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    Implementation of a life cycle assessment on a virtual building model

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    Im Rahmen dieser Masterarbeit wird untersucht, wie eine Ökobilanz (Life Cycle Assessment, LCA) effizient auf Basis eines virtuellen Gebäudemodells umgesetzt werden kann. Die Building Information Modeling BIM-Methode bildet dabei das zentrale Werkzeug. Ziel der Arbeit ist es, eine systematische Anleitung zur Integration von Umweltdaten in ein BIM-Modell zu entwickeln und geeignete Softwarelösungen für die Durchführung von Ökobilanzen zu identifizieren und zu bewerten. Hierfür wird ein Beispielmodell erstellt, mit relevanten Umweltdaten angereichert und als Grundlage für die Anwendung verschiedener Softwaretools genutzt. Im Anschluss werden die Ergebnisse der Ökobilanzierungen analysiert und verglichen, um Stärken und Schwächen der unterschiedlichen Programme herauszuarbeiten. Durch die Kombination von Softwareanalyse und Ergebnisvergleich leistet die Arbeit einen Beitrag zur Weiterentwicklung effizienter Methoden für die ökologische Bewertung von Bauprojekten auf digitaler Basis.This master's thesis investigates how a life cycle assessment (LCA) can be efficiently implemented based on a virtual building model. The Building Information Modeling BIM method serves as the central tool. The aim of the thesis is to develop a systematic guide for integrating environmental data into a BIM model and to identify and evaluate suitable software solutions for conducting life cycle assessments. For this purpose, an example model is created, enriched with relevant environmental data, and used as a basis for the application of various software tools. Subsequently, the results of the life cycle assessments are analyzed and compared in order to highlight the strengths and weaknesses of the different programs. By combining software analysis and result comparison, the thesis contributes to the further development of efficient methods for the ecological evaluation of construction projects on a digital basis.vorgelegt von: Armin HecherAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    Optimization of self-consumption in single-family homes through photovoltaic systems and their extensions

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    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Optimierung des Eigenverbrauchs von Photovoltaiksystemen in Einfamilienhäusern unter besonderer Berücksichtigung technologischer Erweiterungen wie Batteriespeicher und Heizpatronen. Im theoretischen Teil werden zunächst die relevanten Technologien – darunter PV-Module, Wechselrichter, Batteriespeicher sowie Heizsysteme – detailliert beschrieben und in ihrem Zusammenspiel analysiert. Ergänzend erfolgt eine statistische Untersuchung, bei der anhand eines modellhaften Einfamilienhauses typische Verbrauchs- und Erzeugungsdaten herangezogen werden, um verschiedene Nutzungsstrategien für überschüssigen Solarstrom zu bewerten.Im praktischen Teil wird ein real existierendes PV-System untersucht, das schrittweise um einen Speicher sowie eine Heizpatrone zur Warmwasserbereitung erweitert wurde. Anhand realer Messdaten wird das Verhalten des Systems analysiert, insbesondere in Bezug auf Eigenverbrauchsquote, Einspeisung, Umweltwirkung sowie wirtschaftliche Aspekte wie Einsparungen und Amortisation. Die Ergebnisse zeigen, dass durch gezielte Maßnahmen – insbesondere die Integration einer Heizpatrone zur Warmwassererzeugung – der Eigenverbrauch deutlich gesteigert und gleichzeitig der CO₂-Ausstoß reduziert werden kann. Die Arbeit liefert somit eine fundierte Entscheidungsgrundlage für Eigentümer von Einfamilienhäusern, die den Nutzen ihrer PV-Anlage maximieren wollen.This thesis focuses on optimizing self-consumption in photovoltaic (PV) systems for single-family homes, with a particular emphasis on technological extensions such as battery storage and heating elements. The theoretical section provides a comprehen-sive overview of relevant technologies—including PV modules, inverters, battery stor-age systems, and electric heating devices—and analyses their interactions. Additional-ly, a statistical assessment based on a model single-family home is conducted to eval-uate different strategies for utilizing surplus solar energy.In the practical part, a real-world PV system is examined, which was gradually expand-ed to include a battery storage unit and an electric heating rod for domestic hot water preparation. Based on actual measurement data, the system’s performance is analysed with regard to self-consumption rates, grid feed-in, environmental impact, and eco-nomic aspects such as savings and payback period. The findings demonstrate that tar-geted measures—particularly the use of surplus PV energy for hot water—can signifi-cantly increase self-consumption while reducing CO₂ emissions. This thesis provides a well-founded basis for decision-making for homeowners aiming to maximize the bene-fits of their PV systems.vorgelegt von: Mathias GutschelhoferAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    Storage culture : a holistic storage system for urban households that combines food preparation and storage to promote proper handling and reduce waste

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    Fast zwei Drittel der Lebensmittelabfälle in Deutschland entstehen im privaten Haushalt - alleine ein Drittel davon machen Obst und Gemüse aus. Die Lagerung war einst vielfältiger: Adäquate Räume mit eigenem Mikroklima sowie Aufbewahrung in verschiedenen Materialien und Techniken - Das Wissen um die richtige Lagerung wurde mit Sinnen erfahren und durch Generationen weitergegeben. So stellte sich zu Beginn der Arbeit die Frage, wie man Lebensmittelverschwendung im urbanen Raum entgegen- wirken kann, indem man Analogien traditioneller Lebensmittelaufbewahrung aufgreift und heutige Aufbewahrungsmöglichkeiten neu denkt? STORAGE CULTURE setzt einen Fokus auf holistisch gedachte Platznutzung und richtige Lebensmittelaufbewahrung im mitteleuropäischen Raum. Das Projekt beschäftigt sich mit einem Aufbewahrungssystem an der Schnittstelle von Zubereitung und Lebensmittellagerung, um Lebensmitteln wieder einen adäquaten Platz in urbanen Räumlichkeiten zu geben und einen nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln zu fördern. STORAGE CULTURE gilt als Impuls, wie die Menge an Lebensmittelabfällen privater Haushalte gesenkt werden kann, um so auch einen Beitrag zur planetaren Gesundheit zu leisten.Almost two thirds of food waste in Germany is generated in private households - fruit and vegetables alone account for a third of this. Storage used to be more diverse: Adequate rooms with their own microclimate and storage in different materials and techniques - the knowledge of correct storage was experienced with the senses and passed down through generations. At the beginning of the project, the question arose as to how to counteract food waste in urban areas by taking up analogies of traditional food storage and rethinking today‘s storage options. STORAGE CULTURE focuses on the holistic use of space and proper food storage in Central Europe. The project deals with a storage system at the interface of preparation and food storage in order to give food an appropriate place in urban spaces and to promote a sustainable approach to food. STORAGE CULTURE is seen as an impulse to reduce the amount of food waste in private households in order to make a contribution to planetary health.Anna Marie KotterAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    Artificial intelligence in music production : analysis of functionality and comparison with human music

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    Die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) hat zahlreiche kreative Branchen verändert, darunter auch die Musikproduktion. KI-gestützte Tools sind heute in der Lage, ganze Kompositionen zu erstellen, einschließlich Instrumenten, Texten und sogar Gesang. Dies wirft grundsätzliche Fragen zur Qualität von KI-generierter Musik auf und ob sie sich hinsichtlich der Qualität des generierten Gesangs und der Produktionsqualität insgesamt noch von menschlich geschaffenen Kompositionen unterscheiden lässt. Um diese Fragen zu untersuchen, wurden Songs für verschiedene Genres mit Hilfe von Prompts durch KI generiert. Dazu wurden die Plattformen Suno und Loudly genutzt. Die Qualität der Songs wurde dann durch eine subjektive Bewertung in Kombination mit der technischen Analyse der Tonart und des Tempos der generierten Songs bewertet. Um zu untersuchen, wie gut sich KI generierte Musik von nicht KI-generierter Musik unterscheiden lässt, wurde eine Umfrage durchgeführt, bei der die Teilnehmenden angeben mussten, ob das Lied, das sie hörten, ihrer Meinung nach von einer KI generiert oder von Menschen gemacht war. Die Auswertung der Umfrage zeigt, dass es schwierig ist, zwischen KI-Musik und Nicht-KI-Musik zu unterscheiden. Akustische Genres scheinen besser unterscheidbar zu sein als elektronische Genres. Die Betrachtung der technischen und subjektiven Aspekte zeigt jedoch, dass die generierte Musik noch nicht voll überzeugen kann, obwohl sie bereits weit fortgeschritten ist. KI-generierte Musik hat zwar ein technisch fortgeschrittenes Niveau erreicht, weist aber immer noch erhebliche Einschränkungen auf, insbesondere bei der stimmlichen Authentizität und der Genrevielfalt. Tools wie Suno und Loudly entwickeln sich ständig weiter und fügen weitere Funktionen zur Erstellung von KI-Musik hinzu. Die Ergebnisse zeigen, dass KI-Tools zwar qualitativ hochwertige Kompositionen produzieren können, aber noch nicht die Tiefe und Nuancierung der von Menschen geschaffenen Musik erreichen. Mit den laufenden Fortschritten sind jedoch bald deutliche Verbesserungen zu erwarten.The rapid advancement of Artificial Intelligence (AI) has transformed numerous creative industries, including music production. AI-powered tools are now capable of generating entire compositions, including instrumentals, lyrics, and even vocals. This raises fundamental questions regarding the quality of AI-generated music and whether it can still be distinguished from human-created compositions regarding the quality of the generated vocals and the production quality overall. To investigate these questions, songs for different genres were generated with the help of prompts using AI. The platforms Suno and Loudly were used for this. The quality of the songs was then evaluated by means of a subjective rating score combined with the technical analysis of the key and the tempo of the generated songs. To examine how distinguishable AI-generated music is from non-AI-generated music, a survey was conducted where the participants needed to tell if the song they were listening to was AI-generated or human made. The evaluation of the survey shows that it is difficult to differentiate between AI-music and non AI-music. Acoustic genres seem to be more distinguishable than electronic genres. However, an examination of the technical and subjective aspects shows that the generated music is not yet fully convincing, although it is already considerably advanced. While AI-generated music has reached a technically advanced level, it still exhibits notable limitations, particularly in vocal authenticity and genre diversity. Tools like Suno and Loudly are constantly evolving and adding more features to create AI-music. The results demonstrate that while AI tools can produce high-quality compositions, they do not yet match the depth and nuance of human-created music. However, with ongoing advancements, significant improvements can be expected soon.eingereicht von: Martin NovakAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Nutrition as a supportive measure for endometriosis : a needs analysis in terms of knowledge and nutrition-specific counselling for patients with endometriosis

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    Hintergrund: Endometriose betrifft weltweit etwa jede zehnte menstruierende Person und ist häufig mit Schmerzen, Verdauungsbeschwerden und psychosozialen Belastungen verbunden. Obwohl Ernährung für viele Frauen, die an die Endometriose leiden, eine bedeutende Rolle im Umgang mit der Erkrankung spielt, wird ihr Einfluss in der medizinischen Versorgung bislang häufig vernachlässigt. Diese Arbeit verfolgte das Ziel, einen Überblick über das Ernährungswissen betroffener Frauen in Österreich zu gewinnen, ihre genutzten Informationsquellen zu erfassen und daraus mögliche Unterstützungsbedarfe abzuleiten.Methodik: Die Datenerhebung wurde über eine Online-Umfrage durchgeführt, die vom 19. März bis 30. April 2025 aktiv war (n = 90). Erfasst wurden soziodemografische Daten sowie Informationen zu subjektivem Ernährungswissen, Informationsverhalten, Vertrauen in Fachkräfte und Ernährungsgewohnheiten. Das objektive Ernährungswissen sowie die Häufigkeit des Lebensmittelverzehrs wurden mithilfe des validierten KomPAN®-Fragebogens erhoben. Die Auswertung erfolgte deskriptiv und inferenzstatistisch.Ergebnisse: Das objektive Ernährungswissen lag mit einem Mittelwert von 8,4 von maximal 25 Punkten im unteren Bereich. Soziale Medien waren die häufigste Informationsquelle, obwohl Diätolog:innen das höchste Vertrauen entgegengebracht wird. Eine signifikante Assoziation zeigte sich zwischen der Bereitschaft zur Verhaltensänderung und dem Vertrauen in Fachkräfte (ρ = 0,373; p < 0,001) sowie deren Inanspruchnahme (ρ = 0,650; p < 0,001). Einige Frauen berichteten von Verdauungsbeschwerden sowie Unsicherheiten im Umgang mit Ernährung und äußerten einen klaren Wunsch nach fundierter, individualisierter Beratung. Diskussion: Die Ergebnisse unterstreichen den hohen Informations- und Unterstützungsbedarf von Frauen mit Endometriose oder dem Verdacht auf Endometriose im Bereich Ernährung. Die häufige Nutzung informeller Quellen deutet auf Unsicherheiten und ein fehlendes vertrauenswürdiges Beratungsangebot hin. Die Ergebnisse liefern wichtige Hinweise für zukünftige Forschung und betonen die Notwendigkeit einer strukturierten, evidenzbasierten und zugänglichen ernährungsmedizinische Betreuung im Rahmen der Endometriose-Therapie.Background: Endometriosis affects around one in ten menstruating women worldwide and is often associated with pain, digestive problems, and psychosocial stress. While diet is regarded by many women with endometriosis as a key aspect of symptom management, it remains underrepresented in routine medical care. This study aimed to gain an overview of the nutritional knowledge of women affected in Austria, to record the sources of information they use, and to derive possible support needs from this.Methodology: The data were collected as part of an online survey conducted from March 19 to April 30, 2025 (n = 90). Socio-demographic data and information on subjective nutritional knowledge, information behavior, trust in professionals and eating habits were collected. Objective nutritional knowledge and the frequency of food consumption were recorded using the validated KomPAN® questionnaire. The analysis was performed using descriptive and inferential statistics.Results: Objective nutritional knowledge was in the lower range, with a mean score of 8.4 out of a maximum of 25 points. Social media was the most common source of information, although dietitians are trusted the most. There was a significant association between willingness to change behavior and trust in professionals (ρ = 0.373; p < 0.001) and their use (ρ = 0.650; p < 0.001). Some women reported digestive problems and insecurities in dealing with nutrition and expressed a clear desire for well-founded, individualized counselling.Discussion: The results emphasize the high need for information and support for women with endometriosis or suspected endometriosis in the area of nutrition. The frequent use of informal sources indicates uncertainty and a lack of trustworthy counselling services. The results provide important information for future research and emphasize the need for structured, evidence-based and accessible nutritional medical care in the context of endometriosis therapy.Verfasserin: Elma HadžićAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    SmartForms UI : automatic usability optimization of dynamic web forms

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    Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie die Benutzerfreundlichkeit dynamischer Webformulare ohne menschliches Zutun verbessert werden kann. In digitalen Prozessen müssen Nutzer häufig Daten über Formulareingaben bereitstellen. Während die Eingabefelder grundsätzlich automatisch aus Backend-Schemata oder Prozessdefinitionen abgeleitet werden können, ist deren Anordnung und vor allem deren Aufbereitung zu einer übersichtlichen und benutzerfreundlichen Oberfläche meist nur durch manuelle Arbeit von UI/UX-Experten möglich — eine Ressource, die in der Praxis oft fehlt. Ziel dieser Arbeit ist es daher, zu untersuchen, ob sich Usability-Prinzipien und empirisch evaluierte Richtlinien algorithmisch erfassen und auf beliebige Datenstrukturen automatisiert anwenden lassen. Ein umfassender Literaturüberblick untersucht bisherige Forschung zu Formulardesign, UI/ UX-Optimierungen und visueller Wahrnehmung und bietet die Grundlage für eine Reihe von Optimierungsstrategien — darunter die Darstellung und Anordnung von Formularfeldern, die Auswahl geeigneter Eingabeelemente basierend auf den zugrundeliegenden Daten, der Einsatz von Echtzeitvalidierung und -feedback sowie die Unterstützung der Nutzer bei der Navigation und der Korrektur ihrer Eingaben im Falle von Validierungsfehlern. Diese Strategien werden in einem Prototyp namens SmartForms UI umgesetzt. Dieser rendert Webformulare dynamisch aus einem JSON-Schema und erweitert sie um die genannten Verbesserungen. Die Evaluation erfolgt in einem User-Test im Between-Subjects-Design, bei dem eine Standardversion, die mit Hilfe von Google Material Web Elementen implementiert ist, mit der optimierten SmartForms- Variante verglichen wurde. Die Ergebnisse zeigen signifikante Verbesserungen hinsichtlich Bearbeitungszeit und Fehlerrate. Funktionen wie Echtzeitvalidierung, automatische Formatierung, farbliche Hervorhebung von Pflichtfeldern und eine scrollbare Miniaturübersicht steigern die Benutzerfreundlichkeit und haben positives Userfeedback erhalten. Damit belegt die Arbeit, dass algorithmisch implementierte Usability-Richtlinien zu effizienteren und intuitiveren Formularen führen können und den Bedarf an manueller Gestaltung reduzieren.This bachelor’s thesis explores how the usability of dynamic web forms can be improved without human intervention. In digital workflows, users are frequently required to enter information via web form inputs. Although input fields can be generated automatically from backend schemas or process definitions, designing these inputs into a clear and user-friendly interface typically requires manual effort from UI/UX experts—a resource frequently unavailable in practice. The goal of this work is therefore to examine whether usability principles and empirically validated guidelines can be encoded algorithmically and applied automatically to arbitrary data structures. A comprehensive literature review investigates existing research on form design, UI/UX optimizations, and visual perception, and forms the basis for a set of optimization strategies. These include the rendering and arrangement of form fields, the selection of appropriate input elements based on the underlying data, the use of real-time validation and feedback, as well as user support in navigating the form and correcting input errors. These strategies are implemented in a prototype called SmartForms UI, which dynamically renders web forms from a JSON schema and enhances them using the proposed method. Evaluation is carried out in a between-subjects user test, comparing a standard version — implemented using Google Material Web components — to the optimized SmartForms variant. The results show significant improvements in completion time and error rate. Features such as real-time validation, automatic formatting, color-coded indicators for required fields, and improved navigation of invalid fields contributed to a more intuitive user experience and received positive user feedback. The findings demonstrate that algorithmically applied usability guidelines can lead to more efficient and intuitive forms, reducing the need for manual UI design.submitted by: Michael CzakBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Sanierung einer Bildungseinrichtung : Sanierung einer Volksschule in der Marktgemeinde Finkenstein

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    Die vorliegende Bachelorarbeit behandelt den Um- und Zubau einer Volksschule in einer Kärntner Gemeinde. Im Fokus dabei steht, den aktuellen Schulkörper bestehen zu lassen und durch Revitalisierung sowie Erweiterung die Bildungseinrichtung auf den zeitgemäßen Standard zu bringen.Die Auseinandersetzung mit ausgewählten Referenzprojekten führte zur Konzeption eines für den Umbau und für Kinder am besten geeigneten Raumprogramms. Diese Anpassungen ermöglichen, weitere Klassen und Mehrzweckräume in den Grundriss einzugliedern. Das Raumprogramm selbst zeichnet sich durch seine Clustersysteme aus; ein solches besteht jeweils aus zwei Klassen und einer gemeinsamen Lernzone. Das Studium der Referenzbeispiele verdeutlichte, dass das Schaffen von Lernzonen und eine freie Möblierung einen offeneren Grundriss und den Kindern die freie Bewegung innerhalb der Schule ermöglicht. Die einzelnen Klassenräume lassen sich durch Schiebewände zu den jeweiligen Lernzonen öffnen.Die durchdachte Möblierung nimmt eine wesentliche Rolle im vorliegenden Entwurf ein, da jene die öffentlichen Bereiche maßgebend in deren Wahrnehmung und Funktion prägt. Die Einrichtung in den Lern- und Bewegungszonen soll die Schüler dazu einladen, sich bei Gruppenarbeiten situationsangepasst nach eigenem Interesse zu verteilen. Zudem sind die einzelnen Möbelstücke auf einem beweglichen Unterbau aufgesetzt, was ein ständig wechselndes Raumgefüge und die Interaktion mit der Schule an sich ermöglicht.This bachelor's thesis deals with the renovation and extension of a primary school in a Carinthian municipality. The focus lays on retaining the current school body and developing the educational facility up to contemporary social standards through revitalisation and expansion.The analysis of carefully selected reference projects led to the design of the most suitable room programme for children. These adaptations made it possible to incorporate more classes and additional multi-purpose rooms into the floor plan. The room programme itself is characterised by its cluster systems, each consisting of two classes and a shared learning zone which enables the children to interact on multiple levels. The study of the reference examples showed that the conception of learning zones and free furnishing creates an open floor plan and allows the children to move freely and independently within the school. For the reason mentioned above, the individual classes can be opened up to the respective learning zones using sliding walls.The well-thought-out furnishings play an essential role in this design, as they have a decisive influence on the perception and function of the public interactive areas. The furnishings in the learning and movement zones are intended to invite pupils to spread out freely according to their own interests during group work. In addition, the individual pieces of furniture are placed on a movable substructure, which creates a constantly changing spatial structure an allows the children to interactive with their school itself.vorgelegt von: Lukas KusterniggBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Bug bounty programs and attack Rreconnaissance : analysis, best practices and tool development

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    Bug bounty programs have grown rapidly in popularity over the past years, while reconnaissance tools for such programs are heavily constrained. This is due to rules within bug bounty programs, which aim to protect targets from extensive automated testing. This study evaluates how bug bounty programs are run with focus on rules, scope and reports of vulnerabilities found. Furthermore, reconnaissance techniques and tools are investigated. Entry points for vulnerabilities are analyzed based on common vulnerabilities exploited in bug bounty programs. Build on this theoretical investigation, a reconnaissance tool tailored to bug bounty requirements was developed and evaluated through comparison with current popular tools based on performance, features and amount of information gathered. The goal of this thesis was to identify effective reconnaissance techniques for bug bounty programs, understand the unique challenges compared to traditional penetration tests and develop a specialized tool to support reconnaissance on bug bounty programs. The investigation identified unique bug bounty reconnaissance challenges, including scope variability, rate limiting affecting automation and researcher identification requirements. Key web vulnerability entry points are user inputs, URL parameters and cookies. Findings show passive techniques are highly effective under bug bounty constraints, with spidering being spidering being more usable than brute-forcing for active reconnaissance. The developed tool “ronix”, proved faster results than alternatives, offering sometimes less detailed but still comparable results when it comes to the amount of information provided.Shqipron ThaqiMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    The use of honey for the treatment of radiotherapy-induced oral mucositis in people with head and neck cancer.

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    Hintergrund: Die orale Mukositis ist eine häufige Nebenwirkung onkologischer Therapien. Besonders oft betroffen sind Menschen mit Hals-, Nasen- oder Ohrentumoren, welche eine Strahlentherapie in diesem Bereich erhalten. Durch mögliche Einschränkungen bei der Nahrungsaufnahme, Infektionsgefahr sowie Schmerzen, leiden Betroffene oft unter einer Verringerung ihrer Lebensqualität. Aus diesem Grund stellt eine adäquate Behandlung der oralen Mukositis einen wichtigen Aspekt in der Pflege dar. Die vorhandenen Therapiemöglichkeiten sind nicht immer ausreichend. Honig stellt hierbei eine potenzielle Behandlungsalternative dar. Klinische Fragestellung: Aus diesem Hintergrund ergibt sich die Forschungsfrage: „Welche Auswirkungen hat die Anwendung von Honig im Vergleich mit 0,9% Kochsalzlösung auf die strahlentherapieinduzierte orale Mukositis bei Menschen mit HNO-Tumoren?“ Methode: Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde eine strukturierte Literaturrecherche durchgeführt. Gesucht wurde von November 2024 bis April 2025 in den Datenbanken PubMed, Cochrane und CINAHL. Eine freie Handsuche wurde auf Google Scholar durchgeführt. Insgesamt wurden fünf Studien identifiziert und bewertet, welche sich mit der festgelegten Forschungsfrage beschäftigten. Ergebnis: Die inkludierten Studien konnten einen positiven Effekt von Honig im Vergleich zur Kochsalzlösung auf die strahlentherapiebedingte orale Mukositis bei HNO-Tumorerkrankten feststellen. Besonders wirksam schien die Honigintervention bei den höheren Mukositisgraden 3 und 4 zu sein. Schlussfolgerung: Honig stellt eine mögliche Intervention zur Behandlung der strahlentherapiebedingten oralen Mukositis bei HNO-Tumorerkrankten dar. Zu beachten ist allerdings die teils geringe Studienqualität, weswegen noch weiterer Forschungsbedarf besteht.Background: Oral mucositis is a side effect of oncological therapies, such as radiation therapy. It particularly affects people diagnosed with head and neck cancer undergoing radiation therapy in these areas. Additionally to possible restrictions in food intake, a higher risk of infection and pain, affected people also often suffer from a reduced quality of life. These reasons conclude, that an adequate treatment of oral mucositis is a significant aspect of professional care. Preexisting treatment options are not always sufficient. Honey represent a potential treatment alternative. Research question: These issues lead to the following research question: “What is the effect of honey compared to 0,9% saline on radiation-induced oral mucositis in head and neck cancer patients?” Method: A structured literature research was conducted to properly answer the research question. The databases PubMed, Cochrane and CINAHL were searched from November 2024 to April 2025. An additional search was carried out on Google Scholar. A total of five trials, that addressed the defined research question, were identified and assessed. Results: The included studies found a positive effect of honey on radiotherapy-induced oral mucositis, compared to saline, in patients with head and neck cancer. Honey intervention appeared to be particularly effective for the severe grades of oral mucositis 3 and 4. Conclusion: Honey presents itself as a potential intervention for the treatment of radiation-induced oral mucositis in head and neck cancer patients. However it is to note, that the quality of some of the included trials is low. Further research is needed.Saskia Sophie FreidorferAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Chemotherapy from the Perspective of Colorectal Cancer Patients : experiences, Perceptions, and Challenges

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    Hintergrund: Das kolorektale Karzinom ist die dritthäufigste Krebsart auf der Welt. Eine mögliche Behandlung der Erkrankung ist eine Chemotherapie. Neben den Symptomen der Krebserkrankung kann auch die Therapie zu Nebenwirkungen führen, die die Lebensqualität von Betroffenen stark beeinflussen. Die Pflege spielt während einer Chemotherapie eine große Rolle für Krebspatient:innen. Wenn ihr Erleben während der Behandlung erfragt wird, können Pflegeinterventionen bedürfnisorientierter geplant werden. Forschungsfrage: Wie erleben Patient:innen mit Kolorektalkrebs eine Chemotherapie? Methode: Eine strukturierte Literaturrecherche wurde im März 2025 in den Datenbanken PubMed, CINAHL und PubPsych durchgeführt. Es erfolgte zudem eine Websuche über Google Scholar und ein Screening der Referenzlisten der bereits gefundenen Studien. Durch vorab definierte Ein- und Ausschlusskriterien und der Verwendung eines spezifischen Suchstrings konnten sechs Studien zur Beantwortung der Fragestellung identifiziert werden. Ergebnis: Die Ergebnisse sind in die Kategorien (1) Symptome und Nebenwirkungen während einer Chemotherapie mit der Unterkategorie (a) Selbstmanagement der Symptome und Nebenwirkungen, (2) Kommunikation mit der Unterkategorie (b) Informationsweitergabe und (3) Wünsche und Erwartungen an das Behandlungsteam mit der Unterkategorie (c) Hoffnung gegliedert. Es kommt hervor, dass Kolorektalkrebspatient:innen häufig unter Symptomen und Nebenwirkungen leiden, die die Lebensqualität der Betroffenen einschränkt. Eine ehrliche, freundliche und kompetente Kommunikation wird von den Patient:innen geschätzt. Sie erwarten sich Expertise, Humor und genügend Informationen über ihre Erkrankung vom behandelnden Team. Schlussfolgerung: Patient:innen mit Kolorektalkrebs brauchen ausführliche Informationen über ihre Erkrankung und die damit verbundenen Herausforderungen wie zum Beispiel Symptommanagement und Therapienebenwirkungen. Zudem ist es wichtig, die Erwartungen der Krebspatient:innen zu hinterfragen, um individualisierte Pflegeinterventionen durchführen zu können.Background: Colorectal cancer is the third most common type of cancer worldwide. One possible treatment option is chemotherapy. In addition to the symptoms caused by the disease itself, the therapy can also lead to side effects that significantly impact patients' quality of life. Nursing care plays a crucial role for cancer patients during chemotherapy. When patients' experiences during treatment are explored, nursing interventions can be planned in a more needs-oriented manner. Research Question: How do patients with colorectal cancer experience chemotherapy? Method: A structured literature review was conducted in March 2025 using the PubMed, CINAHL and PubPsych databases. Additionally, a web search via Google Scholar and screening of the reference lists of the identified studies were performed. By applying predefined inclusion and exclusion criteria and using a specific search string, six studies were selected to answer the research question. Results: The findings were categorized into (1) symptoms and side effects during chemotherapy, with the subcategory (a) self-management of symptoms and side effects; (2) communication, with the subcategory (b) information transfer; and (3) patients’ wishes and expectations regarding the treatment team, with the subcategory (c) hope. The results show that patients with colorectal cancer frequently suffer from symptoms and side effects that reduce their quality of life. Honest, friendly, and competent communication is highly valued by patients. They expect expertise, humor, and sufficient information about their disease from the treatment team. Conclusion: Patients with colorectal cancer need comprehensive information about their disease and the associated challenges, such as symptom management and therapy-related side effects. It is also important to explore patients’ expectations in order to implement individualized nursing interventions.Emma Zoe SchrotterAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

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