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    Lean construction methods in the context of building renovation in Austria

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    Diese Bachelorarbeit widmet sich der Frage: „Welche Lean-Construction-Methoden sind in Österreich etabliert, und können diese Methoden in der Gebäudesanierung angewendet werden?“ Angesichts der wachsenden Relevanz von Sanierungsprojekten in Österreich, die durch Herausforderungen wie Altlas-ten, komplexe Bauwerkszustände und behördliche Auflagen geprägt sind, wird untersucht, wie Lean-Prinzipien zur Effizienzsteigerung beitragen können.Die Untersuchung kombiniert eine systematische Literaturrecherche mit einer empirischen Umfrage unter Experten aus dem Bauwesen. Zur Beantwortung der Forschungsfrage ergeben sich folgende Er-kenntnisse: In Österreich sind das Last-Planner-System, die 5S-Methodik und Taktplanung etabliert. Hinsichtlich der Anwendbarkeit in der Gebäudesanierung zeigen die Ergebnisse, dass LPS und 5S beson-ders geeignet sind, da sie Flexibilität und Organisation fördern, während Taktplanung einen hohen Ko-ordinationsaufwand erfordert und LBMS nur begrenzt einsetzbar ist. Herausforderungen wie kultureller Widerstand und Koordinationsprobleme wurden identifiziert, jedoch überwiegen die Vorteile, insbeson-dere in Form von Kosten- und Zeiteffizienz.Die Arbeit verdeutlicht, dass Lean-Construction-Methoden die Effizienz und Qualität von Sanierungspro-jekten signifikant steigern können. Empfehlungen umfassen die frühzeitige Einbindung aller Stakehol-der, gezielte Schulungen und die Integration von Building Information Modeling (BIM). Für die Zukunft wird empfohlen, größere Stichproben und spezifische Anpassungen der Methoden zu untersuchen, um deren Potenzial weiter auszuschöpfen.This bachelor thesis addresses the research question: "Which Lean Construction methods are estab-lished in Austria, and can these methods be applied in building renovation?" Given the increasing im-portance of renovation projects in Austria, characterized by challenges such as legacy issues, complex building conditions, and regulatory requirements, the study explores how Lean principles can enhance efficiency.The research combines a systematic literature review with an empirical survey among construction industry experts. To answer the research question, the following findings emerge: In Austria, the Last-Planner-System, the 5S methodology and takt planning, are established. Regarding their applicability in building renovation, the results indicate that LPS and 5S are particularly suitable due to their flexibility and organizational benefits, whereas takt planning demands significant coordination effort, and LBMS is only marginally applicable. Challenges include cultural resistance and coordination issues, yet the benefits, particularly in terms of cost and time efficiency, prevail.The thesis demonstrates that Lean Construction methods significantly improve the efficiency and quali-ty of renovation projects. Recommendations include early stakeholder involvement, targeted training, and the use of Building Information Modeling (BIM). Future research should investigate larger samples and specific adaptations of the methods to fully realize their potential.vorgelegt von: David BrunnsteinerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Impact of the Enhanced Recovery After Surgery (ERAS) Concept on the Length of Hospital Stay in Patients Undergoing Gynecological Surgery

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    Hintergrund: In dieser Arbeit wird untersucht, ob das Enhanced Recovery After Surgery (ERAS)- Konzept im Vergleich zur perioperativen Standardbehandlung die stationäre Verweildauer von gynäkologischen Patientinnen verkürzt. Das ERAS-Konzept wurde entwickelt, um die perioperative Behandlung von chirurgischen Patient:innen zu optimieren. Es ist ein multimodales Behandlungsprotokoll, das auf evidencebasierten Guidelines beruht und von allen Disziplinen des Gesundheitspersonals umgesetzt werden muss. Es wurde ursprünglich für die kolorektale Chirurgie entwickelt, wird inzwischen aber auch in anderen Fachgebieten eingesetzt und muss für jede Sparte angepasst und erforscht werden. Die Ziele des ERAS-Konzept sind die Stressreduktion von chirurgischen Patient:innen, die bestmögliche Erhaltung der physiologischen Funktionen, die Flüssigkeitsbalance, der gezielte Einsatz von Anästhesie und Schmerzmedikation, die Übelkeitsprophylaxe sowie die aktive Mitarbeit der Patient:innen durch Patient:innenedukation. All das soll postoperative Komplikationen und die postoperative Verweildauer verringern sowie einen geringeren Be-darf an systemischer und opioider Analgesie sowie eine niedrigere Wiederaufnahmerate sicherstellen.Methode: Die systematische Literaturrecherche erfolgte im Zeitraum von Februar 2025 bis März 2025 in den Datenbanken PubMed und Cochrane Library nach den zehn Schritten von RefHunter. Zusätzlich erfolgte eine separate Handsuche mittels Google Scholar. Anhand eines Bewertungsbogens wurde anschließend die Qualität der inkludierten Studien geprüft.Ergebnisse: Es wurden 188 Treffer in den Datenbanken gefunden. Von der Gesamtanzahl an Treffer konnten durch die zuvor festgelegten Ein- und Ausschlusskriterien fünf Stu-dien identifiziert werden. Diese wurden anschließend in die Bachelorarbeit eingearbeitet. Nach einer Analyse der Ergebnisse konnte festgestellt werden, dass alle Studien eine statistisch signifikante Reduktion der stationären Verweildauer unter Einsatz des ERAS- Konzepts aufzeigten. Schlussfolgerung: Die Studien weisen in der kritischen Bewertung nur eine geringe Anzahl an Mängeln auf und die Vergleichbarkeit ist durch Faktoren wie klar definierte primäre Fragestellungen gegeben. Daher ist die Beantwortung der Forschungsfrage aufgrund des Vergleichs der eingeschlossenen Studien gegeben. Das Konzept bietet Potenzial. Insgesamt lässt sich schlussfolgern, dass das ERAS-Konzept nicht nur klinisch wirksam, sondern auch pflegerisch sinnstiftend, ökonomisch effizient und gesellschaftlich anschlussfähig ist.Background: This thesis investigates whether the Enhanced Recovery After Surgery (ERAS) program reduces the length of hospital stay for gynecological patients compared to standard perioperative care. The ERAS program was developed to optimize the perioperative treatment of surgical patients. It is a multimodal treatment protocol based on evidence-based guidelines and must be implemented by all healthcare professionals involved. Originally designed for colorectal surgery, ERAS is now being applied in other fields and re-quires adaptation and research for each specialty. The goals of the ERAS program include reducing surgical stress, preserving physiological functions, maintaining fluid balance, targeted use of anesthesia and pain medication, nausea prevention, and active patient partici-pation through education. These measures aim to reduce postoperative complications, the need for systemic and opioid analgesics, readmission rates, and the duration of postoperative hospital stays.Method: A systematic literature search was conducted from February to March 2025 using the databases PubMed and the Cochrane Library, following the ten steps of RefHunter. An additional manual search was performed using Google Scholar. The quality of the included studies was assessed using a standardized evaluation form.Results: Out of 188 results, five studies met the predefined inclusion and exclusion criteria and were included in this thesis. Analysis of these studies showed that all reported a statistically significant reduction in hospital length of stay when using the ERAS concept.Conclusion: The included studies showed only minor methodological weaknesses and were comparable due to clearly defined primary research questions. The research question could therefore be answered based on the selected studies. The ERAS concept shows promising potential. Overall, it can be concluded that ERAS is not only clinically effective but also meaningful from a nursing perspective, economically efficient, and socially rele-vant.Markus MoroAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Patient´s experiences and perceptions of larval therapy

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    Hintergrund: Weltweit wird die Prävalenz von chronischen Wunden auf 2,21 Personen pro 1 000 Einwohner geschätzt. Die Behandlung dieser Wunden stellt eine Herausforderung für das Gesundheitspersonal und die Patient:innen dar. Eine chronische Wunde führt bei Patient:innen meist nicht nur zu physischen, sondern auch psychischen Belastungen. Hierbei kann sich die Madentherapie als eine effektive Behandlungsalternative zeigen. Durch das Aufsetzen der steril gezüchteten Larven wird das nekrotische Gewebe entfernt und die Wundheilung gefördert. Forschungsfrage: Welche Erfahrungen und Wahrnehmungen mit Maden-Debridement-Therapie haben Patient:innen mit chronischen Wunden? Methode: Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde zwischen September 2024 und März 2025 eine strukturierte Literaturrecherche in den Datenbanken PubMed, CINAHL und Cochrane Library und eine Handsuche auf Google Scholar durchgeführt. Die Suchstrategie basierte auf dem PICo-Schema. Nach einem Titel-, Abstract- und Volltextscreening wurden drei relevante Studien ausgewählt und mithilfe des qualitativen Bewertungsbogens nach Behrens & Langer (2022) kritisch beurteilt. Ergebnis: Die Ergebnisse der Studien zeigten, dass die Akzeptanz der Madentherapie durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst wird. Zu den Hauptmotivatoren zählen das Bedürfnis nach Verbesserung und Heilung der Wunde, eine ausführliche Aufklärung durch das Pflegepersonal sowie die Autonomität der Patient:innen bei der Entscheidungsfindung. Während der Madentherapie empfanden die Teilnehmenden unterschiedliche Schmerzintensitäten und sensorische Wahrnehmungen. Zudem berichten Teilnehmer:innen, Verbesserungen im Wundgrund sowie Verminderungen im Wundgeruch und in der Menge an Wundexudat wahrgenommen zu haben. Schlussfolgerung: Die Madentherapie ist eine vielversprechende Behandlungsmethode für chronische Wunden. Jedoch sind die Erfahrungen und Wahrnehmungen der Patient:innen mit der Therapie noch nicht ausreichend erforscht. Um eine bestmögliche Betreuung während der Behandlung durch das Pflegepersonal zu gewährleisten, bedarf es deshalb noch an Forschung zu dieser Thematik. Keywords: Patient, maggot therapy, experience, perceptionsBackground: Worldwide the prevalence of chronic wounds is estimated at 2.21 people per 1 000 inhabitants. The treatment of such wounds poses a challenge for both healthcare professionals and patients. Chronic wounds often lead to not only physical but also psychological distress for those affected. In this context, larval therapy may prove to be an effective treatment. By applying sterile-bred larvae, necrotic tissue is removed and wound healing is promoted. Research question: What are the experiences and perceptions of patients with chronic wounds with the use of maggot therapy? Method: In order to answer the research question, a literature search was conducted from September 2024 until March 2025. The databases PubMed, CINAHL and Cochrane Library as well as Google Schoolar were searched. The search strings for each database were generated with the help of the PICo-scheme. After a thorough selection process using title-, abstract and full-text-screenings, three relevant studies were identified. Lastly, the included studies were critically assessed using the evaluation instrument developed by Behrens & Langer (2022). Results: The studies show that the acceptance of larval therapy is influenced by various factors such as the desire for improvement and cure, the detailed information given by the nurses and the level of autonomy in the decision-making process. During the therapy participants experienced various levels of pain and other sensations. Furthermore, the participants reported an improvement in wound bed as well as a reduction in odour and the amount of exudate. Conclusion: Larval therapy is a promising treatment method for chronic wounds. However, patients´ experiences and perception of this therapy may have not yet been sufficiently explored. To ensure optimal care by nursing staff during treatment, further research on this topic is needed. Keywords: Patient, maggot therapy, experience, perceptionsLorena HrdžićAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Factors of Non-Adherence After Kidney Transplantation

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    Hintergrund: Die Niere übernimmt lebenswichtige Aufgaben wie die Regulation des Wasserhaushalts, die Entgiftung und die Hormonproduktion. Bei terminalem Nierenversagen stellt eine Transplantation häufig die einzige therapeutische Option dar. Um eine Abstoßung des Transplantats zu vermeiden, ist eine lebenslange Einnahme immunsuppressiver Medikamente erforderlich. Eine große Herausforderung in der Nachsorge ist je-doch die Non-Adhärenz, also das Nicht-Einhalten der verordneten Medikation. Forschungsfrage: Welche Gründe führen bei Patient:innen nach einer Nierentransplantation zur Non-Adhärenz bei der Medikamenteneinnahme? Methode: Die Arbeit basiert auf einer strukturierten Literaturübersicht. In den Datenbanken PubMed, CINAHL und Google Scholar wurden zwischen November 2024 und Mai 2025 relevante Studien identifiziert, gescreent und mittels CASP-Checkliste auf ihre methodische Qualität hin bewertet und die Ergebnisse zusammengefasst. Insgesamt wurden fünf hochwertige Studien in die Analyse aufgenommen. Ergebnisse: Die Adhärenzraten variierten zwischen 19,7 % und 55 %. Hauptgründe für Non-Adhärenz waren Vergesslichkeit, veränderte Tagesabläufe, Sorgen vor Nebenwirkungen, geringe wahrgenommene Notwendigkeit der Medikation und mangelnde persönliche Zielverankerung. Psychosoziale Faktoren wie depressive Symptome, unrealistischer Optimismus und fehlende soziale Unterstützung beeinflussten das Einnahmeverhalten negativ. Modelle wie das Necessity Concerns Framework und das Health Belief Model halfen bei der Erklärung individueller Unterschiede. Schlussfolgerung: Non-Adhärenz nach Nierentransplantation ist ein multifaktorielles Problem, das weit über medizinisches Wissen hinausgeht. Pflegende können durch gezielte Beratung, edukative Maßnahmen, motivationsfördernde Gespräche und alltagsnahe Unterstützung entscheidend zur Adhärenzförderung beitragen. Dabei sind individuelle Lebensrealitäten, psychologische Barrieren und soziale Ressourcen zu berücksichtigen. Pflegeinterventionen sollten evidenzbasiert, kontinuierlich und kultursensibel gestaltet sein.Background: The kidney performs vital functions such as fluid balance regulation, detoxification, and hormone production. In cases of end-stage renal disease, transplantation often represents the only therapeutic option. To prevent rejection of the transplanted organ, lifelong intake of immunosuppressive medication is required. However, a major challenge in post-transplant care is non-adherence, meaning the failure to take medications as prescribed. Research Question: What are the reasons for non-adherence to medication among patients following kidney transplantation? Method: The study follows a structured literature review approach. Between November 2024 and May 2025, relevant studies were systematically searched in the databases Pub-Med, CINAHL, and Google Scholar. After screening and evaluating their methodological quality using the CASP checklist, the findings were synthesized. Ultimately, five high-quality studies were selected for in-depth analysis. Results: Reported adherence rates ranged from 19.7% to 55%. Key reasons for non-adherence included forgetfulness, changes in daily routines, concerns about side effects, low perceived necessity of the medication, and lack of personal goal alignment. Psychosocial factors such as depressive symptoms, unrealistic optimism, and insufficient social support negatively influenced medication behavior. Theoretical models such as the Necessity-Concerns Framework and the Health Belief Model were useful in explaining individual differences. Conclusion: Non-adherence after kidney transplantation is a multifaceted issue that extends beyond medical knowledge. Nurses play a critical role in promoting adherence through targeted counseling, educational interventions, motivational interviewing, and practical daily-life support. Individual life circumstances, psychological barriers, and social resources must be taken into account. Nursing interventions should be evidence-based, continuous, and culturally sensitive.Dominik BanfyAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    The influence of light therapy on total sleep time in individuals with Alzheimer's dementia

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    Hintergrund: Bis zum Jahr 2050 könnten schätzungsweise rund 230.000 Menschen aufgrund des demografischen Wandels an einer Form der Demenz betroffen sein. Die weltweit häufigste Form der Demenz ist die Alzheimer-Demenz (Österreichische Alzheimer Gesellschaft, 2025). Die Erkrankung betrifft beide Geschlechter. Häufig leiden Menschen mit AD an Schlafstörungen. Da eine pflegerische Herausforderung in der Betreuung und Begleitung von Menschen mit AD besteht, sind nicht-invasive Pflegehandlungen wie die Lichttherapie essenzielle Werkzeuge (Wilfling et al., 2023).Ziel: Die Bachelorarbeit hat zum Ziel, den Einfluss der Lichttherapie in Bezug zum Schlaf zu identifizieren. Daraus ergibt sich die klinische Fragestellung: Welchen Einfluss hat die Lichttherapie auf die Gesamtschlafzeit (Total Sleep Time, TST) von Menschen mit Alzheimer-Demenz, gemessen mittels Aktigraphie?Methode: Eine strukturierte Literaturrecherche erfolgte zwischen Jänner und Februar 2025 in den Datenbanken PubMed, PubPsych, der Cochrane Library und dem AWMF-Leitlinienregister. Die Auswahl der Publikationen erfolgte nach der S6-Suchpyramide (DiCenso et al., 2009). Ergebnis: Es konnten gemäß der Ein- und Ausschlusskriterien 3 Publikationen zur Bearbeitung gefunden werden. Die S3-Leitlinie wurde anhand des AGREE-II-Tool bewertet und die RCTs wurden anhand der jeweiligen CASP-Checklisten auf ihre Qualität geprüft. Insgesamt weisen alle Publikationen eine hohe Heterogenität auf. Die Interventionen unterscheiden sich sowohl in ihrer Art als auch in ihrer Durchführungsdauer und ihres Durchführungszeitraums. Die Ergebnisse sind insgesamt inkonsistent. Lediglich das RCT von Figueiro et al. (2023) zeigte mit der Intervention von maßgeschneiderter Lichttherapie eine signifikante TST-Verlängerung (p=0.018). Die anderen Publikationen von Canazei et al. (2022), Tan et al. (2022) und Chen et al. (2023) kamen zum Ergebnis, das jegliche Art der Lichttherapie keinerlei Einfluss auf eine TST-Verlängerung hat.Schlussfolgerung: Da die Datenlage heterogen ist, kann derzeit für die Lichttherapie keine Empfehlung ausgesprochen werden. Es braucht weitere Studien mit lediglich einer Interventionsart, ausreichend Probandinnen und Probanden mit der Diagnose Alzheimer-Demenz und einem längeren Durchführungszeitraum. Die aktigraphische Handgelenksmessungen bietet ein valides Instrument zur Erfassung der TST. Weiters wäre eine Kosten-Nutzen-Analyse in den neuen Studien sinnvoll, da eine kosteneffiziente Sinnhaftigkeit in Bezug zu Anschaffungs- und Wartungskosten, Personalressourcen und der damit verbundene Schulungsbedarf des Personals für die einzelnen Institutionen erhoben werden kann.Background: By 2050, it is estimated that around 230,000 people could be affected by some form of dementia due to demographic change. Worldwide, Alzheimer’s is the most prevalent type of dementia (Austrian Alzheimer Society, 2025). The disease affects both sexes. People with AD often suffer from sleep disorders. Since a nursing challenge is the care and support of people with AD, non-invasive care activities such as light therapy are essential tools (Wilfling et al., 2023). Aim: The bachelor thesis aims to identify the influence of light therapy in relation to sleep. This leads to the clinical question: What influence does light therapy have on the total sleep time (TST) of people with Alzheimer's dementia, measured by actigraphy?Methods: A structured literature search was carried out between January and February 2025 in the databases PubMed, PubPsych, the Cochrane Library and the AWMF Guideline Register. The selection of publications was based on the S6 search pyramid (DiCenso et al., 2009). Result: According to the inclusion and exclusion criteria, 3 publications could be found for processing. The S3 guideline was assessed using the AGREE II tool and the RCTs were checked for quality using the respective CASP checklists. Overall, all publications show a high degree of heterogeneity. Interventions differ in their nature, duration and period. The results are inconsistent overall. Only the RCT of Figueiro et al. (2023) showed a significant TST prolongation (p=0.018) with the intervention of tailor-made light therapy. The other publications by Canazei et al. (2022), Tan et al. (2022) and Chen et al. (2023) concluded that any type of light therapy has no effect on TST prolongation.Conclusion: Since the data situation is heterogeneous, no recommendation can be made for light therapy at present. Further studies are needed with only one type of intervention, sufficient subjects diagnosed with Alzheimer's dementia and a longer implementation period. Actigraphic wrist measurements offers a valid instrument for recording TST. Furthermore, a cost-benefit analysis would be useful in the new studies, as a cost-efficient meaningfulness in relation to acquisition and maintenance costs, personnel resources and the associated training needs of the staff can be determined for the individual institutions.Knoller Julia AnnaAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    The effects of music interventions on anxiety in mechanically ventilated patients in intensive care units

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    Hintergrund: Intensivpatient:innen mit einer künstlichen Beatmung sind erhöhtem Stressausgesetzt, da sie nicht selbstständig atmen können und es ihnen oft schwerfällt, sich zu erholen oder sich klar auszudrücken. Zudem ist bekannt, dass intensivmedizinische Behandlungenkörperlichen als auch psychischen Stress verursachen können. Dies löst wiederum Angst bei den Betroffenen aus. Zusätzlich erhalten mechanisch beatmete Patient:innen heutzutage nur eine leichte oder keine Sedierung. Medikamente können effektiv zur Reduzierung von Angst beitragen, doch sie sind mit möglichen Nebenwirkungen wie Bradykardie oder Delir verbunden. Um die unerwünschten Begleiterscheinungen der medikamentösen Behandlung zu vermeiden, sollten nicht-pharmakologische Interventionen wie Musik eingesetzt werden. Forschungsfrage: Wie beeinflussen Musikinterventionen die Angst von künstlich beatmeten Patient:innen auf Intensivstationen? Methode: Um die klinische Fragestellung zu beantworten wurde eine strukturierte Literaturrecherchedurchgeführt. Diese erfolgte von Oktober 2024 bis Jänner 2025 in den wissenschaftlichen Datenbanken PubMed (Public Medicine) und CINAHL (Cumulative Index to Nursing and Allied Health Literature). Ergänzend dazu wurde die Literatursuche durch eine gezielte Internetrecherche über die Metasuchmaschine Google Scholar erweitert. Zudem erfolgte eine manuelle Handsuche in den Referenzlisten der bereits ausgewählten Studien. Ergebnisse: Drei der vier Studien zeigen, dass die Anwendung von Musikinterventionen die Angst der Patient:innen signifikant verringert. Eine Studie ergab, dass keine nachhaltige Langzeitwirkung der Musikintervention nachgewiesen werden konnte. Schlussfolgerung: Die Anwendung von Musikintervention kann als nicht-pharmakologische Maßnahme zur Verringerung der Angst bei beatmeten Patient:innen eingesetzt werden. Jedoch sollte weitere Forschung zu dieser Thematik durchgeführt werden.Background: Intensive care patients requiring mechanical ventilation experience high levels of stress due to their inability to breathe independently, which often makes recovery and communication difficult. Intensive medical treatments can cause both physical and psychological stress, further increasing anxiety among affected patients. In addition, mechanically ventilated patients nowadays receive only light or no sedation at all. While medications can effectively reduce anxiety, they are associated with potential side effects such as bradycardia or delirium. To avoid these adverse effects, non-pharmacological interventions such as music interventions should be considered. Research Question: How do music interventions affect the anxiety of mechanically ventilated patients in intensive care units? Method: To address this clinical question, a systematic literature review was conducted. The research took place between October 2024 and January 2025 using the scientific databases PubMed (Public Medicine) and CINAHL (Cumulative Index to Nursing and Allied Health Literature). Additionally, the literature search was expanded through a targeted internet search via the meta-search engine Google Scholar. A manual reference check of the selected studies was also performed. Results: Three out of four studies indicated that music interventions significantly reduced patient anxiety. However, one study found no evidence of a lasting long-term effect of the music intervention. Conclusion: Music interventions can be used as a non-pharmacological approach to reducing anxiety in ventilated patients. However, further research on this topic is necessary. Der Abstract wurde mithilfe von künstlicher Intelligenz (ChatGPT) ins Englische übersetzt.Lisa-Marie MiklauAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Effectivness of virtual reality in the treatment of preoperative anxiety in pediatrics

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    Abstract Hintergrund: Vor allem pädiatrische Patientinnen und Patienten erleben medizinische Einrichtungen, insbesondere Operationen als besonders stressvoll. Die vorhandenen pharmakologischen Möglichkeiten, zur Angstreduktion, birgt zahlreiche Nebenwirkungen. Durch Virtual Reality wird eine dreidimensionale Welt geschaffen, die zur Ablenkung dient und gleichzeitig entspannend und somit Angstreduzierend wirken kann. Forschungsfrage: Wie effektiv ist der Einsatz von Virtual Reality zur Behandlung von pädiatrischen Angstzuständen, im Vergleich zu den herkömmlichen Interventionen im präoperativen Bereich? Methode: Für die Bachelorarbeit wurde eine umfassende strukturierte Literaturrecherche durchgeführt im Zeitraum von Oktober 2024 bis März 2025. Die verwendeten Systematic Reviews und Meta-Analysen wurden aus den Datenbanken PubMed und Cochrane recherchiert und mit Hilfe einer Handsuche durch Google Scholar ergänzt. Die Auswahl der basierten Studien erfolgte sowohl anhand der festgelegten Einschluss-, als auch Ausschlusskriterien, wobei ausschließlich Studien mit einem quantitativem Studiendesign verwendet wurden. Durch die anschließende methodische Analyse der gewonnenen Daten, werden die Möglichkeiten von Virtual Reality aufgezeigt. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass Virtual Reality nicht nur ein unkompliziertes, nicht-pharmakologisches Mittel zur Angstreduktion darstellt, sondern auch, in welcher Weise diese Intervention die präoperative Angst – insbesondere bei pädiatrischen Patientinnen und Patienten – wirksam verringert. Schlussfolgerung: Die vorliegende Bachelorarbeit stellt fest, dass Virtual Reality eine wirkungsvolle nicht-pharmakologische Intervention darstellt. Des Weiteren werden Hinweise für die Praxis und zukünftige Forschung in Hinblick auf das ein einheitliche Vorgehen in der Umsetzung von Virtual Reality, sowie Erfassung der empfundenen Angst gegeben, um einen bestmöglichen Erfolg mit Virtual Reality zur Angstreduktion bei pädiatrischen Patientinnen und Patienten zu erzielen.Abstract: Background: Medical environments, especially surgical procedures, are often perceived as highly stressful by pediatric patients. While pharmacological interventions for anxiety reduction are available, they are frequently associated with a range of side effects. Virtual reality (VR) creates a three-dimensional, immersive environment that serves as a distraction and may promote relaxation, thereby reducing anxiety. Research Question: How effective is the use of virtual reality in treating preoperative anxiety in pediatric patients compared to conventional interventions? Method: This bachelor’s thesis is based on a comprehensive, structured literature review conducted between October 2024 and March 2025. Systematic reviews and meta-analyses were identified through searches in the PubMed and Cochrane databases and were supplemented by manual searches using Google Scholar. The selection of the included studies was based on predefined inclusion and exclusion criteria, with only studies employing a quantitative study design being considered. A subsequent methodological analysis of the data highlights the potential of virtual reality as an intervention. Results: The results show that virtual reality is not only a straightforward, non-pharmacological method for reducing anxiety, but also demonstrates how this intervention effectively alleviates preoperative anxiety—especially in pediatric patients. Conclusion: This thesis concludes that virtual reality represents an effective non-pharmacological intervention for preoperative anxiety in children. Furthermore, it offers practical and research-based recommendations for the standardized implementation of VR and the assessment of perceived anxiety, aiming to optimize the use of virtual reality for anxiety reduction in pediatric patients.Sandra LukasAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Breast reconstruction in breast cancer patients: Postoperative experiences of affected patients

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    Hintergrund: Das Mammakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung des weiblichen Geschlechts. Im Therapieverlauf muss sich ein Viertel der Betroffenen einer Mastektomie unterziehen. In Folge besteht die Möglichkeit, eine Brustrekonstruktion durchzuführen. Dieser Eingriff soll langfristig zu einer verbesserten Lebensqualität führen und ist gleichzeitig mit einer aufwendigen Operation verbunden. Bisher standen die langfristigen Erfahrungen im Fokus der Forschung. Das Erleben der unmittelbaren postoperativen Phase im stationären Setting wurde bislang kaum thematisiert. Forschungsfrage: Wie erleben Mammakarzinompatientinnen nach einer Mastektomie die postoperative Phase einer chirurgischen Brustrekonstruktion? Methode: Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde von September 2024 bis Jänner 2025 eine strukturierte Literaturrecherche in den elektronischen Datenbanken Public Medline (PubMed), Cumulative Index to Nursing and Allied Health Literature (CINAHL) und PubPsych durchgeführt. Zusätzlich wurde eine Handsuche in Google Scholar und Referenzlisten absolviert. Als Ergänzung wurde das AI-Tool Sci-Space herangezogen. Ergebnis: Im Zuge der Literaturrecherche konnten sieben Studien identifiziert werden, die zur Beantwortung der Forschungsfrage beitragen. Postoperativ sind die Patientinnen mit physischen und psychischen Herausforderungen, wie Schmerz und Enttäuschung, konfrontiert. Weiters erleben die Patientinnen ein verändertes Körperbild. Zusätzlich können pflegerische Bedürfnisse aus fehlenden zeitlichen und personellen Ressourcen nicht erfüllt werden. Schlussfolgerung: Die stationäre postoperative Phase einer Brustrekonstruktion stellt eine sensible und anspruchsvolle Zeit für die Patientinnen dar. Multiple pflegerische Bedürfnisse werden dargelegt, die von Pflegepersonen wahrgenommen werden müssen, um die Patientinnen in der postoperativen Phase zu unterstützen.Background: Mamma carcinoma is the most common malignant disease in women. The treatment is often followed by breast surgery. In fact, a quarter has to undergo a mastectomy. This is followed by the possibility of breast reconstructions. Those surgeries relate to improved quality of life in the long term. However, it is linked to a demanding period. To date, research has focused on long-term experiences while the early postoperative period in the inpatient setting has hardly been investigated. Research Question: What postoperative experiences of breast reconstruction surgery do patients after a breast-cancer induced mastectomy have? Method: In order to answer the research question, structured literature research between September 2024 and January 2025 in the databases Public Medline (PubMed), Cumulative Index to Nursing and Allied Health Literature (CINAHL) and PubPsych has been carried out. In addition, manual research in Google Scholar and reference lists has been performed. Furthermore, Sci-Space was used as an artificial intelligence tool, in order to collect all relevant studies. Results: Based on the literature research, seven studies were used to answer the research question. It is shown that the patients are confronted with physical and psychological obstacles as well as an altered body image. Furthermore, not all nursing needs are met in the postoperative period due to a lack of time and personnel resources. Conclusion: The thesis presents that the postoperative period of breast reconstruction surgeries is a sensitive and challenging period. It is necessary that all nursing needs are met from ward nurses in order to support the patients in the demanding period.Selina ProßAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Deepfakes : an interdisciplinary investigation of the technical, legal and economic dynamics of AI-generated image manipulations in the corporate environment

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    Die vorliegende Masterarbeit untersucht Deepfakes aus einer interdisziplinären Perspektive mit besonderem Fokus auf ihre Bedeutung im Unternehmenskontext. Hierfür werden zunächst die technischen Grundlagen und wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Technologie betrachtet, um der Leserschaft für die anschließende rechtliche Auseinandersetzung ein erstes Bild der zugrundeliegenden Problematik zu liefern. Im Zentrum der weiteren Untersuchung steht eine systematische Analyse einschlägiger straf-, datenschutz-, persönlichkeits- und urheberrechtlicher Aspekte im Kontext von Deepfakes, um einerseits bestehende Schutzmechanismen sowie andererseits regulatorische Lücken im österreichischen und europäischen Rechtsrahmen aufzuzeigen. Hierbei wird deutlich, dass das Recht de lege lata bereits einen umfassenden rechtlichen Schutz vor missbräuchlicher Nutzung dieser Technologie bietet. Dennoch deckt die Arbeit in diesem Zusammenhang auch wesentliche Lücken auf, darunter beispielsweise Herausforderungen durch anonyme Täterschaften im Internet, mangelnde Rechtsdurchsetzung im internationalen Kontext sowie das Fehlen eines urheberrechtlichen Schutzes bei der (unternehmens-)eigenen Deepfake-Erstellung. Ferner zeigt sich, dass die für Deepfakes immanent notwendige Interessenabwägung einer kontinuierlichen Neubewertung unterliegt, vor allem bedingt durch die rasante technologische Entwicklung und zunehmend schwierigere Unterscheidbarkeit zwischen authentischen und synthetisch erzeugten Inhalten. Vor diesem Hintergrund analysiert die Arbeit weiters aktuelle regulatorische Entwicklungen in diesem Bereich - insbesondere die KI-Verordnung, die NIS-2-Richtlinie und den Digital Services Act – hinsichtlich ihrer potenziellen Wirksamkeit bei der Adressierung Deepfake-bezogener Risiken unter gleichzeitiger Wahrung legitimer Innovationsinteressen. Basierend auf dieser ganzheitlichen Betrachtung entwickelt die Arbeit abschließend evidenzbasierte Handlungsempfehlungen für Unternehmen und schlägt einen integrierten Risikomanagementansatz vor, der technische, organisatorische und rechtliche Maßnahmen umfasst.This master’s thesis examines deepfakes from an interdisciplinary perspective with particular focus on their significance in the business context. First, the technical foundations and economic implications of this technology are considered to provide readers with an initial understanding of the underlying issues for the subsequent legal analysis. The core of the further investigation comprises a systematic analysis of relevant aspects of criminal law, data protection, personality rights and copyright law in the context of deepfakes, in order to identify both existing protective mechanisms and regulatory gaps in the Austrian and European legal framework. The analysis reveals that the law de lege lata already offers comprehensive legal protection against the misuse of this technology. Nevertheless, the thesis also uncovers significant gaps in this context, including challenges posed by anonymous perpetrators on the internet, insufficient law enforcement in an international context and the lack of copyright protection for deepfakes created by companies themselves. Furthermore, it becomes evident that the inherent balancing of interests necessary for deepfakes is subject to continuous reassessment, primarily due to rapid technological development and the increasingly difficult distinction between authentic and synthetically generated content. Against this background, the thesis further analyses current regulatory developments in this field – particularly the AI Act, the NIS-2 Directive and the Digital Services Act – regarding their potential effectiveness in addressing deepfake-related risks while simultaneously preserving legitimate innovation interests. Based on this holistic examination, the thesis concludes by developing evidence-based recommendations for companies and proposes an integrated risk management approach encompassing technical, organisational and legal measures.eingereicht von: Dominik SimicAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    Exploring the Transition from Pediatric to Adult Care: Experiences of Young Adults with Type 1 Diabetes mellitus

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    Hintergrund: Die Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus Typ 1 zählt zu den am öftesten auftretenden chronischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Typ-1-Diabetes mellitus kann in jedem Alter und bei jedem Menschen auftreten. Jedoch tritt die Krankheit am häufigsten bei den Kindern und Jugendlichen auf. Im Jahr 2022 konnten weltweit etwa 8,75 Millionen Personen mit Typ1-Diabetes mellitus erfasst werden. Und von diesen zählen 1,52 Millionen Personen zu den unter 20-jährigen Menschen. Die genaue Ursache der chronischen Erkrankung kann bis heute nicht vollständig geklärt werden. Forschungsfrage: Wie erleben junge Erwachsene mit Typ-1 Diabetes mellitus die Transition von der pädiatrischen zur Erwachsenenversorgung? Methode: Um die qualitative Forschungsfrage zu beantworten, wurde im Zeitraum von Jänner 2025 bis Februar 2025 eine strukturierte Literaturrecherche in den elektronischen Datenbanken PubMed (Public Medical Literature Online) CINAHL (Cumulative Index to Nursing and Allied Health Literature) durchgeführt. Zusätzlich wurde eine Handsuche in Google Scholar durchgeführt. Ergebnisse: Es konnten fünf qualitative Studien in die vorliegende Arbeit inkludiert werden. Die Ergebnisse der Studien zeigen, dass viele junge Erwachsene mit Typ-1-Diabetes unzureichend auf den Übergang in die Erwachsenenversorgung vorbereitet sind. Besonders häufig fehlen strukturierte Informationsangebote, eine emotionale Unterstützung sowie eine kontinuierliche Betreuung zwischen der pädiatrischen Versorgung und der Versorgung im Erwachsenensetting. Die jungen Erwachsenen wünschen sich vertrauensvolle Begleitperson, fixe Ansprechpersonen und eine individuell angepasste Betreuung. Schlussfolgerung: Die vorhandenen Studien für diese Arbeit unterstreichen die Notwendigkeit einer frühzeitigen, individualisierten und kontinuierlichen Begleitung während der Transition. Dadurch können mögliche Risiken reduziert und die Selbstmanagementkompetenzen der jungen Erwachsenen mit Diabetes mellitus Typ 1 bestärkt werden.Background: Type 1 diabetes mellitus is one of the most common chronic metabolic diseases in childhood and adolescent. It can develop at any age in any individual, but it most frequently manifests in children and adolescents. In 2022, an estimated 8.75 million people worldwide were living with type 1 diabetes, with 1.52 million of them being under the age of 20. The exact causes of this lifelong condition remain unclear. Research Question: How do young adults with type 1 diabetes mellitus experience the transition from pediatric to adult healthcare? Methods: To address this qualitative research question, a structured literature search was conducted between January and February 2025 using the electronic databases PubMed and CINAHL. Additionally, a manual search was performed via Google Scholar. Results: A total of five qualitative studies were included in this thesis. The findings indicate that many young adults with type 1 diabetes feel inadequately prepared for the shift to adult healthcare. Key challenges include a lack of structured information, limited emotional sup-port and gaps in care continuity during the transition. The young adults expressed a desire of reliable support systems, consistent points of contact and care tailored to their individual needs. Conclusion: The reviewed studies highlight the importance of early, individualized and continuous support throughout the transition process. Such measures can help reduce potential risks and strengthen self-management skills in young adults living with type 1 diabetes.Gruber SophieAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

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