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    Implant database for monitoring MRI safety in patients with implanted pacemakers

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    Problem:Herzschrittmacher sind elektronische Geräte die zu ernsthaften Komplikationen bei der Durchführung einer MRT-Untersuchung führen können. Eine gewissenhafte Abklärung der MRT-Tauglichkeit und das Einholen der benötigten Informationen für eine sichere Durchführung ist daher von hoher Bedeutung. Das Sammeln dieser Daten kann sich als kompliziert und zeitaufwendig herausstellen, was wiederum den Workflow beeinträchtigt und sich negativ in Stresssituationen auswirkt. Aus diesem Grund ist eine Datenbank/Website, die zu einem schnelleren Ablauf bei der Sicherstellung der MRI-Safety verhelfen soll, wünschenswert.Fragestellung:Ist eine Datenbank /Website mit Informationen über die am häufigsten vorkommenden implantierten Herzschrittmacher des LKH Univ. Klinikum Graz ein nützliches Tool zur Erleichterung des Abklärungsprozesses der MRI-Safety (MRT-Sicherheit) von Patient:innen mit implantierten Herzschrittmachern im Arbeitsalltag eines:r Radiologietechnologen:in?Hypothese:Die erstellte Datenbank/Website dient als hilfreiches Werkzeug im Arbeitsalltag und verhilft zu einer schnelleren Informationsgewinnung über die MRI-Safety, der am häufigsten vorkommenden implantierten Herzschrittmacher des LKH-Univ. Klinikum Graz, vor allem für Berufseinsteiger:innen und in Stresssituationen.Methode:Diese Empirie-Arbeit besteht aus zwei Teilen. Die Datenbank/Website wurde in Kooperation mit der Studienkollegin Eva Hackl erstellt. Zunächst wurde für den Grundlagenteil eine Literaturrecherche durchgeführt und die Ressourcen der Bibliothek der FH JOANNEUM sowie auch Datenbanken wie PUBMED oder SCIENCEDIRECT durchforstet. Für das Sammeln der benötigten Daten wurden die Herstellerwebseiten von ABOTT und BIOTRONIK nach den geeigneten Handbüchern durchsucht und eine Excel-Tabelle erstellt, wo die Daten geordnet und eingetragen worden sind. Für das Erstellen der Website/Datenbank selbst, wurde ein geeignetes Programmierprogramm herangezogen und anschließend die Daten hinzugefügt. Um die Nutzer:innenfreundlichkeit der Datenbank/Website zu eruieren, wurde ein Fragebogen erstellt, der von den MRT-Mitarbeiter:innen des LKH-Univ. Klinikum Graz ausgefüllt wurde. Ergebnisse:Aus den Ergebnissen ist ersichtlich, dass die erstellte Website ein nützliches Tool im Abklärungsprozess der MRI-Safety (MRT-Sicherheit) von Patient:innen mit implantierten Herzschrittmachern darstellt. Diskussion:Die erstellte Website zeichnet sich durch die funktionsgerechte Handhabung und der klar gegliederten Struktur aus. Durch die niedrige Anzahl an verwendbaren Antworten der Umfrage, stellt sich das Ergebnis jedoch als unzureichend heraus.Schlussfolgerung:Zur Verwendung im Arbeitsalltag eines:r Radiolgietechnolog:innen weist die Website ein nutzbringendes Potential auf. Die aufgestellte Hypothese dieser empirischen Arbeit kann teilweise bestätigt werden.Problem:Pacemakers are electronic devices that can lead to serious complications during an MRI examination. It is therefore very important to carefully assess MRI suitability and obtain the information required to perform the procedure safely. Collecting this data can be complicated and time-consuming, which in turn affects the workflow and has a negative impact in stressful situations. For this reason, a database/website to help speed up the process of ensuring MRI safety is desirable.Research Question:Is a database/website with information on the most common implanted pacemakers at Graz University Hospital a useful tool to facilitate the MRI safety assessment process of patients with implanted pacemakers in the daily work of a radiology technologist?Hypothesis:The database/website created serves as a helpful tool in everyday work and helps to obtain information more quickly about the MRI safety of the most frequently implanted pacemakers at Graz University Hospital, especially for those starting work and in stressful situations.Method:This empirical work consists of two parts. The database/website was created in cooperation with fellow student Eva Hackl. First, a literature search was carried out for the basic part and the resources of the FH JOANNEUM library as well as databases such as PUBMED or SCIENCEDIRECT were searched. To collect the required data, the manufacturer websites of ABOTT and BIOTRONIK were searched for suitable manuals and an Excel spreadsheet was created in which the data was organized and entered. A suitable programming program was used to create the website/database itself and the data was then added. In order to determine the user-friendliness of the database/website, a questionnaire was created and completed by the MRI staff at Graz University Hospital.Results:The results show that the website is a useful tool in the MRI safety assessment process for patients with implanted pacemakers.Discussion:The website created is characterized by its functional handling and clear structure. However, due to the low number of usable responses to the survey, the result turns out to be insufficient.Conclusion:The website has a useful potential for use in the everyday work of a radiology technologist. The hypothesis put forward in this empirical study can be partially confirmed.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Milch & Macht : Stillen zwischen Sakralität und Skandal in der Kunstgeschichte

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    Die Darstellung stillender Frauen in der Kunstgeschichte ist weit mehr als ein Symbol für Mutterschaft oder Frömmigkeit – sie fungiert als Spiegel religiöser, politischer und gesellschaftlicher Machtverhältnisse. Von der ägyptischen Göttin Isis über die Maria Lactans des Mittelalters bis hin zu feministischer Gegenwarts- und Onlinekunst zeigt sich: Das Stillen wurde in der Kunst nie rein neutral dargestellt, sondern stets mit Bedeutungen aufgeladen – zwischen Sakralität und Skandal, Fürsorge und Kontrolle, Intimität und öffentlicher Provokation. Diese Arbeit untersucht, wie Künstler:innen vom Altertum bis in die Gegenwart das Motiv des Stillens als kulturellen, emotionalen und politischen Akt inszenieren. Dabei werden ikonografische Konstanten ebenso wie bewusste Brüche analysiert. Das Stillen erscheint mal als Ausdruck göttlicher Gnade, mal als Mittel gesellschaftlicher Rebellion, feministischer Selbstermächtigung oder gezielter Provokation gegenüber religiösen Institutionen und patriarchalen Normen. Zentrales Anliegen ist es, den Wandel von Bedeutungszuschreibungen und Darstellungsweisen aufzuzeigen – von der heiligen Ikone zur subversiven Geste. Die Pathosformel dient als methodisches Werkzeug zur Analyse emotionaler Ausdrucksformen und ihrer Transformationen im jeweiligen gesellschaftspolitischen Kontext. So soll deutlich werden: Stillen in der Kunst ist ein vielschichtiger, öffentlicher und zutiefst gesellschaftspolitischer Akt, der bis heute Fragen nach Körper, Macht und Sichtbarkeit verhandelt.The depiction of breastfeeding women in art history is far more than a symbol of motherhood or piety – it serves as a reflection of religious, political, and social power structures. From the Egyptian goddess Isis to the Maria Lactans of the Middle Ages, and all the way to contemporary feminist and online art, it becomes clear: breastfeeding has never been portrayed in a purely neutral way, but is instead charged with meaning – oscillating between sacredness and scandal, care and control, intimacy and public provocation. This study examines how artists from antiquity to the present have staged the act of breastfeeding as a cultural, emotional, and political gesture. It analyzes both iconographic continuities and deliberate ruptures. Breastfeeding is at times depicted as a sign of divine grace, and at others as a vehicle for social rebellion, feminist empowerment, or direct provocation against religious institutions and patriarchal norms. The central aim is to trace the shifting interpretations and visual representations of breastfeeding – from holy icon to subversive act. Aby Warburg’s concept of the Pathosformel serves as a methodological tool for analyzing emotional expressions and their transformations within their respective socio-political contexts. Ultimately, the work reveals that breastfeeding in art is a multifaceted, public, and deeply political act that continues to engage with questions of the body, power, and visibility.von Daniela BreitenfelderMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    The effect of tanscutaneous electrical nerve stimulation (TENS) on postoperative pain in adult patients compared to standard therapy

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    Hintergrund: Postoperative Schmerzen stellen eine große Herausforderung nach operativen Eingriffen dar. Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) stellt eine nichtmedikamentöse und nebenwirkungsarme Methode dar, postoperative Schmerzen nach bestimmten Operationen zu verringern. Forschungsfrage: Welchen Effekt hat Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) auf die postoperative Schmerzintensität bei erwachsenen Patient:innen im Vergleich zur Standardtherapie? Methode: Um die Forschungsfrage zu beantworten wurde eine strukturierte Literaturrecherche durchgeführt. Geeignete Literatur wurde in den Datenbanken PubMed, AWMF-Register, und auf den AI-Plattformen ChatGPT und Perplexity gesucht. Graue Literatur wurde mittels Google-Scholar gesucht. Der Suchzeitraum erstreckte sich von März 2025 bis April 2025. So konnten 45 Treffer erzielt werden. Neun Systematic Reviews und eine AWMF-Guidline wurden inkludiert und kritisch mit den Bewertungstool CASP und AGREE II bewertet. Die weiteren Treffer wurden aufgrund der Ausschlusskriterien exkludiert. Ergebnisse: Die Literatur in dieser Arbeit zeigt teilweise signifikante Ergebnisse zugunsten von TENS, um postoperativen Schmerzen zu verringern. Weiters zeigt ein Teil der inkludierten Literatur jedoch auch fehlende Signifikanz für TENS. Entscheidend ist die Art der Operation und die Anwendung für jene TENS als Verringerung von postoperativen Schmerzen vorgesehen ist. Schlussfolgerung: Unter Beachtung der teilweise schwer vergleichbaren Ergebnisse kann TENS nach bestimmten Operationen unter Beachtung der korrekten Anwendung postoperative Schmerzen verringern. Es bedarf noch weiterer exakter Forschung, um die restlichen Forschungslücken zu füllen.Background: Postoperative pain is a major challenge after surgery. Transcutaneous electrical nerve stimulation (TENS) is a non-drug and low side-effect method to reduce postoperative pain after certain surgeries. Research question: What effect does transcutaneous electrical nerve stimulation (TENS) have on postoperative pain intensity in adult patients compared to standard therapy? Methods: A structured literature search was conducted to answer the research question. Suitable literature was searched in the PubMed database, AWMF register, and on the AI platforms ChatGPT and Perplexity. Gray literature was searched using Google Scholar. The search covered the period from March 2025 to April 2025, resulting in 45 hits. Nine systematic reviews and one AWMF guideline were included and critically assessed using the CASP and AGREE II assessment tools. The other hits were excluded due to the exclusion criteria. Results: The literature in this paper shows partially significant results in favor of TENS to reduce postoperative pain. However, some of the included literature also shows a lack of significance for TENS. The decisive factor is the type of surgery and the application for which TENS is intended to reduce postoperative pain. Conclusion: Considering the sometimes difficult to compare results, TENS can reduce postoperative pain after certain operations if used correctly. More detailed research is needed to fill the remaining research gaps.Papst DominikAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Missed Nursing Care – From the Patients' Perspective

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    Hintergrund: Missed Nursing Care (MNC) beschreibt pflegerische Maßnahmen, die ganz oder teilweise ausgelassen werden. Während bislang vor allem die Perspektive des Pflegepersonals im Mittelpunkt stand, gewinnt die Sichtweise von Patient:innen zunehmend an Bedeutung, insbesondere im Hinblick auf Pflegequalität und Patient:innensicherheit. Ziel: Ziel dieser Arbeit war es, zu untersuchen, welche Erfahrungen Patient:innen mit Missed Nursing Care während eines akutstationären Krankenhausaufenthaltes machen. Methode: Die vorliegende Arbeit basiert auf einer strukturiert durchgeführten Literaturrecherche mit Schwerpunkt auf qualitativen Studien. Die Suchstrategie wurde anhand des Spider Schemas entwickelt. Insgesamt wurden vier qualitative Primärstudien eingeschlossen, die mithilfe der CASP-Checkliste hinsichtlich ihrer methodischen Qualität bewertet wurden. Ergebnisse: Patient:innen berichten besonders häufig von versäumten pflegerischen Maßnahmen in den Bereichen Mundpflege, Mobilisation, Aufklärung und emotionaler Unterstützung. Als Hauptgründe nannten sie Personalmangel, Zeitdruck und strukturelle Engpässe. Die Erfahrungen mit Missed Nursing Care beeinträchtigen das Vertrauen in die pflegerische Versorgung und das Sicherheitsempfinden. Schlussfolgerung: Missed Nursing Care stellt aus Patient:innensicht ein häufiges und belastendes Phänomen. Neben strukturellen Verbesserungen braucht es eine stärkere Berücksichtigung zwischenmenschlicher Pflegeaspekte sowie eine systematische Einbindung von dem Feedback der Patient:innen in die Qualitätssicherung.Background: Missed Nursing Care (MNC) refers to nursing interventions that are partially or completely omitted. While research has traditionally focused on the perspective of nursing staff, the viewpoint of patients is gaining increasing importance, particularly in relation to care quality and patient safety. Aim: The aim of this thesis was to explore the experiences of patients with Missed Nursing Care during an acute inpatient hospital stay. Method: This thesis was conducted as a literature review with a focus on qualitative studies. Study selection was based on the SPIDER framework. Four qualitative primary studies were included and assessed using the CASP checklist for methodological quality. The results were analyzed using thematic content analysis. Results: Patients most frequently reported missed nursing care in the areas of oral care, mobilization, health education, and emotional support. The main causes identified were staffing shortages, time pressure, and structural limitations. These experiences negatively affected patients’ trust in nursing care and their sense of safety. Conclusion: From the patients’ perspective, Missed Nursing Care is a frequent and burdensome phenomenon. In addition to structural improvements, more emphasis should be placed on interpersonal aspects of nursing care and on systematically integrating patient feedback into quality assurance processes.Schimpl CelineAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    MRI sequences and protocols: A practical guide to facilitate the planning and execution of MRI examinations

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    ProblemDie MRT hat sich als wichtiger Fachbereich in der radiologischen Diagnostik etabliert, da sie ein breites Einsatzgebiet abdeckt und ohne den Einsatz ionisierender Strahlung auskommt. Zur Vertiefung der theoretisch erlernten Inhalte im Bereich der MRT absolvieren Studierende der Radiologietechnologie nach entsprechenden Vorlesungen und Übungen ein Praktikum. Der Einstieg in das praktische Arbeiten, besonders die eigenständige Planung der Sequenzen ist für Studierende jedoch herausfordernd. Der Einsatz von Simulationstechnologien in der Ausbildung wäre zwar wünschenswert, ist jedoch mit hohen Kosten verbunden und derzeit nicht realisierbar. Trotz praktischer Übungen mangelt es an einem strukturierten Leitfaden, der für Studierende eine systematische Unterstützung bei der Planung und Umsetzung von Untersuchungsprotokollen bietet.FragestellungInwiefern kann ein praxisorientierter Leitfaden die Planung und Durchführung von diversen MRT-Sequenzen und Protokollen erleichtern?HypotheseEin praxisorientierter Leitfaden kann als wertvolles und hilfreiches Instrument dienen, um Studierenden des Studiengangs Radiologietechnologie vor dem Einstieg ins erste Praktikum einen Überblick über die konkrete Durchführung von MRT-Untersuchungen zu liefern und somit auch die Individualisierung der Protokollplanung zu fördern.MethodeDie vorliegende Bachelorarbeit gliedert sich in einen theoretischen und in einen empirischen Teil. Die Literaturrecherche basiert auf der Online-Datenbank PUBMED und der Suchmaschine GOOGLE SCHOLAR, sowie der Bibliothek der FH Joanneum. Auf Basis der Literaturrecherche sowie der fachlichen Expertise einer Radiologietechnologin wurde anschließend ein praxisorientierter Leitfaden in Zusammenarbeit mit dem LKH-Univ. Klinikum Graz entwickelt. Der Nutzen und die Effektivität des Leitfadens zur erleichterten Planung und Durchführung von Sequenzen und MRT-Protokollen wurde anhand eines Fragebogens überprüft, welcher an Studierende des Studiengangs Radiologietechnologie aus dem Jahrgang 2023 an der FH Joanneum Graz ausgeteilt wurde.ErgebnisseDie Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass alle der insgesamt 24 Befragten den Leitfaden in Zukunft für den erleichterten Einstieg in das Praktikum nutzen werden. Die inhaltliche und visuelle Aufbereitung wurde von den Umfrageteilnehmer:innen positiv wahrgenommen und somit könnte die Qualität des Arbeitens in der Praxis verbessert werden. Zudem wurden die bildlichen Darstellungen als besonders hilfreich beschrieben.Diskussion und SchlussfolgerungSchlussfolgernd lässt sich festhalten, dass ein strukturierter Leitfaden eine Erleichterung für den Einstieg in das Praktikum darstellt. Die Studierenden betonten besonders die hilfreichen Bilder und die einfach formulierten Erklärungen zur Planung der Sequenzen und Protokolle. Somit könnte der Leitfaden künftig als ein wichtiges Instrument zur Qualitätsverbesserung im Praktikum dienen.ProblemMRI has established itself as an important specialist area in radiological diagnostics, as it covers a wide range of applications and does not require the use of ionizing radiation. In order to deepen the theoretical content learned in the field of MRI, students of radiology technology complete a practical course after corresponding lectures and exercises. However, the introduction to practical work, especially the independent planning of sequences, is challenging for students. Although the use of simulation technologies in training would be desirable, it is associated with high costs and is currently not feasible. Despite practical exercises, there is a lack of structured guidelines that offer students systematic support in the planning and implementation of examination protocols.Research QuestionTo what extent can a practice-oriented guide facilitate the planning and execution of various MRI sequences and protocols?HypothesisA practice-oriented guide can serve as a valuable and helpful tool to provide students of radiology technology with an overview of the actual performance of MRI examinations before they start their first internship and thus also promote the individualization of protocol planning.MethodThis bachelor thesis is divided into a theoretical and an empirical part. The literature research is based on the online database PUBMED and the search engine GOOGLE SCHOLAR, as well as the library of the FH Joanneum. Based on the literature research and the technical expertise of a radiology technologist, a practice-oriented guideline was developed in cooperation with the LKH University Hospital Graz. The usefulness and effectiveness of the guideline for facilitating the planning and execution of sequences and MRI protocols was tested using a questionnaire, which was distributed to students of the Radiology Technology degree program from the class of 2023 at the FH Joanneum Graz.ResultsThe results of the survey show that all of the 24 respondents will use the guide in the future to make it easier to start their internship. The content and visual presentation was perceived positively by the survey participants and thus the quality of work in practice could be improved. In addition, the pictorial representations were described as particularly helpful.Discussion and Conclusion In conclusion, it can be said that a structured guide makes it easier to get started with the internship. The students particularly emphasized the helpful pictures and the simply formulated explanations for planning the sequences and protocols. The guide could therefore serve as an important tool for improving the quality of the work placement in the future.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Impact of the Enhanced Recovery After Surgery (ERAS)-Protocol on Postoperative Outcomes in Patients Undergoing Gastrectomy

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    Zusammenfassung: Hintergrund: Magenkrebs ist die fünfthäufigste krebsbedingte Todesursache weltweit. Die einzige kurative Behandlungsmethode ist die Gastrektomie. Das ERAS-Protokoll wurde entwickelt, um postoperative Komplikationen zu verringern und die Erholung der Patient:innen zu verbessern. Dabei übernimmt die ERAS-Nurse eine zentrale Rolle, indem sie für die Patient:innenbetreuung zuständig ist und eine Schlüsselposition in der interdisziplinären Schnittstellenkommunikation innerhalb des ERAS-Teams einnimmt. Forschungsfrage: "Welchen Einfluss hat die Implementierung des ERAS-Protokolls im Vergleich zur konventionellen perioperativen Versorgung auf die Komplikationsrate und Aufenthaltsdauer nach Gastrektomie bei erwachsenen Patient:innen mit Magenkarzinom?" Methode: Eine systematische Literaturrecherche wurde im Zeitraum September bis Dezember 2024 durchgeführt. Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurden die Online-Datenbanken PubMed und CINAHL herangezogen, sowie eine Handsuche in Google Scholar durchgeführt. Die CASP Checkliste für RCTs wurde für die Qualitätsbewertung der inkludierten Studien verwendet. Ergebnisse: Die Studienergebnisse zeigen in fünf der sechs inkludierten Studien eine Reduktion der postoperativen Komplikationsrate, jedoch sind diese Werte in keiner der Studien statistisch signifikant. In Bezug auf die Krankenhausaufenthaltsdauer konnte unabhängig vom Alter der Patient:innen eine statistisch signifikante Reduktion (p<0,05) der Krankenhausaufenthaltsdauer in fünf von sechs Studien erzielt werden. Schlussfolgerung: Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Implementierung des ERAS-Protokolls bei Gastrektomien empfohlen wird, da eine Reduktion der Krankenhausaufenthaltsdauer erzielt werden kann. Um die Genesung der Patient:innen durch eine potenziell verfrühte Entlassung nicht zu gefährden, soll in der Praxis die Rekonvaleszenzzeit berücksichtigt werden. Zusammenfassend wird empfohlen, Langzeitstudien in anderen Ländern mit größeren Stichprobengrößen durchzuführen, um die langfristigen Ergebnisse des ERAS-Protokolls zu evaluieren. Schlüsselwörter: ERAS, ERAS-Protokoll, Gastrektomie, Magenkrebs, konventionelle perioperative Versorgung, Komplikation, Komplikationsrate, KrankenhausaufenthaltsdauerAbstract: Background: Gastric cancer is the fifth most common cause of cancer-related deaths worldwide. Gastrectomy is the only curative treatment option. The ERAS protocol was developed to reduce postoperative complications and improve patient recovery. In this context, the ERAS nurse plays a central role by being responsible for patient care and holding a key position in interdisciplinary communication within the ERAS team. Research question: “What is the impact of implementing the ERAS protocol compared to conventional perioperative care on complication rate and length of hospital stay following gastrectomy in adult patients with gastric cancer?” Methods: A systematic literature search was conducted between September and December 2024. The databases PubMed and CINAHL were used to answer the research question. In addition, a manual search was conducted in Google Scholar. The CASP checklist for RCTs was used to assess the quality of the selected studies. Results: In five out of the six included studies, a reduction in postoperative complication rates was observed. However, these findings were not statistically significant in any of the studies. Regarding the length of hospital stay, a statistically significant reduction (p<0,05) was achieved in five out of six studies, regardless of patients’ age. Conclusion: In summary, the implementation of the ERAS protocol for gastrectomy is recommended, as it can lead to a reduced length of hospital stay. To avoid compromising patient recovery due to potentially premature discharge, postoperative convalescence time should be carefully considered in clinical practice. It is further recommended that long-term studies with larger sample sizes be conducted in other countries to evaluate the long-term outcomes of the ERAS protocol. Keywords: ERAS, ERAS protocol, gastrectomy, gastric cancer, conventional perioperative care, complication, complication rate, length of hospital stayJulia PendlAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Patient Safety in the Operating Room - Perceptions of Surgical Safety Checklists by Operating Room Nurses

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    Hintergrund: Die Patient:innensicherheit im Operationssaal ist ein zentrales Thema im Gesundheitswesen mit direkten Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Patient:innen und die Versorgungsqualität. Aufgrund der vielen operativen Eingriffe, in Österreich mit über 1,17 Millionen im Jahr 2022, ist dieser Bereich besonders risikobehaftet. Um Komplikationen vorzubeugen, hat sich der Einsatz standardisierter Checklisten, wie der „Surgical Safety Checklist“ der WHO, etabliert. Diese unterstützen das OP-Team dabei, sicherheitsrelevante Aspekte systematisch zu überprüfen. Da der OP ein sensibler Bereich mit hohem Sicherheitsbedarf ist, kommt der Perspektive der dort tätigen Diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger:innen besondere Bedeutung in der Forschung zu. Forschungsfrage: Wie nehmen OP-Pflegekräfte die OP-Checklisten in Hinblick auf die Patient:innensicherheit im Operationssaal wahr? Methode: Es wurde eine strukturierte Literaturrecherche von Oktober 2024 bis April 2025 in den Datenbanken Medline via Suchoberfläche PubMed und CHINAL sowie eine Handsuche in Google Scholar durchgeführt. Danach wurden die Ergebnisse mit bestimmten Ein- und Ausschlusskriterien gefiltert. Folgend wurden die geeigneten Studien anhand des CASP-Tools bewertet und nach Anlehnung an Braun & Clark (2006) thematisch analysiert. Ergebnisse: Insgesamt wurden sieben Studien identifiziert und die Ergebnisse davon in sechs Themen unterteilt. Diese beinhalten: Sichtweisen über die OP-Checkliste, Teamarbeit und Verantwortlichkeiten bei der Umsetzung, Widerstand und mangelnde Compliance bei der Anwendung, Einfluss von Zeitdruck, Ablenkungen und Arbeitsabläufen, Notwendigkeit von Durchsetzungsvermögen der Pflegekräfte, positive Effekte auf Patient:innensicherheit und Teamkommunikation. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse zeigen, dass OP-Pflegekräfte OP-Checklisten überwiegend als wirksames Instrument zur Förderung der Patient:innensicherheit wahrnehmen. Sie werden als Schutzmaßnahme und Strukturhilfe geschätzt, bieten jedoch keine Garantie für fehlerfreie Behandlungen. Die Durchführung der Checklisten hängt maßgeblich von der interprofessionellen Zusammenarbeit ab, wobei Widerstand von anderen Berufsgruppen ein Hindernis darstellt. Zeitdruck und Ablenkungen erschweren ebenso die vollständige Umsetzung. Für eine nachhaltige Verbesserung sollten alle Teammitglieder aktiv beteiligt werden, unterstützt durch regelmäßige Schulungen, klare Kommunikation und verbindliche Dokumentationspflichten zur Sicherstellung der Patient:innensicherheit im OP-Alltag.Background: Patient safety in the operating room is a key issue in healthcare, directly affecting both patient well-being and the quality of care. Due to the high number of surgical procedures — over 1.17 million in Austria in 2022 — this area is particularly high-risk. To prevent complications, the use of standardized checklists, such as the WHO’s “Surgical Safety Checklist,” has become established. These help the OR team systematically verify safety-relevant aspects. As the OR is a sensitive area with high safety demands, the perspective of registered operating room nurses is of particular importance in research. Research Question: How do operating room nurses perceive surgical safety checklists with regard to patient safety in the operating room? Method: A structured literature review was conducted from October 2024 to April 2025 using the databases Medline via PubMed and CINAHL, as well as a manual search in Google Scholar. The results were filtered using defined inclusion and exclusion criteria. The selected studies were assessed using the CASP tool and thematically analyzed according to Braun & Clarke (2006).Results: Seven studies were identified and their findings categorized into six themes: perceptions of surgical safety checklists, teamwork and responsibilities during implementation, resistance and lack of compliance, the influence of time pressure, distractions and workflows, the need for assertiveness among nurses, and positive effects on patient safety and team communication. Conclusion: The findings show that OR nurses generally perceive surgical safety check-lists as effective tools for promoting patient safety. They are valued as protective and structuring aids, but do not guarantee errorfree procedures. Their effective use depends heavily on interprofessional collaboration, with resistance from other professional groups posing a significant barrier. Time pressure and distractions also hinder complete implementation. Sustainable improvement requires active involvement of all team members, supported by regular training, clear communication, and mandatory documentation to ensure patient safety in the operating room.Selina SafnerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Harley Quinn in transition : between male gaze and emancipation : a visual comparison of the portrayal of Harley Quinn in Suicide Squad (2016) and Birds of Prey (2020)

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    Weibliche Regieführende haben es nach wie vor nicht leicht, sich in Hollywood zu etablieren. Welchen Einfluss diese aber auf eine vielfältige Repräsentation weiblicher Charaktere haben können, soll in dieser Arbeit untersucht werden. Im Fokus steht die Film- und Comicfigur Harley Quinn, die in verschiedenen Filmen unter männlicher und weiblicher Regie inszeniert wurde. Dazu wird folgende Forschungsfrage gestellt: "Wie wird Harley Quinn in Suicide Squad (2016) unter David Ayer und in Birds of Prey (2020) unter Cathy Yan inszeniert, und welche Unterschiede lassen sich daraus ableiten?" Mithilfe einer vergleichenden Analyse wird herausgearbeitet, wie sich Ästhetik, Charakterentwicklung und Inszenierung unter dem Einfluss weiblicher Regie verändern. Zudem werden bestehende Studien zu Vielfalt und Repräsentation von Frauen in visuellen Medien herangezogen, mit Fokus auf die häufige Sexualisierung weiblicher Figuren und deren Auswirkungen auf die Wahrnehmung von Geschlechterrollen. Die Untersuchungen zeigen, dass weibliche Regieführende dazu beitragen können, Frauenrollen vielschichtig und komplex zu gestalten. Da der Untersuchungsrahmen mit je einem Film unter männlicher bzw. weiblicher Regie jedoch stark eingegrenzt war, können keine allgemeingültigen Aussagen getroffen werden. Analysen weiterer Filme von weiblichen und männlichen Regieführenden wären daher interessant, um mögliche (positive) Tendenzen in der Repräsentation von Frauen zu erkennen.The challenges female directors encounter in establishing themselves within the Hollywood film industry persist. This study will explore whether female directors influence the representation of female characters, leading to more diverse portrayals.The focus of this work is on the film and comic character Harley Quinn, who has been portrayed in various films directed by both men and women. The following research question is posed: “How is Harley Quinn portrayed in Suicide Squad (2016) by David Ayer and in Birds of Prey (2020) by Cathy Yan, and what differences can be deduced from this?” A comparative analysis will be used to evaluate how aesthetics, character development and staging change under the influence of female directors. In addition, existing studies on the diversity and representation of women in visual media will be consulted, with a focus on the frequent sexualization of female characters and its effects on the perception of gender roles. The studies show that female directors contribute to making female roles multilayered and complex. However, as the scope of the study was limited to one film directed by a male and one by a female director, it is not possible to make any general statement. Analysis of further films by female and male directors would therefore be valuable in order to recognize possible (positive) tendencies in the representation of women.von Lisa KerschbaumerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    Vorbemessungstool für zentrisch gedrückte Stützen aus Holz, Stahl und Stahlbeton

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    KurzfassungIn dieser Bachelorarbeit wird ein praxistaugliches Tool zur Vorbemessung von geschosshohen, zentrisch gedrückten Stützen aus Stahl, Holz und Stahlbeton in MS-Excel entwickelt. Dabei bilden die normativen Festlegungen der Eurocodes die Basis für die Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit. Es wird Wert auf eine benutzerfreundliche Oberfläche gelegt. Die Anwendbarkeit des Tools wird anhand von praxisnahen Beispielen gezeigt und unter Anwendung von kommerzieller Software validiert.AbstractIn this bachelor thesis, a practical tool for the preliminary design of storey-high, centrally compressed columns made of steel, timber and reinforced concrete is developed in MS Excel. The normative specifications of the Eurocodes form the basis for the verifications in the ultimate limit state. Emphasis is placed on a user-friendly interface. The applicability of the tool is demonstrated using practical examples and validated using commercial software.AbstractIn this bachelor thesis, a practical tool for the preliminary design of storey-high, centrally compressed columns made of steel, timber and reinforced concrete is developed in MS Excel. The normative specifications of the Eurocodes form the basis for the verifications in the ultimate limit state. Emphasis is placed on a user-friendly interface. The applicability of the tool is demonstrated using practical examples and validated using commercial software.vorgelegt von: Andrii DobroliubovBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Implant database for monitoring MRI safety in patients with implanted pacemakers

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    Thema: Implantatdatenbank zur Kontrolle der MRI-Safety bei Patient:innen mit implantierten HerzschrittmachernProblem: Das LKH-Univ. Klinikum Graz nutzt aktuell die amerikanische Plattform „Mag Resource“ zur Kontrolle der MRT-Sicherheit für Patient:innen mit implantierten Herzschrittmachern, die eine MRT-Untersuchung benötigen. Laut Radiologietechnolog:innen des LKH-Univ. Klinikum Graz ist es durch die komplexe und umfangreiche Website in zeitkritischen Situationen und insbesondere für Berufseinsteiger:innen schwierig, schnell die gewünschte Information über die MRI-Safety zu erhalten. Somit ist eine simple und effiziente Methode zur Erhaltung von Informationen über die MRI-Safety, insbesondere bei den in Österreich häufig implantierten Herzschrittmachern, nötig. Fragestellung: Ist die erstellte Implantatdatenbank für Radiologietechnolog:innen ein nützliches Tool, um die MRI-Safety bei Patient:innen mit implantierten Herzschrittmachern festzustellen?Hypothese: Die erstellte Website dient als hilfreiches Werkzeug im Arbeitsalltag und verhilft zur schnelleren Informationsgewinnung über die MRI-Safety der am häufigsten implantierten Herzschrittmachern bei Patient:innen am LKH-Univ. Klinikum Graz.Methode: Die Bachelorarbeit gliedert sich in einen theoretischen Grundlagenteil und empirischen Teil. Die theoretischen Grundlagen wurde nach ausführlicher Literaturrecherche mithilfe der FH Joanneum Bibliothek und Google Scholar, sowie diversen Online-Datenbanken wie Pubmed und Science Direct verfasst. Zur Erhebung der Implantat-Informationen wurden die Websites der Hersteller ABOTT, BIOTRONIK, BOSTON SCIENTIFIC und MEDTRONIC als auch die Websites Mag Resource und MRISafety herangezogen. Die Beurteilung der erstellten Implantatdatenbank durch Radiologietechnolog:innen des LKH-Univ. Klinikums Graz erfolgte durch einen von den Studierenden erstellten Fragebogen.Ergebnisse: Die Implantatdatenbank in Form einer Website ist unter knowyourimplant.at aufrufbar und beinhaltet mehr als 300 Herzschrittmachermodell-Sondenkombinationen der Firmen ABOTT, BIOTRONIK, BOSTON SCIENTIFIC und MEDTRONIC. Die Nutzerfreundlichkeit und die Oberfläche der erstellten Website wurden insgesamt als sehr positiv beurteilt. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen auch, dass die bereitgestellten Daten bzw. Untersuchungsinformationen sehr hilfreich im Arbeitsalltag sind. Die befragten Radiologietechnolog:innen führten großteils auch an, die Implantatdatenbank künftig als erste Suchquelle zu verwenden und dass ein Ausbau dieser sinnvoll wäre. Diskussion: Trotz des vorliegenden positiven Feedbacks kann die Hypothese „Die erstellte Website dient als hilfreiches Werkzeug im Arbeitsalltag und verhilft zur schnelleren Informationsgewinnung über die MRI-Safety der am häufigsten implantierten Herzschrittmachern bei Patient:innen am LKH-Univ. Klinikum Graz“ lediglich teilweise verifiziert werden, da aufgrund der geringen auswertbaren Umfrageergebnisse kein eindeutiges Ergebnis erzielt werden konnte. Zudem ist fortlaufend die Richtigkeit und Aktualität der Daten zu gewähren und es sind zusätzliche Faktoren wie Abbildungen bei Scan-Ausschlusszonen, eine Druck- und Exportfunktion, sowie die Anzeige des Datums der letzten Aktualisierung zu beachten. Schlussfolgerung: Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Website Potential in sich trägt, im Berufsalltag von Radiologietechnolog:innen angewandt zu werden. Der Grundstein ist gelegt und der Ausbau der Website wird zukünftig als äußerst sinnvoll empfunden.Problem: Graz University Hospital is currently using the American platform ‘Mag Resource’ to monitor MRI safety for patients with implanted pacemakers who require an MRI examination. According to radiology technologists at Graz University Hospital, the complex and extensive website makes it difficult to quickly obtain the desired information about MRI safety in time-critical situations, especially for newcomers to the profession. A simple and efficient method of obtaining information about MRI safety is therefore necessary, especially for the pacemakers that are frequently implanted in Austria.Research Question: Is the implant database created a useful tool for radiology technologists to determine MRI safety in patients with implanted pacemakers?Hypothesis: The website serves as a helpful tool in everyday working life and helps to obtain information more quickly about the MRI safety of the most frequently implanted pacemakers in patients at Graz University Hospital.Method: The bachelor thesis is divided into a theoretical basic part and an empirical part. The theoretical basis was written after extensive literature research using the FH Joanneum library and Google Scholar, as well as various online databases such as Pubmed and Science Direct. The websites of the manufacturers ABOTT, BIOTRONIK, BOSTON SCIENTIFIC and MEDTRONIC as well as the Mag Resource and MRISafety websites were used to collect implant information. The evaluation of the created implant database by radiology technologists at the LKH University Hospital Graz was carried out using a questionnaire created by the students.Results: The implant database in the form of a website can be accessed at knowyourimplant.at and contains more than 300 pacemaker model-probe combinations from the companies ABOTT, BIOTRONIK, BOSTON SCIENTIFIC and MEDTRONIC. The user-friendliness and interface of the website were rated very positively overall. The results of the survey also show that the data and examination information provided are very helpful in everyday working life. Most of the radiological technologists surveyed also stated that they would use the implant database as their first search source in the future and that it would be useful to expand it. [1]Discussion: Despite the positive feedback received, the hypothesis ‘The website created serves as a helpful tool in everyday work and helps to obtain information more quickly about the MRI safety of the most frequently implanted pacemakers in patients at Graz University Hospital’ can only be partially verified, as no clear result could be achieved due to the low number of analysable survey results. Furthermore, the accuracy and currency of the data must be ensured on an ongoing basis and additional factors such as images for scan exclusion zones, a print and export function and the display of the date of the last update must be taken into account. [1]Conclusion: To summarise, it can be said that the website has the potential to be used in the everyday work of radiology technologists. The foundation stone has been laid and the expansion of the website is seen as extremely useful in the future. [1]Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

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