Universität Innsbruck

ULB : Digital (Univ. Innsbruck)
Not a member yet
    133798 research outputs found

    small and medium enterprises

    No full text
    Die bisherige Literatur liefert überzeugende Belege dafür, dass Grosse Unternehmen von Open-Innovation-Strategien profitieren können. Gleichzeitig stehen KMU und Startups in dieser sich rasant verändernden Welt an der Grenze ihrer Überlebensfähigkeit. Die vorhandene wissenschaftliche Literatur zeigt, dass KMU und Startups möglicherweise noch stärker von Open Innovation profitieren können als große Unternehmen. Dennoch ist die Forschung zu diesem Thema bisher begrenzt. Aufgrund der Bedeutung und der geringen Anzahl an Studien haben mehrere Autoren zu dringender Forschung in diesem Bereich aufgerufen. Die Literatur über Startups im Kontext von Open Innovation ist im Vergleich zu KMU noch schmaler. Zudem wurde die Innovationspartnerschaft zwischen Startups und KMU bisher nahezu vollständig übersehen. Daher zielt diese Dissertation darauf ab, die Open-Innovation-Strategien von Startups zu untersuchen, insbesondere mit Fokus auf die Zusammenarbeit zwischen Startups und KMU. Der erste Artikel stellt die potenzielle Rolle von KMU im Innovationsökosystem eines Startups dar. Die Einbettung in ein solches Ökosystem bringt zwar bestimmte Vorteile mit sich, doch für ein junges Unternehmen kann es herausfordernd sein, diese Kooperationen zu organisieren und zu managen. Daher untersucht der erste Artikel die Herausforderungen und Vorteile der Orchestrierung eines Open-Innovation-Ökosystems aus der Perspektive eines Startups. Der zweite Artikel befasst sich mit den Suchmethoden von Startups für potenzielle Innovationspartner sowie mit ihren Anforderungen an digitale Plattformen, die diese Partner vernetzen. Die Wahl der richtigen Partner ist essenziell, doch die Suche nach ihnen gestaltet sich oft schwierig. Eine digitale Plattform könnte daher eine Brücke zwischen Startups und ihren Innovationspartnern, wie KMU, schlagen. Während die ersten beiden Studien die Perspektive der Startups beleuchten, untersucht der dritte Artikel die Partnerschaft aus Sicht der KMU. Dabei werden einige Gründe aufgezeigt, warum KMU Startups als Open-Innovation-Partner in Betracht ziehen sollten, indem die Vorteile solcher Kooperationen im Detail dargestellt werden. Darüber hinaus werden die Schlüsselelemente erfolgreicher Zusammenarbeit herausgearbeitet. Diese Dissertation leistet einen Beitrag zur wissenschaftlichen Literatur, indem sie die Open-Innovation-Strategien von Startups und KMU untersucht, mit besonderem Fokus auf die Herausforderungen und Vorteile von Open-Innovation-Partnerschaften zwischen KMU und Startups. Darüber hinaus liefern die Ergebnisse praxisnahe Erkenntnisse, die sowohl für KMU- als auch für Startup-Unternehmer von Nutzen sein können.Prior literature has provided compelling evidence that corporations can benefit from open innovation strategies. In the meantime, SMEs and startups are pushed to their limits of survival in this rapidly changing world. The existing scientific literature reveals that SMEs and startups might benefit even more from open innovation than corporations. However, research considering this topic is limited. Because of its importance and scarcity, several authors have called for urgent investigations. The body of literature about startups in the context of open innovation is even narrower compared to SMEs. In addition, the innovation partnership between startups and SMEs has been almost completely overlooked. As a result, this dissertation aims to explore startups’ open innovation strategies, focusing especially on startup-SME collaboration. The first paper presents the potential role of SMEs in a startup’s innovation ecosystem. Being embedded in an ecosystem comes with certain positive aspects, however it can be difficult for a young venture to organize and manage the collaborations. Therefore, the first paper investigates the challenges and the benefits of orchestrating an open innovation ecosystem from a startup perspective. The second paper explores the startups’ partner searching methods, and their requirements for potential digital platforms that connect innovation partners. It is crucial to choose the right partners, but it is difficult to find them. Hence, a digital platform could build a bridge between startups and their innovation partners, such as SMEs. While the first two studies focus on the startup perspective, the last paper explores the partnership from the SME’s point of view. Therefore, the third research article reveals some of the reasons why SMEs should consider startups as open innovation partners by detailing the benefits of the partnerships. Furthermore, it unveils the key elements of successful collaborations. This dissertation will contribute to the literature by investigating the open innovation strategies adopted by startups and SMEs, with a particular focus on the obstacles and gains of SME–startup open innovation partnerships. Moreover, the results provide practical contributions and could be useful to SME and startup entrepreneurs.Izabella BereczkiDie vollständige Version der Arbeit ist in gebundener Form in der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol vorhandenKumulative Dissertation aus drei ArtikelnDissertation Universität Innsbruck 202

    Zusammenhang zwischen den professionellen und persönlichen Eigenschaften von Sportlehrpersonen und dem erlebten Sportunterricht bei Schüler:innen der Sekundarstufe II : ein Geschlechtervergleich

    No full text
    Hintergrund: Der Sportunterricht fördert die ganzheitliche Entwicklung der Schüler:innen und unterstützt einen aktiven, gesunden Lebensstil. Studien zeigen, dass körperliche Aktivität positive Auswirkungen auf die physische und psychische Gesundheit sowie das Wohlbefinden hat, während Bewegungsmangel zu Defiziten in der motorischen Entwicklung führt. Heutzutage sind Kinder und Jugendliche in ihrer Freizeit zu wenig körperlich aktiv und verbringen immer mehr Zeit mit sitzenden Tätigkeiten. Nur 24% der österreichischen Jungen und 13% der Mädchen im Alter von 11 bis 17 Jahren erfüllen die Bewegungsempfehlungen der WHO von mindestens 60 Minuten körperlicher Aktivität pro Tag bei mittlerer bis hoher Intensität, wobei die Aktivität mit zunehmendem Alter weiter abnimmt. Der schulische Sportunterricht bietet eine wichtige Plattform, um diesem Trend entgegenzuwirken. Dabei spielen die professionellen und persönlichen Eigenschaften der Sportlehrpersonen eine entscheidende Rolle für die Motivation und das Engagement der Schüler:innen. Zielsetzung: Ziel dieser Arbeit war es, die Zusammenhänge zwischen den professionellen und persönlichen Eigenschaften von Sportlehrer:innen und dem erlebten Sportunterricht der Schüler:innen in der Sekundarstufe II in Abhängigkeit vom Geschlecht zu untersuchen. Methodik: In dieser Querschnittsstudie wurden 398 Schüler:innen (47,24% weiblich) im Alter von 14 bis 19 Jahren der Sekundarstufe II aus Nordtirol und Südtirol mittels Fragebogen untersucht. Die wahrgenommenen persönlichen und professionellen Eigenschaften der Sportlehrpersonen wurden mit dem Teacher Personality and Professional Skills Questionnaire (TPPSQ) erhoben. Zur Erfassung der intrinsischen Motivation im Sportunterricht wurde eine validierte deutschsprachige Version des Intrinsic Motivation Inventory für den Bereich Sportunterricht (IMI-PE) verwendet, mit den vier Subkategorien Interesse/Vergnügen, Kompetenz, Mühe/Bedeutung und Anspannung/Druck. Zur Analyse der Unterschiede zwischen den Geschlechtern wurde der t-Test für unabhängige Stichproben durchgeführt, während die Zusammenhänge mittels Spearman-Korrelationskoeffizienten berechnet wurden. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass die professionellen Eigenschaften (Jungen: 3,93 ± 0,81 vs. Mädchen: 4,00 ± 0,83, p = 0,239) durchschnittlich höher bewertet wurden als die persönlichen Eigenschaften (Jungen: 3,79 ± 0,81 vs. Mädchen: 3,65 ± 0,98, p = 0,408), wobei keine signifikanten Geschlechterunterschiede festgestellt wurden. Jungen gaben in allen Subkategorien des erlebten Sportunterrichts signifikant höhere Zustimmungswerte an als Mädchen: Interesse/Vergnügen (Jungen: 4,97 ± 1,43 vs. Mädchen: 4,04 ± 1,46), Kompetenz (Jungen: 5,29 ± 1,29 vs. Mädchen: 4,85 ± 1,25), Mühe/Bedeutung (Jungen: 4,76 ± 1,51 vs. Mädchen: 4,16 ± 1,34) und Anspannung/Druck (Jungen: 5,30 ± 1,18 vs. Mädchen: 4,87 ± 1,20). Die Korrelationsanalyse zeigte in der Gesamtgruppe und bei den Jungen signifikante positive Zusammenhänge (rs = 0,121 – 0,536) zwischen den professionellen und persönlichen Eigenschaften der Lehrpersonen und den vier Subkategorien des erlebten Sportunterrichts. Bei Mädchen wurde ein signifikanter Zusammenhang zwischen „Interesse/Vergnügen“ und den persönlichen (rs = 0,473) sowie den professionellen Eigenschaften (rs = 0,193) festgestellt, während die anderen Subkategorien nur mit den persönlichen Eigenschaften signifikant korrelierten (rs = 0,079 – 0,193). Schlussfolgerung: Die Ergebnisse zeigen, dass die professionellen Eigenschaften der Lehrpersonen insgesamt höher als die persönlichen Eigenschaften bewertet wurden. Männliche Schüler gaben außerdem einen höheren Zustimmungsgrad in den vier Subkategorien des erlebten Sportunterrichts an. Es bestehen signifikante positive Zusammenhänge zwischen den Eigenschaften der Lehrpersonen und dem erlebten Sportunterricht, wobei diese bei männlichen Schülern stärker ausgeprägt waren. Aufgrund der gezeigten Bedeutung persönlicher und professioneller Qualitäten der Sportlehrpersonen für einen positiv erlebten Sportunterricht, sollte in der Ausbildung von Sportlehrer:innen neben den professionellen Eigenschaften der Sportlehrkräfte auch vermehrt auf die persönlichen Eigenschaften eingegangen werden, da diese insgesamt, im Vergleich zu den professionellen Eigenschaften, in allen vier Subkategorien höher mit dem erlebten Sportunterricht korrelieren.Background: Physical education promotes the holistic development of pupils and supports an active and healthy lifestyle. Studies show that physical activity has positive effects on physical and mental health and well-being, while a lack of physical activity leads to deficits in motoric development. Nowadays, children and young people are physically not active enough in their free time and spend more and more time doing sedentary activities. Only 24% of Austrian boys and 13% of girls aged 11 to 17 fulfil the WHO's physical activity recommendations of at least 60 minutes of moderate to high intensity physical activity per day, with activity levels decreasing further with increasing age. Physical education (PE) in schools offers an important platform to counteract this trend. The professional and personal qualities of PE teachers play a decisive role in motivating and engaging pupils. Objective: The aim of this study was to investigate the relationships between the professional and personal characteristics of PE teachers as well as the PE lessons experienced by pupils at upper secondary level as a function of gender. Methods: In this cross-sectional study, 398 pupils (47.24% female) aged 14 to 19 years in upper secondary schools in North Tyrol and South Tyrol were analyzed using a questionnaire. The perceived personal and professional characteristics of the PE teachers were assessed by using the Teacher Personality and Professional Skills Questionnaire (TPPSQ). A validated German-language version of the Intrinsic Motivation Inventory for Physical Education (IMI-PE) was used to record intrinsic motivation in PE lessons, with the four subcategories of interest/enjoyment, competence, effort/importance and tension/pressure. The t-test for independent samples was used to analyze the differences between the genders, while the correlations were calculated using Spearman correlation coefficients. Results: The results show that professional attributes (boys: 3.93 ± 0.81 vs. girls: 4.00 ± 0.83, p = 0.239) were rated higher on average than personal attributes (boys: 3.79 ± 0.81 vs. girls: 3.65 ± 0.98, p = 0.408), with no significant gender differences found. Boys gave significantly higher approval ratings than girls in all subcategories of the sports lessons they experienced: Interest/enjoyment (boys: 4.97 ± 1.43 vs. girls: 4.04 ± 1.46), competence (boys: 5.29 ± 1.29 vs. girls: 4.85 ± 1.25), effort/importance (boys: 4.76 ± 1.51 vs. girls: 4.16 ± 1.34) and tension/pressure (boys: 5.30 ± 1.18 vs. girls: 4.87 ± 1.20). The correlation analysis showed significant positive correlations (rs = 0.121 - 0.536) between the professional and personal characteristics of the teachers and the four subcategories of experienced physical education in the overall group and in the boys. For girls, a significant correlation was found between ‘interest/enjoyment’ and the personal (rs = 0.473) and professional characteristics (rs = 0.193), while the other subcategories only correlated significantly with the personal characteristics (rs = 0.079 - 0.193). Conclusion: The results show that the professional characteristics of the teachers were rated higher overall than the personal characteristics. Male students also indicated a higher level of agreement in the four subcategories of the physical education experience. There are significant positive correlations between the characteristics of the teachers and the physical education lessons experienced, although these were more pronounced among male students. Due to the importance of personal and professional qualities of physical education teachers for a positive experience of physical education, more attention should be paid to personal qualities in the training of physical education teachers in addition to the professional qualities. Since these qualities correlate more highly with the experience of physical education in all four subcategories compared to the professional qualities.Verfasser Philipp Perisutti, BEdAbstract in englischer SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Relationship between lower limb flexibility and sports performance in adolescent male football players

    No full text
    Greg UseldingerZusammenfassung in deutscher SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Griechischhumanismus des 16. Jahrhunderts. Lorenz Rhodoman im Kontext und digital / Weise, Stefan / Nineteenth-century Helleno(Ger)mania in the Digital Age: The Edition of K. B. Hase’s Greek Diaries

    No full text
    This chapter presents a part of the ongoing work of the LAGOOS project (funded by the Austrian Science Fund (FWF) [Y 1519-G]) on the secret Greek diaries of nineteenth-century Franco-German Hellenist, Karl Benedikt Hase (1780–1864). The project has at its core the online edition of the surviving nine volumes of the text, including an AI-powered transcription of the Greek, English summaries of Hase’s daily entries, and digital tags on significant people, places, events and objects. After an introduction, in section I, to Hase’s life and works as an authority on Greek language and literature in early nineteenth-century Paris, section II considers an example of Hase’s role in thevibrant philhellenic networks of the French capital in the years surrounding the Greek Revolution. Having thus established his place in this later form of European ‘Hellenomania’, the present piece then turns to the new evidence from Hase’s Ancient Greek diary. In section III, several features of Hase’s use of Ancient Greek in his diary are discussed, before section IV introduces the digital elements of the LAGOOS project’s work on this singular piece of evidence for nineteenth-century uses of the language.Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung 10.55776/Y1519Version of recor

    IANUS - Informationen zum altsprachlichen Unterricht / Review. Karsten Wilkens (Hg.): Theophrast. Charaktere. Griechisch/ Deutsch. Ditzingen: Reklam, 2022

    No full text
    Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung 10.55776/Y151

    Analyse der Intention zur Studienortwahl Innsbruck in Klimawandel-Szenarien

    No full text
    eingereicht von Alina Bachlechner, BScAbstract in englischer SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Northern Caves 2023 Expedition Report. Wulff Land, Greenland : Avannaani Qaarusuit, 2023-mi. Wulff Landimi Ilisimasassarsiornermi Nalunaarusiaq Kalaallit Nunaat

    No full text
    Caves offer one of the last remaining realms on Earth for original exploration. It is not possible forsatellites to see inside the Earth, or for robots to map underground labyrinths. Learning about the world beneathour feet therefore requires humans to physically enter the underworld. Due to the harsh environment, remotelocation and difficult logistics, the most northerly-known caves in the world, located in North Greenland at c.82°N, remain largely unexplored. This project aimed to rectify this situation by mounting the first dedicated cave-exploration expedition to NorthGreenland where the team accessed, explored, documented and mapped a number of previously unexplored caves.The caves were assessed for their potential to be used in Arctic climate change research. Through exploration ofthe caves, it was possible to establish that cave mineral deposits (speleothems) are present from which records ofpast climate change can be constructed. Such records are critically important for placing present Arctic climatechange in the context of natural variability, and for providing information about the Arctic response to a warmerworld. Furthermore, speleothem records are likely to cover time periods beyond the limit of the Greenland icecores, thus providing completely new knowledge about past Arctic climate. In addition to the exploration andpalaeoclimate research, the project also conducted a number of interdisciplinary projects including modernpalynology, entomology and microbiology.Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung 10.55776/Y1162Version of recor

    Bindungsrepräsentationen, Bindungsstile und aversive Kindheitserfahrungen sowie deren Einfluss auf die psychische Belastung im Leistungssport

    No full text
    Die vorliegende Masterarbeit untersucht die Bindungsrepräsentationen sowie die Zusammenhänge zwischen dem Bindungsstil, aversiven Kindheitserfahrungen und psychischer Belastung im Leistungssport. Im Fokus stehen erwachsene Leistungssportler:innen unterschiedlicher Sportarten, deren Bindungsrepräsentationen mittels des Adult Attachment Projective Picture Systems (AAP) erfasst wurden. Ergänzend wurden die subjektive Bindungssicherheit, aversive Kindheitserfahrungen und die aktuelle psychische Belastung erhoben und mit einer Kontrollgruppe aus Nicht-Sportler:innen verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass unsicher-distanzierte Bindungsrepräsentationen und deaktivierende Abwehrmechanismen in der Stichprobe der Leistungssportler:innen vermehrt auftreten. Zudem wurde ein signifikanter Unterschied im subjektiven Bindungsstil, den aversiven Kindheitserfahrungen und der psychischer Belastung zur Kontrollgruppe festgestellt, wobei die Athlet:innen durchgehend niedrigere Werte und dementsprechend eine geringere Belastung für alle Konstrukte aufzeigten. Die Bindungssicherheit und speziell der Faktor Angst vor Trennung erwiesen sich als relevante Prädiktoren für die psychische Gesundheit bei Leistungssportler:innen. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung von Bindungsqualität und frühen negativen Erfahrungen als zentrale Einflussfaktoren für die mentale Gesundheit im Leistungssport. Präventive Maßnahmen, frühzeitige Diagnostik und sportpsychologische Interventionen sollten daher die Bindungsgeschichte und mögliche Traumata verstärkt berücksichtigen. Die Arbeit leistet einen Beitrag zum Verständnis psychischer Belastungen im Leistungssport und zeigt auf, dass neben sportlichen Anforderungen auch biografische und psychodynamische Faktoren zentrale Rollen spielen und vor allem unbewusste Mechanismen von Bedeutung sind.The present master’s thesis examines attachment representations and the relationships between attachment style, adverse childhood experiences (ACEs), and psychological distress in elite sports. The study focuses on adult elite athletes from various sports disciplines, whose unconscious attachment representations were assessed using the Adult Attachment Projective Picture System (AAP). Additionally, subjective attachment security, adverse childhood experiences, and current psychological distress were measured and compared with a control group of non-athletes. The results indicate that insecure-dismissing attachment representations and deactivating defense mechanisms are especially prevalent among the sample of elite athletes. Furthermore, a significant difference in subjective attachment style, adverse childhood experiences, and psychological distress was found in comparison to the control group, with athletes consistently showing lower values and, consequently, lower distress levels across all constructs. Attachment security, particularly the factor separation anxiety, emerged as a relevant predictor of mental health in elite athletes. These findings emphasize the importance of attachment quality and early childhood experiences as key influencing factors on mental health in elite sports. Preventive measures, early diagnostics, and sport-psychological interventions should therefore pay closer attention to athletes’ attachment histories and potential trauma. This study contributes to the understanding of psychological strain in elite sports and demonstrates that, beyond athletic demands, biographical and psychodynamic factors play central roles, with unconscious mechanisms being particularly significant.Désirée KahoferAbstract in englischer SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    0

    full texts

    133,798

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    ULB : Digital (Univ. Innsbruck)
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇