Publikationsserver HAWK.EDOC (Hochschule für an gewandte Wissenschaft und Kunst)
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The role of complementary nursing in the care of oncological patients in the hospital setting
Theoretischer Hintergrund: Die Komplementäre Pflege ist für die onkologische Fachpflege durch die ergänzenden Methoden ein wichtiges Aufgabenfeld im Nebenwirkungsmanagement bei onkologischen Erkrankungen. In einigen Einrichtungen gibt es bereits Pflegefachpersonen für Komplementäre Pflege. Diese können durch eine konsiliarische Tätigkeit Patient*innen mit verschiedenen komplementären Verfahren zusätzlich zur konventionellen, schulmedizinischen Versorgung behandeln und beraten. Ziel der Arbeit soll sein, die Rolle der Komplementären Pflege im onkologischen Symptommanagement als nicht-medikamentöse Maßnahmen aufzuzeigen und die Forschungsfrage zu beantworten: Für welche Pflegeprobleme wird die Pflegefachperson für Komplementäre Pflege zur Versorgung von onkologischen Patient*innen in Anspruch genommen und welche pflegerischen Interventionen resultieren daraus? Methodik: Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurde ein Mixed-Method Ansatz herausgearbeitet. Anhand einer systematischen Literaturrecherche, welche von März 2023 bis Mai 2023 erfolgte, wurde in den institutionellen und fachspezifischen Datenbanken eine Publikation zum Thema der Komplementären Pflege in der Onkologie gefunden. Eine retroperspektivische Dokumentenanalyse nach Bohnsack et al. (2013) wurde als zweite Methode für den direkten Praxisbezug herangezogen. Die Konsildokumentation einer Pflegefachperson für Komplementäre Pflege wurde analysiert und mit den Ergebnissen der Literaturrecherche verglichen. Ergebnisse: In der Studie von Klafke et al. 2016, wurde ein Maßnahmenpa-ket, welches 14 Symptome und 40 Interventionen darstellt, gefunden. In der Dokumentenanalyse konnten gleiche Interventionen bei ähnlichen Symptome aufgezeigt werden. Schlussfolgerung: Es zeigt sich, dass bei onkologischen Patient*innen die Lebensqualität, das Wohlbefinden und die Selbstwirksamkeit durch die Methoden der Komplementären Pflege gestärkt und verbessert werden können, sowie dass das vorhandene Wissen von Pflegenden bereits in der Praxis etabliert ist und zu evidenzbasierten Handlungsempfehlungen beiträgt. Schlüsselwörter: Komplementäre Pflege, integrative onkologische Pflege, naturheilkundliche VerfahrenTheoretical background: Complementary nursing is an important field of activity, due to the additional methods, for oncological nursing in the management of side effects in oncological diseases. In some institutions there are already nurses for complementary care established. These nurses can advise and explain the methods to individual patients via a consultative service activity and apply various methods in addition to conventional medical treatment. The aim of the thesis is to show the role of complementary care in oncological symptom-management as a non-medicinal measure and the following research question is to be answered: For which symptoms is an integrative nurse requested for oncological patients and which complementary care interventions are utilized? Methodology: In order to answer the research question, a mixed-method approach was developed. Using a systematic literature research, which took place from March 2023 to May 2023, one publication on the topic of complementary care in oncology was found in the institutional and subject-specific databases. A retro-perspective document analysis according to Bohnsack et al. (2013) was used as a second method for direct practical reference to show the impact of complementary nursing. The documentation of the consultation activity of a nurse for complementary care was analyzed and compared with the results of the literature research. Results: In the study by Klafke et al. 2016, an intervention-package of measures was presented which included 14 symptoms and 40 interventions. Similar interventions and symptoms could be found in the documentation analysis. Conclusion: It is shown that the quality of life, the well-being and the self-efficacy of oncological patients can be strengthened and improved by the methods of complementary care. It is also shown that the existing knowledge by nurses about complementary care is already established in the practice and that it can lead to evidence based treatment advices. Keywords: complementary nursing, integrative nursing, integrative oncology, complementary care, naturopathic method
Soziale Ungleichheiten und Hochschule
Soziale Ungleichheiten bezeichnen die ungleiche Teilhabe von Einzelnen oder Gruppen, an vorhandenen materiellen oder immateriellen Gütern. In den letzten Jahrzehnten hat zwar eine zunehmende Öffnung von Hochschulen gegenüber bislang unterrepräsentierten Gruppen stattgefunden. Diese bleibt diese häufig auf formale Zugange beschränkt. Gleichzeitig hat die Vielfalt auch im Hinblick auf unterschiedliche Ausgangsvoraussetzungen durch die Öffnung der Hochschulen zugenommen formal, sozial, in Bezug auf Vorkenntnisse und Lebenslagen. Dies können auch kein akademischer Background, soziale Herkunft, Erwerbstätigkeit neben Studium, Familienverantwortung, U-18, Migrationshintergrund, Frauen in „Männerstudiengängen“ etc. sein. Insbesondere der familiäre Bildungshintergrund ist nach wie vor ein Selektionskriterium beim Übergang zu höherer Bildung und vor allem auch bei den nächsten Übergangsphasen. Diese Kategorien können zudem intersektional miteinander verschränkt sein. In diesem Band werden wir vor allem die Perspektive auf die Studierenden richten, wobei in den Beiträgen zum Teil auch andere Gruppen adressiert werden. Mit der durch gleichstellungspolitische Mittel der HAWK geförderten Tagung „Soziale Ungleichheiten und Hochschule“ wurden im November 2022 verschiedene Dimensionen sozialer Ungleichheiten in 5 Vorträgen thematisiert: Der Band startet nach der Einleitung mit einem Grußwort des Fachschaftsrates Soziale Arbeit Holzminden. Anschließend thematisiert Ann Katrin Kolwes Bildungsgerechtigkeit im Hochschulkontext. Olezia Boga fragt nach der Inklusivität von Hochschulen in Bezug auf Behinderungen und Barrieren. Katharina Völsch berichtet aus ihrer Praxis über queere Sichtbarkeit und geschlechtliche Vielfalt. Zum Abschluss thematisiert Nicola Hille sexualisierte Diskriminierung und Gewalt als strukturelle Herausforderungen von Hochschulen
Elternschaft und geistige Behinderung: Herausforderungen des Modells der begleiteten Elternschaft und deren Auswirkungen auf die Fachkräfte der Sozialen Arbeit
Die vorliegende literaturbasierte Bachelorthesis hat das Ziel, die Herausforderung des Modells der begleiteten Elternschaft und deren Auswirkungen auf die Fachkräfte der Sozialen Arbeit, herauszuarbeiten und kritisch zu hinterfragen. Insgesamt ist der Forschungsstand zu dieser Thematik eher gering was die Relevanz des Themas begründet. Nach wie vor beherrschen Stigmatisierungen das Bild von Eltern mit einer geistigen Behinderung. Obwohl die gesetzlichen Grundlagen für Eltern mit einer geistigen Behinderung und ohne gleich sind, herrschen trotzdem ungleiche Verhältnisse. Das Konzept der begleiteten Elternschaft versucht diesem Ungleichgewicht, durch das ermöglichen eines weitegehend normalen Familienlebens, entgegenzuwirken. Anhand des Modells wurden u.a. das Nähe- und Distanz Verhältnis, die Balance zwischen Hilfe und Kontrolle sowie Stigmatisierungen, als Herausforderungen herausgearbeitet. Diese wirken sich insbesondere auf die Beziehungsarbeit, das Handeln sowie die Haltung der Fachkräfte, der Sozialen Arbeit, aus. Unter anderem erschweren gesetzliche Rahmenbedingungen die Lösung. Darüber hinaus wurden, die negative Haltung sowie der geringe Kenntnisstand als Ursachen herausgearbeitet. Zur Lösung muss das Thema bereits im Studium Anklang finden und die Forschung vertieft werden. Schlüsselwörter: Elternschaft, Behinderung, Herausforderungen, AuswirkungenThis literature-based Bachelor's thesis aims to elaborate and critically question the challenge of the model of accompanied parenthood and its effects on social work professionals. Overall, the state of research on this topic is rather low, which justifies the relevance of the topic. Stigmatisation still dominates the image of parents with an intellectual disability. Although the legal basis for parents with and without an intellectual disability is the same, unequal conditions still prevail. The concept of accompanied parenthood tries to counteract this imbalance by enabling a largely normal family life. On the basis of the model, the relationship between closeness and distance, the balance between help and control as well as stigmatisation were worked out as challenges. These have a particular impact on the relationship work, the actions and the attitude of the social work professionals.Among other things, the legal framework makes it difficult to find a solution. Furthermore, the negative attitude and the low level of knowledge were identified as causes. In order to find a solution, the topic must already be addressed during studies and the research must be deepened. Keywords: Parenthood, disability, challenges, impac
Regulatorische Rahmenbedingungen für den Einsatz von Wasserstoff im Wärmesektor
Ein Großteil der deutschen Elektrolyseleistung soll zukünftig in Norddeutschland errichtet werden. Der direkte Einsatz von Wasserstoff in der Gebäudebeheizung sowie die Einspeisung der Elektrolyseabwärme in Wärmenetze könnten daher im norddeutschen Wärmesektor in den folgenden Jahren zunehmend an Bedeutung gewinnen. Im Rahmen einer genaueren Betrachtung dieser Einsatzmöglichkeiten wird deutlich, dass dafür bisher nur geringfügige regulatorische Anreizsignale vorhanden sind. Aus diesem Grund werden im vorliegenden Beitrag aktuelle regulatorische Entwicklungen für die oben genannten Einsatzmöglichkeiten von Wasserstoff dargestellt. Der direkte Einsatz von Wasserstoff geht dabei mit zahlreichen regulatorischen Anforderungen einher. Die Beleuchtung des Rechtsrahmens für die Abwärmenutzung von Elektrolyseuren zeigt, dass diese bisher nur in Ausnahmefällen mitberücksichtigt wird
Heat Balance: Kopplung von Windenergie mit einem Campus Wärmenetz durch einen geothermischen Langzeitwärmespeicher
Um Netto-Null zu erreichen, muss der gesamte Wärmesektor defossiliert und die erneuerbaren Energien erheblich ausgebaut werden. Beides führt zu Herausforderung durch saisonale Bedarfsschwankungen und wetterabhängige erneuerbare Energien. Fernwärme mit thermischen Langzeitspeichern (LTES), die mit Überschussstrom geladen werden, könnten erheblich zur Defossilisierung von Wärme beitragen und würden die Notwendigkeit von Spitzenlastanlagen und Ausgleichseingriffen verringern. Das Heat Balance Projekt hat dieses Konzept unter ökologischen, technischen und regulatorischen Gesichtspunkten für ein Campusnetzwerk der University of Edinburgh untersucht. Das Konzept kann zuverlässige Wärmeenergie für Fernwärmenetze zu reduzierten Betriebskosten und mit geringeren Emissionen bereitstellen, während gleichzeitig ein großer Anteil dieser Energie aus ansonsten abgeregelter Windenergie bereitgestellt wird
Betriebliche Hürden für die Installation von Wärmepumpen: Eine explorative Analyse
Insbesondere die Umrüstung von Bestandsgebäuden auf Wärmepumpen schreitet unzureichend voran, um die Energiewende umzusetzen. Eine explorative Analyse wurde anhand von qualitativen Experteninterviews und einer anschließenden quantitativen Befragung an Fachunternehmen des Sektors durchgeführt. Es wurden Hürden für den Wärmepumpeneinsatz aufgedeckt, die Fachunternehmen daran hindern könnten, diese einzuplanen. Beispielsweise kann der Umsatz von Wärmepumpen für einige Heizungstechnikunternehmen unterschiedlich finanzielle Bedeutung haben. Generell wurden mit Wärmepumpen gute Erfahrungen gemacht, allerdings ist der Fachkräftemangel in allen Branchen bereits deutlich wahrnehmbar. Es scheint, kaum planerische Hürden für Wärmepumpen zu geben. Lediglich Schallschutzbedingungen und Abschaltzeiten, die auf Wärmepumpentarife zurückzuführen sind, könnten künftig an Relevanz gewinnen
Interprofessional collaboration for patient-centered care in respiratory diseases caused by the climate crisis
Der anthropogene Klimawandel wird durch verschiedene Faktoren verursacht und verschlimmert. Durch Zunahme der Luftverschmutzung und Extremwetterereignisse ist auch die menschliche Gesundheit bedroht. Neben der Zunahme von Infektionskrankheiten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen nehmen auch Atemwegserkrankungen zu. Aus dieser Problematik heraus ergibt sich die erste Fragestellung der Arbeit „Gibt es einen Zusammenhang zwischen Atemwegserkrankungen und der Klimakrise?“. Telemedizin wird in einigen Bereichen bereits verwendet, um Behandlungen und Untersuchungen über eine Distanz hinweg durchzuführen. Interprofessionelle Zusammenarbeit bekommt im Gesundheitssektor einen immer größeren Stellenwert. Die zweite Fragestellung lautet daher: „Welchen Beitrag können Telemedizin und interprofessionelle Zusammenarbeit in der Klimakrise leisten?“. Für diese Literaturarbeit wurde eine Literaturrecherche durchgeführt. Hierbei wurde auf Aktualität und Qualität geachtet. Die 7 inkludierten Publikationen informieren über den Klimawandel und die damit in Zusammenhang stehen-den Atemwegserkrankungen. Sie zeigen die Vorteile der Telemedizin in der Klimakrise auf. Ebenso wird auf die interprofessionelle Zusammenarbeit in diesem Bereich eingegangen. Aus den Ergebnissen wird geschlussfolgert, dass die Klimakrise eine Bedrohung für die menschliche Gesundheit darstellt, besonders für Risikogruppen. Die Morbidität und Mortalität von Atemwegserkrankungen nehmen zu. Telemedizin kann einen positiven Beitrag für die Klimakrise leisten. Für die interprofessionelle Zusammenarbeit kann keine eindeutige Aussage getroffen werden, in diesem Bereich bedarf es weiterer Forschung. Schlüsselwörter: Atemwegserkrankungen, Klimakrise, Klimawandel, interprofessionelle Zusammenarbeit, TelemedizinThe human-caused climate change is caused and exacerbated by various factors. Human health is also threatened by increasing air pollution and extreme weather events. In addition to the increase of infectious diseases and cardiovascular diseases, respiratory diseases are also increasing. This problem leads to the first question of the work "Is there a connection between respiratory diseases and the climate crisis?". Telemedicine is already being used in some areas to carry out treatments and examinations at a distance. Interprofessional collaboration is becoming increasingly important in the healthcare sector. The second question therefore arises "How can telemedicine and interprofessional cooperation contribute to solve the climate crisis?". A literature search was carried out for this literature work. Attention was paid to topicality and quality. The 7 included publications provide infor-mation about climate change and the associated respiratory diseases. They show the possibilities for the positive use of telemedicine for climate crisis. Interprofessional cooperation in this area is also discussed. From the results it is concluded that the climate crisis poses a threat to human health, especially for risk groups. Morbidity and mortality from respiratory diseases are increasing. Telemedicine can make a positive contribution to the climate crisis. No clear statement can be made for interprofessional collaboration, fur-ther research is required in this area. Keywords: respiratory disease, climate change, climate crisis, telemedicine, interprofessional collaboratio
Sitzwelle: Bahnhofsallee Hildesheim
Anstelle von Bänken aus dem Katalog - ein Sitz- und Kommunikationsmöbel als echter Mehrwert für das Quartier. Zwei Architekturstudenten der HAWK haben eine Sitzwelle für die Hildesheimer Bahnhofsallee entworfen und gebaut. Bei diesem Projekt haben verschiedene Akteure zusammengearbeitet und somit nicht nur ein Möbel, sondern ein Netzwerk und vielfältige Kommunikation geschaffen
Reducing the social isolation of older people: possibilities and limits participatory concepts of social work
Aufgrund der demografischen Entwicklungen wird sich innerhalb der Sozialen Arbeit in den letzten Jahren verstärkt mit den Lebensverhältnissen und Bedürfnissen von älteren Menschen beschäftigt. In diesem Zusammenhang sind die steigenden Zahlen der älteren alleinlebenden Menschen in den Fokus von wissenschaftlichen Debatten gerückt. Ein Grund für diese vermehrte Bezugnahme liegt darin, dass ältere Menschen einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind, von sozialer Isolation betroffen zu sein. Die Folgen einer langfristigen sozialen Isolation können für die betroffenen älteren Menschen sehr gravierend sein. Aus diesem Grund liegt die Zielsetzung dieser Arbeit darin, partizipative Handlungsansätze der Sozialen Arbeit im Hinblick auf deren Möglichkeiten und Grenzen zur Minderung von sozialer Isolation zu erforschen. Durch eine systematische Literaturrecherche wurden diesbezüglich die partizipativen Konzepte der Sozialraumorientierung, der Gemeinwesenarbeit sowie der Lebensweltorientierung erläutert und im Kontext des Handlungsfeldes der Sozialen Altenarbeit betrachtet. Anhand der Analyse der hierbei dargestellten Erkenntnisse wird aufgezeigt, dass durch die Konzepte einige Grenzen zur Minderung von sozialer Isolation bei älteren Menschen bestehen. Es überwiegen jedoch die sich ergebenden Möglichkeiten durch die Anwendung der Konzepte. In Bezug auf die voranschreitenden demografischen Entwicklungen wurde ersichtlich, dass auch in Zukunft für die Soziale Arbeit ein erhöhter Handlungsbedarf besteht, um die Anzahl der sozial isolierten älteren Menschen zu verringern. Schlüsselwörter: Isolation, Altenarbeit, Partizipation, KonzepteDue to demographic developments, social work has been increasingly concerned with the living conditions and needs of older people in recent years. In this context, the increasing numbers of older people living alone have become the focus of scientific debates. One reason for this increased reference is that older people are at increased risk of social isolation. The consequences of longterm social isolation can be very serious for the older people concerned. For this reason, the objective of this thesis is to explore social work approaches with regard to their possibilities and limitations for reducing social isolation. Through a systematic literature research, the participatory concepts of social space orientation, community work and lifeworld orientation were explained and considered in the context of the field of action of social work for the elderly. By analyzing the evidence presented here, it is shown that there are some limits to the concepts of reducing social isolation in older people. However, the opportunities arising from the application of the concepts outweigh the disadvantages. With regard to the advancing demographic developments, it became clear, that there will be an increased need for social work to reduce the number of socially isolated older people in the future. Keywords: Isolation, Assistance for the elderly, Participation, Concept