Universität Innsbruck

ULB : Digital (Univ. Innsbruck)
Not a member yet
    133798 research outputs found

    L'utilisation de l'intelligence artificielle pour les compétences productives dans l'enseignement du français comme langue étrangère : Une analyse du point de vue des enseignant·e·s

    No full text
    Diese Masterarbeit befasst sich mit der Wahrnehmung von Lehrpersonen hinsichtlich des Einsatzes Künstlicher Intelligenz (KI) durch Lernende im Fremdsprachenunterricht, insbesondere im Hinblick auf die produktiven Fertigkeiten. Ziel ist es, die Meinungen und Einschätzungen der Lehrpersonen entlang verschiedener Dimensionen zu untersuchen. Darüber hinaus werden Chancen, Herausforderungen, Risiken sowie mögliche zukünftige Entwicklungen des KI-Einsatzes im Französischunterricht im Kontext produktiver Kompetenzen analysiert. Die Untersuchung basiert auf qualitativen Interviews mit Lehrpersonen aus Tirol, Vorarlberg und dem Kanton St. Gallen (CH) und wurde mithilfe deduktiv und induktiv entwickelter Kategorien in MAXQDA ausgewertet. Methodisch fußt die Arbeit auf fallbezogenen Analysen nach Kuckartz. Die Ergebnisse zeigen, dass Lehrpersonen das didaktische Potenzial von KI anerkennen, insbesondere für Schreibprozesse, Ideengenerierung und mündliche Impulse. Gleichzeitig äußern sie Bedenken, etwa im Hinblick auf Plagiate, mangelnde Eigenverantwortung der Lernenden und fehlende Transparenz im Lernprozess. Der Einsatz von KI erfolgt wenig, aber wenn, dann meist situativ und selten systematisch; viele Lehrpersonen sehen Fortbildungsbedarf im praktischen Umgang mit KI-Tools. Die Rolle der Lehrkraft wird trotz zunehmender Technologisierung weiterhin als zentral und unersetzlich betrachtet. Für eine verantwortungsvolle Integration von KI in den Fremdsprachenunterricht sind klare ethische, rechtliche und didaktische Leitlinien erforderlich. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung gezielter Lehrerfortbildungen sowie der Förderung eines kritischen und reflektierten Umgangs mit KI seitens der Lernenden. Perspektiven für künftige Forschung liegen in der Ausweitung auf andere Bildungskontexte, Längsschnittstudien und der Entwicklung schulnaher KI-Anwendungen in Zusammenarbeit mit der pädagogischen Praxis.Masterarbeit Universität Innsbruck 202

    gemäß Paragraph eins drei eins neun b Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch

    No full text
    von Florian ReichDiplomarbeit Universität Innsbruck 202

    Comparative study of thiolated oligo- and polysaccharides for mucosal drug delivery

    No full text
    Masterarbeit Universität Innsbruck 202

    Cytotoxicity of piperazine

    No full text
    Masterarbeit Universität Innsbruck 202

    Spectral stability of self-similar blowup for the corotational harmonic map heat flow in odd supercritical dimensions

    No full text
    Masterarbeit Universität Innsbruck 202

    Dynamik der Xylembildung in vitalen baumförmigen Wacholder-Individuen (Juniperus communis) unter Trockenstress

    No full text
    Masterarbeit Universität Innsbruck 202

    The traditional irrigation system of the Waale in South Tyrol (N Italy) – an option to cope with climate change and adaptations

    No full text
    Masterarbeit Universität Innsbruck 202

    Die Nordalpinen Raibler Schichten im Bereich Halleranger (Karwendel, Nördliche Kalkalpen, Tirol)

    No full text
    Im Rahmen der vorliegenden Masterarbeit wurden die Nordalpinen Raibler Schichten im Bereich Halleranger (Karwendel, Nördliche Kalkalpen, Tirol) sedimentologisch untersucht. Im Untersuchungsgebiet sind die Nordalpinen Raibler Schichten 243 m mächtig, gemessen am fast vollständig aufgeschlossenen Profil am Großen Gschnierkopf. Sie können in drei siliziklastisch dominierte Member, drei karbonatisch dominierte Member und eine Übergangsfazies zum Hauptdolomit untergliedert werden. Wenn die Übergangsfazies, deren Mächtigkeit mit ca. 80 m durch Slumping und Rutschfalten nur einen Richtwert darstellt, miteinbezogen wird, könnte eine Mächtigkeit der Nordalpinen Raibler Schichten von 323 m erreicht werden. Zeitlich reichen die Nordalpinen Raibler Schichten vom obersten Cordevolium über das Julium bis ins oberste Tuvalium (Obertrias). Die siliziklastischen Member bestehen aus Tonschiefer und Siltstein mit eingeschalteten Sandsteinen und Karbonaten (Onkolithe, Lumachellen, mikritische Kalke). Die Tonschiefer und Siltsteine sind im tieferen Schelfbereich unterhalb der Sturmwellenbasis abgelagert worden. Eingeschaltete Sandsteine und Lumachellen werden als Tempestite gedeutet und weisen somit auf Sturmereignisse hin. Onkolithe und mikritische Kalke sind im flachen Schelfbereich abgelagert worden. Aus den Karbonatisch dominierten Membern und der Übergangsfazies können folgende Lithologien unterschieden werden: Undeutlich gebankte Kalke, dünngebankte Kalke, dickgebankte Kalke, undeutlich gebankte bis massig löchrige Kalke, wellig-knollig gebankte Kalke, Lumachellen, Stromatolithe, Rauhwacken, gebankte Dolomite, ungebankte Dolomite, Intraklastkonglomerate und –breccien. Aufgrund der Mikrofazies können die Karbonate als peritidale Ablagerungen des höheren Subtidal bis Intertidal, vereinzelt sogar Supratidal beschrieben werden. In der Übergangsfazies im Gschniergraben dominieren Stromatolithe mit Einschaltungen von dunkelgrauen Schiefertonlagen sowie Intraklastbreccien. Die Karbonate sowohl in den siliziklastischen als auch in den karbonatisch dominierten Membern enthalten zum Teil zahlreiche Foraminiferen. Die Diversität ist höher als in den bisherigen Untersuchungen angenommen wurde. Eine genauere zeitliche Einordnung mit Hilfe der Foraminiferen ist nicht möglich, weshalb diese für biostratigraphische Zwecke nicht von Wert sind. Am Profil Großer Gschnierkopf treten am Top des Wettersteinkalks Hinweise auf Verkarstung in Form von einem leichten Relief auf, das von einer Eisenhydroxidkruste aufgefüllt wird. Mächtige Breccien und Slumping-Falten in der Übergangsfazies weisen auf synsedimentäre Tektonik hin. Insgesamt zeigt die Abfolge der Nordalpinen Raibler Schichten einen zyklischen Aufbau aus drei Großzyklen 3. Ordnung wobei diese in weitere regressive Kleinzyklen 4. Ordnung untergliedert werden können.This master thesis presents a sedimentologic analysis of the Northalpine Raibl Beds of the Hal-leranger area (Karwendel Mountains, Northern Calcareous Alps, Tyrol). In the study area the Northalpine Raibl Beds are 243 m thick at the almost completely exposed section at Großer Gschnierkopf. The succession can be subdivided into three siliciclastic-dominated members, three carbonate-dominated members and a transitional facies to the overlying Hauptdolomite. If the transitional facies, whose thickness of approx. 80 m due to slumping and slump folding is only an approximate value, is included, a thickness of 323 m for the Northalpine Raibl Beds in the study area can be assumed. The Northalpine Raibl Beds are of Late Triassic (Carnian) age (upper-most Cordevolium – Julium – uppermost Tuvalium). The siliciclastic-dominated members are composed of dominantly shale and siltstone with intercalated sandstone and carbonate beds (on-colite, coquina beds, beds of lime mudstone). Shale and siltstone are interpreted as deposits of a deeper shelf environment below the storm wave base. Intercalated sandstone and coquina beds are interpreted as tempestites that formed during storm events. Oncolites and micritic limestones accumulated in a shallow shelf environment. In the carbonate-dominated members the following lithofacies can be distinguished: indistinctly bedded limestone, thin-bedded limestone, thick-bedded limestone, indistinctly bedded to massive, vuggy limestone, wavy to nodular bedded limestone, coquina beds, stromatolites, evaporitic limestone/dolomite (Rauhwacke), bedded dolomite, massive dolomite, intraclast conglomerate and intraclast breccia. Based on the microfacies types the carbonates are interpreted as deposits of a shallow subtidal to intertidal, locally of a supratidal environment. At Gschniergraben the transitional facies is dominated by stromatolites with interbeds of dark gray shale and intraclast breccias. Carbonates of the siliciclastic-dominated and carbonate-dominated members locally contain abundant smaller foraminifers. The diversity of the foraminiferal assemblage is higher than that reported in the literature. The foraminifers are of low biostratigraphic value and do not allow a precise biostratigraphic classification of the succession. At Großer Gschnierkopf the uppermost limestone bed of the Wetterstein Limestone displays a relief that is overlain by a several centimeter thick crust of iron hydroxides, indicating that karstification occurred on top of the Wetterstein Formation prior to deposition of the overlying Northalpine Raibl Beds. Thick intraclast breccias and slump folds within the trasitional facies indicate synsedimentary tectonics. The entire succession of the Northalpine Raibl Beds are composed of alternating siliciclastic-dominated and carbonate dominated members representing three 3rd order cycles. Each cycle (particularly the siliciclastic-dominated members) can be further subdivided into 4th order regressive cycles.Masterarbeit Universität Innsbruck 202

    Die Kraft der Natur : über den Zusammenhang zwischen Naturkontakten und Einsamkeit unter ergänzender Berücksichtigung von Naturverbundenheit und wahrgenommenem Nutzen durch Naturerfahrungen

    No full text
    Durch den Rückgang naturnaher Lebensräume wird der Kontakt mit der Natur zunehmend erschwert. Die natürliche Umwelt gilt jedoch als wertvolle Ressource für psychische und physische Gesundheit. In diesem Zusammenhang hat „Exposure to Nature“ in den letzten Jahren sowohl für individuelles Wohlbefinden als auch für soziale Strukturen vermehrt Aufmerksamkeit erfahren. Ebenso rückte Einsamkeit im Zusammenhang mit psychosozialen Gesundheitsproblemen vermehrt in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. Es besteht erhöhtes Interesse an der Entwicklung gesellschaftspolitischer Strategien, die soziale Integration und Gefühle der Verbundenheit stärken. Naturräume können dabei als wirksame Maßnahme zur Förderung der allgemeinen Gesundheit dienen. Das Interesse der vorliegenden Arbeit ist es, den Zusammenhang zwischen Nature Exposure und Einsamkeitsempfinden zu untersuchen. Im Rahmen einer Online-Umfrage wurden die Antworten der deutschen Version der NES-II (Nature Exposure Scale) und der UCLA-LS (Loneliness Scale) erhoben. In der Datenanalyse wurde die Variable zu Einsamkeit in ihre Subdimensionen – emotionale Isolation, soziale Isolation und Einsamkeitsgefühle – unterteilt. Ergänzend wurden soziodemografische Informationen sowie Angaben zur jeweiligen Naturverbundenheit (Single Item Maßes zu Nature Connectedness CN-SI; Inclusion of Nature in the Self Scale INS), dem wahrgenommenen Nutzen durch Naturerfahrungen (Perceived Benefits of Nature Questionnaire PBNQ) und eigenständig formulierte Fragen zum sozialen Naturnutzen berücksichtigt. Insgesamt haben 528 Teilnehmende den Fragebogen bearbeitet. In Übereinstimmung mit bestehenden Forschungsarbeiten bestätigt die Datenanalyse eine Reduktion von Einsamkeit bei einem höheren Ausmaß an Naturkontakten. Personen, die mehr Zeit in der Natur verbringen und diese bewusster wahrnehmen, berichteten weniger soziale und emotionale Isolation und geringere Einsamkeitsgefühle. Zudem wurde die Wohnortgröße während der Kindheit als relevanter Faktoren identifiziert. Naturverbundenheit hatte insbesondere im Zusammenhang mit sozialer Isolation einen signifikanten Einfluss. Der wahrgenommene (soziale) Nutzen durch Naturkontakte liefert einen ergänzenden Erklärungsbeitrag, allerdings ist eine weitere Differenzierung und die Berücksichtigung von Wechselwirkungen erforderlich. Die Ergebnisse unterstreichen die Wirksamkeit von Naturerfahrungen zur Reduktion von Einsamkeit. Naturbasierte Interventionen können das soziale Wohlbefinden verbessern.Verfasserin: Kapfinger Hannah, BSc, BScMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Nachhaltigkeit in der Küche : Determinanten zur Verwendung regionaler Lebensmittel in der Hotellerie : eine qualitative Untersuchung der Entscheidungsprozesse in Südtiroler Hotels

    No full text
    Die vorliegende Masterarbeit untersucht die Determinanten der Verwendung regionaler Lebensmittel in der Südtiroler Hotellerie. Regionale Produkte gelten im Tourismus als Treiber für Authentizität, Nachhaltigkeit und Destinationsidentität, ihre Umsetzung in der Praxis ist jedoch mit vielfältigen Herausforderungen verbunden. Aufbauend auf der „Theory of Bounded Rationality“ wurden Entscheidungsprozesse von Akteur:innen in 15 Vier- und Fünf Sterne-Hotels in Südtirol durch qualitative, semi-strukturierte Interviews analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass ökonomische, ökologische und kulturelle Faktoren die Entscheidungen wesentlich prägen. Besonders ausschlaggebend ist die Rolle sozialer Beziehungen: Persönliche Kontakte zu Produzent:innen, Freundschaften, Vertrauen und langjährige Kooperationen erwiesen sich als ausschlaggebend für die Bereitschaft, regionale Lebensmittel einzusetzen. Treiber sind vor allem die Unterstützung lokaler Produzent:innen, ökologische Nachhaltigkeit, Produktqualität, Authentizität sowie eine gesteigerte Gästezufriedenheit. Demgegenüber stellen höhere Preise, logistische Schwierigkeiten, saisonale Verfügbarkeit und zusätzlicher Personalaufwand wesentliche Hürden dar. Betriebe begegnen diesen Herausforderungen durch Flexibilität, kreative Menügestaltung und enge Zusammenarbeit mit Produzent:innen. Die Arbeit verdeutlicht, dass soziale Beziehungen als Bindeglied zwischen Landwirtschaft und Hotellerie fungieren und einen entscheidenden Beitrag zur erfolgreichen Integration regionaler Lebensmittel leisten.This master’s thesis examines the determinants of using regional food products in the hotel industry of South Tyrol. Regional products are increasingly valued in tourism for enhancing authenticity, sustainability, and destination identity, yet their implementation faces significant challenges. Drawing on the “Theory of Bounded Rationality,” decision-making processes of stakeholders in 15 four- and five-star hotels in South Tyrol were explored through qualitative, semi-structured interviews. The findings highlight the interplay of economic, ecological, and cultural factors, with social relationships emerging as a particularly decisive element. Personal ties to producers, friendships, trust, and long-term collaborations proved to be key drivers for the adoption of regional foods. Additional motivations include support for local farmers, ecological sustainability, product quality, authenticity, and improved guest satisfaction. In contrast, higher prices, logistical barriers, seasonal availability, and increased staff requirements act as major obstacles. Hotels address these challenges through flexibility, creative menu design, and close cooperation with producers. The study emphasizes that social relationships serve as a crucial link between agriculture and hospitality, enabling the successful integration of regional food products.Maximilian PichlerAbstract in englischer SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    0

    full texts

    133,798

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    ULB : Digital (Univ. Innsbruck)
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇