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    ESG ratings and financial performance: an empirical analysis of European public companies in the period 2019-2023

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    Diese Bachelorarbeit untersucht den Einfluss von ESG-Ratings auf die finanzielle Performance von Aktien europäischer Unternehmen im Zeitraum 2019 bis 2023. Das Ziel ist es, die Wirkung der ESG-Bereiche Umwelt (E), Soziales (S) und Unternehmensführung (G) auf die finanzielle Performance zu analysieren, wobei die finanzielle Performance anhand der Kennzahlen Rendite, Sharpe Ratio, Value at Risk, Volatilität und Maximum Drawdown gemessen wird. Die Datengrundlage bilden ESG-Scores aus allen drei ESG-Bereichen sowie die finanziellen Kennzahlen von 1194 europäischen Unternehmen aus verschiedenen Branchen. Zur Hypothesenprüfung wurden multiple lineare Regressionsmodelle sowie Kruskal-Wallis-, ANOVA- und Mann-Whitney-U-Tests eingesetzt. Vor allem in Bezug auf den Environmental Pillar Score konnte in vielen Fällen eine risikomindernde Wirkung nachgewiesen werden. Dem Social Pillar Score sowie dem Governance Pillar Score konnten keine aussagekräftigen Wirkungen nachgewiesen werden. Ein höherer gesamter ESG-Score ist jedoch nicht automatisch mit einem niedrigeren Risiko verbunden. Außerdem wurde die Annahme, dass umweltsensitive Branchen ein niedrigeres Risiko aufweisen, revidiert. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, dass ESG-Ratings differenziert nach ESG Bereich betrachtet werden sollen. Sie dienen nicht als universelle Qualitätsindikatoren für die finanzielle Performance, sondern sollten in Kombination mit weiteren Einflussgrößen in Investitionsentscheidungen integriert werden. Maßnahmen im Umweltbereich erweisen sich für Unternehmen als besonders geeignet zur Ansprache risikoaverser Investor:innen. Insgesamt belegt die Arbeit die Notwendigkeit, ESG-Ratings differenziert zu interpretieren, da sie keine pauschalen Indikatoren für die finanzielle Performance darstellen.This bachelor thesis examines the influence of ESG ratings on the financial performance of shares of European companies in the period from 2019 to 2023. The aim is to analyze the impact of the ESG areas environment (E), social (S) and corporate governance (G) on financial performance, whereby financial performance is measured using the key figures return, Sharpe ratio, value at risk, volatility and maximum drawdown. The database consists of ESG scores from all three ESG areas as well as the key financial figures of 1194 European companies from various sectors. Multiple linear regression models and Kruskal-Wallis, ANOVA and Mann-Whitney U tests were used to test the hypotheses. A risk-reducing effect of the Environmental Pillar Score in particular was demonstrated. The Social Pillar Score and the Governance Pillar Score were unable to demonstrate any meaningful effects. However, a higher overall ESG score is not automatically associated with a lower risk. In addition, the assumption that environmentally sensitive sectors have a lower risk was revised. The results of this study show that ESG ratings should be considered in a differentiated manner according to the ESG areas. They do not serve as universal quality indicators for financial performance but should be integrated into investment decisions in combination with other influencing factors. Environmental measures prove to be particularly suitable for companies to address risk-averse investors. Overall, the study demonstrates the need to interpret ESG ratings in a differentiated manner, as they are not general indicators of financial performance.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    AI in reporting : an analysis of the integration of artificial intelligence into business intelligence

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    Diese Masterarbeit untersucht den Einfluss Künstlicher Intelligenz (KI) auf Reporting- und Business-Intelligence-Systeme. Basierend auf einer Literaturrecherche und Experteninterviews aus sechs verschiedenen Branchen werden zentrale Fragestellungen beleuchtet: die Verbesserung der Datenanalyse und -verarbeitung durch KI, die Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen sowie die veränderten Rollen von Analysten und Experten. Die Ergebnisse zeigen, dass KI – insbesondere durch Machine Learning und KI-Agents – die Effizienz und Entscheidungsqualität im Reporting deutlich steigern kann. Gleichzeitig ergeben sich Herausforderungen in Bezug auf Datenqualität, Akzeptanz im Unternehmen und ethische Fragestellungen. Analysten übernehmen zunehmend beratende Funktionen und benötigen neue Kompetenzen, etwa im Bereich Prompt Engineering und im kritischen Umgang mit KI-Ergebnissen. Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass die erfolgreiche Integration von KI nicht nur technologische Voraussetzungen erfordert, sondern auch organisatorische Veränderungen, strukturierte Datenlandschaften und gezielte Kompetenzentwicklung notwendig macht.This master’s thesis examines the impact of artificial intelligence (AI) on reporting and business intelligence systems. Based on a literature review and expert interviews from six different industries, the study addresses key questions: how AI improves data analysis and processing, which business processes can be automated or optimized through AI, and how the roles of analysts and experts are changing as a result of AI adoption. The findings show that AI – particularly through machine learning and AI agents – can significantly enhance efficiency and decision-making quality in reporting. At the same time, challenges arise regarding data quality, organizational acceptance, and ethical considerations. Analysts are increasingly taking on advisory roles and require new competencies, such as prompt engineering and a critical understanding of AI-generated results. The thesis concludes that successful AI integration depends not only on technological capabilities but also on organizational adjustments, structured data landscapes, and targeted skill development.Verfasser: Martin ZellnerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    The IKEA effect : an experimental analysis

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    Ziel dieser Arbeit ist es zu untersuchen, inwiefern sich Unterschiede in der Zahlungsbereitschaft durch die Produktbedingung (Beobachtung oder DIY), das Geschlecht und das Selbstwertgefühl von Konsument:innen erklären lassen. Der theoretische Hintergrund umfasst den sogenannten IKEA-Effekt, laut welchem Verbraucher:innen eine höhere Wertschätzung für selbsthergestellte Produkte empfinden und folglich eine höhere Zahlungsbereitschaft gegenüber diesen vorweisen. Zur empirischen Überprüfung kommt ein Quasi-Experiment im Within-Group-Design mit zwei Bedingungen zum Einsatz. Während der ersten Bedingung (Beobachtung) beurteilen die Teilnehmenden ein bereits gefaltetes Origami-Herz, in der zweiten Bedingung falten sie dieses selbst (DIY). Die Zahlungsbereitschaft wird mithilfe des BDM-Prozederes erfasst. Zusätzlich werden Angaben zum Selbstwertgefühl über die Rosenberg-Selbstwertskala erhoben und die Geschlechtsidentität der Studienteilnehmer:innen abgefragt. Die Ergebnisse zeigen, dass weder die Produktbedingung noch das Selbstwertgefühl einen signifikanten Einfluss auf die Zahlungsbereitschaft haben. Ein signifikanter Unterschied zeigt sich jedoch in Bezug auf das Geschlecht: Frauen weisen in beiden Bedingungen eine höhere Zahlungsbereitschaft auf als Männer. Die Studie liefert damit empirisch fundierte Hinweise auf geschlechtsspezifische Unterschiede in der Zahlungsbereitschaft für handwerklich hergestellte Produkte, während sich der erwartete IKEA-Effekt sowie ein Einfluss des Selbstwertgefühls auf diesen nicht bestätigen lassen.The aim of this study is to examine the extent to which differences in WTP can be explained by product condition (observed vs. DIY), gender and consumer self-esteem. The theoretical framework includes the so-called IKEA effect, which suggests that consumers tend to assign a higher value to self-made products, and thus a higher willingness to pay. In order to investigate this empirically, a quasi-experimental within-group design with two conditions is used. In the first condition (observation), participants evaluate a pre-folded origami heart, while in the second condition (DIY) they fold the heart themselves. Willingness to pay is measured using the BDM method. In addition, self-esteem data are collected using the Rosenberg Self-Esteem Scale and participants are asked to indicate their gender identity. The results show that neither product condition nor self-esteem has a significant effect on willingness to pay. However, a significant difference is found with regard to gender: women show a higher willingness to pay than men in both conditions. The study thus provides empirical evidence of gender differences in willingness to pay for handcrafted products, while the expected IKEA effect and an influence of self-esteem cannot be confirmed.vorgelegt von Katrin RiegerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Lean management principles for decision-making processes in industry 4.0

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    Ziel dieser Diplomarbeit ist es zu untersuchen, wie Prinzipien des Lean Management Entscheidungsprozesse in produzierenden Unternehmen im deutschsprachigen Raum im Kon-text von Industrie 4.0 unterstützen können. Da industrielle Umgebungen zunehmend daten-getrieben, vernetzt und dynamisch sind, stehen Entscheidungsträger vor der Herausforderung, Entscheidungen effizient, strukturiert und flexibel zu treffen. Die Arbeit untersucht, wie bewährte Lean-Prinzipien auch unter digitalen Rahmenbedingungen wirksam bleiben können und wie sie mit typischen Technologien von Industrie 4.0 zusammenspielen. Die theoretische Grundlage umfasst die Lean-Philosophie, das Toyota Produktionssystem sowie aktuelle Entwicklungen in Digitalisierung, Automatisierung, cyber-physischen Systemen und Smart Manufacturing. Der empirische Teil stützt sich auf sechs leitfadengestützte Experteninterviews mit Führungskräften aus Industriebranchen wie Metallverarbeitung, Pharma und Maschinenbau. Die Interviews wurden vollständig transkribiert und mithilfe qualitativer Inhaltsanalyse in der Software MAXQDA ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass Lean Management besonders dann effektiv ist, wenn es als kulturelles Führungsprinzip verstanden und in der täglichen Praxis verankert ist. Wesentliche Mechanismen wie Standardisierung, kontinuierliche Verbesserung und Kundenorientierung tragen dazu bei, Entscheidungsprozesse zu strukturieren, Transparenz zu erhöhen und die Entscheidungsqualität zu verbessern. Darüber hinaus sind der digitale Reifegrad des Unternehmens, die Verfügbarkeit von Echtzeit- und Qualitätsdaten sowie ein gemeinsames Rollenverständnis entscheidende Kontextfaktoren. Besonders in komplexen oder hybriden Entscheidungssituationen, die so-wohl strategische als auch operative Aspekte betreffen, helfen Lean-Prinzipien dabei, Reibungsverluste zu reduzieren und Zielorientierung zu stärken. Die Arbeit identifiziert außer-dem Synergien zwischen Lean und digitalen Werkzeugen, etwa Predictive Maintenance, digitale Kanban-Systeme oder automatisierte Eskalationsmechanismen. Insgesamt zeigt die Studie, dass Lean Management auch unter digitalen Bedingungen ein robustes und anpassungsfähiges Steuerungsmodell bleibt und eine wertvolle Brücke zwischen klassischer Managementlogik und technologiegetriebenen Umgebungen bilden kann. Aufbauend auf den Erkenntnissen werden konkrete Empfehlungen formuliert, wie Unternehmen ihre Entscheidungsfähigkeit im Industrie-4.0-Kontext durch gezielte Integration von Lean-Prinzipien nachhaltig stärken können.The objective of this diploma thesis is to investigate how Lean management principles can support decision-making processes in manufacturing companies in German-speaking countries within the context of Industry 4.0. As industrial environments become increasingly da-ta-driven, interconnected and dynamic, decision-makers face the challenge of making decisions that are efficient, structured and flexible. This study explores how established Lean principles can remain effective under digital conditions and how they interact with technologies commonly associated with Industry 4.0. The theoretical framework builds on Lean philosophy, the Toyota Production System and recent developments in digitalization, automation, cyber-physical systems and smart manufacturing. The empirical part is based on six semi-structured expert interviews with senior managers from manufacturing sectors such as metal processing, pharmaceuticals and mechanical engineering. The interviews were fully transcribed and analyzed using qualitative content analysis supported by MAXQDA software. The findings show that Lean management is particularly effective when it is adopted as a cultural leadership principle and anchored in everyday practices. Key mechanisms such as standardization, continuous improvement and customer orientation help to structure decision-making processes, improve transparency and enhance decision quality. Additionally, the digital maturity of the organization, the availability of real-time and high-quality data and a shared understanding of roles and responsibilities are critical contextual factors. Especially in complex or hybrid decision-making scenarios that involve both strategic and operational considerations, Lean principles contribute to reducing friction and aligning goals. The study also identifies synergies between Lean and digital tools, including predictive maintenance, digital Kanban systems and automated escalation procedures. Overall, the thesis demonstrates that Lean management remains a robust and adaptable governance model under digital conditions and can serve as a valuable bridge between traditional management logic and technology-driven environments. Based on the insights gained, the thesis presents concrete recommendations on how companies can sustainably improve their decision-making capabilities in Industry 4.0 settings through the targeted integration of Lean principles.Verfasser: Miloš TucovićAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    „Hauptsache, Ihnen und dem Baby geht es gut” : der Einfluss von Interaktionen zwischen Gebärenden und Gesundheitsfachpersonal auf negative und traumatische Geburtserfahrungen und deren Relevanz für die Festlegung von Erfolgskriterien in der Geburtshilfe

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    Hintergrund: Die Geburt hat einen tiefgreifenden Einfluss auf das physische, emotionale und psychische Wohlbefinden einer Frau. Während viele Frauen die Geburt als bestärkend empfinden, erleben andere sie als negativ oder sogar traumatisch. Dabei spielt die Qualität der Interaktionen zwischen Gebärenden und Gesundheitsfachpersonen eine entscheidende Rolle. Dennoch werden die emotionalen und psychischen Dimensionen der Geburtshilfe häufig unzureichend berücksichtigt, da sie im Vergleich zu klinischen Ergebnissen selten systematisch als zentrale Indikatoren für den Geburtserfolg betrachtet oder gemessen werden. Ziel: Diese Bachelorarbeit untersucht, wie die Qualität der Interaktionen zwischen Gebärenden und Gesundheitsfachpersonen, insbesondere Hebammen, die Wahrnehmung einer Geburt als negativ oder traumatisch beeinflusst. Methodik: Eine systematische Literatursuche wurde in geburtshilflich relevanten Datenbanken wie PubMed, LIVIVO, MIDIRS und PubPsych durchgeführt. Vier relevante Studien wurden mithilfe von Qualitäts- und Publikationschecklisten kritisch analysiert. Die Ergebnisse wurden synthetisiert und kritisch diskutiert, um die Forschungsfrage fundiert zu beantworten. Ergebnisse: Die Synthese der Ergebnisse zeigte mehrere Schlüsselthemen, die die entscheidende Rolle der Interaktionen zwischen Gebärenden und Fachpersonen bei der Gestaltung von Geburtserfahrungen hervorheben. Negative und traumatische Erfahrungen wurden vor allem mit drei zentralen Faktoren in Verbindung gebracht: (i) Eingriffe in die Autonomie und unpersönliche Betreuung, (ii) Respektlosigkeit (einschließlich Diskriminierung, Missbrauch, Gewalt, Manipulation und Zwang) und (iii) Unmitfühlende Betreuung, die durch mangelnde Empathie, schlechte Kommunikation und das Ignorieren der Wünsche und Bedürfnisse der Gebärenden gekennzeichnet ist. Diese Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung von informierter Zustimmung, respektvoller Betreuung und empathischen Interaktionen, um traumatische Erfahrungen zu vermeiden und positive Geburtserlebnisse zu fördern. Schlussfolgerung: Qualitativ hochwertige Interaktionen und respektvolle Betreuung, einschließlich Empathie und informierter Zustimmung, sind entscheidend, um negative Geburtserfahrungen zu reduzieren. Das psychische Wohlbefinden sollte gleichberechtigt mit klinischen Ergebnissen als zentraler Faktor zur Bewertung des Geburtserfolgs einbezogen werden. Hebammen spielen eine zentrale Rolle bei der Förderung des emotionalen Wohlbefindens und der Stärkung von Gebärenden während der Geburt. Durch die Priorisierung respektvoller Betreuung können Geburtserfahrungen verbessert und nachhaltige Vorteile für Gebärende, Familien und das Gesundheitssystem geschaffen werden. Zukünftige Forschung und standardisierte Ansätze sind notwendig, um die Versorgung in der Geburtshilfe weiter zu verbessern.Background: Childbirth profoundly impacts a woman’s physical, emotional and psychological well-being. While many women find childbirth empowering, others experience it as traumatic, with the quality of interactions between women and healthcare providers playing a pivotal role. However, maternity care often overlooks the emotional and psychological dimensions, as they are not common indicators of success in childbirth. Objective: This bachelor thesis examines how the quality of interactions between women and healthcare professionals, especially midwives, influences the perception of childbirth as negative or traumatic. Methodology: A systematic literature search was conducted in midwifery-relevant databases, including PubMed, LIVIVO, MIDIRS and PubPsych. Four relevant studies were critically analyzed using quality and publication checklists. The findings were synthesized and discussed to answer the research question. Results: A synthesis of the results revealed several key themes that highlight the pivotal role of interactions between women and healthcare providers in shaping childbirth experiences. Negative and traumatic experiences were primarily linked to three core issues: (i) violations of autonomy and impersonal care, (ii) disrespect (including discrimination, abuse, violence, manipulation and coercion) and (iii) uncompassionate care characterized by a lack of empathy, poor communication and disregard for women's voices. These findings emphasized the significant impact of informed consent, respectful care and empathetic interactions in preventing trauma and fostering positive childbirth experiences. Conclusion: Quality interactions and respectful care, including empathy and informed consent, are essential in reducing negative childbirth experiences. Psychological well-being should be considered a key factor in measuring childbirth success, alongside clinical outcomes. Midwives play a critical role in fostering emotional well-being and empowerment during labor. Prioritizing respectful care can improve birth experiences and bring lasting benefits to women, families and healthcare systems. Future research and standardized approaches are needed to further enhance maternal care.Larisa GrobelšekAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Pregnancy in the context of migration : experts' perspectives on care and education services for women with a migrant background in Austria

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    Problemstellung: Schwangere Frauen mit Migrationshintergrund stoßen in Österreich auf sprachliche, soziale, kulturelle und strukturelle Barrieren im Zugang zu Betreuungs- und Aufklärungsangeboten. Diese verhindern die Nutzung vorhandener Gesundheitsdienstleistungen und fördern gesundheitliche Ungleichheiten. Ziel dieser Arbeit ist es, diese Barrieren zu identifizieren und herauszufinden, wie die Schwangerschaftserfahrungen dieser Zielgruppe verbessert werden können.Methode: Die Ergebnisse dieser Arbeit basieren auf einer Literaturrecherche sowie 14 leitfadengestützten Interviews mit 15 Expert:innen aus den Bereichen Hebammenberatung, Sozialarbeit und Psychologie. Die Auswertung erfolgte nach dem sechsstufigen Verfahren der thematischen Analyse nach Braun und Clarke.Ergebnisse: Ein zentrales Element für positive Schwangerschaftserfahrungen ist ein Gefühl von Sicherheit, das durch Gesundheitskompetenz, soziale Unterstützung und kultursensible Betreuung gefördert wird. Als größte Barrieren wurden Sprachbarrieren, fehlende Orientierung im Gesundheitssystem, finanzielle Hürden und mangelnde kultursensible beziehungsweise mehrsprachige Angebote identifiziert. Genannte Lösungsansätze umfassen professionelle Dolmetscher:innen, community-basierte Informationsweitergabe, mehrsprachige Informations-materialien sowie eine bessere Kommunikation und Vernetzung zwischen Gesundheitsdienstleister:innen und nicht-medizinischen Angeboten, um Frauen weiterzuleiten.Diskussion: Trotz bestehender Initiativen, wie den Frühen Hilfen oder dem Eltern-Kind-Pass, zeigen die Ergebnisse, dass es noch immer strukturelle Hürden gibt, die eine gleichberechtigte Gesundheitsversorgung verhindern. Besonders in ländlichen Regionen fehlt es an niedrigschwelligen, mehrsprachigen Angeboten. Die Ergebnisse machen deutlich, dass interkulturelle Kompetenz im Gesundheitswesen weiter gestärkt und politische Rahmenbedingungen angepasst werden müssen, um Chancengleichheit für alle Schwangeren zu ermöglichen.AbstractBackground: Pregnant women with a migration background in Austria face linguistic, social, cultural, and structural barriers when accessing prenatal care and educational services. These barriers hinder the use of existing healthcare services and contribute to health inequalities. The aim of this thesis is to identify these barriers and explore ways to improve the pregnancy experience for this target group.Method: The findings are based on a literature review and 14 semi-structured interviews with 15 experts from the fields of midwifery, social work, and psychology. The analysis was conducted using the six-phase model of thematic analysis by Braun and Clarke.Results: A key element for a positive pregnancy experience is a sense of safety, which is promoted through health literacy, social support, and culturally sensitive care. The most significant barriers identified were language difficulties, lack of orientation within the healthcare system, financial obstacles, and insufficient culturally sensitive or multilingual services. Suggested solutions include the use of professional interpreters, community-based information sharing, multilingual informational materials, and improved communication and networking between medical and non-medical service providers to ensure better referral pathways.Discussion: Despite existing initiatives such as the Frühe Hilfen program and the Parent-Child Health Passport, the findings show that structural barriers continue to hinder equitable access to healthcare. Low-threshold, multilingual services are especially lacking in rural areas. The results highlight the need to further strengthen intercultural competence in the healthcare system and adapt political frameworks to ensure equal opportunities for all pregnant women.eingereicht von: Viktoria StrohmayerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    Evidence-based interventions for reducing the Cesarean section rate

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    Hintergrund: Die weltweite Sectiorate ist in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gestiegen- von rund 7 % im Jahr 1990 auf aktuell 21,1 % (Angolile et al., 2023). Prognosen zufolge wird sie bis 2030 auf 28,5 % ansteigen (Betran et al., 2021). Besonders in Ländern mit hohem und mittlerem Einkommen ist ein starker Anstieg zu verzeichnen. Während in ressourcenschwachen Regionen niedrige Sectioraten (<10 %) oft auf mangelnden Zugang zu medizinischer Versorgung hindeuten (Underuse), stellt in wohlhabenden Ländern die Überversorgung (Overuse) mit unnötigen Sectiones ein wachsendes Problem dar. Ziel: Ziel ist es, evidenzbasierte Ansätze zu identifizieren, die dazu beitragen können, die Sectiorate zu senken, sowie die Wirksamkeit dieser Maßnahmen zu untersuchen. Methodik: Es wurde eine systematische Literaturrecherche in den Datenbanken PubMed, CINAHL, Springer Nature Link, MIDIRS und der Cochrane Library durchgeführt, um relevante systematische Reviews zu identifizieren, die Maßnahmen zur Reduktion der Sectiorate untersuchen. Zur Qualitätsbewertung der Studien wurden die wissenschaftliche Bewertungsinstrumente PRISMA, AMSTAR2 und CASP herangezogen anschließend wurden die Ergebnisse zusammengefasst. Ergebnisse: Maßnahmen, welche die Sectiorate senken waren zum Beispiel Geburtsvorbereitungskurse, Entspannungs- und Atemübungen sowie komplementäre Methoden zur Schmerzreduktion. Auch strukturelle Maßnahmen, etwa die Umsetzung klinischer Leitlinien mit verpflichtender Zweitmeinung, kontinuierliches Audit & Feedback und auch Betreuungsmodelle wie kontinuierlicher 1:1-Betreuung durch Hebammen zeigten signifikante Effekte. Conclusio: Die einbezogenen systematischen Reviews zeigen verschiedene Maßnahmen auf, die nachweislich zur Senkung der Sectiorate beitragen und in der Praxis umgesetzt werden können. Dennoch sind bei der Übertragung in die klinische Praxis die Heterogenität der Gesundheitssysteme, der Betreuungsmodelle sowie die individuellen Bedürfnisse der Gebärenden zu berücksichtigenBackground: The global cesarean section rate has risen significantly over the past decades- from approximately 7% in 1990 to the current rate of 21.1% (Angolile et al., 2023). Projections estimate an increase to 28.5% by 2030 (Betran et al., 2021). A particularly sharp rise has been observed in high- and middle-income countries. While low cesarean rates (<10%) in resource-poor regions often indicate limited access to adequate medical care (underuse), overuse- the unnecessary performance of cesarean sections has become an increasing concern in wealthier countries. Aim: The aim is to identify evidence-based approaches that can help reduce C-section rates and to examine the effectiveness of these measures. Methods: A systematic literature search was conducted in the databases PubMed, CINAHL, Springer Nature Link, MIDIRS, and the Cochrane Library. Included were systematic reviews that addressed interventions to reduce C-section rates. Selection was based on defined inclusion and exclusion criteria. The quality of the studies was assessed using scientific evaluation tools such as PRISMA, AMSTAR2, and CASP, and the results were summarized. Results: A variety of interventions that can reduce C-section rates were identified. These include childbirth education classes, relaxation and breathing exercises, and complementary methods for pain relief. Structural interventions, such as the implementation of clinical guidelines with mandatory second opinions, continuous audit and feedback, and care models like continuous 1:1 midwifery support also showed significant effects. Conclusion: The included systematic reviews highlight various interventions that have been proven to reduce C-section rates and can be implemented in practice. However, when transferring these measures into clinical practice, the heterogeneity of healthcare systems, care models, and the individual needs of birthing women must be considered.Verfasserin: Sophie SchmidhoferAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Marketing in physiotherapy : an analysis of the current situation in Austria

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    Online-Marketing gewinnt im Gesundheitswesen zunehmend an Bedeutung. Während im Bereich der Zahnmedizin bereits umfangreiche Studien vorliegen, fehlen vergleichbare Erkenntnisse zur Nutzung digitaler Marketinginstrumente in der Physiotherapie. Ziel dieser Arbeit ist es, die Forschungsfragen zur Verbreitung, Nutzung und strategischen Integration von Online-Marketing im physiotherapeutischen Kontext mithilfe einer empirischen Erhebung in Österreich zu beantworten.Die vorliegende Untersuchung basiert auf einer quantitativen Datenerhebung mittels eines Online-Fragebogens, der sich an in Österreich tätige Physiotherapeut:innen richtete. Neben der Nutzung digitaler Kommunikationskanäle wurden auch Faktoren wie Ausbildungsort, Investitionsbereitschaft und strategische Zielsetzungen erfasst. Zudem wurden potenzielle Unterschiede zwischen Bundesländern und Erfahrungsgruppen untersucht. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Erhebung des zeitlichen und finanziellen Aufwands für Online-Marketing.Die Ergebnisse zeigen, dass im Bereich des Online-Marketings innerhalb der österreichischen Physiotherapiebranche noch großes Entwicklungspotenzial besteht. Vor allem Therapeut:innen mit längerer Berufserfahrung priorisieren digitale Maßnahmen nur selten. Zudem wird Marketing im Rahmen der physiotherapeutischen Ausbildung bisher kaum thematisiert, was die praktische Umsetzung erschwert. Um die Nutzung von Online-Marketing zu fördern, sollten Ausbildungsinstitutionen entsprechende Inhalte in die Lehrpläne integrieren. Der Berufsverband könnte praxisnahe Schulungen anbieten, um Hemmschwellen abzubauen und den Wissenstransfer zu erleichtern. Auch eine gezielte Fortführung der Studie über einen längeren Zeitraum wäre sinnvoll, um Veränderungen im Nutzungsverhalten zu dokumentieren und Best-Practice-Beispiele abzuleiten.Online marketing is becoming increasingly important in the healthcare sector. While extensive studies are already available in the field of dentistry, there is a lack of comparable findings on the use of digital marketing tools in physiotherapy. The aim of this study is to answer the research questions on the dissemination, utilisation and strategic integration of online marketing in the physiotherapy context with the help of an empirical survey in Austria.This study is based on quantitative data collection using an online questionnaire aimed at physiotherapists working in Austria. In addition to the use of digital communication channels, factors such as place of training, willingness to invest and strategic objectives were also recorded. Potential differences between federal states and experience groups were also analysed. Another focus was on analysing the time and financial expenditure for online marketing.The results show that there is still great potential for development in online marketing within the Austrian physiotherapy sector. Therapists with longer professional experience rarely prioritise digital measures. In addition, marketing has hardly been addressed as part of physiotherapy training, which makes practical implementation more difficult. To promote the use of online marketing, training institutions should integrate relevant content into their curricula. The professional organisation could offer practical training courses to reduce inhibitions and facilitate the transfer of knowledge. A targeted continuation of the study over a longer period would also be useful in order to document changes in usage behaviour and derive examples of best practice.eingereicht von: Antonia ValentinAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    Effects of Anorexia nervosa in women of reproductive age on fertility, pregnancy course, birth outcomes and postpartum period

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    Hintergrund: Essstörungen, insbesondere Anorexia nervosa (AN), treten zunehmend häufiger auf und betreffen vor allem junge Frauen im gebärfähigen Alter. Als eine der am weitesten verbreiteten psychiatrischen Erkrankungen in dieser Lebensphase hat AN bedeutende Auswirkungen auf die geburtshilfliche Versorgung – insbesondere im Hinblick auf Fertilität, Schwangerschaft, Geburt und die postpartale Phase. Ziel: Ziel dieser Arbeit ist es, die Auswirkungen von Anorexia nervosa auf die diese Auswirkungen systematisch darzustellen. Im Mittelpunkt stehen dabei Fertilitätsstörungen, Schwangerschaftsverläufe, geburtshilfliche Komplikationen sowie Herausforderungen des postpartalen Zeitraums. Darüber hinaus wird die Rolle von Hebammen und weiteren Gesundheitsberufen in der Betreuung betroffener Frauen beleuchtet. Methodik: Mittels systematischer Literaturrecherche wurden zwischen Oktober 2024 und Juni 2025 relevante Studien aus den Datenbanken PubMed, CINAHL, Cochrane und Psychiatrist identifiziert. Die Auswahl erfolgte anhand definierter Einschlusskriterien sowie einer Bewertung der methodischen Qualität. Insgesamt wurden neun Studien in die Analyse aufgenommen. Ergebnisse: Die Analyse zeigt, dass AN mit eingeschränkter Fertilität, ungeplanten Schwangerschaften sowie erhöhten Risiken für Frühgeburten, intrauterine Wachstumsverzögerungen, Plazentastörungen und postpartale Depressionen assoziiert ist. Pathophysiologisch spielen endokrine Dysfunktionen eine zentrale Rolle. In der klinischen Versorgung fehlt es häufig an strukturierten Screening-Instrumenten und an interdisziplinären Versorgungsmodellen. Schlussfolgerung: Die Auswirkungen von AN sind vielfältig. Die Etablierung eines interdisziplinären Netzwerks aus Hebammenwesen, Gynäkologie, Endokrinologie, Diätologie und Psychotherapie ist entscheidend, um gesundheitliche Risiken für Mutter und Kind zu minimieren. Neben der medizinischen Betreuung bedarf es sexualpädagogischer Aufklärung, psychosozialer Begleitung sowie strukturierter Nachsorge. Die Integration essstörungsspezifischer Inhalte in die Aus- und Weiterbildung von Gesundheitsberufen ist dringend erforderlich.Background: Eating disorders, particularly anorexia nervosa, are occurring with increasing frequency and primarily affect young women of childbearing age. As one of the most widespread psychiatric disorders in this phase of life, AN has significant implications for obstetric care – especially regarding fertility, pregnancy, childbirth, and the postpartum period. Objective: This thesis aims to systematically explore the impact of anorexia nervosa on women of reproductive age. The focus lies on fertility disorders, pregnancy courses, obstetric complications, and challenges during the postpartum period. In addition, the role of midwives and other health professionals in the care of affected women is examined. Methodology: Through a systematic literature search conducted between October 2024 and June 2025, relevant studies were identified from the databases PubMed, CINAHL, Cochrane, and Psychiatrist. The selection was based on defined inclusion criteria and an assessment of methodological quality. A total of nine studies were included in the analysis. Results: The analysis shows that AN is associated with reduced fertility, unplanned pregnancies, and increased risks of preterm birth, intrauterine growth restriction, placental disorders, and postpartum depression. Endocrine dysfunctions play a central pathophysiological role. In clinical practice, there is often a lack of structured screening tools and interdisciplinary care models. Conclusion: The effects of AN are multifaceted. Establishing an interdisciplinary network consisting of midwifery, gynecology, endocrinology, dietetics, and psychotherapy is crucial to minimize health risks for both mother and child. In addition to medical care, there is a need for sexual education, psychosocial support, and structured follow-up care. The integration of eating disorder-specific content into the education and training of health professionals is urgently required.Verfasserin: Lea WasserfallerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Perinatal outcomes of migrant women in Europe

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    Hintergrund: Die maternale Mortalitätsrate afroamerikanischer Frauen in den USA ist alarmierend. Sie verdeutlicht tiefgreifende systemische Ungleichheiten und strukturellen Rassismus, die trotz jahrzehntelanger Forderungen nach Gerechtigkeit weiterhin bestehen. Während in den USA mittlerweile verstärkt Daten erhoben und Ursachen diskutiert werden, fehlt es in Europa an vergleichbaren Erkenntnissen - insbesondere in Bezug auf perinatale Outcomes bei Migrantinnen. Angesichts einer zunehmend multikulturellen Bevölkerung stellt sich die Frage, ob Diskriminierung in der Perinatalperiode auch in Europa eine Rolle spielt. Ziel: Diese Arbeit setzt sich zum Ziel, perinatale Outcomes von Migrantinnen in Europa, in Abhängigkeit vom Migrationsstatus, zu analysieren und Unterschiede zu Nicht-Migrantinnen aufzuzeigen. Methodik: Es wurde eine systematische Literaturrecherche in wissenschaftlichen Datenbanken (PubMed, CINAHL, Cochrane Library) durchgeführt. Studien, die perinatale Outcomes von Migrantinnen in Europa analysieren, wurden anhand definierter Ein- und Ausschlusskriterien selektiert. Die Qualität der Studien wurde mithilfe wissenschaftlicher Checklisten (STROBE, CASP) kritisch bewertet, und die Ergebnisse wurden zusammengefasst. Ergebnisse: Aufgrund der Heterogenität der verschiedenen Studien und untersuchten Outcomes können keine eindeutigen Ergebnisse abgeleitet werden. Die Studien zeigen, dass perinatale Outcomes nicht allein vom Migrationsstatus abhängen. Unabhängige Variablen wie Aufenthaltsdauer, maternales Alter, BMI, Sprachkenntnisse, Bildungsniveau, Einkommen, Gesundheitsverhalten und weitere Faktoren können Einfluss auf die perinatalen Outcomes haben. Conclusio: Migrantinnen in Europa weisen teils unterschiedliche perinatale Outcomes im Vergleich zu Nicht-Migrantinnen auf. Aufgrund heterogener Studienergebnisse sind jedoch keine eindeutigen Schlussfolgerungen möglich. Zur Förderung einer evidenzbasierten Hebammenpraxis sind weitere Forschung, interkulturelle Kompetenz und eine Reflexion potenzieller Diskriminierung erforderlich.Background: The maternal mortality rate among African American women in the United States is alarming. It highlights deep-rooted systemic inequalities and structural racism that persist despite decades of advocacy for justice. While data collection and discussion around root causes have intensified in the U.S., comparable insights are lacking in Europe - particularly regarding perinatal outcomes among migrant women. Given an increasingly multicultural population, the question arises whether discrimination during the perinatal period also plays a role in Europe. Aim: This paper aims to analyze the perinatal outcomes of migrant women in Europe based on their migration status and to identify differences compared to non-migrant women. Methods: A systematic literature review was conducted in scientific databases (PubMed, CINAHL, Cochrane Library). Studies analyzing perinatal outcomes among migrant women in Europe were selected based on defined inclusion and exclusion criteria. The quality of the studies was critically assessed using scientific checklists (STROBE, CASP), and the findings were synthesized. Results: Due to the heterogeneity of the various studies and outcomes examined, no clear results can be drawn. The studies indicate that perinatal outcomes do not depend solely on migration status. Independent variables such as length of stay, maternal age, BMI, language proficiency, education level, income, health behavior, and other factors may influence perinatal outcomes. Conclusion: Migrant women in Europe show partially different perinatal outcomes compared to non-migrant women. However, due to heterogeneous study results, no definitive conclusions can be made. To support evidence-based midwifery practice, further research, intercultural competence, and reflection on potential discrimination are required.Verfasserin: Sophie SchmidhoferAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

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