Universität Innsbruck

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    New Work und dessen Auswirkung auf die Chancengleichheit im Arbeitskontext

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    Daniela KamnigMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Promotion of Methanation at Ni(NiCo)/YSZ Interfaces under Electrochemical Polarization

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    Masterarbeit Universität Innsbruck 202

    Herstellung und Charakterisierung der stabilen Form des α-Lactose-Anhydrats und daraus hergestellter oraler Darreichungsformen

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    Die zunehmende Relevanz personalisierter Arzneimitteltherapien erfordert die Entwicklung flexibler Herstellungsverfahren für patientenindividuelle Darreichungsformen. Von besonderem Interesse sind hierbei Fertigungsmethoden, die eine Produktion im Labormaßstab, im unmittelbaren Umfeld der Verbraucher ermöglichen. Hierbei gehören 3D-Drucktechniken zu den vielversprechendsten Technologien. Diese Masterarbeit beschäftig sich mit der Herstellung eines schnell verfestigenden Hilfsstoffs zur Herstellung von oralen Darreichungsformen mit 3D-Pulverdruck, bei dem ein Pulver mit einer Flüssigkeit selektiv benetzt wird und so schichtweise zur Applikationsform aufgebaut wird. In früheren Arbeiten wurde gezeigt, dass sich mit der stabilen wasserfreien Form der α-Lactose (LαS) ohne Zusatz von Bindemitteln und dem Vorteil von kurzen Trocknungszeiten entsprechende Formlinge erzeugen lassen. Diese Kristallform der Lactose ist allerdings nicht kommerziell erhältlich und muss aus dem handelsüblichen α-Lactose-Monohydrat (LαMH) hergestellt werden. Da das Kristallwasser im Lactose-Monohydrat stark gebunden ist, erfordert dessen Dehydratisierung vergleichsweise hohe Trocknungstemperaturen. Unter diesen Bedingungen besteht jedoch das Risiko einer thermischen Zersetzung des Disaccharids sowie der Bildung einer unerwünschten polymorphen Form. Ziel dieser Arbeit war es, die Trocknungsparameter so zu optimieren, dass ein möglichst hoher Anteil des stabilen α-Lactose-Anhydrats erhalten wird, ohne dass Bräunungsprodukte in einem Maße entstehen, das die Spezifikationsgrenzen des Europäischen Arzneibuchs überschreitet. Hierzu wurden verschiedene Handelsqualitäten von Lactose-Monohydrat untersucht und unterschiedliche Trocknungsmethoden, mit besonderem Fokus auf die Infrarottrocknung, systematisch evaluiert. Die Zusammensetzung der polymorphen Anteile wurde mittels Pulverröntgendiffraktometrie und gravimetrischer Feuchtesorptionsanalyse charakterisiert, während die pharmazeutische Qualität durch photometrische Prüfungen gemäß den Vorgaben des Arzneibuchs nachgewiesen wurde. Durch optimierte Trocknungsbedingungen der kommerziell erhältlichen Spherolac 100 ® (SLac) von Meggle ließ sich schließlich ein Produkt (SLac DRIED) mit einem LαS-Anteil von über 80 %, mit geringem Bräunungsgrad und niedriger Restfeuchte erzeugen. Nach Zugabe geringer Wassermengen zu den in Blisterformen eingebrachten Pulverproben erfolgte eine rasche Rekristallisation zu LαMH, wobei die resultierenden Tabletten eine ausreichende mechanische Stabilität zeigten (Bruchfestigkeit > 16 N; Zerfallszeit > 50 s). Das Zumischen von Feinlactose (GLac140) führte zu keiner signifikanten Erhöhung der Tablettenfestigkeit, während wasserlösliche Bindemittel, insbesondere Polyvinylalkohol 4-88, die Bruchfestigkeit deutlich erhöhen (bis 60 Newton bei 5 % Bindemittelzusatz). Zudem zeigte sich, dass der Einfluss des Bindemittels auf die mechanische Festigkeit der Tabletten sowohl von der Kristallform der Laktose als auch von der Wasserverfügbarkeit im Pulverbett abhängt. Überraschenderweise führt die Zugabe derselben Bindemittelmenge und -konzentration zu SLac DRIED zu Tabletten mit einer geringeren Bruchfestigkeit als bei entsprechend hergestellten SLac-Tabletten, was auf eine komplexe Wechselwirkung zwischen Pulverphysik und Feuchtigkeitsbindung hinweist. Die Ergebnisse zeigen, dass sich reproduzierbar arzneibuchkonforme Laktosen herstellen lassen, die überwiegend aus der stabilen wasserfreien α-Laktose-Form bestehen. Die Untersuchungen zur Verfestigung des Produkts SLac DRIED qualifizieren diese Laktoseform als besonders vielversprechende Grundlage für den 3D-Pulverdruck, da durch die schnelle Verfestigung und die kurzen Trocknungszeiten der Produktionsdurchsatz im Vergleich zu etablierten Verfahren signifikant erhöht werden kann.The increasing relevance of personalized drug therapies requires the development of flexible manufacturing methods for patient-specific dosage forms. Of particular interest are manufacturing methods that allow small-scale production in the immediate vicinity of consumers. In this context, 3D printing techniques are among the most promising technologies. This master's thesis deals with the production of a fast-consolidating excipient for the manufacture of oral dosage forms using 3D powder printing, in which a powder is selectively wetted with a liquid and thus built up layer by layer to form the application form. Previous work has shown that the stable anhydrous form of α-lactose (LαS) can be used to produce solid tablets without the addition of binding agents and with the advantage of short drying times. However, this crystalline form of lactose is not commercially available and must be prepared from commercially available α-lactose monohydrate (LαMH). As the crystal water in lactose monohydrate is strongly bound, its dehydration requires comparatively high drying temperatures. Under these conditions, however, there is a risk of thermal decomposition of the disaccharide as well as the formation of an undesirable polymorphic form. The aim of this work was to optimize the drying parameters in such a way that the highest possible proportion of stable α-lactose anhydrate is obtained without browning products being formed to an extent that exceeds the specification limits of the European Pharmacopoeia. For this purpose, various commercial grades of lactose monohydrate were investigated and different drying methods, with a particular focus on infrared drying, were systematically evaluated. The composition of the polymorphic fractions was characterized using powder X-ray diffraction and gravimetric moisture sorption analysis. The pharmaceutical quality was verified by photometric tests in accordance with the requirements of the pharmacopoeia. By optimizing the drying conditions of the commercially available Spherolac 100 ® (SLac) from Meggle, it was finally possible to obtain a product (SLac DRIED) with an LαS content of over 80 %, a low degree of browning and low residual moisture. After adding small amounts of water to the powder samples placed in blister molds, rapid recrystallisation to LαMH took place, with the resulting tablets exhibiting sufficient mechanical stability (breaking strength > 16 N; disintegration time > 50 s). The addition of fine lactose (GLac140) did not lead to a significant increase in tablet strength, whereas water-soluble binders, in particular polyvinyl alcohol 4-88, significantly increased the breaking strength (up to 60 Newton at 5% binder content). It was also found that the influence of the binder on the mechanical strength of the tablets depends both on the crystal form of the lactose and on the water availability in the powder bed. Surprisingly, adding the same amount and concentration of binder to SLac DRIED results in tablets with lower breaking strength than SLac tablets produced in the same way, indicating a complex interaction between powder physics and moisture binding. The results show that it is possible to produce reproducible pharmacopeia-compliant lactoses, consisting predominantly of the stable anhydrous α-lactose form. The investigations on the solidification of the SLac DRIED product qualify this form of lactose as a particularly promising basis for 3D powder printing, as the rapid solidification and short drying times can significantly increase production throughput compared to established processes.Masterarbeit Universität Innsbruck 202

    What is Faith?

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    In diesem Essay verteidige ich eine sehr bescheidene These: Glaube ist ein gewohnheitsmäßiges Vertrauen in Gott und in das, was Gott offenbart hat. Es beinhaltet ein gewisses Maß an Unsicherheit und Risiko und tritt in zwei verschiedenen, sich ergänzenden Formen auf, die ich als metaphysisch und religiös bezeichne. Darüber hinaus argumentiere ich, dass die Überzeugungen, auf denen dieses gewohnheitsmäßige Vertrauen beruht, aus zwei verschiedenen Quellen der Erfahrung und Evidenz stammen. Die erste Quelle sind die Intuitionen, Erfahrungen und Überzeugungen, die vielen und sogar den meisten Menschen gemeinsam sind oder zumindest zugänglich sind. Die zweite Quelle sind die Intuitionen, Erfahrungen und Überzeugungen, die nicht von den meisten oder allen Menschen geteilt werden, sondern typischerweise auf Anhänger einer bestimmten Religion wie dem Christentum oder dem Judentum beschränkt sind. Zuerst betrachte ich kurz die Beziehung zwischen Glaube, Überzeugung und Wissen in den Werken dreier bedeutender Religionsphilosophen – Thomas von Aquin, Richard Swinburne und Alvin Plantinga. Als Nächstes untersuche ich, was Menschen zu meinen scheinen, wenn sie das Wort Glaube in der Alltagssprache verwenden, und zwar anhand alltäglicher, aber anschaulicher nicht-religiöser Realitäten wie Autofahren auf der Autobahn, Operationen, Einkaufen im Supermarkt, Fliegen mit einem Düsenflugzeug, Heirat und Sozialversicherung. Durch die Untersuchung dieser alltäglichen Realitäten hoffe ich, allgemeine Merkmale eines gemeinsamen menschlichen Glaubens zu skizzieren und zu zeigen, dass dieser über bloßen Glauben hinausgeht und Elemente wie Risiko, Vertrauen und Gewohnheit umfasst. Sobald wir eine Vorstellung davon haben, was Menschen in nicht-religiösen Kontexten unter Glauben verstehen, werden einige der Unterscheidungen und Debatten, die in der Philosophie über religiösen Glauben aufkommen, vielleicht verständlicher. Nach der Untersuchung des Glaubens im Allgemeinen konzentriere ich mich auf die Art der Beweise, die die Überzeugungen begründen, auf denen Glaube basiert – sowohl den metaphysischen als auch den religiösen Glauben. Nachdem ich ein vorläufiges Konzept von Glauben skizziert habe, indem ich untersucht habe, wie das Wort im Alltag verwendet wird und welche Arten von Erfahrungen und Beweisen ihn begründen können, untersuche ich als Nächstes, wie metaphysischer Glaube aussehen könnte – und wie Menschen unterschiedlicher Herkunft und religiöser Ausrichtung ihn teilen können. Abschließend untersuche ich den religiösen Glauben in einer sehr allgemeinen Form und argumentiere, dass er, obwohl er auf partiellen Beweisen beruht, die nicht von allen Menschen geteilt werden, eine legitime Wissensquelle sein könnte – wenn auch vielleicht nicht immer sicheres Wissen, wie Plantinga und Thomas von Aquin es beschreiben.In this essay, I defend a very modest thesis: that faith is a habitual trust in God and in what God has revealed that involves a degree of uncertainty and risk, and that comes in two different and complementary forms, what I call Metaphysical and Religious. Further, I argue that the beliefs upon which such habitual trust is based originate from two different sources of experience and evidence. The first source is the intuitions, experiences, and beliefs common to, or at least accessible by, many and even most people. The second source is the intuitions, experiences, and beliefs not shared by most or all persons but typically limited to adherents of a particular religion, such as Christianity or Judaism. First, I look briefly at the relationship between faith, belief, and knowledge as seen in the works of three prominent philosophers of religion -- Thomas Aquinas, Richard Swinburne, and Alvin Plantinga. Next, I examine what people seem to mean when they use the word faith in ordinary language through such everyday but illustrative non-religious realities as driving a car on the freeway, undergoing surgery, shopping in grocery stores, flying on a jet airliner, marriage, and social insurance. By exploring these everyday realities, I hope to sketch general characteristics of a common human faith and show that it involves something beyond mere belief and includes such elements as risk, trust, and habit. Once we have some idea of what people mean by faith in non-religious contexts, some of the distinctions and debates that arise in philosophy concerning religious faith will perhaps make more sense. After exploring faith in general, I focus on the nature of the evidence that gives rise to the beliefs upon which faith is based, both Metaphysical and Religious Faith. Having outlined a provisional concept of faith by exploring how the word is used in ordinary life and the types of experiences and evidence that can give rise to it, I next explore what Metaphysical Faith might be like – and how people of many different backgrounds and religious outlooks can share in it. Finally, I examine Religious Faith in the most general terms and argue that, although it is based on partialist evidence not shared by all persons, it could be a legitimate source of knowledge – although perhaps not always certain knowledge, as Plantinga and Aquinas describe it.Masterarbeit Universität Innsbruck 202

    Deepfakes als Bedrohung für Recht und Wahrheit : zivilrechtliche, strafrechtliche und verfassungsrechtliche Implikationen

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    von Katja RagglDiplomarbeit Universität Innsbruck 202

    Blau-Grüne Infrastruktur zur Bewältigung der städtischen Hitzeproblematik : Errichtung von Messstationen zur Untersuchung des Einflusses auf die Energie- und Wasserbilanz am Beispiel Innsbruck

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    Maximilan Franz OsenstätterMasterarbeit Universität Innsbruck 2025Enthält Abstract in englischer Sprach

    ESG-gebundene Vorstandsvergütung : eine Analyse der Berichterstattung österreichischer Unternehmen im Zeitverlauf

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    Lisa SeiwaldMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Bindungstraumata bei Adoleszenten: Eine Mixed-Methods-Analyse zum Zusammenhang zwischen Kindheitstraumata, Mentalisierung, Bindungsrepräsentation und Selbstwirksamkeit im AAP

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    Diese Masterarbeit untersucht Zusammenhänge zwischen Bindungsrepräsentationen, Kindheitstraumata, Selbstwirksamkeit und Mentalisierungsfähigkeit bei jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 25 Jahren. Ziel war es, sowohl psychische Risikofaktoren als auch Ressourcen in der Adoleszenz sichtbar zu machen. Darüber hinaus wurde untersucht, inwiefern retrospektive Selbstauskunftsverfahren und ein semi-projektives Interviewverfahren unterschiedliche Zugänge zu trauma- und bindungsbezogenen Inhalten ermöglichen und sich in ihrer diagnostischen Aussagekraft ergänzen. Dazu wurde ein Mixed-Methods-Design mit standardisierten Fragebögen (CTQ, MZQ) und dem semi-projektiven Adult Attachment Projective Picture System (AAP) eingesetzt. Quantitativ zeigten sich signifikant höhere CTQ-Werte bei desorganisiert gebundenen Teilnehmenden im Vergleich zu sicher gebundenen. Ein starker negativer Zusammenhang zwischen Kindheitstraumata und Mentalisierungsfähigkeit konnte ebenfalls bestätigt werden – auch unter Kontrolle relevanter Kovariablen. Zudem unterschieden sich die Bindungsgruppen signifikant im Ausmaß ihrer Mentalisierungsfähigkeit. Ein negativer Zusammenhang zwischen fehlender narrativer Selbstwirksamkeit und subjektiver Belastung wurde beim AAP-Bild „Ecke“ statistisch signifikant. Die qualitative Analyse fokussierte auf die drei subjektiv belastendsten AAP-Bilder und prüfte deren Übereinstimmung mit den höchsten CTQ-Skalenwerten. Besonders bei körperlicher Vernachlässigung und Missbrauch zeigte sich eine klare inhaltliche Kongruenz. Emotionale Traumata traten auch bei nicht-klinischen Personen auf, allerdings wesentlich stärker ausgeprägt in der klinischen Gruppe, während sexueller Missbrauch im AAP trotz hoher CTQ-Werte nicht explizit thematisiert wurde – ein möglicher Hinweis auf Scham oder Abwehrmechanismen. Kontrastierende Fallbeispiele verdeutlichen die bedeutsame diagnostische Stärke des AAP zur Erfassung impliziter Beziehungsmuster. Die Ergebnisse zeigen, dass Bindungsrepräsentationen, Traumaerfahrungen und mentalisierungsbezogene Kompetenzen zentral für die psychische Stabilität junger Erwachsener sind. Die Arbeit leistet einen Beitrag zur empirischen Bindungs- und Traumaforschung und liefert praxisrelevante Impulse für Diagnostik und Therapie im jungen Erwachsenenalter.This master's thesis explores the associations between attachment representations, childhood trauma, self-efficacy, and mentalization ability in young adults aged 18 to 25. The aim was to identify both psychological risk factors and protective resources during adolescence. Furthermore, the study examined to what extent retrospective self-report questionnaires and a semi-projective interview provide different access to trauma- and attachment-related content, and how they may complement each other in their diagnostic value. A mixed-methods design was applied, combining standardized questionnaires (CTQ, MZQ) with the semi-projective Adult Attachment Projective Picture System (AAP). Quantitative analyses revealed significantly higher CTQ scores among participants with disorganized attachment compared to securely attached individuals. A strong negative correlation between childhood trauma and mentalization ability was also confirmed—even when controlling for relevant covariates. Furthermore, attachment groups differed significantly in their levels of mentalization. A significant negative association was found between the absence of narrative self-efficacy and subjective distress in response to the AAP image “Corner.” The qualitative analysis focused on the three AAP images each participant rated as most distressing and compared their content with the participant’s highest CTQ subscale scores. Strong content-related congruence was found particularly for physical neglect and abuse. Emotional trauma was also present among non-clinical individuals, though more pronounced in the clinical group. In contrast, sexual abuse was not explicitly addressed in the AAP narratives despite high CTQ scores—potentially indicating shame or defensive mechanisms. Contrasting case studies highlight the diagnostic value of the AAP in capturing implicit relational patterns. The findings underscore the central role of attachment representations, trauma experiences, and mentalization-related abilities for psychological stability in young adulthood. This thesis contributes to the empirical discourse on attachment and trauma research and offers practical implications for diagnostics and therapy in this age group.Masterarbeit Universität Innsbruck 202

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