Universität Innsbruck

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    Predictive quality model for predicting potential failures in large scale solar and storage inverters

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    by Julian MagnagoMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Zeitschrift für Disability Studies / Behindertenrechte in die Verfassung! Der Kampf um die Grundgesetzergänzung 1990 – 1994

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    Die Ergänzung des Grundgesetzes in Artikel 3 um den Satz „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“ war Anfang der 1990er Jahre hart umstritten. Mit dem Argument, das Grundgesetz dürfe nicht zu einem „Warenhauskatalog“ verkommen, wurde die Forderung der Behindertenbewegung zunächst von der unionsgeführten Regierung abgelehnt. Erst im Wahlkampf 1994 gelang der Umschwung: Am 30. Juni 1994 beschloss der Bundestag den neuen Text des Grundgesetzes, der zum 15. November 1994 in Kraft trat. In den Publikationen der Disability History ist die Geschichte der Behindertenbewegung bis Ende der 1980er Jahre gut dargelegt. Aber der Kampf für die Änderung des Grundgesetzes wurde bislang noch nicht beschrieben. Jetzt habe ich das Buch „Behindertenrechte in die Verfassung!“ dazu aus meiner Perspektive als damaliger Aktivist geschrieben, welches 2024 bei Beltz Juventa erschienen ist und das ich hier kurz vorstelle

    Shelf seduction : streamlining product search in stores

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    This study investigates the impact of visual shelf segmentation on consumers behavior in a simulated retail environment. The intervention intended to make visual orientation on shelves in retail stores more efficient. A total of 165 participants took part in a laboratory study conducted at a European university. The participants were randomly assigned to view supermarket shelves with or without vertical dividers segmenting product categories. The study used a between-subject experimental design to examine how visual segmentation influences perceived category salience, perceived variety and product purchasing behavior. Participants were asked to select products in a timed shopping simulation, followed by questions assessing their perceived shopping experience. Results showed that vertical shelf dividers significantly enhance category salience and marginally increase perceived variety. Additionally, participants exposed to the segmented shelves selected a higher number of products. The mediation analysis showed that category salience mediated the relationship between shelf segmentation and purchasing quantities, while perceived variety did not significantly predict the purchasing quantities. These findings contribute to existing literature on retail shelf design, showing that visual segmentation can improve shopping navigation and purchasing behavior. This study offers practical implications for retailers, suggesting that visual cues can enhance the shopping experience and boost sales without changing the number of products in the assortment. Future research is encouraged to examine these effects in real retail environments across different product categories and broader consumer groups.Yanik Besch, BScAppendix in deutscher SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Il trust e il suo utilizzo in ambito successorio

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    von: Alessandro CavalloAbstract in deutscher SpracheDiplomarbeit Universität Innsbruck 202

    Akute Effekte von körperlicher Aktivität auf Menstruationsbeschwerden und affektives Befinden : eine randomisierte Cross-over-Studie

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    Teresa WolfsgruberAbstract in englischer SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Flat tax, principio di progressività ed equità fiscale : un’analisi critica

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    Die in dieser Arbeit durchgeführte Analyse hat das angestrebte Ziel die vorgeschlagene Einführung der Flat Tax in Italien kritisch zu analysieren, ihre Vereinbarkeit mit dem verfassungsrechtlichen Progressivitätsprinzip zu bewerten sowie ihre wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen zu untersuchen. Durch eine eingehende Analyse, die in verschiedene Kapitel gegliedert ist, wurden die rechtlichen Aspekte, internationale Erfahrungen und die Umverteilungswirkung eines einheitlichen Steuersystems untersucht. Die Analyse hat gezeigt, dass die Flat Tax zwar als Vorschlag in die Debatte über Steuervereinfachung und Wirtschaftswachstum eingebunden werden kann, jedoch erhebliche Bedenken hinsichtlich der steuerlichen Gerechtigkeit und der Nachhaltigkeit des Sozialstaates aufwirft. Die Arbeit hat dazu beigetragen, klarzustellen, dass das derzeitige progressive italienische Steuersystem, das durch Artikel 53 der Verfassung garantiert und geschützt wird, ein wesentliches Element zur Gewährleistung von Steuerfairness und sozialem Zusammenhalt darstellt und dass Reformen, die dieses System grundlegend verändern, mit besonderer Vorsicht eingeführt werden sollten. Die Überlegung über das Prinzip der Progressivität und seine normativen Bindungen hat die Bedeutung eines systemischen Ansatzes hervorgehoben: Obwohl eine Flat Tax theoretisch mit der italienischen Verfassung vereinbar sein könnte, sofern progressive Abzugs- und Freibetragsmechanismen eingeführt werden, würde ihre praktische Umsetzung eine tiefgehende Überarbeitung des normativen Rahmens erfordern. Die Analyse hat gezeigt, dass solche Umverteilungsinstrumente nicht nur für die Einhaltung verfassungsrechtlicher Anforderungen unerlässlich sind, sondern auch, um regressiven Effekten entgegenzuwirken, die insbesondere mittlere und niedrige Einkommensgruppen benachteiligen könnten. Vergleichende Studien zu internationalen Kontexten wie Estland, der Slowakei und Russland zeigen, dass Flat-Tax-Modelle zwar Vorteile in Bezug auf Steuerkonformität und administrative Vereinfachung bieten können, jedoch häufig zu einer Verschärfung wirtschaftlicher Ungleichheiten führen, da sie die Verteilungswirkung des Steuersystems verringern und die Belastung durch indirekte Steuern erhöhen. Die vorhergehenden Kapitel haben auch verdeutlicht, dass das progressive italienische Steuersystem, insbesondere durch die IRPEF, eine zentrale Rolle bei der Umverteilung des Reichtums und der Finanzierung des Sozialstaates gespielt hat. Eine Flat Tax, die höhere marginale Steuersätze senkt und die Steuerlast vereinheitlicht, könnte die Fähigkeit des Systems gefährden, angemessene Ressourcen für wesentliche öffentliche Dienstleistungen wie Gesundheitsversorgung, Bildung und soziale Sicherung bereitzustellen. Die Erfahrungen von Ländern wie Litauen und Estland, in denen die Einführung eines Einheitssatzes durch eine Erhöhung indirekter Steuern wie der Mehrwertsteuer zur Kompensation von Einnahmeausfällen begleitet wurde, verdeutlichen die potenziellen Risiken eines Modells, das mittlere und niedrige Einkommensgruppen unverhältnismäßig belasten könnte. Im italienischen Kontext, der bereits durch eine hohe Steuerlast und erhebliche Ungleichheiten gekennzeichnet ist, könnten solche Maßnahmen bestehende strukturelle Probleme weiter verschärfen und die Nachhaltigkeit des Sozialstaates gefährden. Die Analyse internationaler Erfahrungen hat eine solide Grundlage für die Bewertung möglicher Umsetzungsszenarien der Flat Tax in Italien geschaffen. Unter den untersuchten Fällen stellt Russland ein paradigmatisches Beispiel dafür dar, wie eine Steuervereinfachung zwar die wirtschaftliche Effizienz verbessern kann, jedoch keine gerechte Umverteilung bewirkt. Das Fehlen angemessener Umverteilungsmechanismen hat das Ziel einer größeren sozialen Gerechtigkeit vereitelt und die Grenzen eines einheitlichen Steuersystems ohne angemessene Korrekturen aufgezeigt. Im Gegensatz dazu zeigen Modelle wie das von Hongkong, in denen die Flat Tax durch persönliche Freibeträge ergänzt wurde, um eine implizite Progressivität einzuführen, dass es möglich ist, steuerliche Einfachheit mit sozialer Gerechtigkeit zu kombinieren. Dennoch erfordern solche Modelle eine sorgfältige Konzeption, um an den italienischen Kontext angepasst zu werden und die sozioökonomischen Besonderheiten des Landes zu berücksichtigen. Das abschließende Ergebnis dieser Analyse hat die Wahrnehmung verstärkt, dass, obwohl die Flat Tax einige potenzielle Vorteile wie eine Vereinfachung des Steuersystems und eine mögliche Reduzierung der Steuerhinterziehung bietet, diese Vorteile nicht ausreichen, um eine Abkehr vom progressiven Modell zu rechtfertigen. Die gesammelten Daten deuten darauf hin, dass die erwarteten wirtschaftlichen Vorteile wahrscheinlich mit erheblichen Nebenwirkungen einhergehen würden, wie einem Anstieg der Ungleichheiten und einer Verringerung der für den Sozialstaat verfügbaren Ressourcen. Insbesondere die starke Abhängigkeit Italiens von der IRPEF, die etwa 40 % der Steuereinnahmen ausmacht, stellt komplexe Herausforderungen für die wirtschaftliche Tragfähigkeit dar. Eine mögliche Einführung der Flat Tax würde daher gut durchdachte Ausgleichsmaßnahmen erfordern, einschließlich einer gezielten Strategie zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung und innovativer Umverteilungsmechanismen zur Wahrung des sozialen Zusammenhalts. Die Einordnung der Ergebnisse dieser Forschung in den breiteren akademischen und politischen Diskurs bestätigt, dass das italienische Steuersystem, obwohl es Reformen zur Verbesserung der Effizienz und zur Reduzierung der administrativen Komplexität benötigt, nicht auf die durch die Verfassung garantierten Prinzipien der Progressivität und sozialen Gerechtigkeit verzichten kann. Die analysierte Literatur zeigt eine weitgehende Übereinstimmung mit der Auffassung, dass ein progressives System nicht nur ein normatives Fundament darstellt, sondern auch ein wesentliches Element zur Sicherung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts ist. Für die Zukunftsperspektiven zeigt sich deutlich der Bedarf an weiteren Studien, die prognostische Szenarien und wirtschaftliche Simulationen detaillierter untersuchen und dabei die spezifischen italienischen Gegebenheiten berücksichtigen. Insbesondere die Erforschung hybrider Modelle wie das von Hongkong könnte ein fruchtbares Feld für die Entwicklung von Lösungen darstellen, die Einfachheit und Gerechtigkeit in Einklang bringen. Die Erstellung dieser Arbeit ermöglichte eine tiefgehende Auseinandersetzung mit einem hochrelevanten Thema für die Zukunft des italienischen Steuersystems und verdeutlichte die Wechselwirkungen zwischen verfassungsrechtlichen Prinzipien, wirtschaftlichen Zielsetzungen und sozialen Implikationen. Die Arbeit führte zu einem bewussteren Verständnis der Bedeutung eines gerechten und nachhaltigen Steuersystems, das den aktuellen Herausforderungen begegnet, ohne die grundlegenden Rechte der Bürger zu beeinträchtigen. Die abschließende Reflexion lässt Raum für einen kritischen und vorsichtigen Ansatz bei der Erwägung möglicher Reformen und unterstreicht, dass eine Abkehr oder Modifikation des progressiven Modells nur unter Berücksichtigung einer gründlichen Bewertung der Auswirkungen auf die wirtschaftliche Gerechtigkeit und das kollektive Wohlergehen erfolgen sollte.da: Sonja RustemiAbstract in deutscher SpracheDiplomarbeit Universität Innsbruck 202

    Atmospheric score : a composition of atmospheric spaces

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    Hetzenauer Michael Bsc.Die vollständige Version der Arbeit ist in gebundener Form in der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol vorhanden.Masterarbeit Universität Innsbruck 202

    Implementierung und Optimierung von Controlling Systemen im R&D Bereich : Schwerpunkt Start-Ups

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    Andreas GrissemannMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Zillertal glaciers in transition : inventory of glacier retreat based on current orthophotos and laser scans in the Zillertal alps high mountain nature park

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    Diese Masterarbeit untersucht den Gletscherrückgang in den Zillertaler Alpen mittels Airborne Laser Scanning (ALS) und Orthofotografie. Die Ergebnisse zeigen einen Rückgang der Gletscherfläche um 32,75 [%] und einen Volumenverlust von 278,7 Millionen [m³] seit dem letzten Inventar GI3 (2004–2012), verursacht durch steigende Temperaturen und veränderte Niederschlagsmuster. Besonders betroffen sind Gletscher wie das Stampfl Kees. Die Befunde bestätigen IPCC-Prognosen und unterstreichen die beschleunigte Gletscherschmelze. Die Studie kombiniert Fernerkundung und Feldmessungen, um Auswirkungen auf Hydrologie, Biodiversität und Naturgefahren wie Steinschläge und Gletscherseen zu bewältigen. Empfehlungen umfassen nachhaltigen Tourismus, Risikomanagement und grenzüberschreitende Zusammenarbeit zur Anpassung an den Klimawandel und zum Schutz alpiner Ökosysteme.This master’s thesis examines glacier retreat in the Zillertal Alps using Airborne Laser Scanning (ALS) and orthophotography. Results show a 32.75 [%] reduction in glacier area and a loss of 278.7 million [m³] in volume since the last inventory GI3 (2004–2012), driven by rising temperatures and shifting precipitation patterns. Key glaciers, including Stampfl Kees, experienced significant mass loss. The findings align with IPCC projections, highlighting accelerated retreat. The study combines remote sensing and fieldwork to address impacts on hydrology, biodiversity, and natural hazards, such as increased rockfalls and glacier lake formation. Recommendations include sustainable tourism, risk management, and cross-border collaboration to mitigate climate change effects and preserve alpine ecosystems.Isabelle HeinenAbstract in deutscher SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Identification of Keystone Bacterial and Fungal Taxa in Conventional and Organic Apple Orchards Across Different Valleys in South Tyrol

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    The research aimed to explore how agronomic practices affect soil microbial communities and how soil properties and geographical factors shape these dynamics. Comprehensively understanding the vast diversity of soil organisms, including their taxonomic composition, functional roles, and ecological interactions, remains a significant scientific challenge. Such knowledge is essential for developing effective soil quality indices incorporating biodiversity and compositional-related indicators from various perspectives. This study proposes a new methodology for a deeper exploration of soil quality, focusing on identifying keystone bacterial and fungal species within soil microbial communities. It emphasises key microbial taxa that play significant roles in ecosystem functionality and interactions to improve soil quality analysis by integrating biodiversity indicators with those that better describe the interplay and functionality of microbial communities within an ecosystem. The influence of different orchard management practices on investigated taxa is explored, providing insights into the interplay between soil microbiomes and agricultural systems. Specifically, this work will consider the influence of different agricultural management strategies on soil microbial communities in apple orchards across three valleys in South Tyrol, a province in northeastern Italy. Soil samples were collected in replicates from 17 orchards across an area of over 100 km², with an elevation gradient of 550 m. These orchards were managed under either organic or conventional farming practices. Bacterial and fungal communities have been analysed using two distinct approaches: calculating classical diversity indices, such as alpha and beta diversity, and identifying community-specific keystone species. Keystone species are studied using a novel approach based on the Data-driven Keystone Identification (DKI) framework, which incorporates deep learning techniques. This framework utilises microbiome samples to train a deep learning model, enabling the identification of community-specific keystone species through simulated species-removal experiments independent of specific ecosystem dynamics. The findings indicated that keystone species’ ecological role and abundance highlight the different agronomic practices. The composition of keystone species varied significantly between conventional and organic systems. Specifically, species such as arbuscular mycorrhizal fungi were identified as top-ranking keystone species in organic orchards, while species associated with nutrient imbalances and pest control practices were more prominent in orchards managed using conventional methods. In contrast, the alpha and beta diversity metrics did not reveal substantial differences. This suggests that diversity indices alone may not sufficiently capture the impacts of agronomic practices on soil microorganisms. These insights imply that analysis of keystone species can act as a sensitive indicator of agricultural practices, providing valuable information for field management. This methodology highlights the importance of incorporating keystone species identification into soil quality assessments, offering a robust framework for evaluating agricultural soil health and directing future research efforts.Masterarbeit Universität Innsbruck 202

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