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    Supporting Family Caregivers: Emotional Relief for Caregivers of People with Dementia Through Technology-Based Training and Support Services

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    Hintergrund: Demenz ist eine der häufigsten altersassoziierten Erkrankungen weltweit und stellt pflegende Angehörige vor erhebliche körperliche, psychische und soziale Herausforderungen. Die emotionale Belastung dieser informellen Pflegepersonen ist hoch, insbesondere im häuslichen Setting. Technologiebasierte Schulungs- und Unterstützungsangebote bieten einen vielversprechenden Ansatz zur Entlastung dieser Zielgruppe, sind jedoch in ihrer Wirksamkeit bislang nicht abschließend untersucht. Klinische Fragestellung: Wie beeinflussen technologiebasierte Schulungs- und Unterstützungsangebote im Vergleich zur Standardversorgung die emotionale Belastung pflegender Angehöriger von Menschen mit Demenz im häuslichen Setting? Methodik: Zur Beantwortung dieser Frage wurde eine strukturierte Literaturrecherche in den Datenbanken PubMed, CINAHL und Cochrane Bibliothek sowie über ergänzende Quellen wie Google Scholar und KI-gestützte Tools durchgeführt. Es wurden randomisierte kontrollierte Studien (RCTs), kontrollierte klinische Studien (CCTs) sowie systematische Übersichtsarbeiten eingeschlossen. Die Auswahl der Literatur erfolgte auf Basis festgelegter Ein- und Ausschlusskriterien zur Sicherstellung der Relevanz. Ergebnisse: Zwei Studien erfüllten die Einschlusskriterien: eine systematische Übersichtsarbeit und ein RCT. Während der RCT signifikante Reduktionen in der subjektiven Pflegebelastung, Angst und psychischen Belastung aufzeigte, konnte die Meta-Analyse keine signifikanten Effekte feststellen. Die Heterogenität der Interventionsformate und methodische Schwächen erschweren eine eindeutige Evidenzbewertung. Schlussfolgerung: Technologiebasierte Interventionen bieten eine flexible und potenziell entlastende Unterstützungsmöglichkeit für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz. Ihre Wirksamkeit ist jedoch derzeit nicht eindeutig belegt. Weitere hochwertige Studien mit standardisierten Interventionsformaten sind erforderlich. Pflegefachpersonen sollten bei der Implementierung solcher Angebote geschult werden, um Betroffene bedarfsgerecht unterstützen zu können. Schlüsselwörter: Demenz, pflegende Angehörige, emotionale Belastung, technologiebasierte Interventionen, häusliches SettingBackground: Dementia is one of the most common age-related diseases worldwide and poses considerable physical, psychological and social challenges for family caregivers. The emotional burden on these informal caregivers is high, especially in the home setting. Technology-based training and support services offer a promising approach to relieving this target group, but their effectiveness has not yet been conclusively investigated. Clinical question: How do technology-based training and support services influence the emotional burden of family caregivers of people with dementia in the home setting compared to standard care? Methods: To answer this question, a systematic literature search was conducted in the databases PubMed, CINAHL, and the Cochrane Library, as well as through supplementary sources such as Google Scholar and AI-supported tools. Randomized controlled trials (RCTs), controlled clinical trials (CCTs), and systematic reviews were included. The selection of literature was based on predefined inclusion and exclusion criteria to ensure relevance. Results: Two studies met the inclusion criteria: one systematic review and one RCT. While the RCT showed significant reductions in subjective care burden, anxiety and psychological distress, the meta-analysis did not find any significant effects. The heterogeneity of the intervention formats and methodological weaknesses make a clear evaluation of the evidence difficult. Conclusion: Technology-based interventions offer a flexible and potentially relieving support option for family caregivers of people with dementia. However, there is currently no clear evidence of their effectiveness. Further high-quality studies with standardized intervention formats are needed. Care professionals should be trained in the implementation of such programs in order to be able to support those affected in line with their needs. Keywords: dementia, family caregivers, emotional burden, technology-based interventions, home settingDaniela PichlhöferAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Coercive Measures in Psychiatry: An Analysis from the Perspective of Mental Health Nurses

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    Einleitung: Zwangsmaßnahmen in der psychiatrischen Pflege stellen tiefgreifende Eingriffe in die Rechte von Patient:innen dar und sind sowohl ethisch als auch professionell hoch umstritten. Pflegepersonen sind unmittelbar in die Umsetzung involviert und erleben dabei oft einen Konflikt zwischen Schutzauftrag und dem Anspruch auf eine beziehungsorientierte, respektvolle Versorgung. Ziel dieser Arbeit war er, die Erfahrungen psychiatrischen Pflegepersonen im Umgang mit Zwangsmaßnahmen systematisch darzustellen.Methode: Im Rahmen der strukturierten Literaturrecherche wurden sechs qualitative Primärstudien identifiziert, die die Perspektive psychiatrischer Pflegepersonen beleuchten. Die Auswahl der Studien erfolgte unter Anwendung vordefinierter Ein- und Ausschlusskriterien sowie nach PRISMA-Richtlinien. Bewertet wurden die Studien mittels CASP-Checkliste.Ergebnisse: Die Studien zeigen, dass Pflegepersonen Zwangsmaßnahmen überwiegend als emotional belastend und moralisch ambivalent erleben. Als zentrale Belastungsfaktoren werden strukturelle Rahmenbedingungen wie Personalmangel, räumliche Einschränkungen und institutionelle Unsicherheiten benannt. Zugleich zeigt sich, dass Zwang zum Teil als notwendig oder routiniert akzeptiert wird, insbesondere in überfordernden Kontexten.Diskussion: Die Ergebnisse verdeutlichen die Notwendigkeit, Pflegepersonen stärker institutionell zu unterstützen, ethische Reflexionsräume zu schaffen und gewaltpräventive Konzepte umzusetzen. Die Perspektive der Pflege liefert wichtige Impulse für eine ethisch fundierte, professionsorientierte und strukturell abgesicherte Weiterentwicklung psychiatrischer Versorgungspraxis. Schlüsselwörter: Psychiatrische Pflege, Zwangsmaßnahmen, Erfahrungen von Pflegepersonen, Ethik in der Pflege, Informeller Zwang, Qualitative Forschung, Deeskalation, SafewardsIntroduction: Coercive measures in psychiatric nursing represent significant interventions in patient’s fundamental rights and are widely debated in ethical and professional discourse. Nurses are directly involved in their implementation and often experience a conflict between the duty to protect and the aspiration to maintain respectful, relationship-based care. Method: A systematic review of qualitative studies was conducted to identify six studies that focus on the perspective of psychiatric nurses. Study selection followed predefined inclusion and exclusion criteria and adhered to PRISMA guidelines. The Studys were critically appraised using the CASP checklist. Results: The findings show that psychiatric nurses predominantly perceive coercive measures as emotionally burdensome and morally ambivalent. Key stress factors include structural conditions such as staff stortages, spatial limitations, and lack of institutional clarity. At the same time, coercion is sometimes perceived as necessary or routine, particularly in situations of institutional overload. Discussion: The results highlight the urgent need for stronger institutional support, structured ethical reflection, and the implementation of violence-preventive care concepts. The nursing perspective provides essential insights for the development of ethically grounded, professional and structurally supported psychiatric care practices. Keywords: Psychiatric nusing, Coercive measures, Nurses experiences, Nursing ethics, Informal coercion, Qualitativ research, Deescalation, Safewards modelRebecca HierholdAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Between stress and coping : the influence of coping strategies on the burnout risk of nursing staff in hospitals.

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    Hintergrund: Pflegekräfte im Krankenhaussetting sind täglich erheblichen psychischen und physischen Belastungen ausgesetzt. Burnout stellt dabei ein häufig auftretendes arbeitsbedingtes Phänomen dar, das nicht nur die psychische Gesundheit der Betroffenen beeinträchtigt, sondern auch die Versorgungsqualität und Patientensicherheit negativ beeinflussen kann. Coping-Strategien gelten als potenzielle Schutzfaktoren im Umgang mit arbeitsbedingtem Stress, jedoch ist ihre konkrete Wirksamkeit im klinischen Alltag bislang nicht abschließend geklärt. Forschungsfrage: Welche Effekte haben Coping-Strategien auf das Burnout-Risiko von Pflegekräften im Krankenhaussetting? Methode: Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurde zwischen November 2024 und Februar 2025 eine systematische Literaturrecherche in den Datenbanken PubMed®, CI-NAHL®, PubPsych® und Google Scholar durchgeführt. Zusätzlich erfolgte eine Handsuche. Berücksichtigt wurden ausschließlich quantitative Einzelstudien (RCTs und Querschnitts-studien), die Coping-Strategien in Bezug auf das Burnout-Risiko von Pflegekräften im stationären Bereich untersuchten. Nach dem Screening-Prozess wurden vier Studien in die Bachelorarbeit eingeschlossen und mit dem EMED-Bewertungsbogen evaluiert. Ergebnis: In allen vier Studien konnte ein signifikanter Zusammenhang zwischen funktionalen Coping-Strategien und einem reduzierten Burnout-Risiko festgestellt werden. Ins-besondere problem- und emotionsorientierte Strategien wie aktives Problemlösen, Achtsamkeit oder Reflexion erwiesen sich als effektiv. Zudem zeigten sich Coping-Strategien als vermittelnde Variablen im Zusammenhang mit Persönlichkeitsmerkmalen wie Empathie oder Core Self-Evaluation. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Coping-Strategien eine wirksame und praxisrelevante Maßnahme zur Burnout-Prävention im Pflegeberuf darstellen. Eine gezielte Förderung funktionaler Bewältigungsformen, etwa durch Trainingsprogramme oder digitale Interventionen sollte sowohl individuell als auch organisatorisch unter-stützt werden. Für die Weiterentwicklung der pflegerischen Praxis und Präventionsarbeit sind langfristige, interkulturelle Studien notwendig.Background: Nurses in hospital settings are exposed to considerable psychological and physical strain in their daily work. Burnout is a widespread occupational phenomenon that not only affects the mental health of those affected but also has negative consequences for care quality and patient safety. Coping strategies are considered potential protective factors in managing occupational stress, yet their effectiveness in clinical nursing practice remains insufficiently explored. Research question: What effects do coping strategies have on the risk of burnout among nurses in hospital settings? Method: To answer the research question, a systematic literature review was conducted between November 2024 and February 2025 in the databases PubMed®, CINAHL®, Pub-Psych®, and Google Scholar. Additionally, a hand search was performed. Only quantitative single studies (RCTs and cross-sectional studies) investigating coping strategies in relation to burnout risk among nurses in hospital environments were included. After the screening process, four studies were selected and evaluated using the EMED assessment tool. Results: All four studies demonstrated a significant association between functional coping strategies and a reduced risk of burnout. Problem-focused and emotion-focused strategies such as active problem-solving, mindfulness, or reflection were found to be effective. Coping styles also emerged as mediating variables in the relationship between burnout and personal traits such as empathy and core self-evaluation. Conclusion: The findings suggest that coping strategies are effective and practically relevant tools in the prevention of burnout among nurses. The targeted promotion of functional coping mechanisms through training programs or digital interventions should be supported on both the individual and organizational level. Further long-term and intercultural research is needed to strengthen evidence-based nursing practice and preventive care.Fabian FladischerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Gentle touch against early pain: the influence of foot massages or foot reflexology on pain in newborns during heel prick

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    Hintergrund: Neugeborene, die im Krankenhaus geboren werden, erleben in ihren ersten Lebenstagen häufig schmerzhafte Prozeduren wie den Fersenstich zur kapillären Blutabnahme. Da pharmakologische Maßnahmen gegen den Schmerz bei Neugeborenen nur eingeschränkt einsetzbar sind, gewinnen non-pharmakologische Maßnahmen zunehmend an Bedeutung. Fußmassagen oder Fußreflexzonenmassagen stellen zwei mögliche pflegerische Interventionen dar, deren Anwendung vor dem Fersenstich einen positiven Beitrag zur Schmerzreduktion leisten kann. Forschungsfrage: Welchen Einfluss hat die Fußmassage oder die Fußreflexzonenmassage auf den Schmerz bei Neugeborenen während des Fersenstichs?“ Methode: Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde eine strukturierte Literaturrecherche von Oktober 2024 bis März 2025 auf den Datenbanken PubMed, Cinahl und Cochrane Library durchgeführt. Zudem erfolgte eine Handsuche über Google Scholar sowie in den Referenzlisten relevanter Studien. Für die Erstellung des Suchstrangs wurden zur Thematik passende Schlüsselwörter und deren Synonyme verwendet. Insgesamt wurden fünf quantitative Studien in diese Bachelorarbeit inkludiert. Ergebnisse: In allen fünf Studien wurden die Schmerzwerte der Neugeborenen, die durch die Neonatal Infant Pain Scale erfasst wurden, betrachtet. Durch die Anwendung der Fußmassage oder Fußreflexzonenmassage konnte in allen Studien eine signifikante Reduktion der Schmerzen festgestellt werden. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse dieser Übersichtsarbeit zeigen, dass Fußmassagen oder Fußreflexzonenmassagen wirksame Interventionen sind, um die Schmerzen bei Neugeborenen während des Fersenstichs zu lindern. Sie werden als effektive und jederzeit anwendbare Maßnahmen beschrieben, welche in die Pflegepraxis implementiert werden können.Background: Newborns born in hospital often experience painful procedures such as heel pricks for capillary blood sampling in their first days of life. As pharmacological interventions against pain in newborns are only of limited use, non-pharmacological interventions are becoming increasingly important. Foot massages or foot reflexology are two possible nursing interventions whose application before heel pricks can make a positive contribution to pain reduction. Research question: What effect does foot massage or foot reflexology have on pain in newborns during heel prick? Methods: To answer the research question, a structured literature search was conducted from October 2024 to March 2025 on the PubMed, Cinahl and Cochrane Library databases. In addition, a hand search was carried out via Google Scholar and the reference lists of relevant studies. Suitable keywords and their synonyms were used to create the search strand. A total of five quantitative studies were included in this bachelor thesis. Results: In all five studies, the pain scores of the newborns recorded by the Neonatal Infant Pain Scale were considered. The application of foot massage or foot reflexology was found to significantly reduce pain in all studies. Conclusion: The results of this review show that foot massages or foot reflexology are effective interventions to relieve pain in neonates during heel prick. They are described as effective interventions that can be implemented in nursing practice at any time.Alina ReisingerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Reinforced concrete construction of the future : sustainable and innovative structures

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    Der Stahlbetonbau stellt eine tragende Säule des modernen Hochbaus dar, steht jedoch angesichts des steigenden Ressourcenverbrauchs und der ökologischen Herausforderungen vor einem Paradigmen-wechsel. Neue Materialien, wie Hochleistungs- und Ökobetone, alternative Bewehrungssysteme sowie innovative Fertigungs- und Planungsverfahren – darunter der 3D-Betondruck und Building Information Modeling (BIM) – eröffnen weitreichende Möglichkeiten, die Nachhaltigkeit und Effizienz von Tragwer-ken zu verbessern. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Entwurf, Bemessung und Ausführung.Ziel der vorliegenden Arbeit ist die systematische Untersuchung von Strategien zur ressourceneffizien-ten und gleichzeitig wirtschaftlich tragfähigen Ausgestaltung von Stahlbetonkonstruktionen. Anhand eines repräsentativen sechsgeschossigen Referenzhochbaus in Massivbauweise werden zentrale Bau-teilgruppen – Fundament, Wände, Stützen, Träger, Decken und Treppen – analysiert und hinsichtlich innovativer technischer Ansätze bewertet. Dabei werden werkstofftechnische, konstruktive sowie fer-tigungstechnische Kriterien berücksichtigt.Im Fokus stehen insbesondere die Potenziale der Materialreduktion durch die Integration vorgefertig-ter Bauteile, moderner Bewehrungs- und Betontechnologien sowie die Anwendung digitaler Planungs-prozesse. Die Untersuchungen zeigen, dass durch die Kombination zukunftsfähiger Baustoffe mit digi-tal gestützten Planungsmethoden erhebliche Effizienzsteigerungen realisierbar sind – vorausgesetzt, sie werden frühzeitig und integrativ in den Planungsprozess eingebunden.Die Arbeit zeigt, in welchen Bereichen durch moderne Materialien, digitale Planungswerkzeuge und Vorfertigung Einsparpotenziale im Stahlbetonbau bestehen. Dabei werden technische Chancen disku-tiert und deren Einfluss auf die Materialeffizienz herausgearbeitet.Reinforced concrete remains a fundamental component of contemporary building construction, yet it faces a paradigm shift in light of increasing resource consumption and environmental challenges. New materials, alternative reinforcement strategies, and innovative planning and construction methods of-fer promising potential to improve both the sustainability and efficiency of structural systems. At the same time, these developments introduce new demands for design, analysis, and execution.This bachelor thesis systematically investigates strategies for resource-efficient and economically via-ble reinforced concrete structures. Using a representative six-storey reference building in solid con-struction, key structural components—foundations, walls, columns, beams, and slabs—are analysed with regard to innovative approaches. Material-related, structural, and production aspects are consid-ered together.The focus lies on identifying the potential for reducing material use, improving structural efficiency, and supporting planning through digital processes. The study illustrates where savings can be achieved and discusses technical possibilities as well as the influence of early design decisions on overall material efficiency.vorgelegt von: Christian ReßlerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Nurses in Suicide Prevention - Challenges and Coping Strategies

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    Hintergrund: Suizid ist ein weltweit verbreitetes Problem, welches emotionale und soziale Folgen mit sich zieht. Suizidale Handlungen sowie suizidale Gedanken betreffen nicht ausschließlich den psychiatrischen Fachbereich, sondern sind auch in der Somatik weit verbreitet. Pflegekräfte spielen eine wichtige und entscheidende Rolle in der Suizidprävention, da sie die meiste Zeit mit den gefährdeten Patient:innen verbringen und oft als erste Anlaufstelle dienen. Forschungsfrage: Welche Herausforderungen und Barrieren erleben Pflegekräfte in der Suizidprävention und welche Strategien setzen sie ein, um diese zu bewältigen? Methodik: Von Oktober 2024 bis März 2025 wurde eine strukturierte Literaturrecherche in den Datenbanken CINAHL, PubMed und PubPsych durchgeführt. Zusätzlich erfolgte eine Handsuche in Google Scholar. Mithilfe des SPIDER-Tools wurden passende Suchbegriffe ausgewählt und ein geeigneter Suchstrang zur Beantwortung der Forschungsfrage erstellt. Ergebnisse: Aus den 198 Treffern konnten fünf Studien aus dem ambulanten sowie stationären Bereich von Krankenhäusern zur Beantwortung der Forschungsfrage herangezogen werden. Zur besseren Übersichtlichkeit wurden die Ergebnisse in fünf Kategorien unterteilt: „Wissen und Fortbildung, „Organisatorische Rahmenbedingungen“, „Umgang mit Hoffnung“, Einschätzen der Suizidalität“ und „Beziehungsgestaltung, Kommunikation und Emotionen“. Schlussfolgerung: Pflegekräfte sind in der Betreuung suizidgefährdeter Patient:innen mit verschiedenen Herausforderungen und Barrieren konfrontiert. Insbesondere der Mangel an Zeit, emotionale Belastung, unzureichendes Wissen sowie fehlende Schulungen und Fortbildungen werden als solche identifiziert. Als hilfreiche Strategien werden unter anderem Nachbesprechungen im Team, Supervision oder Selbstreflexion genannt. Keywords: „nursing“, „suicide prevention“, „challenges“, „barriers“, „coping strategies“, „qualitative“Background: Suicide is a common problem worldwide, which has emotional and social consequences. Suicidal acts and suicidal thoughts are not exclusive to the psychiatric field, but are also widespread in the somatic field. Nursing staff play an important and crucial role in suicide prevention, as they spend most of their time with patients at risk and often serve as the first point of contact. Research question: What challenges and barriers do nurses experience in suicide prevention and what strategies do they use to overcome them? Methodology: From October 2024 to March 2025, a structured literature search was conducted in the CINAHL, PubMed and PubPsych databases. In addition, a hand search was conducted in Google Scholar. Using the SPIDER tool, suitable search terms were selected and a suitable search string was created to answer the research question. Results: From the 198 hits, five studies from the outpatient and inpatient areas of hospitals were used to answer the research question. For the sake of clarity, the results were divided into five categories: “Knowledge and training”, “Organizational framework”, “Dealing with hope”, “Assessment of suicidality” and “Relationships, communication and emotions”. Conclusion: Nursing staff are confronted with various challenges and barriers when caring for suicidal patients. In particular, a lack of time, emotional stress, insufficient knowledge and a lack of training and further education are identified as such. Among other things, team debriefings, supervision and self-reflection are mentioned as helpful strategies. Keywords: „nursing“, „suicide prevention“, „challenges“, „barriers“, „coping strategies“, „qualitative“Ines KraxnerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Usability and responsiveness in cross-platform designs : a comparison of Flutter and React Native on Android, iOS and Web

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    Die plattformübergreifende Entwicklung hat in der modernen Anwendungsentwicklung zunehmend an Bedeutung gewonnen und ermöglicht es Entwicklern, Anwendungen zu erstellen, die nahtlos auf mehreren Plattformen laufen. In dieser Arbeit werden Flutter und React Native, zwei der führenden Frameworks in diesem Bereich, untersucht und ihre Usability und Responsiveness für Android, iOS und Desktop-Plattformen evaluiert. Die Forschungsfrage dieser Arbeit lautet: Wie unterscheiden sich Flutter und React Native in Bezug auf Usability und Responsiveness auf Android, iOS, Desktop-Plattformen sowie verschiedenen Bildschirmgrößen? Um diese Frage zu beantworten, kombiniert die Arbeit eine umfassende Literaturrecherche mit praktischen Entwicklungserfahrungen. Dabei wird untersucht, wie beide Frameworks die plattformspezifischen Usability-Richtlinien, Googles Material Design für Android und Apples Human Interface Guidelines für iOS, umsetzen. Darüber hinaus werden die integrierten Werkzeuge und Techniken analysiert, die zur Erstellung responsiver Layouts zur Verfügung stehen. Die praktische Untersuchung wurde durch die Entwicklung vergleichbarer Anwendungen in Flutter und React Native durchgeführt, um ihre Fähigkeiten in realen Szenarien zu bewerten. Die Ergebnisse zeigen, dass beide Frameworks äußerst leistungsfähig sind. Flutter bietet durch sein integriertes Widget-System eine etwas einfachere UI-Entwicklung, während React Native durch native Komponenten mehr Flexibilität ermöglicht. Die Wahl zwischen Flutter und React Native sollte daher hauptsächlich von den Vorkenntnissen der Entwickler sowie den spezifischen Anforderungen des Projekts abhängen. Entwickler mit Erfahrung in JavaScript oder TypeScript könnten sich in React Native schneller zurechtfinden, während diejenigen mit einem objektorientierten Hintergrund möglicherweise Flutter bevorzugen. Zudem spielen Faktoren wie die Verfügbarkeit von Drittanbieter-Bibliotheken, native Integrationen und Performance-Anforderungen eine entscheidende Rolle. Letztendlich bieten beide Frameworks eine hohe Usability und gute Anpassungsfähigkeit, wodurch sie sich gut für die moderne plattformübergreifende Anwendungsentwicklung eignen.Cross-platform development has become increasingly important in modern application development, allowing developers to create applications that run seamlessly across multiple platforms. This thesis examines Flutter and React Native, two of the leading frameworks in this field, and evaluates their usability and responsiveness across Android, iOS and desktop platforms. The research question guiding this work is: How do Flutter and React Native compare in terms of usability and responsiveness across Android, iOS, desktop platforms as well as various screen sizes? To answer this question, the thesis combines an extensive literature review with practical development experiences. The analysis examines how both frameworks adhere to platform-specific usability guidelines, including Google’s Material Design for Android and Apple’s Human Interface Guidelines for iOS. It further investigates the built-in tools and techniques each framework provides for achieving responsive layouts. A practical evaluation was conducted by developing comparable applications in both Flutter and React Native in order to determine their capabilities in real-life scenarios. The findings show that both frameworks are highly capable. Flutter’s integrated widget system makes UI development slightly easier, while React Native offers more flexibility through native components. The choice between Flutter and React Native largely depends on developer expertise and project requirements. Developers with experience in JavaScript or TypeScript may find React Native more intuitive, whereas those familiar with object-oriented programming might prefer Flutter’s Dart language. Additionally, factors such as third-party library availability, native integrations and performance needs play a crucial role in decision-making. Ultimately, both frameworks provide strong usability and responsiveness, making them well-suited for modern cross-platform application development.Christoph HimmlerBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Data-driven predictions: application of machine learning for betting models

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    Ziel dieser Arbeit ist es, eine ganzheitliche Lösung zu konstruieren, welche in der Lage ist, vollautomatisiert Wettkampfdaten/-ergebnisse von einer Webseite zu extrahieren und diese in geeigneter Weise und Qualität aufzubereiten. Anschließend werden auf Basis gewonnener Informationen mittels geeigneter Algorithmen (z.B. KNN, Random Forest, SVM, zeitreihenbasierte Methoden) Kampfresultate vorhergesagt. Die Modellgüte wird mit geeigneten Metriken bewertet. Darauf aufbauend erfolgt ein Ausblick, wie der Prozess der Vorhersagemit regelmäßiger Aktualisierung der Datensätze automatisiert werden könnte. Die laufende Leistung des Modells wird durch ein Monitoring überwacht, das auf den zuvor gewählten Metriken basiert. Für das Monitoring werden die Ergebnisse der Vorhersagequalität in geeigneter Weise visualisiert. Der wissenschaftliche Fokus der geplanten Arbeit liegt unter anderem auf einem Vergleich verschiedener ML-Methoden im Kontext des vorliegenden Falls. Darüber hinaus werden die folgenden Forschungsfragen beantwortet: • Ist es möglich, ein Vorhersagemodell zu erstellen, dessen Vorhersagensignifikant vom Zufall abweichen, um damit den nächsten Kampfgewinnervorherzusagen? Wenn ja, wie hoch ist die Genauigkeit, die sich damit erreichen lässt? • Über welche Vor- und Nachteile verfügen die gewählten Algorithmen (auch in Bezug auf den vorliegenden Datensatz)? • Wie groß soll der Datensatz gewählt werden, um robuste Resultate zu gewährleisten? • Wie lässt sich die vorliegende Arbeit in den Kontext von Machine Learning im Wettbereich einordnen?The goal of this thesis is to construct a holistic solution capable of fully automating the extraction of competition data/results from a website and preparing them in a suitable manner and quality. Based on the extracted information, fight outcomes will then be predicted using appropriate algorithms (e.g., KNN, Random Forest, SVM, time series-based methods). The model performance will be evaluated using suitable metrics. Building on this, an outlook will be given on how the prediction process could be automated with regular dataset updates. The ongoing performance of the model will be monitored based on the previously selected metrics. For monitoring purposes, the results regarding prediction quality will be visualized appropriately. The scientific focus of the planned thesis will include, among other aspects, a comparison of different machine learning methods in the context of the present case. Furthermore, the following research questions will be addressed: • Is it possible to develop a prediction model whose forecasts significantly differ from random chance, thereby enabling the prediction of the next fight winner? If so, what level of accuracy can be achieved? • What are the advantages and disadvantages of the selected algorithms (particularly in relation to the available dataset)?• How large should the dataset be to ensure robust results? • How can this work be positioned within the broader context of machine learning applications in the field of betting?Verfasser: Christoph EderAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Framework conditions for promoting health and social competences in vocational schools : development of a concept based on literature findings and expert interviews

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    Berufsbildende Schulen (BBS) in Österreich übernehmen eine zentrale Rolle bei der Entwicklung junger Menschen im Übergang zwischen Schulzeit und Berufsleben. Sie haben die Aufgabe, neben fachlichem Wissen auch Gesundheits- und Sozialkompetenzen systematisch zu fördern. Die Förderung von Gesundheits- und Sozialkompetenzen hilft Jugendlichen, sich persönlich weiterzuentwickeln. Sozialkompetenz stärkt das Selbstvertrauen, fördert ein respektvolles Miteinander und erleichtert den Einstieg in Schule, Beruf und Gesellschaft. Gesundheitskompetenz hilft, mit Stress umzugehen, innerlich stark zu bleiben und gut für sich selbst zu sorgen. Trotz ihrer Relevanz fehlt es an systematisch entwickelten und schulpraktisch umsetzbaren Konzepten zur Förderung dieser Kompetenzen im BBS-Setting.Vor diesem Hintergrund untersucht die vorliegende Masterarbeit, wie die Förderung von Gesundheits- und Sozialkompetenzen in berufsbildenden Schulen in Österreich aussehen kann. Ziel ist die Entwicklung eines theoretisch fundierten und praxisnahen Konzepts. Methodisch basiert die Arbeit auf einer systematischen Literaturrecherche sowie auf qualitativen, halbstrukturierten Interviews mit sechs Expert:innen aus dem Bildungs- und Gesundheitswesen. Die erhobenen Daten werden mittels thematischer Inhaltsanalyse nach Braun & Clarke ausgewertet. Auf dieser Grundlage entsteht ein praxisnahes Konzept zur Förderung von Gesundheits- und Sozialkompetenzen in berufsbildenden Schulen.Die gewonnenen Erkenntnisse aus Theorie und Praxis zeigen, welche Voraussetzungen wichtig sind, wo es noch Probleme gibt und was konkret getan werden kann. Die Ergebnisse geben Lehrer:innen und anderen Beteiligten im Schulbereich eine praxisnahe Orientierung zur Förderung von Gesundheits- und Sozialkompetenzen in berufsbildenden Schulen.Vocational schools (BBS) in Austria play a central role in the development of young people in the transition between school and working life. They have the task of systematically promoting health and social skills in addition to technical knowledge. Promoting health and social skills helps young people to develop personally. Social skills strengthen self-confidence, promote respectful interaction and make it easier to enter school, work and society. Health literacy helps them to deal with stress, stay mentally strong and take good care of themselves. Despite their relevance, there is a lack of systematically developed and practicable concepts for promoting these skills in the BBS setting.Against this background, this master's thesis examines how health and social skills can be promoted in vocational schools in Austria. The aim is to develop a theoretically sound and practice-oriented concept. Methodologically, the work is based on a systematic literature review and qualitative, semi-structured interviews with six experts from the education and healthcare sectors. The data collected is evaluated using thematic content analysis according to Braun & Clarke. This forms the basis for a practical concept for promoting health and social skills in vocational schools.The insights gained from theory and practice show which prerequisites are important, where there are still problems and what can be done in concrete terms. The results provide teachers and other school stakeholders with practical guidance on promoting health and social skills in vocational schools.eingereicht von: Laura Eder-HalbedlAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    Analysis of AI-supported development tools for React Native and Flutter : advantages and disadvantages of ai tools for cross-platform mobile app development

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    Die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in die Softwareentwicklung verändert etablierte Entwicklungsprozesse grundlegend. Vornehmlich generative KI-Tools wie ChatGPT und DeepSeek eröffnen neue Möglichkeiten in der plattformübergreifenden mobilen Applikationsentwicklung. Diese Bachelorarbeit untersucht den praktischen Einsatz solcher Werkzeuge in den Frameworks React Native und Flutter, mit dem Ziel, deren Einfluss auf Effizienz, Codequalität und Entwicklererfahrung zu analysieren. Zu diesem Zweck erfolgt eine kombinierte theoretisch-praktische Vorgehensweise. Basierend auf einem strukturierten Anforderungskatalog wurden durch beide KI-Modelle jeweils eigenständig zwei vollständige Applikationen, eine in React Native, eine in Flutter, generiert. Wo erforderlich, wurden zusätzliche Prompts eingesetzt, um fehlende oder fehlerhafte Aspekte der Implementierungen zu korrigieren. Die daraus entstandenen Applikationen wurden hin-sichtlich Funktionalität, Architektur, Wartbarkeit, Reaktionsfähigkeit auf Nachbesserungen und plattformübergreifender Konsistenz verglichen und bewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl ChatGPT als auch DeepSeek in der Lage sind, funktionsfähige und gut strukturierte plattformübergreifende Anwendungen zu erzeugen. ChatGPT überzeugte vor allem mit modularer und übersichtlicher Architektur in React Native, während DeepSeek mit einer detaillierteren Anforderungsanalyse und solider Umsetzung der Persistenzlogik überzeugte. Beide Modelle konnten erkannte Mängel nach gezielten Nachbesserungsaufforderungen erfolgreich beheben. Gleichwohl traten Unterschiede bei der Umsetzung einzelner Anforderungen sowie UI-Probleme in Flutter auf, was die aktuellen Grenzen dieser Werkzeuge bei der plattformspezifischen Anpassung unterstreicht. Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass KI-gestützte Entwicklungstools zwar signifikante Effizienzsteigerungen ermöglichen und die kognitive Belastung von Entwicklern reduzieren, jedoch derzeit menschliche Kontrolle und Nachbesserung erfordern, um eine hohe Codequalität und Benutzerfreundlichkeit sicherzustellen. Es ist zu erwarten, dass sich die Rolle des Entwicklers künftig stärker auf die Steuerung, Bewertung und Optimierung KI-generierter Ergebnisse verlagert, was auf eine Entwicklung hin zu einem AI-nativen Softwareentwicklungsprozess hindeutet.The integration of artificial intelligence (AI) into software development has transformed traditional engineering practices, particularly through generative AI tools such as ChatGPT and DeepSeek. This thesis investigates the impact and applicability of such tools in the context of cross-platform mobile application development using the two most popular frameworks in this regard: React Native and Flutter. The primary objective is to evaluate how AI-assisted development tools influence the efficiency, code quality, and developer experience across different stages of the software development lifecycle (SDLC). To achieve this, the study combines theoretical analysis with practical implementation: each AI model was prompted to independently generate requirements, design, and implement a shopping list application using both React Native and Flutter. Where necessary, additional prompts were issued to refine incomplete or problematic aspects of the applications. This dual-framework, dual-model approach allows for a direct comparison of output quality, architectural choices, responsiveness to refinement, and adherence to cross-platform development standards. Findings suggest that both ChatGPT and DeepSeek are capable of producing functional, well-structured applications from natural language prompts. ChatGPT excelled in producing modular and clean architectures, especially for React Native, whereas DeepSeek demonstrated robust handling of requirements, persistence logic, and data structures. Moreover, both models were able to effectively incorporate corrections when provided with targeted re-prompts. However, inconsistencies between initial implementations, such as missing features and UI rendering issues, highlight current limitations in AI tools’ ability to fully understand and adapt to platform-specific nuances without human guidance. The thesis concludes that while AI tools offer substantial productivity gains and reduce the cognitive load on developers, their use must be complemented by human oversight to ensure usability, maintainability, and platform consistency. As generative AI continues to evolve, its role in software engineering is expected to shift from code generation to collaborative development, prompting a redefinition of the developer's responsibilities in an AI-native SDLC.David Nathanael SommerBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

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