, from a professional perspective, the support measures social workers provide to women in mother-child facilities (MUKI) and in aftercare for independent living. The starting point is the observation that homeless mothers, particularly migrants, are affected by multiple issues that hinder empowerment processes.The aim of the thesis is to analyze social work interventions in mother-child facilities and their significance for the clients' independence.The theoretical framework includes the concept of empowerment, learned helplessness, resource activation, as well as analyses of the social issues surrounding female homelessness and gender-based violence.The empirical research was conducted through guideline-based expert interviews with two social workers – one from a mother-child facility and one from a counseling center for women. The analysis was carried out using qualitative content analysis according to Kuckartz.The results show that empowerment is promoted through individual counseling, group work, networking with other institutions, and voluntary work. However, structural barriers such as legal restrictions, language barriers, precarious living and working conditions, and digital exclusion hinder the clients’ independence. Migrant women in particular require long-term support beyond their stay in the mother-child-facility.Sigrid ZaussingerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Application of AI in Marketing Strategy Development in the Context of Austrian Industry

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    Um als Unternehmen am Markt bestehen zu können ist es essenziell die eigenen Produkte zielgerichtet, in geeigneter Form und zum angemessenen Preis zur Kundschaft zu bringen und dessen Aufmerksamkeit darauf zu lenken. Daher ist die Entwicklung geeigneter Marketingstrategien ein Vorhaben, das maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens beiträgt. Österreich befindet sich allerdings nun seit einigen Jahren in einer Rezession und die heimische Industrie kämpft mit der derzeit angespannten wirtschaftlichen Lage. Fachkräftemangel, schwierige Standortbedingungen wie zum Beispiel hohe Lohnkosten und Abgaben, sowie rechtliche Hürden. Um diesen Problemen entgegenzuwirken, hat sich vor allem die Digitalisierung und der Einsatz neuer Technologien als mögliche Lösung herauskristallisiert. Dies kann vor allem durch Effizienzsteigerungen und damit verbundener Ressourcenschonung, erreicht werden. Dies führt zu der in dieser Arbeit vorliegenden Forschungsfrage: Kann künstliche Intelligenz zu einer Effizienzsteigerung in der Marketingstrategieentwicklung, im Kontext der österreichischen Industrie führen? Zur Beantwortung dieser Forschungsfrage wurden zunächst die theoretischen Grundlagen zum Thema KI, wie Definitionen, die Bedeutung künstlicher Intelligenz, welche Modelle von KI es gibt, sowie die ethischen und regulatorischen Aspekte dargelegt. Zudem wurden die gängigsten Methoden der Strategieentwicklung wie etwa interne und externe Analysen, die Strategieformulierung und die Strategieimplementierung, sowie die wichtigsten Werkzeuge des Marketings, wie etwa die 4Ps, die Ansoff-Matrix oder das AIDA-Modell erläutert. Diese theoretische Basis wurde dann mit den Ergebnissen aus dem empirischen Teil, die sich auf die qualitative Inhaltsanalyse nach Kuckartz von 8 Experteninterviews stützt in Verbindung gebracht. Dabei konnte die Forschungsfrage, ob KI in der Marketingstrategieentwicklung zu Effizienzsteigerungen führen kann, bejaht werden. Es kristallisierte sich vor allem der Einsatz dieser Technologie bei der Bearbeitung und Analyse großer Datenmengen und als kreativer Gesprächspartner heraus. Allerdings zeigte sich auch, dass die Nutzung künstlicher Intelligenz Risiken in den Bereich des Datenschutzes und mit Blick auf den EU-AI Act mit sich bringt. Zusammenfassend bietet der Einsatz künstlicher Intelligenz im Bereich der Marketingstrategieentwicklung jedoch die Möglichkeit, den oben genannten Problemen entgegenzuwirken und die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Industrieunternehmen zu stärken, wobei es noch an speziell trainierten Tools für genau diesen Verwendungszweck am Markt fehlt.In order for a company to remain competitive in the market, it is essential to bring its products to customers in a targeted manner, in an appropriate form and at a reasonable price, and to draw their attention to them. The development of suitable marketing strategies therefore makes a decisive contribution to corporate success. Austria, however, has been in recession for several years, and domestic industry is struggling with the current economic strain, including shortages of skilled labour, challenging location factors such as high labour costs and taxes, and legal hurdles. To counter these problems, digitalisation and the use of new technologies have emerged as potential solutions, primarily through efficiency gains and the associated conservation of resources. This leads to the research question addressed in this thesis: Can artificial intelligence increase efficiency in marketing strategy development in the context of Austrian industry? To answer this question, the thesis first sets out the theoretical foundations of AI, including definitions, what artificial intelligence means, the types of models, and ethical and regulatory considerations. It then discusses common methods of strategy development—internal and external analyses, strategy formulation and implementation—as well as key marketing tools such as the 4Ps, the Ansoff matrix and the AIDA model. This theoretical basis is linked to the findings of the empirical section, which draws on a qualitative content analysis according to Kuckartz of eight expert interviews. The research question can be answered in the affirmative. The analysis highlights AI’s usefulness above all for processing and analysing large datasets and for serving as a creative sparring partner in strategy work. At the same time, the use of AI entails risks in the area of data protection and with regard to the EU AI Act. In sum, applying AI to marketing strategy development offers a way to address the challenges outlined above and to strengthen the competitiveness of domestic industrial companies, although the market still lacks purpose-built, specifically trained tools for this exact use case.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    Conventional physiotherapy versus equipment-assisted physiotherapy for gait improvement in multiple sclerosis

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    Hintergrund:Multiple Sklerose ist eine chronisch-entzündliche, demyelinisierende Erkrankung des zentralen Nervensystems, bei der es durch Autoimmunprozesse zur Schädigung der Myelinscheiden der Nervenzellen kommt. Eine der häufigsten und belastendsten Symptome von Multipler Sklerose, ist die Einschränkung der Gehfähigkeit. Bei bis zu 85% der Patient:innen tritt im Laufe der Krankheit eine Gangstörung auf, die sowohl die Lebensqualität, als auch die Selbstständigkeit erheblich beeinträchtigt. Diese Gangstörungen äußern sich unter anderem in einer reduzierten Gehgeschwindigkeit, verminderter Stabilität und einer erhöhten Sturzgefahr. Die Verbesserung der Gehfähigkeit und der Mobilität ist daher ein zentrales Ziel in der Rehabilitation von Menschen mit Multipler Sklerose.Fragestellung:Welche Unterschiede gibt es in Bezug auf die Gangverbesserung zwischen gangspezifischer Physiotherapie im Vergleich zu geräteunterstützter Physiotherapie bei Patient:innen mit Multipler Sklerose?Ergebnisse: Die Ergebnisse der analysierten Studien legen nahe, dass sowohl robotergestütztes Gangtraining (RAGT) als auch repetitives, bodenbasiertes Gangtraining zu einer Verbesserung der Gangfähigkeit führen. Im Vergleich dazu zeigen Untersuchungen, die konventionelle physiotherapeutische Ansätze wie Krafttraining, Gleichgewichtstraining und Dehnübungen mit robotergestütztem Training vergleichen, keine signifikanten Verbesserungen zugunsten der konventionellen Therapie gegenüber dem Robotik gestütztem Training. Ergänzend weisen Studien wie die RAGTIME-Studie von Straudi et al. (2020) darauf hin, dass intensive und strukturierte Gehprogramme vergleichbare Effekte wie RAGT erzielen können, was die Bedeutung der Trainingsintensität und Aufgabenorientierung unabhängig von der eingesetzten Technologie unterstreicht. Trotz dieser positiven kurzfristigen Effekte bleibt der Nachweis nachhaltiger Therapieerfolge bislang aus. Die wenigen vorliegenden Follow-up-Daten, deuten darauf hin, dass ohne fortlaufendes Training ein Verlust der erreichten Verbesserungen innerhalb weniger Monate möglich ist.Conclusio: Auf Grundlage der durchgeführten Literaturrecherche lässt sich schließen, dass robotergestütztes Gangtraining eine effektive Intervention zur Verbesserung der Gehfähigkeit bei Patient:innen mit Multipler Sklerose darstellt. Die Analyse aktueller Studien belegt, dass insbesondere die Patient:innen mit moderater bis schwerer Gangstörung durch robotergestütztes Training kurzfristig signifikante Verbesserungen der Gehgeschwindigkeit, der Gehausdauer sowie des Gleichgewichts erzielen können. Allerdings zeigen die Ergebnisse, dass diese Effekte häufig nicht von langfristiger Stabilität sind.Background: Multiple sclerosis is a chronic inflammatory, demyelinating disease of the central nervous system, characterised by autoimmune-mediated damage to the myelin sheaths of nerve cells. One of the most common and debilitating symptoms of multiple sclerosis is impaired gait function. Up to 85% of patients develop gait disturbances over the course of the disease, which significantly impair both quality of life and independence. These gait impairments are manifested, among other things, by reduced walking speed, decreased stability, and an increased risk of falls. Enhancing gait function and mobility is therefore a central goal in the rehabilitation of individuals with multiple sclerosis.Objectives: What are the differences in gait improvement between gait-specific physiotherapy and device-assisted physiotherapy in patients with multiple sclerosis?Results:The findings of the analysed studies suggest that both robot-assisted gait training (RAGT) and repetitive, ground-based gait training lead to improvements in walking ability. In comparison, investigations comparing conventional physiotherapeutic approaches, such as strength training, balance training, and stretching exercises, with robot-assisted training do not demonstrate significant advantages in favour of conventional therapy over robotic interventions. Additionally, studies such as the RAGTIME study (Straudi et al., 2020) indicate that intensive, highly structured gait programmes can achieve comparable outcomes to RAGT, highlighting the importance of training intensity and task-specific practice, irrespective of the technology employed. Despite these positive short-term effects, evidence of sustainable long-term therapy success remains lacking. The limited available follow-up data suggest that, without continued training, a loss of the achieved improvements may occur within a few months.Conclusion: Based on the conducted literature review, it can be concluded that robot-assisted gait training represents an effective intervention for improving walking ability in patients with multiple sclerosis. The analysis of current studies demonstrates that, in particular, patients with moderate to severe gait impairments can achieve significant short-term improvements in walking speed, walking endurance, and balance through robot-assisted training. However, the findings also indicate that these effects are often not maintained in the long term.Verfasserin: Victoria LaglerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Particulate Matter Measurement with Black-Carbon Monitor:(Extraction of Emissions from Biomass Burning and Fossil Fuels)

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    Ruß (BC), ein Hauptbestandteil von Feinstaub (PM2,5), spielt eine entscheidende Rolle sowohl bei der Erwärmung der Atmosphäre als auch bei negativen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Trotz umfangreicher Messungen in großen Ballungszentren sind mittelgroße Städte wie Weiz in Österreich weniger gut erforscht. Diese Arbeit analysiert hochauflösende BC-Messungen, die mit einem Met One Instruments BC-1054 Multi-Spectrum Black Carbon Monitor am Rathaus von Weiz erfasst wurden. Mithilfe von optischen Absorptionsmessungen in zehn Wellenlängenbereichen (370–950 nm) wurde das Aethalometer-Modell angewendet, um den Gesamtanteil von BC aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe (BCFF) und der Verbrennung von Biomasse (BCBB) zu bestimmen. Die verarbeiteten Ein-Minuten-Daten wurden systematisch auf monatlicher, wöchentlicher, täglicher, stündlicher und minütlicher Ebene aggregiert, um eine detaillierte Untersuchung der zeitlichen Schwankungen und des Emissionsverhaltens zu ermöglichen.Die Ergebnisse zeigen deutliche saisonale Unterschiede: Im Winter sind die BC-Konzentrationen aufgrund von Heizungsabgasen in Wohngebäuden und geringer atmosphärischer Durchmischung erhöht, während sie im Frühling und Frühsommer deutlich niedriger sind. Emissionen aus fossilen Brennstoffen dominierten während des gesamten Messzeitraums und trugen im Winter zu etwa 70–75 % des gesamten Rußes bei. Auch in den wärmeren Monaten blieben sie die Hauptquelle. Die Verbrennung von Biomasse machte in den kalten Perioden etwa 25–30 % aus und ging im Frühjahr deutlich zurück. Meteorologische Faktoren, insbesondere Temperatur, Niederschlag und Sonneneinstrahlung, spielten eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der Rußdynamik, indem sie Emissionsintensität, Nassdeposition und die Durchmischung der Grenzschicht beeinflussten. Hochauflösende Analysen zeigten morgendliche und abendliche Verkehrsspitzen im Rußfraß-Fluss (BCFF), während der Rußfraß-Fluss (BCBB) in den kalten Abendstunden allmählich zunahm. Vergleiche mit PM2,5-Daten des LUIS-Steiermark-Netzwerks zeigten ein ähnliches saisonales und episodisches Verhalten, was auf gemeinsame Einflussfaktoren im Zusammenhang mit Verbrennungs- und Ausbreitungsbedingungen hindeutet. Insgesamt zeigt diese Arbeit, dass die Kombination von Rußmessungen in mehreren Wellenlängenbereichen mit dem Aethalometer-Modell wertvolle Einblicke in quellenspezifische Rußemissionen und deren meteorologische Abhängigkeiten in einem mittelgroßen städtischen Umfeld liefert. Die Ergebnisse bieten eine wissenschaftliche Grundlage für gezielte Strategien zur Luftreinhaltung und zukünftige Forschung zur regionalen Rußdynamik.Black carbon (BC), a major component of fine particulate matter (PM2.5), plays a critical role in both atmospheric warming and adverse human health effects. Despite extensive monitoring in major urban centers, medium-sized towns such as Weiz, Austria, remain less studied. This thesis analyzes high-resolution BC measurements collected using a Met One Instruments BC-1054 Multi-Spectrum Black Carbon Monitor installed at the Weiz Town Hall. Through multi-wavelength optical absorption measurements at ten wavelengths (370–950 nm), the Aethalometer model was applied to apportion total BC into contributions from fossil fuel combustion (BCFF) and biomass burning (BCBB). The processed one-minute data was systematically aggregated to monthly, weekly, daily, hourly, and minute-level resolutions, enabling a detailed investigation of temporal variations and emission behavior.The results show strong seasonal differences, with elevated BC concentrations during winter driven by residential heating and low atmospheric mixing heights, and substantially lower levels in spring and early summer. Fossil fuel emissions consistently dominated throughout the measurement period, contributing ~70–75% of total BC in winter and remaining the primary source in warmer months. Biomass burning accounted for ~25–30% during cold periods and declined sharply in spring. Meteorological factors, especially temperature, rainfall, and solar radiation played a central role in shaping BC dynamics by influencing emission intensity, wet deposition, and boundary layer mixing.High-resolution analyses revealed morning and evening traffic peaks in BCFF, while BCBB increased more gradually during cold evening hours. Comparisons with PM2.5 data from the LUIS Steiermark network showed similar seasonal and episodic behavior, indicating common drivers related to combustion and dispersion conditions. Overall, this thesis demonstrates that combining multi-wavelength BC measurements with the Aethalometer model provides valuable insights into source-specific BC emissions and their meteorological dependencies in a medium-sized urban environment. The findings offer a scientific basis for targeted air-quality management strategies and future research in regional BC dynamics.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    FILIA 2024 : Forschung in Lehre innovativ anwenden

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    Roswitha Wiedenhofer-Bornemann und Clara Schmikl-Reiter (Hg.

    Understanding Childhood Grief::Challenges and Intervention Methods in Grief Support from a Social Work Perspective

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    Diese Bachelorarbeit untersucht kindliche Trauer aus sozialarbeiterischer Perspektive, mit Fokus auf Herausforderungen, Methoden und Ansätze der Begleitung trauernder Kinder. Zentrale Forschungsfrage lautet: „Welche Methoden und Ansätze werden ange-wendet, um Kinder in Trauersituationen zu begleiten, und wie kann die Soziale Arbeit diese Erkenntnisse nutzen?“ Basierend auf theoretischen Grundlagen wie dem Phasen-modell nach Kast (1985) und dem Dualen Prozessmodell nach Stroebe und Schut (1999) sowie einer qualitativen professionsbezogenen Fallstudie mit leitfadengestützten Inter-views mit Expert*innen (Analyse mittels MAXQDA nach Kuckartz) werden Unterschiede im kindlichen Todesverständnis und Trauerprozessen beleuchtet.Die empirischen Ergebnisse zeigen eine hohe Individualität kindlicher Trauer, gekenn-zeichnet durch sprunghafte Gefühlswechsel (z. B. Angst, Wut, Schuld, etc.), sowie prak-tische Methoden wie kreative Erinnerungsarbeit, Vertiefung des Todesverständnisses, Gefühlsbenennung und Alltagsstabilisierung. Trauermodelle dienen als Orientierung, die Betroffene stehen allerdings in ihrer Individualität im Vordergrund.Soziale Arbeit übernimmt eine Schlüsselrolle bei der Stärkung des Familiensystems, der Vermittlung von Sicherheit und der Integration psychosozialer Aspekte (z. B. Obsorge). Die Arbeit empfiehlt Fortbildungen zu kindlicher Trauer und fordert gesellschaftliche Enttabuisierung, um professionelle Begleitung zu optimieren.This bachelor thesis examines childhood grief from a social work perspective, focusing on challenges, methods, and approaches to supporting grieving children. The central re-search question is: "Which methods and approaches are used to support children in grief situations, and how can social work utilize these findings?" Based on theoretical foun-dations such as the phase model by Kast (1985) and the dual process model by Stroebe and Schut (1999), as well as a qualitative profession-related case study with semi-struc-tured expert interviews (analyzed using MAXQDA according to Kuckartz), differences in children's understanding of death and grief processes are illuminated.The empirical results reveal a high degree of individuality in childhood grief, character-ized by abrupt emotional shifts (e.g., anxiety, anger, guilt, etc.), along with practical methods such as creative memory work, deepening understanding of death, emotion labeling, and daily life stabilization. Grief models serve as orientation, but the individu-ality of those affected takes center stage.Social work plays a key role in strengthening the family system, providing security, and integrating psychosocial aspects (e.g., child welfare). The thesis recommends training on childhood grief and calls for societal destigmatization to optimize professional support.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    "Weil das Leben im Großen und Ganzen schön ist"

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    Die vorliegende Arbeit untersucht, die spezifische Lebensrealität und die Bewältigungsstrategien wohnungsloser Frauen*. Ziel der Einzelfallstudie ist es, die entwickelten Strategien zur Bewältigung herausfordernder Situationen, die sich durch prekäre Wohnverhältnisse ergeben, herauszufinden und inwiefern sozialarbeiterische Unterstützungsangebote bei der Bewältigung als tatsächlich hilfreich empfunden werden. Die Grundlage dieser Forschung bildet ein leitfadengestütztes Interview mit einer Frau, die schon seit vielen Jahren von Wohnungslosigkeit betroffen ist. Die Erkenntnisse aus dem Gespräch werden mit den theoretischen Inhalten verknüpft und interpretiert.Die Ergebnisse zeigen, dass die Bewältigungsstrategien wohnungsloser Frauen* stark von subjektiven Bewertungen, geschlechtsspezifischen Risiken sowie strukturellen Benachteiligungen geprägt sind. Copingformen wie bewusste Unsichtbarkeit, das Aktivieren des eigenen sozialen Netzwerks sowie das Meiden bestimmter öffentlicher Räume oder sozialer Einrichtungen, werden von Frauen* genutzt, um mit Gefahrensituationen umzugehen. Niederschwellige, wertschätzende Unterstützungsangebote haben sich als besonders hilfreich erwiesen. Der sich daraus ergebende sozialarbeiterische Handlungsbedarf bezieht sich vor allem auf das Schaffen lebensweltorientierter Angebote und der Bearbeitung struktureller Ungleichheiten.In dieser Arbeit wird die Bezeichnung Frauen* verwendet, um eine inklusive Form zu nutzen. Diese Schreibweise bezieht sich auf alle Personen, die sich als weiblich verorten oder als weiblich gelesen werden.This thesis examines the specific lived realities and coping strategies of homeless women*. The aim of this case study is to explore the strategies developed to cope with challenging situations resulting from precarious living conditions and to determine the extent to which social work support services are experienced as genuinely helpful. The research is based on a semi-structured interview with a woman, who has been affected by homelessness for many years. The insights gained from the interview are linked to relevant theoretical concepts and subsequently interpreted.The findings show that the coping strategies of homeless women* are strongly shaped by subjective evaluations, gender-specific risks and structural disadvantages. Coping practices such as conscious invisibility, activating social networks and avoiding certain public spaces or social institutions are used to manage experiences of danger. Low-threshold and appreciative support services prove to be particularly helpful. The resulting implications for social work highlight the need for lifeworld-oriented support structures and for addressing structural inequalities. In this thesis, the term women* is used as an inclusive form. This notation refers to all people who identify as female or are read as female.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    The Power of Words – From the Development of Alcohol Addiction to Its Overcoming

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    Alkohol ist fester Bestandteil des österreichischen Gesellschaftslebens. Für viele steht Alkohol für Spaß und gehört zu gewissen Anlässen einfach dazu. Gleichzeitig hat Alkohol ein starkes Abhängigkeitspotential. 15 % der österreichischen Bevölkerung konsumieren Alkohol in einem gesundheitsschädlichen Ausmaß. Die vorliegende lebensweltorientierte Fallstudie beschäftigt sich zum einen mit der Frage, welche sozialen Faktoren ehemals von einer Alkoholsucht Betroffene rückblickend als beitragend zur Entstehung ihrer Alkoholsucht wahrnehmen. Zum anderen geht die Arbeit der Frage nach, wie Sozialarbeiter:innen in einer ambulanten Suchtberatungseinrichtung intervenieren können, um den negativen Auswirkungen der sozialen Faktoren entgegenzuwirken. Zur Beantwortung wurden zwei leitfadengestützte Interviews geführt – eines mit einem ehemals von Alkoholsucht Betroffenen und eines mit einem in der Suchthilfe tätigen Sozialarbeiter. Die Ergebnisse machen deutlich, dass die Macht der Worte keinesfalls zu unterschätzen ist.Alcohol is a firmly established part of social life in Austria. For many people, it represents fun and is simply considered a natural component of certain occasions. At the same time, alcohol carries a high potential for addiction. 15 % of the Austrian population consume alcohol at levels harmful to their health. This lifeworld-oriented case study examines, on the one hand, which social factors former alcohol addicts retrospectively perceive as having contributed to the development of their addiction. On the other hand, it explores how social workers in an outpatient addiction counseling facility can intervene to counteract the negative effects of these social factors. To answer these questions, two guideline-based interviews were conducted – one with a former alcohol addict and one with a social worker employed in addiction services. The findings highlight that the power of words should by no means be underestimated.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Machine learning-based signal fingerprinting and pattern recognition for automotive CAN bus

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    Diese Arbeit untersucht einen auf maschinellem Lernen basierenden Ansatz zur Reverse-Engineering-Analyse von Controller Area Network (CAN)-Bus-Signalen, mit besonderem Fokus auf Signal-Fingerprinting und Mustererkennung. Das Ziel war die Entwicklung einer Methode, bei der spezifische Fahrmanöver genutzt werden können, um einen CAN-Bus zu rekonstruieren, selbst wenn keine Database Container (DBC)-Datei verfügbar ist. Diese Methodik ist von entscheidender Bedeutung für Systemtests, Diagnostik und automotive Cybersicherheitsanwendungen. Zur Validierung des Ansatzes wurden physikalische Parameter aus simulierten Testfahrten, die mit IPG CarMaker-Simulationen generiert wurden, in benutzerdefinierte DBC-Formate kodiert, um synthetische CAN-Frames zu erzeugen. Die deterministische Struktur von CAN-Nachrichten, insbesondere die Standardisierung der Datenfeldpositionen, die sich aus dem Data Length Code (DLC) ableiten, ermöglichte eine präzise Identifikation der Start- und Endpositionen der kodierten Signale. Mithilfe kombinatorischer Permutationen wurden Kodierungs- und Dekodierungsmethoden auf das Datenfeld angewendet, um alle möglichen Signalkonfigurationen zu extrahieren. Anschließend wurde die Hauptkomponentenanalyse (PCA) zur Dimensionsreduktion der extrahierten Signale eingesetzt, während das Density-Based Spatial Clustering of Applications with Noise (DBSCAN) zur Clusterbildung verwendet wurde, um bekannte Muster zu identifizieren. Durch den Abgleich dieser Cluster mit bekannten Fahrmanövern konnte die Arbeit die Machbarkeit des Reverse-Engineerings von CAN-Signalen und die Ableitung der zugrunde liegenden DBC-Kodierung demonstrieren.This thesis explores a machine learning-based approach to reverse engineer Controller Area Net-work (CAN) bus signals, focusing on signal fingerprinting and pattern recognition. The goal was to develop an approach whereby specific driving maneuvers could be used to reverse engineer a CAN Bus in the absence of a Database Container (DBC) file. This methodology is crucial for system testing, diagnostics, and automotive cybersecurity applications. To validate the approach, physical parameters from simulated test drives generated using IPG Car-maker simulations were encoded into custom DBC formats to create synthetic CAN frames. The deterministic structure of CAN messages, particularly the standardization of data field positions derived from the Data Length Code (DLC), enabled precise identification of starting and ending positions of encoded signals. Using combinatorial permutations, encoding and decoding methods were applied to the data field to extract all possible signal configurations. Then Principal Com-ponent Analysis (PCA) was employed for dimensionality reduction of the extracted signals, while Density-Based Spatial Clustering of Applications with Noise (DBSCAN) was used to cluster the signals such that known patterns could be detected. By matching these clusters to known driving maneuvers, the thesis demonstrated the feasibility of reverse engineering CAN signals and for inferring the underlying DBC encoding.written by: Sobhee RajivdrsinghMasterarbeit FH JOANNEUM 202

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