Universität Innsbruck

ULB : Digital (Univ. Innsbruck)
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    Crafting an awareness strategy to enhance digital health literacy in Austria

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    Diana RimlAppendix in deutscher SpracheMasterarbeit University of Innsbruck 202

    Essstörungen und mentale Gesundheit im Leistungssport : Eine Mixed-Methods-Studie auf Interviewbasis. Speziell: Essstörungen im Profiklettern

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    Theoretischer Hintergrund: Essstörungen im Leistungssport sind ein häufiges aber wenig sichtbares Phänomen. Im Vergleich zur Normalbevölkerung zeigt sich ein erhöhtes Risiko für SportlerInnen an einer Essstörung zu erkranken. Besonders in Sportarten, in denen das Gewichts-Kraft-Verhältnis entscheidend ist, lässt sich ein erhöhtes Risiko beobachten. Bisherige Forschung bezieht sich hauptsächlich auf medizinische Aspekte bzw. auf die Identifikation von Risikofaktoren. Bezogen auf den Klettersport gibt es wenige Studien, die sich mit psychischen Faktoren bzw. präventiven Ansätzen beschäftigen. Diese Arbeit soll aus der Sicht von AthletInnen einen Beitrag zum Verständnis von Essstörungen im Klettersport leisten und Vorschläge für präventive Ansätze liefern. Methodik: Diese Studie ist Teil eines Projekts zu Essstörungen im Leistungssport an dem jeweils zehn ProbandInnen aus den Sportarten Trail Running, Klettern und Radsport teilnahmen. Sie wurde mit einem Mixed-Method-Ansatz konzipiert, der einen quantitativen Fragebogen mit einem qualitativen, teilstrukturierten, leitfadengestützten Interview verbindet. Im quantitativen Teil wurde Essstörungssymptomatik abgefragt, sowie validierte Fragebögen zu den Themen Sportsucht und Körperbild eingesetzt. Diese wurden mit dem Programm IBM SPSS 29 ausgewertet. Der Interviewleitfaden wurde mit AthletInnen aller drei Sportarten im Sinne des „Patient and Public Involvement in Research“ konzipiert. Ausgewertet wurden die qualitativen Daten anhand der Thematischen Analyse. Dazu wurde das Programm MAXQDA 2024 verwendet. Ergebnisse: Die Analyse der erhobenen quantitativen Daten zeigte im Hinblick auf Sportsucht und Essstörungsdiagnostik kein Verhalten, das als pathologisch einzustufen wäre. Aus den Ergebnissen der qualitativen Analyse zeigt sich, dass Essstörungen und deren Behandlung aus Sicht der AthletInnen im Klettersport ein wichtiges Thema darstellen. Problematisches Essverhalten wird von individuellen, sozialen, organisationalen und disziplinspezifischen Faktoren beeinflusst. Innerhalb all dieser Faktoren gibt es sowohl schützendes als auch gefährdendes Verhalten. Risikofaktoren sind mangelnde Aufklärung, schlechte Vorbilder, gesundheitsschädliches Verhalten im Team sowie schlecht etablierte Regelungen. Eine positive Kommunikation innerhalb des sportlichen Umfelds, unterstützende soziale Kontakte, frühzeitige Aufklärung, ein positives Körperbild und professionelle medizinische und psychologische Betreuung konnten als Schutzfaktoren identifiziert werden. Diskussion: Essstörungen sind seit langem ein Problem im Klettersport. Zwar wird der Diskurs immer öffentlicher geführt, jedoch fehlen klare Regelungen und Präventionsmaßnahmen, um SportlerInnen konsequent zu schützen. In dieser Studie konnten keine Essstörungen oder Sportssucht diagnostiziert werden. Jedoch zeigten einige AthletInnen klassische Risikofaktoren für Essstörungen und Sportsucht. Das lässt sich sowohl in den quantitativen als auch in den qualitativ gewonnenen Daten erkennen. Dies zeigt die Komplexität von Essstörungen im Leistungssport. Um der Ausbildung dieser entgegenzuwirken, braucht es einen ganzheitlichen Ansatz, der aus Regeln auf internationaler Ebene und professioneller Betreuung sowie spezifischen Interventionen auf nationaler Ebene bestehen muss.Background: Eating disorders in competitive sport are a much-researched area. Compared to the normal population, there is an increased risk of athletes suffering from an eating disorder. An increased risk can be observed particularly in sports in which the weight/strength ratio is decisive. Research to date has mainly focused on medical aspects and the identification of risk factors. With regard to climbing, there are few studies that deal with psychological factors or preventive approaches. In this study, the experiences and perspectives of professional climbers shed light on sport-specific, psychological, social and organizational factors. Suggestions for preventive measures in climbing are given from the athletes' perspective. Methods: The study is part of a project on eating disorders in competitive sports in which ten subjects each from the sports of trail running, climbing and cycling took part. It was designed using a mixed-method approach combining a quantitative questionnaire with a qualitative semi-structured guided interview. In the quantitative part, eating disorder symptoms were surveyed and validated questionnaires on the topics of sports addiction and body image were used. These were evaluated using the IBM SPSS 29 program. The interview guide was designed with athletes from all three sports in the spirit of “Patient and Public Involvement in Research”. The qualitative data was evaluated using thematic analysis. The MAXQDA 2024 program was used for this purpose. Results: To the interviewed athletes eating disorders and their treatment are an important topic in climbing sports. Problematic eating behavior is influenced by individual, social, organizational and discipline-specific factors. Within all of these factors, there are both protective and risky behaviors. Risk factors include lack of education, poor role models, unhealthy behavior within the team and poorly established rules. Positive communication within the sporting environment, supportive social contacts, early education, positive body images and professional medical and psychological care were identified as protective factors. With regards to sports addiction, quantitative data showed no problematic behavior in this sample. Discussion: Eating disorders have long been a problem in climbing. Although the discourse is becoming increasingly public, there is a lack of clear regulations and preventive measures to consistently protect athletes. In this study, no eating disorders or sports addiction could be diagnosed. However, some athletes showed classic risk factors for eating disorders and sports addiction. This can be seen in both the quantitative and qualitative data obtained. This demonstrates the complexity of eating disorders in competitive sports. To counteract their development, a holistic approach is needed, consisting of rules at the international level and professional support as well as specific interventions at the national level.Masterarbeit Universität Innsbruck 202

    Automated Analysis of Logically Constrained Rewrite Systems

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    Die Termersetzung ist ein Turing-vollständiges Modell zur Analyse von Eigenschaften wie Terminierung oder Konfluenz. Logisch eingeschränkte Termersetzung erweitert die Regeln um logische Bedingungen und erleichtert so die Analyse realer Programme. Diese Dissertation stellt (modulare) Kriterien für die Konfluenz logisch eingeschränkter Systeme vor, präsentiert das erste Kriterium zum Nachweis der Nicht-Konfluenz und entwickelt Methoden zur Automatisierung. Das Programm crest implementiert diese Ansätze und ermöglicht eine vollautomatische Konfluenzanalyse.Term rewriting serves as a simple but powerful model of computation that is Turing-complete. It offers a rich set of techniques to reason about properties such as termination or confluence, where the latter ensures that the final result is independent of the order in which rewrite rules are applied. Logically constrained term rewriting extends this model by equipping rewrite rules with logical constraints over some theory. This enables built-in support for data structures and thus eases the analysis of real-world code. While plain term rewriting has been extensively studied, logically constrained rewriting—especially confluence analysis—is still in its infancy. In this thesis, we lift several well-known confluence criteria from term rewrite systems to logically constrained rewriting. Additionally, we present the first known non-confluence criterion for logically constrained rewrite systems, along with modular methods that significantly improve the automation of confluence analysis. We also introduce formal semantics for logically constrained rewriting, that serve as the foundation for future research on rewriting induction. Finally, our tool crest presents an automated push-button confluence analysis that implements all of our obtained results.Dissertation Universität Innsbruck 202

    The influence of excessive delivery packaging on customer experience : a systematic review

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    Sara RinglingMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Wer gestaltet mit?

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    Im Zentrum dieser Masterarbeit steht Partizipation als Instrument, sozialgerechte und zukunftsfähige Städte gemeinsam mit der Bevölkerung zu gestalten. Mit einer feministisch geographischen Sichtweise werden dabei Machtverhältnisse, Diskriminierungen und Möglichkeiten für gelingende, inklusive Teilhabe aufgezeigt. Anhand des Fallbeispiels einer partizipativen klimafitten Platzgestaltung namens COOLYMP im Olympischen Dorf in Innsbruck wird die Thematik konkretisiert. Ziel der Arbeit ist eine Analyse der Aufenthaltsqualität und Nutzung des DDr.-Alois-Lugger-Platzes in Innsbruck vor dessen Umgestaltung, als Teil eines sozialen Monitorings. Zudem wird der städtische Partizipationsprozess zum COOLYMP Projekt analysiert. Daraus soll abgeleitet werden, inwiefern Personengruppen teilhaben, mitsprechen und gehört werden oder auch nicht miteinbezogen werden- wer gestaltet (nicht) mit? Zur Beantwortung der zentralen Fragen wurden qualitative Daten bei Beobachtungen und in Gesprächen mit Personen auf dem Platz erhoben. Des Weiteren wurden Zählungen durchgeführt. Bei einer teilnehmenden Beobachtung am Partizipationsprozess konnten Einblicke über die Veranstaltungen, deren Stärken und mögliche Hürden gesammelt werden. Die Auswertung zeigt, dass auf dem Platz zwar einige Aktivitäten von unterschiedlichsten Menschen ausgeübt werden, jedoch ein großes Potenzial zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität besteht. Ebenso wird ersichtlich, dass etliche Nutzer:innen des Platzes nicht durch die Teilnehmenden des Partizipationsprozesses vertreten wurden. Hürden wie eine Sprachbarriere, fehlende Erreichbarkeit und geringe zeitliche Ressourcen konnten dabei aufgedeckt werden. Die erhobenen Daten wurden bereits im Planungsprozess der Projektgruppe COOLYMP zur Verfügung gestellt. Mithilfe der Gespräche, die im Rahmen dieser Masterarbeit mit einigen Personen auf dem Platz geführt wurden, konnte somit vielen Menschen eine Stimme im Prozess gegeben werden, die sonst geschwiegen hätten.This thesis focuses on public participation as an instrument for creating socially just and sustainable cities together with the population. A feminist geographical perspective is used to highlight power relations, discrimination, and opportunities for successful, inclusive public participation. The topic is specified using the case study of a participatory climate friendly urban redesign called COOLYMP in the Olympic Village in Innsbruck. This work aims to analyze the livability and usage of DDr.-Alois-Lugger-Platz in Innsbruck before its redesign as part of a social monitoring process. In addition, the participatory urban planning process for the COOLYMP project is analyzed. The aim is to identify the extent to which groups of people participate, have a voice and are heard or are not included- who is (not) involved? To answer the central questions, qualitative data was collected during observations and in conversations with people on the public square. In addition, censuses were implemented. Participatory observation of the participation process provided insights into the workshops, their potential, and possible obstacles. The evaluation shows that although the square is used by a wide variety of people, there is great potential to improve the livability of the public space. It is also clear that a considerable number of users of the square were not represented by the participants in the public participation process. Obstacles such as a language barrier, lack of accessibility, and limited time resources were identified. The data collected was already made available to the COOLYMP project group during the planning process. The conversations held with a number of people on the location as part of this thesis made it possible to give a voice to people who would otherwise have remained silent.von Sarah RasiZusammenfassung in deutscher SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Grundprobleme im Grundverkehr : Analyse und Ausblick anhand ausgewählter rechtlicher Problemfelder in Österreich und Liechtenstein

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    vorgelegt von Mag. Sebastian Zangerl, LL.B.Dissertation Universität Innsbruck 202

    „Bar oder mit Karte?“ : Trinkgeld geben : eine Analyse basierend auf der Akteur-Netzwerk-Theorie

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    Die Masterarbeit untersucht die Auswirkungen der Zahlungsmethoden Bargeld und Buchgeld auf das Phänomen Trinkgeld geben. Die Erkenntnisse werden mithilfe der Akteur-Netzwerk-Theorie (ANT) von Bruno Latour gewonnen. Bargeld und Buchgeld werden dabei im Sinne der ANT als Akteure verstanden, die im Netzwerk Trinkgeld geben agieren. Die Perspektive auf die Digitalisierung von Latour ermöglicht es, die Komplexität und die tiefgreifenden Veränderungen zu analysieren, die durch digitale Technologien in sozialen und technischen Netzwerken entstehen. Ziel dieser Masterarbeit ist es auch, potenzielle Auswirkungen der Digitalisierung des Geldes zu thematisieren und damit Anstoß für weitere wissenschaftliche Arbeiten mittels ANT in der Soziologie des Geldes zu geben.The master's thesis examines the effects of the payment methods cash and book money on the phenomenon of tipping. The findings are gained with the help of Bruno Latour's Actor-Network Theory (ANT). According to ANT, cash and book money are understood as actors who act in the tipping network. Latour's perspective on digitalization makes it possible to analyse the complexity and profound changes that digital technologies bring about in social and technical networks. The aim of this master's thesis is also to address the potential effects of the digitalization of money and thus provide an impetus for further scientific work using ANT in the sociology of money.Kathrin UnterkircherMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Entwicklung eines Assays zur Bewertung der larviziden Akitvität von Pterocarpus Santalinus

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    Laura Fröch, BScAbstract in englischer SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202

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