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    Umweltverträglichkeitsprüfungsverfahren

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    vorgelegt von Mag. iur. Matthias ErberDissertation Universität Innsbruck 202

    Performance management and auditing : an international comparison

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    by Carmen AuerDiplomarbeit University of Innsbruck 202

    Aspetti civili e penali del consenso informato : un’analisi del rapporto medico-paziente

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    Die informierte Einwilligung ist als Grundprinzip im Bereich der Arzthaftung und als unabdingbare Voraussetzung des treuhänderischen Arzt-Patienten-Verhältnisses von entscheidender Bedeutung. Sie ist die konkrete Ausprägung der Verfassungsgrundsätze des Gesundheitsschutzes, der in Art. 32 Verf. verankert ist, und der persönlichen Freiheit, die in Art. 13 Verf. festgeschrieben ist. In der Alltagspraxis wird der Ausdruck „informierte Einwilligung“ jedoch häufig missbraucht, was zu einer bedenklichen Verharmlosung des Grundsatzes selbst führt. Es herrscht nämlich die weit verbreitete Meinung, dass die Einholung der Einwilligung nur einer bloßen bürokratischen Erledigung vom betroffenen Patienten zu unterschreibendes Formular entspricht. Dieser Ansatz birgt die Gefahr, dass die Rechte des Patienten, der vom Entscheidungsprozess ausgeschlossen ist, in Frage gestellt werden. In Anbetracht dieser kritischen Fragen wird im Folgenden eine Analyse der Pflichten des behandelnden Arztes vorgeschlagen, die sich nicht nur auf die formalen Aspekte der Einwilligung bezieht, sondern auch, und vor allem auf den Inhalt und die Qualität der Informationen, die dem zu Behandelnden zur Verfügung gestellt werden müssen. Der Inhalt dieser Arbeit ist in sechs Hauptkapitel gegliedert, von denen jedes auf die Untersuchung eines spezifischen und unterschiedlichen Aspekts der informierten Zustimmung ausgerichtet ist. Zunächst wird die historische Entwicklung des Prinzips analysiert, wobei die einflussreichsten Fallstudien auf globaler Ebene und die gesetzliche Kodifizierung in Italien besonders berücksichtigt werden. Die Geschichte der normativen Entwicklung des Grundsatzes der Einwilligung nach Aufklärung war stark von der Einführung der Verfassung geprägt. Diese Bestimmung wurde zur Grundlage zahlreicher Normen und Gesetze, die nicht nur die Pflicht des Arztes zur angemessenen Information des Patienten bekräftigten, sondern auch dessen Rechte in der Gesundheitsversorgung in den Mittelpunkt stellten. Es folgt eine Untersuchung der nationalen Gesetzgebung, in der die einschlägigen Verfassungsgrundsätze, die jüngsten sektoralen Gesetze, wie das G. 219/2017 und das Gelli-Bianco-Gesetz, sowie der Kodex der medizinischen Ethik untersucht werden. Der zentrale Teil des Vortrags ist den zivil- und strafrechtlichen Aspekten der Einwilligung aus einer vergleichenden Perspektive gewidmet. Im Rahmen des Zivilrechts werden die Pflichten des Arztes gegenüber dem Patienten, die Voraussetzungen für eine gültige und wirksame Einwilligung, die Haftung des Arztes und der Schadensersatz bei Verletzung der Einwilligung betrachtet. Im Rahmen des Strafrechts werden die Themen Schutz des Rechts auf Gesundheit, die Grenzen der Rechtmäßigkeit der ärztlichen Handlung und die damit zusammenhängenden Straftatbestände ebenfalls vertieft. Die Analyse wird durch konkrete Beispiele bereichert, die die wichtigsten und aktuellen Rechtsprechungen der letzten Jahre aufzeigen und schließlich einen vergleichenden Blick auf die beiden Disziplinen ermöglichen und die Wechselwirkungen zwischen strafrechtlicher und zivilrechtlicher Haftung aufzeigen. Das fünfte Kapitel bietet einen Exkurs über die Rolle des Arztes in der Beziehung zum Patienten, wobei insbesondere die ethischen und deontologischen Aspekte untersucht werden, die die Regulierungskriterien für diese Beziehung bestimmen. Es werden auch besondere Situationen behandelt, wie z. B. solche, in denen es um entmündigte Patienten, Minderjährige oder lebensbedrohliche Personen geht, wobei die Grenzen und die Komplexität, die in solchen Kontexten auftreten, analysiert werden. Das letzte Kapitel gibt einen detaillierten Überblick über die kritischen Fragen und Probleme der letzten Jahre und versucht, mögliche Reformperspektiven zu skizzieren. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Probleme der Kommunikation und des Verständnisses bei der Entscheidungsfindung im Gesundheitswesen sowie die Auswirkungen der Zweisprachigkeit im Südtiroler Raum, beides Themen, die in der modernen klinischen Praxis immer wichtiger werden. Die Studie wird daher zunächst versuchen, die absolut unverzichtbare Rolle und Funktion der informierten Einwilligung für den Schutz der Grundrechte des Patienten herauszuarbeiten und gleichzeitig die Herausforderungen zu betonen, denen sich das formale Recht und die medizinische Praxis stellen müssen, um ein Gleichgewicht zwischen den beiden gegensätzlichen Anforderungen des wissenschaftlichen Fortschritts und der Würde des Einzelnen zu gewährleisten.von: Sara NoldinAbstract in deutscher SpracheDiplomarbeit Universität Innsbruck 202

    "Pin ich nun ein solche untaugenliche fraw, als des cardinals processen inhaltten"? : Eine Analyse der Handlungsmöglichkeiten Äbtissin Verenas von Stuben (um 1410 - ca. 1472) im Streit mit dem Brixner Bischof und Kardinal Nikolaus Cusanus unter Rückgriff auf die Kapitalsortentheorie Bourdieus

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    Der Streit um die Reformierung des Klosters Sonnenburg zwischen Äbtissin Verena von Stuben und dem Brixner Bischof Nikolaus Cusanus Mitte des 15. Jahrhunderts ist ein vielschichtiges Kapitel der Tiroler Geschichte. Bisherige Forschungen fokussierten sich vor allem auf die Rekonstruktion des Konfliktgeschehens und die Bewertung des Verhaltens der Konfliktteilnehmer*innen. Diese Masterarbeit versucht hingegen, den bislang wenig thematisierten Aspekt der Handlungsmöglichkeiten Äbtissin Verenas durch die Linse sozialwissenschaftlicher und gendertheoretischer Methoden neu zu betrachten. Die Kapitalsortentheorie Pierre Bourdieus und die Konflikttheorie Georg Simmels bilden zusammen mit dem Gender-Begriff nach Joan Scott die theoretisch-methodische Grundlage. Die Analyse von Ego-Dokumenten, Gemälden und ihrem Äbtissinnen-Siegel ergibt ein vielfältiges Repertoire an Handlungsmöglichkeiten für Verena von Stuben.Katia PedevillaMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Systematic perturbation of interconnected protein signaling pathways using small-molecule inhibitors

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    Dissertation Universität Innsbruck 202

    Neuerzählung antiker Stoffe : die Ilias aus der Sicht der versklavten Frauen und die Auswirkungen dieses Perspektivenwechsels

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    Jaqueline KohlerMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Der Einfluss von Geschwindigkeitsbeschränkungen auf die Unfallwahrscheinlichkeit auf Autobahnen : Kausalanalyse mit Regression-Discontinuity-Design im Kontext immissionsabhängiger Tempolimits

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    Die Verkehrsgeschwindigkeit und das damit verbundene Tempolimit sind zentrale Aspekte in der Diskussion um die Verkehrssicherheit und wurden bereits in zahlreichen Studien untersucht. Ein wissenschaftlicher Konsens über den kausalen Zusammenhang zwischen Geschwindigkeitsbegrenzungen und Verkehrssicherheit auf Fernstraßen existiert jedoch bislang nicht. Daher besteht das Ziel dieser Arbeit darin, den Effekt von Geschwindigkeitsbeschränkungen auf die Unfallwahrscheinlichkeit auf Autobahnen zu untersuchen. Die empirische Analyse erfolgt anhand eines Regression-Discontinuity-Designs im Kontext eines Autobahnabschnitts in Österreich im Zeitraum von 2013 bis 2022. Im Rahmen dieser quasi-experimentellen Studie fungiert die 100 km/h Geschwindigkeitsbeschränkung des sogenannten Lufthunderters, die auf NO2-Immissionswerten basiert, als Instrument zur Identifikation kausaler Zusammenhänge. Dabei ergibt die Analyse, dass die Reduktion der Geschwindigkeitsbeschränkung um 30 km/h keinen statistisch signifikanten Effekt auf die Wahrscheinlichkeit von Unfällen mit Personenschaden hat. Weitere Untersuchungen zeigen jedoch einen leichten Anstieg der durchschnittlich gemessenen Fahrzeuggeschwindigkeit bei niedrigerem Tempolimit, was die Aussagekraft dieses Ergebnisses limitiert. Auf Basis dieser Resultate können keine klaren Schlussfolgerungen hinsichtlich einer positiven Sicherheitswirkung von Geschwindigkeitsbeschränkungen auf der Autobahn gezogen werden. Dennoch trägt diese Studie durch die methodisch fundierte Identifikationsstrategie zur Literatur der Verkehrssicherheitsforschung bei und adressiert neben bestehenden Forschungslücken auch praktische Implikationen für verkehrspolitische Entscheidungen.Traffic speed and the associated speed limits are central topics in the discussion of road safety and have been extensively studied in the literature. However, there is no scientific consensus on the causal relationship between speed limits and road safety on highways. Therefore, the aim of this study is to investigate the effect of speed limits on the probability of traffic accidents on highways. The empirical analysis employs a regression discontinuity design, focusing on a highway section in Austria during the period from 2013 to 2022. This quasi-experimental study compares the 100 km/h speed limit of the so-called „Lufthunderter” policy based on NO2 immission levels, to the regular speed limit of 130 km/h to identify causal effects. The analysis finds no statistically significant effect of the reduced speed limit on the probability of accidents involving personal injury. However, further investigations reveal a slight increase in the average measured vehicle speed under the lower speed limit, which limits the interpretability of this result. Based on these findings, no clear evidence of a positive safety impact of highway speed limits can be identified. Nevertheless, this study contributes to the road safety literature through its methodologically rigorous identification strategy and, next to addressing research gaps, also provides practical implications for existing traffic policy.Elian TenschertEin Abstract in englischer SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Differentieller Einfluss von antisozialen Persönlichkeitsmerkmalen und Kindheitstraumata auf antisoziale Kognitionen : eine Analyse mit Hilfe des SST

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    Aylina DörkAbstract in englischer SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Kriegsfotografie - zwischen Dokumentation und Ästhetisierung : eine Bildanalyse zur fotografischen Darstellung des Ersten Weltkrieges, am Beispiel eines Bildes des Fotografen Frank Hurley

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    Madeleine Oberhofer, BAAbstract in englischer SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Tourismus und Südtirolautonomie

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    von: Markus KröllDiplomarbeit Universität Innsbruck 202

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